DE20114587U1 - Hummerförmiges Aufbauspielzeug - Google Patents
Hummerförmiges AufbauspielzeugInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DR.-ING. H. NEGENDANK (-1973)
HAUCK, GRAALFS, WEHNERT, DÖRING, SIEMONS
HAMBURG - MÜNCHEN - DÜSSELDORF
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PATENT- U. RECHTSANW. ■ POSTFACH 30 24 30 ■ 20308 HAMBURG
Glory Innovations, Inc.
Anwaltsakte K-44951-25
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EDO GRAALFS, Dipl.-Ing. NORBERT SIEMONS, Dr.-Ing. PETER SCHILDBERG, Dr., Dipl.-Phys. HEIDI REICHERT, Rechtsanwältin Neuer Wall 41,20354 Hamburg Postfach 30 24 30, 20308 Hamburg Telefon (040) 36 67 55, Fax (040) 36 40 E-mail hamburg@negendank-patent.de
HANS HAUCK, Dipl.-Ing. (&idiagr;) WERNER WEHNERT, Dipl.-Ing. Mozartstraße 23, 80336 München Telefon (089) 53 92 36, Fax (089) 53 12 E-mail munich@negendank-patent.de
WOLFGANG DÖRING, Dr.-Ing. Mörikestraße 18,40474 Düsseldorf Telefon (0211) 45 07 85, Fax (0211) 454 32 E-mailduesseldorf@negendank-patent.de
HAMBURG, 22. November 2001
HUMMERFÖRMIGES AUFBAUSPIELZEUG
BEREICH DER ERFINDUNG
BEREICH DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft ein hummerförmiges Spielzeug und insbesondere ein aus mehreren Modellteilen aufgebautes hummerförmiges Spielzeug, so daß eine spielende Person durch das Zusammenfügen der Modellteile mehr über den Hummer erfährt.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Das Aufbauspielzeug ist gegenwärtig eines der unter Kindern am meisten begrüßten Spielsachen. Es versetzt eine spielende Person in die Lage, durch Denken und Vor-
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tjij^ii · European ftitent Attorney* ■ Zugelassene.Veitfeter*ejm Europäischen Patentamt
I '.'... Zugefossänl Veftrefttr beim'ilarmonisieiung^aWfilr d,er! Binrj;nnjarkt;
\ t J iteclJtSMwaläZugeUBsen'byidenJjsnib.ufger JSerichteti..· .J.
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Deutsche BanVÄG Hamburg* Nr* 05*28497 (BLZ 200 700 24) · Postbank Hamburg, Nr. 28 42 206 (BLZ 200 100 20)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
-2-stellungskraft
das Vergnügen des Zusammenfügens von verschiedenen Teilen zu einem körperliche Gestalt besitzenden Spielzeug zu erleben.
das Vergnügen des Zusammenfügens von verschiedenen Teilen zu einem körperliche Gestalt besitzenden Spielzeug zu erleben.
Die zur Zeit verfügbaren Aufbauspielsachen werden allgemein in zwei Arten unterteilt, nämlich in baukastenartige Aufbauspielsachen und in imitierende Aufbauspielsachen. Ein baukastenartiges Aufbauspielzeug umfaßt gewöhnlich mehrere, eine einheitliche Form aufweisende Baukastenteile, beispielsweise runde und vieleckige Baukastenteile, und dergleichen. Ein imitierendes Aufbauspielzeug weist gewöhnlich ein Aussehen auf, das ein echtes Objekt in unserem Leben nachahmt oder aus diesem umgewandelt ist, wie zum Beispiel eine Art eines Tieres oder eine mechanische Konstruktion, und umfaßt mehrere Modellteile, die verschiedene und voneinander getrennte Bereiche umfassen, die für das nachgeahmte wirkliche Objekt bezeichnend sind.
Die in einem baukastenartigen Aufbauspielzeug enthaltenen Baukastenteile könnten vollkommen durch die kreativen Ideen der spielenden Person frei miteinander zu einem anderen Spielzeug zusammengefügt werden. Die spielende Person kann aus den einheitlichen Baukastenteilen frei verschiedene Arten von vorher festgelegten oder imaginären Figuren aufbauen. Vom Standpunkt dessen, daß einer spielenden Person, insbesondere einem Kinde, geholfen wird, durch das Zusammenfügen des Aufbauspielzeugs die Konstruktion eines echten Objekts zu verstehen, wäre das imitierende Aufbauspielzeug jedoch eine bevorzugte Wahl.
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Bei der Herstellung von herkömmlichen imitierenden Aufbauspielsachen sind die imitierten Objekte gewöhnlich grob in nur ein paar Hauptteile unterteilt. Deshalb weisen die aus diesen Teilen aufgebauten imitierenden Spielsachen kein generelles Aussehen und keine generellen Besonderheiten auf, die den echten zu imitierenden Objekten so nahe wie möglich kämen. Das heißt, es besteht ein beträchtlicher Unterschied zwischen den aus den grob unterteilten Teilen aufgebauten Spielsachen und den echten zu imitierenden Objekten. Mithin versetzen die zusammengebauten Spielsachen die spielenden Personen nicht in die Lage, eine Vorstellung von den genauen dreidimensionalen Konfigurationen der echten zu imitierenden Objekte zu erhalten.
Außerdem werden die herkömmlichen Aufbauspielsachen gewöhnlich in einem ziemlich kleinen Maßstab zu den echten Objekten gefertigt. Durch diese Bedingung und durch noch viele andere Faktoren können die imitierenden Aufbauspielsachen keine genaueren Merkmale der echten Objekte zeigen, um spielende Personen anzuziehen und zu bilden.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist deshalb eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Aufbauspielzeug bereitzustellen, das die bei den herkömmlichen imitierenden Aufbau-
• · &phgr; ·
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spielsachen bestehenden Nachteile beseitigt, so daß es einen dreidimensionalen Körper und eindeutigere Merkmale eines echten zu imitierenden Gegenstands aufweist.
Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein hummerförmiges Aufbauspielzeug bereitgestellt. Das Spielzeug umfaßt mehrere Modellteile, die getrennt eindeutige Bereiche eines echten Hummers darstellen und auf diesen mit Mustern bemalt sind, um Merkmale des Hummers zu zeigen. Diese Modellteile können durch daran vorgesehene straff passende Schlitze miteinander verbunden werden, so daß ein attraktiver, dreidimensionaler Spielzeughummer entsteht.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die bei der vorliegenden Erfindung angewandte Konstruktion und die angewandten technischen Mittel zur Erfüllung der obigen Aufgabe und anderer Aufgaben läßt sich am besten an Hand der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausfuhrungsform und der beiliegenden Zeichnungen erkennen, in denen:
Fig. leine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines hummerförrnigen Aufbauspielzeugs gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist; und
• ·
• ··
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Fig. 2eine vollständig zusammengefügte perspektivische Ansicht des hummerformigen Aufbauspielzeugs gemäß Fig. 1 ist.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Man betrachte Fig. I5 die eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines hummerformigen Aufbauspielzeugs gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist. Wie Fig. 1 zeigt, ist das hummerförmige Spielzeug aus mehreren Modellteilen aufgebaut, die allgemein einige spezifische und kennzeichnende Bereiche eines Hummers darstellen. Diese Modellteile umfassen hauptsächlich ein Hauptkörperteil 10, ein unteres Schalenteil 20, zwei Fühlerteile 30, mehrere segmentäre Schalenteile 40, zwei Scherenteile 50 und ein Schwanzfächerteil 60.
Das Hauptkörperteil 10 umfaßt ein Schalenteil 11 und ein Hinterleibsteil 12 hinter dem Schalenteil 11 und ist an dem vorderen, dem mittleren und dem hinteren Abschnitt jeweils mit einem ersten Schlitz 101, mehreren zweiten Schlitzen 102 und einem dritten Schlitz 103 versehen.
Das untere Schalenteil 20 ist bei Betrachtung vom Oberteil desselben aus ein flaches Element in Form der Schale eines Hummers. Das untere Schalenteil 20 ist an seinem vorderen Ende mit zwei vierten Schlitzen 201 und an seinem hinteren Ende mit
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einem fünften Schlitz zum Ineingriffbringen mit dem ersten Schlitz 101 an dem Hauptkörperteil 10 versehen.
Jedes der zwei Fühlerteile 30 ist ein langgestrecktes Element in Form eines Fühlers eines Hummers und ist an einem hinteren Ende mit einem sechsten Schlitz 301 zum Ineingriffbringen mit dem vierten Schlitz 201 an dem vorderen Ende des unteren Schalenteils 20 versehen.
Die Anzahl der segmentären Schalenteile 40 entspricht der der an dem Mittelabschnitt des Hauptkörperteils 10 vorgesehenen zweiten Schlitze 102. Jedes der segmentären Schalenteile 40 ist an einer vorbestimmten Stelle mit einem siebenten Schlitz 401 zum Ineingriffbringen mit dem zweiten Schlitz 102 versehen. Eines der segmentären Schalenteile 40, das mit dem vordersten zweiten Schlitz 102 in Eingriff gebracht werden soll, ist an zwei äußeren Enden mit zwei achten Schlitzen 402 versehen.
Jedes der zwei Scherenteile 50 ist ein flaches Element, das die Form einer Schere eines Hummers aufweist und an einer vorbestimmten Stelle mit einem neunten Schlitz 501 zum Ineingriffbringen mit dem achten Schlitz 402 an dem vordersten segmentären Schalenteil 40 versehen ist.
Das Schwanzfächerteil 60 ist ein flaches Element, das die Form eines Schwanzfächers eines Hummers aufweist und an einer vorbestimmten Stelle mit einem zehnten Schlitz 601 zum Ineingriffbringen mit dem an dem hinteren Abschnitt des Hauptkörperteils 10 vorgesehenen dritten Schlitz 103 versehen ist.
Mit den obigen Anordnungen können das Hauptkörperteil 10, das untere Schalenteil 20, die Fühlerteile 30, die segmentären Schalenteile 40, die Scherenteile 50 und das Schwanzfacherteil 60 durch Ineingriffbringen der an diesen vorgesehenen Schlitze in der in Fig. 2 gezeigten Weise miteinander verbunden werden.
Eine spielende Person kann die Teile 10, 20, 30, 40 und 50 Schritt für Schritt gemäß den folgenden Anweisungen miteinander verbinden:
1. Das untere Schalenteil 20 durch Ineingriffbringen des fünften Schlitzes 202 an dem unteren Schalenteil 20 mit dem ersten Schlitz 101 an dem Hauptkörperteil 10 mit dem Hauptkörperteil 10 verbinden, so daß eine dreidimensionale Schale eines Hummers entsteht;
2. Die zwei Fühlerteile 30 durch Ineingriffbringen der sechsten Schlitze 301 an den Fühlerteilen 30 mit den vierten Schlitzen 201 an dem unteren Schalenteil 20 mit dem unteren Schalenteil 20 verbinden, so daß sich die Fühlerteile 30
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&ngr;&ogr;&eegr; dem unteren Schalenteil 20 und dem Hauptkörperteil 10 nach vorn erstrecken;
3. Die segmentären Schalenteile 40 durch Ineingriffbringen jedes siebenten Schlitzes 401 an dem segmentären Schalenteil 40 mit einem der zweiten Schlitze 102 an dem Hauptkörperteil 10 nacheinander mit dem Hauptkörperteil 10 verbinden, so daß die segmentären Schalenteile 40 nacheinander an einer Unterseite des Hauptkörperteils 10 in zu dem Hauptkörperteil 10 senkrechten Ebenen angeordnet werden;
4. Die zwei Scherenteile 50 durch Ineingriffbringen der neunten Schlitze 501 an den Scherenteilen 50 mit den an zwei Enden des vordersten segmentären Teils 40 vorgesehenen achten Schlitzen 402 mit den zwei Seiten des Hauptkörperteils 10 verbinden; und
5. Das Schwanzfächerteil 60 durch Ineingriffbringen des zehnten Schlitzes 601 mit dem an dem hinteren Abschnitt des Hauptkörperteils 10 vorgesehenen dritten Schlitz 103 mit dem Hauptkörperteil 10 verbinden.
Die zusammengefügten Modellteile bilden zusammen ein dreidimensionales hummerförmiges Spielzeug, wie es in Fig. 2 gezeigt ist. Die Modellteile weisen im allgemeinen eine vollständige Konfiguration sowie viele spezielle Bereiche des Hum-
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mers auf. Um jedoch den Hummer so echt wie möglich darzustellen, kann jedes der Modellteile 10, 20, 30, 40, 50 und 60 bemalt werden, um spezifische Muster zu zeigen, die gewöhnlich an dem Hummer zu finden sind.
Mithin zeigt das Aufbauspielzeug gemäß der vorliegenden Erfindung nicht nur das Gesamtaussehen des Hummers, sondern auch viele spezielle Bereiche derselben, damit eine spielende Person mehr Dinge über den Hummer erfährt.
Um eine feste Verbindung des Hauptkörperteils 10, des unteren Schalenteils 20, der Fühlerteile 30, der segmentären Schalenteile 40, der Scherenteile 50 und des Schwanzfächerteils 60 zu ermöglichen, um eine unerwünschte Trennung derselben voneinander an den in Eingriff stehenden Schlitzen zu vermeiden, können weiterhin alle Schlitze 101, 102, 103, 201, 202. 301, 401, 402, 501 und 601 straff sitzend miteinander in Eingriff gebracht werden.
Die vorliegende Erfindung wurde mit einer bevorzugten Ausführungsform derselben beschrieben, und es versteht sich, daß viele Änderungen und Modifikationen bei der beschriebenen Ausführungsform vorgenommen werden können, ohne daß vom Umfang und vom Wesen der Erfindung abgewichen wird, die nur durch die beigefügten Ansprüche beschränkt werden sollen.
Claims (2)
1. Hummerförmiges Aufbauspielzeug mit mehreren Modellteilen, wobei die Modellteile folgendes umfassen:
ein Hauptkörperteil mit einem Schalenteil und einem Hinterleibsteil hinter dem Schalenteil, wobei das Hauptkörperteil an dem vorderen, dem mittleren und dem hinteren Abschnitt jeweils mit einem ersten Schlitz, mehreren zweiten Schlitzen und einem dritten Schlitz versehen ist;
wobei ein unteres Schalenteil bei Betrachtung vom Oberteil desselben aus ein flaches Element in Form einer Schale eines Hummers ist, wobei das untere Schalenteil an einem vorderen Ende mit zwei vierten Schlitzen und an einem hinteren Ende mit einem fünften Schlitz zum Ineingriffbringen mit dem ersten Schlitz an dem Hauptkörperteil versehen ist;
zwei Fühlerteile, von denen jedes ein langgestrecktes Element in Form eines Fühlers eines Hummers ist und an einem hinteren Ende mit einem sechsten Schlitz zum Ineingriffbringen mit einem vierten Schlitz an dem vorderen Ende des unteren Schalenteils versehen ist;
mehrere segmentäre Schalenteile in einer Anzahl, die der an dem Mittelabschnitt des Hauptkörperteils vorgesehenen zweiten Schlitze entspricht; wobei jedes der segmentären Schalenteile an einer vorbestimmten Stelle mit einem siebenten Schlitz zum Ineingriffbringen mit einem der zweiten Schlitze versehen ist; wobei eines der segmentären Schalenteile, das mit dem vordersten der zweiten Schlitze in Eingriff gebracht werden soll, an zwei äußeren Enden mit zwei achten Schlitzen versehen ist; zwei Scherenteile, von denen jedes ein flaches Element ist, das die Form einer Schere eines Hummers aufweist und an einer vorbestimmten Stelle mit einem neunten Schlitz zum Ineingriffbringen mit dem achten Schlitz an dem mit dem vordersten der neunten Schlitze in Eingriff zu bringenden segmentären Schalenteil versehen ist; und ein Schwanzfächerteil, das ein flaches Element ist, das die Form eines Schwanzfächers eines Hummers aufweist und an einer vorbestimmten Stelle mit einem zehnten Schlitz zum Ineingriffbringen mit dem an dem hinteren Abschnitt des Hauptkörperteils vorgesehenen dritten Schlitz versehen ist.
ein Hauptkörperteil mit einem Schalenteil und einem Hinterleibsteil hinter dem Schalenteil, wobei das Hauptkörperteil an dem vorderen, dem mittleren und dem hinteren Abschnitt jeweils mit einem ersten Schlitz, mehreren zweiten Schlitzen und einem dritten Schlitz versehen ist;
wobei ein unteres Schalenteil bei Betrachtung vom Oberteil desselben aus ein flaches Element in Form einer Schale eines Hummers ist, wobei das untere Schalenteil an einem vorderen Ende mit zwei vierten Schlitzen und an einem hinteren Ende mit einem fünften Schlitz zum Ineingriffbringen mit dem ersten Schlitz an dem Hauptkörperteil versehen ist;
zwei Fühlerteile, von denen jedes ein langgestrecktes Element in Form eines Fühlers eines Hummers ist und an einem hinteren Ende mit einem sechsten Schlitz zum Ineingriffbringen mit einem vierten Schlitz an dem vorderen Ende des unteren Schalenteils versehen ist;
mehrere segmentäre Schalenteile in einer Anzahl, die der an dem Mittelabschnitt des Hauptkörperteils vorgesehenen zweiten Schlitze entspricht; wobei jedes der segmentären Schalenteile an einer vorbestimmten Stelle mit einem siebenten Schlitz zum Ineingriffbringen mit einem der zweiten Schlitze versehen ist; wobei eines der segmentären Schalenteile, das mit dem vordersten der zweiten Schlitze in Eingriff gebracht werden soll, an zwei äußeren Enden mit zwei achten Schlitzen versehen ist; zwei Scherenteile, von denen jedes ein flaches Element ist, das die Form einer Schere eines Hummers aufweist und an einer vorbestimmten Stelle mit einem neunten Schlitz zum Ineingriffbringen mit dem achten Schlitz an dem mit dem vordersten der neunten Schlitze in Eingriff zu bringenden segmentären Schalenteil versehen ist; und ein Schwanzfächerteil, das ein flaches Element ist, das die Form eines Schwanzfächers eines Hummers aufweist und an einer vorbestimmten Stelle mit einem zehnten Schlitz zum Ineingriffbringen mit dem an dem hinteren Abschnitt des Hauptkörperteils vorgesehenen dritten Schlitz versehen ist.
2. Hummerförmiges Aufbauspielzeug nach Anspruch 1, wobei das Hauptkörperteil, das untere Schalenteil, die Fühlerteile, die segmentären Schalenteile, die Scherenteile und das Schwanzfächerteil mit Mustern versehen sind, die spezielle Merkmale zeigen, die gewöhnlich an einem Hummer zu finden sind.
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