DE20116917U1 - Rinnenbetteinrichtung - Google Patents
RinnenbetteinrichtungInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F13/00—Transport specially adapted to underground conditions
- E21F13/06—Transport of mined material at or adjacent to the working face
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E21C—MINING OR QUARRYING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rinnenbetteinrichtung für den Abtransport von Schüttgut in Bergwerken mit einem Rinnenbett, an dem beidseits Zugstränge, zum Beispiel Ketten, verlaufen, die einerends mit Hydraulikzylindern verbunden sind, die sich an dem Rinnenbett abstützen und durch deren Druckmittelbeaufschlagung das Rinnenbett in Längsrichtung verschiebbar ist.
Zum Abtransport von im Bergbau anfallendem Schüttgut werden Rinnenbetteinrichtungen verwendet, die ein Rinnenbett aus einer Vielzahl von hintereinander angeordneten Rinnensegmenten aufweisen, deren Stirnseiten über Kupplungen miteinander verbunden sind. Die Rinnenbetten haben einen U-förmigen, oben offenen Querschnitt. Auf dem Boden des Rinnenbetts ist ein Kratzförderer angeordnet, wobei das für die Förderung des Schüttgutes vorgesehene Obertrum über ein Kratzblech läuft, während das Untertrum unterhalb dieses Kratzblechs zurückläuft.
Der Anfang des Rinnenbetts ist als Aufgabestation ausgebildet, wo das Schüttgut in das Rinnenbett aufgegeben wird. Das Schüttgut stammt beispielsweise von einer
Schnittmaschine, die sich in einem Stollen in der gewünschten Richtung langsam vorarbeitet. Damit der Abstand zwischen Schnittmaschine und Aufgabestation nicht zu groß wird, ist es erforderlich, daß das Rinnenbett entsprechend dem Bewegungsfortschritt der Schnittmaschine nachgeführt wird. Hierzu verlaufen auf beiden Seiten des Rinnenbetts Ketten, die einerends mit jeweils einem Hydraulikzylinder verbunden sind und anderenends mit der Schnittmaschine. Die Zylindergehäuse der Hydraulikzylinder stützen sich an einem der Rinnensegmente ab, während die Enden der Kolbenstangen der Hydraulikzylinder mit den Ketten verbunden sind.
Normalerweise haben die Ketten eine Lose, so daß sich die Schnittmaschine frei bewegen kann. Erst wenn sich die Schnittmaschine soweit entfernt hat, daß die Ketten gespannt sind, werden die Hydraulikzylinder derart mit Druckmittel beaufschlagt, daß die Kolbenstangen in die Zylindergehäuse einfahren und damit die wirksame Länge der Ketten verkürzen. Das Rinnenbett wird hierdurch in Richtung auf die Schnittmaschine verschoben. Anschließend werden die Kolbenstangen wieder ausgefahren, so daß die Ketten wieder lose sind.
Bei dieser Ausbildung müssen die Kolben der Hydraulikzylinder auf der Kolbenstangenseite druckbeaufschlagt werden, um das Rinnenbett zu bewegen. Auf dieser Seite sind die wirksamen Kolbenflächen durch die Querschnitte der Kolbenstangen reduziert. Bei gegebenem Hydraulikdruck ist die aufzubringende Kraft also entsprechend eingeschränkt.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rinnenbetteinrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei gegebenem Hydraulikdruck wesentlich höhere Kräfte auf das Rinnenbett ausgeübt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich die Hydraulikzylinder mit ihren zugstrangnahen Enden am Rinnenbett abstützen und die Zugstränge mit dem zugstrangfernen Ende der Hydraulikzylinder verbunden sind. Grundgedanke der Erfindung ist es also, die bisher eine Verlängerung der Ketten bildenden Hydraulikzylinder umzudrehen und die dann zugstrangfernen Enden mit den Zugsträngen zu verbinden. Auf diese Weise wird das Rinnenbett bei gespannten Zugsträngen dadurch in Richtung auf beispielsweise die Schnittmaschine bewegt, daß die Kolbenstangen der Hydraulikzylinder ausgefahren werden. Dies bedeutet, daß die Kolbenflächen auf den den Kolbenstangen abgewandten Seiten druckbeaufschlagt werden, d.h. für die Druckübertragung steht der volle Kolbenquerschnitt zur Verfügung, also auch diejenige Fläche, die auf der anderen Seite der Kolben von den Kolbenstangen eingenommen wird. Hierdurch kann bei gegebenem Hydraulikdruck eine wesentlich höhere Kraft erzeugt werden.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die zugstrangfernen Enden der Hydraulikzylinder jeweils über ein Joch mit den Zugsträngen verbunden sind, das den zugehörigen Hydraulikzylinder beidseitig umgibt und über das zugstrangnahe Ende des Hydraulikzylinders vorsteht und
dort mit dem zugehörigen Zugstrang verbunden ist. Dabei sollte das Joch jeweils zwei parallele Zugstreben aufweisen, die endseitig über Endstücke miteinander verbunden sind. Vorzugsweise sollten die Endstücke jeweils mittig mit dem Hydraulikzylinder bzw. dem Zugstrang verbunden sein. Dabei können die Hydraulikzylinder auch als Führungen für die Zugstreben ausgebildet sein, wenn die Hydraulikzylinder am Rinnenbett befestigt sind und Führungselemente aufweisen, in die die Zugstreben einfassen.
Als zweckmäßige Anordnung hat sich ergeben, wenn sich die Hydraulikzylinder mit ihren Zylindergehäusen am Rinnenbett abstützen und die Ketten mit den Kolbenstangen der Hydraulikzylinder verbunden sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher veranschaulicht. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Rinnenbettabschnittes und
Figur 2 eine Draufsicht auf den Rinnenbettabschnitt gemäß Figur 1.
Die in Figur 1 nur teilweise dargestellte Rinnenbetteinrichtung 1 hat ein Rinnenbett 2, das sich aus einer Vielzahl von hintereinander gekuppelten Rinnensegmenten zusammensetzt, von denen hier lediglich drei Rinnensegmente 3, 4, 5 zu sehen sind. Die Rinnensegmente 3, 4, 5 sind jeweils identisch ausgebildet und stirnseitig miteinander
über Gelenke gekuppelt. Jedes Rinnensegment 3, 4, 5 hat einen U-förmigen Querschnitt mit einem Boden - beispielhaft mit 6 bezeichnet - und zwei seitlich hochstehenden Seitenwandungen - beispielhaft mit 7 und 8 bezeichnet. In dem Rinnenbett 2 verläuft - was hier nicht näher dargestellt ist - ein Kettenkratzförderer.
An den beiden Seitenwänden 7, 8 des linksseitigen Rinnensegments 3 ist jeweils ein Hydraulikzylinder 9, 10 befestigt. Deren Zylindergehäuse 11, 12 stützen sich endseitig an Widerlagern 13, 14 ab, die mit den Seitenwandungen 7, 8 verbunden sind. Zusätzlich sind die Zylindergehäuse 11, 12 etwa mittig von Manschetten 15, 16 gehalten, die ebenfalls mit den Seitenwandungen 7, 8 verbunden sind. Auf diese Weise besteht eine starre Verbindung der Hydraulikzylinder 9, 10 mit dem Rinnensegment 3.
Die Hydraulikzylinder 9, 10 werden von jeweils einem Joch 17, 18 umgeben, deren nähere Ausgestaltung sich nur aus Figur 1 ersehen läßt, weil die Joche 17, 18 in Figur 2 nur teilweise dargestellt sind. Aus dieser Figur ergibt sich, daß die Joche 17, 18 mit Ketten 19, 20 verbunden sind, die beidseits des Rinnenbetts 2 verlaufen und über im Abstand angeordnete Führungsösen 21, 22, 23, 24 geführt sind. Die Joche 17, 18 sind identisch ausgebildet, so daß nachfolgend nur das in Figur 1 dargestellte Joch 17 beschrieben wird. Es hat zwei parallel und horizontal verlaufende Zugstreben 26, 27, von denen die eine Zugstrebe 26 oberhalb und die andere Zugstrebe 27 unterhalb des Hydraulikzylinders 9 verlaufen. Die Enden der Zug-
streben 26, 27 sind über Endstücke 28, 29 miteinander verbunden. An dem rechtseitigen Endstück 29 greift mittig die Kette 19 an. Das linksseitige Endstück 28 ist mittig mit dem freien Ende der Kolbenstange 30 des Hydraulikzylinders 9 verbunden.
An dem Zylindergehäuse 11 des Hydraulikzylinders 9 sind jeweils im Bereich von dessen Enden Führungskörper 31, 32 angebracht, die oben- und untenseitig gabelförmig gestaltet sind und die beiden Zugstreben 26, 27 einfassen. Auf diese Weise sind die Zugstreben 26, 27 und damit das Joch 17 parallel zur Achse des Hydraulikzylinders 9 und damit zur Seitenwandung 7 des Rinnenbettsegments 3 geführt. Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, gilt dies auch für den Hydraulikzylinder 10 auf der anderen Seite des Rinnenbetts 2, denn er weist ebenfalls Führungskörper 33, 34 auf.
Die hier nicht dargestellten Enden der Ketten 19, 20 sind mit einer Schnittmaschine verbunden. Normalerweise sind die Ketten 19, 20 so lose, daß sich die Schnittmaschine zunächst frei bewegen kann. Hat sich die Schnittmaschine soweit von dem Rinnenbett 2 entfernt, daß die Ketten 19, 2 0 - wie dargestellt - gespannt sind, werden die Hydraulikzylinder 9, 10 mit Hydraulikdruck beaufschlagt. Hierdurch fahren die Kolbenstangen 30, 35 aus den Zylindergehäusen 11, 12 der Hydraulikzylinder 9, 10 aus. Da die Ketten 19, 20 gespannt sind, hat dies zur Folge, daß die Zylindergehäuse 11, 12 und über deren Verbindung mit den Seitenwandungen 7, 8 die Rinnensegmente 3, 4, 5 und folglich das gesamte Rinnenbett 2 in der Darstellung nach
rechts in Richtung auf die Schnittmaschine verschoben werden. Der Maximalvorschub ist durch das gestrichelt dargestellte Endstück 28 in Figur 1 und die ebenfalls gestrichelt dargestellten freien Enden der Kolbenstangen 30, 35 versinnbildlicht. Tatsächlich bewegen sich die Endstücke 28 bzw. die Kolbenstangen 30, 35 nicht in die gestrichelt dargestellte Position. Wegen der gespannten Kettenverbindung zur Schnittmaschine bewegen sich diese Teile nicht.
Der Vorteil bei dieser Anordnung der Hydraulikzylinder 9, 10 und der Verbindung der Ketten 19, 20 über die Joche 17, 18 mit den Kolbenstangen 30, 35 besteht darin, daß bei der Druckbeaufschlagung die volle Kolbenfläche zur Verfügung steht, weil die den Kolbenstangen 30, 35 abgewandten Seiten der Kolben druckbeaufschlagt werden.
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Claims (6)
1. Rinnenbetteinrichtung (1) für den Abtransport von Schüttgut in Bergwerken, mit einem Rinnenbett (2), an dem beidseits Zugstränge (19, 20), zum Beispiel Ketten, verlaufen, die einerends mit Hydraulikzylindern (9, 10) verbunden sind, die sich an dem Rinnenbett (2) abstützen und durch deren Druckmittelbeaufschlagung das Rinnenbett (2) in Längsrichtung verschiebbar ist, wenn die Zugstränge (19, 20) gespannt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hydraulikzylinder (9, 10) mit ihren zugstrangnahen Enden am Rinnenbett (2) abstützen und die Zugstränge (19, 20) mit dem zugstrangfernen Ende der Hydraulikzylinder (9, 10) verbunden sind.
2. Rinnenbetteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zugstrangfernen Enden der Hydraulikzylinder (9, 10) jeweils über ein Joch (17, . 18) mit den Zugsträngen (19, 20) verbunden sind, das den zugehörigen Hydraulikzylinder (9, 10) beidseitig umgibt und über das zugstrangnahe Ende des Hydraulikzylinders vorsteht und dort mit dem zugehörigen Zugstrang (19, 20) verbunden ist.
3. Rinnenbetteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch (17, 18) jeweils zwei parallele Zugstreben (26, 27) aufweist, die endseitig über Endstücke (28, 29) miteinander verbunden sind.
4. Rinnenbetteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (28, 29) jeweils mittig mit dem Hydraulikzylinder (9, 10) bzw. dem Zugstrang (19, 20) verbunden sind.
5. Rinnenbetteinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikzylinder (9, 10) am Rinnenbett (2) befestigt sind und daß sie Führungselemente (31, 32, 33, 34) aufweisen, in die die Zugstreben (26, 27) einfassen.
6. Rinnenbetteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hydraulikzylinder (9, 10) mit ihren Zylindergehäusen (11, 12) am Rinnenbett (2) abstützen und die Zugstränge (19, 20) mit den Kolbenstangen (30, 35) der Hydraulikzylinder (9, 10) verbunden sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20116917U DE20116917U1 (de) | 2001-10-18 | 2001-10-18 | Rinnenbetteinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20116917U DE20116917U1 (de) | 2001-10-18 | 2001-10-18 | Rinnenbetteinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20116917U1 true DE20116917U1 (de) | 2002-02-21 |
Family
ID=7962888
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20116917U Expired - Lifetime DE20116917U1 (de) | 2001-10-18 | 2001-10-18 | Rinnenbetteinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20116917U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103193062A (zh) * | 2013-04-15 | 2013-07-10 | 高九华 | 4齿3节距结构刮板输送机 |
| WO2018058770A1 (zh) * | 2016-09-26 | 2018-04-05 | 中国矿业大学 | 一种夯实刮板输送机及夯实方法 |
| CN114988022A (zh) * | 2022-05-20 | 2022-09-02 | 国家能源集团煤焦化有限责任公司 | 一种双驱动刮板输送机 |
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2001
- 2001-10-18 DE DE20116917U patent/DE20116917U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103193062A (zh) * | 2013-04-15 | 2013-07-10 | 高九华 | 4齿3节距结构刮板输送机 |
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| CN114988022A (zh) * | 2022-05-20 | 2022-09-02 | 国家能源集团煤焦化有限责任公司 | 一种双驱动刮板输送机 |
| CN114988022B (zh) * | 2022-05-20 | 2023-10-03 | 国家能源集团煤焦化有限责任公司 | 一种双驱动刮板输送机 |
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Effective date: 20020328 |
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Effective date: 20020413 |