DE20119604U1 - Spanableiteinrichtung an einem Elektrohandwerkzeug - Google Patents
Spanableiteinrichtung an einem ElektrohandwerkzeugInfo
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Description
Spanableiteinrichtung an einem Elektrohandwerkzeug
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spanableiteinrichtung an einem Elektrohandwerkzeug mit einem entsprechend spangebend arbeitenden Werkzeug, wie einer Handkreissäge oder einem Handhobel. Dieses Elektrohandwerkzeug hat einen Spanableitkanal, der in einer Muffe endet, in die ein mit einem Saugschlauch verbindbarer Absaugstutzen mit einem abgekröpften Rohrende so eingesetzt ist, daß der Absaugstutzen um die Achse des Rohrendes drehbar ist.
Eine Spanableiteinrichtung mit einem solchen Absaugstutzen ist aus der Offenlegungsschrift DE 38 43 912 Al bekannt. An den Absaugstutzen ist mittels eines Saugschlauchs eine Absaugvorrichtung anschließbar, und die Drehbarkeit des Absaugstutzens verhindert eine Verdrillung des Saugschlauchs und ermöglicht die Bedienung des Elektrohandwerkzeugs von verschiedenen Seiten aus, wobei der Saugschlauch entsprechend durch die Drehbarkeit des Saugstutzens ausweichen kann, sofern er aus dem Zugriffsbereich an der Maschine weggedrückt oder aus einer ansonsten störenden Position heraus verlagert werden muß.
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Die ungehinderte Drehbarkeit des Absaugstutzens kann jedoch auch von Nachteil sein. Bei manchen Einsätzen des Elektrohandwerkzeugs ist es von Vorteil, wenn das gegenüber dem Rohrende abgewinkelte Anschlußende des Absaugstutzens nach oben hin gerichtet ist, um dem angeschlossenen Saugschlauch eine bestimmte Richtung weg vom Werkstück zu geben. Aus dieser labilen Lage heraus versucht sich jedoch der Absaugstutzen herauszudrehen. Zum anderen will man den Absaugstutzen auch nach unten hin richten können, wenn z.B. ein Saugschlauch nicht angeschlossen ist und entsprechend die Späne frei aus dem Anschlußende des Absaugstutzens ausgeschleudert werden. Für andere Arbeiten kann es ebenfalls zweckmäßig sein, das Anschlußende des Absaugstutzens zur Seite hin zu drehen, ohne daß eine Rückstellung erfolgt. Entgegen der in der DE 38 43 912 Al getroffenen Annahme hat es sich als wichtig herausgestellt, sich den Absaugstutzen während des Arbeitens mit dem Gerät nicht ungewollt verdrehen zu lassen, weil dies zu einem Verhaken des Saugschlauchs oder zu einer zu vermeidenden Staubbelastung der Bedienungsperson führen kann.
Aus der Patentschrift US-A-5,463,816 ist ein Elektrohandwerkzeug bekannt, welches einen Spanauswurf mit einem Stutzen aufweist, der begrenzt über einen Winkel von maximal 90 Grad in der Gehäuseaufnahme des Gerätes drehbar ist. In den Drehendstellungen des Stutzens ist eine Rastarretierung vorgesehen, die durch leichten Druck auf den Stutzen überwindbar ist. Beliebige Drehstellungen des Stutzens sind bei diesem bekannten Elektrohandwerkzeug somit nicht möglich.
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Aus der Offenlegungsschrift DE 198 32 005 Al ist eine Spanableiteinrichtung bekannt, die an beiden Seiten des Gerätes zwei fest angeordnete Spanauswurfstutzen hat, um wahlweise an einen der beiden Auswurfstutzen den Absaugschlauch anschließen zu können. Die beiden Stutzen liegen voneinander abgekehrt an gegenüberliegenden Seiten des Gerätes, weswegen hier sowohl ein rechter als auch ein linker Anschluß des Absaugschlauchs an dem Gerät möglich ist. Die Stutzen sind hierbei mit dem Gerätegehäuse drehfest verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spanableiteinrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei der der Absaugstutzen nicht nur um die Achse seines abgekröpften Rohrendes um 360 Grad drehbar ist, sondern auch in zumindest mehreren Drehstellungen arretiert werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsbildenden Spanableiteinrichtung nach der Erfindung dadurch gelöst, daß am Innenumfang der Muffe am Ende des Spanableitkanals und am Außenumfang des abgekröpften Rohrendes des Absaugstutzens miteinander in Eingriff bringbare, die Drehbarkeit des Rohrendes blockierende Formschlußglieder angeordnet sind und der Absaugstutzen mit seinem Rohrende in dessen Axialrichtung verschieblich in der Muffe aufgenommen ist, wobei in nur einer der beiden axialen Endlagen des Rohrendes die Formschlußglieder miteinander in Eingriff stehen.
Für die Erfindung ist wesentlich, daß der Absaugstutzen solange frei um 360 Grad drehbar ist, wie nicht in der einen Endlage des Rohrendes des Absaugstutzens die Formschluß-
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glieder miteinander in Eingriff sind. Zum anderen jedoch kann der Absaugstutzen in bestimmten Drehlagen festgesetzt werden, so kann er auch mit dem gegenüber dem Rohrende abgewinkelten Anschlußende beispielsweise nach oben hin gerichtet werden, ohne daß eine selbsttätige Rückstellung des Anschlußendes zur Seite oder nach unten möglich wäre. So können insbesondere von einem angeschlossenen Saugschlauch auf den Absaugstutzen übertragene Drehkräfte den Absaugstutzen nicht verstellen. Auch beim Betrieb ohne angeschlossenen Saugschlauch kann beispielsweise das Anschlußende in einer seitlich ausblasenden Position arretiert werden, um die Späne in Richtung vom Benutzer des Gerätes weg auszuwerfen.
Die spezielle Ausbildung und Anordnung der Formschlußglieder zur Arretierung des Absaugstutzens ergibt sich aus den Unteransprüchen. Ferner beziehen sich Merkmale der Unteransprüche auf eine mechanische Bremse, die verhindert, daß sich der Absaugstutzen unbeabsichtigt axial verschiebt, um vor allem eine gewünschte Arretierung in einer bestimmten Drehstellung des Absaugstutzens nicht aufzuheben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine teilgeschnittene Seitansicht einer elektrischen Handkreissäge mit einer einen Absaugstutzen
aufweisenden Spanableiteinrichtung,
aufweisenden Spanableiteinrichtung,
Fig. 2 die Ansicht des Absaugstutzens der Spanableiteinrichtung
des Gerätes nach Figur 1 und
des Gerätes nach Figur 1 und
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Fig. 3 eine der Figur 1 entsprechende vergrößerte
Schnittdarstellung des Anschlußbereichs des
Absaugstutzens an der Spanableiteinrichtung
der Handkreissäge.
Schnittdarstellung des Anschlußbereichs des
Absaugstutzens an der Spanableiteinrichtung
der Handkreissäge.
Im einzelnen erkennt man in Figur 1 ein Gehäuse 1 der hier dargestellten Handkreissäge, welches in seinem oberen Bereich einen tangential an die Auswurfrichtung des Kreissägeblattes anschließenden Spanableitkanal 2 aufweist, an seinem Ende geht der Spanableitkanal 2 in eine Muffe 3 über, in die ein Absaugstutzen 4 mit einem abgekröpften Ende 5 eingesetzt ist. Die Muffe 3 wird durch zwei Halbschalen des Gehäuses 1 gebildet, in die auch der Spanableitkanal 2 eingeformt ist. Beim Zusammenfügen dieser Halbschalen wird zugleich das abgekröpfte Ende 5 des Absaugstutzens 4 in die Muffe 3 eingesetzt, wodurch der Absaugstutzen 4 in der Muffe 3 unverlierbar gehalten ist.
In der in den Figuren 1 und 3 gewählten Darstellung ist der Absaugstutzen 4 in der Muffe 3 des Spanableitkanals 2 um 360 Grad um die Achse des Rohrendes 5 bzw. um die Achse der Muffe 3 drehbar. Aus der gezeigten Position heraus kann der Absaugstutzen 4 in axialer Richtung der Muffe 3 nach außen hin um den in Figur 3 angegebenen Hub H verschoben werden. Dadurch kommen Formschlußglieder 6 und 7 miteinander in Eingriff, durch welche die Drehbarkeit des Absaugstutzens 4 blockiert wird.
Wie aus Figur 2 hervorgeht, sind als Formschlußglieder 6 am Außenumfang des Rohrendes 5 des Absaugstutzens 4 rippenar-
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tige Nasen 6 angeformt, die sich vom rückwärtigen Bereich 8 des Rohrendes 5 aus in achsparalleler Richtung auf der äußeren Mantelfläche des Rohrendes 5 erstrecken. Für den Eingriff der Formschlußglieder 6 am Rohrende 5 des Absaugstutzens 4 sind am Innenumfang der Muffe 3 nahe deren Außenende 9 Formschlußglieder 7 in Gestalt achsparalleler Nuten vorgesehen. In jede dieser Nuten 7 kann eine der Nasen 6 am Rohrende 5 eingreifen, sofern in axialer Richtung die Nasen 6 auf die Nuten 7 ausgerichtet sind und der Absaugstutzen 4 mit seinem Rohrende 5 um den Hub H nach außen hin verschoben wird. Die Formschlußglieder 6 und 7 sind in einer solchen Mehr- oder Vielzahl vorgesehen, um eine entsprechende Mehr- oder Vielzahl von Drehstellungen des Absaugstutzens 4 zu ermöglichen, in denen der Absaugstutzen 4 gegen ein Verdrehen arretiert werden kann.
Wie Figur 2 weiter zeigt, hat der Absaugstutzen 4 an seinem Rohrende 5 in dessen Endbereich 8 einen radial nach außen vorstehenden Wulst 10, einen Außenwulst, der mit einem Innenwulst 11 zusammenwirkt, der am Innenumfang der Muffe 3 nahe deren Außenende 9 vorsteht. In radialer Richtung gesehen überlappt der Innenwulst 11 am Innenumfang der Muffe 3 den Außenwulst 10 am Rohrende 5 und bildet so einen Anschlag für den Innenwulst 10 am Rohrende 5, um das völlige Herausziehen des Absaugstutzens 4 aus der Muffe 4 am Ende des Spanableitkanals 2 zu verhindern. Das axiale Verschieben des Rohrendes 5 des Absaugstutzens 4 in Richtung zum Spanableitkanal 2 hin wird durch einen Bund oder Ansatz 15 begrenzt, der im Übergangsbereich des Rohrendes 5 zu dem übrigen Bereich des Absaugstutzens 4 hin angeformt ist.
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Die Figuren 2 und 3 veranschaulichen ferner ein Klemmglied 12 in Gestalt eines Gummiringes oder O-Ringes, der am Außenumfang des Außenwulstes 10 am Rohrende 5 des Absaugstutzens 4 in eine Nut eingelassen ist. In der Ausgangslage steht dieses Klemmglied 12 über den Umfang des Außenwulstes 10 geringfügig vor, um in der Einbaulage des Absaugstutzens 4 mit Reibschluß elastisch am Innenumfang der Muffe 3 anliegen zu können. Dadurch wird die axiale Verschiebbarkeit des Rohrendes 5 des Absaugstutzens 4 in der Muffe 3 in überwindbarer Weise gehemmt, damit sich das Rohrende 5 nicht unbeabsichtigt in axialer Richtung gegenüber der Muffe 3 verschiebt. Außerdem stellt das Klemmglied 12 in Gestalt eines elastischen O-Ringes eine saugdichte Verbindung zwischen dem Spanableitkanal 2 und dem Absaugstutzen 4 her.
Wie weiter aus Figur 2 hervorgeht, hat der Absaugstutzen 4 an seinem Anschlußende 13 für den Saugschlauch eine Verdrehsicherung 14, die bei angeschlossenem Saugschlauch dessen Verdrehung gegenüber dem Absaugstutzen 4 unterbindet. Dadurch kann bei vorgegebener, arretierter Drehstellung des Absaugstutzens 4 ein bestimmter Verlauf des angeschlossenen Saugschlauchs vorgegeben werden.
Claims (9)
1. Spanableiteinrichtung an einem Elektrohandwerkzeug mit einem entsprechend spangebend arbeitenden Werkzeug, wie einer Handkreissäge oder einem Handhobel, mit einem Spanableitkanal (2), der in einer Muffe (3) endet, in die ein mit einem Saugschlauch verbindbarer Absaugstutzen (4) mit einem abgekröpften Rohrende (5) um dessen Achse drehbar eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenumfang der Muffe (3) am Ende des Spanableitkanals (2) und am Außenumfang des abgekröpften Rohrendes (5) des Absaugstutzens (4) miteinander in Eingriff bringbare, die Drehbarkeit des Rohrendes (5) blockierende Formschlußglieder (6, 7) angeordnet sind und der Absaugstutzen (4) mit seinem Rohrende (5) in dessen Axialrichtung verschieblich in der Muffe (3) aufgenommen ist, wobei in nur einer der beiden axialen Endlagen des Rohrendes (5) die Formschlußglieder (6, 7) miteinander in Eingriff stehen.
2. Spanableiteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußglieder (6, 7) zum einen am Endabschnitt (8) des Rohrendes (5) des Absaugstutzens (4) und zum anderen nahe dem Außenende (9) der Muffe (3) angeordnet sind und entsprechend in der axial nach außen verschobenen Endlage des Rohrendes (5) in Eingriff sind.
3. Spanableiteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks unverlierbarer Halterung das Rohrende (5) des Absaugstutzens (4) am Ende einen Außenwulst (10) und die Muffe (3) an ihrem Außenende (9) einen den Außenwulst (10) am Rohrende (5) radial überlappenden Innenwulst (11) hat.
4. Spanableiteinrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (3) in das Gehäuse (1) des Elektrohandwerkzeugs eingeformt ist, welches geteilt ist und am Spanableitkanalende zwei die Muffe (3) bildende Halbschalen aufweist.
5. Spanableiteinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußglieder (6, 7) zum einen achsparallele, rippenförmige Nasen (6) und zum anderen als entsprechende Negativkontur eingeformte Nuten (7) sind.
6. Spanableiteinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (6) am Rohrende (5) des Absaugstutzens (4) und die Nuten (7) an der Muffe (3) vorhanden sind.
7. Spanableiteinrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Endbereich (8) des Rohrendes (5) des Absaugstutzens (4) und der Muffe (3) zumindest ein die axiale Verschiebbarkeit des Rohrendes (5) überwindbar hemmendes Klemmglied (12) angeordnet ist.
8. Spanableiteinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Endbereich (8) des Rohrendes (5) des Absaugstutzens (4) an dessen Außenumfang ein elastischer Ring als Klemmglied (12) eingelassen ist, der am Innenumfang der Muffe (3) reibschlüssig anliegt.
9. Spanableiteinrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß für den an dem Absaugstutzen (4) anschließbaren Saugschlauch am Anschlußende (13) des Absaugstutzens (4) eine Verdrehsicherung (14) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119604U DE20119604U1 (de) | 2001-12-04 | 2001-12-04 | Spanableiteinrichtung an einem Elektrohandwerkzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119604U DE20119604U1 (de) | 2001-12-04 | 2001-12-04 | Spanableiteinrichtung an einem Elektrohandwerkzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20119604U1 true DE20119604U1 (de) | 2002-02-28 |
Family
ID=7964717
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20119604U Expired - Lifetime DE20119604U1 (de) | 2001-12-04 | 2001-12-04 | Spanableiteinrichtung an einem Elektrohandwerkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20119604U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN101244467B (zh) * | 2007-02-15 | 2011-02-16 | 日立工机株式会社 | 具有切粉排出机构的电动工具 |
| US8061044B2 (en) | 2007-02-15 | 2011-11-22 | Hitachi Koki Co., Ltd. | Power tool with chips ejecting mechanism |
| CN104760031A (zh) * | 2014-01-07 | 2015-07-08 | 罗伯特·博世有限公司 | 手持式工具机 |
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| DE1787378U (de) | 1959-01-05 | 1959-04-23 | Willi Rausch | Absaugvorrichtung fuer oberfraesen. |
| DE2436023B2 (de) | 1974-07-26 | 1976-09-30 | Hirdes, Rüdiger, Dr.med.dent., 4630 Bochum | Staubabsaugvorrichtung fuer von hand zu fuehrende stein- und holzbearbeitungsmaschinen |
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2001
- 2001-12-04 DE DE20119604U patent/DE20119604U1/de not_active Expired - Lifetime
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