DE102005022537A1 - Installationsverteilerschrank - Google Patents
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Abstract
Ein
Installationsverteilerschrank (10) mit einem Schrankgehäuse (12)
und einer Mehrzahl von Berührungsschutzabdeckungen
(14, 16) ist erfindungsgemäß so ausgebildet,
dass jede Berührungsschutzabdeckung
(14, 16) auf einer ersten Seite über
mindestens ein Scharnier mit dem Schrankgehäuse (12) verbunden ist. Alle
Berührungsschutzabdeckungen
(14, 16) sind auf einer zweiten Seite mit einer Schwenkleiste (18)
verbunden, so dass durch Schwenken der Schwenkleiste (18) alle Berührungsschutzabdeckungen
(14, 16) zusammen aufschwenkbar sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Installationsverteilerschrank mit einem Schrankgehäuse und einer Mehrzahl von Berührungsschutzabdeckungen, die eine Berührung von in dem Schrankgehäuse befindlichen Bauteilen von außen verhindern. Solche Berührungsschutzabdeckungen sind als solche bekannt. Sie können geschlossen sein oder mit Ausschnitten versehen sein, damit auf Bedienteile zugegriffen werden kann.
- Bisher müssen bei Verteilerschränken die Berührungsschutzabdeckungen einzeln befestigt oder gelöst werden. Insbesondere bei großen Installationsverteilerschränken ist dies sehr aufwändig, wenn man zum Zwecke von Arbeiten an den Bauteilen in dem Verteilerschrank die ganze Front der Berührungsschutzabdeckungen öffnen und lösen muss. Vor allem bei Schutzklasse I-Verteilern muss zusätzlich eine Schutzleiterverbindung zum Verteilergehäuse gelöst werden.
- Es gibt auch Lösungen, bei denen ein kompletter Rahmen auf einen Rahmen am Schrankgehäuse geschraubt wird, und wobei die Berührungsschutzabdeckungen an dem Rahmen befestigt werden. Um die Berührungsschutzabdeckungen zu entfernen, muss dieser Rahmen mit den darauf befestigten Berührungsschutzabdeckungen komplett gelöst und herausgenommen werden. Gerade bei Standverteilern mit einer Höhe von bis zu zwei Metern ist dies sehr schwierig, da der Rahmen mit dem Berührungsschutzabdeckungen sehr schwer ist, denn selbige sind üblicherweise aus Metall gebaut. Auch hier müssen zur Herausnahme der Berührungsschutzabdeckungen bei Schutzklasse I-Verteilern die Schutzleiterverbindungen gelöst werden.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Installationsverteilerschrank der oben genannten Art derart weiterzubilden, dass eine Öffnung erleichtert ist, ohne dass der Berührungsschutz darunter leidet.
- Die Aufgabe wird durch einen Installationsverteilerschrank mit den Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst.
- Demnach ist jede Berührungsschutzabdeckung auf einer ersten Seite über mindestens ein Scharnier mit dem Schrankgehäuse verbunden, und alle Berührungsschutzabdeckungen sind auf einer zweiten Seite mit einer Schwenkleiste verbunden. Die Schwenkleiste verbindet also alle Berührungsschutzabdeckungen miteinander, während die Scharniere unabhängig voneinander arbeiten. Durch Schwenken der Schwenkleiste sind somit alle Berührungsschutzabdeckungen zusammen auf schwenkbar.
- Die Erfindung hat den Vorteil, dass mit nur geringem Zeitaufwand alle Berührungsschutzabdeckungen auf einmal aufgeschwenkt werden können. Es muss nicht ein schwerer Schwenkrahmen mit den Abdeckungen herausgehoben werden. Es müssen auch bei Schutzklasse I-Verteilern mit metallenen Berührungsschutzabdeckungen nicht Schutzleiterverbindungen an den einzelnen Berührungsschutzabdeckungen gelöst werden, denn diese können auf der Seite der Scharniere angebracht werden. Vorhandene Installationsverteilerschränke sind mit der Schwenkleiste ohne weiteres nachrüstbar.
- Die Einheit aus mehreren Berührungsschutzabdeckungen und Schwenkleiste ist in sich stabiler als es eine einzige große Berührungsschutzabdeckung wäre.
- Zum Schließen des Installationsverteilerschranks sollte die Schwenkleiste an dem Schrankgehäuse befestigbar sein. Dies kann durch direkte Schraubverbindung von der Schwenkleiste an dem Schrankgehäuse geschehen. Die Befestigung der Schwenkleiste an dem Schrankgehäuse kann jedoch auch mittelbar dadurch erfolgen, dass eine Schraube sowohl eine Berührungsschutzabdeckung als auch die Schwenkleiste durchdringt und in das Schrankgehäuse eindringt, so dass die Schwenkleiste beim Einschrauben der Schraube in die Berührungsschutzabdeckung gleichzeitig befestigt wird.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Verbindung zumindest einer (oder jeder) Berührungsschutzabdeckung mit der Schwenkleiste lösbar und die Berührungsschutzabdeckung ist dann unabhängig von den anderen Berührungsschutzabdeckungen aufschwenkbar. Diese Ausführungsform ist insbesondere dann von Vorteil, wenn zu Wartungsarbeiten an dem Installationsverteilerschrank gar nicht der komplette Installationsverteilerschrank geöffnet werden soll, sondern nur auf eine beschränke Anzahl von Bauteilen zugegriffen werden muss, die sich hinter besagter Berührungsschutzabdeckung befinden.
- An zumindest einer der Berührungsschutzabdeckungen kann ein Griff vorgesehen sein, wobei durch Betätigung des Griffs die Berührungsschutzabdeckungen alle zusammen dann aufgeschwenkt werden können.
- Eine bevorzugte Ausführungsform wird nun unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben in den:
-
1 einen Installationsverteilerschrank gemäß der Erfindung zeigt, -
2a und2b in verschieden großen Ausschnitten die Befestigung der Berührungsschutzabdeckungen an der Schwenkleiste zeigen und -
3a und3b in verschieden großen Ausschnitten die Befestigung der Berührungsschutzabdeckungen an dem Gehäuse des Verteilerschranks vermittels eines Scharniers zeigen. - Ein im Ganzen mit
10 bezeichneter Installationsverteilerschrank, wie er in1 dargestellt ist, besteht aus einem Schrankgehäuse12 und hier beispielhaft gezeigt aus zwei Berührungsschutzabdeckungen14 und16 . Hinter der in1 linken vorderen Kante des Installationsverteilerschranks10 sind die Berührungsschutzabdeckungen14 und16 vermittels eines Scharniers (siehe3a und3b ) an dem Schrankgehäuse befestigt. Die beiden Berührungsschutzabdeckungen14 und16 sind auf der gegenüberliegenden Seite, also der in1 rechten Seite mit einer Schwenkleiste18 verbunden. Über die Schwenkleiste18 sind die Berührungsschutzabdeckungen14 und16 miteinander verbunden. Sie sind somit zusammen aufschwenkbar, wobei in1 die Schwenkleiste leicht herausgeschwenkt dargestellt ist. - Die Schwenkleiste
18 weist auf ihrer Rückseite, welche dem Schrankgehäuse12 zugewandt ist, eine Reihe von Schraubenlöchern20 auf, welche in3a zu sehen sind. In2a ist zu sehen, wie eine Schraube22 die Berührungsschutzabdeckung14 an der Schwenkleiste18 befestigt hält. Weiter unten ist eine weitere Schraube24 vorgesehen, an der ein Griff26 befestigt ist, mittels dessen die Berührungsschutzabdeckung14 zusammen mit der Berührungsschutzabdeckung16 und der Schwenkleiste18 aufgeschwenkt werden kann. - Die Verbindung der Berührungsschutzabdeckungen an dem Schrankgehäuse über Scharnier ist in der
3 veranschaulicht.3a zeigt die aufgeschwenkte Berührungsschutzabdeckung16 mit der Schwenkleiste18 . Am Schrankgehäuse12 befindet sich eine Schraubleiste26 , an der ein Scharnier28 festgeschraubt ist. Das Scharnier28 ist andererseits an der Berührungsschutzabdeckung16 befestigt, so dass die Berührungsschutzabdeckung16 aufgeschwenkt werden kann. - In den FIG ist der Installationsverteilerschrank geöffnet dargestellt. Die hier aufgeschwenkten Berührungsschutzabdeckungen
14 und16 sollen jedoch einen Berührungsschutz gewährleisten, wenn die Schwenkleiste18 an dem Gehäuse12 anliegt. Hierzu muss die Schwenkleiste18 mit dem Gehäuse befestigt sein. Angedeutet ist in3a zu sehen, dass die Enden der Schrauben30 und32 , mit der die Berührungsschutzabdeckung16 an der Schwenkleiste befestigt ist, aus der Schwenkleiste18 herausragen, so dass sie auch noch in eine entsprechende Leiste am Gehäuse eingreifen können. Die Schwenkleiste kann vermittels dieser Schrauben an dem Schrankgehäuse12 befestigt werden. - Generell kann die Schwenkleiste wie hier gezeigt mittelbar über Schrauben an dem Schrankgehäuse befestigt sein, welche auch zur Schraubverbindung der Berührungsschutzabdeckung mit der Schwenkleiste dienen, es können aber auch gesonderte Schrauben hierfür vorgesehen sein. Bei der vorliegenden Ausgestaltung ergibt sich keine große Beeinträchtigung (also zum Beispiel „Lockerung" der Verbindung der Berührungsschutzabdeckung
16 mit der Schwenkleite18 ) dadurch, dass diese Schrauben auch zur Befestigung der Schwenkleiste an dem Gehäuse12 verwendet werden. - Mit der Erfindung ist es möglich, zwei Berührungsschutzabdeckungen
14 und16 gleichzeitig aufzuschwenken, die Berührungsschutzabdeckungen14 und16 müssen nicht einzeln gelöst werden. Der Gesamtaufbau ist so stabil wie eine Tür und insgesamt wesentlich stabiler als etwa ein Rahmen, der an dem Gehäuse12 eingehängt und ausgehängt werden muss, um die Berührungsschutzabdeckungen zu befestigen bzw. zu lösen, so wie dies im Stand der Technik der Fall ist. - Die Schwenkleiste kann auch Teil eines Gesamtrahmens sein, der die Berührungsschutzabdeckungen an vier Seiten umgibt. Bevorzugt ist sie jedoch ein isoliertes Einzelelement, welches sich nur auf einer Seite der Berührungsschutzabdeckungen erstreckt, so wie dies in der FIG als Schwenkleiste
18 dargestellt ist.
Claims (6)
- Installationsverteilerschrank (
10 ) mit einem Schrankgehäuse (12 ) und mit einer Mehrzahl von Berührungsschutzabdeckungen (14 ,16 ) die eine Berührung von in dem Schrankgehäuse befindlichen Bauteilen von außen verhindern, dadurch gekennzeichnet, dass – jede Berührungsschutzabdeckung (14 ,16 ) auf einer ersten Seite über mindestens ein Scharnier (28 ) mit dem Schrankgehäuse (12 ) verbunden ist, und – dass alle Berührungsschutzabdeckungen (14 ,16 ) auf einer zweiten Seite mit einer Schwenkleiste (18 ) verbunden sind, so dass durch Schwenken der Schwenkleiste (18 ) alle Berührungsschutzabdeckungen (14 ,16 ) zusammen aufschwenkbar sind. - Installationsverteilerschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkleiste (
18 ) an dem Schrankgehäuse (12 ) befestigbar ist. - Installationsverteilerschrank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkleiste durch direkte Schraubverbindungen an dem Schrankgehäuse befestigbar ist.
- Installationsverteilerschrank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkleiste über eine Schraubverbindung (
30 ,32 ) mindestens einer Berührungsschutzabdeckung (14 ,16 ) mit dem Schrankgehäuse mittelbar an dem Schrankgehäuse (12 ) befestigbar ist. - Installationsverteilerschrank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zumindest einer Berührungsschutzabdeckung (
14 ,16 ) mit der Schwenkleiste (18 ) lösbar ist und die Berührungs schutzabdeckung dann unabhängig von den anderen Berührungsschutzabdeckungen aufschwenkbar ist. - Installationsverteilerschrank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Griff (
26 ) an zumindest einer der Berührungsschutzabdeckungen (14 ) zum Aufschwenken der Berührungsschutzabdeckungen (14 ,16 ).
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Publications (2)
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO2012004130A1 (de) * | 2010-07-09 | 2012-01-12 | Siemens Aktiengesellschaft | Anordnung zum schwenkbaren verbinden eines ersten gehäuseteils mit einem zweiten gehäuseteil eines verteilerschranks und verteilerschrank |
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