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DE20113351U1 - Aufnahmevorrichtung für Flaschen, insbesondere Bocksbeutelflaschen - Google Patents

Aufnahmevorrichtung für Flaschen, insbesondere Bocksbeutelflaschen

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Publication number
DE20113351U1
DE20113351U1 DE20113351U DE20113351U DE20113351U1 DE 20113351 U1 DE20113351 U1 DE 20113351U1 DE 20113351 U DE20113351 U DE 20113351U DE 20113351 U DE20113351 U DE 20113351U DE 20113351 U1 DE20113351 U1 DE 20113351U1
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bottle
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longitudinal
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Expired - Lifetime
Application number
DE20113351U
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English (en)
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GLAENZER KUNSTSTOFFVERARBEITUN
Original Assignee
GLAENZER KUNSTSTOFFVERARBEITUN
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Publication date
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Publication of DE20113351U1 publication Critical patent/DE20113351U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B73/00Bottle cupboards; Bottle racks
    • A47B73/006Bottle cupboards; Bottle racks with modular arrangements of identical units

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  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

Gebrauchsmusteranmeldung
Aufnahmevorrichtung für Flaschen, insbesondere für Bocksbeutelflaschen
Glänzer Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG
Martinstraße 20
D-42655 Solingen
■VGN.265 Q98 .. 24163DE ...drr./.drbV.or/sc . 20. August 2001
Aufnahmevorrichtung für Flaschen, insbesondere für Bocksbeutelflaschen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufnahmevorrichtung für Flaschen, insbesondere für Bocksbeutelflaschen, mit einem gerundeten Übergang vom Flaschenhals zum Flaschenbauch.
Im Stand der Technik sind gattungsgemäße Aufnahmevorrichtungen für Flaschen bekannt, um darin Weinflaschen in liegender und platzsparender Anordnung aufzunehmen. Neben Bauformen zur Aufnahme von langgestreckten Flaschen mit kreisförmigem Querschnitt existieren Ausführungsformen zur Aufnahme von zweiseitig abgeflachten, ausbauchenden sog. Bocksbeutelflaschen, worin diese bei im Wesentlichen horizontaler Lage des Flaschenhalses auf einer Schmalseite liegend aufnehmbar sind. Eine Aufnahme für eine einzelne Flasche wird dabei von zwei parallel beabstandeten und zu dem Flaschenhals einer aufgenommenen Flasche in etwa parallelen Längsträgern sowie zu diesen senkrechten vorderen und hinteren Querträgern gebildet. Während die Längsträger je nach Flaschenform dem Flaschenbauch zugeordnete Abstützbereiche bilden können, ist ein Abstützbereich des vorderen Querträgers einem Flaschenabschnitt im Bereich des Flaschenhalses und der Abstützbereich des hinteren Querträgers einem Flaschenabschnitt im Bereich des Flaschenbodens zugeordnet.
Den erwähnten vorbekannten Aufnahmevorrichtungen für Flaschen ist gemeinsam, dass der Abstützbereich des vorderen Querträgers hinsichtlich seiner Lage in vertikaler Richtung im Wesentlichen mit einer Ebene zusammenfällt, die von den Längsträgern im Verlauf ihres geringsten Zwischenabstandes bestimmt wird. Hieran ist nachteilig, dass aufgrund des geringen Flaschenquerschnitts im Bereich des vorderen Abstützbereiches - abhängig von dem gewählten seitlichen Zwischenabstand der Längsträger - entweder die Gefahr des Durchrutschens einer Flasche zwischen Längsträgern besteht oder dass eine
August 2001
VGN-265Q98 ..24163DE ..jdixldib/jor./sc . 20. A : : :·· .; · · · " ·* :·♦ . : : *:
Abstützung der Flasche mit nach schräg unten weisender Öffnung in Kauf zu nehmen ist. Bei einem vergleichsweise großen Zwischenabstand der Längsstreben wird bei runden Flaschen wie auch bei Bocksbeutelflaschen zwar eine optisch ansprechende horizontale Lage des Flaschenhalses erreicht, jedoch wird der Flaschenbauch in einer zu der Flaschenachse senkrechten Ebene nur wenig unterhalb des breitesten Querschnittes abgestützt, so dass besonders bei elastischer Ausgestaltung der Längsstreben (beispielsweise aus Kunststoff) und insbesondere bei seitlich abgeflachten Bocksbeutelflaschen die Gefahr eines Durchrutschens besteht. Andererseits bedingt ein vergleichsweise geringer seitlicher Abstand zwischen den Längsträgern einen gegenüber dem vorderen Abstützpunkt höheren Schwerpunkt des Flaschenbauches, so dass sich im Hinblick auf den demgegenüber leichteren Halsbereich und die leichte Verdrehbarkeit einer Flasche um die durch die Abstützungen an den Längsträgern laufende Achse eine willkürliche, von Flasche zu Flasche unterschiedliche Lageausrichtung und unsichere Abstützung ergibt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Aufnahmevorrichtung für Flaschen in der Weise weiterzubilden, dass die zuvor genannten Nachteile vermieden sind.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den kennzeichnenden Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Dabei wird darauf abgestellt, dass sich eine Flasche mittels einer Innenkante eines vorderen Querträgers der Aufnahmevorrichtung durch ihr Eigengewicht mit ihrem Boden gegen eine Rückfläche eines hinteren Querträgers presst. Hierdurch wird vorteilhaft erreicht, dass die Flasche gegen eine unerwünschte Drehung um eine zu ihrer Längsachse senkrechte Achse gesichert und in einer stabilen Lage in der Aufnahmevorrichtung aufnehmbar ist.
Eine zweckmäßige Weiterbildung ist dadurch möglich, dass zwei Längsträger vorgesehen sind und dass die Längsträger und der vordere Querträger einer .VGN.265 Q98 .. 24163DE ...drr/drb/or /se 20. August 2001
von der Aufnahmevorrichtung aufnehmbaren Flasche gemeinsam zugeordnete Abstützbereiche aufweisen, wobei der Abstützbereich des vorderen Querträgers an der oberen Innenkante des vorderen Querträgers ausgebildet ist. In diesem Zusammenhang besteht weiter die Möglichkeit, dass eine zu den Längsrichtungen der Längsträger parallele und die Abstützbereiche der Längsträger nach unten begrenzende Ebene den Abstützbereich des vorderen Querträgers in einem ersten vertikalen Abstand untertaucht, denen Ein- bis Zehnfaches, insbesondere Zwei- bis Fünffaches, einem kleinsten Abstand zwischen den unteren Rändern der Abstützbereiche der Längsträger entspricht. Dadurch wird eine relative Lage zwischen den an den Längsträgern und dem vorderen Querträger gebildeten Abstützbereichen erreicht, aufgrund derer auch ein Behälter mit unrundem Querschnitt, insbesondere eine Bocksbeutelflasche, mit gegenüber dem vorderen Abstützbereich vergleichsweise niedrigerem Schwerpunkt und zugleich in einem tiefer liegenden und somit schmaleren Bereich des Flaschenbauches, d.h. ohne die Gefahr eines Durchrutschens, sicher aufnehmbar ist. Bei im Wesentlichen waagerechter oder zur Öffnung leicht ansteigenden Ausrichtung einer in die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung aufgenommenen Bocksbeutelflasche ist zudem erreicht, dass sich eine im Inneren der Flasche befindliche Luftblase im obersten Teil des Flaschenbauches befindet, so dass der Korken von Wein benetzt und vor dem Austrocknen geschützt ist. Die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung ist insbesondere zur Aufnahme von Bocksbeutelflaschen herkömmlicher Formgebung geeignet, wobei dies grundsätzlich für alle möglichen Größen, insbesondere mit einem Fassungsvermögen von 0,71, 0,75 1,0,7751 oder 1,01 gilt. Bei einer erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung stellt sich bei Aufnahme einer Bocksbeutelflasche durch die angegebenen Merkmale quasi selbständig eine Ausrichtung der Flasche dar, bei der diese lagegesichert auf einer ihrer Schmalseiten ruht. Dabei ist zugleich ein ausreichend hohes Maß an Stabilität gegen ein unbeabsichtigtes Verdrehen um die Flaschenlängsachse wie auch um eine Achse durch die Abstützpunkte des Flaschenbauches sichergestellt, wobei aber eine beabsichtigte leichte Schräglage VGN.265Q98 ..24163DE ...drr./drJb/.or./sc . 20. August 2001
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einer Flasche um ihre Längsachse bereits bei ihrem Einlegen abhängig von der weiteren Ausgestaltung der Aufnahmevorrichtung möglich sein kann.
In einer bevorzugten Ausgestaltung besteht die Möglichkeit, dass ein oder beide Längsträger den Abstützbereich des vorderen Querträgers an Höhe um ein Maß übertreffen, dessen Zwei- bis Vierfaches dem kleinsten Zwischenabstand der Längsträger entspricht. Dies bietet den Vorteil, dass eine Bocksbeutelflasche auch in einer gegenüber der oben genannten Ausrichtung um die Flaschenmittelachse geneigten Lage in der Aufnahmevorrichtung aufnehmbar ist, so dass sich von vorne betrachtet eine leichtere Ablesbarkeit eines seitlichen Flaschenetiketts ergibt. Der in Drehrichtung liegende, gegenüber dem Abstützbereich des vorderen Querträgers höhere Teil des Längsträgers kann als zusätzliche Anlage für den abgeflachten Flaschenbauch dienen, wobei aber bei weiterhin niedrigem Schwerpunkt zumindest der Abstützpunkt des anderen Längsträgers unterhalb des Abstützbereiches an dem vorderen Querträger verbleiben kann.
Weiter ist bevorzugt, dass der Abstützbereich des vorderen Querträgers an einer oberen Innenkante des vorderen Querträgers einem Wandbereich an einer Schmalseite einer in der Aufnahmevorrichtung aufnehmbaren Bocksbeutelflasche zugeordnet ist, wobei sich der Wandbereich etwa in der Mitte zwischen einem Halsansatz und einem Wandabschnitt der Bocksbeutelflasche mit einer maximalen Ausbauchung befindet. Dies wird insbesondere durch eine geeignete Länge der Längsträger erreicht, die zur Aufnahme einer Bocksbeutelflasche mit einem Inhalt von 0,751 etwa 11 cm betragen kann. Weiter ist bevorzugt, dass ein Abstützbereich des hinteren Querträgers als gegenüber einer senkrechten Ebene um einen Neigungswinkel von 2-8 Grad, vorzugsweise von etwa 5 Grad, geneigte Rückfläche ausgebildet ist, wodurch in Verbindung mit den vorstehend beschriebenen Merkmalen bei der Aufnahme einer Bocksbeutelflasche in der Aufnahmevorrichtung ein selbständiges Hineingleiten der Bocksbeutel-
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flasche in die bevorzugte Aufnahmeposition und eine stabile Lage in dieser Ausrichtung zusätzlich unterstützt wird.
Bei einer zweckmäßigen Weiterbildung umrahmen die einer aufnehmbaren Flasche hinsichtlich ihrer Abstützbereiche gemeinsam zugeordneten Längsund Querträger einen freien Querschnitt, dessen Länge in Richtung der Längsträger etwa dem Zweifachen des geringsten Zwischenabstands zwischen den Längsträgern und/oder zwischen den unteren Rändern der Abstützbereiche der Längsträger entspricht. Die Anzahl parallel beabstandeter Längsträger kann beispielsweise sieben betragen, so dass sechs Bocksbeutelflaschen in der Aufnahmevorrichtung aufnehmbar sind. Alternativ kann jedoch eine größere oder kleinere Anzahl von Längsträgern vorgesehen sein. Weiter kann vorgesehen sein, dass ein Querträger und ein Längsträger in einer horizontalen Bezugsebene in einem Winkel von ungleich 90 Grad zueinander verlaufen, so dass sich eine um eine vertikale Achse gedrehte Ausrichtung von in der Aufnahmevorrichtung aufgenommenen Flaschen bei zugleich leichterer Ablesbarkeit eines seitlichen Etiketts ergibt.
Des Weiteren kann ein Längsträger und/oder ein Querträger und/oder ein ggf. zusätzlich vorhandener Vertikalträger als Hohlprofil ausgebildet sein, insbesondere kann das Hohlprofil einseitig offen ausgeführt sein. Dabei ist bevorzugt daran gedacht, dass die offene Seite des Querschnittes nach unten weist, so dass sich ein dekoratives Erscheinungsbild ergibt. Die vorgenannte Ausgestaltung als Hohlprofil ermöglicht des Weiteren, dass die Aufnahmevorrichtung aus einem Kunststoff, insbesondere aus Polypropylen bestehen und im Kunststoffspritzverfahren hergestellt sein kann.
Hinsichtlich der Formgebung ist weiter bevorzugt, dass ein Längsprofil im Querschnitt zwei sich von einem oberen Scheitel nach unten auswärts erstrekkende, die Abstützbereiche beinhaltende Schrägwände aufweist, wobei die VGN.265Q98 ..24163DE ...drnZdrbZorVsc . 20. August 2001
Schrägwände bezüglich einer senkrechten Mittelachse unterschiedliche Neigungswinkel, vorzugsweise im Bereich von 15 bis 40 Grad aufweisen können. Alternativ oder kombinativ können die Schrägwände ausgehend von dem oberen Scheitel unterschiedliche Längen, vorzugsweise im Bereich von etwa 3,5 bis 5 cm, besitzen. Durch die vorgenannten Merkmale wird eine um die Mittelachse geneigte Lage einer in die Aufnahmevorrichtung aufgenommen Bocksbeutelflasche unterstützt, in der ebenfalls eine leichtere Ablesbarkeit eines Etiketts ermöglicht wird.
In einer zweckmäßigen Weiterbildung kann in einem Verbindungsbereich des hinteren Querträgers mit dem Vertikalträger eine Versteifungsrippe mit einer Durchgangsöffnung für eine einfache Wandbefestigung vorgesehen sein. Bei einer Ausbildung der Aufnahmevorrichtung mit vier im Wesentlichen parallel beabstandeten Vertikalträgern können diese paarweise mit zwei Längsträgern und/oder zwei Querträgern verbunden sein, wobei ein oberes Ende eines Vertikalträgers einen Außenquerschnitt aufweist, der geometrisch an einen Innenquerschnitt eines Hohlraumes an einem unteren Ende des Vertikalträgers angepasst ist. Bei einem Aufeinanderstapeln mehrerer Aufnahmevorrichtungen wird dadurch an den Vertikalträgern ein Formschluss erreicht, durch den ein sicherer Halt auch der oberen Aufnahmevorrichtungen gewährleistet ist.
Hinsichtlich des Abstützbereiches des ersten (vorderen) Querträgers besteht die Möglichkeit, dass dieser als eine Innenkante entlang einer konkaven Ausnehmung an dessen Oberseitenbereich ausgebildet ist. Die tiefste Stelle der konkaven Ausnehmung kann dabei im Wesentlichen mittig zwischen zwei benachbarten Längsträgern liegen.
Die Erfindung wird im Weiteren anhand der beigefügten Figuren beschrieben, die jedoch lediglich Ausführungsbeispiele beschreiben und daher den Schutzbereich der Ansprüche nicht beschränken. Darin zeigt: V.GN.265 09.8 „241jS3DE „drr/.dih/or /se . 20. August 2001
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung für Flaschen, wobei in der Aufnahmevorrichtung zwei
Bocksbeutelflaschen aufgenommen sind;
Fig. 2 eine Vorderansicht der Aufnahmevorrichtung für Flaschen mit zwei darin aufgenommenen Bocksbeutelflaschen in der in Fig. 1 eingetragenen Blickrichtung II;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Aufnahmevorrichtung für Flaschen mit zwei darin aufgenommenen Bocksbeutelflaschen in der in Fig. 1 eingetragenen Blickrichtung III;
Fig. 4 eine Schnittansicht der Aufnahmevorrichtung für Flaschen mit zwei darin aufgenommenen Bocksbeutelflaschen entlang der in Fig. 2 eingetragenen Schnittlinie IV-IV;
Fig. 5 eine Vorderansicht auf zwei erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtungen für Flaschen in einer Stapelanordnung;
Fig. 5a einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1 betreffend eine Verstärkungsrippe
mit Durchgangsöffnung für ein Befestigungselement;
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine zweite bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung für Flaschen, in der fünf
Bocksbeutelflaschen aufgenommen sind.
Figur 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine erste bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung 1 für Flaschen 2. In dem dargestellten Beispiel sind darin zwei Bocksbeutelflaschen aufgenommen. V.GN.265 098 ..24163DE ..drr/.dj-h/or/se . 20. August 2001
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Die Aufnahmevorrichtung 1 weist einen vorderen Querträger 3, einen hinteren Querträger 4, eine Anzahl Längsträger 5 sowie zwei vordere Vertikalträger 6 und zwei hintere Vertikalträger 7 auf, die in dem gezeigten Beispiel im Kunststoffspritzverfahren insgesamt einstückig ausgebildet sind. Wie deutlich wird, bilden jeweils ein Paar benachbarter Längsträger 5 mit davor und dahinter angrenzenden Bereichen der Querträger 3,4 eine Aufnahme für eine Flasche 2, wodurch bei sieben Längsträgern 5 sechs Flaschen 2 aufnehmbar sind. Einer aufnehmbaren Flasche 2 sind an den Längsträgern 5 zufolge der benachbarten Anordnung einander zuweisende Abstützbereich 8,9, an dem vorderen Querträger 3 ein Abstützbereich 10 und an dem hinteren Querträger 4 ein Abstützbereich 11 zugeordnet, so dass sich in dem gezeigten Ausführungsbeispiel eine Vier-Punkt-Abstützung eines Behälters 2 erreichen lässt. Der Abstützbereich 10 ist dabei an einer oberen Innenkante des Querträgers 3 ausgebildet. Eine Flasche 2 besitzt einen gerundeten Übergang 13 vom Flaschenhals 12 zum Flaschenbauch 34 und presst sich mittels der Innenkante 35 durch ihr Eigengewicht mit ihrem Boden 23 gegen eine den Abstützbereich 11 beinhaltende Rückfläche 36 des hinteren Querträgers 4. Ein Abstützbereich ist im Sinne der Erfindung definiert als ein Bereich einer Wandung, in dem sich je nach konkreter Form einer Flasche und deren genauer Ausrichtung ein Abstützpunkt an der Aufnahmevorrichtung befinden kann. In weiterer Einzelheit ist ein Abstützbereich 10 als konkave Ausnehmung im Bereich der Oberseite des vorderen Querträgers 3 ausgebildet und einem sich zu einem Flaschenhals 12 verjüngenden gerundeten Übergang 13 zum Flaschenbauch zugeordnet. Wie weiter in Verbindung mit Figur 2, die eine Vorderansicht der Aufnahmevorrichtung 1 für Flaschen 2 nach Figur 1 zeigt, zu ersehen ist, untertaucht eine zu den Längsrichtungen der Längsträger 5 parallele und deren Abstützbereich 8, 9 nach unten begrenzende Ebene 14 den Abstützbereich 10 des vorderen Querträgers 3 in einem vertikalen Abstand b, dessen etwa Zwei- bis Fünffaches einem kleinsten Abstand a zwischen den unteren Rändern der Abstützbereich 8, 9 entspricht. Dabei weist ein Längsprofil 5 in einem Querschnitt zwei sich von einem oberen 098 »24163DE ..drr/.drb/or /se . 20. Aueust 2001
Scheitel 15 nach unten auswärts erstreckende Schrägwände 16,17 auf. Zur Verdeutlichung des Profils ist in Fig. 2 ein Aufbruch in einem Bereich des vorderen Querträgers 5 dargestellt. Die Schrägwände 16,17 gehen dabei nach oben kontinuierlich in einen abgerundeten Scheitel 15 über. Die Schrägwand 16 besitzt unter Einbezug einer Scheitelhälfte und unter Berücksichtigung der verkleinerten Darstellung eine Länge von etwa 3,5 cm und schließt mit der durch die Schnittlinie IV-IV zugleich gegebenen senkrechten Mittelachse einen Neigungswinkel von etwa 15 Grad ein. Die Schrägwand 17 weist demgegenüber eine größere Länge (wiederum unter Einbezug der halben Scheitellänge) von 5 cm auf und verläuft zu der Mittelachse in einem Winkel von etwa 40 Grad. Des Weiteren wird der Abstützbereich 10 des vorderen Querträgers 3 an Höhe um ein Maß c übertroffen, dessen drei- bis vierfacher Wert Abstand a entspricht. Durch die zuvor beschriebene Ausgestaltung wird einerseits eine Aufnahme einer Bocksbeutelflasche 2 unterstützt, bei der eine Bezugsebene 18 durch den größten Flaschenquerschnitt senkrecht verläuft, andererseits auch eine mit Bezug auf den Behälter 2' dargestellte weitere Aufnahmeposition, in welcher einseitig rechts eine vergleichsweise höhere Abstützung an eine Schrägwand 16 erfolgt und bei der der Querschnitt 18 gegenüber der vertikalen Vergleichslage geneigt verläuft. Auch eine in die andere Richtung geneigte, zeichnerisch nicht dargestellte, Position wird unterstützt, bei der eine einseitig höhere Abstützung an der gegenüberliegenden Schrägwand 17 erfolgt.
Dies wird weiter dadurch unterstützt, dass nach der in Fig. 3 dargestellten Draufsicht auf die beschriebene Ausführungsform des Aufnahmebehälters 1 die einer aufnehmbaren Flasche 2 hinsichtlich ihrer Abstützbereiche gemeinsam zugeordneten Längsträger 5 und Querträger 3,4 einen freien Querschnitt 19 umrahmen, dessen Länge d in Richtung der Längsträger 5 etwa dem Zweifachen des schon mit Bezug auf Fig. 2 beschriebenen Abstand a entspricht.
VGlvi365a98 ..24163DE ..drr^drb/or/sc . 20. August 2001
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In diesem Zusammenhang ist in der Schnittansicht nach Fig. 4 auch dargestellt, dass der Abstützbereich 10 des vorderen Querträgers 3 einem Wandabschnitt 20 einer in der Aufnahmevorrichtung 1 aufgenommenen Bocksbeutelflasche zugeordnet ist, der sich in etwa der Mitte zwischen einem Halsansatz 21 und einem Wandabschnitt 22 im Bereich der maximalen Ausbauchung befindet. Dieser Wandabschnitt 20 fällt bei der gezeigten Ausführungsform mit einem gerundeten Übergang 13 vom Flaschenhals 12 zum Flaschenbauch 34 zusammen. Weiter ist zu erkennen, dass der Abstützbereich 11 an einer Rückfläche des hinteren Querträgers 4 dem Boden 23 der Bocksbeutelflasche zugeordnet ist. Hinzu kommt, dass der Abstützbereich 11 bzw. die Rückfläche 36 in dem gezeigten Ausführungsbeispiel um einen Neigungswinkel von etwa 5 Grad gegenüber einer vertikalen Bezugsebene verläuft, wodurch insbesondere in Verbindung mit den vorangehend beschriebenen Merkmalen ein weiterer Beitrag zu einer sicheren Aufnahme einer in die Aufnahmevorrichtung 1 aufnehmbaren Bocksbeutelflasche geleistet wird. Deutlich ist zu erkennen, dass sich die Flasche 2 mittels einer abgerundeten Innenkante 35 im oberen Randbereich des vorderen Querträgers 3 durch ihr Eigengewicht mit ihrem Boden 23 gegen die Rückfläche 36 presst. Es wird dadurch eine Ausrichtung einer Bocksbeutelflasche unterstützt, in der eine Flaschenmittelachse 24 in Richtung auf das freie Ende des Flaschenhalses ansteigend verläuft. Der Anstieg ist allerdings so gering bemessen, dass ein in einer befüllten Bocksbeutelflasche eingeschlossenes Luftvolumen 25 zur Verhinderung einer unerwünschten Austrocknung des Korkens in einem höher liegenden Teil der Bocksbeutelflasche verbleibt. Wie die Rückfläche 36 kann alternativ oder kombinativ auch die ihr zuweisende Wandung des vorderen Querträgers unter einem Neigungswinkel von 2-8 Grad, vorzugsweise 5 Grad verlaufen, so dass sich in der Schnittansicht nach Figur 4 eine sich nach oben hin erweiternde Aufnahme für eine Flasche 2 ergibt.
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Fig. 5 zeigt eine Vorderansicht auf zwei aufeinander gestapelte erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtungen 1 nach der in den Figuren 1-4 beschriebenen bevorzugten ersten Ausführungsform. Die obere Aufnahmevorrichtung ist gegenüber der darunter befindlichen dadurch gegen seitliches Verrutschen gesichert, dass zwischen jeweils oberen und unteren Vertikalträger 6, 7 ein seitlicher Formschluss besteht. Dieser wird dadurch erreicht, dass ein oberes Ende 26 eines Vertikalträgers 6, 7 einen Außenquerschnitt aufweist, der geometrisch an einen Innenquerschnitt eine Hohlraums an einem unteren Ende 27 des Vertikalträgers 6, 7 angepasst ist. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist dazu der Außenquerschnitt an dem oberen Ende 26 umlaufend um die entsprechende Wandstärke am unteren Ende 27 reduziert. Dabei kann, wie in Fig. 3 gezeigt, der Außenquerschnitt 28 am oberen Ende es vorderen Vertikalträgers eine andere Form aufweisen, als der Außenquerschnitt 29 am oberen Ende des hinteren Vertikalträgers 7. Auf die in Fig. 5 beschriebene Weise kann auch eine größere Anzahl an Aufnahmevorrichtungen platzsparend aufeinander gestapelt werden, wobei eine zusätzliche seitliche Fixierung entsprechend Fig. 5a durch ein Befestigungsmittel bspw. eine Schraube 30, das durch eine Öffnung 31 in einer Verstärkungsrippe 32 zwischen dem Querträger 4 und dem Vertikalträger 7 einfach möglich ist.
Fig. 6 zeigt in einer Draufsicht eine zweite bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung 1 für Flaschen 2, wobei für mit der vorangehenden Beschreibung korrespondierende Elemente zur einfachen Übersicht entsprechende Bezugszeichen verwendet sind. Gegenüber dem vorangehenden ersten Ausführungsbeispiel besteht ein Unterschied darin, dass ein Längsträger 5 und ein Querträger 3,4 in einer horizontalen, mit der Zeichenebene in Figur 6 zusammenfallenden Bezugsebene in einem Winkel von ungleich 90 Grad verläuft. Ein auf diese Weise entstehender spitzer Winkel kann wie in Fig. 6 etwa 70 Grad betragen, jedoch auch einen kleineren oder größeren Wert besitzen, je nach dem welche Anforderungen an die Lesbarkeit eines seit-
-drr»/drt?/or./sc &igr; 2fi. August 2001
lichen Etiketts 31 einer Flasche 2, insbesondere einer Bocksbeutelflasche, und an den Platzbedarf für die Aufstellung der Aufnahmevorrichtung 1 gerichtet sind. Bei einem weiter bevorzugten Wert dieses Winkels kann die Neigung der Flasche 2 in der horizontalen Ebene auch etwa 25 Prozent betragen. Um eine in Draufsicht rechteckige Außenkontur der Aufnahmevorrichtung 1 zu erhalten, sind zwischen den Querträgern 3,4 bzw. Vertikalträgern 6, 7 zu ihnen im Wesentlichen senkrecht verlaufende Längsträger 51 vorgesehen, während im Übrigen auf die Beschreibung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels zu den Figuren 1 bis 5 verwiesen wird.
Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
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Claims (21)

1. Aufnahmevorrichtung (1) für Flaschen (2), insbesondere für Bocksbeutelflaschen, mit einem gerundeten Übergang (13) vom Flaschenhals (12) zum Flaschenbauch (34), dadurch gekennzeichnet, dass sich eine Flasche (2) mittels einer Innenkante (35) eines vorderen Querträgers (3) der Aufnahmevorrichtung (1) durch ihr Eigengewicht mit ihrem Boden (23) gegen eine Rückfläche (36) eines hinteren Querträgers (4) presst.
2. Aufnahmevorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Längsträger (5) vorgesehen sind, dass die Längsträger (5) und der vordere Querträger (3) einer von der Aufnahmevorrichtung (1) aufnehmbaren Flasche (2) gemeinsam zugeordnete Abstützbereiche (8, 9, 10) aufweisen, wobei der Abstützbereich (10) des vorderen Querträgers (3) an der oberen Innenkante (35) des Querträgers (3) ausgebildet ist, und dass eine zu den Längsrichtungen der Längsträger (5) parallele und die Abstützbereiche (8, 9) der Längsträger (5) nach unten begrenzende Ebene (14) den Abstützbereich (10) des Querträgers (3) in einem ersten vertikalen Abstand (b) untertaucht, dessen Ein- bis Zehnfaches einem kleinsten Abstand (a) zwischen den unteren Rändern der Abstützbereich (8, 9) entspricht.
3. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwei- bis Fünffache des ersten vertikalen Abstands (b) dem Abstand (a) entspricht.
4. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder beide Längsträger (5) den Abstützbereich des Querträgers (3) an Höhe um einen zweiten vertikalen Abstand (c) übertreffen, dessen Drei- bis Vierfaches dem kleinsten Abstand (a) entspricht.
5. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstützbereich (10) des Querträgers (3) einem Wandabschnitt (20) an einer Schmalseite einer in der Aufnahmevorrichtung (1) aufnehmbaren Bocksbeutelflasche zugeordnet ist, wobei sich der Wandbereich (20) etwa in der Mitte zwischen einem Halsansatz (21) und einem Wandabschnitt in einem Bereich (22) der größten Ausbauchung befindet.
6. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstützbereich (4) des hinteren Querträgers (11) als gegenüber einer senkrechten Ebene um einen Neigungswinkel von 2-8 Grad, vorzugsweise von 5 Grad, geneigte Rückfläche (36) ausgebildet ist.
7. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die einer aufnehmbaren Flasche (2) hinsichtlich ihrer Abstützbereiche (8, 9, 10, 11) gemeinsam zugeordneten Längsträger (5) und Querträger (3, 4) einen freien Querschnitt (19) umrahmen, dessen Länge (d) in Richtung der Längsträger (5) etwa dem Zweifachen des geringsten Abstands (a) entspricht.
8. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querträger (3, 4) und ein Längsträger (5) in einer horizontalen Bezugsebene in einem Winkel von ungleich 90 Grad, vorzugsweise von 60 bis 80 Grad und weiter vorzugsweise von 70 Grad, zueinander verlaufen.
9. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querträger (3, 4) und/ oder ein Längsträger (5) und/oder ein Vertikalträger (6, 7) als Hohlprofil ausgebildet ist.
10. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil einseitig offen ausgebildet ist.
11. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die offene Seite des Querschnittes nach unten weist.
12. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (1) aus einem Kunststoff, insbesondere aus Polypopylen, hergestellt ist.
13. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (1) im Kunststoffspritzverfahren hergestellt ist.
14. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein Längsträger (5) im Querschnitt zwei sich von einem oberen Scheitel (15) nach unten auswärts erstreckende Schrägwände (16, 17) aufweist, an denen sich die Abstützbereiche (8, 9) befinden.
15. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägwände (16, 17) bezüglich einer senkrechen Mittelachse unterschiedliche Neigungswinkel, insbesondere im Bereich von 15 bis 40 Grad, aufweisen.
16. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägwände (16, 17) in einem Querschnitt des Längsträgers (5) ausgehend von einem oberen Scheitel unterschiedliche Längen, insbesondere im Bereich von etwa 3,5 bis 5 cm besitzen.
17. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägwände (16, 17) nach oben in einen abgerundeten Scheitel (15) übergehen.
18. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Verbindungsbereich des hinteren Querträgers (4) mit einem Vertikalträger (6, 7) eine Versteifungsrippe (32) mit einer Durchgangsöffnung (31) vorgesehen ist.
19. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass vier im Wesentlichen parallel beabstandete Vertikalträger (6, 7) vorgesehen sind und dass die Vertikalträger (6, 7) paarweise mit zwei Längsträgern (5, 5') und/oder zwei Querträgern (3, 4) verbunden sind, wobei ein oberes Ende (26) eines Vertikalträgers (6, 7) einen Außenquerschnitt aufweist, der geometrisch an einen Innenquerschnitt eines Hohlraums an einem unteren Ende (27) des Vertikalträgers (6, 7) angepasst ist.
20. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstützbereich (10) des ersten Querträgers (3) als konkave Ausnehmung an dessen Oberseitenbereich ausgebildet ist.
21. Aufnahmevorrichtung (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass sich die tiefste Stelle der konkaven Ausnehmung im Wesentlichen mittig zwischen zwei benachbarten Längsträgern (5) befindet.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP3056115A1 (de) * 2015-02-11 2016-08-17 Rotho Kunststoff AG Modulares Regalsystem

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