DE2011557A1 - Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben - Google Patents
Vorrichtung zum Biegen von GlasscheibenInfo
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Description
LIBBEY-OWENS-FOBD Company, Toledo, Ohio 43460 US A
"Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben"
Für diese Anmeldung wird die Priorität der US-Patentanmeldung No. 805 244 vom 7« März 1969 in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Biegen
von Glasscheiben und im besonderen auf Verbesserungen der Verformungsglieder innerhalb der Biegevorrichtung.
Gewölbte oder gebogene Glasscheiben werden in großem Umfange
als Verglasungen vorzugsweise für Fahrzeuge, wie Automobilen u.dgl. verwendet. Derartige Scheiben müssen vor ihrem Einbau
in genau vorgeschriebenen Kurvenführungen verformt werden, wobei diese durch die Abmessung und die Form der mittels der
Glasscheibe zu verschließenden Öffnungen des Fahrzeuges vorgegeben
sind. Für das Verfahren zur Herstellung gewölbter Glasscheiben iin vorgesehenen Verwendungszweck werden vorzugsweise
flache Glasscheiben auf eine erhöhte Temperatur
erwärmt, bei welcher das Glas weich wird, um nachfolgend die
geschmeidige Scheibe zwischen einer positiven und einer negativen bzw. konkaven und konvexen Preßform auszuformen. Die
beiden Oberflächen der Formenteile sind komplementär zueinander ausgebildet und stimmen mit der gewünschten Kurvenführung
der zu fertigenden Scheibe Überein.
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Um eine genaue Kurvenführung bzw. Verbiegung der Glasscheibe zu gewährleisten, 1st es erforderlich, den Kontaktbereich :
zwischen der Preßform und dem Glas so gering wie möglich zu halten, was in der Praxis zur Verwendung einer im wesentlichen
stetigen bzw. kontinuierlichen Verformungsoberfläche für das konvexe Formteil geführt hat, welches demzufolge
| mit der gesamten Oberfläche der Scheibe in Kontakt gebracht wird, während die konkave Formhälfte nur aus einer sog.
Außenlinien- oder Ringform besteht, welche ausschließlich , ! mit den sich am Rand befindlichen Abschnitten der Scheibe
zur Verformung derselben in Verbindung bringbar ist. j
In diesem Zusammenhang ist es auch bekannt, eine elastische '
Aufhängung oder Halterung für das konvexe Verformungsglied ,
(male mold member) vorzusehen, während das konkave Formteil j
(female member) in Abhängigkeit von der elastischen Anbringung des konvexen Gliedes bei bekannten Biegevorrichtungen
starr befestigt ist, so daß beide Formteile'die Scheibe
gegen unerwünscht hohe Drücke abfedern, wenn die Formglieder aufeinander zu bewegt sind, um zwischen sich die
Glasscheibe mit Druck zu beaufschlagen. Hierbei zentriert sich die konvexe Fomrhälfte in gewissen Grenzen selbst.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß die verhältnismäßig
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kompakt ausgebildete, in ihrer Oberfläche kontinuierliche
konvexe Fonnhälfte für derartige Zwecke ungeeignet ist und daß die Ringform, welche aus einer verhältnismäßig schmalen
Schiene o.dgl. besteht, durch die auftretenden hohen Temperaturen
im Zusammenhang mit dem Biegevorgang und den Temperaturwechsel zufolge der schrittweisen Zuführung der Scheiben
in die Vorrichtung durch das Biegen und das Ausbringen der Scheibe verhältnismäßig anfällig ist. Eine starr gehaltene bzw. befestigte Verformungsschiene ist nicht in der
Lage, sich derartigen Veränderungen ständig anzupassen, so daß eich Risse zwischen der Verformungsoberfläche und der
Scheibe bilden, welche bei Aufwendung ungleicher Drücke zum Zerbrechen der Scheibe führen. Das bei den bekannten Ausfütamingeformen
am häufigsten auftretende Problem ist jedoch
die Störung bezüglich sich einstellender Abweichungen der
Formgebung der gebogenen Scheibe von einer gegebenen Normal^
form. ,
Wenn der aufgewendete Druck zur Ausgleichung dieser genannten Nachteile vergrößert wird, treten entsprechende Drücke
auch in den anderen Bereichen auf, welche zum Zerbrechen der Ringform oder anderen Beschädigungen führen können. Insofern
besteht auch die Gefahr, daß ein Formglied dieser Ausbildungsform nach kurzer Zeit der In^Gebrauch-Nahme unbrauchbar
werden kann.
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Da diese Schwierigkeiten im wesentlichen bei den genannten
Ringformgliedern auftreten, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,innerhalb einer Biegevorrichtung für die Formglieder
Bedingungen zu schaffen, die sowohl ein einwandfreies Ausrichten derselben gegeneinander und damit eine genaue
Formgebung für die Glasscheibe sicherstellen, wie auch mög-r
liehe Beschädigungen der Formglieder weitgehend vermeiden, wobei wenigstens eine der Biegeformhälften verhältnismäßig
schwach ausgebildet sein kann und von geringer Masse ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß
eine Vielzahl einzelner nachgebend eindrückbarer Glieder elastisch an der auf dem Basisglied befestigten Schiene, Abweichungen
beim Preßvorgang zwischen den Formgliedern aufnehmend, angebracht ist.
Ein Merkmal der Erfindung besteht auch in der Schaffung von Hilfsmitteln zur Kompensation geringfügiger Abweichungen der
formgebenden Schiene eines der Formglieder, welches nur mit einem Teil der zu biegenden Scheibe in Kontakt bringbar ist.
Auch ist es für die Erfindung von Bedeutung, daß sie solche kompensierende Mittel schafft, welche die fluchtende Ausrichtung
der Formglieder nicht nachteilig beeinflußt.
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Zur Erreichung dieser Merkmale werden erfindungsgemäß
elastisch angebrachte Hilfsmittel für die Formschiene ver-
I- '
wendet, die eine Vielzahl von nachgebenden, im Abstand um ein Basisglied herum angeordneten elastischen Gliedern aufweist.
Durch die elastische Anbringung der Schiene können auftretende Abweichungen von den Gliedern aufgenommen werden
wenn dieselben gegen die Scheibe gedrückt sind. Als Ergebnis hiervon wird die Notwendigkeit eines nochmaligen Arbeitsganges
bzw. eine ITachbearbeitung verhindert, da nur sehr geringe Abweichungen zufolge der Ausbildung der Verformungsschiene in Übereinstimmung mit der Temperaturveränderung
auftreten. Darüber hinaus sieht die Erfindung Hilfsmittel zur Beschränkung der Abweichung der elastischen Glieder vor,
und zwar in einer von dem gegenüberliegenden Formglied wegführenden und auf diese zu gerichteten Richtung.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen eine beispeilsweise Ausführungsform
der Erfindung und es bedeuten:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Biegevorrichtung mit der
erfindungsgemäß ausgebildeten Biegeform,
Fig. 2 eine Teilansicht entlang der Linie 2/2 von Fig. 1
und
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Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung eines der erfindungsgemäßen Aufsatzglieder.
Erfindungsgemäß wird eine Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben
geschaffen, bei der die Scheiben zwischen sich gegenüberliegenden komplementär ausgebildeten Flächen unter
Druck in Formteilen geformt bzw. verpreßt werden, wobei die einzelnen Formteile gegeneinander bewegbar sind und wobei wenigstens
eines der Formglieder auf einem Basisglied angeordnet, eine Verformungsechiene trägt, welche mit dem Basisglied
verbunden ist, um nur mit einem Teil einer zu biegenden Schiene in Eingriff gebracht zu werden.
Die erfindungsgemäß ausgebildeten, die Glasscheibe verformenden
Mittel, sind zum besseren Verstehen der vorliegenden Erfindung in eine Biegevorrichtung eingebracht, wobei das
untere Formglied eine Vielzahl von im Abstand zueinander angebrachten Segmenten besitzt, die einen freien Zugang für
die Förderrollen ermöglichen.
Nach Fig. 1 besteht die Druckbiegevorrichtung 10 im wesentliehen
aus einem vorzugsweise stationär angebrachtem Stempel j
bzw. einem konvexen Verformungsteil 11 (male mold menber), '
einem beweglichen unteren konkaven Verformungsglied 12 j
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(female mold member) und einer Reihe von tragenden Förderrollen
13, welche alle in geeigneter Weise an einem starren Rahmenaufbau 14 befestigt sind.
Der vorzugsweise stationäre Verformungsstempel 11 besitzt
ein trogförmig ausgebildetes Teil 15, welches mit einer
kontinuierlich geformten Oberfläche 16 versehen ist, die J
mit der gewünschten Kurvenführung der zu biegenden Scheibe übereinstimmt. Das Formglied 11 ist elastisch an einer Rahmenhalterung
mittels Bolzen 18 befestigt, welcher an dem Rahmenaufbau 14 angebracht ist. Um die Bolzen 13 herum angeordnete
Federn 19 überbrücken den Abstand zwischen dem Formglied
11 und der Rahmenhalterung 17. Die Federn wirken als
Dämpfung und verhüten übermäßige Druckbelastungen auf die
Glasscheibe, wenn die konkave Formhälfte 12 aufwärts bewegt ist und in Druckeingriff mit dem konvexen Formglied 11 gelangt.
Diese Anordnung ermöglicht es darüber hinaus, daß :
geringe Veränderungen in der einseitigen Bewegung der flüchtend
zueinander angeordneten Formglieder aufgenommen werden.
Die konkave Fonnhälfte 12 ist in Form einer sog. Außenlinienoder
Ringkonstruktion ausgebildet. Sie besißat aus
einem Bed.eglied 20, einer Vielzahl von Aufsatzgliedern 21,
die sich von dem BasisglJed weg nach oben erstrecken, und
■■■■"■-■ ■■■ . '■ ■ -."- - 8 -
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; einer Verformungsschiene 22, welche auf der Oberfläche der
Aufsatzglieder 21 befestigt ist. Die Formungsschiene 22 bildet eine Außenlinie, die mit derjenigen der zu biegenden
Scheiben 23 übereinstimmt, und besitzt eine Verformungsoberflache
24, die der geforderten Kurvenführung der Scheibe, entspricht. In der dargestellten Ausführungsform ist das
konkave Formglied 12 in vertikaler Richtung bewegbar angeordnet, um eine Glasscheibe 23 von den Förderrollen 13 abzuheben
und in Druckeingriff mit dem konvexen Formglied 11 j zu bringen, so daß die Scheibe des Verformungsvorganges
; nicht auf den Rollen aufliegt. Die Verformungsschiene besteht aus einer Vielzahl einzelner Segmente oder Halterungen
(siehe Darstellung), wobei die Endhalterungen 25 parallel zu den Förderrollen 13 seitlich zu den Halterungen 26 verlaufen,
die ihrerseits quer zu den Förderrollen und im Abstand Wk zwischen diesen angeordnet sind.
Zur Erzielung einer Relativbewegung zwischen den Verformungsr
gliedern ist die Basis 20 des unteren Verformungsgliedes 12 auf einer Halterung 27 befestigt, welche mittels der Führung«
stangen 28 gehalten ist. Die Führungsstangen 28 sind nur
in vertikaler Richtung vermittels des Kolbens 29 und eines Druckluftzylinders 30 bewegbar, wobei der Kolben 29 gegen
die Halterung 27 drückt.
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Erfindungsgemäß ist, wie in Fig. 3 gezeigt, jedes der Aufsatzglieder
21 mit einem hohlen zylindrischen Gehäuse 31 versehen, welches mittels Bolzen oder anderweitiger Hilfsmittel
an dem Basisglied 20 "befestigt ist und eine Spulenfeder 32 umschließt, die in das Gehäuse 31 paßgerecht eingebracht
ist. Damit ist die Eeder in dem Gehäuse ausschließlich
zusammendrückbar oder kann sich hierbei entsprechend ausdehnen. Somit wird die Stange 33 mit ihrem Stempel 34
betätigt und die Verformungsschiene angehoben bzw. gesenkt,
wobei der Zylinderkopf 35 mit der Feder 32 in ständiger Anlage
ist.
Der Stempel 34 und der Kopf oder Kolben 35 sind starr miteinander
verbunden (sie können jedoch auch in einem Stück hergestellt sein) undder Kolben ist innerhalb des Gehäuses
gelagert, während der Stempel 34 in Aufwärtsrichtung durch
eine Ausnehmung innerhalb des Gehäuses hindurchrägt. Wie
dargestellt, ist die gegenüberliegende Seite des Stempels mit einem Gewinde versehen, welches in eine Amboßführung
bzw. eine Spindelmutter 36 eingreift, die ihrerseits die Unterseite der Verformungsschiene 22 bildet und fest mit
dieser verbunden ist. Zur Sicherung der genauen Einstellung
und ausrichtung- des Stempels ist eine Yerankerungsmutter
vorgesehen« Ber Stempel 34 ist im Querschnitt runöraid besitzt
flache Einkerbungen 39s mittels derer seine Einstellung
; _- _ ____ _ -_.!9__-
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erleichtert werden kann.
Der Kopf 35 ist gleitend in das Gehäuse 31 eingepaßt, so daß Auslenkungen nur in der Richtung, die parallel zur Bewegungsebene
des Verformungsgliedes liegt, möglich sind, d.h. senkrecht zur Ebene der zu biegenden Scheiben. Hierbei
ist es wesentlich, sowohl sicherzustellen, daß keine nachteilige einseitige Veränderung bzw. Bewegung der Biegeoberfläche
bei in Kontaktbringung mit der Glasscheibe erfolgt, als auch, daß die Ausrichtung der Verformungsglieder entsprechend
genau ist. Während ein bestimmter Betrag der einseitigen Selbstzentrierung der kontinuierlichen konvexen
Biegeform wünschenswert ist, ist eine solche Bewegung der Schiene vorzugsweise dann, wenn sie - wie dargestellt - in
einzelne Abschnitte eingeteilt ist, ziemlich nachteilig, wenn eine gleichmäßige Kurvenführung erhalten werden soll.
Zur weiteren Sicherstellung der genauen Ausrichtung der Pormhälfte für den Pail, daß sie sich - wie dargestellt in
dem unbelasteten Zustand befindet, ermöglichen die Federn 32 zufolge des aufrechterhaltenen Spannungszustandes, daß
der Kopf 35 flach gegen die innere Oberfläche 40 des Gehäuses
31 gedrückt ist. Auf diese Weise kann die Verformungsschiene
22 in genauer Stellung gehalten werden, wobei sie anfangs
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durch Einjustierung des Kolbens 34 vermitteis der Verdrehung
in der Amboßführung 36 eingestellt und in dieser Lage verankert wird. Wenn die Kurvenführung bzw. Wölbung der Scheibe
eine solche ist, daß sie eine erhebliche Veränderung in der Höhe der Schiene 22 um die Basis vorgibt, kann es erforderlich werden, Stangen für die Längenveränderung vorzusehen,
um eine: gleichmäßige; Anfangsspannung in den Federn sicherzustellen.
Zur Verringerung nachteiliger Verbiegungen der unteren Form ist es möglich, die Verformungsschiene 22 zu isolieren und
mit einer abriebfesten, mit der Glasscheibe in Verbindung zu bringenden Oberfläche zu versehen. Hierfür wird eine
Schicht hitzebeständigen Materials 41, welches im wesentlichen aus Glas- oder Keramikfasern besteht, auf die Schiene
mit einer geeigneten Klebstoffschicht 42 beaufschlagt und
aufgebracht.
Die Erfindung beinhaltet darüber hinaus Hilfsmittel zur Kühlung der Aufsatzglieder, um eine weitere Herabsetzung
der WarmeSchwankungen zu erzielen. Insofern ist jedes der
Gehäuse 31 mit zwei oder mehreren Lochungen 43 versehen,
wovon eine mit Gewinde beaufschlagt sein kann, in welches
ein Ansatz eingepaßt ist (nicht dargestellt), um eine Ver-
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bindung zu einer Kaltluftquelle zu schaffen. Eine, derartige
wirkungsvolle Kühlung ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. Es genügt in den meisten Fällen, daß eine oder mehrere
Lochungen in der Nähe der Basis des.Gehäuses vorgesehen
sind, um schädliche Kompressionen der Luft in demselben zu verhindern.
Venn die Glasscheibe 23 zwischen den geschlossenen Formgliedern
in Preßstellung liegt, wird der Hub des Kolbens 29 so eingestellt, daß die Federn 32 um ca. 3,2 mm von der normalen
Einstellung abweichen. Sa die Formungsschiene von
einer Vielzahl selbständiger elastischer Anbauglieder gehalten wird, besitzen die Glieder der Schiene eine vergrößerte
Möglichkeit ihrer Ausdehnung oder In-Kontakt-Bringung
als dieses der Fall sein würde, wenn sie nur starr befestigt sind. Insofern ist die Bewegungsfreiheit noch immer
begrenzt, die erhaltene Yerbiegung oder Abweichung ist aber wahrscheinlicher bzw. geeigneter zu lokalisieren, da die
Abweichungen durch die Federn kompensiert werden, wenn die Verformungsglieder in Preßstellung bzw. in Eingriff gebracht
sind.
Wenn das untere Verformungsglied 12 aus einzelnen Segmenten, die die Verformungsschiene bilden, besteht, wie das in der ,
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dargestellten Ausführungsform der Pall ist, gewährleisten
die einzelnen Halterungen zufolge der Aufsatzglieder 21
eine hochgradige und einfache Anfangsausrichtung der Segmente da die geringen Abweichungen in der Anfangshöhe der Segmente
von den Federn aufgenommen werden können, wobei durch den
Preßvorgang verhältnismäßig gleichförmiger Druck sichergestellt
ist.
In einem normalen Betätigungszyklus werden die Glasscheiben
23 von einem Ofen kommend (nicht dargestellt) auf die vorzugsweise dem softening-Punkt entsprechende Temperatur erhitzt
und in die Biegevorrichtung mittels der Eintrittförderwalzen 44 eingeführt und auf den Walzen 13 liegend in einer
Stellung gehalten, in welcher sie nachfolgend der Verformung unterworfen werden. Wenn die Scheibe in die Biegevorrichtung
eintritt, zeigt eine Fotozelle oder eine andere geeignete
Detektorvorrichtung dieses an und löst den Biegevorgang aus, wobei die Bewegung der Scheibe zwischen den Formgliedern
11 und 12 durch die Halterungen 45 gestoppt wird (in der
Abbildung ist einevon zwei Halterungen dargestellt). Die Halterungen 45 werden in und aus dem Weg der Scheibenbewegung
mittels Luftzylindern 46 bewegt, die an dem Basisglied 20 angebracht sind. Nachdem die Scheibe in Stellung gebracht
ist> hebt der Luftzylinder 30 das untere Verformungsglied
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12 zusammen mit der Glasscheibe 23 an und bringt diese in Druckeingriff mit dem oberen Formglied 11.
Sobald die Scheibe in Anlage mit dem oberen Formglied 11 gebracht ist, werden die Federn 32 mit einem im wesentlichen
gleichen Betrag zusammengedrückt und beaufschlagen dadurch die Scheibe mit einem gleichmäßigem Biegedruck. Da die Form
über einen verhältnismäßig langen Zeitabschnitt verwendet wird, können die Wärmeänderungen und der Verschleiß besonders
bei herkömmlichen Biegevorrichtungen zu Verbiegungen der Verformungsschiene führen. Da jedoch die Biegekraft mittels
als
einer Vielzahl von Federn früher durch den Zylinder 30 wirkungsvoll angelegt wird, ist eine größere Flexibilität gegeben, welche auch geringere Veränderungen in der Biegeoberfläche, z.B. hervorgerufen durch mehr oder weniger große Verzerrungen der einzelnen Federn, aufnimmt. Somit wird sichergestellt, daß die Biegeoberfläche in gleichmäßigem Kontakt mit dem Glas steht, ohne daß übermäßige Drücke auf dieses ausgeübt werden.
einer Vielzahl von Federn früher durch den Zylinder 30 wirkungsvoll angelegt wird, ist eine größere Flexibilität gegeben, welche auch geringere Veränderungen in der Biegeoberfläche, z.B. hervorgerufen durch mehr oder weniger große Verzerrungen der einzelnen Federn, aufnimmt. Somit wird sichergestellt, daß die Biegeoberfläche in gleichmäßigem Kontakt mit dem Glas steht, ohne daß übermäßige Drücke auf dieses ausgeübt werden.
Wenn die Scheibe 23 von den Walzen 13 abgenommen wird, sind die Halterungen 45 bis zu einem Punkt abgesenkt, der unterhalb
der Linie der oberen Oberfläche der Walzen 13 liegt,
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so daß dann, wenn die Glasscheibe 23 zwischen den Formgliedern verpreßt worden ist und auf die Walzen 13 durch Absenkung des unteren Formglieds 12 zurückgelegt ist, dieselbe
zum unverzüglichen Weitertransport und somit zum Austragen
aus der Biegevorrichtung mittels der Austrittsförderwalzen
47 frei gegeben ist.
auch noch in der Abwandlung der Biegevorrichtung, in welcher
■ i
eine Scheibe gegenüber einem Verformungsglied gehalten ist j und das Formglied dann derart beschleunigt wird, daß die ι
Scheibe in Übereinstimmung mit der Form unter dem Einfluß :
der Trägheitskräfte verformbar ist. Wenn dieses Verfahren j zum Biegen von Scheiben, auch verhältnismäßig scharfkantiger
Endabschnitte, Verwendung findet, let es mitunter erforder- '
lieh, eine oder mehrere axiale Verformungsschienen vorzusehen, welche mit wenigstens einem der Teile der Enden der
Scheibe in Eingriff bringbar sind, wenn das Bewegungsgieid ,
sich dem oberen Abschnitt dieses Aufwärtshubes nähert.
Dadurch, daß die axiale Verformungsschiene mit einer Vielzahl von elastischen Ansatzgliedern versehen ist, können
geringe Abweichungen auch bei häufigen Widerholungevorgängen ■
und Hubeinstellungen kompensiert werden. !
Ansprüche; ; - 16 -
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Claims (10)
1. ; Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben mittels Druckbeaufschlagung
zwischen sich gegenüberliegenden komplementären Verformungsoberflächen, wobei die Verformungsglieder gegeneinander bewegbar sind und wobei wenigstens
eines der Formglieder eine auf einem Basisglied befestigte, mit nur einem Teil der Scheibe in Zontakt bringbare
Verformungsschiene besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl einzelner nachgebend eindrückbarer Aufsatzglieder
elastisch an der auf dem Basisglied befestigten Schiene, abweichungen beim Preßvorgang zwischen den Formgliedern
aufnehmend, angebracht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der AufSatzglieder eine Spulenfeder aufweist,
welche zwischen der Schiene und dem Basisglied wirksam ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansatzglieder ein starr auf dem Basisglied befestigtes
Gehäuse besitzen, welches eine Feder umschließt,
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die an dem einen Ende gegen das Basisglied und mit dem
anderen Ende gegen eine sich durch das Gehäuse hindurch erstreckende Stange anliegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß Hilfsmittel zur Zuführung von Kühlluft zum Inneren des Gehäuses und Hilfsmittel zur Abführung derselben vorgesehen
sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet,
daß, die Verformungsschiene aus einer Vielzahl von einzelnen, im Abstand zueinander angebrachten Segmenten oder
Halterungen besteht, die einen offenen Ring formen, mit welchem nur die Randkantenabschnitte der Scheibe in
Kontakt bringbar sind, und daß jedes der Segmente von
wenigstens zwei Aufsatzgliedern gehalten ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß die elastisch verschiebbar angebrachten Glieder Führungsmittel besitzen,die eine Bewegung bzw. Auslenkung
nur in einer vorzugsweise parallel zur Bewegungsebene dez?
Pormglieder liegenden Richtung erlauben.
7«. Vorrichtung nach Anspruch'β, dactoeh gekennzeichnet, daß
das Aufsatzglied aus einem, as. des» Basisgliee. "befestigten,,
2θίΐ557~
eine zylindrische, sich zentrisch zu dem Basisglied erstreckende Bohrung aufweisendes Gehäuse, aus einer
Stange mit einem an der Verformungsschiene befestigten Ende und einem sich in die Bohrung erstreckenden Ende,,
aus Führungsmitteln für die Stange zur gleitenden Bewe- j gung parallel zu der Bohrung und aus einer Feder besteht,
die von der Bohrung aufgenommen ist und zwischen dem ; BsbLsglied und dem Ende der Stange wirksam ist, wobei die !
Feder mit einer vorbestimmten Ruhekraft gegen die Stange drückt, wenn die Verformungsglieder außer Preßeingriff
stehen. '
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ;
das Gehäuse tassenförmig ausgebildet ist, wobei das offene
Ende in Richtung auf das Basisglied zu angeordnet ist und daß die Stange einen Abschnitt mit geringem Durchmesser,
der sich durch die Bohrung hindurch erstreckt und einen vergrößerten zylindrischen Abschnitt, der innerhalb
der Bohrung gleitend angeordnet ist, aufweist, wobei die Feder an dem vergrößerten Abschnitt angreift und |
gegen das geschlossene Ende drückt, wenn die Formglieder außer Preßeingriff stehen.
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9. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzelch.
net, daß Hilfsmittel zur Zuführung von Kühlluft zu dem Gehäuse und Hilfsmittel zur Ausbringung derselben vorgesehen
sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 9» dadurch gekennzeichnet,
daß die Verformuhgsschiene eine Vielzahl von einzelnen, im Abstand zueinander angeordneten Segmenten
aufweist, die einen offenen Ring bilden, welcher ausschließlich mit den Randkantenabschnitten der Scheibe
in Kontakt bringbar ist und wobei die Segmente von wenigstens zwei der Aufsatzglieder gehalten sind.
Patentar,:vä-te
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