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DE20115025U1 - Vorrichtung zur Befestigung und/oder zum Schließen eines Uhrarmbandes - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung und/oder zum Schließen eines Uhrarmbandes

Info

Publication number
DE20115025U1
DE20115025U1 DE20115025U DE20115025U DE20115025U1 DE 20115025 U1 DE20115025 U1 DE 20115025U1 DE 20115025 U DE20115025 U DE 20115025U DE 20115025 U DE20115025 U DE 20115025U DE 20115025 U1 DE20115025 U1 DE 20115025U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
watch
closure
locking
strap
hook
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20115025U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARX ANNA KLARA
Original Assignee
MARX ANNA KLARA
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Filing date
Publication date
Application filed by MARX ANNA KLARA filed Critical MARX ANNA KLARA
Priority to DE20115025U priority Critical patent/DE20115025U1/de
Publication of DE20115025U1 publication Critical patent/DE20115025U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1486Arrangements for fixing to a bracelet
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description

"Vorrichtung zur Befestigung und/oder zum Schließen eines
Uhrarmbandes "
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung und/ oder zum Schließen eines Uhrarmbandes.
Es sind zahllose, unter anderem auch elastisch dehnbare Uhrarmbänder zur Verbindung einer Armbanduhr mit dem Handgelenk bekannt, die beispielsweise aus metallischen Gliedern bestehen, welche entweder selbst elastisch sind oder unter Vermittlung von Federn miteinander verbunden sind. Elastische Uhrarmbänder ermöglichen das Anlegen der Armbanduhr, ohne das Uhrarmband öffnen zu müssen, jedoch muss das Uhrarmband ein Dehnungsvermögen haben, das ausreicht, um das Uhrarmband über die Handschaufel und das Handgelenk ziehen zu können. Andere, nicht elastische Uhrarmbänder werden beispielsweise mit einer Schnalle geschlossen, wiederum weitere durch einen Klappverschluss. Gemeinsam ist derartigen Uhrarmbändern, dass diese fest, d.h. nur durch einen Fachmann lösbar, mit dem Uhrengehäuse verbunden sind, abgesehen von Lösungen, bei denen ein regelmäßig aus einem Textilmaterial gebildetes Uhrarmband schlaufenförmig unter dem Uhrengehäuse durchgeführt wird.
Die regelmäßig feste Verbindung des Uhrarmbandes, d.h. der an beiden Seiten des Uhrengehäuses angelenkten Uhrarmbandteile, die regelmäßig auf der der Armbanduhr gegenüberliegenden Seite des Armes zum Schließen miteinander verbunden werden, ist es, dass eine feste Verbindung zwischen Armband und Uhrengehäuse exis-
tiert, die nur vom Fachmann, etwa zum Auswechseln eines schadhaft gewordenen Uhrarmbandes, gelöst werden kann. Hierzu werden üblicherweise sogenannte Federstifte eingesetzt, zu deren Lösen ein Spezialwerkzeug, insbesondere Uhrmacherwerkzeug, benötigt wird. Dies hat den Nachteil, dass die Armbanduhr in der Regel mit ein und demselben Uhrarmband getragen werden muss, und dass bei einem Auswechseln des Armbandes regelmäßig auch ein neuer Verschluss benötigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lösung zu schaffen, mit der die starre, nur von einem Fachmann zu lösende Verbindung zwischen Uhrarmband und Uhrengehäuse in der Weise aufgehoben wird, dass der Träger bzw. Benutzer der Armbanduhr diese nach eigenem Gutdünken in kürzester Zeit lösen und das Uhrengehäuse mit einem anderen Armband versehen kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass die freien Enden des Uhrarmbandes Verschlusshaken zum Eingriff in hierzu korrespondierende Verschlussaufnahmeelemente an einem Uhrengehäuse und/oder an einem Verschlusselement aufweisen. Durch das Einrasten der Verschlusshaken in entsprechenden Aufnahmeelementen wird ein sicherer Halt zwischen Uhrengehäuse und/oder Verschlusselement und Uhrarmbandteilen sowie ein sicherer Verschluss gewährleistet. Wird die Fixierung aufgehoben, können die Uhrarmbandteile gegen andere der jeweiligen Kleidung oder dem jeweiligen Anlass entsprechende Uhrarmbandteile ausgewechselt werden.
Besonders vorteilhaft sieht die Erfindung auch vor, dass die Verschlussaufnahmeelemente am Uhrengehäuse als nachrüstbare Verbindungselemente mit Federbolzen zur Befestigung an üblichen Uhrengehäusen ausgebildet sind. Hiermit wird eine Nachrüstmöglichkeit für bereits auf dem Markt befindliche, nicht von vornherein mit entsprechenden Verschlussaufnahmeelementen ausgestatteten Uhrengehäusen geschaffen und den Trägern handelsüblicher Uhren nachträglich die Möglichkeit eröffnet, ihre Armbanduhr variabel auszubilden bzw. auszustatten und zusätzliche Uhrarmbänder zu verwenden. Da die Breite der Verbindungselemente den üblichen Uhrarmbandbreiten anpaßbar ist besteht die Möglichkeit, jede beliebige Uhr nachzurüsten.
Die Erfindung sieht darüber hinaus auch vor, dass ein in das Verschlusselement eingreifender Verschlusshaken als Doppelhaken zur längenverstellbaren Einstellung des Uhrarmbandes ausgebildet ist. Dabei kann der Verschlusshaken in seiner ersten Stellung in das Verschlusselement eingerastet werden, beispielsweise wenn die Uhr an ein kräftigeres Handgelenk angelegt werden soll. Handelt es sich hingegen um ein zartes Handgelenk, kann der Doppelhaken tiefer in das Verschlusselement eingedrückt werden, so dass er in seiner zweiten Fixierstellung einrastet, so dass die Uhr wiederum fest am Armgelenk anliegt.
Hierzu ist vorgesehen, dass das Verschlusselement ein schmales Fach zur Aufnahme eines einfachen Verschlusshakens und ein breites Fach zur Aufnahme eines Doppelhakens aufweist.
Ebenso können die Verschlussaufnahmeelemente und das Verschlusselement Mittel zum Fixieren und Freisetzen darin in Eingriff befindlicher Verschlusshaken aufweisen.
Schließlich ist auch vorgesehen, dass die Verschlussaufnahmeelemente und das Verschlusselement beidseitige Druckknöpfe zum Freisetzen der darin fixierten Verschlusshaken aufweisen. Es kann sich also beispielsweise um einen bekannten hochwertigen Bajonettverschluss mit Druckknopfvorrichtung handeln.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Explosionszeichnung einer Analoguhr mit erfindungsgemäßen Verschlussaufnahmeelementen und Uhrenarmbandteilen mit Verschlusshaken in Aufsicht,
Fig. 2 ein Verschlusselement mit darin eingreifenden Verschlusshaken in Aufsicht und Querschnitt,
Fig. 3 ein Verschlusselement mit einem Uhrengehäuse und einem Verschlusshaken an einem freien Uhrarmbandende im Querschnitt.
Eine allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung zur Befestigung und/oder zum Schließen eines Uhrarmbandes 8, 9 weist zunächst ein Uhrgehäuse 2 mit daran angeordneten, als nachrüstbare Verbindungselemente ausgebildeten Verschlussaufnahmeelementen ■ 3 auf. Diese sind an der zum Uhrengehäuse 2 anliegenden Seite mit üblichen Federbolzen 4 ausgerüstet und weisen an der hierzu jeweils gegenüberliegenden Seite jeweils ein schmales Fach 5 zur Aufnahme hierin eingreifender Verschlusshaken 6, der jeweils an einem freien Ende des jeweiligen Uhrarmbandteils 8, 9 dauerhaft befestigt ist, auf. Zum Verbinden des jeweiligen Uhrarmbandteiles 8, 9 und des Uhrgehäuses 2 werden die Verschlusshaken 6 in die Verschlussaufnahmeelemente 3 eingerastet. Mittels der seitlichen Druckknöpfe 7 kann diese Feder-/Rastverbindung wieder aufgehoben und das Uhrarmband 8, 9 ausgewechselt werden. In gleicher Weise rastet das jeweils andere, mit einem entsprechenden Verschlusshaken ausgerüstete freie Ende der Uhrarmbandteile 8, 9 in das Verschlusselement 10 ein, wobei dieses auf der einen Seite ein schmales Fach 5 zur Aufnahme eines einfachen Verschlusshakens 6 und auf der anderen Seite ein breites Fach 11 zur Aufnahme eines doppelten Verschlusshakens 12 aufweist, wodurch die Länge des Uhrarmbandes 8, 9 in der Weise variiert werden kann, dass der Doppelhaken 12 entweder ganz oder nur bis zur Höhe des ersten Verschlusshakens in das breite Fach 11 eingeschoben wird. Auch diese Verbindung läßt sich durch Eindrücken der in diesem Fall doppelt vorgesehenen seitlichen Druckknöpfe 7, 7a wieder entriegeln. Die Gesamtvorrichtung 1 stellt sich daher völlig modular dar, sowohl die einzelnen Uhrarmbandteile 8,
• · ····· Il
9, wie auch das eigentliche Uhrengehäuse 2 und das Verschlusselement 10 können separat voneinander eingesetzt und untereinander ausgetauscht werden. An Stelle zusätzlicher, die Verbindung zwischen Uhrarmbandteilen 8, 9 und Uhrengehäuse 2 herstellenden Verschlussaufnahmeelemente 3 können diese auch integraler Bestandteil des Uhrengehäuses 2 sein, so dass auf die übliche Federbolzenverbindung 4 verzichtet werden kann. Wesentlicher Vorteil der als Verbindungselemente ausgerüsteten Verschlussaufnahmeelemente 3 ist jedoch, dass hiermit nahezu jede handelsübliche Uhr auf das erfindungsgemäße, multifunktionale Uhrbandsystem um- bzw. nachgerüstet werden kann. Dies bietet gerade für hochwertige Uhren einen sehr großen Vorteil, bei entsprechender, insbesondere feingliedriger Ausgestaltung der Verbindungselemente 3 kann die jeweilige Uhr im äußeren Eindruck noch zusätzlich an Wert gewinnen, ohne ihren charakteristischen Eindruck zu verändern.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Weitere Ausgestaltungen sind möglich, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. Wesentlich ist nur, dass die Möglichkeit der Nachrüstung für bereits vorhandene Uhrengehäuse besteht, die Einzelkomponenten in unterschiedlicher Zusammenstellung immer neu (weiter-)verwendet werden können und eine variable Verstellbarkeit der Uhrarmbandlänge bei Aufrechterhaltung einer festen Verbindung aller Komponenten geschaffen wird.

Claims (6)

1. Vorrichtung zur Befestigung und/oder zum Schließen eines Uhrarmbandes, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden des Uhrarmbandes (8, 9) Verschlusshaken (6) zum Eingriff in hierzu korrespondierende Verschlussaufnahmeelemente (3) an einem Uhrengehäuse (2) und/oder an einem Verschlusselement (10) aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussaufnahmeelemente (3) am Uhrengehäuse (2) als nachrüstbare Verbindungselemente mit Federbolzen (4) zur Befestigung an üblichen Uhrengehäusen (2) ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein in das Verschlusselement (10) eingreifender Verschlusshaken (6) als Doppelhaken (12) zur längenverstellbaren Einstellung des Uhrarmbandes (8, 9) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlusselement (10) ein schmales Fach (5) zur Aufnahme eines einfachen Verschlusshakens (6) und ein breites Fach (11) zur Aufnahme eines Doppelhakens (12) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussaufnahmeelemente (3) und das Verschlusselement (10) Mittel zum Fixieren und Freisetzen darin in Eingriff befindlicher Verschlusshaken (6, 12) aufweisen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussaufnahmeelemente (3) und das Verschlusselement (10) beidseitige Druckknöpfe (7, 7a) zum Freisetzen der darin fixierten Verschlusshaken (6, 12) aufweisen.
DE20115025U 2001-09-12 2001-09-12 Vorrichtung zur Befestigung und/oder zum Schließen eines Uhrarmbandes Expired - Lifetime DE20115025U1 (de)

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