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DE20116147U1 - Fahrradsattel - Google Patents

Fahrradsattel

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Publication number
DE20116147U1
DE20116147U1 DE20116147U DE20116147U DE20116147U1 DE 20116147 U1 DE20116147 U1 DE 20116147U1 DE 20116147 U DE20116147 U DE 20116147U DE 20116147 U DE20116147 U DE 20116147U DE 20116147 U1 DE20116147 U1 DE 20116147U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saddle
sleeves
halves
bracing
bracing sleeves
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20116147U
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20116147U priority Critical patent/DE20116147U1/de
Publication of DE20116147U1 publication Critical patent/DE20116147U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/005Saddles having a seating area with multiple separate weight bearing surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/10Internal adjustment of saddles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

Fahrradsattel
Die Erfindung betrifft einen Fahrradsattel mit zwei Sattelhälften. Der Abstand der Sattelhälften zueinander ist, insbesondere im Gesäßbereich, einstellbar.
Ein derartiger Sattel ist beispielsweise aus DE 197 34 742 bekannt. Zum Einstellen des Abstandes der beiden Sattelhälften im Gesäßbereich ist zwischen den beiden Sattelhälften eine Gewindespindel vorgesehen, die in zwei jeweils in einer Sattelhälfte vorgesehene Gewindeelemente eingreift. Die Gewindespindel weist zwei Gewindegänge mit unterschiedlicher Steigungsrichtung auf. Ferner ist die Gewindespindel mit einem Kopf versehen, so dass die Gewindespindel von Hand zum Einstellen des Abstandes der beiden Sattelhälften gedreht werden kann. Der Kopf bzw. das Verstellrad der Gewindespindel ist unterhalb des Sattels an einer schwer zugänglichen Stelle angeordnet.
Telefon: (0221) 916520; · JTJsiefax: (0E*2j) -{34397
(P221) S^203Di · eMail: mail@dompatent.de
Ferner weist dieser Sattel je Sattelhälfte eine Längsstrebe auf, die jeweils vom Gesäßbereich zum vorderen Teil des Sattels führen. Mit Hilfe der Längsstreben wird der Sattel an einer Sattelstütze befestigt. Bei befestigtem Sattel sind die Längsstreben fest mit der Sattelstütze verbunden. Beim Verstellen des Abstandes der beiden Sattelhälften erfolgt somit ein Verspannen bzw. Verformen der Längsstreben, wenn der Sattel an dem Sattelrohr befestigt ist. Dies kann zu Beschädigungen der Längsstreben und insbesondere der Gewindespindel bzw. der Gewindegänge führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Fahrradsattel zu schaffen, dessen Aufbau vereinfacht ist und bei dem der Abstand der beiden Sattelhälften auf einfache Weise einstellbar ist.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Erfindungsgemäß ist das mit den beiden Sattelhälften verbundene Verstellelement innerhalb von zwei jeweils in einer Sattelhälfte angeordneten, miteinander fluchtenden Verstrebungshülsen angeordnet. Das Verstellelement, bei dem es sich beispielsweise um eine Schraube oder ein verschiebbares Rastelement handeln kann, ist somit innerhalb von Verstrebungshülsen vorgesehen, die beispielsweise zur Stabilisierung des Sattels im Gesäßbereich dienen können. Ferner können die Verstrebungshülsen genutzt werden, um hieran die Längsstreben, die zur Befestigung des Sattels an der Sattelstütze dienen, zu fixieren. Da somit keine gesonderten Aufnahmeelemente o.dgl. zur Aufnahme oder Fixierung des Stellelements erforderlich sind, kann der Sattel erheblich leichter gebaut werden.
Beispielsweise kann als Verstellelement eine Gewindestange vorgesehen sein, deren beide Enden in die beiden einander gegenüberliegenden fluchtenden Verstrebungshülsen ragen. Im mittleren Bereich der Gewindestange kann ein Sechskant oder ein ähnliches Mittel zum Ansetzen eines Verstellschlüssels vorgesehen sein. Der Sechskant ist sodann zwischen den beiden Sattelhälften angeordnet, so dass ein Verstellen des Abstandes der beiden Sattelhälften mit einem Maulschlüssel möglich ist.
Vorzugsweise sind die Verstellhülsen, die sich vorzugsweise über die gesamte Breite der jeweiligen Sattelhälfte erstrecken, derart angeordnet, dass zumindest eine der beiden Verstellhülsen eine in der Seitenfläche einer der beiden Sattelhälften angeordete Öffnung aufweist. Diese Öffnung ist von außen zum Verstellen des Verstellelementes zugänglich. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform kann als Verstellelement beispielsweise eine Schraube mit einem Inbuskopf vorgesehen sein. Der einen Inbus aufweisende Kopf der Schraube ist innerhalb der Verstellhülse angeordnet. In der gegenüberliegenden Verstellhülse ist entweder unmittelbar ein Gewinde vorgesehen oder ein Gewindeelement angeordnet, beispielsweise eingeklebt.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind mit den beiden Verstellhülsen jeweils eine Längsstrebe zum Verbinden des Sattels mit einer Sattelhalterung verbunden. Die Längsstreben werden beispielsweise mit Hilfe einer Klemmeinrichtung am Sattelrohr befestigt. Diese Ausführungsform weist den Vorteil auf, dass das Befestigen der Längsstreben an dem den Sattel versteifenden Verstrebungshülsen, die gleichzeitig zur Aufnahme des Verstellelements dienen, erfolgt. Die Verstrebungshülsen erfüllen somit gleichzeitig mehrere
Aufgaben. Dies hat zur Folge, dass ein äußerst leichter Sattel verwirklicht ist.
Besonders bevorzugt ist es, die Längsstreben verschiebbar mit den Verstrebungshülsen zu verbinden. Hierzu sind die Längsstreben beispielsweise mit die Verstrebungshülsen umgebenden Hülsen verbunden. Beim Verstellen des Abstandes der beiden Sattelhälften können die Längsstreben somit auf den Verstrebungshülsen gleiten. Ein Verspannen der Längsstreben oder Beschädigen des Verstellelements ist hierdurch vermieden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht des Fahrradsattels von unten und
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht durch den Sattel in Längsrichtung der Verstrebungshülsen.
Der erfindungsgemäße Sattel weist zwei Sattelhälften 10,12 auf. Im dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Sattelhälften aus zwei dünnen Kunststoffschalen, die auf der Sitzfläche ggf. mit einer Polsterung oder einem anderen Überzug versehen sind. Im Gesäßbereich des Sattels sind zwei sich über die gesamte Breite der beiden Sattelhälften 10,12 erstreckende
14 vorgesehen. Die beiden Enden der 14 sind jeweils mit den äußeren und den inneren Seitenflächen 18 der
Verstrebungshülsen
Verstrebungshülsen
Seitenflächen 16
Sattelhälften 10 bzw. 12 verbunden. Um ein Verdrehen der Verstrebungshülsen zu vermeiden, sind an den beiden inneren Seitenflächen 18 der Sattelhälften 10,12 Ansätze 20 vorgesehen,
die in Kerben oder Ausnehmungen der Verstrebuncshulsen 14 eingreifen.
Zwischen den beiden Sattelhälften 10,12 ist ein Verstellelement 22 vorgesehen, das in die beiden Verstrebungshülsen 14 ragt.
Zur Befestigung des Sattels an einer Sattelstange sind zwei Längsstreben 24 vorgesehen, mit denen zur Befestigung an der Sattelstange beispielsweise eine Klemmeinrichtung o.dgl. verbunden ist. Die vorderen Enden der Längsstreben 24 sind über eine Querstrebe 2 6 miteinander verbunden. Die Längsstreben 24 sowie die Querstrebe 26 sind beispielsweise aus Metall, so dass die Querstrebe 26 mit den Längsstreben 24 verschweißt werden kann. Die vorderen Enden 28 der Längsstreben 24 sind mit den beiden Sattelhälften 10,12 verbunden. Beispielsweise sind die vorderen Ende 2 8 in taschenförmige Ausnehmungen 3 0 der Sattelhälften 10,12 eingesteckt bzw. eingegossen.
Die hinteren Enden der Längsstreben 24 sind mit Hülsen 32 verbunden. Die Hülsen 32 umgeben die Verstrebungshülsen 14 zumindest teilweise und sind auf den Verstrebungshülsen 14 in Fig. 1 nach links und rechts verschiebbar geheilten. Zur Bestimmung der Lage der mit den Längsstreben 24 verbunden Hülsen 32 sind zwischen den Hülsen 32 und den äußeren Seitenflächen 16 der Sattelhälften 10,12 elastische Dämpfelemente 34, die zusätzlich zur Aufnahme von Stößen dienen, vorgesehen. Durch die Dämpfelemente 34 ist die Stabilität des Sattels erhöht. Ferner verhindern die Dämpfelemente das Auftreten von Geräuschen.
Durch den insbesondere aus Fig. 1 ersichtlichen Aufbau der Längsstreben 24, die an den Verstrebungshülsen 14 befestigt sind, ist ein annähernd vollständiges Entkoppeln der
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Sattelhälften 10,12 von der Sattelstange und damit eine bessere Federung bzw. Dämpfung realisiert.
Im dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem Verstellelement um eine handelsübliche Schraube 22. Die Schraube 22 weist in ihrem Kopf 36 eine Vertiefung 38 für einen Inbus-Schlüssel auf. Der Schraubenkopf 36 ist in einer der beiden Verstrebungshülsen 14 angeordnet, wobei eine Öffnung 4 0 der in Fig. 2 linken Verstrebungshülse 14 in der Seitenfläche 16 der Sattelhälfte 10 angeordnet ist. Durch die Öffnung 40 kann somit ein Inbus-Schlüssel in die Verstrebungshülse 14 gesteckt und in die mit einem Inbus versehene Öffnung 3 8 des Schraubenkopfes 36 zum Verstellen der Schraube 22 eingeführt werden. Innerhalb der in Fig. 2 linken Verstrebungshülse 14 ist eine Anschlagplatte 42 vorgesehen. Bei der Anschlagplatte 42 handelt es sich im dargestellten Ausführungsbeispiel um eine ringförmige Scheibe, die beispielsweise in die Verstrebungshülse 14 eingeklebt ist. Der Schaft der Schraube 22 ragt durch die mittige Öffnung der Anschlagplatte 42. Der Kopf 36 der Schraube 22 liegt an der Anschlagplatte 42 an, so dass die Lage der Schraube 22 definiert ist.
Das mit einem Gewinde 44 versehene Ende der Schraube 22 ragt in die andere in Fig. 2 rechte Verstrebungshülse 14. Im dargestellten Ausführungsbeispiels ist in der Verstrebungshülse 14 ein mutterartiges Verbindungselement 46 rnit einem Innengewinde 48 angeordnet. Das Verbindungselement 46 ist beispielsweise wiederum in die Verstrebungshülse 14 eingeklebt. In das Innengewinde 4 8 des Verbindungselementes 4 6 greift das Gewinde 44 der Schraube 42 ein. Durch Drehen der Schraube 42 mit Hilfe eines Inbus-Schlüssels kann somit der Abstand zwischen den beiden Sattelhälften 10,12 variiert werden.
Insbesondere ist es auch möglich, die beiden Sa.ttelhalften 10,12 ergonomisch derart zu formen, dass im Eereich der Gesäßknochen Ausbuchtungen o.dgl. vorgesehen sind, um den Sitzkomfort zu erhöhen.

Claims (7)

1. Fahrradsattel, mit
zwei Sattelhälften (10, 12), deren Abstand aneinander, insbesondere im Gesäßbereich, einstellbar ist, und
einem mit den beiden Sattelhälften (10, 12) verbundenen Verstellelement (22) zum Verstellen des Abstandes,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verstellelement (22) innerhalb von zwei jeweils in einer Sattelhälfte (10, 12) angeordneten, miteinander fluchtenden Verstrebungshülsen (14) angeordnet ist.
2. Fahrradsattel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verstrebungshülsen (14) über die gesamte Breite der jeweiligen Sattelhälfte (10, 12) erstrecken.
3. Fahrradsattel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Verstrebungshülsen (14) eine in einer der Seitenflächen (16) einer der beiden Sattelhälften (10, 12) angeordneten Öffnung (40) aufweist, durch die das Verstellelement (22) zum Verstellen zugänglich ist.
4. Fahrradsattel nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstrebungshülsen (14) mit einer Verdrehsicherung zusammenwirken.
5. Fahrradsattel nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Verstrebungshülsen (14) jeweils eine Längsstrebe (24) zum Verbinden des Sattels mit einer Sattelhalterung verbunden ist.
6. Fahrradsattel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstreben (24) verschiebbar mit den Verstrebungshülsen (14) verbunden sind.
7. Fahrradsattel nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Längsstreben (24) und den äußeren Seitenflächen (16) der Sattelhälften (10, 12) ein vorzugsweise elastisches Dämpfelement (34) vorgesehen ist.
DE20116147U 2001-10-02 2001-10-02 Fahrradsattel Expired - Lifetime DE20116147U1 (de)

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Legal Events

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Effective date: 20071205

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20100111

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