DE20114196U1 - Multifunktionsgerät - Google Patents
MultifunktionsgerätInfo
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Description
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Patentailwaltskatizlpi··] . · J *j VlEL&WlESKE
European Patent Attorneys * Mandataries agrees pres l'Office europeen des brevets European Trademark Attorneys * Mandataires en marques europeennes
Patentanwaltskanzlei Viel & Wieske · P.O. Box 65 04 03 · D-66143 Saarbrücken
MTTD Products AG Patentanwälte
TJ j. ■ ± &ogr; &iacgr;&ogr; Georg Viel, Diplom-Ingenieur
Industriestraße 23 ' . '. T . . .... ,„„,„„
Christof Viel, Ingenieur diplome E.H.I.C.S.
Conseil en propriete industrielle (France) 66129 S aarbrücken Thilo Wieske, Diplom-Ingenieur
Postfach (P.O. Box) 65 04 03 Feldmannstr.
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Fax: ++49-(0)681-58 59 81 http://www.saarpatent.de
01110/30. August 2001 1
Multifunktionsgerät für Haus, Hof und Garten
Multifunktionsgerät für Haus, Hof und Garten
Die Erfindung betrifft ein Multifunktionsgerät für Haus, Hof und Garten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Geräte sind der Anmelderin bekannt. Beispielsweise kann an einen Vertikutierer zur Pflege des Rasens noch ein Vorsatz befestigt werden, der eine Kehrmaschine aufweist. Der Antrieb der Besen der Kehrmaschine erfolgt dabei durch das Drehen der Räder des Gerätes bei der Bewegung.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zu Grunde, die Einsatzmöglichkeiten eines derartigen Gerätes zu verbreitern.
Ust.-ld.-Nr. DE 81 21 16 997
Vereinigte Volksbanken Saarbrücken/St. Ingbert (BLZ 591 901 00) Nr. 11 39 78 00 07 Deutsche Bank Saar (BLZ 590 700 70) Nr. 0 742 700
Kooperation mit / cooperation with / cooperation avec: Cabinet
Patentanwaltskanzlei VIEL & WlESKE # \ Feldrji^nnjtjaße 110 j *j OHIO
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nach Anspruch 1 gelöst, wonach die verschiedenen Arbeitswerkzeuge motorisch antreibbar sind, wobei beim Einsetzen der jeweiligen Arbeitswerkzeuge in das Multifunktionsgerät eine automatische Anpassung der Drehzahl bzw. des Drehzahlbereiches des jeweiligen Arbeitswerkzeugs abhängig von dem jeweiligen Arbeitswerkzeug erfolgt.
Dadurch wird vorteilhaft erreicht, dass verschiedene Arbeitswerkzeuge mit dem Multifunktionsgerät betreibbar sind. Diese Arbeitswerkzeuge können dabei unterschiedliche Drehzahlbereiche aufweisen. So haben im optimierten Betriebspunkt ein Vertikutierer, ein Besen auf einer Drehwalze und ein Rasenmäher auf einer Drehwalze, der als Schlegelmäher oder als Walzenmäher ausgebildet sein kann, unterschiedliche Drehzahlbereiche.
Das Multifunktionsgerät kann als Arbeitsgerät im Garten eingesetzt werden wie beispielsweise als Vertikutierer, Rasenmäher, als Bodenfräse als Rasenrechen oder ähnliches. Im Haus- und Hofbereich kann das Multifunktionsgerät als Besen (auch mit verschieden ausgestalteten Kehrvorrichtungen wir beispielsweise als Stahlbesen oder als Besen mit Borsten) oder auch als Schneefräse eingesetzt werden.
Vorteilhaft können die beschriebenen und gegebenenfalls auch noch andere Arbeitswerkzeuge mit dem Muftifunktionsgerät motorisch betrieben werden, weil für die verschiedenen Einsatzgebiete jeweils die richtige Drehzahl bzw. der richtige Drehzahlbereich automatisch eingestellt wird.
Die Einstellung der Drehzahl betrifft dabei eine Lösung, bei der der Motorantrieb mit einer fest vorgegebenen Drehzahl läuft, die nicht durch den Benutzer beeinflussbar ist. Es kann dann die Übersetzung zwischen dem Antrieb durch das Gerät und dem Abtrieb des Arbeitswerkzeuges so angepasst und voreingestellt werden, dass sich die für das Arbeitswerkzeug richtige Drehzahl ergibt. Alternativ oder zusätzlich kann die Motordrehzahl automatisch direkt so eingestellt werden, dass sich eine geeignete Drehzahl für das Arbeitswerkzeug ergibt.
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diesem Fall erfolgt die Einstellung des Drehzahlbereiches so, dass bei einer Neutralstellung des Stellgliedes die normale Solldrehzahl des Arbeitswerkzeuges erreicht wird. Über das Stellglied kann hier eine Variation der Drehzahl um die normale Solldrehzahl herum durch den Benutzer vorgegeben werden. Dadurch ergibt sich dann also ein Drehzahlbereich. Auch hier kann die Realisierung der normalen Solldrehzahl wieder über ein Anpassung des Über- bzw. Untersetzungsverhältnisses erfolgen und/oder auch durch einen Eingriff in die Voreinstellung der Drehzahl des Motors.
Der Motor kann als Benzin oder Elektromotor ausgeführt sein. Der Elektromotor kann im Netzbetrieb, im Akkubetrieb oder auch solarbetrieben laufen. Es ist auch ein Hybridantrieb realisierbar oder andere Formen der Energieversorgung wie beispielsweise eine Brennstoffzelle.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 2 erfolgt die Einstellung der Drehzahl bzw. des Drehzahlbereiches über eine Einstellung des Über- bzw. Untersetzungsverhältnisses zwischen einem geräteseitigen Antrieb und einem werkzeugseitigen Abtrieb beim Einsetzen des jeweiligen Arbeitswerkzeugs abhängig vom Arbeitswerkzeug.
Dabei erweist es sich also vorteilhaft, dass der Motor unabhängig von der gewünschten Drehzahl des eingesetzten Arbeitswerkzeugs in seinem optimalen Betriebspunkt gefahren werden kann. Die Drehzahlanpassung erfolgt dann über die Einstellung des Über- bzw. Untersetzungsverhältnisses.
Die Anpassung des Über- bzw. Untersetzungsverhältnisses kann beispielsweise erfolgen, indem die Arbeitswerkzeuge Abtriebszahnräder unterschiedlicher Größe aufweisen, die mit einem geräteseitigen Antriebszahnrad in Wirkeingriff kommen. Durch die Größe des Abtriebszahnrades kann dann die Drehzahl des Arbeitswerkzeuges eingestellt werden. Es ist auch möglich, mehrere Antriebszahnräder unterschiedlicher Größe vorzusehen, so dass die Abtriebszahnräder der Arbeitswerkzeuge dann an das jeweils passende Antriebszahnrad angelegt werden, um die gewünschte Drehzahl des jeweiligen Arbeitswerkzeugs zu erreichen.
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30. August 2001 4
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unterschiedliche Abtriebszahnräder aufweisen, um die gewünschte Drehzahl des
Arbeitswerkzeugs einstellen zu können.
Arbeitswerkzeugs einstellen zu können.
In entsprechender Weise kann das Über- bzw. Untersetzungsverhältnis auch eingestellt
werden, wenn der Antrieb beispielsweise über Reibräder realisiert wird oder als Riemenantrieb oder auch in sonstiger Weise.
werden, wenn der Antrieb beispielsweise über Reibräder realisiert wird oder als Riemenantrieb oder auch in sonstiger Weise.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 3 wird abhängig vom eingesetzten Arbeitswerkzeug die Drehzahl des Motors des Gerätes voreingestellt.
Hier handelt es sich um eine Maßnahme, mit der alternativ oder zusätzlich zu der Maßnahme nach Anspruch die geeignete Drehzahl für das Arbeitswerkzeug voreingestellt werden kann.
Das Arbeitswerkzeug kann beispielsweise über eine für jedes Arbeitswerkzeug
charakteristische Markierung erkannt werden. Entsprechend der erkannten Markierung kann
dann die Drehzahl des Motors eingestellt werden.
Das Arbeitswerkzeug kann beispielsweise über eine für jedes Arbeitswerkzeug
charakteristische Markierung erkannt werden. Entsprechend der erkannten Markierung kann
dann die Drehzahl des Motors eingestellt werden.
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 4 sind mehrere Arbeitswerkzeuge gleichzeitig
aufnehmbar.
aufnehmbar.
Dadurch können beispielsweise verschiedene Kehreinrichtungen gleichzeitig betrieben werden. Soll beispielsweise ein Stahlbesen eingesetzt werden, um Moos auf befestigen Wegen (d.h. mit Platten versehenen Wegen oder asphaltierte bzw. betonierte Wege) zu entfernen, ist es
vorteilhaft, weiterhin eine Kehreinrichtung mit Borsten einzusetzen, um das gelöste Moos
gleich entfernen zu können. Dies kann dann beispielsweise von einem Fangbehältnis an dem
Gerät aufgenommen werden.
vorteilhaft, weiterhin eine Kehreinrichtung mit Borsten einzusetzen, um das gelöste Moos
gleich entfernen zu können. Dies kann dann beispielsweise von einem Fangbehältnis an dem
Gerät aufgenommen werden.
Es müssen also lediglich verschiedene Aufnahmepositionen für Arbeitswerkzeuge an dem
Gerät vorgesehen werden, bei denen die Arbeitswerkzeuge so eingesetzt werden können, dass diese motorisch antreibbar sind. Dabei können die einzelnen Arbeitswerkzeuge, die gleichzeitig eingesetzt sind, auch mit unterschiedlichen Drehzahlen betrieben werden, weil die
Gerät vorgesehen werden, bei denen die Arbeitswerkzeuge so eingesetzt werden können, dass diese motorisch antreibbar sind. Dabei können die einzelnen Arbeitswerkzeuge, die gleichzeitig eingesetzt sind, auch mit unterschiedlichen Drehzahlen betrieben werden, weil die
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Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 5 ist der Führungsholm umlegbar zur schiebenden bzw. ziehenden Bedienung in einer bestimmten Bewegungsrichtung des Multifunktionsgerätes.
Vorteilhaft kann dadurch wieder der Bedienungskomfort beim Einsatz unterschiedlicher Arbeitswerkzeuge verbessert werden.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 6 sind die Räder motorisch antreibbar. Dadurch kann vorteilhaft die Bewegung des Multifunktionsgerätes erleichtert werden.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 7 ist eine Austrittsöffnung vorhanden, an die zumindest ein Auswurfrohr oder zumindest ein Fangbehältnis anbringbar ist.
Wird das Gerät beispielsweise mit einem Arbeitswerkzeug als Vertikutierer oder Besen oder auch Rasenmäher betrieben, kann durch das Fangbehältnis das Schnittgut bzw. der Schmutz aufgefangen werden. Wird das Gerät als Schneefräse betrieben, kann dieser durch das Auswurfrohr ausgeworfen werden.
Nach Anspruch 8 weisen die Arbeitswerkzeuge eine zumindest im wesentlichen horizontal verlaufende Drehachse auf.
Insbesondere in Verbindung mit Anspruch 4 erweist sich dies als vorteilhaft, weil dann besonders einfach mehrere Arbeitswerkzeuge einsetzbar sind. Vorteilhaft ist aber auch bereits gegenüber bekannten Multifunktionsgeräten, dass mit der vorliegenden Erfindung bei Arbeitswerkzeugen mit horizontalen Drehachsen diese überhaupt motorisch antreibbar sind, wobei die Arbeitswerkzeuge auswechselbar sind. Insbesondere bei diesen Geräten war es bisher nur bekannt, zusätzliche Arbeitswerkzeuge an dem Gerät zu befestigen, wobei diese Arbeitswerkzeuge aber nicht über den Motor antreibbar waren. Das Gerät wurde hier lediglich als Träger herv!tT+, der Ar1+^b des Arbeitswerkzeuge? musste aber anderweitig realisiert
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Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 9 ist für die Arbeitswerkzeuge eine Lageraufhahme vorhanden sowie ein Gegenlager. Die Arbeitswerkzeuge weisen einen Einrückhebel auf, wobei mittels einer Bewegung des Einrückhebels in eine lösbare Rastposition an dem Gerät das Arbeitswerkzeug über das Gegenlager in die Lageraufhahme gedrückt wird.
Dadurch kann das Arbeitswerkzeug vorteilhaft einfach eingesetzt werden. Indem das Arbeitswerkzeug über den Einrückhebel angedrückt wird, muss das möglicherweise verschmutzte Arbeitswerkzeug nicht angefasst werden. Durch den Einrückhebel kann das Arbeitswerkzeug vorteilhaft auch mit geringem Kraftaufwand eingesetzt werden.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 10 ist das Arbeitwerkzeug ein Kehrgerät, das ein Seitenteil mit einer schraubenlinienformigen Borstenanordnung aufweist.
Vorteilhaft zeigt sich bei diesem Arbeitsgerät, dass das Multifünktionsgerät mit einer konventionellen Anordnung der Räder ausgestaltet sein kann. Trotzdem wird es möglich, bis an die Begrenzung durch eine Mauer heran zu kehren, indem durch die schraubenlinienförmige Borstenanordnung der Schmutz unter das Gerät gekehrt werden kann, so dass der Schmutz dann durch die Kehreinrichtung aufgenommen werden kann. Sofern ein Fangbehältnis eingesetzt wird, kann der Schmutz dann durch das Fangbehältnis aufgenommen werden.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt dabei im einzelnen:
Fig. 1: ein Multifünktionsgerät mit einer Drehzahlanpassung des Arbeitswerkzeugs über das Übersetzungsverhältnis,
Fig. 2: ein Multifünktionsgerät mit einer Drehzahlanpassung des Arbeitswerkzeugs über das Übersetzungsverhältnis,
Fig. 3: ein Multifünktionsgerät mit einer Drehzahlanpassung über eine Verstell
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Fig. 4: eine Darstellung der Verschwenkbarkeit des Führungsholmes,
Fig. 5: eine Darstellung der Befestigungsmöglichkeit eines Arbeitswerkzeugs,
Fig. 6: eine Darstellung der Anbringung eines Fangbehältnisses und
Fig. 7: eine Darstellung eines Arbeitswerkzeugs.
Figur 1 zeigt ein Multifunktionsgerät 1, bei dem verschiedene Arbeitswerkzeuge 2 einsetzbar sind. Vorteilhaft ist dabei abhängig vom eingesetzten Arbeitswerkzeug 2 eine Drehzahlanpassung möglich. Verschiedene Arbeitswerkzeuge 2 haben unterschiedliche Drehzahlen, mit denen diese Arbeitswerkzeuge 2 optimal arbeiten. Beispielsweise läuft ein Vertikutierer mit einer anderen Drehzahl wie ein Besen.
Die Arbeitwerkzeuge 2 sollen motorisch angetrieben werden. Abhängig von der Motordrehzahl kann dann die Drehzahl des Arbeitswerkzeugs 2 über eine Änderung des Übersetzungsverhältnisses angepasst zwischen dem Antrieb des Arbeitswerkzeugs 2 durch das Multifunktionsgerät 1 und dem Abtrieb des Arbeitswerkzeugs 2.
Als Antrieb des Arbeitswerkzeugs 2 durch das Multifunktionsgerät 1 sind in der Darstellung der Figur 1 zwei Reibräder 3 und 4 zu sehen. Diese Reibräder sind dabei auf einer Welle montiert. Je nach Ausgestaltung des Abtriebes 5 des Arbeitswerkzeugs 2 kann dieses Reibrad 5, das als Abtrieb des Arbeitswerkzeugs 2 verwendet wird an dem Reibrad 3 oder dem Reibrad 4 zum Anliegen kommen im eingesetzten Zustand des Arbeitswerkzeugs 2. Durch die unterschiedliche Größe des Reibräder 3 und 4 kann also das Übersetzungsverhältnis angepasst werden. Weiterhin kann das Übersetzungsverhältnis noch angepasst werden, indem unterschiedliche Arbeitswerkzeuge unterschiedlich große Reibräder 5 aufweisen.
Anstelle der Reibräder können auch Zahnräder verwendet werden.
In Fieiir I ist weiterhin $&Ggr;£$4[&igr;&idiagr;(&eegr;·
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Bei solchen Geräten wie beispielsweise Vertikutierern war es bisher nicht möglich, andere Arbeitswerkzeuge motorisch antreibbar durch den Motor des Gerätes anzubringen. Durch die vorgeschlagene Erfindung wird dies ermöglicht, wobei weiterhin durch die Drehzahlanpassung des Arbeitswerkzeugs verschiedene Arbeitswerkzeuge im optimalen Betriebspunkt sowohl des antreibenden Motors als auch des Arbeitswerkzeugs betrieben werden können.
In dem Ausfuhrungsbeispiel der Figur 1 ist zu sehen, dass ein Arbeitswerkzeug 2 montierbar ist. Es ist jedoch ersichtlich, dass auch mehrere Arbeitswerkzeuge gleichzeitig nebeneinander anbringbar sein können. Es sind dann am Gerät weitere Aufnahmen für Arbeitswerkzeuge vorzusehen. Es ist vergleichsweise einfach, auch die an den anderen Aufnahmen angebrachten Arbeitswerkzeuge durch den Motor anzutreiben, indem auch dort entsprechende Antriebsmittel wie Zahnräder, Reibräder oder Riemen angebracht sind. Dadurch können beispielsweise unterschiedliche Besen (Stahlbesen sowie Besen mit Borsten) gleichzeitig an das Multifunktionsgerät angebracht werden.
Außer dem Arbeitswerkzeug 2 können auch die Räder 6, 7 des Multifünktionsgerätes 1 motorisch antreibbar sein.
Figur 2 zeigt eine weitere Antriebsmöglichkeit des Arbeitswerkzeugs 2, bei der das Übersetzungsverhältnis anpassbar ist. Beim Einsetzen des Arbeitswerkzeugs 2 kann das Reibrad 5 des Arbeitswerkzeugs 2 gegen einen Riemen 201 gedrückt werden, der über zwei Reibräder 202, 203 läuft. Dabei ist wenigstens eines dieser Reibräder 202, 203 angetrieben. Durch die geeignete Dimensionierung der Reibräder 202, 203, 5 kann wieder das Übersetzungsverhältnis angepasst werden.
Figur 3 zeigt eine Prinzipdarstellung der Verstellung der Motordrehzahl abhängig von einem eingesetzten Arbeitswerkzeug. Die Welle des Arbeitswerkzeugs ist mit 301 bezeichnet. Auf dieser Welle 301 ist ein Nocken 302 zu sehen. Abhängig von der Position des Nocken 302 auf der Welle 301 drückt dieser ein geräteseitiges Stellglied 303 aus seiner Ruheposition, wenn das Arbeitswerkzeug eingesetzt wird. Durch das Ausrücken des entsprechenden Stellgliedes 303
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dieses Stellglied 303 dann einen Anschlag bilden für einen mit einer Federkraft belasteten Bowdenzug, mit dem die Motordrehzahl einstellbar ist.
Figur 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Verschwenkbarkeit des Führungsholmes 401 des Multifunktionsgerätes. Dieser Führungsholm 401 ist rohrförmig ausgebildet. Im Bereich der Anbringung des Führungsholmes 401 am Gerät ist der Führungsholm 401 noch halbrund ausgebildet. Der Rahmen des Gerätes weist zwei halbrunde Ausbildungen 403, 404 auf, in denen der halbrunde Teil 402 des Führungsholmes 401 zum Anliegen gebracht werden kann. Die halbrunden Ausbildungen 403, 404 im Rahmen des Gerätes bilden dabei einen Winkel von etwa 90°. Der Führungsholm 401 kann in einer der Positionen arretiert werden durch einen Stift 405. Hier kann es sich um eine Schraube handeln oder einen mit einer Federkraft belasteten Stift, der in den Führungsholm 401 einrastet und diesen in einer der beiden Stellungen arretiert.
Figur 5 zeigt eine Darstellung der Befestigungsmöglichkeit eines Arbeitswerkzeugs 2. Das Arbeitswerkzeugs 2 ist in eine Lageraufnahme 501 des Gerätes einsetzbar. Weiterhin ist geräteseitig ein Gegenlager 502 vorhanden, in das ein Haken 503 des Arbeitswerkzeugs 2 eingreift. Das Gegenlager 502 kann als Vorsprung ausgebildet sein, um den sich der Haken 503 herum legt, wenn das Arbeitswerkzeug 2 eingesetzt wird.
Weiterhin ist an dem Arbeitswerkzeug 2 ein Einrückhebel 504 angebracht. Wenn also das Arbeitwerkzeug 2 in das Gerät eingesetzt wird, wird dieses zunächst in der Lageraufnahme 501 positioniert. Anschließend wird der Einrückhebel 504 in Richtung des Rasthakens 505 gedreht. Dadurch legt sich der Haken 503 um das Gegenlager 502. Durch die weitere Bewegung des Einrückhebels 504 wird das Arbeitswerkzeug 2 über die Abstützung des Hakens 503 in dem Gegenlager 502 in die Lageraufnahme 501 gedrückt.
Der Rasthaken 505 ist federelastisch angebracht, so dass der Einrückhebel 504 von dem Rasthaken 505 gehalten werden kann. Der Rasthaken 505 kann auch entgegen der Federkraft ausgerückt werden, um den Einrückhebel 504 zu lösen und das Arbeitswerkzeug 2 zu
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Durch den Einrückhebel 504 kann das Arbeitswerkzeug 2 mit sehr geringem Kraftaufwand eingesetzt werden. Weiterhin ist es nicht erforderlich, beim Wechsel des Arbeitswerkzeugs das Arbeitswerkzeug an einer möglicherweise verschmutzten Stelle anzufassen.
Figur 6 zeigt ein Multifunktionsgerät 1, an das in an sich bekannter Weise ein Fangbehältnis 601 angebracht sein kann. Über Dichtlippen kann vorteilhaft noch ein staubdichte Abdichtung zwischen dem Gehäuse und dem Fangbehältnis 601 realisiert sein.
Figur 7 zeigt ein Arbeitswerkzeug, das als Besen ausgebildet ist. Sofern die Breite des Arbeitswerkzeugs durch das Gehäuse des Multifunktionswerkzeugs beschränkt ist, kann durch diese Ausgestaltung des Besens dennoch effektiv bis an eine Begrenzungsmauer heran gekehrt werden.
Das Arbeitswerkzeug 701 weist in dem Bereich innerhalb des Gehäuses des Multifunktionsgerätes Borsten auf, die kreisförmig um die Drehachse angebracht sein können. Weiterhin weist dieses Arbeitswerkzeug zumindest auf einer Seite einen Bereich 702 auf, der auch außerhalb des Gehäuses des Multifunktionswerkzeuges angebracht ist. Es ist zu sehen, dass in diesem Bereich 702 die Borsten schraubenlinienförmig auf der Drehachse angebracht sind. Dadurch kann erreicht werden, dass der Schmutz bei der Rotation in Richtung des Gehäuses des Multifunktionsgerätes gefegt wird. Wenn der Schmutz unterhalb des Gehäuses des Multifunktionsgerätes gelangt ist, kann dieser von einem Fangbehältnis aufgenommen werden. Die Fläche, die mit einem solchen Arbeitswerkzeug gekehrt werden kann, wird dadurch vorteilhaft vergrößert.
Es ist generell eine Vielzahl von möglichen Arbeitswerkzeugen im Einsatz mit dem Multifunktionsgerät vorstellbar. Dies betrifft insbesondere die beschriebenen Ausgestaltungen mit einer zumindest im wesentlichen horizontalen Drehachse. Mögliche Arbeitswerkzeuge können beispielsweise aus einem Vertikutiereinsatz, einer Kehreinrichtung (mit und ohne Seitenbesen wie beispielsweise einem Tellerbesen), einem Stahlbesen für Reinigungsarbeiten
Claims (10)
1. Multifunktionsgerät für Haus, Hof und Garten, wobei das Gerät einen Führungsholm (401) zum Führen des Gerätes (1) sowie wenigstens ein Rad (6, 7) bzw. eine Walze aufweist, wobei das Gerät (1) verschiedene Arbeitswerkzeuge (2, 301, 701) aufnehmen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Arbeitswerkzeuge (2, 301, 701) motorisch antreibbar sind, wobei beim Einsetzen der jeweiligen Arbeitswerkzeuge (2, 301, 701) in das Multifunktionsgerät (1) eine automatische Anpassung der Drehzahl bzw. des Drehzahlbereiches des jeweiligen Arbeitswerkzeugs (2, 301, 701) abhängig von dem jeweiligen Arbeitswerkzeug (2, 301, 701) erfolgt.
2. Multifunktionsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Über- bzw. Untersetzungsverhältnisses zwischen einem geräteseitigen Antrieb (3, 4, 201, 202, 203) und einem werkzeugseitigen Abtrieb (5) beim Einsetzen des jeweiligen Arbeitswerkzeugs (2, 301, 701) abhängig vom Arbeitswerkzeug (2, 301, 701) eingestellt wird.
3. Multifunktionsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass abhängig vom eingesetzten Arbeitswerkzeug (2, 301, 701) die Drehzahl des Motors des Gerätes (1) voreingestellt wird (302, 303).
4. Multifunktionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Arbeitswerkzeuge (2, 301, 701) gleichzeitig aufnehmbar sind.
5. Multifunktionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsholm (401) umlegbar ist (402, 403, 404) zur schiebenden bzw. ziehenden Bedienung in einer bestimmten Bewegungsrichtung des
6. Multifunktionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder (6, 7) motorisch antreibbar sind.
7. Multifunktionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Austrittsöffnung vorhanden ist, an die zumindest ein Auswurfrohr oder zumindest ein Fangbehältnis (601) anbringbar ist.
8. Multifunktionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitswerkzeuge (2, 301, 701) eine zumindest im wesentlichen horizontal verlaufende Drehachse aufweisen.
9. Multifunktionsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass für die Arbeitswerkzeuge (2) eine Lageraufnahme (501) vorhanden ist sowie ein Gegenlager (502, 503) und dass die Arbeitswerkzeuge (2) einen Einrückhebel (504) aufweisen, wobei mittels einer Bewegung des Einrückhebels (504) in eine lösbare Rastposition (505) an dem Gerät (1) das Arbeitswerkzeug (2) über das Gegenlager (502, 503) in die Lageraufnahme (501) gedrückt wird.
10. Multifunktionsgerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Arbeitwerkzeug ein Kehrgerät ist (701), das ein Seitenteil (702) mit einer schraubenlinienförmigen Borstenanordnung aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114196U DE20114196U1 (de) | 2001-08-30 | 2001-08-30 | Multifunktionsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114196U DE20114196U1 (de) | 2001-08-30 | 2001-08-30 | Multifunktionsgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20114196U1 true DE20114196U1 (de) | 2001-10-25 |
Family
ID=7961029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20114196U Expired - Lifetime DE20114196U1 (de) | 2001-08-30 | 2001-08-30 | Multifunktionsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20114196U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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