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DE20116023U1 - Vorrichtung zur Verteilung elektrischer Energie - Google Patents

Vorrichtung zur Verteilung elektrischer Energie

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Publication number
DE20116023U1
DE20116023U1 DE20116023U DE20116023U DE20116023U1 DE 20116023 U1 DE20116023 U1 DE 20116023U1 DE 20116023 U DE20116023 U DE 20116023U DE 20116023 U DE20116023 U DE 20116023U DE 20116023 U1 DE20116023 U1 DE 20116023U1
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DE
Germany
Prior art keywords
housing
electrical energy
wall
door
power distributor
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20116023U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JUECKER HERBERT
Original Assignee
JUECKER HERBERT
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Filing date
Publication date
Application filed by JUECKER HERBERT filed Critical JUECKER HERBERT
Priority to DE20116023U priority Critical patent/DE20116023U1/de
Publication of DE20116023U1 publication Critical patent/DE20116023U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/52Mobile units, e.g. for work sites

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description

PATENT- UND RECHTSANWÄLTE MEINKE1 DABRINGHAUS UND PARTNER GbR
ZUGELASSEN BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT UND GEMEINSCHAFTSMARK ENAMT EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS'
PATENTANWÄLTE'
JULIUS MEINKE, dipl.-ing. WALTER DABRINGHAUS, dipl-IMG. JOCHEN MEINKE, dipl-ing.
RECHTSANWALT
THOMAS MEINKE
ROSA-LUXEMBURG-STRASSE ' . 44141 DORTMUND
TELEFON (0231)58 41 90 TELEFAX (0231) 14 76 70 info@patent-recht.de
POSTFACH 10 46 45
44046 DORTMUND, 27. Sept. 2001
DRESDNER BANK AG DTMD; Klo.-Nr. 1 1&Iacgr;8 (M7 (BLZ 4&Iacgr;0 800 50) POSTBANK DORTMUND, Klo.-Nr. 542 02-4G3 (BLZ 440 100 46)
AKTEN-NR. 2/16684 JM/R
Anmelder: Herbert Jücker, Feldstieqe 4, 59379 Selm-Bork
"Vorrichtung zur Verteilung elektrischer Energie'
"Vorrichtung zur Verteilung elektrischer Energie"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verteilung elektrischer Energie, insbesondere auf Baustellen, mit einem Gehäuse mit wenigstens einer Zugangsöffnung und ansonsten allseitig geschlossenen Gehäusewandungen, wobei die Zugangsöffnung mittels einer verschließbaren Tür verschließbar ist und innerhalb des Gehäuses ein Stromverteiler angeordnet ist,
dessen Stromzuführung durch eine Gehäusewandung nach außen
geführt ist.
Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise aus DE 197 32 816 Al bekannt. Sie wird auch als Baustromverteiler bezeichnet,
mit deren Hilfe eine Baustelle mit elektrischer Energie versorgt werden kann. Zu diesem Zweck wird die Stromzuführung der Vorrichtung an einen Stromanschluss angeschlossen und dadurch der Stromverteiler mit elektrischer Energie versorgt. Dieser Stromverteiler selbst weist üblicherweise mehrere Anschlüsse auf, an die einzelne elektrische Geräte auf der Baustelle und/ oder weitere Stromverteiler angeschlossen werden können.
Die bekannte Vorrichtung weist ein Blechgehäuse auf, in dem
der Stromverteiler angeordnet ist. Dieses Blechgehäuse läßt
sich mittels einer Tür öffnen und verschließen, um den Zugang zu dem Stromverteiler zu ermöglichen. In der Praxis hat sich herausgestellt, dass eine derartige Vorrichtung unter den rauhen Baustellenbedingungen leicht beschädigt werden kann, au-
ßerdem besteht auch die Gefahr des Diebstahls, da die Vorrichtung auf einfache Weise wegtransportiert werden kann-. Es ist deshalb notwendig, beim Verlassen der Baustelle die Vorrichtung jedes Mal mitzunehmen oder zu einem verschließbaren Ort zu bringen, was offensichtlich mit Aufwand verbunden und deshalb nachteilig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine derartige Vorrichtung so weiter zu entwickeln, dass sie weitgehend diebstahlsicher, gleichwohl schnell auf- bzw. umstellbar ist und den rauhen Anforderungen auf einer Baustelle besser genügt.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Gehäusewandungen aus Stahlbeton bestehen und wenigstens eine lösbare Tragöse vorgesehen ist.
Eine derart gestaltete Vorrichtung weist aufgrund der Ausbildung ihrer Gehäusewandungen aus Stahlbeton ein beachtliches Gewicht auf, was dazu führt, dass ein Diebstahl mit einfachen Mitteln praktisch ausgeschlossen ist, da die Vorrichtung nicht auf einfache Weise wegtransportiert werden kann, sondern vielmehr hierzu zumindest ein Hubgerät erforderlich ist. Außerdem ist das Gehäuse der Vorrichtung aufgrund der Ausgestaltung der Gehäusewandungen sehr stabil, so dass es den rauhen Anforderungen auf einer Baustelle besser genügt, d.h. Beschädigungsgefahren sind weitgehend ausgeschlossen, weil der Stromvertei-
ler im stabilen Gehäuse geschützt ist. Dazu können die Tragösen abmontiert werden, was den Diebstahlschutz weiter erhöht. Mit Hilfe der Tragösen kann die Vorrichtung einfach mit einem Kran, Bagger oder dgl. schnell aufgestellt und/oder versetzt werden.
Um zum einen den Stromverteiler besonders gut zu schützen und zum anderen ein möglichst hohes Gewicht zu realisieren, ist bevorzugt vorgesehen, dass die der Tür gegenüberliegende, hinter dem Stromverteiler angeordnete Gehäusewandung eine wesentlich größere Wandstärke als die übrigen Gehäusewandungen aufweist. Alternativ ist es auch möglich, beispielsweise den Bodenwandbereich des Gehäuses mit einer dickeren Wandstärke zu versehen.
Ferner ist vorteilhaft vorgesehen, dass die wenigstens eine lösbare Tragöse in einer Aussparung der Gehäusedeckwand angeordnet ist. Die Tragöse ist bevorzugt einschraubbar am Gehäuse abnehmbar befestigt.
Der Stromverteiler innerhalb der Vorrichtung kann noch besser dadurch geschützt werden, dass er innerhalb des Gehäuses von einer Ummantelung umgeben ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert. Diese zeigt in
• ·
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1 und in Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 1.
Eine Vorrichtung zur Verteilung elektrischer Energie, insbesondere auf Baustellen, weist zunächst ein allgemein mit 1 bezeichnetes Gehäuse auf, welches einen Gehäüseinnenraum 2 allseitig mit allseitig geschlossenen Gehäusewandungen 3, 4, 5, 6, 7 umgibt, mit Ausnahme einer durch einen Pfeil 8 angedeuteten Zugangsöffnung, welche mittels einer Tür 10 aus Stahlblech oder dgl. verschließbar ist. Diese Tür 10 ist dabei mittels innenseitig im Gehäuse 1 angelenkten Scharnieren 11 einseitig schwenkbar gehalten und auf der anderen gegenüberliegenden Seite mit einer Verschlusseinrichtung 12 verschließbar. Sämtliche Gehäusewandungen 3, 4, 5, 6, 7 bestehen dabei aus Stahlbeton, das gesamte Gehäuse 1 ist dabei bevorzugt als einheitlicher Block gegossen, in welchem der Gehäuseinnenraum 2 als Hohlraum ausgespart ist. Der Gehäuseinnenraum 2 dient zur Aufnahme eines nur angedeuteten und mit 13 bezeichneten Stromverteilers, welcher vorzugsweise innerhalb einer Ummantelung 14 im Gehäuseinnenraum 2 aufgenommen ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist im Übrigen die der Tür 10 gegenüberliegende Gehäuserückwand 5 so dimensioniert, dass sie eine wesentlich größere Wandstärke als die übrigen Gehäusewandungen 3, 4, 6, 7 aufweist. Die Gehäuserückwand 5 kann alternativ
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auch durch eine verschließbare Tür ersetzt sein.
Im unteren Bereich des Gehäuses 1 ist in der Gehäuseseitenwand 7 ein Kabelschacht 15 ausgespart, der zur Aufnahme eines Stromzufuhrkabels 16 dient, das an den Stromverteiler 13 angeschlossen ist. Der Stromverteiler 13 selbst weist eine Mehrzahl elektrischer Ausgänge zum Anschluss elektrischer Geräte oder dgl. auf, die nicht dargestellt sind.
Um die Vorrichtung handhaben zu können, d.h. diese an einer Baustelle abstellen zu können und von dort wieder zu entfernen, weist die Vorrichtung im Bereich ihrer Gehäusedeckwand 4 zwei lösbare Tragösen 17 auf,, die vorzugsweise in die Gehäuse^ deckwand 4 eingeschraubt sind und vorzugsweise jeweils im Bereich einer Aussparung 18 in der Gehäusedeckwand 4 angeordnet sind.
Soll die Vorrichtung eingesetzt werden, so wird sie mit einem Hubgerät, beispielsweise einem Kran, an einem geeigneten Ort auf einer Baustelle abgesetzt. Dadurch, dass sämtliche Gehäusewandungen aus Stahlbeton bestehen, weist die Vorrichtung ein sehr hohes Gewicht auf, was es unmöglich macht, diese mit einfachen Mitteln vom Aufstellort zu entfernen. Nach dem Aufstellen der Vorrichtung werden vorzugsweise die Tragösen 17 abgeschraubt. Die Vorrichtung ist damit diebstahlgeschützt, ferner ist sie auch gegen äußere Einflüsse geschützt, d.h. der Stromverteiler 13 kann nicht unbeabsichtigt beschädigt werden.
Durch Öffnen der Tür 10 ist der Stromverteiler 13 zugänglich, wird die Tür 10 wieder ge- und verschlossen, ist der Stromverteiler 13 geschützt. Die Tür 10 besteht dabei bevorzugt aus einem ausreichend dimensionierten Stahlblech, um einen unberechtigten Zugang zum Gehäuseinnenraum 2 zu vermeiden.
Natürlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Weitere Ausgestaltungen sind möglich, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So könnte grundsätzlich die Tür 10 beispielsweise auch in der Gehäusedeckwand 4 angeordnet sein und dgl. mehr.

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Verteilung elektrischer Energie, insbesondere auf Baustellen, mit einem Gehäuse mit wenigstens einer Zugangsöffnung und ansonsten allseitig geschlossenen Gehäusewandungen, wobei die Zugangsöffnung mittels einer verschließbaren Tür verschließbar ist und innerhalb des Gehäuses ein Stromverteiler angeordnet ist, dessen Stromzuführung durch eine Gehäusewandung nach außen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusewandungen (3, 4, 5, 6, 7) aus Stahlbeton bestehen und wenigstens eine lösbare Tragöse (17) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Tür (10) gegenüberliegende, hinter dem Stromverteiler (13) angeordnete Gehäusewandung (5) eine wesentlich größere Wandstärke als die übrigen Gehäusewandungen (3, 4, 6, 7) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine lösbare Tragöse (17) in einer Aussparung (18) der Gehäusedeckwand (4) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Tragöse (17) einschraubbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromverteiler (13) innerhalb des Gehäuses (1) von einer Ummantelung (14) umgeben ist.
DE20116023U 2001-09-28 2001-09-28 Vorrichtung zur Verteilung elektrischer Energie Expired - Lifetime DE20116023U1 (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4106959C1 (en) 1990-03-15 1991-09-12 Rittal-Werk Rudolf Loh Gmbh & Co Kg, 6348 Herborn, De Transducer element fixture for switch cabinet frame - comprises blocks with receptors for shanks of suspension stirrups
DE9405114U1 (de) 1994-03-25 1994-05-19 Köhler, Klaus, 22587 Hamburg Schaltschrank aus Beton
DE29606617U1 (de) 1996-04-12 1996-09-05 Betonbau GmbH, 68753 Waghäusel Netzstation in Form einer Raumzelle
DE19821592A1 (de) 1997-05-14 1999-01-07 Betonbau Gmbh Elektrische Umspannstation

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