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DE20114305U1 - Hebevorrichtung - Google Patents

Hebevorrichtung

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Publication number
DE20114305U1
DE20114305U1 DE20114305U DE20114305U DE20114305U1 DE 20114305 U1 DE20114305 U1 DE 20114305U1 DE 20114305 U DE20114305 U DE 20114305U DE 20114305 U DE20114305 U DE 20114305U DE 20114305 U1 DE20114305 U1 DE 20114305U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting device
connector
guide
drive train
lifting
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20114305U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diosna Dierks and Soehne GmbH
Original Assignee
Diosna Dierks and Soehne GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Diosna Dierks and Soehne GmbH filed Critical Diosna Dierks and Soehne GmbH
Priority to DE20114305U priority Critical patent/DE20114305U1/de
Publication of DE20114305U1 publication Critical patent/DE20114305U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/28Constructional details, e.g. end stops, pivoting supporting members, sliding runners adjustable to load dimensions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/02Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Hebevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Hebevorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Derartige Hebevorrichtungen können für wechselnde Lasten vorgesehen sein, die zu transportieren oder umgesetzt sind, sie können aber auch etwa zur Vorrichtung gehörige Maschinenteile auf- und niederfahren. An einem charakteristischen Beispiel werden sogenannte Hebekipper in Bäckereibetrieben dazu verwandt, über ein Gabelelement Mischbehälter mit Backteig bei einem Gesamtgewicht bis zu mehr als einer Tonne zu übernehmen, hochzufahren und in einer oberen Stellung auszukippen. Bei solchen Gewichten ist die Gefahr zu besorgen, daß ein Bruch im Antriebsstrang zu einem Absturz des Lastelements führt und die Gefahr von Schaden oder sogar Lebensgefahren heraufbeschwört.
Bei einer bekannten Hebevorrichtung, nämlich bei einer Hebe- Kippvorrichtung, ist als Antriebsstrang ein über Kettenräder umlaufender geschlossener Kettenstrang vorgesehen, der über einen zweiteiligen Verbinder die Last bewegt und diesen gegen eine Federvorspannung zwischen den Teilen auseinanderzieht, um ihm von der Einnahme einer Haltestellung abzuhalten. Bei Bruch der Kette wird die Federspan-
nung frei und verkantet eine schmale Hülse auf einer Zylinderführung für das Lastelement, so daß die Last damit gegen einen Absturz abgebremst oder abgefangen wird.
Eine solche Bauform ist zwar einfach zu erstellen, hat aber schon aufgrund der einfachen Klemmwirkung nur eine begrenzte Belastbarkeit, die außerdem wegen der direkten Nutzung der zylindrischen Führung von Oberflächeneigenschaften, Gleichmittelschichten etc. abhängig ist.
Noch schwererwiegend ist, daß eine solche Fangvorrichtung die Führung des Lastelements benutzt und damit auch beansprucht. Schaden an den Fang- und Führungselementen sind regelmäßig unvermeidbar und verlangen dementsprechend Kontrolle, Reparatur oder Austausch. Dies wiederum schafft eine Abhängigkeit zwischen Funktions- und Sicherheits-Bauteilen, die sicherheitstechnisch bedenklich ist und dazu führen kann, daß unter Betriebszwängen Sicherheitsaspekte unzulänglich berücksichtigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Hebevorrichtung der hier betrachteten Art so auszugestalten, daß diese im Fall eines antriebsseitigen Versagens gegen einen Absturz der Last verläßlich gesichert ist, ohne daß diese Sicherheit von dem Zustand der Funktionselemente, insbesondere Führungselemente und der allgemeinen vorangehenden Wartung oder der Behebung vorangehender Störfälle abhängt, und daß diese einen verläßlichen und hoch belastbaren Halt für das Lastelement erlaubt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit einer Hebevorrichtung nachdem Anspruch 1 gelöst. Ein wesentlicher Schritt ist damit getan, daß ein Raststrang erstellt wird, der zusätzlich zur Führung zur Verfügung steht und der ohne Rücksicht auf
-3-
Bedingungen einer präzisen und leichten Führung ausgestaltet werden kann. Dies gilt bei sehr verschiedenen Gestaltungen des Antriebsstrangs und der Führung. Der Antriebsstrang kann, wie eingangs beim Stand der Technik betrachtet, in einer umlaufenden Kette bestehen, bei der ein Kettenbruch, aber auch ein Bruch der Kettenlagerung oder ein Antriebsausfall in Betracht kommen kann. Das Gleiche würde auch für eine nur einseitig nach oben ziehende einfache Kette gelten. Selbstverständlich entsprechen andere Zugelemente wie etwa Seile oder Gurte dieser Anwendung. Es sind aber auch Stangenantriebe, etwa in Verbindung mit druckmittelbetätigten Kolben, in diese Fälle einzureihen, wobei eine Führung mit Hilfe der Stangen selbst gebildet sein könnte, wie auch umlaufende Ketten bei entsprechender Kettenspannung selbst eine Führung ergeben können.
Vorzugsweise wird der Raststrang zu einem formschlüssigen Rasteingriff ausgebildet, den weiterhin vorzugsweise eine Sperrklinke oder dergleichen von Seiten des Verbinders eingreifen kann. Definierte Stufen oder Zahnungen im Raststrang ermöglichen einen Formschluß im Notfall mit definierten Raststellungen und hoher Belastbarkeit.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schnittbildlich und nur in denen hier angesprochenen Details dargestellten Hebevorrichtung zu sehen und wird nachfolgend näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: ein Vertikalschnitt durch eine Hebevorrichtung (Schnitt nach Linie I - I in Fig. 2)
Fig. 2: Horizontalschnitt nach Linie Il - Il in Fig. 1 und Fig. 3: Schnitt entsprechend Fig. 1 bei im Notfall ausgelöster Haltelage.
-4-
In Fig. 1 ist bei einer insgesamt mit 1 bezeichneten Hebevorrichtung ein Lastelement 2 über Rollen 3, 4 an einer Führung 5 hubbeweglich angeordnet. Bei dem Lastelement 2 ist nicht nur das Eigengewicht, sondern - vor allem - eine nicht dargestellte, außenseitig an einem Joch 6 anzuhängende Last zu berücksichtigen, so daß hinsichtlich des bei der gegebenen Zeichnungsansicht im Uhrzeigersinn wirkenden Lastmoments nur die zwei Andruckrollen vorzusehen sind, die in möglichst großem vertikalen Abstand unten von rechts und oben von links an der beidseitigen Führung 5 anliegen. Die Last ist durch einen umlaufenden Kettenstrang hebbar und absenkbar, von dem nur abschnittsweise ein Lasttrum 7 und ein Leertrum 8 dargestellt sind. Umlenk- und Antriebs-Kettenräder und ggf. Kettenstraffeinrichtungen sind als bekannt fortgelassen. In die Kette ist ein Kettenschloß 9 eingefügt und von diesem aus ist die Kette 7, 8 über einen insgesamt mit 10 bezeichneten Verbinder an das Lastelement 2 angeschlossen.
Wie auf Fig. 2 ersichtlich ist, wird die Führung 5 durch einen von vier Flanschen 11, 12, 13, 14 eines insgesamt mit 15 bezeichneten Doppel-T-Trägers gebildet, der auf beiden Seiten seiner Symmetrie-Ebene zwischen den Flanschen jeweils eine umlaufende Antriebskette, nämlich die bereits betrachtete Kette 7, 8 und eine weitere Kette 17, 18 aufnimmt. Jede der Ketten ist mit einem Verbinder, nämlich dem bereits betrachteten Verbinder 10 und einem gegenüberliegenden Verbinder 19 an das Lastelement 2 angeschlossen, so daß hier nicht nur hinsichtlich der Belastbarkeit, sondern auch hinsichtlich der Sicherheitsfunktion eine Verdoppelung vorgesehen ist. In Fig. 2 ist die obere Führungsrolle 4 durch den Verlauf des Bildschnitts weggefallen, allerdings erkennt man neben der Führungsrolle 3 auch eine parallele Führungsrolle 20 mitsamt einer Lagerwelle oder-achse 21 zur Lagerung gegenüber dem Lastelement 2, das insgesamt U-förmig ausgebildet ist und neben dem Joch 6 noch zwei U-Schenkel 22, 23 aufweist.
-5-
Der Verbinder 10 ist über einen Bolzen 24 innerhalb eines mit dem Lastelement 2 fest verbundenen Bügels 25 gelagert, der in Fig. 2 von oben nur mit zwei Bügelenden, in Fig. 1 nur bruchstückhaft zu sehen ist. Dieser Bolzen 24 überträgt die Last auf den drehbeweglich gelagerten Verbinder 10 in einem Abstand von dem Lasttrum 7 der Kette, so daß durch diesen Abstand ein rechtsdrehendes Moment entsteht. Dieses Moment wird durch ein Spannelement, hier durch eine Schraubenfeder 26 bzw. durch einen Schraubbolzen als Anschlag 27 aufgefangen, gegen die ein abgewinkelter Arm 28 des Verbinders 10 anliegt, wenn die Kette unter Zug steht.
Bei Kettenbruch, wie er in Fig. 3 dargestellt ist, desgleichen bei Antriebsausfall oder Getriebeversagen, fällt allerdings die die Feder 26 über den Hebel 28 zusammendrückende Kraft weg, so daß sich die Feder 26 entspannt und den Hebel 28 herausdrückt. Bei dieser Schwenkbewegung um den Bolzen 24 greift der Hebel 28 mit einem als Klinke 29 ausgebildeten Ende in einen Raststrang 30 ein, der zwar wie die Führung 5 (und die spiegelbildliche Führung 14) am Träger 15 ausgebildet ist aber zusätzlich zu und neben der Führung verläuft. Der Raststrang ist im vorliegenden Fall mit Sperrnocken 31 in regelmäßigen Abständen bestückt. Es versteht sich, daß sehr unterschiedliche Formgebungen zu einem formschlüssigern Rasteingriff führen können. Selbstverständlich könnte ein Zahnrad- oder Sägeprofil, eine Wellenform, eine Lochung im Flansch die gleichen Dienst tun.
Die Feder 26 stützt sich dabei über einen Sockel 32 am Lastelement 2 ab, wobei auch der Anschlag 27 in diesem Sockel festgeschraubt und festgekontert ist. Die Federbelastung sorgt allerdings nur für die Auslösekraft, während die Gesamtlast sonst über den Bolzen 24 und den Hebel 28 von dem jeweils erfaßten Rastnocken 31 aufgenommen wird.
-6-
Ein zweiter Anschlag 33 begrenzt vorsorglich die Schwenkbewegung des Verbinders 10 in Auslöserichtung, d.h. in seiner Richtung gegen den Uhrzeigersinn. Hilfsweise kann dieser Anschlag auch so eingestellt werden, daß er den Drehlager-Bolzen 24 im Auslösefall entlastet und, da er gleichfalls am Lastelement 2 gelagert ist, für eine direkte Kraftüberleitung vom Hebel 28 in den jeweiligen U-Schenkel 22 bzw. 23 des Lastelements 2 sorgt.
Beim Bruch der Kette im belasteten Teil des Lasttrums 7 wird diese lose und damit beweglich. Dies gilt allerdings nicht für einen Ausfall des weiteren Antriebssystems. Dementsprechend ist insbesondere für den Fall allgemeinerer Ausfälle bedeutsam, daß das Kettenschloß 9 mit dem Verbinder 10 gleichfalls schwenkbeweglich über einen Bolzen 34 als Drehgelenk verbunden ist, so daß sich beiderseits eine Drehbeweglichkeit ergibt.
Erkennbar läßt sich in der dargestellten Weise eine robuste Sicherung gegen einen Ausfall des Antriebsstrangs erzielen, die die grundliegenden Funktionen der Hebelvorrichtung nicht beeinflußt und ohne großen Aufwand zu erstellen ist.

Claims (8)

1. Hebevorrichtung (1) für schwere Lasten mit Gefährdungspotential, insbesondere Hebe-Kippvorrichtung in Bäckereien und dergl. Nahrungsmittelbetrieben, mit einem vorwiegend hubbeweglich geführten Lastelement (2), einem längs der Führung (5) zugeordneter Antriebsstrang (7; 8; 17; 18) und einem Verbinder (10) zwischen Antriebsstrang und Lastelement, der gegen die Vorspannung eines in eine Haltelage wirkenden Spannelements (26) durch den Hubangriff des Antriebsstrangs von der Haltelage freigehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (10) in der Haltelage mit einem zusätzlich zu der Führung angeordneten Raststrang (30) zusammenwirkt.
2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Raststrang (30) eine Formgebung zu einem formschlüssigen Rasteingriff aufweist.
3. Hebevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (10) mit einer Sperrklinke (29) zum Rasteingriff in den Raststrang (30) ausgestattet ist.
4. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (10) bezüglich des Lastelements (2) einerseits und des Antriebsstrangs (7; 8; 17; 18) andererseits zwei horizontal gegeneinander versetzte, ein Moment erzeugende Kraftangriffslinien aufweist und in Richtung des Moments drehbeweglich ausgebildet ist.
5. Hebevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder ein Drehgelenk (24) zum Lastelement (2) hin aufweist.
6. Hebevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (10) ein Drehgelenk (34) zum Antriebsstrang (7) aufweist.
7. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (26) in Form zumindest eines Federelements ausgebildet ist.
8. Hebevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Federweg des Federelements durch zumindest einen Anschlag (27) begrenzt ist.
DE20114305U 2001-08-31 2001-08-31 Hebevorrichtung Expired - Lifetime DE20114305U1 (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE837590C (de) * 1950-08-05 1952-04-28 Otto Albers Lastenaufzug, insbesondere fuer Baumaterial
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DE2759085A1 (de) * 1977-01-11 1978-07-13 Fogautolube Sa Fangvorrichtung fuer eine mindestens ein seil aufweisende hubvorrichtung
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