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DE20114895U1 - Vorrichtung zum Auf- und Zuziehen von Gardinen - Google Patents

Vorrichtung zum Auf- und Zuziehen von Gardinen

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Publication number
DE20114895U1
DE20114895U1 DE20114895U DE20114895U DE20114895U1 DE 20114895 U1 DE20114895 U1 DE 20114895U1 DE 20114895 U DE20114895 U DE 20114895U DE 20114895 U DE20114895 U DE 20114895U DE 20114895 U1 DE20114895 U1 DE 20114895U1
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DE
Germany
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curtain
handles
insert
piece
particular according
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Expired - Lifetime
Application number
DE20114895U
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English (en)
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Nodeko GmbH
Original Assignee
Nodeko GmbH Handels und Vertriebsgesellschaft
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Publication date
Application filed by Nodeko GmbH Handels und Vertriebsgesellschaft filed Critical Nodeko GmbH Handels und Vertriebsgesellschaft
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Publication of DE20114895U1 publication Critical patent/DE20114895U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H5/00Devices for drawing draperies, curtains, or the like
    • A47H5/02Devices for opening and closing curtains
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H2201/00Means for connecting curtains
    • A47H2201/01Magnets

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Gebrauchsmusteranmeldung Vorrichtung zum Auf- und Zuziehen von Gardinen
NODEKO GmbH Handels- u. Vertriebsgesellschaft Im Schlahbruch 20-22 D-59872 Meschede
VGN 265 098 24207DE drg/pie/sc 6. September 2001 .......
Vorrichtung zum Auf- und Zuziehen von Gardinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auf- und Zuziehen von Gardinen, Vorhängen oder dergleichen.
Die klassische Vorrichtung ist der an den Führungselementen wie Gleiter, Rollen, angreifende Schleuderstab, der frei pendelnd bis in den Greifbereich herabhängt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die geschilderte Auf- und Zuziehhilfe mit einfachen Mitteln zu ersetzen.
Diese Aufgabe ist zunächst und im Wesentlichen bei einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst durch zwei die Gardine zwischen sich zufolge magnetischer Anziehungskraft im Klemmsitz halternde Griffstücke, welcher Klemmsitz ausreichend groß ist, um schlupffrei die Zugkraft auf die Gardine, den Vorhang oder dergleichen zu übertragen.
Zufolge solcher Ausgestaltung ist eine baulich einfache, greifsichere Vorrichtung zum Auf-und Zuziehen von Gardinen, Vorhängen oder dergleichen erzielt. Die zu einer Handhabe zusammengefügten Griff stücke vermitteln nicht nur einen definierten Greif-Zielort, der ein schadfreies weil mittelbares Greifen des Gardinenmateriales erlaubt, sondern vermeidet auch mit der Zeit möglicherweise am Material auftretende Greifspuren. Trotz einer die Zugkraft einwandfrei übertragenden Schlupffreiheit, ist die Griffausbildung jederzeit leicht und werkzeugfrei wieder aufhebbar, sei es zum Reinigen oder aber um Lagekorrekturen bzw. Repositionierungen vorzunehmen. Die Griff stücke lassen sich höhenmäßig und seitenbezogen individuell auf die Größe der Bedienungsperson einrichten.
Die Gegenstände der weiteren Ansprüche sind nachstehend in Bezug zu dem Gegenstand des Anspruchs 1 erläutert, können aber auch in ihrer unabhängigen Formulierung von Bedeutung sein. So ist weiter so vorgegangen, dass jedes der beiden Griffstücke in einer zur Gardine hin offenen Höhlung ein Einsatzstück in Form eines Magneten und/oder eines Eisenstücks trägt. Solche sackbohrungsartigen Höhlungen lassen sich entsprechend bequem mit dem jeweiligen Einsatzstück versehen. Die Fixierung der Einsatzstücke kann dabei von einer Haftsitz-Zuordnung bis hin zu einer Klebeverbindung gehen. Weiter besteht ein Merkmal darin, dass ein Einsatzstück vorspringend und ein Einsatzstück zurückspringend zugeordnet ist. Das eröffnet eine über den über die magnetische Anziehungskraft erreichten Klemmsitz noch hinausgehende formschlüssige Zuordnung, gleichsam druckknopfartig im Sinne eines Patrizen/Matrizen-Eingriffs. Vorteilhaft ist dabei weiter, dass zufolge einer kreisrunden Gestalt der Einsatzstücke die Griff stücke in variabler Drehstellung zueinander positionierbar sind. Zweckmäßig bestehen die Griffstücke aus Kunststoff, wobei mindestens eines ein Zierstück trägt. Über die erreichbare variable Drehstellung lässt sich das Zierstück auch korrekt ausrichten. Ein weitestgehend mechanischer Schutz der Gardine oder dergleichen wird erreicht, wenn die Ecken der Griff stücke und/oder der Zierstücke gefast sind. Das kann sich praktisch auf alle Kanten erstrecken und sogar bis zu einer konvexen Rundung gehen. Das vermeidet das Ziehen von Fäden. Schließlich erweist es sich als vorteilhaft, dass das vorspringende Einsatzstück unter Ausbildung einer topfförmigen Verformung des Gardinenstoffes diesen in die mit dem zurückspringenden Einsatzstück versehene Höhlung eindrückt. Die topfförmige Verformung kann dabei sogar als elastischer Klemmkörper fungieren.
VGN 265 098 24207DE drg/pie/sc 6. September 2001
Endlich ist es von Vorteil, dass die Einsatzstück flach zylinderförmig und ihre Kanten gefast sind. Das begünstigt die Montage und vermeidet überdies, dass das exponierte Einsatzstück beim Zusammenfügen der Griffstücke schneidenartig wirken kann.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Gardine, schienengeführt aufgehängt und mit einer aus den beiden Griff stücken gebildeten Handhabe versehen,
Fig. 2 die Gardinenschiene im Querschnitt, einen zugeordneten Gleiter zeigend,
Fig. 3 ein Griffstück in Ansicht,
Fig. 4 den Vertikalschnitt gemäß Linie III-III in Fig. 1, jedoch bei noch nicht zu einer Handhabe verbundenen Griffstücken, mit die Montagefuge also noch frei durchsetzender Gardine,
Fig. 5 die Griffstücke zu einer Handhabe zusammengefügt, mit im Klemmsitz gefasstem Gardinenabschnitt.
Eine Gardine 1 ist über Gleiter 2 in einer Gardinenschiene 3 im Sinne eines Auf- und Zuziehens der Gardine geführt. Statt einer solchen Schiene 3 kann auch eine Stilgarnitur vorliegen.
VGN 265 098 24207DE drg/pie/sc 6. September 2001
In Substituierung des bekannten Schleuderstabs dient zur entsprechenden
Handhabung eine Vorrichtung V. Die stellt gleichsam eine lokale Versteifung des Gardinenstoffes dar dergestalt, dass eine in sich stabile Handhabe 4 gebildet ist. Die Materialbrücke zur geführten Saumseite 5 der Gardine 1 stellt der nach oben führende Materialabschnitt derselben selbst.
Die Handhabe 4 der Vorrichtung V besteht aus zwei plattenartigen Griff stücken 6 und 7. Die können umrissidentisch ausgebildet sein. Bevorzugt ist ein im Wesentlichen quadratischer Grundriss. Der liegt beispielsweise bei 30 mm &khgr;
30 mm. Jedoch können auch davon abweichend Grundrisse gewählt werden und überhaupt mehrere, z. B. höhenunterschiedlich platzierte Handhaben 4 zum Einsatz kommen.
Die beiden Griffstücke 6, 7 stehen in Haftverbindung zueinander. Die letztere beruht auf magnetischer Anziehungskraft. Die hält die Griffstücke 6, 7 aneinander. Ein Gardinenabschnitt der Gardine 1 ist dabei im Klemmsitz gehaltert, zwischengefasst.
Der Klemmsitz ist wirkungsmäßig ausreichend groß, um schlupffrei die auf die Gardine 1 gehende Zugkraft auf diese bzw. einen Vorhang sicher zu übertragen.
Der erreichte Klemmsitz ist in Fig. 5 mit K bezeichnet.
Zur Aufbringung der entsprechenden Klemmwirkung trägt jedes der beiden Griffstücke 6, 7 in einer zur Gardine 1 hin offenen Höhlung 8 bzw. 9 ein Einsatzstück in Form eines Magneten 10 und/oder eines Eisenstücks 11.
VGN 265 098 24207DE drg/pie/sc 6. September 2001
Die Höhlungen 8, 9 sind gegeneinander gerichtet offen, also, einer Montagefuge 12 zugewandt, offen. Der in den Klemmsitz K zu bringende Bereich der Gardine 1 passiert die besagte Montagefuge ebenflächig in vertikal gestreckter Ausrichtung.
Über den aus der magnetischen Anziehungskraft gewonnenen Klemmsitz-Fesselung der Vorrichtung V bzw. Handhabe 4 an der Gardine 1 hinaus liegt auch eine Formschlüssige vor. Die beruht auf einer dickenmäßig unterschiedlichen Ausgestaltung der Einsatzstücke, sprich des Magneten 10 bzw. Eisenstücks 11. Konkret ist dabei so vorgegangen, dass ein Einsatzstück vorspringend und ein Einsatzstück zurückspringend zugeordnet ist.
Der vorspringende Part ist bspw. am Magneten 10 verwirklicht. Die entsprechend exponierte Lage ergibt sich besonders deutlich aus Fig. 4. Zur Erstellung des entsprechenden Fügeparts ist das Eisenstück 11 dickenreduziert. So bleibt die der Montagefuge 12 zugewandte Öffnung der anderen Höhlung 9 als Steckvertiefung 91 für den vorspringenden Abschnitt des Magneten 10 nutzbar. Das ergibt eine praktisch druckknopfartige Verbindung sowie umlaufend seitliche Verriegelung gegen Verschieben der plattenförmigen Griffstücke 6, 7 gegeneinander. Der zwischengefasste Abschnitt der Gardine 1 erfährt bei der Montage eine topfförmige Verformung 13, wie sie als Dellung gut erkennbar Fig. 5 hervorgeht.
Die Tiefe der Verformung 13 ist relativ gering, so dass unter Nutzung der Elastizität des Gardinenmateriales im Umfeld der geschaffenen Handhabe 4 keine Radialfaltung an der Gardine 1 auftritt. Die Peripherie ist vielmehr im Umfeld der Höhlung 8 bzw. 9 backenartig gefasst.
VGN 265 098 24207DE drg/pie/sc 6. September 2001
• t ·
Die Einsatztücke sind flach zylinderförmig. Ihre Kanten sind gefast, so dass die Steckzuordnung der Einsatzstücke ohne hobelnde Wirkung an der Höhlenwandung aufgenommen werden. Außerdem kommt es nicht zu einer schneidenen Wirkung an der Randkante des exponierten Abschnitts des Permanent-Magneten 10.
Die Einsatzstücke sind von kreisrunder Gestalt. Das eröffnet die Möglichkeit, die Griffstücke 6, 7 in variabler Drehstellung zueinander zu positionieren.
Die entsprechende Drehbeweglichkeit ist vor allem dann wichtig, wenn die Griffstücke 6, 7 auf ihrer Sichtseite ein Zierstück 14 tragen und dieses eine bestimmte Ausrichtung erfordert, beispielsweise damit Figuren als Zierstücke nicht auf dem Kopf stehen.
Obwohl bezüglich der Griff stücke 6, 7 auf Holz zurückgegriffen werden kann, ist eine wirtschaftliche Herstellung nutzbar, wenn die Griffstücke 6,7 aus Kunststoff bestehen. Fig. 1 zeigt, dass die Ecken der Griff stücke 6, 7 und/oder der Zierstücke 14 gefast bzw. facettenartig gebrochen.sind.
Um eine gewisse Stanzwirkung zu vermeiden, ist der lichte Durchmesser der das Eisenstück 11 aufnehmenden Höhlung 9 etwas größer gewählt als der der Höhlung 8 für den Magneten 10.
Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offen barung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
VGN 265 098 24207DE drg/pie/sc 6, September 2001

Claims (8)

1. Vorrichtung (V) zum Auf- und Zuziehen von Gardinen (1), Vorhängen oder dergleichen, gekennzeichnet durch zwei die Gardine (1) zwischen sich zufolge magnetischer Anziehungskraft im Klemmsitz (K) halternde Griffstücke (6, 7), welcher Klemmsitz (K) ausreichend groß ist, um schlupffrei die Zugkraft auf die Gardine (1), den Vorhang oder dergleichen zu übertragen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der beiden Griffstücke (6, 7) in einer zur Gardine (1) hin offenen Höhlung (8, 9) ein Einsatzstück in Form eines Magneten (10) und/oder eines Eisenstücks (11) trägt.
3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einsatzstück vorspringend und ein Einsatzstück zurückspringend zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass zufolge einer kreisrunden Gestalt der Einsatzstücke die Griffstücke (6, 7) in variabler Drehstellung zueinander positionierbar sind.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffstücke (6, 7) aus Kunststoff bestehen und mindestens eines ein Zierstück (14) trägt.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken der Griffstücke (6, 7) und/oder des Zierstückes (14) gefast sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das vorspringende Einsatzstück unter Ausbildung einer topfförmigen Verformung (13) des Gardinenstoffes (1) diesen in die mit dem zurückspringenden Einsatzstück versehene Höhlung (9) eindrückt.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzstücke flach-zylinderförmig und ihre Kanten gefast sind.
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DE398890C (de) 1923-01-16 1924-07-21 Georg Krauss Zuggardinenvorrichtung
DE1075300B (de) 1960-02-11
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