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DE20118581U1 - Bein- und Fußregenschutz für Personen - Google Patents

Bein- und Fußregenschutz für Personen

Info

Publication number
DE20118581U1
DE20118581U1 DE20118581U DE20118581U DE20118581U1 DE 20118581 U1 DE20118581 U1 DE 20118581U1 DE 20118581 U DE20118581 U DE 20118581U DE 20118581 U DE20118581 U DE 20118581U DE 20118581 U1 DE20118581 U1 DE 20118581U1
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DE
Germany
Prior art keywords
leg
rain protection
foot
textile
persons according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20118581U
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English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20118581U1 publication Critical patent/DE20118581U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D17/00Gaiters; Spats
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D3/00Overgarments
    • A41D3/02Overcoats
    • A41D3/04Raincoats
    • A41D3/06Raincoats with leg-protecting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Bein- und Fußregenschutz für Personen.
Es sind Regenhosen bekannt, die über die normale Bekleidung gezogen werden. Diese Hosen haben jedoch den Nachteil, daß das Anziehen recht umständlich ist und das beim Ausziehen die schmutzigen Schuhe durch die Hosenbeine gezogen werden und so die übrige Kleidung schmutzig werden kann.
Ebenso gibt es Regenüberzüge, wie sie aus G85 07 865 bekannt sind. Diese haben jedoch den Nachteil, daß sie vor allem im Unterschenkelbereich den hinteren Bereich der Hose nicht schützen. Der Unterschenkel steht fast senkrecht zur Fahrtrichtung. Daher wird der Regen hier besonders stark nach hinten gedrückt und das Hosenbein wird naß. Weiterhin sind die Haltevorrichtungen im Knie- und Oberschenkelbereich ungünstig, da sie den, sich beim Treten verdickenden Muskel und Sehnen einen Widerstand entgegensetzen, der überwunden werden muß. Das Bein befindet sich in einer nach unten gerichteten Lage. Dadurch wirkt ständig eine Kraft nach unten. Die Halteriemen können diese Kräfte nur durch Haftwiderstände an der normalen Bekleidung ausgleichen. Da jedoch keine ausgleichenden Kräfte nach oben entgegenwirken, können die Beinkleider ins Rutschen kommen. Der Nutzer könnte nun die Beinkleider wieder nach oben ziehen, hat jedoch dabei nicht mehr beide Hände am Lenkrad, was die Sicherheit beeinträchtigen könnte. Die Beinkleider sind seitlich nicht fixiert und können daher nach außen verrutschen.
Bekannt sind ebenfalls Regenüberzüge gemäß DE 44 12 684. Diese haben jedoch wie auch Regenüberzüge aus G85 07 865 den Nachteil, daß sie aus zwei Teilen bestehen. Damit ist das Anlegen umständlich und es kann zu Verwechslungen zwischen dem linken und rechten Beinteil kommen. Beide Ausführungen haben den Nachteil, daß das Schuhteil eine Sohle besitzt. Diese Sohle kommt mit dem Schmutz der Straße in Kontakt und kann dazu führen, daß beim Zusammenlegen das Beinteil schmutzig wird, das wiederum bei erneutem Anlegen die Hose beschmutzen kann. Beide Ausführungen haben den Nachteil, daß sie bei seitlich einfallendem Regen nicht schützen. Ebenso haben beide den Nachteil, daß sie im unteren Teil des Unterschenkels hinten offen sind und damit weite Hosenbeine in die Kette gelangen können. Regenüberzüge gemäß DE 44 12 684 haben seitlich angebrachte Ablaufrinnen aus formstabilen Material um den gewünschten Querschnitt beizubehalten. Dies hat jedoch den Nachteil, daß beim Treten der halbkreis- oder v-förmige Querschnitt im Kniebereich immer wieder gedehnt und gestreckt wird. Damit müssen zusätzliche Kräfte aufgewandt werden, um diese Verformungen zu erreichen. Außerdem wird an der Verformungsstelle durch das ständige Hin- und Herbiegen das Material stark beansprucht.
Ein weiterer Nachteil dieses Regenüberzuges ist die Sperrigkeit beim Zusammenfalten bedingt durch die Ablaufrinnen aus formstabilen Material.
Diese Probleme werden durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Die Verschmutzung der Wade wird durch die im Patentanspruch 2 aufgeführten Merkmale verhindert. Durch die Verwendung der Schuhabdeckung laut Patentanspruch 4 läuft kein Wasser in die Schuhe.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch die Verwendung eines verbindenden ersten Textilteils (1) ein leichteres Anlegen möglich ist, eine Verwechslung zwischen linkem und rechten Bein und ein Verrutschen nach außen nicht mehr möglich ist.
Durch die Befestigung (5) des verbindenden ersten Textilteils (1) kann der erfindungsgemäße Regenschutz nicht mehr nach unten rutschen.
Durch das, die Lücke zwischen Hose und Schuh abdeckende, dritte Textilteil (3) wird verhindert, daß Wasser in die Schuhe läuft und daß auch beim Abnehmen und erneutem Anlegen des erfindungsgemäßen Regenschutzes Schmutz an die Bekleidung gelangen kann.
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Durch das um die Wade herumgeführte zweite Textilteil (2) besteht ein Schutz gegen Spritzwasser, Pfützen und auch gegen seitlich kommenden Regen. Hosenbeine können nicht mehr in die Kette gelangen, da sie nun eng am Körper anliegen.
Durch die Verwendung eines Halteriemens (4) im Bereich des Fußgelenkes treten keinerlei Beeinträchtigungen bei Bewegungen auf.
Der erfindungsgemäße Regenschutz besitzt dabei nicht die oben beschriebenen Nachteile der Regenhosen oder Beinkleider.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der Regenschutz mit einem Gurt (5) befestigt, der um die Taille geführt wird. Dieser Gurt ist auf der einen Seite am verbindenden ersten Textilteil (1) befestigt und wird auf der anderen Seite mit Schnappverschlüssen geschlossen. Im Bereich der Oberschenkel und der Knie wird durch einen eingearbeiteten Gummizug ein Aufstellen der Ränder durch den Fahrtwind verhindert. Im Bereich des Unterschenkels verbreitert sich der Regenschutzes und kann dadurch um die Wade herumgeführt werden, um den gesamten Unterschenkel (2) abzudecken. Befestigt wird der untere Teil mit Klettband (4), Haken, Druckknöpfen oder dergleichen. Der Regenschutz im vorderen Teil ist verlängert und überdeckt somit die Lücke zwischen Hose und Schuh (3). Damit erhält man einen Regenschutz, der schnell und bequem angelegt werden kann, ein Verschmutzen der restlichen Kleidung verhindert, aufgrund seiner praktischen und sicheren Befestigungen nicht nur für Fahrradfahrer, sondern auch für Rollerblades-Fahrer geeignet ist, der das Unfallrisiko durch die unten eng anliegende Hose erheblich verbessert, einen sehr guten Schutz gegen Spritzwasser und seitlichen Regen bietet und durch die nicht einengende Befestigung angenehm zu tragen ist.
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Claims (11)

1. Bein- und Fußregenschutz für Personen bestehend aus einer Abdeckung des linken und rechten Beines, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Textilteil (1) die Abdeckung des linken und rechten Beines im Becken- und Hüftbereich verbindet und daß dieses verbindende Textilteil (1) rutschsicher befestigbar ist.
2. Bein- und Fußregenschutz für Personen bestehend aus einer Abdeckung des linken und rechten Beines, dadurch gekennzeichnet, daß im Unterschenkelbereich ein zweites Textilteil (2) den hinteren Teil des Unterschenkels abdeckt.
3. Bein- und Fußregenschutz für Personen nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Regenschutz ein erstes Textilteil (1) und ein zweites Textilteil (2) besitzt.
4. Bein- und Fußregenschutz für Personen nach den Anprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Textilteil (3) die Lücke zwischen Hose und Schuh und einen Teil des Schuhs abdeckt.
5. Bein- und Fußregenschutz für Personen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Haltevorrichtung (4) in der Nähe des Fußgelenkes vorhanden ist.
6. Bein- und Fußregenschutz für Personen nach den Anprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (4) in der Nähe des Fußgelenkes mit Klettband, Druckknöpfen Haken, Bändern oder dergleichen verschließbar ist.
7. Bein- und Fußregenschutz für Personen nach den Anprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das erste verbindene Textilteil (1) mit einem Gürtel, Gurten (5), Hosenträgern, Klettverschlüssen, Haken, Druckknöpfen oder dergleichen befestigt wird.
8. Bein- und Fußregenschutz für Personen nach den Anprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, die Textilteile aus atmungsaktiven, wasserabweisenden, wasserdichten Stoffen oder aus natürlichen Stoffen, Gummi, Kunststoffen oder Verbundwerkstoffen hergestellt sind.
9. Bein- und Fußregenschutz für Personen nach den Anprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Textilteile mit einer Fütterung oder einem Wärmeschutz versehen sind.
10. Bein- und Fußregenschutz für Personen nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Textilteile mit Gummizügen versehen sind.
11. Bein- und Fußregenschutz für Personen nach den Anprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß reflektierende Flächen entlang des Beines angebracht sind.
DE20118581U 2001-11-09 2001-11-09 Bein- und Fußregenschutz für Personen Expired - Lifetime DE20118581U1 (de)

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