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DE20115657U1 - Flüssigstickstoffmotor oder/und Flüssigluftmotor - Google Patents

Flüssigstickstoffmotor oder/und Flüssigluftmotor

Info

Publication number
DE20115657U1
DE20115657U1 DE20115657U DE20115657U DE20115657U1 DE 20115657 U1 DE20115657 U1 DE 20115657U1 DE 20115657 U DE20115657 U DE 20115657U DE 20115657 U DE20115657 U DE 20115657U DE 20115657 U1 DE20115657 U1 DE 20115657U1
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DE
Germany
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liquid
air
gas
nitrogen
working chamber
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20115657U
Other languages
English (en)
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Braun Kaspar De
Schmid Heinrich De
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE20115657U priority Critical patent/DE20115657U1/de
Publication of DE20115657U1 publication Critical patent/DE20115657U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G1/00Hot gas positive-displacement engine plants
    • F02G1/02Hot gas positive-displacement engine plants of open-cycle type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B29/00Machines or engines with pertinent characteristics other than those provided for in preceding main groups
    • F01B29/08Reciprocating-piston machines or engines not otherwise provided for
    • F01B29/10Engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K25/00Plants or engines characterised by use of special working fluids, not otherwise provided for; Plants operating in closed cycles and not otherwise provided for
    • F01K25/08Plants or engines characterised by use of special working fluids, not otherwise provided for; Plants operating in closed cycles and not otherwise provided for using special vapours
    • F01K25/10Plants or engines characterised by use of special working fluids, not otherwise provided for; Plants operating in closed cycles and not otherwise provided for using special vapours the vapours being cold, e.g. ammonia, carbon dioxide, ether

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Testing Of Engines (AREA)

Description

9fOS
Feg 37 a
Heinrich Schmid und Kaspar Braun Lindbergmühle 30 Neukirchnerstr.2
94227 Lindberg 86672 Thierhaupten
Beschreibung
Flüssigstickstoffmotor oder Flüssigluftmotor
Die Erfindung betrifft einen Motor mit einem Gehäuse, in dem wenigstens ein Arbeitsraum ausgebildet ist, in dem ein Hin- und hergehender Kolben gelagert ist und in den wenigstens ein Einlaßkanal und ein Auslaßkanal mündet, wobei der Kolben über ein Pleuel mit einem rotierenden Kurbeltrieb verbunden ist. Derartige Motorenbauformen sind bei Brennkraftmaschinen, Druckluftkraftmaschinen oder Wasserstoffkraftmaschinen aller Arten üblich, wobei der kraftaufnehmende Teil als Hubkolben oder als Druckplatte ausgebildet ist.
Daneben gibt es auch Vielzellen-Rotationsmotoren die als Kraftmaschinen mit dem Antriebselement Druckluft eingesetzt werden, wobei aber hier die hohe Durchflußmenge der Druckluft immer eine stationär bedingte Druckluftleitung als Versorgungsleitung voraussetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Motor der eingangs umrissenen Bauweise so auszubilden, daß der Motor in der Lage ist, flüssigen Stickstoff ( Nitrogenium ) oder flüssige Luft in gasförmigen Zustand aufzubereiten um damit als Antriebselement und Antriebsgas, Arbeit und Leistung zu verrichten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß der Hubkolben, die Druckplatte oder der Vielzellenrotor mit der im flüssigen Stickstoff oder flüssigen Luft -■ gespeicherten Energieform des Druckes beim Übergang'An die Gasförmige Form diesen Druckaufbau nutzt. Über eine im Motor vorhandene oder zusätzlich integrierte Wärmequelle wird eine genau vorher berechnete Expansion und somit Arbeitsleistung erzielt, wenn dieser flüssige Stickstoff oder die flüssige Luft geregelt und gesteuert erwärmt wird.
Diese Lösung hat zum einen den erheblichen Vorteil, daß die im flüssigen Stickstoff oder der flüssigen Luft gespeicherte Energieform somit leichter transportabel ist, da sie bei gleicher Energiemenge wie Druckluft ein wesentlich geringeres Volumen aufweist und somit wesentlich geringeres Gesamtgewicht am Fahrzeug ermöglicht, was den Gesamtwirkungsgrad erheblich verbessert. Somit ist es jetzt auch möglich kleinere Handwerkszeuge wie derzeitige Akuschrauber oder Akubohrer mit einem solchen Kleinstmotor in Verbindung mit einem Flüssigkeitstank auszustatten, da jetzt die Energie der flüssigen Luft oder des flüssigen Stickstoffes in Form von späterem Druckgas wesentlich leichter mitzuführen ist.
~" Feg 37 a
Zum anderen bringt diese Lösung einen absolut umweltfreundlichen Motor, der keinerlei brennbare Gase und Stoffe mehr benötigt oder ausstößt. Somit werden auch keinerlei explosinsgefährliche Stoffe im Fahrzeug benötigt und damit ist ein erheblich erweiterter Einsatzbereich im Umfeld von explosinsgefärdenden Gebieten für ein Fahrzeug oder einen Antriebsmotor, zum Beispiel im Bergbau, in Chemiefabriken, für Feuerwehreinsätze, usw. ermöglicht.
Ein besonders bevorzugtes Merkmal der Erfindung ist die Verwendung von flüssigen Stickstoff oder von flüssiger Luft als Antriebselement, wobei dieser flüssige Stickstoff oder die flüssige Luft zur Entfaltung seiner Energie mit Hilfe einer im Motor integrierten Wärmequelle, sprich dem Verdichtungstakt oder einer anderen möglichen Wärmeerzeugung wie einer elektrisch beheizbaren Spule, sich in Druckgas verwandelt.
Stickstoff oder Luft wird in flüssiger Form aus dem mitgeführten Tank entnommen und über wenigstens eine Leitung dem Motor zugeführt.
Diese Leitung führt nun zu wenigstens einer Einspritzdüse die diesen flüssigen Stickstoff oder die flüssige Luft in den am Motor integrierten Arbeitsraum fördert. Diese Einspritzdüse kann aber auch, wahlweise je nach Motorentyp, in wenigstens einen Mischraum flüssigen Stickstoff oder die flüssige Luft fördern oder ihn oder diese direkt in der Einspritzdüse selber aufzubereiten, wobei dann dieser Mischraum der diesem Arbeitsraum vorgelagert ist, mit einem mechanischen oder elektronischen Verschluß- und Öffnungsmechanismus versehen ist und mit einem Überströmkanal mit dem obengenannten Arbeitsraum verbunden ist.
Wird nun dieser Stickstoff oder die flüssige Luft mit Hilfe von Wärmeeinwirkung in seinen ursprünglichen Gaszustand' ■. zurückversetzt so entsteht schlagartig eine Expansion der Moleküle und es entsteht erhöhter Druck im Medium Gas, das sich im vorher bezeichneten Arbeitsraum oder Mischraum befindet. Durch diesen Druckanstieg wird nun direkt im Arbeitsraum, oder im Mischraum und über den Überströmkanal, auf die Fläche des Kolbens, der Druckplatte, oder des Vielzellenrotors, Kraft ausgeübt, wobei sich nun der herkömmliche Bewegungsablauf eines Motors ergibt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen und aus der folgenden Beschreibung von Ausfuhrungsbeispielen, die in der zugehörigen Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen :
Figur 1 eine schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung mit der Wärmequelle im Verdichtungstakt.
Figur 2 eine schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung mit der Wärmequelle
• ·
• ·

Claims (7)

1. Motor mit einem Gehäuse (1), in dem wenigstens ein Arbeitsraum (2) ausgebildet ist, in dem ein hin- und hergehender Kolben (3) oder Druckplatte oder ein sich drehender Vielzellenrotor gelagert ist und in den wenigstens ein Einlaßkanal (6) und ein Auslaßkanal (7) für ein Arbeitsmedium mündet, wobei der Kolben (3) oder die Druckplatte (4) über ein Pleuel (8) mit einem rotierenden Kurbeltrieb (9) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsmedium aus flüssigen Stickstoff (11) oder flüssiger Luft (5) besteht und mit einer im Motorgehäuse (1) integrierten Wärmequelle (10) der flüssige Stickstoff (11) oder die flüssige Luft (5) erwärmt wird wobei hier eine Expansion des flüssigen Stickstoffes (11) oder der flüssigen Luft (5) stattfindet was wiederum die Erzeugung von Antriebsgas (12) ermöglicht.
2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspritzdüse (13) für flüssigen Stickstoff (11) oder flüssige Luft (5) direkt in den Arbeitsraum (2) mündet wobei hier die Erwärmung für den flüssigen Stickstoff (11) oder die flüssige Luft (5) durch den Verdichtungstakt direkt im Arbeitsraum (2) vorgenommen wird.
3. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspritzdüse (13) für Stickstoffgas (14) oder Luftgas (4) direkt in den Arbeitsraum (2) mündet und dabei der flüssige Stickstoff (11) oder die flüssige Luft (5) bereits in der Einspritzdüse (13) mit einer Wärmequelle (10) zu Stickstoffgas (14) oder Luftgas (4) aufbereitet wird.
4. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspritzdüse (13) für flüssigen Stickstoff (11) oder die flüssige Luft (5) in einem dem Arbeitsraum (2) vorgelagerten Mischraum (15) mündet und dieser mit einem mechanisch oder elektronisch zu öffnenden oder zu schließenden Verschluß (16) versehen ist der in einen Überströmkanal (17) zum Arbeitsraum (2) hin integriert ist.
5. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärme zum erstellen von Stickstoffgas (14) Luftgas (4) direkt aus dem Verdichtungstakt und oder direkt aus einer elektrisch beheizbaren Spule (10) entnommen wird.
6. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Motor in Verwendung mit einem Handschrauber oder eines Handwerkzeuges bedingt durch die eigene Handwärme vom Betreiber und oder einer zusätzlich angebrachten Wärmequelle Stickstoffgas (14) oder Luftgas (4) entwickelt und die Gasmenge zur Werkzeugdrehzahl mit einem Finger-Abzugsbügel reguliert wird.
7. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe einer mechanischen und oder elektronischen Schaltung am Leitungsstrang zum Motor ein Auslösemechanismius geschaltet werden kann der für die Freigabe von Stickstoffgas zur kurzfristigen Flutung des gesamten Fahrzeuges integriert ist wobei diese Funktion bei einem Brandfalle im Fahrzeug die Flammen durch Entzug von Sauerstoff zum Erlöschen bringt.
DE20115657U 2001-09-24 2001-09-24 Flüssigstickstoffmotor oder/und Flüssigluftmotor Expired - Lifetime DE20115657U1 (de)

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