[go: up one dir, main page]

DE2011861A1 - Tungsten-arc welding apparatus - Google Patents

Tungsten-arc welding apparatus

Info

Publication number
DE2011861A1
DE2011861A1 DE19702011861 DE2011861A DE2011861A1 DE 2011861 A1 DE2011861 A1 DE 2011861A1 DE 19702011861 DE19702011861 DE 19702011861 DE 2011861 A DE2011861 A DE 2011861A DE 2011861 A1 DE2011861 A1 DE 2011861A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
arc welding
welding device
holder
torch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702011861
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dipl Ing London Maw Francis Hamsson Denham Bucking hamshire Hirschmann, (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19702011861 priority Critical patent/DE2011861A1/de
Publication of DE2011861A1 publication Critical patent/DE2011861A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/02Seam welding; Backing means; Inserts
    • B23K9/032Seam welding; Backing means; Inserts for three-dimensional seams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  • Lichtbogenschweißgerät Die Erfindung betrifft ein selbsttätiges Schweißgerät, das einen Lichtbogenschweißbrenner, insbesondere einen Brenner für die Wolfram-Inertgas-Lichtbogenschweißung (im folgenden kurz "WIG- Schweißung " genannt) längs einer gekrüümte?1, nicht kreisrunden Naht zu führen vermag. Derartige Nähte lassen sich nämlich nicht mit den bisher bekannt gewordenen Anordnungen schweißen, bei denen das zu schweißende Werkstück oder der Brenner geradlinig oder kreisförmig um eine Achse bewegbar sind.
  • Das Lichtbogenschweißgerät gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Brennerhalterung über einen Sektor einer kreisrunden Führung bewegbar und die Brennerlage innerhalb dieser Halterung derart einstellbar ist, daß die Spitze der Schweißelektrode eine kreisförmige Bewegung um den Kreismittelpunkt der Führung beschreibt, wobei die Elektrodenachse radial zum Kreis verbleibt, und daß Mittel zum Tragen und Bewegen der Führung zur Änderung des Abstandes des Kreismittelpunktes von der Schweißnaht vorgesehen sind, wobei die Antriebsmittel für die Bewegung der Brennerhalterung und für die Bewegung der Führung außerhalb des Sektors angeordnet sind, innerhalb dessen die Brennerhalterung bewegt wird. Das Schweißgerät gemäß der Erfindung ermöglicht es auf verhältnismäßig einfache Art und Weise, den schwierigen Schweißbedingungen Rechnung zu tragen, wie sie in der Regel bei Werkstücken mit gekrUmmten, nicht kreisrunden Nähten auftreten.
  • Da die Sektorfläche, über welche der Brenner und, falls erforderlich auch die Zuführung für einen Zusatzschweißdraht (KaltdrahtsufUhrung) bewegt werden, im wesentlichen frei ist, also außerhalb des die Antriebs- und Führungsteile enthaltenden Gehäuses liegt, kann bei dem Gerät gemäß der Erfindung der Brenner auch in sonst bzw. bisher unzugängliche Nähte eingeführt werden. Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Schweißgerätes gemäß der Erfindung sollen an Hand der Zeichnungen erläutert werden.
  • Diese zeigen schematisch einige Ausführungsbeispiele für ein Schweißgerät gemäß der Erfindung.
  • In Fig. 1 soll der Schweißbrenner 1 für WIG-Schweißung über ein Werkstück 2 mit einer gekrüümten Oberfläche geführt werden. Der Brenner 1 wird längs der Naht durch einen Wagen 3 bewegt, der über eine Leitspindel 4 von dem Motor 5 angetrieben wird.
  • Der Brenner 1 ist an einer Halterung 26 montiert, die auch ein Führungsrohr 28 für den Kaltdraht (Zusatzschweißdraht) trägt. Die Brennerhalterung 26 ist an einem Führungsblock 6 angebracht, der sich innerhalb eins Schlitzes 7, begrenzt durch die beiden zylindrischen und konzentrischen Führungsflächen 8 und 9, bewegen kann. Die Stellung des Brenners 1 mit seiner Wolframelektrode muß so eingestellt werden, daß der Fußpunkt 10 des Lichtbogens genau im Nittelpunkt der Kreise liegt, in denen die Führungsflächen 8 und 9 verlaufen Die in Fig. 2 abgebildete Schablone 11 kann an den Stiften 12 aufgesetzt werden, um diese Einstellung zu erleichtern.
  • Die Führnngsflächen 8 und 9 sind in einem Gehäuse 13 zu summen mit einer Leltspindel 16 und. einem Motor 17 montiert, der mitveinem Rückführungsgenerator 25 gekuppelt ist. Entlang der Leitapindel 16 läuft die Mutter 15, die eine Gabel 14 trägt; die Gabel 14 ist im Eingriff mit dem Zapfen 27 an dem Fuhrungsblock 6 und auch mit einem Gleitkontakt 18, der sich längs eines Potentiometers 19 bewegt.
  • In einer an dem Gehäuse 13 montierten Mutter 20 läuft eine Leitspindel 21, die von einem Motor 23 angetrieben wirdt der mit einem Rtlckführungsgenerator 24 gekuppelt ist. Der Motor 23 bewirkt eine senkrechte Bewegung des Gehäuses 13, welches dabei durch Bolzen 22 geführt ist.
  • Der Motor 23 wird durch die Lichtbogenspannung gesteuert, z.B. in der in der deutschen Patentschrift 1 070 310 bzw.
  • britischen Patentschrift 805 496 beschriebenen Art und Weise.
  • Die Größe und Polarität der Spannung des Gleichstromgenerators 24 ist ein Anzeichen für die Geschwindigkeit, mit der sich der Schweißbrenner auf und ab bewegt, wenn er der Oberfläche des Werkstückes folgt; mit anderen Worten, sie ist ein Maß für den Winkel, um den der Brenner gegen die Senkrechte im Raum geneigt werden muß, damit der Brennerwinkel zur Werkstückoberfläche konstant bleibt. Die Polarität der qleichspannung des Rückführungsgenerators 24 ist ein Anzeichen des Anstiegs oder Abfalls des Werkstückes, d.h. der Richtung, in der der Brenner durch die Bewegung des Führungsblockes 6 entgegen dem Uhrzeigersinn oder im Uhrzeigersinn geneigt werden muß. Um dieses Ergebnis zu erreichen, wird die Spannung des Generators 24 in einen Push- Pull- Verstärker eingeführt, der den Motor 17 in der erforderlichen Richtung steuert. Die Spannung des Generators 24 ist in diesem Verstärker der Spannung gegengeschaltet, die der Gleitkontakt 18 von dem Potentiometer 19 abnimmt, und zwar gemessen von der Mitte (halbwegs) des Potentiometers. Der Motor 17 wird daher aufhören sich zu bewegen, wenn die von dem Potentiometer abgenommene positive oder negative Spannung der von dem Tachometergenerator 24 gelieferten positiven oder negativen Spannung gleicht, mit dem Ergebnis, daß jeder Spannung des Tachometergenerators 24 ein bestimmter Winkel des Brenners zugeordnet ist. Falls die Spannung des Generators 24 null ist, d.h. bei einer ebenen Oberfläche, wird der Motor 17 anhalten, wenn der Brenner die Mittelstellung des Potentiometers 19 erreicht.
  • Ein Pendeln der Steuerungen kann durch geeignete Rückführungssignale verhindert werden. Änderungen in der Geschwindigkeit, mft der sich der Brenner nach oben oder unten bewegt, d.h. sich beschleunigt oder verzögert, werden durch Änderungen in der Spannung des Rückfuhrungsgenerators 24 angezeigt und beispielsweise durch den Ladestrom oder Entladestrom eines Kondensators gemessen. Diese Signale werden zusätzlich in den Rückführungssteuerkreis des Motors 23 eingeführt. In der gleichen Weise führt der Generator 25 ein Signal, das einer Änderung in der Bewegungsgeschwindigkeit der Mutter 15 entspricht, in den Steuerkreis des Motors 17 ein, in dem die Spannung des Generators 24 und des Potentiometers 19 verglichen werden.
  • Mit dem bisher beschriebenen Gerät würde sich die Schweißgeschwindigkeit längs einer gekrümmten Oberfläche ändern, wenn die durch die Bewegung des Motors 23 gegebene vertikale Geschwindigkeitskomponente zu einer von dem Motor 5 hervorgerufenen konstanten Geschwindigkeitskomponente addiert wird. Um eine konstante Oberflächengeschwindigkeit zu erzielen, wird die von dem Generator 24 abgegebene Spannung als Signal benutzt, das die Geschwindigkeit des Motors 5 und damit die Geschwindigkeit, mit der sich der Wagen 3 bewegt, verringert. Dies kann z.B. dadurch erreicht werden, daß für die Geschwindigkeitsreglung des Motors 5 ein Stromkreis benutzt wird, der die Ankerspannung dieses Motors mit einer Potentiometerspannung vergleicht, wobei das Potentiometer an einen Stromkreis angeschlossen wird, z.B. einen Magnetverstärker, dessen Ausgangsspannung verringert wird, wenn die Spannung des Generators 24, und zwar unabhängig von der Polarität, ansteigt.
  • Mit Hilfe von veränderlichen Widerständen, sogenannten Nicht-Ohmwiderständen, wie z.B. Halbleitern, kann erreicht werden, daß kleine Spannungen des Generators 24 wenig oder keinen Einfluß haben auf die Ausgangsspannung des die Fahrgeschwindigkeit des Motors 5 steuernden Magnetverstärkers, höhere Spannungen Jedoch einen steil ansteigenden Einfluß ausüben und so die Bewegung des Wagens 3 bei hohen Geschwindigkeiten der Auf- und Ab-Bewegung des Brenners nahezu stoppen.
  • Die Fig. 3 zeigt eine andere Ausfffhrungsform für die in dem Gehäuse 13 befindlichen Teile. Hier wird die Neigung des Brenners 1 durch ein stationäres Kegelradsegment 116 bewirkt, längs dessen sich ein kleines Kegelrad 115 bewegt. Dieses Rad 115 nun wird durch den Motor 17 angetrieben, der mit dem Tachometergenerator 25- gekuppel~ ist. Die gekrümmte Führungsfläche 107 und die Rollen 127 mit dem Führungsbl9ck 106 entsprechen in ihrer Wirkungsweise dem Führungsschlitz' 7 bzw.
  • dem Führungsblock 6 in Fig. 1.
  • Bei der in Fig. 4 dargestellten Abwandlung wird ein Stirnrad 217 von dem Motor 17 über eine Schnecke 219 und ein Schraubenrad 218 angetrieben und längs eines stationären Zahnstangensegmentes 216 bewegt. Die für die Führung benutzte Anordnung (107 usw.) ist in Fig. 4 die gleiche wie in Fig. 3.
  • Der Winkel, um den der Brenner gegen die Senkrechte im Raum geneigt werden darf, ist bei dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel durch die Viskosität des flüssigen Metalls begrenzt, die das Schweißgut daran hindern muß, die Naht unter dem Einfluß der Schwerkraft zu verlassen. Dieser Winkel beträgt etwa 45 Grad für nicht rostenden Stahl und etwa 30 Grad für Titan. Werkstücke, bei denen die Krümmung diesen Winkel über steigt, können an einer umlaufenden Planscheibe geschweißt werden, wobei der Schweißkopf mit allen den Teilen, die von dem Wagen 3 in Fig. 1 getragen werden, in stationärer Lage montiert wird. Mit einer solchen Ausrüstung kann man beispielsweise nierenförmige Gehäuse oder auch andere Werkstücke mit konvexer oder konkaver Form schweißen, die in Annäherung einem Teil einer Zylinderfläche gleichen, wenn sie auch von der wahren Zylinderform abweichen. Die Winkelgeschwindigkeit der das Werkstück tragenden Planscheibe kann in diesem Falle entsprechend dem wirksamen Werkstückradius durch ein Potentiometer verändert werden, das di#r# e Bewegung der Mutter 20 längs der Leitspindel 21 der Fig. 1 derart gesteuert wird, daß die Umfangsgeschwindigkeit des Werkstückes konstant bleibt.
  • Fig. 5 zeigt die Anwendung der Erfindung zur Schweißung der in einen Ständer 303 eingebauten Kompressorschaufeln 302.
  • Der Schweißbrenner mit der Kaltdrahtzufhrung (ZusatzdrahtzufUhrung) soll sich mit konstanter Lichtbogenlänge, konstantem Winkel und konstanter Geschwindigkeit über die Schaufeloberfläche bewegen. Der Brenner 1 ist zusammen mit der Kaltdrahtzuführung 28 mittels einer Schelle 326 an der Halterung 314 derart montiert, daß er sowohl für konvexe Nähte in der in der Abbildung gezeigten Stellung benutzt werden kann, wie auch für konkave Nähte auf der anderen Seite der Schaufeln, nachdem der Brenner in der Schelle um 180 Grad gedreht wurde0 Das Gehäuse 13 trägt wieder den Motor 17, der mit dem Rückführungsgenerator 25 gekuppelt ist; der Motor 17 treibt die Brennerhalterung 314 über ein Stirnrad 318 und das Zahnradsegment 316 an, wobei die Halterung 314 mittels Rollen 327 geführt wird Der Motor 17 bewirkt in diesem Falle die Längsbewegung des Brenners über die Naht4 Der Radius des Treibradsegmentes 316 bestimmt den Kreis, längs dessen Umfang sich der Brenner bewegt, und er wird so gewählt, daß die Bewegung der Elektrodenspitze, wie gezeigt, der durchsc#riittlichen Krümmung der Schaufeln folgt.
  • Der Motor 23 bewirkt de notwendige Anpassung der Brennerstellung, die durch-dis Abweichung der Xruimnung von einem wahren preis bedingt ist, und benutzt hierzu wie bei den bisher erläuterten Beispielen der Erfindung die Lichtbogenlänge als Steuersignal, unter der Verwendung der gleichen Rückführungssignale-vom Generator 24 im Stromkreis der Lichtbogensteuerung. Die Spannung des Generators 24 wird wieder unabhängig von ihrer Polarität dazu benutzt, die Geschwindigkeit der Bewegung des Brenners längs der Naht zu verringern, und zwar durch Änderung der Geschwindigkeit des Motors 17, derart, daß die Nahtgeschwindigkeit gemessen längs der gekrümmten Qberfläche#der Schaufeln konstant bleibt.
  • Eine solche Geschwindigkeitskorrektur mag sich insbesondere nahe den Kanten der Schaufeln als notwendig erweisen, da dort die Abweichung die-größte ist.
  • Das kreisrunde Potentiometer 319, das ebenfalls von dem Motor 17 angetrieben wird, kann dazu benutzt werden, die Brennerstellung von Hand einzustellen, indem man die an diesem Potentiometer abgegriffene Spannung mit der eines von Hand eingestellten Potentiometers vergleicht, das an einer Fernsteuertafel angebracht ist. Die in den Fig. 1, 3 und 4 gezeigten Potentiometer 19 können für den gleichen Zweck benutzt werden, indem man ihnen ein von Hand einstellbares Potentiometer zuordnet, wobei die an den beiden Potentiometern abgegriffenen Spannungen verglichen und zur Steuerung der Brennerstellung benutzt werden. Das von Hand einstellbare Potentiometer tritt also an die Stelle des Tachometergenerators im Steuerkreis.

Claims (18)

  1. Patentansprüche
    Lichtbogenschweißgerät, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennerhalterung über einen Sektor einer kreisrunden Führung bewegbar und die Brennerlage innerhalb dieser Halterung derart einstellbar ist, daß die Spitze der Schweißelektrode eine kreisförmige Bewegung um den Kreismittelpunkt der Führung beschreibt, wobei die Elektrodenachse radial zum Kreis verbleibt, und daß Mittel zum Tragen und Bewegen der Führung zur Änderung des Abstandes des Kreismittelpunktes von der Schweißnaht vorgesehen sind, wobei die Antriebsmittel für die Bewegung der Brennerhalterung und für die Bewegung der Führung außerhalb des Sektors angeordnet sind, innerhalb dessen die Brennerhalterung bewegt wird.
  2. 2. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel für die Bewegung der Führung derart steuerbar sind, daß die Lichtbogenlänge konstant #bleibt, während die Antriebsmittel für die Bewegung der Brennerhalterung so steuerbar sind, daß die Schweißelektrode im wesentlichen senkrecht zur Schweißnaht gehalten wird.
  3. 3. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel und die Richtung der Brennerhalterung aus einer Nullstellung heraus durch die Geschwindigkeit und Richtung dër Bewegung der Führung steuerbar ist.
  4. 4. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 3 zum Schweißen von Längsnähten, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Antriebsmittel für die Bewegung der Halterung der FUhrung und ihres vom Lichtbogen gesteuerten, senkrecht zur Schweißnaht gerichteten Antriebs in gerader Richtung längs der Naht vorgesehen sind, wobei die Geschwindigkeit dieser Bewegung entsprechend der Geschwindigkeit der Bewegung der Führung derart änderbar ist, daß die geometrische Summe beider Geschwindigkeiten im wesentlichen konstant bleibt.
  5. 5. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 3 zum Schweißen von Rundnähten, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antrieb zur Drehung des zu schweißenden Werkstückes vorgesehen ist und dessen Drehgeschwindigkeit entsprechend der Geschwindigkeit der Bewegung der Führung und entsprechend der Lage der Führung innerhalb ihrer Halterung derart änderbar ist, daß die Schweißgeschwindigkeit der Elektrodenspitze längs der Naht im wesentlichen konstant bleibt.
  6. 6. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein Lineartriebwerk, welches die Führung trägt und sie in der Mittelstellung der Brennerhalterung parallel zur Richtung der Elektrode bewegt.
  7. 7. Lichtbogenschweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6 für die Wolfram-Inertgas-Schweißung mit Kaltdrahtzuführung (Zusatzschweißdrahtführung), dadurch gekennzeichnet, daß das Drahtzuführungsrohr an der Brennerhalterung angebracht und zusammen mit dem Brenner bewegbar und neigbar ist.
  8. 8. Lichtbogenschweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen Leitspindelantrieb für die Brennerhalterung, die tangential zum Sektor der kreisrunden Führung angebracht ist.
  9. 9. Lichtbogenschweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenneeichnet, daß an der Brennerhalterung ein Antriebsmotor mit Zahnrad angeordnet ist, das die Halterung längs eines stationären Zahnradsegmentes verschiebt.
  10. 10. Lichtbogenschweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein Zahnradsegment, das an der Brennerhalterung angebracht ist und durch das Zahnrad eines stationären Motors angetrieben wird.
  11. 11. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 1 oder 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel zur Bewegung der Führung derart steuerbar sind, daß die Lichtbogenlänge konstant bleibt, und-daß Mittel zur Bewegung der Brennerhalterung längs des Führungssektors mit einer konstanten Schweißgeschwindigkeit und Mittel zur Einstellung des Abstandes der Elektrodenspitze vom Führungskreismittelpunkt-' zwecks Annäherung dieses Abstandes an den mittleren Radius der Krümmung des Werkstückes vorgesehen sind.
  12. 12. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit der Brennerhalterungsbewegung entsprechend der Geschwindigkeit der Bewegung der Führung derart änderbar ist, daß die geometrische Summe beider Geschwindigkeiten im wesentlichen konstant bleibt.
  13. 13. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennerhalterung bogenförmig ausgebildet ist und seitlich über den Sektor hinausragt.
  14. 14. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 1 bis 10 oder 13, gekennzeichnet durch einen Gleichstromtachometergenerator, der mit der Bewegung der Führung gekuppelt ist und dessen Klemmenspannung mit der Spannung eines durch die Lage der Brennerhalterung eingestellten Potentiometers zwecks Steuerung der Stellung der Brennerhalterung verglichen wird.
  15. 15. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Steuerkreis anstelle des Tachometergenerators ein zusätzliches Potentiometer angeordnet ist, welches eine Ferneinstellung der Brennerhalterung von Hand ermöglicht.
  16. 16. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch seine Verwendung zum Schweißen gekrümmter Oberflächen, bei denen die Neigung der Naht verglichen mit einer mittleren Ebene die durch die Viskosität des geschmolzenen Metalls gezogenen Grenzen nicht übersteigt.
  17. 17. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch seine Verwendung zum Schweißen gekrümmter Oberflächen, bei denen die Neigung der Naht gegen einen mittleren Zylinder die durch die Viskosität des geschmolzenen Metalls gesetzten Grenzen nicht übersteigt.
  18. 18. Lichtbogenschweißgerät nach Anspruch 12, 13 oder 14, gekennzeichnet durch seine Verwendung zur Schweißung von gekrümmten Oberflächen mit begrenzter Zugänglichkeit.
DE19702011861 1970-03-13 1970-03-13 Tungsten-arc welding apparatus Pending DE2011861A1 (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702011861 DE2011861A1 (en) 1970-03-13 1970-03-13 Tungsten-arc welding apparatus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702011861 DE2011861A1 (en) 1970-03-13 1970-03-13 Tungsten-arc welding apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2011861A1 true DE2011861A1 (en) 1971-10-07

Family

ID=5764927

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702011861 Pending DE2011861A1 (en) 1970-03-13 1970-03-13 Tungsten-arc welding apparatus

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2011861A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4112289A (en) * 1977-03-15 1978-09-05 Carpenter Technology Corporation Welding apparatus
US4221951A (en) * 1978-10-10 1980-09-09 Connolly James D Screen welding machine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4112289A (en) * 1977-03-15 1978-09-05 Carpenter Technology Corporation Welding apparatus
US4221951A (en) * 1978-10-10 1980-09-09 Connolly James D Screen welding machine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19745929C1 (de) Schweißeinrichtung für zwei über eine in sich geschlossene Schweißnaht miteinander zu verbindende Werkstücke
DE2324629C3 (de) Schienengeführtes Lichtbogenschweißgerät
DE3037981C2 (de)
EP0082274B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten eines Rohres mit einem automatisch gesteuerten Brenner
EP0310793B1 (de) Laserschweissgerät zum Schweissen von Hohlprofilen und Flachprofilen
DE1565192A1 (de) Steueranordnung fuer Lichtbogenschweissvorrichtungen
DE1440629B1 (de) Schweissvorrichtung fuer rohrrundnaehte
EP0036571B1 (de) Vorrichtung zum Schneiden der Wandung eines Werkstücks in einer geschlossenen Schnittfläche
DE3244083C2 (de)
DE2011861A1 (en) Tungsten-arc welding apparatus
DE3117606A1 (de) "automatisch, beruehrungslose brennerfuehrung auf fugenmitte beim schutzgas-lichtbogenschweissen"
DE2644369C3 (de) Halterung für Drahtelektroden von Funkenerosionsmaschinen
EP0001221B1 (de) Brenneranordnung für vollmechanische Schweissverfahren
DE1515160A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schmelzschweissen
DE3326160C2 (de)
DE10304709A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Laser-Hybridschweißen
DE2054377A1 (en) Guidance system for automatic welding head
DE898504C (de) Vorrichtung und Verfahren zum elektrischen Schweissen mittels offenen oder unter einer Schweisspulverschicht verdeckten Lichtbogens
DE2551339C3 (de) Dreh-Kippvorrichtung, insbesondere für die Schweißung und Plattierung von zylindrischen, kegel- und kugelförmigen Hohlkörpern
EP0925139B1 (de) Mehrdrahtschweissbrenner
DE2346862C3 (de) Stromquelle zum Lichtbogenschweißen, insbesondere Plasmaschweißen
DE1440507A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum automatischen Schweissen von Laufraedern od.dgl.
DE1565192C3 (de) Lichtbogenschweißgerät mit Lichtbogenlängenregelung
DE735275C (de) Elektrische Punkt- und Nahtschweissmaschine fuer Bleche mit veraenderlicher Dicke
DE2027187C3 (de) Vorrichtung zum Lichtbogenschweißen von Rohrstumpf stößen