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DE20116193U1 - Brillenbügel mit Einlageelement - Google Patents

Brillenbügel mit Einlageelement

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Publication number
DE20116193U1
DE20116193U1 DE20116193U DE20116193U DE20116193U1 DE 20116193 U1 DE20116193 U1 DE 20116193U1 DE 20116193 U DE20116193 U DE 20116193U DE 20116193 U DE20116193 U DE 20116193U DE 20116193 U1 DE20116193 U1 DE 20116193U1
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DE
Germany
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insert
temple
slot
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widening
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20116193U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F & W Frei & Winkler GmbH
Original Assignee
F & W Frei & Winkler GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by F & W Frei & Winkler GmbH filed Critical F & W Frei & Winkler GmbH
Priority to DE20116193U priority Critical patent/DE20116193U1/de
Publication of DE20116193U1 publication Critical patent/DE20116193U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

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-1 -
Brillenbügel mit Einlageelement
Technischer Hintergrund der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Brillenbügel und ein Einlageelement für diesen.
Der Anlagebereich der Brillenbügel am Kopf und auf dem Ohr des Benutzers ist oft &iacgr;&ogr; insofern problematisch, als dass insbesondere bei hartem Material der Brillenbügel bei längerem Gebrauch der Brille gerötete oder wunde Hautstellen entstehen können. Insbesondere geht es hierbei um den seitlichen Anlagebereich der Brillenbügel im Bereich oberhalb des Ohres.
Stand der Technik
Es hat nicht an Versuchen gefehlt (z.B. US-PS 5,907,385; US-PS 6,065,834; US-PS 3,953,114), diesen hautsensiblen Bereich zu entschärfen. Die bekannten Lösungen sind aber entweder aufwendig oder im dauernden Gebrauch nicht zufriedenstellend.
Darstellung der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine konstruktiv einfache, wirksame und ästhetisch ansprechende Lösung zu finden, die den Tragekomfort in diesem Hautbereich verbessert und die genannten gesundheitlichen Beeinträchtigungen minimiert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Einlageelement nachgiebig ausgebildet und derart profiliert ist, dass es in einen Schlitz des Brillenbügels einschiebbar und haltbar ist.
Der Grundgedanke der Erfindung ist darin zu sehen, dass die Halterung einer solchen Einlage im Brillenbügel ohne zusätzliche Hilfsmittel wie Verschraubungen, Verklebungen odej-:ähnliQhQm"Qrfalgen:karin, sondefiY^usäctiließlich durch die Dimen-
-2-
sionierung der Profilierung und die Materialwahl der beteiligten Elemente derart, dass ein ausreichender Reibungswiderstand zwischen dem Brillenbügel und der Einlage entsteht. Dieser Reibungswiderstand ist zweckmäßigerweise so gewählt, dass ein unbeabsichtigtes Herausziehen der Einlage aus dem Schlitz nicht möglich ist, dass aber eine Erneuerung und Austausch der Einlage, beispielsweise bei versprödendem Material durch den dauernden Hautkontakt, problemlos möglich wird.
Erforderlich hierfür ist lediglich ein länglicher Schlitz im Brillenbügel, wobei eine besondere Ausgestaltung der Erfindung vorsieht, dass durch eine Ausformung im Endbereich dieses Schlitzes und eine entsprechende Ausbildung der Profilierung an der Einlage ein zusätzlicher Rasteffekt ermöglicht wird, der den Halt der Einlage im Brillenbügel sichert.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung ist der Schlitz als Langloch ausgebildet und weist an seinem stirnseitigen Ende eine Verbreiterung auf, in die die Einlage von außen eingefädelt werden kann, bis sie ihre Endposition am Ende des Langloches erreicht hat.
Weitere Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele werden nun anhand von Zeichnungen näher erläutert, es zeigen:
Figur 1: Aufsicht und Schnitte durch ein Ausführungsbeispiel der Einlage,
Figur 2: Aufsicht und Schnitt durch das erste Ausführungsbeispiel des Brillenbügels,
Figur 3: zwei Schnitte zur Veranschaulichung der Montage der Figur 1 in einem Brillenbügel gemäß Figur 2,
Figur 4: Schnitt und Aufsicht auf das zweite Ausführungsbeispiel des Brillenbügels, und
Figur 5: Detaildarstellungen zur Verdeutlichung der Montage der Einlage auf ieipem Briljerjbiigej gerftäß'Figuf 4:··|. *; · · ·
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-3-Beschreibunq der Ausführunqsbeispiele
Das beiden Ausführungsbeispielen des Brillenbügels gemeinsame Einlageelement 10 dient der Abpolsterung von seitlichen Druckeffekten zwischen Brillenbügel 20 und dem Hautbereich oberhalb des Ohres. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Einlageelement zweiteilig ausgebildet, nämlich bestehend aus Unterteil 11 und Oberteil 15, die randseitig miteinander verbunden, beispielsweise verschweißt oder verklebt sind.
&iacgr;&ogr; Das Unterteil besteht aus einer Bodenplatte 13, die auf ihrer Unterseite entlang ihrer Mittelachse ein Profil 12 trägt. Dieses Profil 12 weist einen Profilhals 12A und einen Profilfuß 12B auf, der den Profilhals 12A überragt, so dass der im Schnitt dargestellte pilzähnliche Querschnitts des Unterteils 11 entsteht, wobei der Profilhals 12A eine Höhe H aufweist.
Dieser untere Abschnitt der Einlage 10 dient zur Halterung der Einlage auf bzw. in einem Brillenbügel, wie dies weiter unten noch erläutert wird.
Das Oberteil 15 weist beim dargestellten Ausführungsbeispiel zwei quer zu seiner Längsachse verlaufende Einschnürungen oder Einbuchtungen 15A.15B auf, so dass das zwischen Unterteil und Oberteil liegende als Polsterung verwendete Luftvolumen in drei beim dargestellten Ausführungsbeispiel miteinander verbundene Kammern 16A,16B,16C aufgeteilt ist. Die Gestaltung des Durchlassquerschnittes zwischen diesen Kammern hängt im wesentlichen von der gewünschten Funktion der Polsterkammern ab: Bei einem ausreichenden Luftdurchlass findet ein Druckausgleich zwischen den Kammern statt, was in der Praxis bedeutet, dass eine gewisse Formanpassung der Einlage an den Verlauf des Kopfes des Brillenträgers im Bereich oberhalb des Ohres erfolgen kann. Unterbleibt eine derartige Verbindung, wirkt jede Luftkammer als selbständiges Federelement, das hinsichtlich seiner Länge und seinem umschlossenen Luftvolumen separat dimensionierbar ist.
Das Gegenstück zu dieser Einlage bildet ein Brillenbügel 20, wie er in zwei Ausführungsbeispielen in Figur 2 und Figur 4 dargestellt ist. Das Gemeinsame dieser bei-
-4-
den Ausführungsbeispiele ist ein Schlitz, dessen Länge und Breite auf die Länge und Breite des Profilhalses 12A derart abgestimmt ist, dass bei einer Einführung der Einlage 10 in den Brillenbügel 20 eine im wesentlichen kraft- und formschlüssige Halterung der Einlage auf dem Brillenbügel 20 in einer Endposition gewährleistet ist.
Für die Art der Halterung und insbesondere der Einführung, also der Montage der Einlage im Brillenbügel, zeigen die beiden Ausführungsbeispiele des Brillenbügels zwei beispielhafte Möglichkeiten:
&iacgr;&ogr; Beim ersten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 ist der Schlitz als Langloch ausgebildet und weist an einem Endbereich eine Verbreiterung 21A auf, deren Breite etwa der Breite des Profilfußes 12B entspricht. Damit ist gewährleistet, dass die Einlage 10, wie in Figur 3 dargestellt, an der Stelle der Verbreiterung 21A derart in das Langloch 21 eingeführt werden kann, dass die Unterseite der Bodenplatte 13 auf den Brillenbügelbereich um das Langloch 21 herum aufgleitet, wogegen der Profilfuß 12B auf der gegenüberliegenden Seite des Brillenbügels aufgleitet, was natürlich voraussetzt, dass die Dicke D des Brillenbügels etwa der Höhe H des Profilhalses 12A entspricht. Nach dem Einfädeln (Figur 3, oberer Teil), kann dann die Einlage 10 in Richtung zum hinteren Ende des Brillenbügels geschoben werden (Pfeil), bis dann die in Figur 3 unten dargestellte Endposition erreicht ist, in der der Brillenbügel zwischen Bodenplatte 13 und Profilfuß 12B sicher gehalten ist. Vorzugsweise überragt dabei der Profilfuß 12B den Profilhals 12A so weit, dass die Verbreiterung 21A in der montierten Stellung abgedeckt wird. Die Breite des Profilfußes 12B sollte also mindestens der Breite der Verbreiterung 21A entsprechen.
Figur 4 zeigt das zweite Ausführungsbeispiel des Brillenbügels: anstelle eines Langloches ist hier ein vom hinteren Ende des Brillenbügels 20 zugänglicher Längsschlitz 22 vorgesehen, der an seinem Ausgangsbereich eine Verbreiterung 22A aufweist. Im Gegensatz zur oben geschilderten Verbreiterung 21A, die zur Einführung der Einlage dient, dient die Verbreiterung 22A beim zweiten Ausführungsbeispiel als zusätzliches Rastelement im Zusammenwirken mit einer Verdickung 12C des Profilfußes 12A der in Figur 5 dargestellten modifizierten Einlage 10. Zur Montage wird hier der Brillenbügel 20 über den Profilfuß 12A geschoben, bis der Profilabschnitt 12C am Profilfuß
-5-
12A in die Verbreiterung 22A einrastet und die Einlage 10 in ihrer gewünschten Position auf dem Brillenbügel 20 fixiert.
Bei beiden Ausführungsbeispielen sind vielfache Abwandlungen möglich, was das Material des Brillenbügels 20 angeht (beispielsweise Metall, aber auch Kunststoff), oder die Herstellungsweise und die Materialbeschaffenheit der Einlage, die auch aus einem einstückigen Spritzgussteil (ohne Luftkammern) gebildet sein kann. Mit allen derartigen Varianten lässt sich das beschriebene Einschieben durch das Zusammenwirken der Profilierung auf der Unterseite der Einlage einerseits und dem &iacgr;&ogr; Schlitz/Langloch des Brillenbügels bewerkstelligen, wenn eine entsprechende Form und/oder Materialanpassung vorgenommen wird. Die Profilierung dient bei allen diesen Funktionen als Montagehilfe. Die Abmessungen der Einlage 10 können selbstverständlich so gewählt werden, dass sie je nach gewünschtem Tragekomfort oder auch abhängig von Design-Vorstellungen den Endbereich des Brillenbügels teilweise oder vollständig überdecken.
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Claims (8)

1. Einlage für einen Brillenbügel, dadurch gekennzeichnet, dass sie nachgiebig ausgebildet und derart profiliert ist, dass sie in einen Schlitz (21.22) des Brillenbügels (20) einschiebbar und haltbar ist.
2. Einlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer im wesentlichen ebenen Bodenplatte (13) mit abstehenden Profilierungen (12A, 12B) zur Halterung im Brillenbügel (20) und einem im wesentlichen rinnenartig gewölbten Oberteil (15) besteht, die zwischen sich ein Luftkissen bilden.
3. Einlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (15) quer verlaufende Einschnürungen (15A, 15B) aufweist, durch die abgetrennte und/oder miteinander verbundene Luftkammern (16A, 16B, 16C) gebildet werden.
4. Einlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Unterteil (11) und Oberteil (15) Spritzgiessteile aus Silikon oder thermoplastischem Elastomer sind.
5. Einlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem einstückigen Kissenelement besteht.
6. Brillenbügel zur Aufnahme einer Einlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz als Längsschlitz (22) ausgebildet ist, der am hinteren Ende offen ist.
7. Brillenbügel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsschlitz (22) im Bereich seines offenen Endes eine Verbreiterung (22A) aufweist, in die eine korrespondierende Verbreiterung (12C) des Profilhalses (12A) der Einlage (10) in deren Endposition rastend eingreift.
8. Brillenbügel zur Aufnahme einer Einlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz als Langloch (21) mit zumindest einer endseitigen Verbreiterung (21A) ausgebildet ist, und dass die Einlage derart profiliert ist, dass sie durch die Verbreiterung (21A) in das Langloch (21) einführbar ist.
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JPH10142561A (ja) 1996-11-05 1998-05-29 Nagai Shinbari Kogyosho:Kk 眼鏡用のモダン付テンプル

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