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DE20119837U1 - Zugentlastungsvorrichtung, insbesondere für Flachbandkabel - Google Patents

Zugentlastungsvorrichtung, insbesondere für Flachbandkabel

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DE20119837U1
DE20119837U1 DE20119837U DE20119837U DE20119837U1 DE 20119837 U1 DE20119837 U1 DE 20119837U1 DE 20119837 U DE20119837 U DE 20119837U DE 20119837 U DE20119837 U DE 20119837U DE 20119837 U1 DE20119837 U1 DE 20119837U1
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DE
Germany
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strain relief
support rail
relief device
retaining bracket
ribbon cable
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DE20119837U
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Weidmueller Interface GmbH and Co KG
Original Assignee
Weidmueller Interface GmbH and Co KG
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Publication date
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/052Mounting on rails
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/77Coupling devices for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures
    • H01R12/771Details
    • H01R12/772Strain relieving means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
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  • Power Engineering (AREA)
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Description

Zugentlastungsvorrichtung, insbesondere für Flachbandkabel
Die Erfindung betrifft eine Zugentlastungsvorrichtung, insbesondere für Flachbandkabel.
Bei Flachbandkabeln, insbesondere bei schweren Flachbandkabeln zur Übertragung von Hochspannung, die vorzugsweise mehrere in einer Reihe nebeneinander angeordnete Einzelleiter oder mehrere in einer Reihe angeordnete Einzelkabel mit jeweils mehreren Leitern aufweisen können, die mittels einer übergreifenden Isolierung zu einem übergreifenden Flachbandkabel zusammengefaßt sind, besteht der Bedarf nach einer konstruktiv einfach ausgelegten Zugentlastungsvorrichtung.
Die Schaffung einer konstruktiv einfachen Zugentlastungsvorrichtung für Flachbandkabel ist daher die Aufgabe der Erfindung.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruchs 1.
Sie schafft eine Zugentlastungsvorrichtung für Flachbandkabel an Tragschienen, mit einem an der Tragschiene, insbesondere einer Hutschiene, befestigbaren Haltebügel, wobei der Haltebügel Rastmittel zur Verrastung an der Tragschiene und eine im montierten Zustand zur Tragschiene weisende und zur Aufnahme eines
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Anmeldetext vom 05.12.2001 Seite 2
Flachbandkabels ausgelegte Ausnehmung aufweist, welche das auf die Tragschiene aufgelegte Flachbandkabel übergreift und an der Tragschiene festklemmt.
Mit der Erfindung ist es auf einfache Weise möglich, Flachbandkabel - und insbesondere auch Flachbandkabel, die bereits verlegt wurden - auch nach der
Montage noch mit einer Zugentlastung zu versehen. Dabei weist die Zugentlastungsvorrichtung in konstruktiver einfache Weise einen Haltebügel auf, welcher eine Ausnehmung aufweist, die das Flachbandkabel direkt an der Tragschiene zugentlastend fixiert.
10
Zweckmäßig ist der Haltebügel mit zur Tragschiene vorstehenden Federstegen zum stärkeren Festklemmen des Flachbandkabels an der Tragschiene versehen.
Vorteilhaft ist der Anpressdruck der Federstege auf das Flachbandkabel mittels einer Schraube verstellbar.
Besonders bevorzugt ist der Haltebügel mit Mitteln, insbesondere Ausnehmungen, zum Aufsetzen von Funktionselementen versehen ist.
Nach einer anderen Variante der Erfindung ist ein Aufsatzteil derart ausgelegt, dass auf ihm im auf die Tragschiene aufgerasteten Zustand ein Flachbandkabel auflegbar und fixierbar ist.
Zweckmäßig weist das Aufsatzteil eine Ausnehmung auf, die an der von der Tragschiene abgewandten Außenseite des Haltebügels ausgebildet ist und die sich senkrecht zur Tragschiene erstreckt, derart, dass das Flachbandkabel senkrecht zur Ebene der Tragschiene in die Ausnehmung einlegbar ist.
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Anmeldetext vom 05.12.2001 Seite 3
Vorzugsweise ist/sind in die Ausnehmung ein oder mehrere Einsatzstück(e) eingesetzt, um die Ausnehmung in einfacher Weise an eine vorgegebene Kabelgeometrie anzupassen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Figuren näher beschrieben. Es zeigt:
10
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten
Zugentlastungsvorrichtung, welche ein Flachbandkabel an einer
Hutschiene festlegt;
eine perspektivische Ansicht der Zugentlastungsvorrichtung aus Figur 1 ohne in diese eingesetzte Module;
eine gegenüber Figur 2a um 180° gedrehte Ansicht der Zugentlastungsvorrichtung aus Figur 1 nebst in die Zugentlastungsvorrichtung eingesetzter Module;
eine zweite erfindungsgemäßen Zugentlastungsvorrichtung, welche ein Flachbandkabel an einer Hutschiene festlegt;
eine um 180° gedrehte perspektivische Ansicht der Zugentlastungsvorrichtung aus Figur 3 a;
Figur 4 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Zugentlastungsvorrichtung;
Figur 5 a, b einen Schnitt durch die sowie eine Seitenansicht der
Zugentlastungsvorrichtung aus Figur 4;
15 Figur 2a
Figur 2b
20
Figur 3 a
25 Figur 3b
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Anmeldetext vom 05.12.2001
Figur 6 a, b zwei verschiedene Ansichten einer
Zugentlastungsvorrichtung;
vierten
Figur 7, 8
verschiedene Ansichten
Zugentlastungsvorrichtung;
einer
fünften
Figur 9 Figur 10
das Aufschwenken des Bügels aus Fig. 3 auf eine Tragschiene beim Befestigen eines Flachbandkabels;
eine Ansicht der Zugentlastungsvorrichtung aus Fig. 1 mit Einsatzstücken.
Figur 1 zeigt eine Zugentlastungsvorrichtung 1 zur Festlegung eines Kabels, insbesondere eines Flachbandkabels 2 an einer Tragschiene 5. Das Flachbandkabel weist mehrere in wenigstens einer Reihe nebeneinander angeordnete Einzelkabel 3 auf, die jeweils hier einen zylindrischen Querschnitt aufweisen und jeweils aus einer Mehrzahl von Einzelleitungen 4 bestehen können. Die Gesamtheit der Einzelkabel ist von einer äußeren Isolierung 10 umgeben.
Ein derartiges schweres Flachbandkabel wird beispielsweise zur Übertragung elektrischer Energie im Hochspannungsbereich eingesetzt.
Das Flachbandkabel 2 liegt nach Figur 1 direkt mit einer seiner beiden Hauptaußenseiten eben auf der als Hutschiene ausgebildeten Tragschiene 5 auf. Nach Figur 1 ist das Flachbandkabel hinsichtlich seiner Längserstreckung senkrecht zur Tragschiene 5 ausgerichtet. Es liegt dabei auf beiden Befestigungsschenkeln 5a und 5b der Tragschiene 5 eben auf.
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Anmeldetext vom 05.12.2001 Seite 5
Das auf der Tragschiene 5 aufliegende Flachbandkabel 2 wird von einem Haltebügel 6 übergriffen, der - wie besonders gut in Figur 2 zu erkennen - im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei die zwischen den beiden Längsschenkeln 6a und 6b sowie dem Grundschenkel 6c ausgebildete Ausnehmung 7 dazu ausgelegt ist, das Flachbandkabel 2 aufzunehmen.
Im Bereich der Enden seiner beiden Längsschenkel 6a und 6b (siehe auch Figur 2) ist der Haltebügel 6 jeweils mit zwei Rastausnehmungen 8a und 8b versehen, die dazu dienen, die Längsschenkel 6a und 6b des Haltebügels 6 jeweils an den beiden gegenüberliegenden Rastschenkeln 5a und 5b der Hutschiene 5 zweifach festzulegen.
Der Grundschenkel 6c ist an seiner zur Tragschiene 5 weisenden Seite mit Stegen 9 versehen, welche in die äußere Isolierung 10 des Flachbandkabels 2 eindrücken und somit die Klemmwirkung an der Tragschiene 5 erhöhen.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Zugentlastungsvorrichtung 1 ist darin zu sehen, dass sie sich auch bei bereits im Schaltschrank verlegten Flachbandkabeln 2 problemlos nachrüsten lässt, ohne dass die Enden des Flachbandkabels 2 gelöst werden müssen. Es ist nämlich lediglich notwendig, das Flachbandkabel 2 an die Tragschiene 5 zu legen und dann die Zugentlastungsvorrichtung 1 mit dem Haltebügel 6 über das Flachbandkabel 2 zu stülpen und die beiden federnd ausgelegten Rastausnehmungen 8a und 8b an den beiden Schenkeln 6a und 6b des Haltebügels 6 an der Tragschiene 5 zu verrasten.
Eine zusätzliche Besonderheit der Zugentlastungsvorrichtung 1 nach Figur 1 ist darin zu sehen, dass der Haltebügel 6 an seiner Oberseite vorteilhaft mit Ausnehmungen 11 zur Aufnahme eines Rahmenteiles 12 versehen ist, welches zur Aufnahme zusätzlicher, von der Zugentlastungsvorrichtung 1 unabhängiger Funktionselemente ausgelegt ist.
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Anmeldetext vom 05.12.2001 Seite 6
So ist nach Figur 1 und 2 vorgesehen, das Rahmenteil 12 zum Einsetzen von zwei Modulelementen 13, 14 zu nutzen, die beispielsweise Teile von Steckverbindern oder aber andere elektrische Module sein können. Der besondere Vorteil dieser Idee ist darin zu sehen, dass der für die Zugentlastung genutzte Platz auf der Tragschiene 5 im Schaltschrank nicht nur zum Anbringen der Zugentlastungsvorrichtung 1 sondern ferner auch noch für die Unterbringung zusätzlicher Funktionselemente wie Steckverbinderteile, Modulelemente und dergleichen genutzt werden kann.
Figur 3 zeigt eine Variante der Erfindung, bei welcher die Zugentlastungsvorrichtung 1 die Option des Anbringens zusätzlicher Funktionselemente nicht aufweist.
Hier wird ein einfacher U-förmiger Haltebügel 6, der als Kunststoff-Spritzgussteil oder aber auch besonders einfach als Blech-Stanz-/Biegeteil ausgelegt sein kann, über das Flachbandkabel 2 gelegt und mit seinen vier Rastausnehmungen 8a und 8b, von denen jeweils zwei an jedem Längsschenkel 6a und 6b vorgesehen sind, an der Tragschiene 5 verrastet.
An seiner zur Tragschiene 5 weisenden Seite ist der Haltebügel 6 mit zwei Federstegen 15, 16 versehen, welche aus dem Haltebügel 6 ausgestanzt sein können und das Flachbandkabel 2 durch ihre Federwirkung an die Tragschiene 5 anpressen.
Fig. 9 veranschaulicht die leichte und unkomplizierte Aufschwenkbarkeit des Haltebügels 6 „mit nur einem Handgriff auf eine Tragschiene.
Das Ausführungsbeispiel der Figur 4 entspricht hinsichtlich seines grundsätzlichen Aufbaus dem der Figur 3, das heißt, es weist wiederum einen vorzugsweise als Blech-Stanz-/Biegeteil ausgebildeten Haltebügel 6 auf, wobei allerdings die beiden Längsschenkel 6a und 6b des Haltebügels 6 zusätzlich mit am Grundschenkel der
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Anmeldetext vom 05.12.2001 Seite 7
Hutschiene 5 aufliegenden Vorsprüngen 17 versehen ist, die jeweils ein Schraubloch 18 aufweisen, an welchen der Haltebügel 6 unverrückbar an der Tragschiene 5 oder aber direkt an einer Wand verschraubt werden kann. Darüber hinaus ist der Grundschenkel 6c des Haltebügels 6 an seinen beiden zur Verbindungslinie der Längsschenkel 6a und 6b senkrecht stehenden Außenseiten mit Vorsprüngen 19, 20 versehen, welche nach dem Ausstanzen des Haltebügels 6 um 180° in Richtung der Tragschiene 5 umgebogen werden, so dass sie wiederum Federschenkel 21 zum Festlegen des Flachbandkabels 2 an der Tragschiene 5 bilden. Mittels einer Schraube 22, welche den Grundschenkel 6c des Haltebügels 6 durchsetzt und auf den umgebogenen Vorsprüngen 19, 20 aufliegt, lässt sich der Anpressdruck der hier wiederum als Federschenkel dienenden Vorsprüngen 19, 20 auf das Flachbandkabel 2 erhöhen (siehe auch Figur 5).
Einen anderen Aufbau weisen die Ausführungsbeispiele der Figur 6 und 7 auf.
Nach Figur 6 und 7 ist anstelle des Haltebügels 6 ein Aufsatzteil 28 vorgesehen, welches zunächst direkt auf die Tragschiene 5 aufgelegt und dort mit Rastausnehmungen verrastet wird, woraufhin dann das Flachbandkabel 2 auf das Aufsatzteil 28 aufgelegt und dort mittels einer Klemmleiste 23 und Schrauben 24 festgeschraubt oder verrastet wird. Zusätzlich ist eine Befestigung mittels Klemmbändern 25 realisierbar, welche sowohl Ausnehmungen 26 des Aufsatzteiles 28 als auch das Flachbandkabel 2 umgreifen und dieses am Aufsatzteil 28 fixieren.
Eine ähnliche Ausführungsform zeigt Figur 7. Hier liegt aber das Flachbandkabel 2 nicht senkrecht auf dem Aufsatzteil 28 auf, sondern das Aufsatzteil 28 weist eine Aussparung 27 auf, welche ermöglicht, das schwere Flachbandkabel 2 nicht nur senkrecht zur Tragschienenerstreckungsrichtung sondern winklig, insbesondere senkrecht zur Tragschienenebene auszurichten. Das Flachbandkabel 2 bzw. die Reihe der nebeneinander angeordneten Einzelkabel des Flachbandkabels 2 steht damit auf der Tragschienenebene senkrecht. Die Befestigung am Aufsatzteil 28 erfolgt wiederum vorzugsweise mittels Klemmbändern 25 oder anderen, hier nicht
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Anmeldetext vom 05.12.2001 Seite 8
dargestellten Befestigungsmitteln. Nach Figur 6 bis 8 wird das Aufsatzteil 28 vorzugsweise als Kunststoff-Spritzgussteil ausgebildet.
Fig. 10 veranschaulicht, daß die Haltebügel 6 der verschiedenen Ausführungen, insbesondere auch die Haltebügel der Fig. 1, für verschieden dimensionierte Flachbandkabel einsetzbar sind. Ist die Ausnehmung 7 einmal etwas zu groß für ein Flachbandkabel, bietet es sich an, den Raum der Ausnehmung 7 durch ein oder mehrere in die Ausnehmung 7 einleg- oder einsteckbare Einsatzstück(e) 29 zu verringern, um eine optimale Anpassung an die jeweilige Kabelgeometrie zu erhalten. Die Einsatzstücke 29 können plattenförmig ausgebildet sein oder aber eine an die Geometrie des Flachbandkabel angepasste Geometrie aufweisen.
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Anmeldetext vom 05.12.2001
Bezugszeichen
Zugentlastungsvorrichtung 1
Flachbandkabel 2
Einzelkabel 3
Einzelleitungen 4
Tragschiene 5
Befestigungsschenkel 5a und 5b
Haltebügel 6
Längsschenkel 6a und 6b
Grundschenkel 6c
Ausnehmung 7
Rastausnehmungen 8a und 8b
Stege 9
Isolierung 10
Ausnehmungen 11
Rahmenteil 12
Modulelemente 13,14
Federstege 15,16
Vorsprünge 17
Schraubloch 18
Vorsprünge 19,20
Federschenkel 21
Schraube 22
Klemmleiste 23
Schrauben 24
Klemmbändern 25
Ausnehmungen 26
Aussparung 27
Aufsatzteil 28
Einsatzstück 29

Claims (12)

1. Zugentlastungsvorrichtung, insbesondere für Flachbandkabel, mit einem an einer Tragschiene (S), insbesondere einer Hutschiene, befestigbaren Haltebügel (6), welcher Rastmittel (8) zur Verrastung an der Tragschiene (5) und eine im montierten Zustand zur Tragschiene (S) weisende und zur Aufnahme des Flachbandkabels (2) ausgelegte Ausnehmung (7) aufweist, welche das auf die Tragschiene (5) aufgelegte Flachbandkabel (2) übergreift und an der Tragschiene (5) zugentlastend fixiert.
2. Zugentlastungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (6) im wesentlichen im Querschnitt eine U-Form aufweist.
3. Zugentlastungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (6) als Kunststoff-Spritzgussteil oder als Blech-Stanz- Biegeteil ausgelegt ist.
4. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Tragschiene (5) weisende Innenseite des Haltebügels (6) mit Stegen (9) zum Festklemmen des Flachbandkabels (2) an der Tragschiene (5) versehen ist.
5. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (6) mit zur Tragschiene (5) vorstehenden Federstegen (15, 16) zum Festklemmen des Flachbandkabels (2) an der Tragschiene (5) versehen ist.
6. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anpressdruck der Federstege (15, 16) auf das Flachbandkabel mittels einer Schraube (22) verstellbar sind.
7. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (6) mit Mitteln, insbesondere Ausnehmungen (11) zum Aufsetzen, insbesondere Aufrasten, von Funktionselementen versehen ist.
8. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionselemente, welche auf den Haltebügel (6) aufrastbar sind, ein Rahmenteil (12), insbesondere zur Aufnahme von Modulelementen (13, 14) aufweisen.
9. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (6) mit Mittel zum Verschrauben des Haltebügels (6) an der Tragschiene (5) versehen ist.
10. Zugentlastungsvorrichtung, insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit einem Aufsatzteil (28), dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsatzteil (28) derart ausgelegt ist, dass auf dieses - im auf die Tragschiene (5) aufgerasteten Zustand - ein Flachbandkabel (2) auflegbar und fixierbar ist.
11. Zugentlastungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsatzteil (28) eine Ausnehmung (27) aufweist, die an der von der Tragschiene (5) abgewandten Außenseite des Haltebügels (6) ausgebildet ist und die sich senkrecht zur Tragschiene (5) erstreckt, derart, dass das Flachbandkabel (2) winklig, insbesondere senkrecht zur Ebene der Tragschiene (5) in die Ausnehmung (28) einlegbar ist.
12. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in die Ausnehmung (7) ein oder mehrere Einsatzstück(e) (29) eingesetzt ist/sind, um die Ausnehmung (7) an eine vorgegebene Kabelgeometrie anzupassen.
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