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DE20117468U1 - Trinkbrunnen - Google Patents

Trinkbrunnen

Info

Publication number
DE20117468U1
DE20117468U1 DE20117468U DE20117468U DE20117468U1 DE 20117468 U1 DE20117468 U1 DE 20117468U1 DE 20117468 U DE20117468 U DE 20117468U DE 20117468 U DE20117468 U DE 20117468U DE 20117468 U1 DE20117468 U1 DE 20117468U1
Authority
DE
Germany
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column
drinking fountain
drinking
nozzle
fountain according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20117468U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PUMPEN PLOETZ GmbH
Original Assignee
PUMPEN PLOETZ GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by PUMPEN PLOETZ GmbH filed Critical PUMPEN PLOETZ GmbH
Priority to DE20117468U priority Critical patent/DE20117468U1/de
Publication of DE20117468U1 publication Critical patent/DE20117468U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B9/00Methods or installations for drawing-off water
    • E03B9/02Hydrants; Arrangements of valves therein; Keys for hydrants
    • E03B9/20Pillar fountains or like apparatus for dispensing drinking water

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

Pumpen Plötz GmbH 25.10.2001
37.527-rp/ek 5
Trinkbrunnen
Die Erfindung betrifft einen Trinkbrunnen, mit einer hohlen Säule, aus der nach dem Öffnen eines Ventils über eine Düse ein schräg nach oben gerichteter Wasserstrahl austritt und in ein an der Säule befestigtes Auffangbecken zurückfällt.
Bei bekannten Trinkbrunnen sind die Anbringungshöhe der Düse und die Höhe des austretenden Wasserstrahls auf die Größe eines "durchschnittlichen" Erwachsenen abgestellt. In der Regel können daher Kinder und Rollstuhlfahrer solche Trinkbrunnen nicht bestimmungsgemäß benutzen. Das Ventil besteht entweder aus einem üblichen Absperrhahn oder aus einem nach dem manuellen Öffnen zeitverzögert selbsttätig wieder schließenden Ventil. Beide Ausführungen sind aufwändig, störungsanfällig und mutwilligen Beschädigungen ausgesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Trinkbrunnen zu schaffen, aus dem sowohl Erwachsene als auch Kinder und Rollstuhlfahrer ihren Durst stillen können.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an der Säule spiegelbildlich gegenüber der Düse und dem Auf-0 fangbecken eine zweite Düse und ein zweites Auffangbecken auf einer niedrigeren, kinder- und rollstuhlfahrergerechten Höhe angeordnet sind.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform des Trinkbrunnens sind die Ventile als Kugelventile ausgebildet, deren Küken durch Niederdrücken eines aus der Säule her-
ausgeführten Hebels gegen den Widerstand einer Rückholfeder im Inneren der Säule in die Offenstellung drehbar ist (Anspruch 2) .
Vorzugsweise ist seitlich am Fuß der Säule mindestens eine Hundetrinkschale angeordnet, die mit Wassser aus mindestens einem der Auffangbecken versorgbar'ist (Anspruch 3).
Zweckmäßig münden die Abläufe der Auffangbecken in ein gemeinsames Fallrohr (Anspruch 4).
Bei einer Weiterbildung dieser Ausführungsform ist der Fuß der Säule als Wanne ausgebildet, in die die Abläufe der Auffangbecken münden und die Wanne hat eine Ablauföffnung, die von einem den Wasserstand in der Wanne festlegenden Überlaufstutzen umgeben ist (Anspruch 5).
Wenn die Ablauföffnung nicht in den Untergrund mündet sondern an einen Abwasserkanal angeschlossen ist, empfiehlt es sich, auf dem Überlaufstutzen eine einen Geruchsverschluß bildende Abdeckung anzuordnen (Anspruch 6).
Bevorzugt kommuniziert die mindestens eine Hundetrinkschale mit der" Wanne über mindestens eine Überlauföffnung (Anspruch 7). Die Hundetrinkschale wird dadurch ohne zusätzlichen Wasserverbrauch mit sich ständig erneuerndem, sauberem Wasser versorgt.
Mit Vorteil bestehen zumindest die Säule, die Becken und 0 die Hundetrinkschale(n) aus Edelstahlblech (Anspruch 8). Dieser Werkstoff ist hygienisch unbedenklich, korrosionsbeständig sowie leicht zu säubern und eignet sich deshalb besonders für den Objektbereich.
5 In der Zeichnung ist der Trinkbrunnen nach der Erfindung in einer beispielhaft gewählten Ausführungsform leicht schema-
tisch vereinfacht wiedergegeben. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht nach Abnahme der Seitenwand der Säule und
Fig. 3 einen Geruchsverschluß als Einzelheit in vergrößerter Darstellung.
Gemäß den Figuren 1 und 2 besteht der Trinkbrunnen aus einer zweimal gestuften, hohlen Säule 3, die in ihrem breiten Sockelbereich 3a als Halterung für ein erstes Auffangbecken 1 in einer ersten, niedrigen Höhe und in ihrem schmaleren Mittelstück 3b als Halterung für ein zweites Auffangbecken 2 in einer größeren Höhe ausgebildet ist. Die Wasserzulauf- und die Wasserablaufinstallation befinden sich im Inneren der hohlen Säule. Jeweils oberhalb der Becken 1, 2 sind in der entsprechenden Säulenwand Düsen 4, 5 mit schräg nach oben, z.B. unter etwa 45°, gerichteter Längsachse angebracht. Die Düsen 4, 5 sind über Zuleitungen 6, 7 und Kugelventile 8, 9 mit einer gemeinsamen Frischwasserleitung 10 verbunden. In der Leitung 10 kann ein Druckminderventil oder ein Durchflußbegrenzer (nicht dargestellt) angeordnet sein, damit der aus den Düsen 4, 5 nach dem Öffnen des entsprechenden Kugelventils 8, 9 austretende Wasserstrahl in das betreffende Becken zurückfällt. Zum Öffnen ist jedes der Kugelventile 8, 9 mit einem Hebel 11, 12 versehen, dessen freies Ende über einen Schlitz 13, 14 in der betreffenden Seitenwand der Säule nach außen geführt ist und durch Niederdrücken entsprechend dem Pfeil 15 das Küken des Kugelventils in die Offenstellung bringt. Zur Rückführung in die Schließstellung greift an jedem Hebel 11, 12 eine Zugfeder 16, 17 an.
Die Abläufe der Becken 1, 2 münden in ein gemeinsames Fall-
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t*
rohr 18. Dieses endet über dem als abgedichtete Wanne 19 ausgebildeten Fuß der Säule. Die Wanne 19 hat eine Ablauföffnung 20, die von einem den Wasserstand festlegenden Überlaufstutzen 21 umgeben ist. Beidseits der Säule sind an deren Fuß Hundetrinkschalen 22, 23 angeordnet. Sie werden aus der Wanne 19 über Öffnungen 24 in der betreffenden Seitenwand der Säule mit Wasser gespeist. Die Öffnungen 24 liegen tiefer als der Oberrand des ÜberlaufStutzens 21. Das über den Überlaufstutzen ablaufende Wasser kann in einem Kiesbett oder dergl. versickert werden.
Wenn hingegen das ablaufende Wasser in einen Abwasserkanal eingespeist wird, kann ein Geruchsverschluß notwendig oder sogar vorgeschrieben sein. Eine einfache Lösung hierfür zeigt die Einzelheit in Figur 3. Auf dem Überlaufstutzen 21 ist, beabstandet von dessen Oberrand, ein Deckel 26 aufgesetzt, dessen Unterrand unter dem Niveau des den Wasserstand in der Wanne 19 bestimmenden Oberrandes des Überlauf-Stutzens 21 liegt. Der Deckel 26 ruht über einen angedeuteten Haltekorb 27 zentrisch und beabstandet auf dem Überlaufstutzen 21.
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Claims (8)

1. Trinkbrunnen, mit einer hohlen Säule (3), aus der nach dem Öffnen eines Ventils (9) über eine Düse (5) ein schräg nach oben gerichteter Wasserstrahl austritt und in ein an der Säule befestigtes Auffangbecken (2) zurückfällt, dadurch gekennzeichnet, daß an der Säule (3) spiegelbildlich gegenüber der Düse (5) und dem Auffangbecken (2) eine zweite Düse (4) und ein zweites Auffangbecken (1) auf einer niedrigeren, kinder- und rollstuhlfahrergerechten Höhe angeordnet sind.
2. Trinkbrunnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile Kugelventile (8, 9) sind, deren Küken durch Niederdrücken eines aus der Säule (3) herausgeführten Hebels (11, 12) gegen den Widerstand einer Rückholfeder (16, 17) im Inneren der Säule (3) in die Offenstellung drehbar ist.
3. Trinkbrunnen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich am Fuß der Säule (3) mindestens eine Hundetrinkschale (22, 23) angeordnet ist, die mit Wasser aus mindestens einem der Auffangbecken (1, 2) versorgbar ist.
4. Trinkbrunnen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abläufe der Auffangbecken (1, 2) in ein gemeinsames Fallrohr (18) münden.
5. Trinkbrunnen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß der Säule (3) als Wanne (19) ausgebildet ist, in die die Abläufe der Auffangbecken (1, 2) münden und daß die Wanne (19) eine Ablauföffnung (20) hat, die von einem den Wasserstand in der Wanne (19) festlegenden Überlaufstutzen (21) umgeben ist.
6. Trinkbrunnen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Überlaufstutzen (21) eine einen Geruchsverschluß bildende Abdeckung (26, 27) angeordnet ist.
7. Trinkbrunnen nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Hundetrinkschale (22, 23) mit der Wanne (19) über mindestens eine Überlauföffnung (24) kommuniziert.
8. Trinkbrunnen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Säule, die Becken und die Hundetrinkschale(n) aus Edelstahlblech bestehen.
DE20117468U 2001-10-25 2001-10-25 Trinkbrunnen Expired - Lifetime DE20117468U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2323999A1 (es) * 2007-03-13 2009-07-28 Miguel Alfredo Miro Perez Fuente.
DE202011001894U1 (de) 2011-01-25 2011-06-14 RUDLOFF & PARTNER GmbH, 39126 Trinkbrunnen
CN113047670A (zh) * 2021-03-18 2021-06-29 陈项一 一种行人用清洗装置

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