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DE20118282U1 - Rollschuh - Google Patents

Rollschuh

Info

Publication number
DE20118282U1
DE20118282U1 DE20118282U DE20118282U DE20118282U1 DE 20118282 U1 DE20118282 U1 DE 20118282U1 DE 20118282 U DE20118282 U DE 20118282U DE 20118282 U DE20118282 U DE 20118282U DE 20118282 U1 DE20118282 U1 DE 20118282U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller skate
pistons
wheels
rail
skate according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20118282U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOTO SPEZIAL MOTORRADHANDEL UN
Original Assignee
MOTO SPEZIAL MOTORRADHANDEL UN
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Filing date
Publication date
Application filed by MOTO SPEZIAL MOTORRADHANDEL UN filed Critical MOTO SPEZIAL MOTORRADHANDEL UN
Priority to DE20118282U priority Critical patent/DE20118282U1/de
Publication of DE20118282U1 publication Critical patent/DE20118282U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/14Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches
    • A63C17/1409Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches contacting one or more of the wheels
    • A63C17/1427Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches contacting one or more of the wheels the brake contacting other wheel associated surfaces, e.g. hubs, brake discs or wheel flanks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/04Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
    • A63C17/06Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/14Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches
    • A63C2017/1472Hand operated

Landscapes

  • Braking Arrangements (AREA)

Description

• ·
G 10781 DE
moto-spezial
Motorradhandel und -service GmbH
Uracher Straße 23
72532 Gomadingen
Rollschuh
Die Erfindung betrifft einen als Inline-Skate bekannten Rollschuh mit mehreren, hintereinander angeordneten Rädern.
Diese Art von Rollschuhen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei Alt und Jung. Als Nachteil dabei wird jedoch empfunden, dass mit diesen Rollschuhen ein Bremsen nur relativ umständlich durch Aufsetzen eines Bremsblocks auf der Fahrbahn durch Abkippen des Fußes möglich ist. Durch das Abkippen des Fußes wird die Balance des Fahrers gestört. Außerdem ist die erzielbare Bremswirkung je nach Untergrund oft nur gering. Besonders schwierig sind die bekannten Bremsen außerdem bei abschüssigem Gelände einzusetzen. Darüber hinaus ist eine Bremse in der Regel nur bei einem der beiden Schuhe vorhanden, sodass ein Bremsen in Geradeausfahrt bei höheren Geschwindigkeiten gar nicht möglich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rollschuh der genannten Art zu schaffen, der eine wirksame und leicht zu bedienende Bremsvorrichtung aufweist.
G 10781 DE - 2 -
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass mindestens eines der
Räder des Rollschuhs auf mindestens einer Seitenfläche mit
einer Reiboberfläche versehen ist, gegen die ein Kolben zur Auslösung eines Bremsvorgangs pressbar ist.
Der erfindungsgemäße Rollschuh besitzt nun also eine Scheibenbremse, wobei jedoch - im Gegensatz zu herkömmlichen Scheibenbremsen - das Rad selbst als Bremsscheibe wirkt, die hier jedoch aus einem Reibmaterial, beispielsweise einem Sintermaterial, gefertigt ist oder eine Reiboberfläche aufweist und mit Kolben als Bremsbacken zusammenwirkt, die vorzugsweise aus Stahl gefertigt sein können.
Dabei kann das mindestens eine Rad vorzugsweise beidseitig eine Reiboberfläche aufweisen, die von Kolben beaufschlagbar ist. Die Kolben wirken dann symmetrisch auf das Rad ein, sodass es beim Bremsen zu keinen Lagerbelastungen des Rades kommt. Das Rad kann auch ein- oder beidseitig mit austauschbaren Reibbelägen versehen sein, um bei einem Verschleiß der Beläge diese gegen neue austauschen zu können.
Die Kolben können an der Schiene, an der auch die Räder gelagert sind, beweglich angeordnet sein. Dabei kann die Schiene in an sich bekannter Weise ein U-förmig gebogenes Teil sein mit zwei die Räder außen übergreifenden Schenkeln oder aber aus zwei solchen Schenkeln, die mittels Bolzen untereinander verbunden sind, gefertigt sein. Die Schenkel können Aufnahmen für den oder die Kolben aufweisen.
Die Kolbenbewegung kann vorzugsweise pneumatisch oder hydraulisch ausgelöst werden. Dazu kann dann in der Schiene ein Flüssigkeits- oder Gaskanal angeordnet sein, der mit Betätigungsvorrichtungen für die Kolben zusammenwirkt. Zur Auslösung der Bremsbewegung kann beispielsweise eine in der Hand zu haltende Bremspumpe vorgesehen sein, die über eine Schlauchver-
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bindung mit dem Rollschuh verbunden ist. Die Bremspumpe kann jedoch auch so angeordnet sein, dass sie mit dem Fuß betätigt werden kann.
Die Scheibenbremsen können an einem oder an beiden Rollschuhen und dort jeweils entweder nur an einem Rad oder an mehreren Rädern angeordnet sein. Ein besonders gleichmäßiges Bremsergebnis lässt sich erzielen, wenn alle Räder des Rollschuhs mit Scheibenbremsen versehen sind.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Rollschuhs anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Im Einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Räder eines erfindungsgemäßen Rollschuhs mit Aufnahmeschiene;
Fig. 2 eine Ansicht von unten auf den Rollschuh aus Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht auf die Schiene des Rollschuhs aus Fig. 1;
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht von vorn auf den Rollschuh aus Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Schiene 10 mit fünf hintereinander angeordneten Rädern 11, 12, 13, 14 und 15 eines im Übrigen nicht näher dargestellten Rollschuhs. Die Räder 11 bis 15 sind jeweils auf beiden Seiten mit einer Reiboberfläche 16 versehen. Mit dieser Reiboberfläche 16 wirken jeweils Kolben 17 zusammen, wie insbesondere auch aus der Ansicht von unten aus Fig. 2 ersichtlich ist. Jedes der Räder 11 bis 15 wird dabei
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beidseitig von Kolben 17 beaufschlagt. Die Reibfläche 16 und die Kolben 17 der Räder 11 bis 15 bilden somit Scheibenbremsen. Die Kolben 17 sind dabei hydraulisch betätigbar. Zu ihrer Betätigung ist daher längs der Schiene 10 beidseitig ein Hydraulikkanal 18 vorgesehen, wie insbesondere auch Fig. 2 zeigt. Im vorderen Bereich der Schiene 10 ist außerdem eine Verbindung 19 der beiden Hydraulikkanäle 18 zu einer hier nicht näher dargestellten Bremspumpe angeordnet.
Fig. 2 zeigt den Aufbau der Schiene 10 aus zwei Schenkeln 10.1 und 10.2, die die Räder 11 bis 15 außen übergreifen. Die Schenkel 10.1 und 10.2 sind jeweils durch Hülsen 20 miteinander verbunden.
Fig. 3 zeigt in einer Einzeldarstellung die Schiene 10. Es sind Aufnahmeoffnungen 21 für die Radachsen sowie Aufnahmeöffnungen 22 für die Kolben 17 vorgesehen. Im oberen Bereich sind weitere Öffnungen 23 für die Verbindungshülsen 20 (Fig. 2) vorgesehen.
Die Vorderansicht des Rollschuhs aus Fig. 1 gemäß Fig. 4 verdeutlicht die symmetrische Anordnung der Kolben 17, die auf die Reibseitenflächen des Rades 10 einwirken. Ebenfalls zu sehen sind die Hydraulikkanäle 18.

Claims (7)

1. Rollschuh mit mehreren hintereinander angeordneten Rädern (11 bis 15), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Räder (11 bis 15) auf mindestens einer Seitenfläche (16) mit einer Reiboberfläche versehen ist, gegen die ein Kolben (17) zur Auslösung eines Bremsvorgangs pressbar ist.
2. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Rad (11 bis 15) beidseitig eine Reiboberfläche (16) aufweist, die von Kolben (17) beaufschlagbar ist.
3. Rollschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Rad (11 bis 15) auf mindestens einer Seite mit einem austauschbaren Reibbelag versehen ist.
4. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Kolben (17) an einer Schiene (10), an der die Räder (11 bis 15) gelagert sind, beweglich angeordnet sind.
5. Rollschuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (10) zwei die Räder (11 bis 15) außen übergreifende Schenkel (10.1, 10.2) mit Aufnahmen (22) für den oder die Kolben (17) aufweist.
6. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben (17) pneumatisch oder hydraulisch betätigbar sind.
7. Rollschuh nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schiene (10) ein Flüssigkeits- oder Gaskanal (18) angeordnet ist.
DE20118282U 2001-11-10 2001-11-10 Rollschuh Expired - Lifetime DE20118282U1 (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5340131A (en) 1992-08-21 1994-08-23 David R. Smathers Hydraulic braking system for in-line roller skates
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DE19730641A1 (de) 1997-07-17 1999-01-28 David Alavanja Handbremsvorrichtung insbesondere für einen Inline-Skating-Schuh
DE19751075A1 (de) 1997-11-18 1999-06-10 Daniel Dipl Ing Andrei Sicherheitssystem für Inline-Skates
WO2000050132A1 (fr) 1999-02-24 2000-08-31 Gaston Haldemann Patin a roulettes en ligne avec dispositif de freinage
DE19932425A1 (de) 1999-07-05 2001-01-11 Hartmut Zimmermann Bremssystem für Inline-Skates

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