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DE20116756U1 - Dreh-Durchführung zur Stromübertragung - Google Patents

Dreh-Durchführung zur Stromübertragung

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DE20116756U1
DE20116756U1 DE20116756U DE20116756U DE20116756U1 DE 20116756 U1 DE20116756 U1 DE 20116756U1 DE 20116756 U DE20116756 U DE 20116756U DE 20116756 U DE20116756 U DE 20116756U DE 20116756 U1 DE20116756 U1 DE 20116756U1
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Description

Bernhard Brehm 16. Oktober 2001
75365 CaIw- Stammheim GM 54/01
Dreh- Durchführung zur Stromübertragung
Die Erfindung betrifft eine Dreh- Durchführung zur Stromübertragung für elektrische Antriebe beliebiger Art, besonders auf langsam drehende Maschinen wie Sägen, Schweißapparaturen, Windkraftanlagen, Roboter und dergleichen.
Es sind Dreh- Durchführungen bekannt, bei denen die Stromübertragung von einem Antrieb durch radial um den Antrieb angeordnete Kohlebürsten auf die zu drehenden Maschinen, wie Sägen, Schweißapparaturen usw. erfolgt. Diese Dreh- Durchführungen sind konstruktiv sehr aufwendig, somit sehr teuer und benötigen viel Platz, was für kleinere Antriebe und anzutreibende Maschinen nachteilig ist. Durch die angewendete Technik der Stromübertragung mittels Kohlebürsten ist die Fläche zur Stromübertragung sehr klein und erhebliche Funkenbildung nicht zu vermeiden, was häufig zu Kurzschlüssen und damit zu Funktionsausfällen der anzutreibenden Objekte sowie zu aufwendigen Reparaturen und damit verbundenen Kosten führt. Auch die Kabelverbindungen unterliegen bei der herkömmlichen Technik einem hohen Verschleiß, weil die Kabel des drehenden Teils der Durchführung nicht unabhängig von den anzutreibenden Objekten zu führen sind. Die extremen Verdrehungen, denen die Kabel unterliegen, führen regelmäßig zu Kabelbrüchen, die wiederum mit Maschinenausfall und Reparaturkostenaufwand verbunden sind.
Es war daher Aufgabe der Erfindung eine Dreh- Durchführung zur Stromübertragung für elektrische Antriebe zu schaffen, die eine kompakte Bauform mit hohem Sicherheitsgrad aufweist, kostengünstig herzustellen, leicht zu montieren und zu warten, an unterschiedliche Anforderungen anzupassen sowie preisgünstig ist und die auch für kleine Antriebe mit großen Leistungen geeignet ist.
Die Aufgabe wird durch eine Dreh- Durchführung zur Stromübertragung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Dreh- Durchführung zeichnet sich aus durch einen kompakten und einfachen konstruktiven Aufbau. Sie besteht aus einem
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tragenden zweiteiligen Ringgehäuse in dem ein oder mehrere zusammengesetzte, wiederholt zu öffnende und in sich radial drehbare Isoliergehäuse axial ineinander eingreifend und zueinander isoliert angeordnet sind, in denen jeweils axial zwei Schleifringe gegeneinander drehbar gelagert sind, wobei die Isoliergehäuse zusammen mit Federn auf einer inneren, als Lagerachse dienenden, Hülse des tragenden Ringgehäuses lagern und axial in einer äußeren Hülse dieses Ringgehäuses arretiert sind. Die beiden Hülsen des tragenden Ringgehäuses sind axial ineinander zu verschieben und zu zentrieren und radial ineinander um 360° zu drehen, wobei die Isoliergehäuse mit Schleifringen und die Federn zwischen den beiden Hülsen des tragenden Ringgehäuses lösbar und axial federnd zusammengepreßt sind. Dabei ist entweder die äußere Hülse feststehend und die innere Hülse zu drehen oder umgekehrt. Die Strom zuführenden und Strom abführenden Kabel sind mit jeweils mindestens einer, an einem Schleifring radial nach außen und am anderen Schleifring radial nach innen gerichteten angeformten Nase kraftschlüssig und über jeweils zwei axial aneinander liegende Flächen der Schleifringe verbunden. Für die Stromübertragung stehen so große Übertragungsflächen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, daß durch entsprechende Dimensionierung der Übertragungsflächen der Schleifringe und der Anzahl der benutzten Schleifringpaare auf engstem Raum sehr kleine aber auch extrem hohe elektrische Ströme übertragen werden können. Außerdem gewährleistet die Stromabnahme in axialer Richtung eine kompaktere Ringgehäuseausführung als bei den traditionellen Lösungen, bei denen die Stromabnahme in radialer Richtung über Kohlebürsten erfolgt.
Besonders hervorzuheben ist die radiale Anordnung der Nasen an den Schleifringen, die das Isoliergehäuse radial nach innen und außen durchdringen und jeweils in Nuten der äußeren und der inneren Hülse des tragenden Ringgehäuses gehalten werden. Sie gestatten neben der Stromübertragung gleichzeitig die Übertragung der Drehbewegung vom Antrieb zur jeweils drehenden Hülse des Ringgehäuses.
Der konstruktive Aufbau des tragenden Ringgehäuses nach Anspruch 2, besteht aus zwei ineinander liegenden, axial beweglich und radial ineinander drehbaren Hülsen. Die jeweils endseitig radial nach innen und nach außen angeordneten Bundflächen der Hülsen gewährleisten einerseits den stirnseitigen Verschluß des tragenden Ringgehäuses. Der besondere Vorteil dieser Bundflächenanordnung besteht andererseits darin, daß Sie die zentrierte Lage der Isoliergehäuse mit den Schleifringen in einer Achse sichern. Die
Hülsen des tragenden Ringgehäuses unterstützen und erleichtern, mittels der in der inneren Mantelfläche der äußeren Hülse und der äußern Mantelfläche der inneren Hülse axial angeordneten Nuten und stirnseitigen Durchführungen die axiale Stromübertragung, indem die Kabel unabhängig voneinander und von der Drehbewegung, axial in den Nuten lagern und über die Durchführungen aus dem tragenden Ringgehäuse nach beiden Seiten heraus geführt werden. Die Kabel unterliegen auf diese Weise keinem Verschleiß durch ständiges Verdrehen in unterschiedliche Drehrichtungen, wodurch Kurzschlüsse und Maschinenausfälle sowie Reparaturkosten minimiert werden. Die gleichzeitig zur Aufnahme der Nasen an den Schleifringen dienenden Nuten gewährleisten die Halterung der jeweils feststehenden Schleifringe in feststehenden Hülsen einerseits und die Übertragung der Drehbewegung der jeweils drehenden Schleifringe auf die jeweils drehende Hülse andererseits.
Besonders hervorzuheben sind die Isoliergehäuse nach Anspruch 3. Sie bestehen aus jeweils einem inneren und einem äußeren Isolierring mit stirnseitig eingearbeiteten Ausnehmungen zur äußeren und zur inneren Hülse des tragenden Ringgehäuses sowie stirnseitigen axial gerichteten Federn und jeweils zwei Isolierscheiben mit jeweils zwei an beiden Stirnflächen angeordneten axial gerichteten inneren und äußeren Nuten. Der Außendurchmesser des inneren Isolierrings entspricht dem Innendurchmesser der beiden Schleifringe und der Außendurchmesser des äußeren Isolierrings entspricht dem Außendurchmesser der beiden Schleifringe. Jeder Isolierring wird von der oder den radialen Nasen eines Schleifrings gehalten, was durch das Einrasten der Nase des Schleifrings in die Ausnehmung gewährleistet ist und wodurch die Mantelflächen der Schleifringe isoliert sind. Die äußeren Stirnflächen der Schleifringe werden von den Isolierscheiben verschlossen und axial isoliert, wobei die Federn der Isolierringe in die Nuten der Isolierscheiben eingreifen und das Isoliergehäuse axial beweglich verschließen. Die Verschlußform der Isoliergehäuse mit Nuten und Federn hat den großen Vorteil, daß entstehende Funken nicht aus dem Isoliergehäuse austreten und keinen Kurzschluß verursachen können. Der besondere Vorteil diese Isoliergehäusekonstruktion besteht in Verbindung mit dem tragenden Ringgehäuse in einer hervorragenden Isolierung der Dreh- Durchführung. Die Bauweise gewährleistet neben der Isolation der Schleifringe außerdem eine Anordnung der Strom führenden, Strom übertragenden und der isolierenden Teile in einer Achse und auf kleinstem Raum.
Die Ausführung der beiden Schleifringe, nach Anspruch 4, ist ebenfalls hervorzuheben. Die Schleifringe die, axial breiter als die Isolierringe des Isoliergehäuses ausgeführt sind, gewährleisten deren Abrieb, der außerdem von Isoliergehäusen und den Federn abgefedert werden kann. Die Schleifringe können beide aus einem gleichen Metall bestehen. Um eine optimale Leitfähigkeit und einen optimalen Abrieb zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, einen Schleifring aus einem, gegen Abrieb besonders stabilen Metall und den anderen Schleifring aus einem elektrisch gut leitfähigen Metall herzustellen. Diese Kombination gewährleistet einerseits eine relativ lange Lebensdauer der Schleifringe und andererseits eine gute Leitfähigkeit bei der Stromübertragung.
Das Material der Teile der Isoliergehäuse und der Teile des tragenden Ringgehäuses der Dreh- Durchführung, nach Anspruch 5 gewährleistet darüber hinaus eine hohe Funktionssicherheit der Antriebe und der anzutreibenden Objekte sowie eine hohe Betriebssicherheit für die Personen, die an oder mit diesen Maschinen arbeiten.
Schließlich bestehen die Teile der erfindungsgemäßen Dreh- Durchführung einerseits aus Metall und andererseits aus Kunststoff, wodurch die Metallteile bei kleinen Stückzahlen als Laser- oder Wasserstrahlteile und bei großen Stückzahlen als Stanzteile und die Kunststoffteile bei großen Stückzahlen als Spritzgußteile preisgünstig herzustellen sind. Die Montage der Dreh-Durchführung ist ebenfalls einfach und unkompliziert, da die Konstruktion ausschließlich aus Steckverbindungen besteht, ohne Schraubverbindungen auskommt und als Baugruppe vormontiert werden kann.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Die Zeichnungen zeigen dabei in
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Fig.l die perspektivische Seitenansicht einer geöffneten Dreh-Durchführung,
Fig.2 einen vertikalen Schnitt durch eine geschlossene Dreh-Durchführung,
Fig.3 den Ausschnitt A aus Fig.2 ,
Fig. 1 zeigt die Reihenfolge der Einzelteile einer Dreh- Durchführung. Im Ausfuhrungsbeispiel wird beispielsweise eine, in den Zeichnungen nicht näher dargestellte, Säge über die erfindungsgemäße Dreh- Durchfuhrung mit einem, ebenfalls zeichnerisch nicht näher dargestellten, Elektroantrieb verbunden, der einen Strom von 100 A auf die Säge überträgt. Die Dreh- Durchführung ist einerseits mit der Antriebsmaschine und andererseits mit der Säge mechanisch gekoppelt und elektrisch verbunden. Dabei wurde vorzugsweise eine äußere Hülse 2 des tragenden Ringgehäuses 10 beweglich mit dem Antrieb und die zweite innere Hülse 9 des tragenden Ringgehäuses 10 feststehend mit der Säge verbunden. Die innere Hülse 9 ist an einer Stirnfläche mit einer radial nach außen gerichteten Bundfläche ausgestattet. Die Bundfläche weist an ihrer äußeren Stirnseite vorzugsweise mehrere Mitnehmer 9' und einen Durchbruch 9'" auf. Mit Hilfe der Mitnehmer 9' wird die Hülse 9 mechanisch feststehend mit der Säge gekoppelt und durch den Durchbruch 9'" wird das Strom übertragende Kabel axial von der Säge in die Dreh- Durchführung geführt. Die äußere Mantelfläche der inneren Hülse 9 ist vorzugsweise mit mehreren gleichmäßig um den Kreisumfang verteilten, in axialer Richtung eingearbeiteten Nuten 9" versehen, deren Konturen inneren Nasen 4' von Schleifringen 4 angepaßt ist. Auf der inneren Hülse 9 sind vorzugsweise drei Federn 8, beispielsweise Tellerfedern, und anschließend vorzugsweise drei Isoliergehäuse 11 mit jeweils zwei eingelagerten Schleifringen 3 und 4 axial angeordnet. Die Isoliergehäuse 11 bestehen jeweils aus einem äußeren Isolierring 5 und einem inneren Isolierring 6 sowie aus zwei Isolierscheiben 7. Der Innendurchmesser des äußeren Isolierrings 5 ist dem Außendurchmesser der Schleifringe 3 und 4 angepaßt und vorzugsweise mit drei, gleichmäßig über den Kreisumfang des Isolierrings 5 verteilten, radial aus dem Isoliergehäuse 11 führenden Ausnehmungen 5' und mit beidseitig in axialer Richtung angeformten Federn 5" ausgestattet. In dem äußeren Isolierring 5 ist ein Schleifring 3 axial gelagert. Dabei durchdringen die vorzugsweise drei gleichmäßig an den Außenmantel des Schleifrings 3 radial angeformten äußeren Nasen 3' den äußeren Isolierring 5 über die Ausnehmungen 5'. Der Außendurchmesser des zweiten inneren Isolierrings 6 ist dem Innendurchmesser der Schleifringe 3 und 4 angepaßt und vorzugsweise mit drei über die Mantelfläche des Isolierrings 6 gleichmäßig verteilten Ausnehmungen 6' und beidseitig in axialer Richtung angeformten Federn 6" ausgestattet. In dem inneren Isolierring 6 ist ein zweiter Schleifring 4 axial gelagert. Dabei durchdringen die vorzugsweise drei gleichmäßig auf den Innenmantel des Schleifrings 4 verteilten, radial angeformten inneren Nasen 4' den inneren Isolierring 6 über die Ausnehmungen 6'. Die Anzahl der Nasen 3'
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und 4' und der Ausnehmungen 5' und 6' wurde zum Zweck eines stabilen und zentrierten Halts der Schleifringe 3 und 4 sowie einer gleichmäßigen Übertragung der Drehbewegung des Antriebs auf die äußere Hülse 2 als Dreipunktauflage gewählt. Es ist auch möglich, wenn beispielsweise verschieden große Ströme übertragen werden sgllen, weitere Nasen 3' und 4' oder bei Bedarf jeweils nur eine Nase 3' und 4' an die Schleifringe 3 und 4 anzuformen. Beide Schleifringe 3 und 4 liegen mit einer Stirnfläche axial aneinander, wobei der äußere Isolierring 5 beide Schleifringe 3 und 4 radial nach außen und der innere Isolierring 6 beide Schleifringe 3 und 4 radial nach innen isoliert. Die äußeren Stirnflächen der Schleifringe 3 und 4 werden von je einer Isolierscheibe 7 mit je einer, beidseitig in axialer Richtung eingeformten, inneren Nut T und äußeren Nut 7" verschlossen. Dabei greift die Feder 5" des äußeren Isolierrings 5 in die äußere Nut 7" der einen Stirnfläche der Isolierscheibe 7 und die Feder 6" des inneren Isolierrings 6 in die innere Nut 7' der gleichen Stirnfläche der gleichen Isolierscheibe 7 ein. Die weiteren axial angeordneten Isoliergehäuse 11 mit Schleifringen 3 und 4 und äußerem Isolierring 5 und inneren Isolierring 6 greifen mit den jeweiligen Federn 5' und 6' in die Nuten 7' und 7" der gegenüberliegende Stirnfläche der Isolierscheibe 7 des ersten Ringgehäuses 11 ein usw. Die Isolierscheiben 7 isolieren die Schleifringe 3 und 4 in axialer Richtung. Die Isoliergehäuse 11 sind in sich drehbar und axial federnd gelagert. Die äußere Hülse 2 des tragenden Ringgehäuses 10 ist vorzugsweise mit mehreren Mitnehmern 2', die in der äußeren Stirnfläche einer zum Inneren der Hülse 2 gerichteter Bundfläche eingeformt sind und mit einem Durchbruch 2'" zur axialen Kabeldurchführung ausgestattet. Über die Mitnehmer 2' wird die Hülse 2 mit dem Antrieb drehbar verbunden. Die innere Mantelfläche der Hülse 2 verfügt darüber hinaus über vorzugsweise mehrere, in axialer Richtung angeordnete Nuten 2", deren Form den Konturen aufzunehmender äußerer Nasen 3' von Schleifringen 3 angepaßt ist. Die Kabel des Antriebs werden nun durch den Durchbruch 2'" der äußeren Hülse 2 geführt. Nachdem die aus den Isoliergehäusen 11 radial herausragenden äußeren Nasen 3' der Schleifringe 3 mit den Kabeln des Antriebs, beispielsweise durch Lötung, kraftschlüssig verbunden sind und die radial aus den Isoliergehäusen 11 herausragenden inneren Nasen 4' der Schleifringe 4 mit Kabeln der Säge verbunden sind, wird die mit den Isoliergehäusen 11 mit Schleifringen 3 und 4 sowie mit Tellerfedern 8 bestückte innere Hülse 9 in die äußere Hülse 2 axial eingesetzt. Dabei lagern die Kabel der Säge axial und die jeweils drei inneren Nasen 4' der drei Schleifringe 4 radial in verschiedenen Nuten 9' der inneren Hülse 9 und die Kabel des Antriebs axial sowie jeweils drei äußeren Nasen 3' der drei
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Schleifringe 3 radial in verschiedenen Nuten 2' der äußeren Hülse 2, wobei die Isoliergehäuse 11 mit den Schleifringen 3 und 4 über die Tellerfedern 8 zwischen den beiden Bundflächen der Hülsen 2 und 9 des tragenden Ringgehäuses 10 axial beweglich arretiert und zentriert verspannt sind. Außerdem verschließen die Bundflächen der Hülsen 2 und 9 das tragende Ringgehäuse 10 stirnseitig. Fig. 2 zeigt den vertikalen Schnitt durch eine so geschlossene, erfindungsgemäße Dreh- Durchfuhrung und läßt deren kompakte Bauform erkennen. Gleichzeitig ist der besseren Übersichtlichkeit halber, nur an einer Stelle dargestellt, wie die beschriebenen äußeren Nasen 3' der Schleifringe 3 in die Nuten 2" der äußeren Hülse 2 und die inneren Nasen 4' der Schleifringe 4 in die Nuten 9" der inneren Hülse 9 des tragenden Ringgehäuses 10 eingreifen. Im Ausführungsbeispiel wurde die äußere Hülse 2 des tragenden Ringgehäuses 10 drehbar und die innere Hülse 9 feststehend gewählt. Da die Strom übertragenden Kabel des Antriebs und der Säge in axialer Richtung in der jeweiligen Hülse 2 oder 9 unabhängig voneinander lagern, ist je nach Bedarf auch eine 360°- Drehung der inneren Hülse 9 und eine feststehende äußere Hülse 2 gewährleistet, ohne daß sich die Kabel um die zentrale Achse verdrillen können. Der in Fig. 3 dargestellte Ausschnitt A aus Fig. 2 verdeutlicht, wie die beiden Schleifringe 3 und 4 in den Isolierringen 5 und 6 sowie in jeweils zwei Isolierscheiben 7 eingeschlossen sind. Die Schleifringe 3 und 4 sind axial breiter als die Isolierringe 5 und 6, damit der Abrieb der Schleifringe 3 und 4 abgefedert werden kann. Die Spannung aller Isoliergehäuse 11 in dem tragenden Ringgehäuse 10 wird durch die Tellerfedern 8 gewährleistet. Fig. 3 zeigt außerdem, wie die Federn 5" der äußeren Isolierringe 5 in die Nuten 7" der Isolierscheiben 7 und die Federn 6" der inneren Isolierringe 6 in die Nuten 7' der Isolierscheiben 7 eingreifen. Diese Konstruktion verhindert den Austritt von Funken, die sich zwischen den Reibeflächen der Schleifringe 3 und 4 bilden. Sie gewährleistet aber auch, daß die Isoliergehäuse 11 in sich drehbar sind und daß die Schleifringe 3 und 4 an beiden aneinander liegenden Stirnflächen gegeneinander drehen können, wodurch der Strom von den Kabeln des Antriebs über die äußeren Nasen 3' der Schleifringe 3 und deren Stirnflächen auf die Stirnflächen der Schleifringe 4 und über deren innere Nasen 4' auf die Kabel der Säge übertragen wird. Im Ausführungsbeispiel wurden die Hülsen 2 und 9 des tragenden Isoliergehäuses 10 sowie die Isolierringe 5 und 6 und die Isolierscheiben 7 der Isoliergehäuse 11 aus einem elektrisch nicht leitfähigen Kunststoff hergestellt, um eine hohe Sicherheit gegen Kurzschluß zu gewährleisten. Für eine gute Leitfähigkeit bei der Stromübertragung, eine hohe Abriebfestigkeit und eine optimale Lauffähigkeit wurden die Schleifringe 3
vorzugsweise aus einem elektrisch gut leitfahigen Metall wie beispielsweise Kupfer und die Schleifringe 4 aus einem gegen Abrieb stabilen Metall wie beispielsweise Stahl hergestellt und zwischen den aneinander reibenden Stirnflächen der Schleifringe 3 und 4 ist Polfett zur Schmierung angeordnet.
Durch eine größere oder kleinere Anzahl von Isoliergehäusen 11 mit Schleifringen 3 und 4 und durch unterschiedliche Dimensionierung der aneinander reibenden Stirnflächen der Schleifringe 3 und 4 können mit der erfindungsgemäßen Dreh- Durchführung sowohl sehr kleine als auch sehr große elektrische Ströme übertragen werden. Damit wird der Anwendungsbereich der Dreh- Durchführungen beispielsweise für Schweißanlagen, Roboter, Windkraftanlagen erheblich erweitert. Die Lagerung und Funktion aller Strom zuführenden und Strom abführenden Teile in einer axialen Richtung gewährleistet darüber hinaus die kompakte und störungsfreie Bauform der Dreh- Durchführung und deren kostengünstige und einfache Hei stellung und Montage.

Claims (6)

1. Dreh-Durchführung zur Stromübertragung elektrischer Antriebe beliebiger Art, besonders für langsam drehende Maschinen wie Sägen, Schweißapparaturen, Windkraftanlagen, Roboter und dergleichen, bestehend aus einem Gehäuse, in dem Schleifkörper und Teile zur Stromübertragung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in einem zweiteiligen tragenden Ringgehäuse (10) ein oder mehrere zusammengesetzte, wiederholt zu öffnende und in sich drehbare Isoliergehäuse (11) axial ineinander eingreifend und zueinander isoliert angeordnet sind, in denen jeweils axial zwei Schleifringe (3, 4) gegeneinander drehbar gelagert sind, wobei die Isoliergehäuse (11) zusammen mit Federn (8) auf einer inneren Hülse (9) des Ringgehäuses (10) lagern und axial in einer äußeren Hülse (2) des Ringgehäuses (10) arretiert sind, daß die Hülsen (2, 9) axial ineinander zu verschieben und zu zentrieren und radial ineinander um 360° zu drehen sind und die Isoliergehäuse (11) mit Schleifringen (3, 4) sowie die Federn (8) zwischen den Hülsen (2, 9) lösbar und axial federnd zusammengepreßt sind, wobei jeweils eine der Hülsen (2, 9) feststehend und die andere drehbar ist, daß der Strom, über einerseits vom Antrieb und andererseits vom anzutreibenden Objekt in axial entgegengesetzter Richtung in die Hülsen (2, 9) eingeführte Kabel, die jeweils mit mindestens einer, an einem der Schleifringe (3, 4) radial nach außen gerichteten und am anderen mit eine radial nach innen gerichtete Nase (3', 4'), die das Isoliergehäuse (11) radial nach innen und nach außen durchdringen, kraftschlüssig verbunden sind und über die beiden aneinander liegenden Ringflächen der Schleifringe (3, 4), in axialer Richtung zu übertragen ist, daß gleichzeitig mit dem Strom die Drehbewegung über den jeweils drehenden Schleifring (3) oder (4) und dessen Nase (3') oder (4') auf die jeweils drehende Hülse (2) oder (9) des Ringgehäuses (10) zu übertragen ist und daß die Dreh-Durchführung durch entsprechende Dimensionierung ihrer Teile für die Stromübertragung von kleinen bis zu extrem hohen elektrischen Strömen nutzbar ist.
2. Dreh-Durchführung zur Stromübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Hülse (9) des zweiteiligen tragenden Ringgehäuses (10) an einer Stirnseite eine radial zum Hülseninneren gerichtete Bundfläche mit außen eingeformten Mitnehmern (2') und an der inneren Mantelfläche axial angeordnete Nuten (2") sowie einen stirnseitigen Durchbruch (2''') und die innere Hülse (9) an einer Stirnseite eine radial zum Hülsenäußeren gerichtete Bundfläche mit außen eingeformten Mitnehmern (9') und an der äußeren Mantelfläche axial angeordnete Nuten (9") sowie einen stirnseitigen Durchbruch (9''') aufweist, daß das Ringgehäuse (10) stirnseitig durch die Bundflächen der Hülsen (2, 9) verschlossen ist, in den Nuten (2", 9") die Kabel zur Stromübertragung geführt und die Nasen (3', 4') zur Übertragung der Drehbewegung der Schleifringe (3, 4) gelagert sind und daß das tragende Ringgehäuses (10) der Dreh-Durchführung mechanisch über die Mitnehmer (2', 9') und elektrisch über die Durchbrüche (2''', 9''') einerseits mit dem Antrieb und andererseits mit dem anzutreibenden Objekt verbunden ist.
3. Dreh-Durchführung zur Stromübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isoliergehäuse (11) aus jeweils einem äußeren Isolierring (5) mit mindestens einer radialen Ausnehmung (5') und an beiden Stirnflächen axial und kreisförmig angeformten Federn (5") und einem inneren Isolierring (6) mit mindestens einer radialen Ausnehmung (6') und an beiden Stirnflächen axial und kreisförmig angeformten Federn (6") bestehen, die mit jeweils einer, an beiden Stirnflächen der Isolierringe (5, 6) axial angeordneten Isolierscheibe (7), über eine jeweils an beiden Stirnseiten der Isolierscheibe (7) angeordnete äußere Nut (7') und innere Nut (7") lösbar verschlossen sind, wobei die Federn (5", 6") der Isolierringe (5, 6) in die Nuten (7', 7") eingreifen und wobei die äußeren und inneren Nasen (3', 4') der Schleifringe (3, 4) die Isolierringe (5, 6) über die Ausnehmungen (5', 6') radial nach außen und innen durchdringen.
4. Dreh-Durchführung zur Stromübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifringe (3, 4) Metallringe und in axialer Richtung breiter als die Isolierringe (5, 6) sind, wobei beide Schleifringe (3, 4) aus gleichem Metall oder jeweils einer aus einem gegen Abrieb besonders stabilen Metall und der andere aus einem elektrisch gut leitfähigem Metall ist, zwischen denen Polfett zur Schmierung angeordnet ist.
5. Dreh-Durchführung zur Stromübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (2, 9) des Ringgehäuses (10) und die Isolierringe (5, 6) sowie die Isolierscheiben (7) der Isoliergehäuse (11) aus einem Material bestehen, das auch bei hohen Strömen nicht leitfähig und gegen Kurzschlüsse gesichert ist.
6. Dreh-Durchführung zur Stromübertragung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Federn (8) Tellerfedern oder dergleichen sind.
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