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DE20119467U1 - Kurvenbahngetriebe, insbesondere für eine Bogendruckmaschine - Google Patents

Kurvenbahngetriebe, insbesondere für eine Bogendruckmaschine

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DE20119467U1
DE20119467U1 DE20119467U DE20119467U DE20119467U1 DE 20119467 U1 DE20119467 U1 DE 20119467U1 DE 20119467 U DE20119467 U DE 20119467U DE 20119467 U DE20119467 U DE 20119467U DE 20119467 U1 DE20119467 U1 DE 20119467U1
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cam track
track
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cam
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DE20119467U
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Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication date
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/04Grippers
    • B41F21/05In-feed grippers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H53/00Cams or cam-followers, e.g. rollers for gearing mechanisms
    • F16H53/06Cam-followers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H25/00Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
    • F16H25/16Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for interconverting rotary motion and oscillating motion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Aktenzeichen: PDEMN09 (EM-Nr. 101537)
Datum: 9. November 2001
Anmelder: MAN Roland Druckmaschinen AG, Mühlheimer Straße 341, 63075 Offenbach
Kurvenbahngetriebe, insbesondere für eine Bogendruckmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kurvenbahngetriebe wie es beispielsweise bei einer Vorgreifer- oder Vordermarkensteuerung einer Bogendruckmaschine Anwendung finden kann.
Bei einer Bogendruckmaschine wird zur Übergabe eines Bogens auf einen Druckzylinder der Bogen üblicherweise über Sauger im Bereich seiner Vorderkante angesaugt und in sog. Auffanghaken eingeführt und hierbei vorausgerichtet. Anschließend erfolgt eine Feinausrichtung des Bogens durch Vordermarken die hierzu für jeden einzelnen Druckbogen zyklisch in eine Anschlagstellung geschwenkt werden und die Vorderkanten des Bogens ausrichten. Eine Ausrichtung des Bogens in Querrichtung wird vorzugsweise nach dessen Positionierung durch die Vordermarken auch in Seitenrichtung erreicht, indem der Bogen an Seitenmarken herangezogen wird oder die Seitenmarken an den Bogen herangeschoben werden. Der ausgerichtete Bogen wird durch einen Vorgreifer ergriffen und auf den Druckzylinder übergeben. Insbesondere bei Mehrfarben-Druckvorgängen wird die Qualität des erzeugten Druckbildes wesentlich von der Präzision der durch die Vordermarken und Seitenmarken erreichten Druckbogenausrichtung bestimmt. Die Betätigung, der zur Übergabe der zu bedruckenden Bogen auf den Druckzylinder vorgesehenen Vorgreifer, sowie der zur Ausrichtung der zugeführten Bogen vorgesehenen Vorder- bzw. Seitenmarken erfolgt üblicherweise über ein Kurvenbahngetriebe, das ein Bahnelement aufweist welches mit dem jeweiligen Druckzylinder synchron umläuft. Fertigungs- oder verschleißbedingte Geometriefehler der für den Bogentransport und die Bogenausrichtung maßgeblichen Komponenten, führen zu sog. Passerabweichungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kurvenbahngetriebe zu schaffen, durch welches zyklisch wiederkehrende Bewegungsabläufe mit besonders hoher Wiederholgenauigkeit ausgeführt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Kurvenbahngetriebe mit einem Bahnelement das wenigstens eine Kurvenbahn aufweist und einem Kurvenbahnabgriffselement das mit der Kurvenbahn in Kontakt steht, wobei das Kurvenbahnabgriffselement eine Wälzfläche aufweist die auf der Kurvenbahn abwälzt und die Kurvenbahn und das Kurvenbahnabgriffselement derart ausgebildet sind, dass die Länge der Kurvenbahn ein Vielfaches der in Wälzrichtung gemessenenen Länge der Wälzfläche des Kurvenbahnabgriffselementes beträgt.
Dadurch wird es auf vorteilhafte Weise möglich, die Abweichungen zwischen sukzessive abfolgenden, durch das Zusammenspiel von Kurvenbahn und Kurvenbahnabgriffselement veranlassten Bewegungsabläufen, zu vermindern. In besonders vorteilhafter Weise wird es möglich, jede radiale Auslenkung des Kurvenbahnabgriffselementes durch eine sich in gleicher Weise wiederholende bestimmte Kontaktzonenpaarung der durch die Kurvenbahn und das Kurvenbahnabgriffselements gebildeten Kontaktflächen zu erreichen. Dadurch wird in vorteilhafter Weise bewirkt, dass die Formtoleranzen der Kurvenbahn und des Kurvenbahnabgriffselementes sich für jeden Betätigungszyklus in gleicher Weise auf den Bewegungsablauf des Kurvenbahnabgriffselementes auswirken. Hierdurch wird über den gesamten Drucklauf hinweg eine hohe und gleichbleibende Passergenauigkeit erreicht.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Länge der Kurvenbahn derart gewählt, dass diese ein ganzzahliges Vielfaches z.B. das 2-, 3-, 4-... fache der in Wälzrichtung gemessenen Länge der Wälzfläche des Kurvenbahnabgriffselementes beträgt. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise erreicht, dass bei unmittelbar aufeinanderfolgenden, durch das Bahnelement veranlassten Bewegungszyklen, jeweils die gleichen Kontaktzonenpaarungen für die Hubbewegung maßgeblich sind.
In vorteilhafter Weise ist das Kurvenbahnabgriffselement als Kreisrolle ausgebildet, die auf dem Kurvenbahnabgriffselement im wesentlichen schlupffrei abwälzt. Insbesondere bei einer Ausgestaltung des Kurvenbahnabgriffselementes als Kreisrolle ist dieses vorzugsweise durch eine Wälzlagereinrichtung drehbar gelagert. Die Wälzlagereinrichtung umfasst vorzugsweise
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Nadel- Tonnen- oder Zylinderelemente deren Durchmesser kleiner ist als 1/10 des Durchmessers der Kreisrolle.
Das Kurvenbahngetriebe ist in vorteilhafter Weise Teil eines Vorgreiferantriebs einer Bogendruckmaschine. Hierdurch wird es möglich, eine erhöhte Passergenauigkeit zu erreichen, da in vorteilhafter Weise die durch die Vorgreifer durchgeführte Bogenübergabe mit erhöhter Wiederholgenauigkeit erfolgt.
Auch zur Betätigung der Vordermarken einer Bogendruckmaschine kann das erfindungsgemäße Kurvenbahngetriebe in vorteilhafter Weise eingesetzt werden. Im Falle einer Betätigung der· Vordermarken durch das erfindungsgemäße Getriebe ergibt sich hinsichtlich der durch die Vordermarken bestimmten Bogenposition eine hohe. Wiederholgenauigkeit, die sich ebenfalls im Hinblick auf eine damit verbundene Verminderung der Passerabweichung als vorteilhaft erweist.
Insbesondere in Kombination mit den vorangehend beschriebenen Massnahmen - oder auch alternativ hierzu - wird die eingangs angegebene Aufgabe auch gelöst, durch ein Kurvenbahngetriebe mit einem Bahnelement das wenigstens eine Kurvenbahn aufweist und einem Kurvenbahnabgriffselement das mit der Kurvenbahn in Kontakt steht, wobei das Kurvenbahnabgriffselement eine Wälzfläche aufweist die auf der Kurvenbahn abwälzt und eine Koppelungseinrichtung vorgesehen ist, zur formschlüssigen Drehkoppelung des Kurvenbahnabgriffselementes mit der Kurvenbahn.
Auch durch diese Massnahme werden die Permutationsmöglichkeiten für die Paarung der Kontaktpunkte der Kurvenbahn und des Kurvenbahnabgriffselementes reduziert.
In vorteilhafter Weise umfasst die Koppelungseinrichtung eine Zahn-Eingriffsstruktur, so dass eine Abwälzbewegung des Kurvenbahnabgriffselementes auf der Kurvenbahn durch Zahneingriff zwangsweise herbeigeführt wird.
Die Zahneingriffsstruktur ist vorzugsweise durch ein mit dem Kurvenbahnabgriffselement gekoppeltes Zahnrad gebildet, dessen Wälzkreis im wesentlichen dem Durchmesser des Kurvenbahnabgriffselementes entspricht. Dieses Zahnrad steht vorzugsweise mit einem Verzahnungsabschnitt in Eingriff der sich entlang der Kurvenbahn erstreckt.
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Die Zahneingriffsstruktur kann im Seitenbereich der Kurvenbahn bzw. des Kurvenabgriffselementes angeordnet sein, oder in vorteilhafter Weise auch, beispielsweise als schmaler Verzahnungsstreifen in der Kurvenbahn ausgebildet sein.
Wenigstens ein Teil der Zahneingriffsstruktur ist vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial beispielsweise Polyamid gefertigt, wodurch eine besonders hohe Laufruhe des Kurvenbahngetriebes erreicht wird. Es ist auch möglich, zwischen der Kurvenbahn und dem Kurvenbahnabgriffselement eine Zahneingriffsstruktur auszubilden, die erst in Verbindung mit einem weiteren Koppelungselement, vorzugsweise einem beidseitig mit Zähnen versehenen Zahnriemen, eine Drehkoppelung des Kurvenbahnabgriffselementes mit der Kurvenbahn selbst verursacht.
Es ist möglich, die Koppelungseinrichtung derart auszubilden, daß nur entlang ausgewählter Bahnzohnen eine Drehkoppelung durch formschlüssigen Eingriff entsprechender Koppelungsstrukturen - beispielsweise von Zahneingriffsstrukturen - erreicht wird. Diese Koppelungsstrukturen können dann auf Zonen mit weitgehend konstanter, oder geringer Kurvenbahnkrümmung beschränkt werden. So ist es möglich, Zahneingriffsstrukturen nur in Zuordnung zu Kurvenbahnabschnitten vorzusehen in welchen die Kurvenbahn einer Kreisbahn folgt. In verbleibenden Zonen der Kurvenbahn kann dann auf eine Verzahnung verzichtet werden. Bei hinreichender reibschlüssiger Drehkoppelung des Kurvenbahnabgriffselementes mit dem Bahnelement kann die Koppelungseinrichtung auf einen kleinen Umfangsabschnitt beschränkt werden, so daß nur in diesem Umfangsabschnitt das Kurvenbahnabgriffselement und das Bahnelement in dieser Zone eine Feinausrichtung erfahren.
Es ist auch möglich, die Koppelungseinrichtung derart auszubilden, daß in Zuordnung zu ausgewählten Zonen der Kurvenbahn ein Koppelungs- insbesondere Verzahnungsspiel zugelassen ist, das größer ist als das Koppelungs- bzw. Verzahnungsspiel in Zuordnung zu Kurvenbahnzonen mit gleichförmigem Bahnverlauf.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 eine Schernadarstellung zur Erläuterung einer Anwendungsform des
erfindungsgemäßen Kurvenbahngetriebes bei einer Vorgreifersteuerung;
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Figur2 eine Schemaansicht zur Erläuterung eines Anwendungsbeispieles des
erfindungsgemäßen Kurvenbahngetriebes bei einem Vordermarken-antrieb;
Figur 3 eine Skizze zur Erläuterung einer Koppelungseinrichtung zur Realisierung einer
formschlüssigen Drehkoppelung eines Kurvenbahnabgriffselementes mit der ihm zugeordneten Kurvenbahn.
In Figur 1 ist in Form einer stark vereinfachten Schemadarstellung ein Druckzylinder 1 mit einem ihm zugeordneten Vorgreifer 2 dargestellt. Der Vorgreifer 2 dient der Übergabe eines auf einem Anlagetisch 3 herbeigeführten und durch Vordermarken 4 ausgerichteten Bogens 5 auf den Druckzylinder 1. Der Vorgreifer 2 wird über ein, hier nur angedeutet dargestelltes Kurvenbahngetriebe 6 betätigt.
Das Kurvenbahngetriebe 6 umfasst ein Bahnelement 7 das an seinem Aussenumfang eine Kurvenbahn 8 definiert, deren Radialabstand von einem Drehzentrum Z variiert. Auf der Kurvenbahn 8 läuft ein Kurvenbahnabgriffselement 9 das hier als Kreisrolle ausgebildet ist. Die Kreisrolle ist über eine Hebeleinrichtung 10 derart bewegbar angeordnet, dass die Kreisrolle entsprechend dem an der Kontaktstelle zwischen der Kreisrolle und der Kurvenbahn 8 herrschenden Radialhub von dem Drehzentrum Z entfernt wird, bzw. zu diesem zurückschwenken kann. Nach Massgabe der durch die Kurvenbahn 8 veranlassten Hub- oder Schwenkbewegung der Kreisrolle, ist der Vorgreifer 2 aus der hier dargestellten Bogenaufnahmeposition in eine Bogenaufgabestellung schwenkbar, in welcher der von dem Vorgreifer 2 zunächst noch ergriffene Bogen 5, in die druckzylinderseitig vorgesehenen Auffanghaken 11 eingeführt und hierbei an dem Druckzylinder 1 fixiert werden kann. Die Hebeleinrichtung 10 ist hier lediglich zur Veranschaulichung einer möglichen operativen Verknüpfung, unmittelbar mit dem Vorgreifer 2 gekoppelt dargestellt.
Das Bahnelement 7 und das mit diesem zusammenspielende, hier als Kreisrolle ausgebildete, Kurvenbahnabgriffselement 9, sind derart ausgebildet, dass die in Umfangsrichtung gemessene Umfangslänge der Kurvenbahn 8, einem ganzzahligen Vielfachen der Umfangslänge des Kurvenbahnabgriffselementes 9 entspricht.
Die erforderliche Abstimmung des Kurvenbahnabgriffselementes 9 und des Bahnelementes 7 wird in vorteilhafter Weise erreicht, indem zunächst der erforderliche Hub des Kurvenbahnabgriffselementes 9 ermittelt und der Verlauf der Kurvenbahn 8 auf den erforderlichen Hub abgestimmt wird. Anschließend wird die Umfangslänge der Kurvenbahn 8 errechnet und auf Grundlage der errechneten Kurvenbahn 8 eine geeignete Umfangslänge für das Kurvenbahnabgriffselement 9 bestimmt. Aus der ermittelten Umfangslänge des Kurvenbahnabgriffselementes 9 kann bei Ausgestaltung desselben als Kreisrolle deren Durchmesser errechnet werden. Sofern die Geometrie des Kurvenbahnabgriffselementes 9 Einfluss auf den im Zusammenspiel mit der Kurvenbahn 8 veranlassten Hub hat, kann auf Grundlage des vorangehend beschriebenen Dimensionierungskonzeptes die Abstimmung der Geometrie der Kurvenbahn 8 sowie des Kurvenbahnabgriffselementes 9 iterativ optimiert werden.
Durch die vorangehend beschriebene Abstimmung wird erreicht, dass die, dem Kurvenbahnabgriffselement 9 aufgezwungenen Hubbewegung, jeweils durch eindeutig einander zugeordnete Umfangspunkte des Kurvenbahnabgriffselementes 9 und der Kurvenbahn 8 veranlasst wird. Um ein Abdriften der einander zugeordneten Oberflächenpunkte des Kurvenbahnabgriffselementes 9 und der Kurvenbahn 8 zu verhindern, ist es wie in Verbindung mit Figur 3 im folgenden noch erläutert werden wird, möglich, eine Koppelungseinrichtung vorzusehen, durch welche alternativ- oder ergänzend, zu einer reibschlüssigen Koppelung des Kurvenbahnabgriffselementes 9 mit der Kurvenbahn 8 eine Zwangskoppelung der beiden Elemente erreicht wird. Das hier skizzenhaft zur Betätigung des Vorgreifers 2 dargestellte Kurvenbahngetriebe 6 kann in entsprechend abgeänderter Form und unter Einbeziehung geeigneter Koppelungsmechanismen auch zur Ansteuerung der Greifelemente 12 des Vorgreifers 2 Anwendung finden. Auch ist es möglich, unter Verwendung eines erfindungsgemäß dimensionierten Kurvenbahngetriebes weitere, zum Transport oder zur Übergabe des Druckbogens 5 vorgesehene Druckmaschinenorgane z.B. Vordermarken 4 zu betätigen, wie dies nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben wird.
In Figur 2 ist eine Vordermarkeneinrichtung 14 dargestellt, durch welche der über einen Anlagetisch 3 (Figur 1) herangeführte Druckbogen ausgerichtet wird, um einen einwandfreien Passer zu erzielen. Der an die Vordermarken 4 herangeführte Druckbogen 5 wird an Markenanschlägen 15 derart ausgerichtet, dass die Vorderkante 5a des Druckbogens parallel zu einer Greiferkante ausgerichtet ist. Die Ansteuerung der Vordermarkeneinrichtung 14 erfolgt über ein Kurvenbahngetriebe 6 das wie bereits in Verbindung mit Figur 1 beschrieben, ein
Bahnelement 7 und ein nach Massgabe einer durch das Bahnelement 7 definierten Kurvenbahn 8, radial bewegtes Kurvenbahnabgriffselement 9 aufweist, das hier ebenfalls als Kreisrolle ausgebildet ist.
Die Geometrie der Kurvenbahn 8 sowie der Durchmesser der Kreisrolle sind derart festgelegt, dass die Umfangslänge der Kurvenbahn 8 ein ganzzahliges Vielfaches der Umfangslänge der Kreisrolle beträgt.
Durch diese spezielle Festlegung der Geometrie der Kurvenbahn 8 und des Kurvenbahnabgriffselementes 9, wird erreicht, dass die hinsichtlich der Ausrichtung der Vorderkante 5a des Druckbogens 5 signifikante Endstellung des Markenanschlages 15 durch fortlaufend identische Kontaktzonenpaarungen des Kurvenbahnabgriffselementes 9 und der Kurvenbahn 8 festgelegt werden. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise auch erreicht, dass etwaige, verschleissbedingte Toleranzzunahmen, sich jeweils in der gleichen Weise auf die durch das Kurvenbahngetriebe 6 betimmte Endstellung des Markenanschlages 15 auswirken und nicht in unvorhersehbarer Permutationsvielfalt zu schwankenden Anschlagpositionen der Markenanschläge führen.
Das Bahnelement 7 ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass etwaige Bahnzonen mit negativer Bahnkrümmung (Zonen mit einem außerhalb der Kurvenbahn 8 liegenden Krümmungszentrum), einen Krümmungsradius aufweisen der größer ist, als der Krümmungsradius des Kurvenbahnabgriffselementes. Das Kurvenbahnabgriffselement 9 und die Kurvenbahn 8 sind vorzugsweise weiterhin derart ausgebildet, dass der Kontakt zwischen Kurvenbahnabgriffselement 9 und Kurvenbahn 8 in Form einer Linienberührung erfolgt. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Kurvenbahnabgriffselement 9 mit der Kurvenbahn 8 vorzugsweise zwangsgekoppelt.
In Figur 3 ist beispielhaft eine Koppelungseinrichtung 16 dargestellt, über welche eine formschlüssige Drehkoppelung des Kurvenbahnabgriffselementes 9 mit dem Bahnelement 7 erreicht wird.
Die Koppelungseinrichtung 16 umfasst bei diesem Ausführungsbeispiel ein Stirneingriffselement 17, das mit dem Bahnelement 7 drehfest gekoppelt ist. Dieses Stirneingriffselement 17 steht mit einem Stirnradelement 18 in Eingriff, das mit dem Kurvenbahnabgriffselement 9, drehfest gekoppelt ist. Die beiden Elemente 17, 18 sind derart
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ausgebildet, dass deren Wälzbereich auf dem Radialniveau einer Kontaktzone 19 verläuft, über welche das Kurvenbahnabgriffselement 9 mit dem Bahnelement 7 in Kontakt steht. Die Elemente 17, 18 sind hier seitlich neben dem Kurvenbahnabgriffselement 9 und dem Bahnelement 7 angeordnet. Es ist auch möglich, die durch Zahneingriffsstrukturen gebildete Koppelungseinrichtung, derart anzuordnen, dass diese die Kontaktzone 19 teilt.
Die Zähnezahl des Stirneingriffselementes 17 beträgt vorzugsweise ein ganzzahliges Vielfaches der Zähnezahl des Stirnradelementes 18. Das genannte Zähnezahlverhältnis entspricht überdies dem Umfangslängenverhältnis der Umfangslänge der durch das Bahnelement 7 definierten Kurvenbahn 8 gegenüber der Umfangslänge des Kurvenbahnabgriffselementes 9. Es ist möglich, in Zonen stark wechselnder Krümmung der durch das Bahnelement 7 definierten Kurvenbahn, die Verzahnungsstruktur derart auszubilden, dass sich an diesen Stellen größere Zahnflankenspiele ergeben, als in Zonen mit geringerer Änderung der Bahnkrümmung.
Es ist möglich, die Koppelungseinrichtung derart auszubilden, daß nur entlang ausgewählter Bahnzohnen eine Drehkoppelung durch formschlüssigen Eingriff entsprechender Koppelungsstrukturen - beispielsweise Zahneingriffsstrukturen - erreicht wird. Diese Koppelungsstrukturen können dann auf Zonen mit weitgehend konstanter oder geringer Kurvenbahnkrümmung beschränkt werden. So ist es möglich, Zahneingriffsstrukturen nur in Zuordnung zu Kurvenbahnabschnitten vorzusehen in welchen die Kurvenbahn 8 einer Kreisbahn folgt. In verbleibenden Zonen der Kurvenbahn kann dann auf eine Verzahnung verzichtet werden. Bei hinreichender reibschlüssiger Drehkoppelung des Kurvenbahnabgriffselementes 9 mit dem Bahnelement 7 kann die Koppelungseinrichtung 16 auf einen kleinen Umfangsabschnitt beschränkt werden, so daß nur in diesem Umfangsabschnitt das Kurvenbahnabgriffselement 9 und das Bahnelement 7 in dieser Zone eine Feinausrichtung erfahren.
Es ist auch möglich, die Koppelungseinrichtung derart auszubilden, daß in Zuordnung zu ausgewählten Zonen der Kurvenbahn 8 ein Koppelungs- insbesondere Verzahnungsspiel zugelassen ist, das größer ist als das Koppelungs- bzw. Verzahnungsspiel in Zuordnung zu Kurvenbahnzonen mit gleichförmigem Bahnverlauf.
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BEZUGSZEICHENLISTE
1 Druckzylinder
2 Vorgreifer
3 Anlagetisch
4 Vordermarken
5 Bogen
5a Bogenvorderkante
6 Kurvenbahngetriebe
7 Banhnelement
8 Kurvenbahn
9 Kurvenbahnabgriffselement
10 Hebeleinrichtung 12 Greifelement
14 Vordermarkeneinrichtung
15 Markenanschlag
16 Koppelungseinrichtung
17 Stimeingriffselement
18 Stirnradelement
19 Kontaktzone Z Drehzentrum

Claims (12)

1. Kurvenbahngetriebe mit einem Bahnelement (7) das wenigstens eine Kurvenbahn (8) aufweist und einem Kurvenbahnabgriffselement (9) das mit der Kurvenbahn (8) in Kontakt steht, wobei das Kurvenbahnabgriffselement (9) eine Wälzfläche aufweist, die auf der Kurvenbahn (8) abwälzt und die Kurvenbahn (8) und das Kurvenbahnabgriffselement (9) derart ausgebildet sind, dass die Länge der Kurvenbahn (8), ein Vielfaches der in Wälzrichtung gemessenen Länge der Wälzfläche des Kurvenbahnabgriffselementes (9) beträgt.
2. Kurvenbahngetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Kurvenbahn (8) ein ganzzahliges Vielfaches der in Wälzrichtung gemessenenen Länge der Wälzfläche des Kurvenbahnabgriffselements beträgt.
3. Kurvenbahngetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurvenbahnabgriffselement (9) als Kreisrolle ausgebildet ist.
4. Kurvenbahngetriebe nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurvenbahnabgriffselement (9) durch eine Wälzlagereinrichtung gelagert ist.
5. Kurvenbahngetriebe nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Bestandteil eines Vorgreiferantriebs ist.
6. Kurvenbahngetriebe nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Bestandteil eines Vordermarkenantriebes ist.
7. Kurvenbahngetriebe mit einem Bahnelement (7) das wenigstens eine Kurvenbahn (8) aufweist und einem Kurvenbahnabgriffselement (9) das mit der Kurvenbahn (8) in Kontakt steht, wobei das Kurvenbahnabgriffselement (9) eine Wälzfläche aufweist die auf der Kurvenbahn (8) abwälzt und eine Koppelungseinrichtung (16) vorgesehen ist, zur formschlüssigen Drehkoppelung des Kurvenbahnabgriffselementes (9) mit der Kurvenbahn (8).
8. Kurvenbahngetriebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelungseinrichtung (16) eine Zahn-Eingriffsstruktur aufweist.
9. Kurvenbahngetriebe nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelungseinrichtung (16) derart ausgebildet ist, dass nur entlang ausgewählter, insbesondere un- oder minder-präzisionsrelevanter Bahnzohnen eine Drehkoppelung durch formschlüssigen Eingriff erfolgt.
10. Kurvenbahngetriebe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelungsstrukturen in Zuordnung zu Zonen mit weitgehend konstanter oder geringer Kurvenbahnkrümmung vorgesehen sind.
11. Kurvenbahngetriebe Nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelungseinrichtung (16) auf einen kleinen Umfangsabschnitt beschränkt ausgebildet ist, so daß nur in diesem Umfangsabschnitt das Kurvenbahnabgriffselement (9) und das Bahnelement (7) Bereich eine Feinausrichtung erfahren.
12. Kurvenbahngetriebe Nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelungseinrichtung (16) derart ausgebildet ist, dass in Zuordnung zu ausgewählten Zonen der Kurvenbahn (8) ein Koppelungs- insbesondere Verzahnungsspiel zugelassen ist, das größer ist als das Koppelungs- bzw. Verzahnungsspiel in Zuordnung zu Kurvenbahnzonen mit gleichförmigem Bahnverlauf.
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