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DE20116061U1 - Anschlusseinheit für analoge und digitale Telekommunikationssysteme und Daten-Anschlusseinheiten - Google Patents

Anschlusseinheit für analoge und digitale Telekommunikationssysteme und Daten-Anschlusseinheiten

Info

Publication number
DE20116061U1
DE20116061U1 DE20116061U DE20116061U DE20116061U1 DE 20116061 U1 DE20116061 U1 DE 20116061U1 DE 20116061 U DE20116061 U DE 20116061U DE 20116061 U DE20116061 U DE 20116061U DE 20116061 U1 DE20116061 U1 DE 20116061U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection unit
connection
unit according
housing
support ring
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20116061U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ze Kommunikationstechnik De GmbH
Original Assignee
ZE KOMMUNIKATIONSTECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE20116061U1 publication Critical patent/DE20116061U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/516Means for holding or embracing insulating body, e.g. casing, hoods

Landscapes

  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

ZE Kommunikationstechnik GmbH
Liebenwalder Ausbau 7/8
16792 Zehdenick
ZENl67
Anschlusseinheit für analoge und digitale
Telekommunikationssysteme und Daten-Anschlusseinheiten
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Anschlusseinheit für analoge und digitale Telekommunikationssysteme und Daten- Anschluss einheiten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-U-91 16 062 ist eine Anschlusseinheit für analoge und digitale Telekommunikationssysteme bekannt, die ein Gehäuse, eine oder mehrere Steckverbinderbuchsen, Anschlussklemmen und eine Leiterplatte aufweist. Dabei ist die Leiterplatte mit nach oben zunehmendem Abstand zur Wand schräg in das mit seiner Grundfläche zur Wand parallele Gehäuse
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eingesetzt und sind die Steckverbinderbuchsen mit Steckrichtung senkrecht zur Leiterplatte an der Leiterplatte angeordnet.
Dies ermöglicht die Anordnung der Steckverbinderbuchsen und damit auch eines eingesteckten Steckers in einem von der senkrechten zur Wand abweichenden spitzen Winkel. Durch die Schrägstellung der Leiterplatte im Gehäuse werden auch die Steckverbinderbuchsen schräg gestellt.
Es ist weiter bekannt, an Anschlusseinheiten für analoge und digitale Telekommunikationssysteme Tragemittel vorzusehen, die das Gehäuse mit der Leiterplatte, den Steckverbinderbuchsen und den Anschlussklemmen halten und die insbesondere eine Installation der Anschlusseinheit unter Putz in einem Installationstopf ermöglichen.
Als Tragemittel werden zum einen am Umfang des Gehäuses angebrachte Kunststofftragelaschen eingesetzt, die Langlöcher zur Schraubbefestigung der Anschlusseinheit in einem Installationstopf aufweisen. Üblicherweise sind entweder 2 oder 4 Kunststof ftragelaschen vorgesehen. Kunststof ftragelaschen stellen jedoch nachteilig eine nur begrenzte Festigkeit und Tragfähigkeit zur Verfügung.
Zum anderen ist es bekannt, als Tragemittel einen geschlossen Metalltragering zu verwenden, der ebenfalls Langlöcher zur Schraubbefestigung der Anschlusseinheit in einem Installationstopf besitzt. Ein Problem bei dieser Ausführung stellt jedoch dar, dass ein nur erschwerter Zugang zu den auf der Leiterplatte angeordneten Anschlussklemmen besteht. Dies stellt insbesondere für den Fall ein Problem dar, dass
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die Anschlussklemmen als Schneidklemmen ausgeführt sind, bei denen zur Befestigung von Drähten ein spezielles Anlegewerkzeug verwendet werden muss.
Zum Anlegen des Anlegewerkzeuges besteht ein gewisser Platzbedarf, der für den Fall nicht oder nur schwer zur Verfügung gestellt werden kann, dass der Metallring (oder eine die Anschlussklemmen abdeckende Kunststofftragelasche) im Bereich der jeweiligen Anschlussklemmen verlaufen. Dieses Problem ergibt sich insbesondere im Bereich der unteren Anschlussklemme bei einer Anschlusseinheit mit einer schräg gestellten Leiterplatte, da in diesem Fall die untere Anschlussklemme in Richtung der Wand versenkt ist und damit ein besonders erschwerter Zugang vorliegt.
Es liegt dementsprechend der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anschlusseinheit für analoge und digitale Telekommunikationssysteme zur Verfügung zu stellen, die einen besonders guten Zugang zu den Anschlussklemmen der Anschlusseinheit ermöglicht und insbesondere auch bei der Ausbildung der Anschlussklemmen als Schneidklemmen in einfacher Weise eine Befestigung der Drähte mittels eines üblichen Anlegewerkzeugs ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Anschlusseinheit mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sind in den Unteransprüchen vorgesehen.
Danach zeichnet sich die vorliegende Erfindung dadurch aus, dass die Anschlusseinheit einen U-förmigen, sich entlang dreier Seiten des Gehäuses erstreckenden Tragering auf-
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weist. Durch die ledigliche U-förmige Ausbildung des Trageringes ist eine Gehäuseseite völlig freigehalten von dem Tragering und kann daher in vereinfachter Weise und ohne eine Behinderung durch den Tragering eine Befestigung von Drähten an den an dieser Seite angeordneten Anschlussklemmen erfolgen. Insbesondere ist es möglich, in dem vom U-förmigen Tragering freigelassen Gehäusebereich ein spezielles Anlegewerkzeug anzusetzen, wie es zur Befestigung von Drähten bei der Ausbildung der Anschlussklemmen als Schneidklemmen üblicherweise verwendet wird.
Der Tragering besteht bevorzugt aus Metall, um ein hohes Maß an Festigkeit und Tragfähigkeit des Trageelementes bereitzustellen. Es ist jedoch ebenso möglich, den Tragering aus Kunststoff herzustellen.
Der U-förmige Tragering weist bevorzugt drei im wesentlichen gleich lange Seiten auf, in denen jeweils ein Langloch zur Befestigung der Anschlusseinheit in einem Installationstopf ausgebildet ist. Die drei gleichlangen Seiten des U-förmigen Tragerings (Basis und zwei Schenkel) sind dabei bevorzugt jeweils rechtwinklig zueinander angeordnet, so daß sich entsprechend der Grundform des Gehäuses eine rechteckige, insbesondere quadratische Grundform ergibt. Grundsätzlich können die Basis und/oder die Schenkel des U-förmigen Tragerings jedoch auch gebogen ausgebildet sein.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Anschlusseinheit derart ausgebildet, dass die Leiterplatte mit nach oben zunehmendem Abstand zur Wand schräg in das mit seiner Grundfläche zur Wand parallele Gehäuse eingesetzt ist, also schräg zur Wand verläuft. Die Steckverbinderbuchsen sind
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dabei mit Steckrichtung senkrecht zur Leiterplatte an der Leiterplatte befestigt und verlaufen ebenfalls in einem von der Senkrechten zur Wand abweichenden spitzen Winkel. Oberhalb und unterhalb der Steckverbinderbuchsen ist bevorzugt jeweils eine Anschlussklemmleiste vorgesehen, die in zwei nebeneinander liegende Abschnitte unterteilt sein kann.
Bei dieser Ausgestaltung der Erfindung treten die Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung besonders gut zu Tage. Auf Grund der Schrägstellung der Leiterplatte ragt die obere Anschlussklemmleiste in Raumrichtung hervor und ist diese daher gut für ein Anlegewerkzeug zugänglich, dass zur Befestigung von Drähten an den als Schneidklemmen ausgebildeten Anschlussklemmen verwendet wird.
Die untere Anschlussklemmleiste ist dagegen auf Grund der Schrägstellung der Leiterplatte etwas in -die Wand versenkt angeordnet und daher an sich nur schlecht für ein Anlegewerkzeug zugänglich. Auf Grund der erfindungsgemäßen U-förmigen Ausbildung des Trageringes erstreckt sich der Tragering jedoch nicht an der unteren Gehäuseseite. Dementsprechend ist auch die untere Anschlussklemmleiste für ein Anlegewerkzeug gut zugänglich.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Figur 1
eine Vorderansicht einer Anschlusseinheit und
ZENl&bgr;7
Figur 2 einen Schnitt durch die Anschlusseinheit der Figur 1.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Anschlusseinheit ist eine sogenannte Universal-Anschluss-Einheit, die in an sich bekannter Weise unter Putz in einem Installationstopf (nicht dargestellt) befestigt wird.
Sie besteht aus einem Kunststoffgehäuse bzw. Sockel 2, einer Leiterplatte 1, Anschlussklemmleisten 4, 5 und zwei Steckverbinderbuchsen 3.
Die Leiterplatte 1 ist dabei schräg, und zwar bevorzugt unter einem Winkel vom 25° zu einer angrenzende Wand in das Kunststoffgehäuse 2 eingesetzt. Die Anschlussklemmleisten 4, 5 und die Steckverbinderbuchsen 3 sind senkrecht auf der Leiterplatte 1 und damit ebenfalls schräg angeordnet.
Bei den Steckverbinderbuchsen 3 handelt es sich um Modularbuchsen der Bauart RJ 45.
Wie der Figur 1 zu entnehmen ist, ist die obere Anschlussklemme 4 in zwei einzelne, nebeneinanderliegende Abschnitte 4a, 4b unterteilt. Die untere Anschlussklemmleiste 5 ist dagegen durchgehend ausgebildet. Grundsätzlich kann jedoch auch die obere Anschlussklemmleiste 4 durchgehend ausgebildet sein oder die untere Anschlussklemmleiste 5 aus einzelnen Abschnitten bestehen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel stellt die eine Klemmleiste 4 eine Kontaktierung für die eine Steckverbinderbuchse und die andere Anschlussklemmleiste 5 eine Kontaktierung
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der anderen Steckverbinderbuchse zur Verfügung.
Die Anschlussklemmen sind als Schneidklemmen beispielsweise der Bauart LSA-PLUS ausgebildet. Dies ermöglicht eine schnelle und einfache Befestigung von Drähten an den Anschlussklemmen und damit eine schnelle und einfache Installation bei professionellen Anwendungen. Zur Befestigung von Drähten wird dabei ein in Figur 2 schematisch dargestelltes Anlegewerkzeug 11 verwendet, dass auf die Schneidklemmen gedrückt wird, dabei automatisch die Isolierung der einzelnen Drähte durchtrennt und die Drähte in die Schneidklemmen sicher einbringt. Es ist zuvor lediglich erforderlich, die zu befestigenden Drähte auf die korrekte Länge zu schneiden.
Das Gehäuse 2 der Anschlusseinheit ist von einem U-förmigen Tragering 8 umgeben, der aus einer Basis 8a und zwei Schenkeln 8b, 8c besteht, die drei gleich lange, rechtwinklig zueinander angeordnete Seiten 8a, 8b, 8c bilden. Der Tragering 8 erstreckt sich entlang der oberen und der beiden seitlichen Seiten des Kunststoffgehäuses 2.
Bei dem Tragering 8 handelt es sich bevorzugt um ein metallisches Stanzteil, das mit dem Kunststoffgehäuse fest verbunden ist. An jeder Seite der U-förmigen Trageringes ist ein Langloch 6 ausgebildet, dass der Befestigung der Anschlusseinheit in einem Installationstopf dient.
Wie aus Figur 1 ersichtlich, verläuft der Tragering nicht im unteren Bereich des Gehäuses, so dass die untere Anschlussklemmleiste 5 von dem Tragering 8 nicht abgedeckt ist. Die untere Anschlussklemmleiste 5 ist daher trotz
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ihrer Zurücksetzung (vgl. Fig. 2) gut und frei zugänglich, so dass das Anlegewerkzeug 11 problemlos auf die untere Anschlussklemmleiste 5 aufgesetzt werden kann.
Die U-förmige Ausbildung des Trageringes stellt somit eine gute Zugänglichkeit der Anschlussklemmen auch bei Schrägstellung der Leiterplatte im Gehäuse zur Verfügung.
Das Gehäuse 2 wird in Raumrichtung durch eine ein- oder zweiteilge Abdeckung abgedeckt (nicht dargestellt), die Öffnungen zum Einführen eines Steckers in die Steckverbinderbuchsen aufweist.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehenden dargestellten Ausführungsbeispiele. Beispielsweise kann die erfindungsgemäße Anschlusseinheit statt als Unterputz-Einheit auch als Aufputz-Einheit oder als Installationskanaldose ausgeführt sein, wobei das Gehäuse 2 mit dem Tragering 8 in geeigneten weiteren Gehäuses bzw. Dosen anzuordnen ist oder das Gehäuse in abgewandelter Form ausgebildet ist. Wesentlich für die Erfindung ist allein, dass die Anschlusseinheit einen U-förmigen, sich entlang dreier Seiten des Gehäuses erstreckenden Tragering aufweist.

Claims (11)

1. Anschlusseinheit für analoge und digitale Telekommunikationssysteme und Daten-Anschlusseinheiten mit einem Gehäuse, mindestens einer Steckverbinderbuchse und Tragemitteln zum Halten und Befestigen des Gehäuses, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragemittel durch einen U-förmigen, sich entlang dreier Seiten des Gehäuses (2) erstreckenden Tragering (8) gebildet sind.
2. Anschlusseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragering (8) aus Metall besteht.
3. Anschlusseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragering (8) aus Kunststoff besteht.
4. Anschlusseinheit nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragering (8) Langlöcher (6) aufweist.
5. Anschlusseinheit nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (8a) und die beiden Schenkel (8b, 8c) des Tragerings (8) im wesentlichen die gleiche Länge aufweisen.
6. Anschlusseinheit nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Leiterplatte (1), die mit nach oben zunehmendem Abstand schräg in das mit seiner Grundfläche zur Wand parallele Gehäuse (2) eingesetzt ist, wobei die mindestens eine Steckverbinderbuchse (3) mit Steckrichtung senkrecht zur Leiterplatte (1) an der Leiterplatte (1) angeordnet ist.
7. Anschlusseinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen der Flächennormalen der Leiterplatte (1) und der Flächennormale der Wand 15° bis 45°, insbesondere 25° beträgt.
8. Anschlusseinheit nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei Anschlussklemmenleisten (4, 5), wobei die eine Anschlussklemmleiste (4) oberhalb und die andere Anschlussklemmleiste (5) unterhalb der Steckverbinderbuchsen (3) auf der Leiterplatte (1) angeordnet ist.
9. Anschlusseinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine der beiden Anschlussklemmleisten (4) in zwei einzelne, nebeneinanderliegende Abschnitte (4a, 4b) unterteilt ist.
10. Anschlusseinheit nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussklemmen der Anschlussklemmleisten (4, 5) als Schneidklemmen ausgebildet sind.
11. Anschlusseinheit nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht von dem U-förmigen Tragering (8) umgebene Seite des Gehäuses (2) die bei Anordnung der Anschlusseinheit an einer Wand unterer Gehäuseseite ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004040385A1 (de) * 2004-08-19 2006-03-09 Feistkorn + Wolf Gmbh Universalanschlusseinheit (UAE) für Datenübertragungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102004040385A1 (de) * 2004-08-19 2006-03-09 Feistkorn + Wolf Gmbh Universalanschlusseinheit (UAE) für Datenübertragungen

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