DE19846785C2 - Halterung für Geh-Hilfen - Google Patents
Halterung für Geh-HilfenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Halterung für Gehhilfen, insbesondere
Unterarmstützen, die eine Verbindung zwischen dem Benutzer
und der Gehhilfe herstellt, wobei ein Ende der Halterung ober
halb des Schwerpunktes der Gehhilfe lösbar an dieser befestigt
ist. Dabei ist der Begriff Gehhilfe im weitesten Sinne zu ver
stehen; neben Unterarmstützen umfaßt er auch Stöcke, Krücken,
Stützen, ja sogar Schirme.
Ein Problem beim Gebrauch dieser Gehhilfen besteht darin, daß
der Benutzer Arme und Hände nicht frei bewegen kann, ohne
die Gehhilfen abzustellen. Dabei besteht die Gefahr, daß die Geh
hilfen umfallen und vom Benutzer nicht wieder aufgehoben werden
können.
Zur Behebung dieses Problemes sind Halterungen bekannt ge
worden, bei denen die Gehhilfen an den freien Enden eines Gurt
bandes befestigt sind, das dem Benutzer über Nacken und Schulter
gelegt ist (z. B. DE 91 00 968 U1, DE 295 01 547 U1 und
DE 297 21 125 U1). Der Nachteil dieser bekannten Halterungen
besteht darin, daß die Gehhilfen sich beim Loslassen weit von
der Hand entfernen können und so in für den Benutzer ungünstige
Positionen gelangen. Weiter schert das Gurtband beim Gehen
an Nacken und Schultern des Benutzers und kann zu Verschmutz
ungen der Kleidung führen. Auch erweist es sich bei der Ver
wendung eines Gehhilfenpaares als nachteilig, daß die Gehhilfen
mittels des Gurtbandes zwangsgekuppelt sind, so daß sich eine
Betätigung der einen Gehhilfe - vom Benutzer ungewollt - auf
die andere auswirkt. Schließlich ist das Abstellen solcher Geh
hilfen problematisch, das praktisch nur durch Aufhängen an einem
mannshoch angebrachten Haken möglich ist.
Aus der DE 88 09 834 U1 ist ein Gehhilfe-Stock bekannt, bei
dem mittels einer Schlaufe eine Verbindung zwischen Stock und
Benutzer hergestellt wird. Dabei besteht ein wesentlicher Nachteil
darin, daß die Schlaufe sich über den gesamten Unterarm des
Benutzers bis zum Handrücken hier frei bewegen kann und so
in diesem Bereich zu einem Scheuern auf der Haut führt. Außer
dem ist keine selbsttätige Lösbarkeit zwischen Stock und Schlaufe
gegeben, was bei einem Sturz des Benutzers zu erheblichen
Komplikationen führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Halterung für
Gehhilfen zu schaffen, die gegenüber den bekannten Gehhilfen
eine sich auf alle denkbaren Anwendungsmöglichkeiten er
streckende bessere Handhabbarkeit aufweisen und eine größtmögliche
Sicherheit gewährleisten.
Ausgehend von der zuletzt erwähnten, aus der DE 88 09 834 U1 bekannten
Gehhilfe wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Halterung aus einem am Benutzer fixierten Widerlager in Form einer
Unterarmschlaufe oder eines Armbandes besteht auf welchen Druck
knopfhälften auf Trägerscheiben befestigt sind. Die Verbindung
zur Gehhilfe wird durch ein Kupplungsteil, bestehend aus einem
flexiblen Kabel das an seinen beiden Enden je eine Trägerscheibe
mit Druckknopfhälfte aufweist, hergestellt durch Andrücken der
Druckknopfhälfte an das an der Gehhilfe angebrachte Druckknopf
gegenstück. Wahlweise wird statt des flexiblen Kabels ein
flexibles Gewebeband verwendet das an einem Ende den entsprechenden
Druckknopfteil auf einer Tägerscheibe aufweist und am anderen Ende
eine Schlaufe für das Handgelenk bildet.
Bei starker oder stoßartiger Überlastung löst sich die Verbindung
selbsttätig da sich die Druckknopfhälften öffnen.
Aufgrund dieser Ausgestaltung bewirkt das Kupplungsteil bei ent
sprechender Längenbemässung ein Verbleiben der losgelassenen
Gehhilfe in unmittelbarer Nähe der Hand des Benutzers, ohne deren
Bewegungsspielraum zu beeinträchtigen. In diesem Sinn wirkt auch die
Fixierung des Widerlagers am Benutzer, da sich durch sie in Verbindung
mit der Länge des Kupplungsteiles eine stets gleichbleibende Beabstan
dung der losgelassenen Gehhilfe von der Hand des Benutzers erzielen
läßt. Das bei stoßweise auftretender Überlastung der Halterung, z. B.
bei einem Sturz des Benutzers, selbsttätig erfolgende Lösen der Geh
hilfe vom Kupplungsteil erhöht die Sicherheit wesentlich und vermei
det Knochenbrüche. Schließlich lassen sich mittels des Kupplungsteils
auch andere Gegenstände wie bsp. leichte Handwerkszeuge an dem Arm
des Benutzers anschließen.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das Wider
lager als Schlaufe ausgebildet, deren Öffnungsweite einstellbar ist.
Dadurch wird eine einfach zu bewerkstelligende Fixierung des Wider
lagers am Benutzer gewährleistet. Als Ort für die Fixierung kommt
bevorzugt der Unterarm im Handgelenksbereich in Frage, doch kann sie auch
am Gürtel, Hosenträger oder an der Kleidung des Benutzers erfolgen.
Zweckmäßigerweise bildet die Schlaufe ein Armband, das bevorzugt aus
einem Gewebeband besteht, welches elastisch sein kann. Als Materialien
kommen jedoch auch Leder, Metall oder Kunststoff in Betracht, wobei
das Armband das Aussehen eines Unterarmbandes erhalten und als
Werbeträger dienen kann.
Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist das Kupplungsteil
sowohl mit dem Widerlager als auch mit der Gehhilfe lösbar verbunden.
Dadurch lassen sich Gehhilfe und Kupplungsteil vom Benutzer trennen
ohne das Widerlager von diesem entfernen zu müssen. Andererseits läßt
die Gehhilfe sich mittels des Kupplungsteiles an Stuhllehnen, Bett
gestellen oder Geländern befestigen.
In vorteilhafter Weiterbildung dieser ersten Ausführungsform ist
das Kupplungsteil als flexibles Kabel ausgebildet, das an seinen
beiden Enden je eine Druckknopfhälfte aufweist, wobei die je
weils andere Druckknopfhälfte auf der Außenseite des Wider
lagers bzw. an der Gehhilfe vorgesehen ist. Die Flexibilität des
Kabels in Kombination mit der Drehbarkeit der Druckknopf-
Verbindung bewirkt, daß die losgelassene Gehhilfe auf dem
Boden abgestützt bleibt und bei den verschiedensten Armstel
lungen des Benutzers die jeweils günstigste Position einnimmt.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn an der Gehhilfe gegen
über der anderen Druckknopfhälfte eine weitere gleiche Druck
knopfhälfte angebracht ist. Auf diese Weise läßt sich das um eine
Stuhllehne herumgelegte Kupplungsteil mit beiden Enden
an der Gehhilfe befestigen, sodaß diese gegen Umfallen gesichert ist.
Gemäß einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung sind die
Druckknopfhälften sowohl des Widerlagers, als auch des Kupplungs
teils auf einer Trägerscheibe fixiert. Diese Ausgestaltung erlaubt auch
Benutzern mit geringer Fingerkraft das einhändige Herstellen bzw.
Lösen der Druckknopfverbindungen.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist das Kupplungs
teil mit dem Widerlager einstückig. Diese Ausgestaltung zeichnet
sich durch vergleichsweise geringe Gestellungskosten aus.
Vorteilhafter Weise sind bei dieser anderen Ausführungsform das
Kupplungsteil und das Widerlager als Gewebeband ausgebildet,
wobei das Kupplungsteil am Übergang zum Widerlager eine
erste Druckknopfhälfte und an seinem freien Ende die korres
pondierende zweite Druckknopfhälfte aufweist. Dadurch ist
es möglich, mit Hilfe der vom Benutzer abgenommenen Halter
ung die losgelassene Gehhilfe an einer Stuhllehne zu
befestigen.
Es empfiehlt sich, im Bereich des freien Endes des Kupplungsteils
wertere korrespondierende Druckknopfhälften vorzusehen. Auf
diese Weise können Sprossen von Stuhllehnen, Geländerstäbe
oder Bettgestellteile unterschiedlichen Durchmessers umspannt
werden. - Selbstverständlich sind auch bei dieser anderen Aus
führungsform allen Druckknopfhälften Trägerscheiben zuge
ordnet.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist dem
Widerlager ein Clip zugeordnet. Inder Praxis sind Fälle denk
bar, bei denen eine Fixierung des Widerlagers im Unterarm
bereich des Benutzers z. B. auf Grund von Verletzungen un
möglich ist. In einem solchen Fall läßt sich die Halterung
mittels des Clips an der Kleidung des Benutzers befestigen.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand der beiden in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsformen beispielhaft erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 und 1a je eine Gesamtansicht der ersten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Halterung bei losgelassener und festge
haltener Gehhilfe.
Fig. 2 das Widerlager und
Fig. 3 das Widerlager mit Kupplungsteil der Halterung
gemäß Fig. 1.
Fig. 4 eine Gesamtansicht der zweiten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Halterung bei losgelassener Gehhilfe.
Fig. 5 die Halterung gem. Fig. 4 in vergrößerter Darstellung.
Fig. 6 eine mittels des Kupplungsteils der Fig. 3 an einer Stuhl
lehne gehaltene Gehhilfe,
Fig. 7 eine mittels der Halterung gem. Fig. 5 an einer Stuhllehne
gehaltene Gehhilfe.
Fig. 8 zwei mittels des Kupplungsteils der Fig. 3 an einem Stuhl
gehaltene Gehhilfen sowie
Fig. 9-12 Darstellungen mehrerer Anwendungssituationen.
In den Fig. 1 u. 1a ist eine Gehhilfe 1 mit Griff 2 und Armstütze
3 dargestellt, deren Stockteil 4 horizontale Bohrungen 5 auf
weist. In den beiden obersten Bohrungen 5 ist beidseitig je
eine Druckknopfhälfte 6a durch Verschrauben, Vernieten oder
Verkleben befestigt. Um das zur Hand 7 gehörige Handgelenk
ist in Form eines Armbandes ein Widerlager 8 gelegt, das über
ein von einer Spiralfeder gebildetes Kupplungsteil 9 mit der
Gehhilfe 1 verbunden ist.
Die Fig. 2 und 3 zeigen Einzelheiten des Widerlagers 8 und
des Kupplungsteiles 9. Auf der Außenseite des Widerlagers 8
befindet sich eine im wesentlichen rechteckige Trägerscheibe
10a, in deren Zentrum eine Druckknopfhälfte 6a angeordnet
ist. Das Kupplungsteil 9 weist an den Enden der Spiralfeder
je eine kreisrunde Trägerscheibe 10b auf, in deren Zentrum
je eine Druckknopfhälfte 6b angeordnet ist, die mit den Druck
knopfhälften 6a des Widerlagers 8 und der Gehhilfe 1 zusammen
paßt. Der an der Gehhilfe 1 befestigten Druckknopfhälfte 6a
liegt auf der anderen, in der Zeichnung nicht sichtbaren abge
wandten Seite der Gehhilfe 1 eine weitere Druckknopfhälfte
6a gegenüber.
Bei der gezeigten Ausführungsform besteht das Wider
lager 8 aus einem elastischen Gewebeband. Bei Verwendung
eines nicht elastischen Werkstoffes wird die Einstellung der
Öffnungsweite des Widerlagers 8 auf das gewünschte Maß
durch eine Schnalle 11 ermöglicht.
Während das Kupplungsteil 9 der in den Fig. 1-3 gezeigten
Ausführungsform vom Widerlager 8 lösbar ist, ist es bei der
in den Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsform einstückig.
Das freie Ende des Widerlagers 8 ist unter Bildung einer
Schlaufe an der Innenseite des Kupplungsteiles 9 mittels
eines Niets 12 befestigt, der auf seiner dem Nietkopf gegen
überliegenden Seite als Druckknopfhälfte 6a ausgebildet ist.
Im Bereich des freien Endes des Kupplungsteiles 9 sind zwei
Druckknopfhälften 6b auf Trägerscheiben 10b angeordnet.
Mit 11 ist eine Schnalle zur Einstellung der Öffnungsweite
des Widerlagers 8 bezeichnet.
Die Fig. 6-8 lassen die Sicherung von Gehhilfen 1 an Stühlen
13 bzw. an Teilen derselben erkennen. In Fig. 6 umschlingt
die Spiralfeder des Kupplungsteiles 9 zwei Sprossen eines Stuhles 13;
die auf den Trägerscheiben 10b aufsitzenden Druckknopfhälften 6b
des Kupplungsteiles 9 sind dabei im Eingriff mit den an der Geh
hilfe 1 befestigten Druckknopfhälften 6a. In Fig. 7 ist eine Geh
hilfe 1 in Form eines Gehstockes mit dem Kupplungsteil 9 einer
einstückigen Halterung über eine Druckknopfverbindung ver
bunden, wobei das Widerlager 8 um zwei Holme eines Stuhles 13
herumgeführt und mittels eines Clips 14 am Kupplungsteil 9
fixiert ist. Fig. 8 zeigt die in Fig. 6 dargestellte Sicherung bei
zwei Gehhilfen 1.
In Fig. 9 ist ein sitzender Benutzer der an der Lehne eines
Stuhles 13 gesichert abgestellten Gehilfen 1 dargestellt, wo
bei die Sicherung sich aus Fig. 6 ergibt. An den Handgelenken
des Benutzers sind Widerlager 8 zu erkennen. Um in die Position
der Fig. 10 zu gelangen löst der Benutzer zunächst eine der beiden
Druckknopfverbindungen an der Gehhilfe 1 und schließt die
dabei frei werdende Druckknopfhälfte 6b des Kupplungsteiles 9
an die Druckknopfhälfte 6a des Widerlagers 8 an. Danach ver
fährt er mit der anderen Gehhilfe 1 entsprechend, so daß beide
Gehhilfen an ihn angeschlossen sind. Nun stützt der Benutzer
sich auf den beiden Lehnen des Stuhles 13 ab, drückt den
Körper nach oben und ergreift die beiden Gehhilfen 1.
Will der Benutzer eine Tätigkeit ausführen, zu der beide
Hände benötigt werden, läßt er die Gehhilfen 1 los, die dann
auf dem Boden stehen-, aber mit ihm verbunden bleiben
(siehe Fig. 11). Selbst bei der in Fig. 12 veranschaulichten
Tätigkeit des Türöffnens, bei welcher der Benutzer eine
Hand zum Drehen des Schlüssels und Herunterdrücken
der Klinke sowie die andere Hand zum Abstützen am
Türblatt benötigt, bleiben die Gehhilfen 1 mit ihm ver
bunden, ohne ihn zu behindern.
Die Wahl einer Druckknopfverbindung für den Anschluß
der Gehhilfe 1 an den Benutzer schafft nicht nur die bereits
erwähnte jeweils günstigste Positionierung der losgelassenen
Gehhilfe 1, sondern stellt außerdem sicher, daß bei einem
Sturz des Benutzers und der dadurch auftretenden stoßartigen
Überlastung der Halterung die Verbindung zwischen Benutzer
und Gehhilfe 1 durch Aufspringen der Druckknopfverbindung
selbsttätig unterbrochen wird, so daß der Benutzer von der
Gehhilfe 1 frei kommt und Handbrüche oder dgl. vermieden
werden.
Schließlich bleibt zu erwähnen, daß die Möglichkeit des ge
sicherten Abstellens der Gehhilfen 1 auch die Sicherheit
Dritter fördert. z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln und
Lokalen, am Arbeitsplatz usw.
1
Gehhilfe
2
Griff
3
Armstütze
4
Stockteil
5
Bohrungen
6
a,
6
b Druckknopfhälften
7
Hand
8
Widerlager
9
Kupplungsteil
10
a,
10
b Trägerscheiben
11
Schnalle
12
Niet
13
Stuhl
14
Clip
Claims (14)
1. Halterung für Gehhilfen, insbesondere Unterarmstützen, die eine
Verbindung zwischen dem Benutzer und der Gehhilfe herstellt,
wobei ein Ende der Halterung oberhalb des Schwerpunktes der
Gehhilfe lösbar an dieser befestigt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung aus einem am Benutzer fixierten Widerlager (8)
bestehend aus einer Schlaufe mit zugeordnetem Clip und
Druckknopf und einem dieses Widerlager (8) mit der Gehhilfe (1)
verbindenden Kupplungsteil (9) bestehend aus einem flexiblen
Kabel, das an seinen beiden Enden je eine Trägerscheibe mit
Druckknopfhälfte aufweist besteht, wobei sich das Kupplungsteil (9)
bei stoßartiger Überlastung der Halterung selbsttätig von der
Gehhilfe (1) löst.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Öffnungsweite der Schlaufe einstellbar ist.
3. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlaufe ein Armband bildet.
4. Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlaufe aus einem Gewebeband besteht.
5. Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gewebeband elastisch ist.
6. Halterung nach Anspruch 1 und mindestens einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsteil (9) sowohl mit dem
Widerlager (8) als auch mit der Gehhilfe (1) lösbar verbunden
ist.
7. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
jeweils andere Druckknopfhälfte (6a) auf der Außenseite des
Widerlagers (8) bzw. an der Gehhilfe (1) vorgesehen ist.
8. Halterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Gehhilfe (1) gegenüber der anderen Druckknopfhälfte (6a)
eine weitere gleiche Druckknopfhälfte (6a) angebracht ist.
9. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckknopfhälften (6a bzw. 6b) sowohl des Wider
lagers (8) als auch des Kupplungsteils (9) auf einer Träger
scheibe (10a bzw. 10b) fixiert sind.
10. Halterung nach Anspruch 1 und mindestens einem der Ansprüche
2-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsteil (9) mit
dem Widerlager (8) einstückig ist.
11. Halterung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kupplungsteil (9) und das Widerlager (8) als Gewebeband aus
gebildet sind.
12. Halterung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kupplungsteil (9) am Übergang zum Widerlager (8) eine erste
Druckknopfhälfte (6a) und an seinem freien Ende die korres
pondierende zweite Druckknopfhälfte (6b) aufweist.
13. Halterung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
im Bereich des freien Endes des Kupplungsteiles (9) weitere
korrespondierende Druckknopfhälften (6b) vorgesehen sind.
14. Halterung nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Widerlager (8) ein Clip (14) zugeordnet ist.
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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