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DE20117132U1 - Revisionsklappe zum Verschliessen von Wand- und Deckenöffnungen - Google Patents

Revisionsklappe zum Verschliessen von Wand- und Deckenöffnungen

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Publication number
DE20117132U1
DE20117132U1 DE20117132U DE20117132U DE20117132U1 DE 20117132 U1 DE20117132 U1 DE 20117132U1 DE 20117132 U DE20117132 U DE 20117132U DE 20117132 U DE20117132 U DE 20117132U DE 20117132 U1 DE20117132 U1 DE 20117132U1
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DE
Germany
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inspection flap
flap according
ceiling
wall
inspection
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Expired - Lifetime
Application number
DE20117132U
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English (en)
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/08Built-in cupboards; Masks of niches; Covers of holes enabling access to installations
    • E04F19/083Covers with fixing means providing for snap locking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Gebrauchsmus teranmeldung Unser Zeichen: KB 9016 G
REVISIONSKLAPPE ZUM VERSCHLIESSEN VON WAND- UND
DECKENÖFFNUNGEN
Gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs befasst sich die vorliegende Erfindung mit einer Revisionsklappe zum Verschließen von Wand- und Deckenöffnungen, insbesondere mit Revisionsklappen, die die Wand- und Deckenöffnungen durch Einlegen oder Einhängen in die Öffnungen verschließen.
Revisionsklappen sind im Stand der Technik wohl bekannt und
dienen im Allgemeinen zum Verschließen von Wand- und
Deckenöffnungen, die dazu eingerichtet sind, an Armaturen
oder Leitungen, die hinter Wänden oder Verkofferungen liegen, leichter zugänglich zu machen, ohne die Wand oder die Decke
beschädigen zu müssen. Die im Stand der Technik bekannten
Revisionsklappen haben im Allgemeinen den Nachteil, dass die
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Öffnungen, die meist rechtwinkelig sind, zunächst mit einem Metallrahmen umrandet werden, der genau eingepasst werden muss und anschließend verspachtelt wird, um der Wand oder Decke ein gleichmäßiges Aussehen zu verleihen. Da die Rahmen, die die Öffnung umranden, nicht aus der Oberfläche der Öffnung heraustreten darf, sind aufwendige Ausnehmarbeiten erforderlich, um den Rahmen in der Ausnehmung zu versenken. In die mit diesem Rahmen gebildete Öffnung wird ein weiterer Rahmen, meist aus Metall, in die Öffnung eingesetzt, der mit Scharnieren oder anderen Anschlag- oder Federelementen gehalten wird. Dieser Rahmen bildet praktisch eine flache Schale, die mit einem der Wand oder der Decke entsprechenden Material aufgefüllt wird. Die Arbeiten zum Einsetzen einer derartigen Revisionsklappe sind daher verhältnismäßig aufwendig und kostspielig und erfüllen darüber hinaus in vielen Fällen nicht den ästhetischen Anforderungen, so dass die Revisionsklappe an nicht direkt sichtbaren Stellen angebracht wird, die nur mit einer Leiter oder sonst schwer zugänglich sind.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine einfache, kostengünstige und leicht zu montierende Revisionsklappe zum Abdecken von Wand- und Deckenöffnungen bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Erfindungsgemäß ist die Revisionsklappe zum Verschließen von Wand- oder Deckenöffnungen dadurch gekennzeichnet, dass ein flaches Halteelement, das sich zumindest teilweise über den Rand der Wand- oder Deckenöffnung erstreckt und an dem ein
nach außen weisendes flächiges"Füllelement, das in etwa die Form und Größe der Wand- oder Deckenöffnung aufweist, angeordnet ist.
Vorteilhaft ist das flache Halteelement und/oder flache Füllelement aus jedem beliebigen Material herzustellen, so dass die Wahl des entsprechenden Materials sich im wesentlichen nach dem Material der Wand oder der Decke richtet. So kann beispielsweise das Halte- und Füllelement aus einer Gipskartonplatte gefertigt sein. Ebenso vorteilhaft ist es, das Halte- und Füllelement aus Metall und Gipskarton zu fertigen, wobei das Halteelement aus Metall ist.
Für den Fall, dass das Füllelement aus einer Gipskartonplatte besteht, ist es vorteilhaft, die Seiten und Ecken kartonummantelt zu fertigen.
Vorteilhaft ist es dabei, die Stärke (a) des Füllelements so auszubilden, dass die Oberfläche des Füllelements mit der Oberfläche der abzuschließenden Wand oder Decke abschließt. Die Seiten der Öffnungen sind vorteilhaft ebenfalls kartonummantelt.
Vorteilhaft ist es ferner, zwischen den Seiten der Wand- und Deckenöffnungen jeweils einen Luftspalt anzuordnen, von denen mindestens eine Seite keilförmig ausgebildet ist. Der keilförmig ausgebildete Luftspalt ist in Richtung des flachen Halteelements größer als am unteren Ende des keilförmigen Luftspalts.
Da das flache Halteelement und das flache Füllelement vorteilhaft fest miteinander verbunden ist, ist es in manchen Fällen zweckmäßig, zwischen den Seiten der Öffnungen und dem
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Füllelement in der Nähe des flachen Halteelements einen Abstandshalter anzuordnen, der die genaue Einhaltung des Luftspaltes gewährleistet.
Vorteilhaft ist es ferner, auf der der sichtbaren Oberfläche der Wand oder Decke gegenüberliegenden Seite in der Umgebung des Randes der Öffnungen ein über den Rand hinausragendes Anschlagelement anzuordnen, das die Position des Füllelements relativ zur Oberfläche der Wand bzw. Decke genau definiert. Das Anschlagelement kann zweckmäßigerweise eine rechtwinklige Schiene sein oder aber auch ein Streifen aus Gipskarton oder ähnlichem Material.
Ganz besonders vorteilhaft ist es, auf einer Längsseite der Öffnungen auf der der sichtbaren Oberfläche gegenüberliegenden Seite der Wand oder Decke einen längs der Seite der Öffnung verlaufenden Einsteckschlitz anzuordnen, um darin dem flachen Halteelement eine definierte Position zuzuordnen, in der die Revisionsklappe in ihrer Verschlussstellung gehalten wird. Dieser Einsteckschlitz erstreckt sich vorteilhaft zumindest teilweise entlang einer Seite der Öffnung. Darüber hinaus ist es vorteilhaft, den Einsteckschlitz keilförmig auszubilden, um damit das Einführen des Halteelements in den Einsteckschlitz zu erleichtern.
In vielen Fällen ist es sinnvoll und vorteilhaft, zwischen dem Anschlagelement und dem flachen Halteelement einen Federverschluss anzuordnen, der bei Druck auf die Oberfläche des Füllelements aus der Rastposition herausspringt.
Im nun Folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen im einzelnen näher erläutert. Es zeigt
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Fig. 1 die Draufsicht auf eine Wand- oder Deckenöffnung (2, 2'), in die eine Revisionsklappe (1) eingepasst ist;
Fig. 2 eine seitliche Schnittdarstellung durch die Wand bzw. Decke (3, 3') mit einer eingelegten Revisionsklappe (D ;
Fig. 3 eine seitliche Schnittdarstellung durch die Öffnung (2') einer Wand (3')/ die durch eine Revisionsklappe (I1) abgedeckt ist und von einem Federverschluss (17) gehalten wird;
Fig. 4 eine Schnittdarstellung, quer zur Längsrichtung des Einsteckschlitzes (16) mit eingestecktem flachen Halteelement (4).
Die Fig. 1 zeigt die Draufsicht einer Revisionsklappe 1, die in die Öffnung 2, 2' einer Wand oder Decke 3, 3' eingepasst ist. Im Normalfall hat die Revisionsklappe 1 rechtwinklige Formen. Im Prinzip sind die Formen jedoch beliebig und richten sich im Allgemeinen nach den örtlichen Bedingungen. Eine Revisionsklappe dient dazu, Öffnungen in einer Wand oder einer Decke zu verschließen und so anzuordnen sind, dass sie beim ersten Hinsehen nicht sonderlich auffallen. Die Öffnungen sind dafür gedacht, dass Armaturen und elektrische Leitungen, die unter der Verkleidung liegen, leichter zu erreichen, ohne die Decke bzw. die Wände zu beschädigen. Zwischen den Seiten der Wand- und Deckenöffnung 2, 2' befindet sich ein schmaler Luftspalt 12 der dazu dient, das Ein- und Ausnehmen der Revisionsklappe 1 zu erleichtern und um nach mehrmaligem Gebrauch keine Beschädigungen an den Seiten der Öffnungen und des Füllelements zu haben.
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In Fig. 2 ist eine seitliche Schnittdarstellung einer Deckenöffnung 2 in einer Decke 3 gezeigt, die mit einer Revisionsklappe 1 abgedeckt ist. In die Decke 3 ist eine Öffnung 2 eingearbeitet, deren Seiten 11 kartonummantelt sind. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht die Decke 3 aus einer Gipskartonplatte. Die Kartonummantelung wird dadurch erreicht, dass beim Abtrennen des Gipses aus der Deckenöffnung 2 ein schmaler Kartonrand stehen gelassen wird, der dann umzubiegen und auf den Seiten der Öffnungen zu befestigen ist. Die so gebildete Öffnung 2 ist durch die Revisionsklappe 1 abgedeckt. Die Revisionsklappe 1 besteht im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem flachen Halteelement 4, das größer ist als die Fläche der Öffnung 2 der Decke 3. Das Halteelement 4 ist im Allgemeinen eine flache Platte, die aus Gipskarton gefertigt sein kann. Um das Gewicht der gesamten Revisionsklappe 1 zu verringern, kann das Halteelement 4 auch ein Rahmen sein, der in der Mitte eine hier nicht gezeigte Ausnehmung aufweist. Mit dem Halteelement 4 ist das Füllelement 6 der Revisionsklappe 1 fest verbunden. Das Füllelement 6 ist im Allgemeinen aus dem gleichen Material wie die Decke 3 gefertigt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Füllelement 6 aus einer Gipskartonplatte hergestellt. Die mit einem Karton beschichtete Oberfläche 9 des Füllelements.6 weist nach außen und ist somit sichtbar. Die Ecken 8 und Seiten 7, 7' des Füllelements 6 sind, ähnlich wie die Seiten der Öffnung 2 in der Decke 3, kartonbeschichtet. Die Herstellung der Kartonbeschichtung der Seiten wurde weiter oben bereits beschrieben. Zwischen den Seiten I1 7' und dem Füllelement 6 und den Seiten 11, 11' der Öffnungen 2, 2' ist ein schmaler Luftspalt' 12 angeordnet, so dass die sich gegenüberliegenden Seiten planparallel zueinander liegen. In einem anderen
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Ausführungsbeispiel ist der Luftspalt 12 keilförmig ausgebildet, und zwar so, dass der Luftspalt in Richtung des Halteelements 4 größer wird. Die Stärke (a) des Füllelements 6 richtet sich im Allgemeinen nach der Stärke, der Deckenplatte 3. Die Verbindung zwischen Halteelement 4 und Füllelement 6 ist durch Verklebung bzw. Verschraubung hergestellt. Die Größe des Halteelements 4 ist so zu wählen, dass die Begrenzungen geringfügig über den Rand 5 der Öffnung 2 hinausragen.
Die Fig. 3 zeigt eine seitliche Schnittdarstellung einer Öffnung 2'in einer Wand 3'. Die Öffnung 2' in der Wand 3'ist ähnlich wie die Öffnung 2 in der Decke 3. An mindestens einer Seite 11' der Öffnung 2' ist hinter der Wand in der Nähe der Öffnung ein Anschlagelement 15 angeordnet, das verschiedene Formen annehmen kann. Im vorliegenden Falle ist es eine rechtwinklige Schiene, die parallel zur Seite 11' der Öffnung 2' befestigt ist. Das Anschlagelement 15 steht wenige Millimeter über den Rand 5' der Öffnung 2' hinaus. Auf der dem Halteelement 15 gegenüberliegenden Seite der Öffnung 2' ist ein Einsteckschlitz 16 angeordnet, der weiter unten näher beschrieben wird. In den Einsteckschlitz 16 wird das Halteelement 4' eingeführt und so in seiner Position gehalten. Der Luftspalt 12' zwischen den Seiten der Öffnungen und den Seiten des Füllelements 6 ist keilförmig ausgebildet. Um den Abstand zwischen Öffnungsseite 11 und der Seite 11' des Füllelements 6 in einer definierten Position zu halten, ist in dem Luftspalt 12' ein Abstandselement 14 angeordnet. Beim Verschließen der Öffnung 2' wird zunächst das Halteelement 4' in den Einsteckschlitz 16 eingeführt und anschließend das Füllelement an das Anschlagelement 15 angedrückt. Mittels eines Federverschlusses 17 wird die Revisionsklappe 1 in ihrer Endposition gehalten. Der
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Federverschluss 17 ist ein käufliches Verschlusselement und ist sowohl am Halteelement 15 als auch am Anschlagelement 4 befestigt.
Die Fig. 4 zeigt eine vergrößerte Schnittdarstellung quer zur Längsachse des Einsteckschlitzes 16. Das Einsteckelement 16 ist an einer Seite 7 der Öffnung 2' entlang der Seite angeordnet. Das Halteelement 4, an dem das Füllelement 6 befestigt ist, ist entweder ein flaches Metallstück oder eine Platte oder Rahmen aus einem anderen Material, beispielsweise einer Gipskartonplatte. Das Halteelement 4 ist flächenmäßig geringfügig größer als das Füllelement 6 und ragt mit seinem einen Ende 18 in den Einsteckschlitz 16. Das Ende 18 steht stumpf auf einem Zwischenstück 19 auf, so dass dadurch die Größe des Luftspalts 12 definiert ist. Für den Fall, dass der Einsteckschlitz 16 durch ein zusammengelegtes Flachmaterial, zum Beispiel Metall, gebildet wird, entfällt das Zwischenstück 19, so dass die Größe des Luftspalts 12 mittels eines Abstandshalters 14 gebildet wird. Das Halteelement 4 kann sehr unterschiedlich ausgebildet sein. Zum Beispiel kann das Halteelement 4 ein Rahmen aus einem Flachmaterial sein, der an dem Füllelement mit geeigneten Mitteln befestigt ist. Ein Ausführungsbeispiel ist darin zu sehen, dass das Halteelement 4 aus einer Gipskartonplatte gefertigt ist und in einem weiteren Ausführungsbeispiel ist das Halteelement aus einem Flachstahl gefertigt. Um das Ende 18 des Halteelements 4 mühelos in den Einsteckschlitz 16 einführen zu können, ist der Einsteckschlitz 16 keilförmig ausgebildet. Dazu ragt über das Zwischenstück 19 eine Nase 20 hinaus, die leicht gekrümmt ist. Dadurch kann das Ende 18 des Halteelements 4 entlang der Schräge der Nase 20 in den Einsteckschlitz 16 hineingeführt werden.

Claims (17)

1. Revisionsklappe (1) zum Verschließen von Wand- oder Deckenöffnungen (2, 2'), gekennzeichnet durch,
1. ein flaches Halteelement (4), dass sich zumindest teilweise über den Rand (5) der Wand- oder Deckenöffnung (2, 2') erstreckt; und
2. an dem ein nach außen weisendes flächiges Füllelement (6), das in etwa die Form und Größe der Wand- oder Deckenöffnung (2, 2') aufweist, angeordnet ist.
2. Revisionsklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das flache Halteelement (4) und/oder das flache Füllelement (6) aus jedem beliebigen Material hergestellt sein kann.
3. Revisionsklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Revisionsklappe aus einer Gipskartonplatte gefertigt ist.
4. Revisionsklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Revisionsklappe aus Metall gefertigt ist.
5. Revisionsklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das nach außen weisende Füllelement (6) eine Gipskartonplatte ist, deren Seiten (7, 7') und Ecken (8, 8') kartonummantelt sind.
6. Revisionsklappe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke (a) des Füllelements (6) so ausgebildet ist, dass die Oberfläche (9) mit der Oberfläche (10) der Wand (2) oder Decke (2') abschließt.
7. Revisionsklappe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten (11) der Öffnungen (2, 2') kartonummantelt sind.
8. Revisionsklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Seiten (11) der Wand- und Deckenöffnungen (2, 2') und dem Füllelement (6) ein Luftspalt (12) angeordnet ist, von dem mindestens einer (12') keilförmig ausgebildet ist.
9. Revisionsklappe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der keilförmige Luftspalt (12') in Richtung des flachen Halteelements (4) größer wird.
10. Revisionsklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das flache Halteelement (4) und das Füllelement (6) fest miteinander verbunden ist.
11. Revisionsklappe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Luftspalt (12) ein Abstandshalter (14) angeordnet ist.
12. Revisionsklappe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (14) in der Nähe des flachen Halteelements (4) angeordnet ist.
13. Revisionsklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der der sichtbaren Oberfläche (10) der Wand- oder Decke gegenüberliegenden Seite (10') in der Umgebung des Randes (5') der Öffnung (2, 2') ein über den Rand (5') hinausragendes Anschlagelement (15) angeordnet ist.
14. Revisionsklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Längsseite der Öffnung (2') ein Einsteckschlitz (16) angeordnet ist.
15. Revisionsklappe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Einsteckschlitz (16) zumindest teilweise entlang der Seite der Öffnung (2') erstreckt.
16. Revisionsklappe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsteckschlitz (16) keilförmig ausgebildet ist und unten schmäler als oben ist.
17. Revisionsklappe nach Ansprüch 13, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Anschlagelement (15) und dem flachen Halteelement (4) ein Federverschluss (17) angeordnet ist, der bei Druck auf die Oberfläche (9) des Füllelements (6) aus der Rastposition herausspringt.
DE20117132U 2001-10-23 2001-10-23 Revisionsklappe zum Verschliessen von Wand- und Deckenöffnungen Expired - Lifetime DE20117132U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10343391B3 (de) * 2003-09-19 2005-02-17 Langenhorst, Günter, Dipl.-Ing. Revisionsabdeckung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10343391B3 (de) * 2003-09-19 2005-02-17 Langenhorst, Günter, Dipl.-Ing. Revisionsabdeckung

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020207

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050513

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20071115

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20091118

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right