DE20016011U1 - Vorrichtung für die Halterung einer Steckdosenanordnung - Google Patents
Vorrichtung für die Halterung einer SteckdosenanordnungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
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GbR
DR. rer.na;. HORST REINHARD ----Xs* DIPL.-ING. UDO SKUHRA DIPL-ING. REINHARD WEISE DR. rer.nat. WERNER BEHNISCH DR. rer.nat. STEPHAN BARTH DIPL-ING. DlPL-ING. GLYN CHARLES DIPL-ING. JÜRGEN VIETZLER*
FRIEDRICHSTR. 31 'MOHRENSTR D-80801 MÜNCHEN D-96450 COBURG P.O. BOX 440151 Tel. +49-9561-871533
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P12417 RW/RP/iom 15. September 2000
Alzenauer Str. 66-70
63796 Kahl
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Halterung einer Steckdosenanordnung . an einem vorgesehenen Einsatzort, wie beispielsweise in einem Schaltschrank, an einem Bauelement, Möbelstück, an einer Leiter oder dergleichen.
Obwohl auf beliebige Steckdosenanordnungen anwendbar, werden die vorliegende Erfindung sowie die ihr zu Grunde liegende Problematik in Bezug ' auf eine Standard-Steckdosenleiste erläutert.
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ISARPATENT'
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Eine Standard-Steckdosenleiste ist bedingt durch ihre Form nicht zur Befestigung beispielsweise in einem Schaltschrank, an einem Bauelement, an einem Möbelstück, an einer'Leiter oder dergleichen geeignet. Allerdings ist es oftmals hilfreich, solche Steckdosenanordnungen an vorgesehenen Einsatzorten stabil zu befestigen, um einerseits der betätigenden Person Handfreiheit zu gewähren und um eine unerwünschte Verschiebung der Steckdosenanordnung zu vermeiden, bei der die elektrischen Kontaktstecker aus den Steckdosentöpfen herausgerissen werden könnten und die elektrische Versorgung eines Gerätes abreißen könnte.
In Anbetracht dessen liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung für die Halterung einer Steckdosenanordnung an verschieden ausgebildeten Einsatzorten zu schaffen, welche auf einfache Weise sowohl an der Steckdosenanordnung lösbar anbringbar als auch lösbar an dem jeweiligen Einsatzort befestigbar ist.
Die der vorliegenden Erfindung zu Grunde liegende Idee besteht darin, dass die Vorrichtung für die Halterung einer Steckdosenanordnung eine Aufnahmeeinrichtung besitzt, in der ein Gehäuseabschnitt der Steckdosenanordnung lösbar aufnehmbar ist, und mindestens eine Befestigungseinrichtung zum lösbaren Befestigen der Vorrichtung an dem vorgesehenen Einsatzort aufweist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch den Gegenstand des Anspruchs 1. Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 weist den Vorteil auf, dass sie eine einfache Montierung sowohl an dem vorgesehenen Einsatzort als auch an der Steckdosenanordnung bietet, sie eine Montierung der Steckdosenanordnung an völlig verschieden ausgebildeten
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Einsatzorten gewährleistet und dass die Steckdosenanordnung auf einfache Weise von der Vorrichtung lösbar ist.
In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der in Anspruch 1 angegebenen Vorrichtungen.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung ist die Vorrichtung mit einem im wesentlichen bandförmigen Rahmen, dessen Enden zu elastisch verformbaren Schenkelabschnitten als Aufnahmeeinrichtung aufgebogen sind, wobei die beiden Schenkelabschnitte gegenüberliegend angeordnet sind. Durch diese beiden elastisch verformbaren Schenkelabschnitte kann die Standard-Steckdosenleiste ohne Werkzeug auf der Vorrichtung gehalten werden. Somit ist es möglich, zunächst die Vorrichtung an dem vorgesehenen Einsatzort zu befestigen und anschließend die Steckdosenleiste einfach in die Vorrichtung einzusetzen.
Gemäß einer weiteren · bevorzugten Weiterbildung ist an den beiden SchenkelabschnitteYi jeweils eine nach außen abgekröpfte Lasche angeformt. Diese Lasche erleichtert das Auf- und Abstecken der Vorrichtung von der Steckdosenleiste ohne Verwendung zusätzlichen Werkzeugs.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung weisen die beiden Schenkelabschnitte jeweils an ihrem Bereich der Abkröpfung eine nach innen gerichtete Rasteinrichtung auf. Die Rasteinrichtungen sorgen im Zusammenspiel mit konform ausgebildeten Kerben in der Längsseite der Steckdosenanordnung für eine stabile Halterung der Steckdosenanordnung in der Vorrichtung.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Befestigungseinrichtung als mindestens ein Schraubloch ausgebildet. Somit wird eine Befestigung der Vorrichtung an beispielsweise Wänden, Möbelstücken, Bauelementen oder dergleichen mittels Schraubverbindungen gewährleistet. Dabei können die Schraublöcher als Rund- und/oder Langloch ausgebildet sein. Die Langlöcher dienen einer exakten Ausrichtung der Vorrichtung und somit der Steckdosenanordnung an dem vorgesehenen Einsatzort.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung weisen die beiden Schenkelabschnitte seitlich jeweils mindestens eine Aussparung für eine Aufnahme eines Befestigungsbandes, insbesondere eines Klettverschlussbandes als Befestigungseinrichtung auf, wobei die Aussparungen gegenüberliegend angeordnet sind. Somit kann die Vorrichtung mittels Verwendung eines Befestigungsbandes beispielsweise an einer Leiter lösbar befestigt werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist ein Randabschnitt des mittleren Rahmenabschnitts in Richtung der Enden der Schenkelabschnitte aufgebogen. Die gebogenen Randabschnitte dienen einerseits einer Führung eines Befestigungsbandes und andererseits als Abstandshalter der Steckdosenanordnung bezüglich des Befestigungsbandes.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung weist die Vorrichtung eine Vertiefung zur lösbaren Aufnahme einer Schiene, beispielsweise einer Hutschiene eines Schaltschrankes, auf, wobei die Vertiefung im mittleren Abschnitt des Rahmens in Richtung der Enden der Schenkelabschnitte gerichtet ist.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Befestigungseinrichtung als federvorgespannte Schnappverbindung für ein Halten der Schiene in der Vertiefung ausgebildet. Dabei kann die Vorrichtung eine Anlageeinrichtung aufweisen, die an einem inneren Wandabschnitt der Vertiefung für eine Anlage an die Schiene angeordnet ist. Somit kann die Vorrichtung einfach an beispielsweise einer Hutschiene eines Schaltschrankes auf- und abgeklipst und an dieser stabil gehalten werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung für die Halterung einer Steckdosenanordnung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Vorderansicht einer Vorrichtung für die Halterung einer Steckdosenanordnung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, die an einer Hutschiene befestigt ist;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung in Figur 2; und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in den Figuren 2 und 3, die an einer Standard-Steckdosenleiste angebracht ist.
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In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder funktionsgleiche Komponenten.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung 1 für die Halterung einer Steckdosenanordnung an einem vorgesehenen Einsatzort gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Vorrichtung 1 besteht aus einem im wesentlichen bandförmigen Rahmen 2, dessen beiden Enden jeweils vorteilhaft um etwas mehr als 90° in dieselbe Richtung aufgebogen sind. Diese aufgebogenen Enden bilden jeweils einen elastisch verformbaren Schenkelabschnitt 11. Jeder Schenkelabschnitt 11 weist an seinem jeweiligen Ende beispielsweise zwei voneinander beabstandete Rasteinrichtungen 13 auf, die in Richtung der einzusetzenden Standard-Steckdosenleiste gebogen sind. Dabei weist die einzusetzende Standard-Steckdosenleiste vorteilhaft an entsprechenden Stellen Kerben auf, in welche die Rasteinrichtungen 13 für eine stabile Halterung der Standard-Steckdosenleiste eingreifen. Aufgrund der elastisch verformbar ausgebildeten Schenkelabschnitte 11, die entsprechend der Dimension der einzusetzenden Standard-Steckdosenleiste voneinander beabstandet sind, kann eine solche Steckdosenleiste einfach zwischen die beiden Schenkel 11 eingespannt werden.
Die beiden Schenkelabschnitte 11 weisen jeweils zwischen den beiden Rasteinrichtungen 13 eine Lasche 12 auf, die jeweils nach außen weisend gebogen ist. Die Laschen 12 dienen einem handbetätigbaren Aufbiegen der Schenkelabschnitte 11, wodurch ein einfaches Auf- und Abklipsen der Vorrichtung 1 auf eine bzw. von einer Steckdosenleiste ohne einem zusätzlichen Werkzeug ermöglicht wird.
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Die Vorrichtung 1 weist seitlich jeweils eine Aussparung 22 auf, die vorteilhaft im umgebogenen Abschnitt der Vorrichtung 1 angeordnet ist. Die Aussparungen 22 dienen einer Aufnahme eines Befestigungsbandes, vorteilhaft eines Klettverschlussbandes. Dabei wird das Klettverschlussband durch die beiden Aussparungen 22 hindurchgefädelt. Somit kann die Vorrichtung 1 und damit die von ihr gehaltene Steckdosenleiste an beispielsweise einer Leiter stabil angebracht werden. Zur seitlichen Führung des Klettverschlussbandes dienen aufgebogene Randabschnitte 14 eines mittleren Abschnitts des Rahmens 2, die nach oben vorteilhaft rechtwinklig gebogen sind. Ferner dienen die aufgebogenen Randabschnitte 14 als Abstandshalter für einen Abstand zwischen der eingesetzten Steckdosenleiste und dem durch die Aussparungen 22 durchgefädelten Klettverschluss.
Im mittleren Abschnitt des Rahmens 2 sind vorteilhaft vier rechteckförmig angeordnete Schraublöcher 21 vorgesehen, wobei jeweils zwei sich gegenüberliegende Schraublöcher 21 als Rundlöcher und die beiden anderen sich gegenüberliegenden Schraublöcher 21 als Lari'glöcher ausgebildet sind. Dabei ist die Anordnung der beiden Langlöcher 21 rechtwinklig zueinander gewählt, um eine Ausrichtung der Vorrichtung 1 bzw. der Steckdosenleiste in zwei zueinander senkrechten Richtungen zu gewährleisten.
Die Figuren 2 bis 4 zeigen eine Vorrichtung 1 für die Halterung einer Steckdosenanordnung 30 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei in der Figur 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung 1 im aufgesteckten Zustand auf einer Hutschiene 34 eines Schaltschrankes, in Figur 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung 1 und in Figur 4 die Vorrichtung 1 perspektivisch auf einer Standard-Steckdosenleiste 30 lösbar montiert dargestellt ist.
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Die Vorrichtung 1 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung besteht analog zum ersten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus einem bandförmigen Rahmen 2, dessen beide Enden jeweils zu elastisch verformbaren Schenkelabschnitten 11 vorteilhaft um etwas mehr als 90° aufgebogen sind. Die beiden Schenkelabschnitte 11 weisen an ihren Enden jeweils eine nach außen gebogene Lasche 12 für eine Erleichterung eines Auf- und Abklipsen der Vorrichtung 1 auf eine bzw. von einer Steckdosenleiste 30 auf. Somit kann diese Befestigung ohne zusätzliche Verwendung eines Werkzeuges ausgeführt werden.
An den beiden Schenkelabschnitten 11 ist jeweils im Bereich der Abkröpfung der Laschen 12 eine Rasteinrichtung 13 vorgesehen, die als nach innen gerichteter Vorsprung ausgebildet ist. Die beiden Rasteinrichtungen 13 dienen einem Eingreifen der Schenkelabschnitte 11 in an der Steckdosenleiste 30 vorgesehenen Kerben 32 und sorgen für eine stabile Halterung . eines Gehäuseabschnitts 31 der Steckdosenleiste 30 in der Vorrichtung 1.
In den Figuren 2 und 4 ist die Anbringung der Vorrichtung 1 auf einer Hutschiene 34 eines Schaltschrankes dargestellt. Zur Aufnahme der Hutschiene 34 ist an der Unterseite des Rahmens 2 der Vorrichtung 1 eine Vertiefung 23 derart vorgesehen, dass die Hutschiene 34 zwischen den beiden Randabschnitten der Vertiefung 23 einrastbar ist. Vorteilhaft ist an einem inneren Randabschnitt der Vertiefung 23 für eine Anlage an der Hutschiene 34 eine Anlageeinrichtung 26 in Form eines kantigen Vorsprungs vorgesehen. Die Anlageeinrichtung 26 wird beim Aufbringen der Vorrichtung 1 auf einer Hutschiene 34 hinter einen äußeren Randabschnitt der Hutschiene 34 gesteckt, wobei der andere Abschnitt der Vorrichtung 1 in Richtung der
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Hutschiene 34 gedrückt wird. Die Vorrichtung 1 weist ferner eine Schnappverbindung 24 auf, welche in Nähe der Vertiefung
23 angeordnet ist und durch eine Öffnung in dem Randabschnitt der Vertiefung 23 ragt. Dabei ist die Schnappverbindung 24 gegen die Vertiefung 23 mittels eines Federelements 25 federvorgespannt und derart hinter einen Randabschnitt der Hutschiene 34 bringbar, dass die Vorrichtung 1 stabil an der Hutschiene 34 aufgrund der Anlage an der Anlageeinrichtung 26 und einem Abschnitt der Schnappverbindung 24 montierbar ist. Durch nach außen gerichtetes Ziehen der Schnappverbindung 24 kann die Vorrichtung 1 einfach von der Hutschiene 34 gelöst bzw. auf der Hutschiene 34 angebracht werden.
Auch die weiteren im ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erläuterten Befestigungsmöglichkeiten mittels Schraubverbindungen oder eines Klettverschlussbandes können in dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung vorgesehen sein. Wie in den Figuren 3 und 4 dargestellt, weist die Vorrichtung 1 in dem seitlichen Abschnitt, der nicht für die Aufnahme der Schnappverbindung 24 vorgesehen ist, Aussparungen 22 auf, wobei die eine Aussparung in dem nach oben gebogenen Abschnitt des Schenkelabschnitts 11 und die andere Aussparung 22 in dem Randabschnitt der Vertiefung 23 angeordnet ist. Somit kann für eine Befestigung der Vorrichtung 1 bzw. der Steckdosenleiste 30 an einem vorgesehenen Einsatzort wie beispielsweise einer Leiter vorteilhaft ein Klettverschlussband durch die beiden Aussparungen 22 durchgefädelt und an dem vorgesehenen Einsatzort befestigt werden. Ferner kann die Schnappverbindung
24 von der Vorrichtung 1 entfernt werden, wobei zwei entsprechende zusätzliche Aussparungen 22 für ein zusätzliches Einfädeln des Klettverschlussbandes freigelegt werden.
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Außerdem sind an der Unterseite der Vorrichtung 1 Schraublöcher 21 im Rahmenabschnitt außerhalb der Vertiefung 23 angeordnet, für die das bereits oben Erläuterte des ersten Ausführungsbeispiels analog gilt.
Somit schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung für eine stabile Halterung einer Steckdosenanordnung an einem unterschiedlich ausgebildeten Einsatzort, wie beispielsweise an einer Hutschiene eines Schaltschrankes, einer Wand, einem Möbelstück, einer Leiter oder dergleichen, die ohne Verwendung eines zusätzlichen Werkzeuges auf einfache Weise an der Steckdosenanordnung lösbar anbringbar und an dem jeweiligen Einsatzort ebenfalls auf einfache Weise lösbar montierbar ist.
GbR
PATENTANWÄLTE EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
DR. rer.nat. HORST REINHARD :-i99Si DIPL-ING. UDO SKUHRA DIPL-ING. REINHARD WEISE DR. rer.nat. WERNER BEHNISCH DR. rer.nat. STEPHAN BARTH DIPL-ING. DIPL-ING. GLYN CHARLES DIPL-ING. JÜRGEN METZLER*
FRIEDRICHSTR. 31 * MOHRENSTR. D-80801 MÜNCHEN D-96450 COBURG RO. BOX 440151 Tel.+49-9561-871533
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Anmelder: Heinrich Kopp AG Alzenauer Str. 66-70 63796 Kahl
Bezugszeichenliste
(1) Vorrichtung v
(2) Rahmen
(10) Aufhahmeeinrichtung
(11) Schenkelabschnitt
(12) Lasche
(13) Rasteinrichtung
(14) aufgebogener Randabschnitt
(21) Schraubloch
(22) Aussparung
(23) Vertiefung
(24) Schnappverbindung
(25) Federelement
(26) Anlageeinrichtung
(30) Steckdosenanordnung
(31) Gehäuseabschnitt
(32) Kerbe
(34) Hutschiene
(34) Hutschiene
E-^iAliSsan-patent^tipnline^da ■
ISARPATENT«
Claims (11)
1. Vorrichtung (1) für die Halterung einer Steckdosenanordnung (30) an einem vorgesehenen Einsatzort, wie beispielsweise in einem Schaltschrank, an einem Bauelement, Möbelstück, an einer Leiter oder dergleichen mit
einer Aufnahmeeinrichtung (10), in der ein Gehäuseabschnitt (31) der Steckdosenanordnung (30) lösbar aufnehmbar ist, und mit
mindestens einer Befestigungseinrichtung (21; 22; 24) zum lösbaren Befestigen der Vorrichtung (1) an dem vorgesehenen Einsatzort.
einer Aufnahmeeinrichtung (10), in der ein Gehäuseabschnitt (31) der Steckdosenanordnung (30) lösbar aufnehmbar ist, und mit
mindestens einer Befestigungseinrichtung (21; 22; 24) zum lösbaren Befestigen der Vorrichtung (1) an dem vorgesehenen Einsatzort.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen bandförmigen Rahmen (2), dessen Enden zu elastisch verformbaren Schenkelabschnitten (11) als Aufnahmeeinrichtung (10) aufgebogen sind, wobei die beiden Schenkelabschnitte (11) gegenüberliegend angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Schenkelabschnitten (11) jeweils eine nach außen abgekröpfte Lasche (12) angeformt ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkelabschnitte (11) jeweils an ihrem Bereich der Abkröpfung eine nach innen gerichtete Rasteinrichtung (13) aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (21; 22; 24) als mindestens ein Schraubloch (21) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Schraubloch (21) in dem mittleren Abschnitt des Rahmens (2) als Rund- und/oder Langloch (21) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkelabschnitte (11) seitlich jeweils mindestens eine Aussparung (22) für eine Aufnahme eines Befestigungsbandes, insbesondere eines Klettverschlussbandes, als Befestigungseinrichtung (21; 22; 24) aufweisen, wobei die Aussparungen (22) gegenüberliegend angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Randabschnitt (14) des mittleren Rahmenabschnitts in Richtung der Enden der Schenkelabschnitte (11) aufgebogen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, gekennzeichnet durch eine Vertiefung zur lösbaren Aufnahme einer Schiene (34), beispielsweise einer Hutschiene eines Schaltschrankes, wobei die Vertiefung (23) im mittleren Abschnitt des Rahmens (2) angeordnet ist und in Richtung der Enden der Schenkelabschnitte weist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (21; 22; 24) als federvorgespannte Schnappverbindung (24) für ein Halten der Schiene (34) in der Vertiefung (23) ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, gekennzeichnet durch eine Anlageeinrichtung (26), die an einem inneren Wandabschnitt der Vertiefung (23) für eine Anlage an der Schiene (34) angeordnet ist.
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|---|---|---|---|
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| DE20016011U DE20016011U1 (de) | 2000-09-15 | 2000-09-15 | Vorrichtung für die Halterung einer Steckdosenanordnung |
Publications (1)
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Country Status (1)
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