DE20118387U1 - Mobile multifunktionale Kommunikationseinrichtung - Google Patents
Mobile multifunktionale KommunikationseinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine mobile multifunktionale Kommunikationseinrichtung, insbesondere geeignet und zugeschnitten für Menschen, denen ein Umgang mit modernen Kommunikationstechniken fremd ist bzw. die mit derartiger Technik nicht vertraut sind.
Eines der Probleme unserer Gesellschaft besteht derzeit darin, dass durch die Schnelllebigkeit und den Arbeitsalltag Familienstrukturen aufgelöst bzw. beeinträchtigt werden und es zunehmend an Zeit und Möglichkeiten fehlt, miteinander persönlich und direkt in Kontakt zu treten.
Dieser Mangel an persönlichen Kontakten hat vielfältige Gründe. Zu nennen ist insbesondere die Dominanz des Arbeitsplatzes bei der Wohnortwahl. Aus diesem Grunde werden gerade in ländlichen Gebieten viele Familienstrukturen durch Abwanderung der jüngeren Generationen in die industriellen Ballungsgebiete zerstört.
Häufig sind deshalb ältere Leute von ihren Angehörigen lokal getrennt und fühlen sich aufgrund der verringerten Kontakte vernachlässigt. Sie gehören damit zu den Leidtragenden dieser Entwicklung.
Weiterhin sind die Kontaktmöglichkeiten für Kranke, beispielsweise während der Dauer einer Behandlung in einer Spezialklinik, durch große räumliche Entfernung stark beeinträchtigt und beschränken sich in der Regel auf einen telefonischen Kontakt.
Für ältere Menschen aber auch für Kranke ist es allerdings sehr wichtig, auch unter dieser schwierigen Situation/die sozialen Kontakte aufrechtzuerhalten.
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Erwiesenermaßen wirkt sich ein intaktes soziales Gefüge generell und insbesondere auf den Zustand von älteren oder kranken Menschen sehr positiv aus.
Um älteren oder behinderten Menschen in Pflegeheimen, Krankenhauspatienten oder auch privaten Pflegefällen den Kontakt zu Ihrer Familie oder zu Bekannten wieder zu ermöglichen, können moderne elektronische Kommunikationsmöglichkeiten ihren Einsatz finden. Allerdings haftet diesen technisch prinzipiell verfügbaren Möglichkeiten der Nachteil an, dass ein im Umgang damit nicht Geübter praktisch keine Chance hat, diese Möglichkeiten zu nutzen. Dies ist insbesondere in der Komplexität der notwendigen technischen Komponenten begründet.
So bereitet beispielsweise bereits die Konfiguration eines Internetzugangs für den ungeübten Laien schier unüberwindliche Probleme. Stärker hervor tritt diese Problematik zudem in der täglichen Benutzung dieser technisch prinzipiell verfügbaren Möglichkeiten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die technischen Kommunikationsmöglichkeiten dahingehend zu modifizieren, dass diese auch für Menschen, denen ein Umgang mit modernen Kommunikationstechniken fremd ist bzw. die mit derartiger Technik nicht vertraut sind, geeignet ist.
Besonders wichtig ist es, dass gerade ältere oder kranke Menschen diese modernen Kommunikationstechniken akzeptieren und dass die damit verbundenen Möglichkeiten von ihnen angenommen werden.
Erfindungsgemäß besteht die mobile multifunktionale Kommunikationseinrichtung aus verschiedenen Komponenten, welche in ihrem Zusammenspiel die Kommunikation über das Internet oder eine herkömmliche Datenübertragung mittels Telefon-, Funk- oder anderen Datenverbindungen mit
einer anderen Kommunikationseinrichtung oder einem gewöhnlichen dafür ausgestatteten PC ermöglicht.
Nach der Konzeption der Erfindung wird (beispielsweise über das Internet als Kommunikationsmedium &igr; eine Verbindung zwischen den Kommunikations-Partnern hergestellt, wobei die erfindungsgemäße Kommunikationseinrichtung derart modifiziert wird, dass für einen nicht im Umgang mit dieser Technik erfahrenen, beispielsweise älteren Menschen die Angst vor technischen Geräten, in unserem Falle dem Computer, genommen wird und der Nutzen dieser Technik für ihn erkennbar wird.
Es ist somit erforderlich, dass der Nutzer die Technik sehr leicht und schnell versteht und dass das Angebot so mobil wie nur irgend möglich gestaltet wird.
Gerade in Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen, Kranken-, Altenpflege- und Behinderteneinrichtungen, Kinderstationen, Kindererholungsheimen aber auch für die Unternehmenskommunikation zwischen mehreren Niederlassungen und Außenstellen, privaten Haushalten, Kurheimen und Hotels können die erfindungsgemäßen Vorrichtungen vorteilhaft eingesetzt werden.
Die mobile multifunktionale Kommunikationseinrichtung ist erfindungsgemäß mit einem Personal-Computer und Komponenten für den Empfang, die Wiedergabe, die Aufnahme und den Versand von Bild-, Ton- und Videodaten ausgestattet, welche in ihrem Zusammenspiel die Kommunikation über das Internet oder eine Datenübertragung mittels Telefon-, Funk- oder anderen Datenverbindungen mit einer anderen Kommunikationseinrichtung oder einem gewöhnlichen dafür ausgestatteten Personal-Computer ermöglicht, wobei die Kommunikationseinrichtung auf einem Rollwagen transportabel angeordnet ist und dass eine Verkleidung des Rollwagens vorgesehen ist, welche den Personal-Computer und die einzelnen Komponenten mit deren
Verbindungskabeln insoweit vollständig umgibt, dass für den Benutzer der Kommunikationseinrichtung nur die Bild- und Videoausgabe und -aufnahmekomponente sichtbar ist und dass eine Bedienungskomponente für die Kommunikationseinrichtung vorgesehen ist, welche auf die wesentlichen Funktionen, wie das Ein- oder Ausschalten, reduziert ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 mobile Kommunikationseinrichtung mit separatem Monitor,
Fig. 2 vollverkleidete mobile Kommunikationseinrichtung,
Fig. 3 mobile Kommunikationseinrichtung mit in der Verkleidung
integriertem Monitor und Bedienungskomponente.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 1 wird auf einem voll verkleideten Rollwagen 1 mit Gummirollen, welche ein lautloses Abrollen ermöglichen, ein herkömmlicher Personal-Computer installiert. Eine Verkleidung 2 aus Plastik, Aluminium oder Holz umschließt den Rollwagen derart, dass der Computer selbst und weitere Komponenten sowie deren Verbindungsleitungen nicht von außen sichtbar sind. Dadurch entsteht für wenig mit Computern und moderner Kommunikationstechnik vertrauten Personen der Eindruck, dass es sich bei der Kommunikationseinrichtung um eine kompakte Einheit handelt, welche ohne weiteres durch überschaubare Bedienungsschritte benutzt werden kann.
Der Monitor 3 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel auf den Wagen 1 aufgesetzt.
Bei dem Monitor 3 handelt es sich um einen herkömmlichen Computermonitor, auf welchem eine Kamera 5 befestigt ist. Somit kann bei der Betrachtung des Monitors 3 der Betrachter von der Kamera 5 erfasst werden, und die
aufgenommenen Bilder bzw. Filme werden über die Kommunikationseinrichtung zum Gesprächspartner übermittelt. In der Kamera 5, welche bevorzugt eine Webcam ist, befindet sich integriert ein Mikrofon 10, um auch Tonaufnahmen parallel zu den Bildern oder Filmen zu übermitteln. Alternativ kann auch ein Klemmmikrofon vorgesehen werden, um eine verbesserte Tonqualität zu ermöglichen. Für die Wiedergabe der Tondaten über die Kommunikationseinrichtung sind Lautsprecher 4 an dem Rollwagen 1 angeordnet. Der Personal-Computer selbst und die erforderliche Verkabelung werden durch die Verkleidung 2 verdeckt. Damit wird beabsichtigt, die vielfältigen Anschlüsse und Verkabelungen des Gesamtsystems vor dem Betrachter zu verbergen, um diesem eine Scheu vor derartig komplexen technischen Apparaten zu nehmen.
Zur Bedienung der Kommunikationseinrichtung wird eine herkömmliche Tastatur 6 benutzt, welche über ein flexibles oder verlängerbares Kabel oder auch kabellos mit der Kommunikationseinrichtung verbunden ist. Gleichfalls für die Bedienung und Navigation durch die erforderlichen Programme geeignet ist eine Computermaus, welche wiederum sowohl über Kabel als auch drahtlos die Befehle an die Kommunikationseinrichtung weitergibt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform gemäß Fig. 2 werden die Komponenten Monitor 3, Lautsprecher 4 und Tastatur 6 bzw. die Bedienungseinrichtung durch einen Gehäuseaufsatz mit einer Lamellenklappe 7 abgedeckt. Lediglich die Kamera 5 ist an der Verkleidung 2 außen angebracht.
Weiterhin vorteilhaft ist es, den Monitor 3 über einen nicht dargestellten Schwenkarm am Rollwagen 1 zu befestigen, wodurch der Monitor 3 näher an beispielsweise einen kranken bettlägerigen Patienten herangeschwenkt werden kann.
Gleichfalls vorteilhaft ist die Ausführung der Verknüpfung der einzelnen Komponenten durch eine drahtlose Datenverbindung zur Kommunikations-
Gleichfalls vorteilhaft ist die Ausführung der Verknüpfung der einzelnen Komponenten durch eine drahtlose Datenverbindung zur Kommunikations-
einrichtung. Damit wird eine größtmögliche Flexibilität in Bezug auf die Anordnung der Komponenten und auf die Anpassung der Kommunikationseinrichtung an den jeweiligen Einsatzzweck und -ort erreicht.
In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, den Monitor 3 mit einer Funkverbindung auszustatten, wodurch der Monitor von der Kommunikationseinrichtung abgenommen und beispielsweise auf dem Schoß eines bettlägerigen Patienten platziert werden kann.
Gemäß Fig. 3 wird eine erfindungsgemäße Kommunikationseinrichtung derart ausgebildet, dass alle Komponenten in die Verkleidung 2 integriert sind. Es handelt sich dabei insbesondere um den integrierten Monitor 8, die Lautsprecher 4, die Kamera 5 sowie das Mikrofon 10 und eine Zwei-Funktionen-Bedienungskomponente 9.
Diese Bedienungskomponente 9 reduziert die erforderlichen Bedienungsschritte nach einer Grundinstallation und Inbetriebnahme des Gerätes durch eingewiesenes Bedienpersonal auf die Funktionen des Ein- und des Ausschaltens der Kommunikationseinrichtung.
In der voll verkleideten erfindungsgemäßen Ausführungsform nach Fig. 3 lässt sich eine Kommunikationseinrichtung realisieren, welche besonders vorteilhaft in medizinischen Einrichtungen eingesetzt werden kann, in welchen es auf eine praktische Sterilität der Oberflächen der eingesetzten Gegenstände ankommt, insbesondere sind das Intensiv- oder Quarantänestationen in Krankenhäusern.
Durch die vollständige Verkleidung des Rollwagens 1 lässt sich die mobile multifunktionale Kommunikationseinrichtung sehr gut einer Oberflächendesinfektion unterziehen, und die Kommunikationseinrichtung kann ohne weiteres in derartigen Bereichen eingesetzt werden.
Gerade für von Quarantäne oder schwerer Krankheit betroffene Menschen ist es wichtig, den Kontakt zur Außenwelt aufrecht zu erhalten, was vorteilhafterweise über die mobile multifunktionale Kommunikationseinrichtung erreicht werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird ein Projektor (Beamer) für die Großbildprojektion mit der mobilen Kommunikationseinrichtung verbunden, wodurch eine Übertragung der Bilder in einem großen Format möglich wird, was den Eindruck einer Kinopräsentation ermöglicht.
Das Zusammenspiel der Komponenten wird über eine Software koordiniert, welche in der Lage ist, möglichst große Bildausschnitte auf dem Monitor 3 darzustellen und außerdem Bilder ausdrucken zu lassen.
Hierfür ist ein Drucker in die Kommunikationseinrichtung integriert. Weiterhin werden mit der Software Kurzfilme aufgenommen und abgespielt und über die Kommunikationseinrichtung gesendet.
Die Datenverbindung, beispielsweise zum Internet, wird vorteilhaft über eine ISDN-Verbindung ausgeführt, wobei die Kommunikationseinrichtung die Daten per Kabel, über Funk schnurlos, beispielsweise mittels der blue-tooth-Technologie, oder auch optisch über Infrarotübertragung von und an die ISDN-Anlage übermittelt werden.
Zweckmäßig ist es, eine Standleitung oder einen DSL-Anschluss vorzusehen, um eine kostengünstige Datenübertragung zu gewährleisten.
5 Liste der Bezugszeichen
| 1 | Rollwagen |
| 2 | Verkleidung |
| 3 | Monitor |
| 4 | Lautsprecher |
| 5 | Kamera |
| 6 | Tastatur |
| 7 | Lamellenklappe |
| 8 | integrierter Monitor |
| 9 | Zwei-Funktionen-Bedienungskomponente |
| 10 | Mikrofon |
·· · • ♦
Claims (13)
1. Mobile multifunktionale Kommunikationseinrichtung mit einem Personal- Computer und Komponenten für den Empfang, die Wiedergabe, die Aufnahme und den Versand von Bild-, Ton- und Videodaten, welche in ihrem Zusammenspiel die Kommunikation über das Internet oder eine Datenübertragung mittels Telefon-, Funk- oder anderen Datenverbindungen mit einer anderen Kommunikationseinrichtung oder einem gewöhnlichen dafür ausgestatteten Personal-Computer ermöglicht, wobei die Kommunikationseinrichtung auf einem Rollwagen (1) transportabel angeordnet ist und dass eine Verkleidung (2) des Rollwagens (1) vorgesehen ist, welche den Personal-Computer und die einzelnen Komponenten mit deren Verbindungskabeln insoweit vollständig umgibt, dass für den Benutzer der Kommunikationseinrichtung die Bild- und Videoausgabe und -aufnahmekomponente sichtbar ist und dass eine Bedienungskomponente für die Kommunikationseinrichtung vorgesehen ist.
2. Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Ausgabekomponente für Bild- und Videodaten ein Monitor (3) vorgesehen ist, welcher über einen Schwenkarm mit der Kommunikationseinrichtung verbunden ist.
3. Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Ausgabekomponente für Bild- und Videodaten ein Monitor (3) vorgesehen ist, welcher in die Verkleidung (2) der Kommunikationseinrichtung integriert ist.
4. Kommunikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Ausgabekomponente für Bild- und Videodaten ein Monitor (3) vorgesehen ist, welcher von der Kommunikationseinrichtung abnehmbar ausgeführt ist und dass weiterhin die Datenverbindung zwischen der Kommunikationseinrichtung und dem Monitor (3) drahtlos ausgeführt ist.
5. Kommunikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass für die Aufnahme von Bild- und Videodaten eine Kamera (5) vorgesehen ist, welche mit der Ausgabekomponente für Bild- und Videodaten verbunden ist.
6. Kommunikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass für die Aufnahme von Tondaten ein Mikrofon (10) vorgesehen ist, welches mit der Kamera (5) oder dem Monitor (3) verbunden ist.
7. Kommunikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass für die Wiedergabe von Bildern ein Drucker in die Kommunikationseinrichtung integriert ist.
8. Kommunikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass für die Wiedergabe von Bild- und Videodaten ein Großbildprojektor oder Beamer in die Kommunikationseinrichtung integriert ist.
9. Kommunikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Bedienungskomponente eine Tastatur (6) und/oder eine Computermaus vorgesehen ist, welche mittels einer drahtlosen Datenverbindung mit der Kommunikationseinrichtung verbunden ist.
10. Kommunikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur (6) und/oder eine Computermaus in die Verkleidung (2) integriert ist.
11. Kommunikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Tonwiedergabekomponente mindestens ein Lautsprecher (4) vorgesehen ist, welcher in die Verkleidung integriert ist.
12. Kommunikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung (2) der Kommunikationseinrichtung für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen desinfizierbar ausgebildet ist.
13. Kommunikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungskomponente (9) auf die wesentlichen Funktionen, wie das Ein- oder Ausschalten der Kommunikationseinrichtung, reduziert ist und dazu ein Schalter oder Taster vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20118387U DE20118387U1 (de) | 2001-11-06 | 2001-11-06 | Mobile multifunktionale Kommunikationseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20118387U DE20118387U1 (de) | 2001-11-06 | 2001-11-06 | Mobile multifunktionale Kommunikationseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20118387U1 true DE20118387U1 (de) | 2002-02-28 |
Family
ID=7963872
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20118387U Expired - Lifetime DE20118387U1 (de) | 2001-11-06 | 2001-11-06 | Mobile multifunktionale Kommunikationseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20118387U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE202009006210U1 (de) | 2009-04-29 | 2009-08-20 | Digomed: Medical It Solutions Gmbh | Mobiler Rollwagen |
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- 2001-11-06 DE DE20118387U patent/DE20118387U1/de not_active Expired - Lifetime
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