[go: up one dir, main page]

DE20115035U1 - Fahrradkorb - Google Patents

Fahrradkorb

Info

Publication number
DE20115035U1
DE20115035U1 DE20115035U DE20115035U DE20115035U1 DE 20115035 U1 DE20115035 U1 DE 20115035U1 DE 20115035 U DE20115035 U DE 20115035U DE 20115035 U DE20115035 U DE 20115035U DE 20115035 U1 DE20115035 U1 DE 20115035U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basket
bicycle
support plate
bicycle basket
underside
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20115035U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASIL BV
Original Assignee
BASIL BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASIL BV filed Critical BASIL BV
Priority to DE20115035U priority Critical patent/DE20115035U1/de
Publication of DE20115035U1 publication Critical patent/DE20115035U1/de
Priority to DE10242029A priority patent/DE10242029A1/de
Priority to NL1021436A priority patent/NL1021436C2/nl
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J7/00Luggage carriers
    • B62J7/02Luggage carriers characterised by the arrangement thereof on cycles
    • B62J7/06Luggage carriers characterised by the arrangement thereof on cycles arranged above the front wheel, e.g. on the handlebars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J7/00Luggage carriers
    • B62J7/08Equipment for securing luggage on carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J9/00Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags
    • B62J9/20Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags attached to the cycle as accessories
    • B62J9/24Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags attached to the cycle as accessories on specially adapted racks, e.g. for top or side cases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J9/00Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags
    • B62J9/20Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags attached to the cycle as accessories
    • B62J9/27Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags attached to the cycle as accessories characterised by mounting arrangements, e.g. quick release arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

SCHAUMBURG · THOENES · THURN
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
KARL-HEINZ SCHAUMBURG, Dipl.-Ing.· DIETER THOENES, Dipl.-Phys., Dr. rer. nat. GERHARD THURN, Dipl.-Ing., Dr.-Ing. BASIL B.V. JÜRGEN LANDSKRON, Dipl.-Phys., Dr. rer. nat.
Ettenseweg 7A · bis 6/2000
NL - 7071 AA Ulft " zugelassen beim DPMA
Niederlande
12. September 2001 B 9117DE-THLUmu
Fahrradkorb
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fahrradkorb mit Mitteln zu seiner Befestigung an einem Gepäckträger eines Fahrrades.
Aus dem Stand der Technik sind Fahrradkörbe bekannt, die dauerhaft am Gepäckträger eines Fahrrades befestigt, beispielsweise angeschraubt sind. Derartige Fahrradkörbe haben den Nachteil, daß sie auf umständliche Weise vom Gepäckträger abmontiert werden müssen, wenn dieser für andere Zwecke benutzt werden soll. Außerdem ist ein solcher Korb nur zum Transport von Dingen auf dem Fahrrad, nicht aber für den Transport auf dem Weg vom oder zum Fahrrad verwendbar.
Ebenfalls bekannt sind Fahrradkörbe, die sich relativ einfach am Gepäckträger befestigen lassen bzw. vom Gepäckträger entfernen lassen. Solche Fahrradkörbe sind in der Regel nicht fest genug mit dem Gepäckträger verbindbar, um größere Lasten sicher im Korb zu transportieren, ohne daß dieser sich bei Erschütterungen oder Schräglage des Fahrrades vom Gepäckträger lösen könnte.
p.o. Boxeew-aa, d-816S4 München · MAU^BKiRCftER^BASSE 3i,.d-8.1679 München
: : : £§«89;?8 78·§7:.&tgr;&bgr;.&egr;3=&agr;}? &Ogr;8&bgr;]5:
.'eviiail: trJaiK&itt-ßajfdtw.*
• . .JiI &idigr; ; *·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrradkorb mit Mitteln zu seiner Befestigung an einem Gepäckträger anzugeben, der sich sowohl schnell und einfach als auch fest und sicher am Gepäckträger befestigen und bequem von diesem lösen läßt.
Diese Aufgabe wird durch einen erfindungsgemäßen Fahrradkorb gelöst,
- der eine fest mit dem Gepäckträger verbindbare Tragevorrichtung mit einer Trageplatte hat, auf die der Korb mit seinem Boden aufsetzbar ist,
- der klauenartige Eingriffelemente zum Untergreifen von Trageplattenabschnitten hat, die an der Unterseite des Korbbodens derart angeordnet sind, daß der Korb nach dem Aufsetzen auf die Trageplatte parallel zu dieser in eine Befestigungsstellung verschiebbar ist, in der die Eingriffelemente die Trageplattenabschnitte untergreifen und
- der eine lösbare Arretiervorrichtung hat, die einrastet, wenn der Korb seine Befestigungsstellung erreicht.
Ein derartiger Fahrradkorb muß also zur Befestigung lediglich auf die Trageplatte aufgesetzt und in die Befestigungsstellung verschoben werden. Dies läßt sich einfach und schnell und sogar mit einer Hand erledigen. Die Eingriffelemente verhindern jegliche Bewegung des Fahrradkorbes senkrecht zur Verschiebungsrichtung. Bewegungen parallel zur Verschiebungsrichtung werden durch die eingerastete Arretiervorrichtung verhindert, so daß der Fahrradkorb in seiner Befestigungsstellung fest und sicher am Gepäckträger befestigt ist.
Vorzugsweise werden die Eingriffelemente durch schienenartige Gleitelemente gebildet, die einen senkrecht vom Korbboden abstehenden Abschnitt haben, von dem ein zum Korbboden paralleler Abschnitt absteht, und sind diese Gleitelemente derart ausgebildet und angeordnet, daß die senkrechten Abschnitte an den zu untergreifenden Trageplattenabschnitten anliegen und die parallelen Abschnitte unter die Trageplatte vorstehen, wenn der Fahrradkorb seine Befestigungsstellung einnimmt. Diese schienenartigen Gleitelemente haben den Vorteil, daß sie besonders verbiegungsstabil sind. Außerdem bieten sie eine große Auflagefläche für die Trageplatte, so daß die Trageplatte gleichmäßig beansprucht wird, wenn Kräfte auf den Fahrradkorb einwirken. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die zu
untergreifenden Trageplattenabschnitte die Längsränder der Trageplatte, denn diese bieten eine besonders große Eingriffsfläche für die Eingriffelemente.
Wenn schienenartige Gleitelemente zum Untergreifen der Trageplattenlängsränder verwendet werden, hat die Trageplatte vorteilhafterweise ein schmales und ein breites Ende, und ihre Längsränder laufen in Richtung auf das schmale Ende aufeinander zu. In diesem Fall wird der auf die Trageplatte aufgesetzte Korb in Richtung auf das breite Ende der Trageplatte verschoben werden, bis die senkrechten Abschnitte der Gleitelemente an den Längsrändern der Trageplatte anliegen. Dies entspricht der Befestigungsstellung. Da die Längsränder in Richtung auf das breite Ende der Trageplatte auseinanderlaufen, kann der Fahrradkorb in diese Richtung auch ohne zusätzliche Arretierung nicht weiterbewegt werden. Zur vollständigen Fixierung des Fahrradkorbes in der Befestigungsstellung genügt also eine Arretiervorrichtung, die lediglich in eine Richtung sperrt, nämlich um eine Verschiebung des Fahrradkorbes in Richtung auf das schmale Ende der Trageplatte zu verhindern. Wie weiter unten ausgeführt wird, hat eine solche Arretiervorrichtung Vorteile beim Befestigen des Fahrradkorbes.
Vorteilhafterweise werden die Längsränder der Trageplatte durch nach unten umgefalzte Abschnitte der Trageplatte gebildet.
Vorzugsweise ist in der Trageplatte entlang ihrer Längsachse eine nutförmige Aufnahme für einen an der Korbunterseite befindlichen Längssteg ausgebildet. Der Längssteg und seine nutförmige Aufnahme bieten einerseits zusätzliche Stabilität gegenüber einer Querbewegung des Fahrradkorbes, andererseits dienen Längssteg und nutförmige Aufnahme zur Zentrierung des Fahrradkorbes auf der Trageplatte und zu einer Führung des Fahrradkorbes bei dessen Verschiebung in die Befestigungsstellung.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform beinhaltet die Arretiervorrichtung ein an der Korbunterseite angebrachtes Sperrelement, das beim Aufsetzen des Korbes auf die Trageplatte gegen diese vorgespannt ist, das ferner in eine in der Trageplatte ausgebildete Aussparung einrasten kann, wenn der Korb die Befestigungsstellung einnimmt, und das zum Lösen der Arretierung gegen die Vorspannung aus der Aussparung angehoben werden kann. Alternativ kann das Sperrelement an der Trageplatte angebracht, gegen die Korbunterseite vorgespannt und die Aussparung in der Korbunterseite ausgebildet sein. Vorzugsweise beinhaltet der
.Leä-ü'::5#ü J
erfindungsgemäße Fahrradkorb ferner ein Schloß, dessen Riegel in Schließstellung des Schlosses das Lösen der Arretierung blockiert.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Sperrelement als eine am Längssteg befestigte Zunge ausgebildet, die beim Aufsetzen des Korbes auf die Trageplatte in die nutförmige Aufnahme eingeführt wird, gegen den Boden der Aufnahme vorgespannt ist, und die einen nach unten ausgestellten Abschnitt hat, der in einer am Boden der nutförmigen Aufnahme ausgebildeten Aussparung einrasten kann, wenn der Korb die Befestigungsstellung einnimmt. An ihrem freien Ende geht die Zunge vorzugsweise in einen Betätigungsabschnitt über, der außen am Korb nach oben steht und einen Griff hat, an dem die Zunge zum Lösen der Arretierung von Hand gegen die Vorspannung nach oben gezogen werden kann. Eine derartige Arretiervorrichtung bietet die notwendige Befestigungsstabilität und ist dennoch einfach von Hand zu lösen.
In einer verbesserten Ausführungsform ist in dem Betätigungsabschnitt der Zunge ein Schloß mit einem Riegel eingesetzt, der in Schließstellung des Schlosses das Heben der Zunge blockiert. Dadurch kann verhindert werden, daß der Fahrradkorb von einem Unbefugten vom Gepäckträger entfernt wird.
Vorzugsweise sind in der Trageplatte Vertiefungen ausgebildet, auf deren Boden Öffnungen sind, durch die Schraubbolzen zur Befestigung der Tragevorrichtung am Gepäckträger gesteckt werden können. Außerdem beinhaltet die Tragevorrichtung vorzugsweise mindestens eine Platte, die zur Befestigung der Tragevorrichtung an der Unterseite des Gepäckträgers anliegt und Öffnungen hat, durch die die Schraubbolzen gesteckt und an deren Unterseite die Schraubbolzen mit Unterlegscheiben und Muttern gekontert werden können.
Der Korb hat vorzugsweise Wände aus Drahtgeflecht, einen Rand aus stabilem Draht und eine feste Bodenplatte. An einer festen Bodenplatte können Eingriffelemente und Längssteg mit der erforderlichen Stabilität befestigt werden. An der Unterseite der Korbbodenplatte sind vorzugsweise Füße ausgebildet, die mindestens so weit von der Unterseite abstehen, wie die Gleitelemente und der Längssteg. Auf diesen Füßen kann der erfindungsgemäße Fahrradkorb abgestellt werden ohne zu kippen, ist also auch dann von praktischem Nutzen, wenn er nicht am Gepäckträger befestigt ist.
• ·
Weitere Vorteile und Merkmale der erfindungsgemäßen Lösung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, in der ein erfindungsgemäßer Fahrradkorb anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen illustriert werden soll. Darin zeigen.
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung des erfindungsgemäßen Fahrradkorbes mit
Mitteln zu seiner Befestigung an einem Gepäckträger eines Fahrrades,
Fig. 2a eine Draufsicht auf die Korbbodenplatte,
Fig. 2b eine perspektivische Zeichnung der Korbbodenplatte,
Fig. 3a eine Draufsicht und einen Querschnitt durch einen Teil der Befestigungsvorrichtung, der die Trageplatte beinhaltet,
Fig. 3b eine perspektivische Zeichnung des Teiles von 3a,
Fig. 4a eine Unteransicht des Gleitelementes,
Fig. 4b einen Querschnitt durch das Gleitelement,
Fig. 5a eine Draufsicht auf das Sperrelement,
Fig. 5b einen Durchschnitt durch das Sperrelement,
Fig. 6a eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Fahrradkorb in
Befestigungsstellung,
Fig. 6b ein Hinteransicht des erfindungsgemäßen Fahrradkorbes in Befestigungsstellung,
Fig. 6c eine Unteransicht des erfindungsgemäßen Fahrradkorbes in
Befestigungsstellung,
Fig. 6d eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Fahrradkorbes in
Befestigungsstellung und
Fig. 6e eine perspektivische Zeichnung des erfindungsgemäßen Fahrradkorbes in Befestigungsstellung.
Fig. 1 zeigt eine Explosionsdarstellung des erfindungsgemäßen Fahrradkorbes 10 mit einer Tragevorrichtung 30, die fest mit dem Gepäckträger eines Fahrrades verbindbar ist. Der Fahrradkorb 10 hat eine feste Bodenplatte 12. Die Tragevorrichtung 30 hat eine Trageplatte 32, auf die der Fahrradkorb 10 mit seiner Bodenplatte 12 aufsetzbar ist. An der Unterseite des Korbbodens 12 sind zwei klauenartige Eingriffselemente 14 angeordnet, die zur Befestigung des Korbbodens 12 auf der Tragevorrichtung 30 gewisse Abschnitte der Trageplatte untergreifen können. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Eingriffelemente 14 als schienenartige Gleitelemente ausgebildet, die zur Befestigung des Korbes auf der Tragevorrichtung die Ränder 34 der Trageplatte 32 untergreifen. Die Korbbodenplatte 12 ist auch in Fig. 2a und 2b gezeigt.
In der Trageplatte 32 ist eine nutförmige Aufnahme 36 für einen an der Unterseite des Korbbodens 12 angeordneten Längssteg 16 ausgebildet. Eine detailliertere Ansicht der Tragevorrichtung 30 mit Trageplatte 32, Längsrändern 34 und nutförmiger Aufnahme 36 ist in Figuren 3a und 3b zu sehen. Die Trageplatte 32 hat ein breites (in Fig. 3a linkes) und schmales (in Fig. 3a rechtes) Ende, und die Längsränder 34 laufen in Richtung auf das schmale Ende aufeinander zu.
Zur Befestigung des Fahrradkorbes auf der Tragevorrichtung 30 wird zunächst der Fahrradkorb mit seinem Korbboden 12 auf die Trageplatte 32 gesetzt, wobei die Ausrichtung von Korbbodenplatte 12 und Trageplatte 32 zueinander aus der Explosionsdarstellung 1 zu entnehmen ist. Insbesondere wird die Korbbodenplatte 12 derart auf die Trageplatte 32 gesetzt, daß der Längssteg 16 in die nutförmige Aufnahme 36 eingeführt ist und die Gleitelemente 14 sich beiderseits der Längsränder 34 befinden, ohne diese zu berühren. Der auf die Trageplatte 32 aufgesetzte Tragekorb 10 wird dann entlang einer durch Längssteg 16 und seine nutförmige Aufnahme 36 vorgegebenen Geraden in Richtung auf das breite Ende der Trageplatte 32 soweit verschoben, bis die Gleitelemente 14 an den Längsrändern 34 fest anliegen und diese untergreifen. Dies entspricht der Befestigungsstellung des Korbes 10 relativ zur Tragevorrichtung 30. In Fig. 6a-e sind verschiedene Ansichten des erfindungsgemäßen Fahrradkorbes in seiner Befestigungsstellung gezeigt.
In Fig. 4 ist eines der Gleitelemente 14 in einer Draufsicht und zwei Querschnitten gezeigt. Das Gleitelement 14 hat einen Abschnitt 20, mit dessen Oberseite es an der Unterseite der Korbbodenplatte angeschweißt ist. Ferner hat es einen zur Korbbodenplatte senkrechten Abschnitt 20, von dem ein zur Korbbodenplatte 12 paralleler Abschnitt 22 absteht. Das Gleitelement 15 ist so geformt und angeordnet, daß der senkrechte Abschnitt 20 am Längsrand 34 der Trageplatte 32 anliegt und der parallele Abschnitt 22 unter den Längsrand 34 vorsteht, wenn der Korb in seine Befestigungsstellung geschoben ist. Damit ist der Fahrradkorb 10 gegenüber Bewegungen in fünf von sechs Raumrichtungen befestigt. Vertikale (bezügl. Der Darstellung in Fig. 1) Bewegungen des Fahrradkorbes 10 werden nämlich dadurch verhindert, daß die Korbbodenplatte 12 auf der Trageplatte 32 aufliegt und die zur Korbbodenplatte senkrechten Abschnitte 20 der Gleitelemente 14 die Trageplatte umgreifen. Horizontale Querbewegungen werden dadurch verhindert, daß die zur Korbbodenplatte senkrechten Abschnitte 20 an den Längsrändern 34 der Trageplatte 32 anliegen, und dadurch, daß der Längssteg 16 in der nutförmigen Aufnahme 36 ruht. Durch die Formgebung der Trageplatte 32 ist außerdem eine Längsbewegung in Richtung auf das breite Ende der Trageplatte ausgeschlossen, da die Längsränder 34 der Trageplatte in diese Richtung auseinanderlaufen.
Um den erfindungsgemäßen Fahrradkorb in seiner Befestigungsstellung vollständig zu befestigen, muß über die bereits beschriebenen Maßnahmen hinaus lediglich eine Verschiebung in Richtung auf das schmale Ende der Trageplatte 32 unterbunden werden. Dazu dient die Arretiervorrichtung 50. Die Arretiervorrichtung 50 beinhaltet eine federnde Zunge 52, die am Längssteg 16 angeschweißt ist, siehe Fig. 1, Fig. 5a, 5b. Bei auf die Trageplatte 30 aufgesetztem Fahrradkorb 10 befindet sich die Zunge 52 in der nutartigen Aufnahme 36 und ist gegen den Boden der Aufnahme 36 vorgespannt. Die Zunge 52 hat einen nach unten ausgestellten Abschnitt 54 zum Einrasten in eine Aussparung 38 im Boden der nutförmigen Aufnahme 36. Die Aussparung 38 ist so angeordnet, daß der ausgestellte Abschnitt 54 in diese einrastet, wenn der Korb in seine Befestigungsstellung verschoben ist.
Der ausgestellte Abschnitt 54 hat eine flache Auflaufflanke 56, die das Verschieben des Fahrradkorbes in die Befestigungsstellung ermöglicht, und eine Arretierflanke 58, die bei Einrasten das Zungenabschnittes 54 in die Aussparung 38 eine Verschiebung des Fahrradkorbes 10 in Richtung auf das schmale Ende der
Trageplatte 32 verhindert. Mit eingerasteter Zunge 52 ist der Fahrradkorb in seiner Befestigungsstellung vollständig und sicher an der Tragevorrichtung 30 befestigt.
Um den Tragekorb 10 von der Tragevorrichtung 30 zu entfernen, muß die Arretiervorrichtung 50 gelöst werden. Um ein einfaches Lösen der Arretiervorrichtung zu ermöglichen, geht beim erfindungsgemäßen Fahrradkorb die Zunge 52 an ihrem freien Ende in einen Betätigungsabschnitt 60 über, der außen am Korb nach oben steht und einen Griff 62 hat, an dem die Zunge zum Lösen der Arretierung von Hand gegen die Vorspannung nach oben gezogen werden kann. Der Bedienabschnitt 60 ist so ausgebildet, daß mit einer Hand gleichzeitig der Korb am Rand gegriffen und die Arretierung gelöst werden kann. Der erfindungsgemäße Fahrradkorb kann somit schnell, bequem und einhändig vom Gepäckträger gelöst werden.
Bei der Befestigung des Korbes 10 auf der Tragevorrichtung 30 muß die Arretiervorrichtung hingegen nicht gelöst werden, da die Zunge 52 über die flache Auflaufflanke 56 in die Aufnahme 36 eingeschoben werden kann, ohne daß die Zunge 52 von Hand angehoben werden müßte. Hier zeigt sich der Vorteil einer nur in eine Richtung sperrenden Arretiervorrichtung, die hier verwendet werden kann, weil eine Verschiebung in Richtung auf das breite Ende der Trageplatte 32 durch deren Formgebung bereits ausgeschlossen ist.
Um zu verhindern, daß eine unbefugte Person den Fahrradkorb vom Gepäckträger löst, ist in den Betätigungsabschnitt 60 ein Schloß 64 eingesetzt, dessen Riegel 66 in Schließstellung des Schlosses 64 das Lösen der Arretiervorrichtung 50 blockiert. Das bedeutet, daß dieselbe Arretiervorrichtung 50 sowohl zur Befestigung des Korbes 10 an der Tragevorrichtung 30, als auch zur Sicherung des Korbes 10 vor Diebstahl dient. Durch diese zweifache Funktion der Arretiervorrichtung 50 ist der Gesamtaufbau des erfindungsgemäßen Fahrradkorbes einfach gehalten.
Wie in Fig. 1 zu sehen hat der Fahrradkorb 10 an seiner dem Betätigungsabschnitt 60 zugewandten Seite eine Ausnehmung 68, in der der Riegel 66 untergebracht ist. In der Ausnehmung 68 ist eine Widerstandsfläche 70 ausgebildet, an die der Riegel 66 anstößt, wenn er senkrecht steht, was der Schließposition des Schlosses 64 entspricht. Der Riegel 66 verhindert somit das Anheben der Zunge 52 und daher das Lösen der Arretiervorrichtung 50.
• ·
• ·
• ·
Die Tragevorrichtung 30 besteht aus einem Oberteil 31, das die Trageplatte 32 beinhaltet und an der Oberseite des Gepäckträgers zu befestigen ist und zwei Platten 39, die an der Unterseite des Gepäckträgers zu befestigen sind, siehe Fig. 1 und 3. Im Oberteil 31 sind Vertiefungen 35 ausgebildet, auf deren Boden Öffnungen 37 ausgebildet sind, siehe Fig. 3a. Durch die Öffnungen 37 können Schraubbolzen 40 gesteckt werden, die an der Gepäckträgerunterseite über Muttern 42 und Unterlegscheiben 44 an den Platten 39 zu befestigen sind. Die Vertiefungen 35 dienen dazu, die Schraubbolzen zu versenken, und bieten zudem Stabilität gegenüber horizontaler Verschiebung des Oberteils 31 auf dem Gepäckträger.
Der Fahrradkorb 10 hat eine feste Bodenplatte 12 und Wände aus Drahtgeflecht, die von einem unteren 23 und einem oberen Rand 24 aus stabilem Draht eingefaßt sind. Am oberen Rand 24 ist ein Henkel 26 mit einem Griff 28 schwenkbar befestigt. Auf der Unterseite der Korbbodenplatte 12 sind vier Füße 29 ausgebildet, die etwas weiter von der Korbbodenplatte abstehen als die Gleitelemente 14 und der Längssteg 16 und somit für einen stabilen Stand des Korbes sorgen.

Claims (15)

1. Fahrradkorb mit Mitteln zu seiner Befestigung an einem Gepäckträger eines Fahrrades, gekennzeichnet durch eine fest mit dem Gepäckträger verbindbare Tragevorrichtung (30) mit einer Trageplatte (32), auf die der Korb (10) mit seinem Boden (12) aufsetzbar ist, klauenartige Eingriffelemente (14) zum Untergreifen von Trageplattenabschnitten (34), die an der Unterseite des Korbbodens (12) derart angeordnet sind, daß der Korb nach dem Aufsetzen auf die Trageplatte (32) parallel zu dieser in eine Befestigungsstellung verschiebbar ist, in der die Eingriffelemente (14) die Trageplattenabschnitte (34) untergreifen, und ein lösbare Arretiervorrichtung (50), die einrastet, wenn der Korb (10) seine Befestigungsstellung erreicht.
2. Fahrradkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffelemente (14) durch schienenartige Gleitelemente gebildet werden, die einen senkrecht vom Korbboden (12) abstehenden Abschnitt (20) haben, von dem ein zum Korbboden (12) paralleler Abschnitt (22) absteht, und daß diese Gleitelemente (14) derart ausgebildet und angeordnet sind, daß die senkrechten Abschnitte (20) an den zu untergreifenden Trageplattenabschnitten (34) anliegen und die parallelen Abschnitte (22) unter die Trageplatte (32) vorstehen, wenn der Fahrradkorb (10) seine Befestigungsstellung einnimmt.
3. Fahrradkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu untergreifenden Trageplattenabschnitte (34) die Längsränder der Trageplatte (32) sind.
4. Fahrradkorb nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageplatte (32) ein schmales und ein breites Ende hat und ihre Längsränder (34) in Richtung auf das schmale Ende aufeinander zulaufen.
5. Fahrradkorb nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder (34) der Trageplatte (32) durch nach unten umgefalzte Abschnitte der Trageplatte (32) gebildet werden.
6. Fahrradkorb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trageplatte (32) parallel zu ihrer Längsachse eine nutförmige Aufnahme (36) für einen an der Korbunterseite befindlichen Längssteg (16) ausgebildet ist.
7. Fahrradkorb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung (50) ein an der Korbunterseite oder an der Tragefläche (32) angebrachtes Sperrelement (52) beinhaltet, das beim Aufsetzen des Korbes auf die Tragefläche gegen diese bzw. gegen die Korbunterseite vorgespannt ist und das in eine in der Tragefläche (32) bzw. Korbunterseite ausgebildete Aussparung (38) einrasten kann, wenn der Korb (10) die Befestigungsstellung einnimmt, und das zum Lösen der Arretierung von Hand gegen die Vorspannung aus der Aussparung (38) angehoben werden kann.
8. Fahrradkorb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Schloß (64) beinhaltet, dessen Riegel (66) in Schließstellung des Schlosses (64) das Lösen der Arretierung blockiert.
9. Fahrradkorb nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (52) als eine am Längssteg befestigte Zunge ausgebildet ist, die beim Aufsetzen des Korbes (10) auf die Trageplatte (32) in die nutförmige Aufnahme (36) eingeführt wird, gegen den Boden der nutförmigen Aufnahme (36) vorgespannt ist, und die einen nach unten ausgestellten Abschnitt (54) hat, der in eine am Boden der nutförmigen Aufnahme (36) ausgebildete Aussparung (38) einrasten kann, wenn der Korb die Befestigungsstellung einnimmt.
10. Fahrradkorb nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (52) an ihrem freien Ende in einen Betätigungsabschnitt (60) übergeht, der außen am Korb (10) nach oben steht und einen Griff (62) hat, an dem die Zunge (52) zum Lösen der Arretierung von Hand gegen die Vorspannung nach oben gezogen werden kann.
11. Fahrradkorb nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in den Betätigungsabschnitt (60) der Zunge ein Schloß (64) mit einem Riegel (66) eingesetzt ist, der in Schließstellung des Schlosses (64) das Heben der Zunge (52) sperrt.
12. Fahrradkorb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trageplatte (32) Vertiefungen (35) ausgebildet sind, auf deren Boden Öffnungen (37) sind, durch die Schraubbolzen (40) zur Befestigung der Tragevorrichtung (30) am Gepäckträger gesteckt werden können.
13. Fahrradkorb nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragevorrichtung (30) mindestens eine Platte (39) beinhaltet, die zur Befestigung der Tragevorrichtung (30) an der Unterseite des Gepäckträgers anliegt und mindestens eine Öffnung (41) hat, durch die die Schraubbolzen (40) gesteckt werden können und an deren Unterseite die Schraubbolzen mit Unterlegscheiben (44) und Muttern (42) gekontert werden können.
14. Fahrradkorb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Korb Wände aus Drahtgeflecht, einen Rand (24) aus stabilem Draht und eine feste Bodenplatte (12) hat.
15. Fahrradkorb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Korbbodenplatte (12) Füße (29) ausgebildet sind, die mindestens so weit von der Unterseite abstehen, wie die Eingriffelemente (14) und der Längssteg (16).
DE20115035U 2001-09-12 2001-09-12 Fahrradkorb Expired - Lifetime DE20115035U1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20115035U DE20115035U1 (de) 2001-09-12 2001-09-12 Fahrradkorb
DE10242029A DE10242029A1 (de) 2001-09-12 2002-09-11 System zum Befestigen von Gepäckstücken auf einem Fahrradgepäckträger
NL1021436A NL1021436C2 (nl) 2001-09-12 2002-09-12 Systeem voor het bevestigen van bagage op een rijwielbagagedrager.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20115035U DE20115035U1 (de) 2001-09-12 2001-09-12 Fahrradkorb

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20115035U1 true DE20115035U1 (de) 2001-11-15

Family

ID=7961608

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20115035U Expired - Lifetime DE20115035U1 (de) 2001-09-12 2001-09-12 Fahrradkorb

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20115035U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10345811B3 (de) * 2003-09-30 2005-11-17 Gerhard Leidolt Träger für zumindest einen Gegenstand
DE102004025748A1 (de) * 2004-05-26 2005-12-15 Bayerische Motoren Werke Ag Motorrad mit einer Halteeinrichtung für einen Seitenkoffer

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10345811B3 (de) * 2003-09-30 2005-11-17 Gerhard Leidolt Träger für zumindest einen Gegenstand
DE102004025748A1 (de) * 2004-05-26 2005-12-15 Bayerische Motoren Werke Ag Motorrad mit einer Halteeinrichtung für einen Seitenkoffer
US7540399B2 (en) 2004-05-26 2009-06-02 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Motorcycle with a holding device for a saddlebag

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1920680A2 (de) Lagerungs-und Transportvorrichtung mit einem lösbaren Arretierungsmittel
DE4241703A1 (de) Oberflächenentwässerungseinrichtung
DE3729028A1 (de) Kombinierter zug- und tragegriff
DE3726200C3 (de) Aufsatzteil, insbesondere zum Halten von Ski, Surfbrettern oder dergleichen, für eine Trägerstange einer außen an einem Kraftfahrzeug anzubringenden Trägerkonstruktion
EP2698296A2 (de) Längenverstellbares Teleskoprohr
DE69012108T2 (de) Vorrichtung für lastträger.
DE2505411A1 (de) Vorrichtung zur aufbewahrung von skiern
DE4429075C2 (de) Lösbare Halterung zur Befestigung eines Fahrradkorbs auf einem Fahrradgepäckträger
DE10014291B4 (de) Haken zur Befestigung von Behältnissen an Gepäckträgern und stangenförmiges Befestigungselement mit Haken
DE102007041030B4 (de) Zubehörbefestigung an einem Gepäckträger eines Fahrrades, Adapter und Gepäckträger
DE20115035U1 (de) Fahrradkorb
DE112021002851T5 (de) Sicherheitsleiter
DE202009011343U1 (de) Ein Aufbau eines hinteren Gepäckträgers für Fahrräder
AT398517B (de) Schublade
DE3527246C1 (de) Vorrichtung zum Ioesbaren Verbinden eines Sitzteiles mit dem Fahrzeugaufbau
EP3107815A1 (de) Einsatz für eine transportbox
DE2943274A1 (de) Vorrichtung zum verbinden von aufeinander gestapelten schaltafeln
DE3445234C2 (de)
AT401001B (de) Unterboden-schubkastenausziehführung
DE2733666A1 (de) Verriegelungsvorrichtung zur sicherung einer schwenkbaren ladeplattform in einer bestimmten stellung
CH634376A5 (en) Device for securing drawers
DE9312513U1 (de) Werkzeug- und Kleinteilewanne für klappbare Haushaltstehleitern
AT266307B (de) Seitengitterbefestigung für metallische Krankenbetten
DE3912989A1 (de) Aufsatzteil fuer eine traegerstange einer aussen an einem kraftfahrzeug anzubringenden traegerkonstruktion
DE60311018T2 (de) Gepäckträger für ein fahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20011220

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050110

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20080401