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DE20119713U1 - Steckverbinder für Metallrohre - Google Patents

Steckverbinder für Metallrohre

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DE20119713U1
DE20119713U1 DE20119713U DE20119713U DE20119713U1 DE 20119713 U1 DE20119713 U1 DE 20119713U1 DE 20119713 U DE20119713 U DE 20119713U DE 20119713 U DE20119713 U DE 20119713U DE 20119713 U1 DE20119713 U1 DE 20119713U1
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DE20119713U
Other languages
English (en)
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Seppelfricke Armaturen GmbH
Original Assignee
Seppelfricke Armaturen GmbH
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Publication date
Application filed by Seppelfricke Armaturen GmbH filed Critical Seppelfricke Armaturen GmbH
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Publication of DE20119713U1 publication Critical patent/DE20119713U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/084Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking
    • F16L37/091Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of a ring provided with teeth or fingers
    • F16L37/0915Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of a ring provided with teeth or fingers with a separate member for releasing the coupling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

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PATENTANWÄLTE ZENZ, HELBER, HOSBACH & PARTNER · HUYSSENALLEE 58-64 · D-45128 ESSEN
Steckverbinder für Metallrohre
Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder für Metallrohre, mit einem aus Metall hergestellten Gehäuse, in das ein Metallrohr einsteckbar ist, und mit einer dem Gehäuse zugeordneten Führung für das Metallrohr, wobei das Gehäuse eine Fixiereinrichtung für das Metallrohr und eine zwischen dem Gehäuse und dem Metallrohr wirksame Dichtelement enthält.
Steckverbinder zeichnen sich aus durch extrem einfache Montage. Das Metallrohr wird lediglich in das Gehäuse eingesteckt und dort von der Fixiereinrichtung automatisch festgehalten, während das Dichtelement das Metallrohr gegen das Gehäuse abdichtet.
Ein wesentliches Anwendungsgebiet für derartige Steckverbinder sind Gebäudeinstallationen für Trink- und Brauchwasser. Die zugehörigen Metallrohre bestehen in der Regel aus Kupfer oder nichtrostenden Stählen. Um bei diesen Mischmetallinstallationen elektrochemische Korrosionsschäden zu vermeiden, stellt man das Gehäuse der Steckverbinder aus Materialien hoher Gütegrade her, zum Beispiel aus Edelstahl, Rotguß oder speziellen korrosionsbeständigen Messinglegierungen.
Diese Art der Installationstechnik hat sich durchaus bewährt. Es wurde jedoch gefunden, daß eine zusätzliche Steigerung der Absicherung gegen elektrochemische Korrosion möglich ist. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese zusätzliche Absicherung zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der eingangs genannte Steckverbinder erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für das Metallrohr einen ersten Führungsabschnitt aufweist, der von einem ersten in das Gehäuse eingesetzten Führungselement aus nicht-metallischen Werkstoffen gebildet wird.
Die Führung des Metallrohres innerhalb des.Gehäuses weist, eine gewisse axiale Erstreckung auf. Auch muß die Führung exakt an den Außendurchmesser des Metallrohres angepaßt sein. Es bildet sich also ein langer, enger Spalt, der bei Metallen, die in der Spannungsreihe auf unterschiedlichem Potential liegen, grundsätzlich die Voraussetzungen für die sogenannte Spaltkorrosion schafft. Dieser Spaltkorrosion" ' wirkt man durch die vorstehend beschriebene optimierte Materialauswahl Gehäuse/Metallrohr zuverlässig entgegen. Durch die Erfindung wird zusätzlich jegliches Restrisiko beseitigt, da sich der Führungsspalt zwischen dem Metallrohr und dem Führungselement aus nicht-metallischem Werkstoff bildet. Dabei besteht ein besonders vorteilhaftes Merkmal darin, daß das erste Führungselement in Einsteckrichtung hinter der Fixiereinrichtung und dem Dichtelement angeordnet ist und einen Anschlag zur Begrenzung der Einsteckbewegung des Metallrohres bildet, wobei es sich an einer Schulter des Gehäuses abstützt. Das erste Führungselement übernimmt also gleichzeitig die Funktion einer exakten Positionierung des Metallrohres in axialer Richtung.
Dabei ergibt sich eine besonders einfache Konstruktion dadurch, daß das erste Führungselement sich mit seinem in Einsteckrichtung vorderen Ende an der Schulter des Gehäuses abstützt.
In wesentlicher Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Führung für das Metallrohr einen zweiten .Führungsabschnitt aufweist, der von einem zweiten in das Gehäuse eingesetzten Führungselement aus nicht-metallischem Werkstoff gebildet wird, wobei das zweite Führungselement in Einsteckrichtung vor der Fixiereinrichtung und dem Dichtelement angeordnet ist. Die Führung für das Metallrohr besteht also aus zwei Führungsabschnitten, die in axialem Abstand zueinander liegen und dadurch das Metallrohr innerhalb des Gehäuses optimal halten. In beiden Führungsabschnitten wird das Restrisiko einer Spaltkorrosion beseitigt
Vorteilhafterweise kann dem zweiten Führungselement eine zusätzliche Funktion zugeordnet werden, und zwar dadurch, daß die Fixiereinrichtung mindestens ein gegen die Einsteckrichtung wirkendes"Spreizelement aufweist und daß das zweite Führungselement als Entriegelungselement am Spreizelement der Fixiereinrichtung anliegt, wobei das zweite Führungselement in Einsteckrichtüng bewegbar ist. Das Spreizelement der Fixiereinrichtung wirkt gegen die Einsteckrichtung, ist also in Einsteckrichtung geneigt. Wird auf das Metallrohr eine Zugkraft ausgeübt, wird das Spreizelement automatisch in Radialrichtung nach innen verspannt und steigert dadurch seine Haltekraft. Will man hingegen die Steckverbindung lösen, so bewegt man das zweite Führungselement in Einsteckrichtung. Dadurch wird das Spreizelement in Radialrichtung nach außen gedrückt und gibt das Metallrohr, frei, so daß dieses ungehindert aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann.
Dabei wird in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß die Fixiereinrichtung als Tellerfeder mit nach innen gerichteten Zähnen ausgebildet ist und daß das zweite Führungselement mit einer in Einsteckrichtung vorderen Kante an den Zähnen anliegt. Die Zähne bilden also die eigentlichen .Spreizelemente der Fixiereinrichtung.
Vorzugsweise ist das zweite Führungselement über elastische Arme mit hakenförmigen Rastelementen verbunden, die eine in Einsteckrichtung weisende Verriegelungsfläche des Gehäuses hintergreifen. Das zweite Führungselement wird also in das Gehäuse eingeklippt, wobei sich an die Verriegelungsfläche ein Freiraum in Einsteckrichtüng anschließt, der den Ratselementen eine ungehinderte Einwärtsbewegung gestattet, wenn das zweite Führungselement in Einsteckrichtung bewegt, also in das Gehäuse hineingedrückt wird, um die Fixiereinrichtung zu entriegeln.
Zwischen den beiden Führungsabschnitten ist nicht nur die Fixiereinrichtung für das Metallrohr, sondern auch das Dichtelement angeordnet. Dabei legt letzteres in Einsteckrichtung vorzugsweise hinter der Fixiereinrichtung, um die
Funktion des zweiten Führungselements als Entriegelungselement der Fixiereinrichtung nicht zu behindern. Darüber hinaus ergibt sich ein höchst vorteilhafter Effekt. Steigt nämlich der Druck innerhalb des Gehäuses an, wird die Dichtung mit entsprechend zunehmender Kraft gegen die Spreizelemente der Fixiereinrichtung gepreßt. Die Spreizelemente werden dadurch in radialer Richtung zusätzlich nach innen verspannt, wodurch sich ihre Haltewirkung erhöht. Dies erweist sich insbesondere bei Druckstößen und Vibrationen als vorteilhaft.
Zwischen dem Dichtelement und der Fixiereinrichtung ist vorzugsweise eine Ringscheibe angeordnet, um die von dem Dichtelement ausgeübte Kraft radial weiter innen auf die Spreizelemente einwirken zu lassen und um gleichzeitig das Dichtelement zu schonen.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das Gehäuse mit seinem dem ersten Führungsabschnitt zugeordneten Ende einteilig mit einer Armatur, vorzugsweise mit einer Absperr- oder Anbohrarmatur, verbunden ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Figur 1 einen Axialschnitt durch einen erfindungsgemäßen Steckverbinder. .
Der Steckverbinder nach Figur 1 weist eine Gehäuse 1 auf, das aus einer korrosionsbeständigen Messinglegierung besteht. Es dient zum Herstellen einer zugfesten, abgedichteten Verbindung mit einem nicht dargestellten Metallrohr, welches in das Gehäuse eingesteckt wird. Wie durch einen Pfeil A angegeben, verläuft die Einsteckrichtung von rechts nach links.
Am Ende seiner Einsteckbewegung gelangt das Metallrohr auf einen ersten Führungsabschnitt 2, der von einem ersten Führungselement 3 gebildet wird. Da das erste Führungsele-
3,5 ment 3 aus nicht-metallsichem Werkstoff besteht, wird jegliches Restrisiko einer Spaltkorrosion beseitigt.
Das erste Führungselement 3 bildet einen Anschlag 4 zur Begrenzung der Einsteckbewegung des Metallrohres und stützt sich an einer Schulter 5 des Gehäuses 1 ab.
Ein zweiter Führungsabschnitt 6 für das Metallrohr wird von einem zweiten Führungselement 7 gebildet, das ebenfalls aus einem nicht-metallischen Werkstoff besteht und das Restrisiko einer Spaltkorrosion zwischen dem Metallrohr und dem Gehäuse 1 beseitigt. Das zweite Führungselement 7 weist eine Mehrzahl von elastischen Armen 8 auf, die hakenförmige Rastelemente 9 tragen. Letztere hintergreifen eine Verriegelungsfläche 10 des Gehäuses. Das zweite Führungselement 7 läßt sich also in das Gehäuse 1 einklippen.
In Einschubrichtung direkt hinter dem zweiten Führungselement 7 befindet sich eine Fixiereinrichtung 11, gebildet von einer Tellerfeder 12, die Spreizelemente in Form von radial einwärts gerichteten Zähnen 13 trägt. Die Zähne 13 sind in Einsteckrichtung geneigt. Sie gestatten ein Einstekken des Metallrohres und Verhindern dessen Herausziehen.
Das zweite Führungselement 7 liegt mit seiner Vorderkantean den Zähnen 13 der Fixiereinrichtung .11 an. Wie Figur 1 zeigt, befindet sich in Einsteckrichtung hinter der Verriegelungsfläche 10 ein gewisser Freiraum, der eine Einwärtsbewegung der Rastelemente 9 gestattet. Das zweite Führungselement 7 kann also nach innen gedrückt werden, wobei es die Zähne 13 der Fixiereinrichtung radial auswärts biegt. Die Zähne 13 lösen sich also vom Metallrohr, so daß dieses aus dem Gehäuse 1 herausgezogen werden kann.
Das zweite Führungselement erfüllt also gleichzeitig die Funktion eines Entriegelungselements.
30. Für.die Abdichtung des Metallrohres innerhalb des Gehäuses 1 sorgt ein Dichtelement 14 in Form eines O-Ringes. Das Dichtelement 14 ist zwischen dem ersten Führungselement 3 und der Fixiereinrichtung 11 angeordnet. Es stört also nicht die Entriegelungsfunktion des zweiten Führungselementes 7.
In der Darstellung nach Figur 1 nimmt das Dichtungselement 14 eine Mittelposition ein. Baut sich nach dem Einstek-
ken des Metallrohres ein Druck im Gehäuse 1 auf, wandert das Dichtungselement 14 gegen die Einsteckrichtung und drückt eine Ringscheibe 15 gegen die Zähne 13 der Fixiereinrichtung 11. Die Zähne 13 werden also radial einwärts verspannt, wodurch ihre auf das Metallrohr ausgeübte Haltewirkung ansteigt.
Im Rahmen der Erfindung sind ohne weiteres Abwandlungsmöglichkeiten gegeben. So kann auf die Ringscheibe zwischen dem Dichtelement und den Spreizelementen der Fixiereinrichtung verzichtet werden. Allerdings schont die Ringscheibe das Dichtelement und- bewirkt außerdem, daß die zusätzliche Verspannungskraft nahe den freien Enden der Spreizelemente auf diese ausgeübt wird. Ferner besteht die Möglichkeit, das zweite Führungselement in das Gehäuse nicht einzuklippen, sondern einzuschrauben. Die Entriegelungsfunktion bezüglich der Fixiereinrichtung wird dann dadurch ausgelöst, daß man das zweite Führungselement weiter in das Gehäuse einschraubt. Anstelle der Tellerfeder sind auch andere Ausbildungen der Fixiereinrichtung möglich. Beispielsweise kommt ein radial einwärts verspanntes Ringelement infrage, das mit einer umlaufenden dachförmigen Kante am Metallrohr, angreift, wobei die in Einsteckrichtung vorne liegende Fläche der dachförmigen Kante'steiler als die andere Fläche geneigt ist. Das dargestellte erste Führungselement stützt sich mit seinem in Einsteckrichtung vorne liegenden Ende an der Schulter des Gehäuses ab und bildet an diesem Ende auch den Anschlag zur Begrenzung der Einsteckbewegung des Metallrohres. Diese Konstruktion ist zwar besonders vorteilhaft, kann jedoch auch abgewandelt werden, und zwar dergestalt, daß die Schulter des Gehäuses an das in Einsteckrichtung hintere Ende des ersten Führungselements verlegt wird. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist am linksseitigen Ende des Gehäuses ein Gewinde angedeutet. Anstelle dessen besteht auch die Möglichkeit, das Gehäuse einteilig mit einer Armatür zu verbinden, um einen sonst erforderlichen Montage- und Platzaufwand zu vermeiden.

Claims (10)

1. Steckverbinder für Metallrohre, mit einem aus Metall hergestellten Gehäuse (1), in das ein Metallrohr einsteckbar ist, und mit einer dem Gehäuse zugeordneten Führung für das Metallrohr, wobei das Gehäuse (1) eine Fixiereinrichtung (11) für das Metallrohr und ein zwischen dem Gehäuse (1) und dem Metallrohr wirksames Dichtelement (14) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für das Metallrohr einen ersten Führungsabschnitt (2) aufweist, der von einem ersten in das Gehäuse (1) eingesetzten Führungselement (3) aus nicht- metallischem Werkstoff gebildet wird.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Führungselement (3) in Einsteckrichtung hinter der Fixiereinrichtung (11) und dem Dichtelement (14) angeordnet ist und einen Anschlag (4) zur Begrenzung der Einsteckbewegung des Metallrohres bildet, wobei es sich an einer Schulter (5) des Gehäuses (1) abstützt.
3. Steckverbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Führungselement (3) sich mit seinem in Einsteckrichtung vorderen Ende an der Schulter (5) des Gehäuses (1) abstützt.
4. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für das Metallrohr einen zweiten Führungsabschnitt (6) aufweist, der Von einem zweiten in das Gehäuse eingesetzten Führungselement (7) aus nicht-metallischem Werkstoff gebildet wird, wobei das zweite Führungselement (7) in Einsteckrichtung vor der Fixiereinrichtung (11) und dem Dichtelement (14) angeordnet ist.
5. Steckverbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixiereinrichtung (11) mindestens ein gegen die Einsteckrichtung wirkendes Spreizelement (13) aufweist und daß das zweite Führungselement (7) als Entriegelungselement am Spreizelement (13) der Fixiereinrichtung (11) anliegt, wobei das zweite Führungselement (7) in Einsteckrichtung bewegbar ist.
6. Steckverbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixiereinrichtung (11) als Tellerfeder (12) mit nach innen gerichteten Zähnen (13) ausgebildet ist und daß das zweite Führungselement (7) mit einer in Einsteckrichtung vorderen Kante an den Zähnen (13) anliegt.
7. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Führungselement (7) über elastische Arme (8) mit vorzugsweise hakenförmigen Rastelementen (9) verbunden ist, die eine in Einsteckrichtung weisende Verriegelungsfläche (10) des Gehäuses (1) hintergreifen.
8. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement (14) in Einsteckrichtung hinter der Fixiereinrichtung (11) für das Metallrohr angeordnet ist.
9. Steckverbinder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Dichtelement (14) und der Fixiereinrichtung (11) eine Ringscheibe (15) angeordnet ist.
10. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit seinem dem ersten Führungsabschnitt (3) zugeordneten Ende einteilig mit einer Armatur verbunden ist.
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