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DE20117333U1 - Elektronisches Gerät, insbesondere Kommunikationsgerät für den industriellen Bereich - Google Patents

Elektronisches Gerät, insbesondere Kommunikationsgerät für den industriellen Bereich

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Publication number
DE20117333U1
DE20117333U1 DE20117333U DE20117333U DE20117333U1 DE 20117333 U1 DE20117333 U1 DE 20117333U1 DE 20117333 U DE20117333 U DE 20117333U DE 20117333 U DE20117333 U DE 20117333U DE 20117333 U1 DE20117333 U1 DE 20117333U1
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DE
Germany
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electronic device
hand part
jaw
handpiece
communication device
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DE20117333U
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Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
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Publication of DE20117333U1 publication Critical patent/DE20117333U1/de
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Description

200119761
Beschreibung
Elektronisches Gerät, insbesondere Kommunikationsgerät für den industriellen Bereich
5
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Gerät, insbesondere ein Kommunikationsgerät für den industriellen Bereich, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der WO 01/13203 Al ist ein Kommunikationsgerät für den industriellen Bereich bekannt, das an der Oberseite eines im Wesentlichen quaderförmigen Gehäuses einen Touchscreen als Anzeigeeinheit aufweist. An den beiden einander gegenüberliegenden Seitenwänden des Gehäuses sind zwei ergonomisch griffgünstig und stoßfest ausgebildete Backen angeordnet, welche sämtliche Seitenwände des elektronischen Geräts überragen, so dass es bei beliebiger Lage einen ebenen Untergrund nur mit den Backen berühren kann. Dadurch wird ein robuster, stoßfester und ergonomischer Aufbau des elektronischen Geräts erreicht.
Zusatzeinrichtungen, wie z. B. eine Barcode-Leseeinrichtung oder eine Kamera zur Bilderfassung, können bei Bedarf als separate Geräte an dafür vorgesehenen Standardschnittstellen des Kommunikationsgeräts angeschlossen werden. Die Kabel zur elektrischen Verbindung der beiden Geräte sind jedoch bei der Handhabung hinderlich. Da die Zusatzeinrichtungen bei Nichtgebrauch getrennt vom Kommunikationsgerät aufbewahrt werden müssen, besteht zudem die Gefahr, dass sie verloren gehen, bei einem späteren Bedarf fehlen und umständlich mit Kostenaufwand neu beschafft werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektronisches Gerät, insbesondere ein Kommunikationsgerät für den industriellen Bereich, zu schaffen, das sich durch eine verbesserte Handhabbarkeit auszeichnet. Zur Lösung dieser Aufgabe weist das neue elektronische Gerät der eingangs genannten Art
die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Die Erfindung hat den Vorteil, dass eine Zusatzeinrichtung, die als Handteil bei Nichtgebrauch einfach in einem Backen des elektronischen Geräts aufbewahrt werden kann, für einen Anwender immer griffbereit ist. Bei Bedarf kann das Handteil aus dem Backen entnommen und unabhängig von einem verbleibenden Teil des elektronischen Geräts verwendet werden. Aufgrund der Kommunikation durch eine Funkübertragungsstrecke sind keinerlei störende Kabel bei der Handhabung der Zusatzeinrichtung vorhanden. Die Ausstattung des elektronischen Geräts ist in vorteilhafter Weise variabel. Das heißt, je nach Bedarf des Anwenders können Zusatzeinrichtungen unterschiedlicher Funktionalität als Handteil in die dafür vorgesehene Aufnahme eingesetzt werden. Da die Aufnahme für Handteile in einem Backen angeordnet ist, der ohne größeren Montageaufwand ausgetauscht werden kann, ist es in einfacher Weise möglich, die Aufnahme an verschiedene Gestaltungen von Handteilen anzupassen. Lediglich der Backen muss korrespondierend zur jeweiligen Form des Handteils ausgestaltet werden.
Das Handteil in dem Backen durch eine Rastverbindung zu sichern hat den Vorteil, dass es nicht ungewollt aus der Aufnahme herausfallen und somit nicht verloren werden kann. Vor einer Entnahme muss nämlich durch den Benutzer zuerst die Rastverbindung gelöst werden.
Der Vorteil, dass keine besondere Aufladeprozedur für das Handteil erforderlich ist, wird dadurch erreicht, dass beim Aufbewahren des Handteils in der Aufnahme des Backens automatisch über elektrische Kontakte der Aufladevorgang eingeleitet wird. Dazu sind das Handteil und der Backen mit zueinander korrespondierenden elektrischen Kontakten versehen, welche beim Einsetzen des Handteils eine elektrische Verbin-
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dung herstellen. Ein in das Handteil integrierter Akkumulator zu seiner Versorgung mit Betriebsenergie kann somit bei eingesetztem Handteil über die elektrische Verbindung aus einem Akkumulator, der in das Gehäuse des elektronischen Geräts integriert ist, aufgeladen werden. Bei Anschluss des elektronischen Geräts an das Versorgungsnetz werden die beiden Akkumulatoren unmittelbar durch ein Netzteil aufgeladen.
Da in eine Aufnahme Handteile verschiedenen Typs einsetzbar sind, die jeweils eine unterschiedlich konfigurierte Software des elektronischen Geräts benötigen, ist es vorteilhaft, eine Identifikation des Handteils über die elektrischen Kontakte vorzunehmen. Je nach festgestelltem Typ des Handteils kann die Software automatisch zum Betrieb konfiguriert werden. 15
Die elektrischen Kontakte in der Aufnahme des Backens können ■als federnde Stifte ausgeführt werden. Eine korrekte Kontaktierung zur Herstellung der gewünschten elektrischen Verbindungen ist in einfacher Weise zu erreichen, wenn beim Ein-0 setzen des Handteils durch entsprechende Führungen die genaue Lage der Kontakte des Handteils zu den Kontakten der Aufnahme gewährleistet wird.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, werden im Folgenden die Erfindung sowie Ausgestaltungen und Vorteile näher erläutert.
Ein elektronisches Gerät 1, das für einen Einsatz als Kommunikationsgerät im industriellen Bereich geeignet ist, weist ein im Wesentlichen quaderförmiges Gehäuse 2 auf, in dessen Oberseite sich eine Anzeigeeinheit 3 befindet. Die Anzeigeeinheit 3 kann als Touchscreen ausgebildet sein, so dass verschiedene Funktionen durch Berühren der jeweils dargestellten Anzeigefelder aufgerufen werden können. Das elektronische Gerät ist damit prinzipiell ohne gesonderte Tastatur bedienbar und kann vergleichsweise kompakt aufgebaut werden. Zur Sprachkommunikation sind in der Oberseite des
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Gehäuses 2 ein Mikrophon 4 und ein Lautsprecher 5 angeordnet. Das Kommunikationsgerät hat die Funktion eines mobilen Web-Client mit integriertem Browser und mit der Fähigkeit zum Senden und Empfangen von E-Mails sowie zur Ausführung von Multimediadiensten wie Video- und Voice-Ubertragung. Als
Kommunikationsschnittstellen sind eine Industrial-Ethernet-Schnittstelle mit einer Übertragungsrate von 100 Megabit pro Sekunde und eine Wireless-LAN-Schnittstelle nach IEEE 802.11 integriert.
10
An der linken und der rechten Seitenfläche des Gehäuses 2 ist jeweils ein Backen 6 bzw. 7 angeordnet, die sowohl als ergonomische Griffe für das Kommunikationsgerät 1 als auch zur Dämpfung von Stößen auf das Gehäuse 2 des Kommunikationsgerätes 1 dienen. Mit dem integrierten Browser kann sich ein Bediener in ein lokales Intranet oder auch ins World Wide Web einwählen. Über das Netzwerk können Informationen, z. B. Prozess- und Diagnosedaten, Produktinformationen oder Betriebsanleitungen, abgefragt werden. Mit Tastenfeldern auf der Anzeigeeinheit 3 oder mit in den Backen 6 und 7 integrierten Funktionstasten, beispielsweise einer Funktionstaste 8, können Eingaben gemacht oder Prozesse angestoßen werden. Der linke Backen 6 weist eine Aussparung 9 auf, welche zur Aufnahme eines Handteils 10 dient. Als Ausführungsbeispiel eines Handteils 10 ist eine Web-Cam mit einer Objektivöffnung 11 und fünf Bedientasten 12 dargestellt. Das Handteil 10 wird von oben in die Aussparung 9 eingesetzt und kann leicht durch Öffnungen 13 und 14 im Boden des Backens 6 derart nach oben gedrückt werden, dass sich eine Rastverbindung löst und das Handteil 10 aus der Aussparung 9 entnommen werden kann. Die Formen des Handteils 10 und der Aussparung 9 sind so aufeinander abgestimmt, dass sich das Handteil 10 ohne Unebenheiten in den Backen 6 einfügt. Das Handteil 10 ist ein integraler Bestandteil des elektronischen Geräts 1. Es kann bei Bedarf einfach entnommen werden und ist, wenn es gerade nicht benötigt wird, sicher im elektronischen Gerät 1 aufbewahrt. Durch eine in der Zeichnung nicht sichtbare Funküber-
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tragungsstrecke ist das Handteil 10 nach Entnahme aus der Aussparung 9 ohne störende Kabel betreibbar. Für die Versorgung mit der erforderlichen Betriebsenergie ist im Handteil 10 ein Akkumulator vorhanden, der beim Einsetzen des Handteils 10 in die Aussparung 9 über elektrische Kontakte automatisch nachgeladen werden kann. Wegen der automatischen Nachladung kann der Akkumulator vergleichsweise klein ausgeführt werden.
Die gezeigte Realisierung einer Web-Cam als Handteil 10 stellt lediglich ein Beispiel dar. Selbstverständlich können alternativ andere Zusatzeinrichtungen als Handteil ausgebildet werden. Beispielsweise ist es möglich, ein Digitalmultimeter mit automatischer Übertragung der Messwerte oder einen Barcodeleser als Handteil 10 zu realisieren.

Claims (4)

1. Elektronisches Gerät, insbesondere Kommunikationsgerät für den industriellen Bereich, mit einer Anzeigeeinheit (3) in der Oberseite eines im Wesentlichen quaderförmigen Gehäuses (2) und mit zwei an den beiden einander gegenüberliegenden Seitenwänden des Gehäuses (2) angeordneten Backen (6, 7), Welche als Griffe ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass an oder in zumindest einem Backen (6) zumindest ein Handteil (10) entnehmbar gelagert ist und dass eine Funkübertragungsstrecke vorhanden ist, über welche das Handteil (10) zumindest im entnommenen Zustand mit einem verbleibenden Teil des elektronischen Geräts (1) verbindbar ist.
2. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Handteil (10) in dem Backen (6) durch eine Rastverbindung gesichert ist.
3. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Handteil (10) und der jeweilige Backen (6) zur Herstellung einer elektrischen Verbindung bei eingesetztem Handteil mit zueinander korrespondierenden, elektrischen Kontakten versehen sind, dass das Handteil (10) mit einem Akkumulator zur Versorgung mit Betriebsenergie im entnommenen Zustand versehen ist und dass der Akkumulator bei in den Backen eingesetztem Handteil über die elektrische Verbindung aufladbar ist.
4. Elektronisches Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Handteil (10) über die elektrischen Kontakte im eingesetzten Zustand identifizierbar ist.
DE20117333U 2001-10-23 2001-10-23 Elektronisches Gerät, insbesondere Kommunikationsgerät für den industriellen Bereich Expired - Lifetime DE20117333U1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999044144A1 (de) 1998-02-26 1999-09-02 Monec Mobile Network Computing Ltd. Elektronisches gerät, vorzugsweise ein elektronisches buch
DE29914376U1 (de) 1999-08-17 2000-09-28 Siemens AG, 80333 München Elektronisches Gerät, insbesondere Kommunkationsgerät für den industriellen Bereich

Patent Citations (2)

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