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DE20117485U1 - Sicherungseinrichtung - Google Patents

Sicherungseinrichtung

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Publication number
DE20117485U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
retaining pin
pin
designed
nut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20117485U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20117485U priority Critical patent/DE20117485U1/de
Publication of DE20117485U1 publication Critical patent/DE20117485U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/04Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down with a member penetrating the screw-threaded surface of at least one part, e.g. a pin, a wedge, cotter-pin, screw

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

Sicherungseinrichtung
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Sicherungseinrichtung für die Radschrauben von Schwerfahrzeugen.
Die Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie ein im Gewindeabschnitt der Radschraube angeordnetes Querloch aufweist, in dem ein Haltestift zur Verriegelung der Radmutter angeordnet ist.
Mit der neuerungsgemäßen Sicherungseinrichtung wird ein Lösen der Radmütter von der Radschraube verhindert. Auf diese Weise kann sich die Radmutter nicht selbsttätig lösen, und das Rad kann nicht abspringen. Die für eine derartige Sicherung erforderlichen Radschrauben werden vorzugsweise länger, insbesondere etwa 15 mm länger, gefertigt, als dies bei den verbreitetsten Fahrzeugmarken bisher der Fall ist, jedoch noch mit.den gleichen Bohrungsmaßen und Gewindemaßen. Im Gewindeabschnitt, vorzugsweise am Gewindeende, wird
für das Anbringen des Haltestiftes abhängig vom Durchmesser der Schraube ein Querloch angeordnet, vorzugsweise gebohrt, das vorzugsweise einen Durchmesser von 6-10 mm besitzt.
Weiterbildungen der Neuerung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Der für die Verriegelung der Radmutter vorgesehene Haltestift ist vorzugsweise ein besonders geformter Paßstift, der vorzugsweise mit Hilfe eines Federringes, speziell eines doppelten Federringes, befestigt wird. Der Paßstift ist an seinem Kopf mit unterschiedlich stark gegenüber dem Schaft vorspringenden Abschnitten versehen, mit denen sich der Stift an die jeweilige Position der Mutter anpassen läßt. Als Alternative dazu kann der in das Loch der Radschraube einzuführende Haltestift mit Paßscheiben (Federscheiben) hinter- bzw. unterlegt werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist der Haltestift als Gewindestift mit Linksgewinde ausgebildet, der in das mit einem entsprechenden Gewinde versehene Querloch der Radschraube einschraubbar ist. Der Gewindestift kann dabei mit seinem Kopf mit der Radmutter in Kontakt treten und diese dadurch verriegeln.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert . Es zeigen:
• ·
• ·
• ·
Figur 1 eine mit einem Querloch versehene Radschraube
mit Haltestift und Verschlußfederring, wobei alle Teile im voneinander getrennten Zustand dargestellt sind;
Figur 2 die Teile der Figur 1 im zusammengebauten Zustand; und
Figur 3 eine andere Ausführungsform einer Sicherungseinrichtung im zusammengebauten Zustand.
Figur 1 zeigt eine gegenüber einer herkömmlichen Radschraube in der Länge vergrößerte Radschraube 2, die in ihrem Gewindeabschnitt, und zwar im Vorderbereich desselben, mit
einem Querloch 7 versehen ist. Die Sicherheitseinrichtung
weist ferner einen Haltestift 3 auf, der bei dieser Ausführungsform als Paßstift ausgebildet ist, welcher in das gewindefreie
Querloch 7 einpassbar ist, um die Radmutter auf
der Radschraube zu verriegeln. Der als Paßstift ausgebildete Haltestift 10 hat einen Kopf 9, welcher gegenüber dem
Schaft 3 unterschiedlich weit vorstehende Seitenabschnitte
aufweist. Hierdurch läßt sich der Paßstift an unterschiedliche
Stellungen der- Radmutter anpassen. Der Kopf 9 ist
vierkantig ausgebildet, wobei im eingebauten Zustand die
passendste Seite in Richtung auf die Radmutter weist, um
mit dieser einen Paßeingriff zu erreichen und ein Lösen der Mutter zu verhindern. Ferner ist der Kopf mit einer Bohrung 12 zur Anbringung eines Federringes 4 versehen, der sich im eingebauten Zustand des Paßstiftes durch die Bohrung 12 er-
·,· · It
streckt und den Paßstift verriegelt, wie in Figur 2 gezeigt.
Figur 2 zeigt die Sicherungseinrichtung im eingebauten Zustand. Man erkennt, dass der Kopf 9 des Paßstiftes mit seiner entsprechenden Seite mit der Radmutter 5 in Eingriff steht und diese somit sichert. Der Federring 4 dient zur weiteren Fixierung.
Eine weitere Ausführungsform einer Sicherungseinrichtung ist in Figur 3 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist das Querloch als Gewindebohrung ausgebildet, und der Haltestift ist als Gewindestift 8 mit Linksgewinde gestaltet. Durch Einschrauben des Haltestiftes 8 in die Gewindebohrung wird die entsprechende Verriegelung der Radmutter 5 erreicht, wobei durch das vorgesehene Linksgewinde bei einem Aufdrehen der Radmutter 5 der Haltestift 8 nicht aufgedreht werden kann. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt der Haltestift 8 einen konisch verlaufenden Bereich zwischen Kopf und Schaft, der sich an eine Schrägfläche der Radmutter 5 anpaßt, so dass sich auf diese Weise eine Verriegelung ergibt.
Es wird nunmehr die Montage der Radschraube und des Haltestiftes beschrieben.
Die Bremstrommel des Fahrzeuges oder Anhängers wird ausgebaut. Die bisherigen Radschrauben werden entfernt, und zwar werden wegen der Auswuchtung bzw. des Gleichgewichts bei Vorderrädern mit sechs Radschrauben drei Schrauben, d.h. jede zweite, entfernt. Bei Rädern mit zehn Schrauben werden
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fünf Schrauben entfernt, d.h. ebenfalls jede zweite Schraube.
An den Hinterachsen von Fahrzeugen oder Anhängern werden abhängig von der Gewichtsklasse mindestens zwei Radschrauben entfernt, und zwar auf entgegengesetzten Seiten der Nabe, d.h. bei Rädern mit sechs Schrauben die Schrauben eins und drei, bei Rädern mit zehn Schrauben eins und sechs, oder je nach Bedarf.
10
Wenn die neuen Radschrauben angebracht sind, werden die Bremstrommel und das Rad wieder eingebaut.
Nach dem Anziehen der Muttern werden an den Enden der ausgetauschten Radschrauben in die dort angeordneten Löcher
die Haltestifte eingebaut. Diese Haltestifte können als bekannte Federhaltestifte, als vorstehend beschriebene Paßstifte oder als vorstehend beschriebene Gewindestifte ausgebildet sein.
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Bereits zwei auf diese Weise gesicherte Radmuttern je Achse, an gegenüberliegenden Seiten angebracht, verhindern, dass durch Reibungsbewegungen der Felgen sich andere, nicht auf die hier beschriebene Weise gesicherte Muttern lösen können.
Die Radschrauben werden für unterschiedliche Fahrzeugmarken oder Anhängertypen oder modellspezifisch gefertigt. Das im Gewindeabschnitt der Radschraube anzubringende Loch wird vorzugsweise in die Schraube gebohrt. Es wird so eingearbeitet, dass der Haltestift in seiner Normalstellung mit
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der Seite, die vorzugsweise 1 irim vorsteht, mit der Mutter in Kontakt gebracht wird. Paßt unter diesen Voraussetzungen der Haltestift mit seiner 1 mm- Seite an der Mutter nicht in das vorgebohrte Loch, sondern nur mit der O-mm-Seite. (kein Vorsprung gegenüber dem Schaft), so muss die Mutter stärker angezogen werden.

Claims (6)

1. Sicherungseinrichtung für die Radschrauben von Schwerfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein im Gewindeabschnitt der Radschraube (2) angeordnetes Querloch (7) aufweist, in dem ein Haltestift (3, 8) zur Verriegelung der Radmutter (5) angeordnet ist.
2. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestift (3) am oberen Ende einen gegenüber seinem Schaft (10) unterschiedlich weit seitlich vorspringenden Kopf (9) aufweist, der an die angezogene Radmutter (5) anpassbar ist.
3. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie Paßscheiben aufweist, die in Verbindung mit dem Haltestift einsetzbar sind.
4. Sicherungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestift (3) als Paßstift ausgebildet ist.
5. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1- 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Querloch als Gewindebohrung (11) und der Haltestift (8) als Gewindestift mit Linksgewinde ausgebildet ist.
6. Sicherungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Federring (4) zur Verriegelung des Haltestiftes (3) aufweist.
DE20117485U 2001-10-25 2001-10-25 Sicherungseinrichtung Expired - Lifetime DE20117485U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3254951A1 (de) * 2016-06-06 2017-12-13 Airbus Operations GmbH Befestigungsanordnung zur befestigung eines ersten objekts an einem zweiten objekt mit variablem abstand
CN108644576A (zh) * 2018-03-28 2018-10-12 苏州佳世达光电有限公司 一种升降调整机构、电子装置及投影装置

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