DE20119719U1 - Temperatur-Schutzschirm für Fahrzeugscheiben - Google Patents
Temperatur-Schutzschirm für FahrzeugscheibenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Erik Schilling, Christopher und Evelyn Chinque
Temperatur-Schutzschirm für Fahrzeugscheiben
Die Erfindung betrifft einen Temperatur-Schutzschirm für Fahrzeugscheiben, mit einem an der Scheibenaußenseite anbringbarem, zusammenfaltbarem
Schutzschirm.
Schutzschirm.
Im Winter stellen vereiste Fahrzeugscheiben ein erhebliches Problem für
Autofahrer dar. Das Abkratzen des Eises ist mit erheblichem Arbeits- und
Zeitaufwand verbunden. Enteisungsprays beschleunigen zwar das Abtauen des Eises, belasten aber die Umwelt und sind kostspielig. Auf die Windschutzscheibe gelegte Kartons oder Schutzfolien können zwar die Eisablagerung auf der
Scheibenaußenseite verhindern, Kartons lassen sich aber auch unter
Zuhilfenahme der Scheibenwischer nur unzulänglich befestigen, so dass sie bei starkem Wind weggeweht werden. Schutzfolien können zwar durch Einklemmen an den beiden vorderen Fahrzeugtüren festgelegt werden; dies ist aber
verhältnismäßig umständlich, um eine ausreichend feste Anlage der Schutzfolie an der Scheibenaußenseite in solcher Weise zu gewährleisten, dass auch der
größte Teil der Scheibenfläche abgedeckt ist.
Autofahrer dar. Das Abkratzen des Eises ist mit erheblichem Arbeits- und
Zeitaufwand verbunden. Enteisungsprays beschleunigen zwar das Abtauen des Eises, belasten aber die Umwelt und sind kostspielig. Auf die Windschutzscheibe gelegte Kartons oder Schutzfolien können zwar die Eisablagerung auf der
Scheibenaußenseite verhindern, Kartons lassen sich aber auch unter
Zuhilfenahme der Scheibenwischer nur unzulänglich befestigen, so dass sie bei starkem Wind weggeweht werden. Schutzfolien können zwar durch Einklemmen an den beiden vorderen Fahrzeugtüren festgelegt werden; dies ist aber
verhältnismäßig umständlich, um eine ausreichend feste Anlage der Schutzfolie an der Scheibenaußenseite in solcher Weise zu gewährleisten, dass auch der
größte Teil der Scheibenfläche abgedeckt ist.
Im Sommer bewirkt die starke Sonneneinstrahlung insbesondere durch die
Windschutzscheibe eines Fahrzeugs eine erhebliche Aufheizung des
Fahrzeuginnenraums. Dem versuchen die Autofahrer durch an der Scheibeninnenseite entfaltete Schutzkartons zu begegnen. Da die Sonnenstrahlung hierbei aber durch die Fahrzeugscheibe hindurch tritt, tritt bereits eine gewisse
Erwärmungswirkung zwischen der Fahrzeugscheibe und dem Schutzkarton auf. Diese unerwünschte Wirkung kann nur durch eine an der Scheibenaußenseite
Windschutzscheibe eines Fahrzeugs eine erhebliche Aufheizung des
Fahrzeuginnenraums. Dem versuchen die Autofahrer durch an der Scheibeninnenseite entfaltete Schutzkartons zu begegnen. Da die Sonnenstrahlung hierbei aber durch die Fahrzeugscheibe hindurch tritt, tritt bereits eine gewisse
Erwärmungswirkung zwischen der Fahrzeugscheibe und dem Schutzkarton auf. Diese unerwünschte Wirkung kann nur durch eine an der Scheibenaußenseite
angebrachte Folie oder einen Karton verhindert werden, die aber wiederum nicht ausreichend oder nur mit größerem Aufwand befestigt werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Temperatur-Schutzschirm der eingangs genannten Gattung zu schaffen, der in einfacher Weise an der Fahrzeugscheibe anbringbar und abnehmbar ist und einen wirksamen Schutz sowohl im Winter gegen eine Vereisung der Fahrzeugscheibe als auch im Sommer gegen eine Erhitzung des Fahrzeuginnenraums bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Temperatur-Schutzschirm für Fahrzeugscheiben mit einer an der Scheibenaußenseite anbringbaren vierarmigen oder auch mehrarmigen, zusammenfaltbaren Schirmvorrichtung dadurch gelöst, dass der Schutzschirm an ihrer der Fahrzeugscheibe zugekehrten Schirminnenseite mit mindestens einem an der Schirmaußenseite anbringbaren Saugnapf verbunden ist.
Der Temperatur-Schutzschirm kann in einfacher Weise mittels des Saugnapfs an der Fahrzeugscheibe festgedrückt werden. Zwischen der Fahrzeugscheibe und dem Schutzschirm verbleibt dabei ein Luftraum in Form einer gewölbten Luftkammer. Dadurch wird einerseits eine Isolierung der Fahrzeugscheibe erreicht und dadurch eine Eisablagerung verhindert; andererseits wird die Berührungsfläche zwischen dem Schutzschirm und der Fahrzeugscheibe auf ein Mindestmaß beschränkt, nämlich nur auf den Saugnapf und der Schirmumrandung, so dass im übrigen, überwiegenden Flächenbereich auch bei mehr oder minder verschmutzter Scheibenaußenseite ein Verschmieren verhindert wird. Der Schutzschirm kann in einfacher Weise abgenommen und zusammengefaltet werden, indem das Vakuum des Saugnapfes von der Scheibenaußenseite gelöst wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Saugnapf an der Schirminnenseite fest angebracht ist und mit einer von der Schirmaußenseite her zugänglichen Löseeinrichtung in Verbindung steht. Damit
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kann der Saugnapf in einfacher Weise gelöst und der gesamte Schutzschirm als Einheit abgenommen werden.
Gemäß einer bevorzugten, konstruktiv besonders einfachen Ausführung ist vorgesehen, dass die Löseeinrichtung ein nahe dem Rand des Saugnapfs angebrachtes, von der Schirmaußenseite her zugängliches Zugelement aufweist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass der untere Umfangsrand des Schutzschirms eine Abdeckklappe aus dem gleichen flexiblen Schirmmaterial, zwecks Abdeckung der Scheibenwischer, aufweist. Um ein Verwehen der Abdeckklappe zu verhindern kann in dem unteren Saum ein Magnetband- oder streifen eingearbeitet werden, somit wird die Abdeckklappe an der Motorhaube befestigt.
Zur einfacheren und bequemeren Handhabung des Temperatur-Schutzschirms kann an der Schirmaußenseite mindestens ein Handhabungsknopf- oder griff angebracht sein, der zweckmäßigerweise über dem Saugnapf angeordnet ist, so dass der Saugnapf mittels des Handhabungsknopfs- oder griffs auf die Scheibenaußenseite gedrückt werden kann.
Vorzugsweise ragt das Zugelement der Löseeinrichtung durch den Schutzschirm in den Handhabungsknopf.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass an dem Handhabungsknopf- oder griff ein Sicherheitskabel befestigt wird, das an seinem anderen Ende einen Saugnapf aufweist. Beim Anbringen des Schutzschirms wird dieses Sicherheitskabel in die Fahrer- bzw. Beifahrertür eingeführt und der Saugnapf am Ende des Kabels an der Scheibeninnenseite festgedrückt. Dieser Saugnapf ist zum Lösen mit einem Zugelement am Rand des Saugnapfs ausgestattet. Beim Verschließen der Tür wird das Kabel fest mit eingeklemmt. Der Saugnapf an der Fahrzeugscheibeninnenseite dient zugleich als Stopperelement für den Fall, dass von außen an dem Sicherheitskabel gewaltsam gezogen
wird. Somit wird einem einfachen und schnellen, unbefugten Entwenden des Schutzschirms entgegengewirkt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert, das in den Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigt:
Fig. 1 ein Temperatur-Schutzschirm für Fahrzeugscheiben im Schnitt und
Fig. 2 eine vereinfachte Draufsicht auf eine Kraftfahrzeug-Windschutzscheibe mit zwei daran angebrachten Temperatur-Schutzschirmen gemäß Fig. 1.
Fig.3 ein Temperatur-Schutzschirm in zusammengefalteter Ansicht.
Der in Fig. 1 in einem Schnitt dargestellte Temperatur-Schutzschirm 1 ist zur Anbringung an der Scheibenaußenseite 2 einer in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien nur angedeuteten Fahrzeugscheibe 3 bestimmt, insbesondere der Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeugs. Der Schutzschirm 1 weist eine Schirmfolie 4 auf, die beispielsweise aus einer flexiblen, beschichteten, evtl. gummierten und wasserabweisenden Folie besteht. An ihrer der Fahrzeugscheibe 3 zugekehrten Schirminnenseite 1a ist die Schirmfolie 4 in ihrem mittleren Bereich mit einem Saugnapf 5 aus elastisch verformbarem Material verbunden, der an der Scheibenaußenseite 2 festgesaugt werden kann.
Duch die konkave Wölbung im angelegten, aufgespannten Zustand des Schutzschirms, bleibt zwischen der Fahrzeugscheibe 3 und der Schirmfolie 4 ein isolierender Luftraum 7 erhalten.
An der Schirmaußenseite 8 der Schirmfolie 4 ist im mittleren Bereich über dem Saugnapf 5 ein flacher Handhabungsknopf- oder griff 9 angebracht. Bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel ragt ein Verbindungsabschnitt 10 des Handhabungsknopfs- oder griffs 9 durch die Schirmfolie 4 und ist mit dem Saugnapf 5 mittels eines Verbindungsbolzens 11 verbunden. Vorzugsweise ist dieses Verbindungsstück knick-, falt- oder einschiebbar ausgeführt. Am Verbindungsabschnitt 10 sind die beweglichen und flexiblen Schirmarme 6, welche der Schutzfolie 4 Form und Halt geben, drehbar angebracht. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Schirmarme 6 knick-, falt- oder einschiebbar ausgeführt sind.
Zum Lösen des Saugnapfes 5 ist eine Löseeinrichtung vorgesehen. Hierzu ist ein Zugelement 12, beispielsweise ein Zugstab oder ein Zugband, mit seinem einen Ende nahe am Rand des Saugnapfes 5 angebracht. Dieser ragt vorzugsweise durch eine Bohrung 13 durch den Verbindungsabschnitt 10 und der Schirmfolie mit seinem anderen Ende in eine Ausnehmung 14 des Handhabungsknopfs- oder griffs 9 oder frei nach außen. An diesem Ende weist das Zugelement 12 ein Kupplungselement 15 auf, beispielsweise eine Öse. Das Kupplungselement kann in einer schmalen Ausnehmung 14 des Handhabungsknopfs- oder griffs verborgen und von außen erreichbar sein , somit kann die Saugwirkung des Saugnapfes 5 durch ziehen an der Öse oder ähnlichem gelöst und der Schutzschirm 1 abgenommen werden.
Um die mögliche Aufheizung bei starker Sonneneinstrahlung noch weiter zu vermindern, kann vorgesehen sein, dass die Schirmfolie 4 an der Schirmaußenseite 8 eine reflektierende Beschichtung, beispielsweise aus Aluminium trägt.
Die Spannung der Schirmarme 6 in aufgespanntem Zustand ermöglicht eine Anpassung an unterschiedlich gekrümmte Windschutzscheiben.
Das Zusammenfalten des Temperaturschutzschirms in Taschenschimgröße ermöglicht nach dem Abnehmen von der Fahrzugscheibe eine saubere und platzsparende Verstauung in einem Aufbewahrungsbehältnis, vorzugsweise aus
einem verschließbaren Kunststoffrohr, im Fahrzeuginnenraum oder Kofferraum.
Claims (15)
1. Temperatur-Schutzschirm für Fahrzeugscheiben, mit einer an der Scheibenaußenseite anbringbaren Schirmfolie, dadurch gekennzeichnet, dass die Schirmfolie (4) an ihrer der Fahrzeugscheibe (3) zugekehrten Schirminnenseite (1a) mit mindestens einem an der Scheibenaußenseite (2) anbringbaren Saugnapf (5) verbunden ist.
2. Temperatur-Schutzschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugnapf (5) an der Schirminnenseite (1a) fest angebracht ist und mit einer von der Schirmaußenseite (8) her zugänglichen Löseeinrichtung (12, 13, 15) in Verbindung steht.
3. Temperatur-Schutzschirm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Löseeinrichtung ein nahe dem Rand des Saugnapfes (5) angebrachtes, von der Schirmaußenseite her zugängliches Zugelement (12) aufweist.
4. Temperatur-Schutzschirm nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schirmaußenseite (8) mindestens ein Handhabungsknopf- oder griff (9) angebracht ist.
5. Temperatur-Schutzschild nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Handhabungsknopf- oder griff (9) mittels eines Verbindungsabschnitts (10) über dem Saugnapf (5) angeordnet ist.
6. Temperatur-Schutzschild nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsabschnitt (10) knick-, falt- oder einschiebbar ausgeführt ist.
7. Temperatur-Schutzschild nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (12) durch die Schirmfolie (4) in den Handhabungsknopf- oder griff (9) ragt und von dort betätigbar ist.
8. Temperatur-Schutzschirm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (12) an seinem in eine Ausnehmung (14) des Handhabungsknopfs- oder griffs (9) ragenden Ende ein Kupplungselement (15) aufweist, welches als Knopf, Öse oder ähnlichem betätigbar ist.
9. Temperatur-Schutzschirm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Handhabungsknopf- oder griff (9) ein Sicherheitskabel (16) befestigt wird, welches an seinem anderen Ende einen Saugnapf (17) aufweist.
10. Temperatur-Schutzschirm nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugnapf (17) am Rand mit einem Zugelement (18) ausgestattet ist.
11. Temperatur-Schutzschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schirmfolie (4) aus isolierendem Material, insbesondere aus einer flexiblen, beschichteten, evtl. gummierten und wasserabweisenden Folie besteht.
12. Temperatur-Schutzschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Umfangsrand des Schutzschirms eine Abdeckklappe (19) aus dem gleichen flexiblen Schirmmaterial aufweist.
13. Temperatur-Schutzschirm nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise in dem unteren Saum der Abdeckklappe (19) ein Magnetband- oder streifen (20) eingearbeitet wird.
14. Temperatur-Schutzschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schirmarme (6) knick-, falt- oder einschiebbar ausgeführt sind, so dass sich der Schirm klein zusammenfalten lässt.
15. Temperatur-Schutzschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schirmfolie (4) an der Schirmaußenseite (8) eine reflektierende Beschichtung aufweist.
Priority Applications (1)
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| DE20119719U DE20119719U1 (de) | 2001-08-24 | 2001-12-05 | Temperatur-Schutzschirm für Fahrzeugscheiben |
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-
2001
- 2001-08-24 DE DE20114024U patent/DE20114024U1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-12-05 DE DE20119719U patent/DE20119719U1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE20114024U1 (de) | 2001-11-08 |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020404 |
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