DE20119836U1 - Steckeranschluß für Flachbandkabel - Google Patents
Steckeranschluß für FlachbandkabelInfo
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- H01R12/50—Fixed connections
- H01R12/59—Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures
- H01R12/65—Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures characterised by the terminal
- H01R12/67—Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures characterised by the terminal insulation penetrating terminals
- H01R12/675—Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures characterised by the terminal insulation penetrating terminals with contacts having at least a slotted plate for penetration of cable insulation, e.g. insulation displacement contacts for round conductor flat cables
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- Multi-Conductor Connections (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Steckeranschluß für Flachbandkabel mit mehreren nebeneinander angeordneten Einzelleitern, welche von wenigstens einer Isolierung umgeben und zu dem Flachbandkabel zusammengefaßt sind.
Derartige Steckeranschlüsse für Flachbandkabel sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt, so zum Beispiel aus der DE 35 45 302 C2.
Der in dieser Schrift dargestellte Steckeranschluß ist als Klemme ausgebildet, die ein Gehäuse und gabelförmige Kontakte für die Leiter aufweist. In dem Gehäuse ist ein Körper mittels Schraubgewinde senkrecht zu den Leitern gegenüber dem Gehäuse verschiebbar geführt. Der Körper ist als Aufnahmekörper ausgebildet, der eine im Querschnitt dem Profil des Flachbandkabels angepaßte, das eingeführte Flachbandkabel festlegende Aufnahme aufweist. Der Aufnahmekörper ist dabei in dem Gehäuse in Verschiebungsrichtung derart geführt, dass die in das Gewinde des Gehäuses eingreifende Schraube mit ihrem vorderen Ende drehbar und axial unverschiebbar in dem Aufnahmekörper festgelegt ist.
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Anmeldetext vom 04.12.2001 Seite 2
Mit dieser Klemme ist es möglich, den Klemmanschluß mittels der Schraube bei Bedarf wieder zu lösen, ohne dass die einfache Handhabung der Klemme beeinträchtigt wird.
Zwar hat sich diese Klemme an sich bewährt. Sie ist jedoch hinsichtlich ihres konstruktiven Aufbaus noch relativ aufwendig.
Die Erfindung zielt daher darauf ab, den gattungsgemäßen Steckeranschluß derart weiterzubilden, dass seine Herstellungskosten gegenüber dem gattungsgemäßen Stand der Technik gesenkt werden können.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruches 1.
Dabei weist der Steckeranschluß einen U-förmigen Bügel mit zwei Längsschenkeln und einem Grundschenkel auf sowie ein den U-förmigen Bügel an seiner offenen Seite abschließendes, relativ zum U-förmigen Bügel unverschiebliches Einsatzstück mit isolationsdurchdringenden Kontakten zur Kontaktierung der Leiter des Flachbandkabels auf.
Ein zwischen den beiden Längsschenkeln des U-förmigen Bügels geführtes, das Flachbandkabel auf seiner gesamten Breite übergreifendes Drückelement ermöglicht ein gemeinsames Eindrücken aller Leiter des Flachbandkabels in die isolationsdurchdringenden Kontakte.
Die relative Verschiebbarkeit zwischen dem Drückelement und dem U-förmigen Bügel wird mittels einer Schraube realisiert, welche sowohl das Drückelement als auch den U-förmigen Bügel durchsetzt, wobei das Drückelement mit einem dem Außendurchmesser der Schraube angepaßten Innengewinde versehen ist und wobei die Schraube im U-förmigen Bügel zwar verdrehbar aber axial unverschiebbar gelagert ist.
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Anmeldetext vom 04.12.2001
Auf diese Weise wird mit konstruktiv einfachen und günstig herstellbaren Elementen, die beispielsweise als Kunststoff-Spritzteile oder aber als Blech-Stanz-/Biegeteile ausgebildet sein können, ein Steckeranschluß für Flachbandkabel realisiert. Zwar ist dieser nicht wie der Steckeranschluß nach dem gattungsgemäßen Stand der Technik allein durch Verdrehen der Schraube wieder lösbar. Diese Lösbarkeit hat sich allerdings überraschenderweise während der letzten Jahre in vielen Einsatzfällen als nicht notwendig erwiesen, so dass nach der Kenntnis der Erfindung auf diese Option durchaus verzichtet werden kann.
Anders als beim Stand der Technik ist es somit nicht mehr nötig, einen vollständigen Aufnahmenkörper in einem Gehäuse verschiebbar zu führen, sondern es genügt, in einem U-förmigen Bügel ein Drückelement zu führen, welches das Eindrücken der Leiter des Flachbandkabels in die IDC-Kontakte realisiert.
Vorzugsweise ist in das Einsatzstück eine der Anzahl der Leiter des Flachbandkabels angepaßte Anzahl von IDC-Kontakten axial in Richtung des Kabels längsversetzt zueinander eingesetzt, so dass der Steckeranschluß besonders schmal baut.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezug auf die Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
Es zeigt:
Figur 1
Figur 2
30
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eine perspektivische Ansicht eines ersten Steckeranschlusses;
eine weitere, gegenüber Figur 1 gedrehte perspektivische Ansicht des Steckeranschlusses aus Figur 1;
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Anmeldetext vom 04.12.2001 Seite 4
Figur 3
Figur 4
Figur 5
eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung;
eine weitere, gegenüber Figur 3 gedrehte perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels aus Figur 3;
eine Sprengansicht der Elemente des Steckeranschlusses aus Figur 3 und 4.
Figur 1 zeigt einen Steckeranschluß 1 für Flachbandkabel 2, das mehrere nebeneinander angeordnete Leiter 3a, 3b, 3c, 3d aufweist, welche jeweils von einer Umhüllung oder ersten Isolierung 4 umgeben sind, die wiederum von einem gemeinsamen äußeren isolierenden Mantel 5 umfaßt ist, der die Leiter 3a bis 3d zu dem Flachbandkabel 2 zusammenfaßt.
Das Flachbandkabel 2 durchsetzt einen U-förmigen Bügel 6 mit zwei Längsschenkeln 6a, 6b und einem Grundschenkel 6c. An der dem Grundschenkel 6c gegenüberliegenden offenen Seite wird der U-förmige Bügel 6 von einem Einsatzstück 7 abgeschlossen, welches am U-förmigen Bügel 6 bei der Montage verrastet und dann relativ zum U-förmigen Bügel 6 unverschiebbar angeordnet ist.
In das Einsatzstück 7 sind IDC-Kontakte 8 nach Art der Figur 5 einsetzbar. Insgesamt ist vorgesehen, in das Einsatzstück 7 eine der Anzahl der Leiter 3 des Flachbandkabels 2 angepaßte Anzahl von IDC-Kontakten 8 einzusetzen, und zwar derart axial in Richtung des Kabels wechselweise längsversetzt zueinander, dass eine besonders geringe Baubreite insbesondere des Steckeransatzes 11 erreicht wird.. Die IDC-Kontakte 8 stehen mit ihren Schneidbereichen jeweils vom Einsatzstück 7 nach innen in den U-förmigen Bügel 6 hin vor. Die in den U-förmigen Bügel 6 hineinweisende Seite des Einsatzstückes 7 ist hier mit einer der Kontur des Flachbandkabeis 2 angepaßten Geometrie versehen. So weist die Außenseite des Flachbandkabels 2 durch die zylindrische Form der Einzelleiter 3 noch eine im wesentlichen
tu.
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Anmeldetext vom 04.12.2001 Seite 5
gewellte Form auf, der die Geometrie der zum Inneren des U-förmigen Bügels 6 weisenden Außenfläche des Einsatzstückes 7 angepaßt ist.
Das Kontaktieren der Adern bzw. der Leiter 3 des Flachbandkabels 2 erfolgt mit Hilfe eines das Flachbandkabel 2 auf seiner gesamten Breite übergreifenden Drückelementes 9, welches verschieblich zwischen den beiden Längsschenkeln 6a, 6b des U-förmigen Bügels 6 geführt ist.
Der U-förmige Bügel 6 wird im Bereich seines Grundschenkels 6c von einer Schraube 10 durchsetzt, welche relativ zum U-förmigen Bügel 6 verdrehbar aber unbeweglich im Grundschenkel 6c gelagert ist. Der u-förmige Bügel 6 weist hierzu ein entsprechendes Gewinde auf.
Das Drückelement 9 ist dagegen mit einer Bohrung mit Innengewinde versehen, in welche das Außengewinde der Schraube 10 eingreift, so dass das Drückelement 9 durch Verdrehen der Schraube 10 relativ zur Schraube 10 unverdrehbar aber axial verschieblich geführt ist. Das Drückelement 9 übergreift das Flachbandkabel 2 in seiner ganzen Breite. Die Länge des Drückelementes 9 in Richtung der Kabelerstreckung des Flachbandkabels 2 ist der Länge des U-förmigen Bügels 6 angepaßt. Die zum Flachbandkabel 2 weisende Außenfläche des Drückelementes 9 weist ebenfalls eine der Kontur des Flachbandkabels 2 angepaßte Kontur auf, das heißt, sie ist im vorliegenden Fall ebenfalls mit einer Art Wellenform versehen.
Zum Kontaktieren eines Flachbandkabels 2 wird - sofern diese Position noch nicht vorliegt - zunächst das Drückelement 9 mittels der Schraube 10 zum Grundschenkel 6 c gezogen. Der Bügel 6 und das Drückelement 9 sowie der Stecker mit den Kontakten (7 und 11) werden vormontiert an den Kunden geliefert, für den sich die Montage entsprechend einfach gestaltet.
Sodann wird das Flachbandkabel 2 von den offenen Seiten des U-förmigen Bügels 6 her zwischen dem Einsatzstück 7 und dem Drückelement 9 hindurch gelegt. Wird
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Anmeldetext vom 04.12.2001
sodann die (auch in engen Schächten betätigbare) Schraube 10 derart verdreht, dass das Drückelement 9 axial in Richtung des Einsatzstückes 7 verschoben wird, wird das Flachbandkabel 2 zunächst gegen die IDC-Kontakte 8 gedrückt, welche sodann die Isolierungen 4 der Leiter 3a bis 3d durchdringen. Mit Hilfe von nur einer einzigen Schraubbewegung ist es somit möglich, sämtliche Leiter 3a bis 3d des Flachbandkabels 2 gemeinsam mittels zugehöriger IDC-Kontakte 8 zu kontaktieren.
Wie aus Figur 2 ersichtlich, weist das Einsatzstück 7 an seiner vom Grundschenkel 6c abgewandten Außenfläche einen Steckeransatz 11 auf, welcher hier als Buchsenstecker mit vier Einstecköffnungen 12a bis 12d ausgebildet ist. Es ist somit auf einfache Weise möglich, ein Flachbandkabel 2 an einen Steckeransatz 11 anzuschliessen. Es ist dabei auch denkbar, das Steckerelement bzw. den Steckeranschluß 1 nachträglich bei einem bereits verlegten Flachbandkabel 2 zu montieren. Hierzu ist es lediglich notwendig, die Einzelteile des Steckerelementes 1 erst am Montageort zusammenzusetzen. Die beiden Längsschenkel 6a und 6b weisen - wie in Figur 2 zu erkennen - an ihren vom Grundschenkel 6c abgewandten Seiten zueinander weisende Abwinklungen 13 auf, welche das Einsatzstück 7 umfassen. Der Stekkeransatz baut besonders schmal, da
Schrauben 14 neben dem Steckeransatz 11 ermöglichen ein Verschrauben mit dem - hier nicht dargestellten - Gegenstecker. Um die Schrauben 14 mit einem Schraubendreher erreichen zu können, ist der U-förmige Bügel 6 im Bereich seiner Längsschenkel 6a, 6b mit Ausnehmungen 15 versehen. Alternative Verschraubungsrealisierungen (hier nicht dargestellt) sind denkbar, beispielsweise solche mit größeren Schrauben.
Eine alternative Ausführungsform zeigt Figur 3. Hier ist der U-förmige Bügel 6 nicht als Blech-Stanz-/Biegeteil, sondern als Kunststoff-Spritzteil ausgebildet. Ansonsten entspricht der Aufbau im wesentlichen dem der Figur 2. Allerdings sind die Seitenschenkel 6a, 6b und der Grundschenkel 6c des U-förmigen Bügels 6 mit ver-
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schiedenen Verstrebungen 16 versehen, um die Stabilität des Bügelteiles zu erhöhen. Ferner weisen die Längsschenkel 6a, 6b und der Grundschenkel 6c wiederum Ausnehmungen 15 auf, welche die Zugänglichkeit der Schraube 14 erhöhen.
Wie ergänzend aus Figur 5 sind die IDC-Kontakte 8 als Blech-Stanz-ZBiegeteile ausgebildet, welche auf einer ihrer Seiten jeweils die IDC-Schneiden 17a, 17b und auf ihren von den IDC-Schneiden 17a, 17b abgewandten Seiten jeweils einen Tulpenkontakt 18 aufweisen, welcher in den Steckeransatz 11 hineinragt.
Wie ergänzend aus Figur 5 sind die IDC-Kontakte 8 als Blech-Stanz-ZBiegeteile ausgebildet, welche auf einer ihrer Seiten jeweils die IDC-Schneiden 17a, 17b und auf ihren von den IDC-Schneiden 17a, 17b abgewandten Seiten jeweils einen Tulpenkontakt 18 aufweisen, welcher in den Steckeransatz 11 hineinragt.
Anzumerken ist noch, dass es sich anbietet, das Drückelement 9 mit Andruckplatte aus Stahl versehbar ist, um durch eine genügend hohe Andruckkraft auch einen zugentlastenden Effekt auf das Kabel 2 zu realisieren. Es ist auch möglich, diese beiden Elemente aus Kunststoff zu fertigen und dem Drückelement einen Andruckbügel 6 aus Stahl vorzuschalten.
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Anmeldetext vom 04.12.2001
I Steckeranschluß 2 Flachbandkabel
3 Leiter
4 Isolierung
5 Mantel
6 Bügel
7 Einsatzstück
8 IDC-Kontakte
9 Drückelement
10 Schraube
I1 Steckeransatz
12 Einstecköffnungen
13 Abwinklungen
14 Schrauben
15 Ausnehmungen
16 Verstrebungen 17 IDC-Schneiden 18 Tulpenkontakte
Claims (9)
1. Steckeranschluß für Flachbandkabel (2) mit mehreren nebeneinander angeordneten Einzelleitern (3a bis 3d), welche von wenigstens einer Isolierung (4) und/oder einem Mantel (5) umgeben und zu dem Flachbandkabel (2) zusammengefaßt sind, mit folgenden Merkmalen:
a) einem U-förmigen Bügel (6) mit zwei Längsschenkeln (6a, 6b) und einem Grundschenkel (6c),
b) einem den Bügel (6) an seiner offenen Seite abschließenden, relativ zum Bügel (6) unverschieblichen Einsatzstück (7) mit isolationsdurchdringenden Kontakten (8) zur Kontaktierung des Flachbandkabels (2),
c) einem zwischen den beiden Längsschenkeln (6a, 6b) des U-förmigen Bügels (6) geführten, das Flachbandkabel (2) auf seiner gesamten Breite übergreifenden Drückelement (9) zum gemeinsamen Eindrücken aller Leiter (3) des Flachbandkabels (2) in die isolationsdurchdringenden Kontakte (8), und
d) einer Schraubbetätigung für das Drückelement (9).
2. Steckeranschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der U- förmige Bügel (6) im Bereich seines Grundschenkels (6c) von einer Schraube (10) durchsetzt ist, welche relativ zum U-förmigen Bügel (6) verdrehbar aber axial unbeweglich im Grundschenkel (6c) gelagert ist.
3. Steckeranschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (10) in das Drückelement (9) eingeschraubt ist, wobei das Drückelement (9) mit einem dem Außengewinde der Schraube (10) entsprechenden Innengewinde versehen ist, so dass das Drückelement (9) durch Verdrehen der Schraube axial zwischen den Längsschenkeln (6a, 6b) des U-förmigen Bügels (6) beweglich geführt ist.
4. Steckeranschluß nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an das Einsatzstück (7) ein Steckeransatz (11) angeformt ist.
5. Steckeranschluß nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Drückelement (9) und/oder das Einsatzstück (7) an ihren aneinander zugewandten Außenflächen eine der Kontur des Flachbandkabels (2) angepaßte Kontur aufweisen.
6. Steckeranschluß nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die IDC-Kontakte (8) als einstückige Stanz-Biegeteile ausgebildet sind, welche auf einer ihrer Seiten die Kontaktschneiden (17a, 17b) und auf ihrer anderen Seite jeweils ein Steckerelement (18) aufweisen.
7. Steckeranschluß nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzstück (7) und der U-förmige Bügel (6) miteinander verrastbar sind.
8. Steckeranschluß nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige Bügel (6) als Stanz-Biegeteil aus Blech oder als Kunststoff-Spritzteil ausgebildet ist.
9. Steckeranschluß, insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche oder nach den Merkmalen a, c und d des Anspruches 1, dadurch gekennzeichnet, dass in das Einsatzstück (7) eine der Anzahl der Leiter (3) des Flachbandkabels (2) angepaßte Anzahl der IDC-Kontakte (8) axial in Richtung des Kabels längsversetzt zueinander eingesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119836U DE20119836U1 (de) | 2001-12-06 | 2001-12-06 | Steckeranschluß für Flachbandkabel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119836U DE20119836U1 (de) | 2001-12-06 | 2001-12-06 | Steckeranschluß für Flachbandkabel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20119836U1 true DE20119836U1 (de) | 2003-04-10 |
Family
ID=7964883
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20119836U Expired - Lifetime DE20119836U1 (de) | 2001-12-06 | 2001-12-06 | Steckeranschluß für Flachbandkabel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20119836U1 (de) |
Citations (7)
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- 2001-12-06 DE DE20119836U patent/DE20119836U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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| R071 | Expiry of right |