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DE20113170U1 - Dusche mit justierbarem Unterträger - Google Patents

Dusche mit justierbarem Unterträger

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Publication number
DE20113170U1
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DE
Germany
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shower
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shower according
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partition wall
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Application number
DE20113170U
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English (en)
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Stadur Produktions & Co K GmbH
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Stadur Produktions & Co K GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/16Devices for fastening baths to floors or walls; Adjustable bath feet ; Lining panels or attachments therefor
    • A47K3/17Adjustable bath feet
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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    • A47K3/1605Hard foam bathtub supports

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
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  • Finishing Walls (AREA)

Description

Stadur Produktions Gmby'ä Ce. &Kgr;© · &idiagr;*.· * J I Patentanwalt Hansen
7.August2001 &Idigr; t.**· · &Idigr; IJ &iacgr; "·*.!· 0723.20a.doc
BESCHREIBUNG Dusche mit justierbarem Unterträger
Die Erfindung betrifft eine Dusche mit auf einem Trägerelement vorgesehener Duschtasse.
Duschen mit einer auf einem Trägerelement aufgebauten Duschtasse sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Beispielsweise sind flache Hartschaumträger bekannt, die in ein Fußbodenaufbausystem an der für den Duschaufbau vorgesehenen Stelle auf den Untergrund gelegt werden. Nachfolgend kann das Trägerelement beispielsweise mit einem Keramikplattenbelag versehen werden. Mit derartigen Aufbausystemen sind barrierefreie Duschbereiche und andere leicht erstellbar.
Problematisch beim Aufbau derartiger Duschen ist, daß die Duschtasse für eine einwandfreie Funktion mit sehr hoher Präzision horizontal eingebaut werden muß, da ansonsten das Duschwasser nicht ordnungsgemäß über die gering geneigten Flächen der Duschtasse abläuft. Entsprechend muß die Untergrundvorbereitung, also das Mörtelbett oder der neu erstellte Estrich planeben und mit hoher Präzision horizontal ausgeführt werden. Nachträgliche Korrekturen sind nur bedingt durchführbar.
Ferner ist bei derartigen Duschen häufig eine aus einem Schaumträger gebildete Trennwand auf dem Trägerelement aufgesetzt. Dabei ist in dem Trägerelement zur Fixierung der Lage der Trennwand meist eine Nut mit einer Breite entsprechend der Stärke des Duschtrennwandschaumträgers ausgeführt, in die die Trennwand eingesteckt wird. Nachteilig dabei ist, daß in diesem Bereich am Trennwandschaumträger bzw. am Duschtassenträgerelement auftretende Feuchtigkeit sich in der Nut aufstaut. Ferner ist die
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7. August 2001 J &Idigr;.*'· · * \\ I ' · * .'.. 0723.20a.doc
Montage von Armaturen an derartigen Schaumträgertrennwänden problematisch.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine horizontale Ausrichtung der Dusche in einfacher Weise zu realisieren. In weiterer Ausgestaltung soll die Gefahr eines Feuchtigkeitsstaus vermieden und die Montage von Armaturen an Schaumträgertrennwänden erleichtert werden.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Dusche mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1.
Durch die von der Oberseite zu bedienenden höhenverstellbaren Justierelemente kann der Unterträger nach dem Aufstellen auf dem vorgesehenen Einbauort horizontal ausgerichtet werden. Dabei kann der Monteur über die höhenverstellbaren Justierelemente Unebenheiten des Untergrundes ausgleichen. Eine aufwendige Untergrundvorbereitung und insbesondere planebenes, horizontales Ausrichten des Untergrundes kann unterbleiben. Die Auflast der Dusche wird über punktförmige, verstellbare Stellfüße auf den Untergrund übertragen. Folglich muß der flächige Unterträger stabil ausgebildet sein. Auf dem so ausgerichteten Unterträger wird das Trägerelement für die Duschtasse aufgelegt.
Bevorzugt ist der Unterträger eine Sandwichplatte mit oberen und unteren stabilen Deckschichten und einem volumengebenden Kern. Eine derartige Sandwichplatte erreicht eine hohe Durchbiegesteifigkeit bei gleichzeitig geringem Gewicht. Entsprechend einfach ist die Handhabung des Unterträgers bei der Montage. Beispielsweise bestehen der volumengebende Kern aus einem Hartschaum, vorzugsweise Styrolpolymerisat, und die Deckschichten beispielsweise aus Aluminium.
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Um einen Ablaufanschluß in einfacher Weise zu ermöglichen, weist der Unterträger unterhalb der Ablauföffnung der Duschtasse eine Einbauöffnung für ein Ablaufgehäuse auf. Damit bleibt unterhalb der Ablauföffnung der Duschtasse Platz für die Aufnahme des Ablaufs mit Geruchsverschluß. Beispielsweise besteht der Ablauf aus einem am Trägerelement der Duschtasse vorgesehenen Ablaufoberteil und einem vor Auflegen des Trägerelementes in der Einbauöffnung des Unterträgers einzusetzenden Ablaufunterteil, die beim Auflegen des Trägerelementes dichtend miteinander verbunden werden.
Dadurch, daß die höhenverstellbaren Justierelemente eine Aufnahmehülse und einen darin, bevorzugt in einem Gewinde, im wesentlichen vertikal geführten Stellfuß aufweisen, wobei die Aufnahmehülse in einer Bohrung des Unterträgers befestigt, bevorzugt verklebt, ist, werden belastbare und kostengünstig herstellbare Justierelemente bereitgestellt. Durch Vorsehen einer Aufnahmehülse werden die Belastungskräfte vom flächigen Unterträger sicher auf den Stellfuß übertragen. Eine Beschädigung der Sandwichplatte im Bereich der Aufnahmehülse kann durch Verstärkungelemente vermieden werden.
Wenn der Stellfuß ein Gewindestangenabschnitt ist und an seinem zur Oberseite des Trägerelementes gerichteten Ende ein Kupplungselement für ein Schraubwerkzeug aufweist, ist das Justierelement besonders einfach herstellbar und beispielsweise über einen konventionellen Schraubendreher vom Montagepersonal auch von der Oberseite zu bedienen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, daß auf dem Duschträgerelement am zur Aufstellung von Trennwänden zugeordneten Rand eine im wesentlichen senkrecht nach oben vorstehende Feder angeformt ist und die Trennwand in der Aufstellstirnfläche eine Nut aufweist, wobei Nut und Feder eine Verbindung bilden.
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Bevorzugt sind die Trennwände als Schaumträger ausgebildet.
Derartige Duschen eignen sich insbesondere zur Ausbildung von Schneckenoder Rundduschen. Die Schaumträgertrennwand ist in die gewünschte Rundung gearbeitet. Insbesondere bei den großflächigen Duschträgerelementen einer Rund- oder Schneckendusche ist ein Erreichen der Justierelemente nur von der Oberseite des Unterträgers möglich.
Um jedoch gleichwohl insbesondere bei derartigen Schnecken- oder Rundduschen Armaturen an der Schaumträgertrennwand befestigen zu können, ist eine sich im wesentlich über die Höhe der Trennwand erstreckende Verstärkungsplatte vorgesehen. Bevorzugt hat die Verstärkungsplatte wenigstens die Breite einer Duscharmatur und/oder entspricht der Fliesenbreite eines aufzubringenden Keramikbelages. Vorteilhaft besteht die Verstärkungsplatte aus Aluminium, die bevorzugt zur freien Oberfläche mit einer Haftbeschichtung ausgestattet ist.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen detailliert beschrieben.
Darin zeigt:
Fig. 1 eine als Runddusche ausgebildete Dusche im Querschnitt,
Fig. 2 ein justierbarer Unterträger in Draufsicht entsprechend der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform,
Fig. 3 die in Fig. 1 dargestellte Runddusche in einem Horizontalschnitt bzw. als Draufsicht,
Fig. 4 eine alternative Ausführungsform als Schneckendusche,
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« Patentanwalt Hansen
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Fig. 5 einen Ausschnitt eines Unterträgers mit einem Justierelement im Querschnitt.
In Fig. 1 ist im Querschnitt eine Runddusche dargestellt. Die Runddusche weist ein Trägerelement 1 auf, das an der Unterseite 11 planeben ausgebildet ist und an der Oberseite 12 die Ablauf neigung der Duschtasse vorgibt. Auf der Oberseite 12 des Trägerelementes 1 ist ein keramischer Belag 13, beispielsweise bestehend aus Fliesen, aufgebracht.
Am Randbereich des Trägerelementes 1 sind auf der Oberseite 12 nach oben vorstehende Federn 14 zur formschlüssigen Verbindung mit einer Duschtrennwand 3 vorgesehen. Die Duschtrennwand 3 weist an ihrer unteren Stirnfläche 31 eine Nut 32 zur Aufnahme der Feder 14 auf. In Fig. 1 ist lediglich auf der rechten Seite ein Trennwandausschnitt in mit dem Trägerelement 1 noch nicht verbundenen Zustand dargestellt.
Die Unterseite 11 des Trägerelementes 1 liegt auf einem flächigen Unterträger 2 auf. In dem Unterträger 2 sind über die Duschtassenfläche verteilt Justierelemente 23 angeordnet.
In Fig. 2 ist der Unterträger 2 für die in Fig. 1 dargestellte Runddusche in Draufsicht dargestellt. Ferner ist daraus die Position der Justierelemente 23 in zugeordneten Bohrungen 25 ersichtlich. In der Mitte des Unterträgers 2 ist eine Einbauöffnung 24 für die Durchführung des Ablaufs vorgesehen.
In Fig. 5 ist als Detailansicht ein Ausschnitt eines Unterträgers 2 und ein Justierelement 23 im Querschnitt dargestellt. Der Unterträger 2 weist einen volumengebenden Kern 21 aus Hartschaum auf, der als Sandwichstruktur an der Oberseite und Unterseite mit je einer Deckschicht 22 aus Aluminium besteht. In dem Unterträger 2 sind die in Fig. 2 in der Anordnung dargestellten Bohrungen 25 zur Aufnahme der Justierelemente 23 eingebracht.
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Das Justierelement 23 besteht insbesondere aus einer Aufnahmehülse 231 und einem Stellfuß 232. Die Aufnahmehülse 231 ist in die Bohrung 25 des Unterträgers 2 eingeklebt und weist auf seiner Innenseite ein Innengewinde zur Aufnahme des als Gewindestangenabschnitt ausgebildeten Stellfusses 232 auf. An seinem zur Oberseite des Unterträgers gerichteten Ende des Gewindestangenabschnittes 232 ist ein Kupplungselement für ein Schraubwerkzeug vorgesehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist dies ein Schraubenschlitz. Am unteren Ende des Stellfusses 232 ist ein Aufstellteller 235 zur Lastverteilung auf dem Untergrund vorgesehen. Zur Verbesserung der Kraftübertragung vom Unterträger 2 auf das Justierelement ist an der Aufnahmehülse 231 ein in radialer Richtung angeordneter Verstärkungsteller 234 angeformt. Entsprechend stützt sich die Unterseite des Unterträgers 2 auf dem Verstärkungsteller 234 ab.
Ferner ist die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Runddusche weiter als Horizontalschnitt bzw. Draufsicht in Fig. 3 dargestellt. In Draufsicht ist die Oberseite 12 des Trägerelementes 1 wiedergegeben. Der Horizontalschnitt zeigt die etwa in einem %-Kreis angeordnete Duschtrennwand 3 im Schnitt. In der Mitte der Duschtrennwand 3 ist eine Verstärkungsplatte 33 über die gesamte Höhenerstreckung der Trennwand 3 angeordnet. An der Verstärkungsplatte 33 sind die nicht dargestellten Duscharmaturen, Duschstangen etc. montiert. Die Verstärkungsplatte 33 besteht aus Aluminumblech und besitzt bevorzugt die Breite einer anzubringenden Keramikfliese. Um das Fliesen der Verstärkungsplatte 33 zu erleichtern ist die zum Duschraum gerichtete Oberfläche mit einer Haftbeschichtung ausgestattet.
Als alternatives Ausführungsbeispiel zur Runddusche gemäß Fig. 3 ist in Fig. 4 eine Schneckendusche in einem Horizontalschnitt entsprechend Fig. 3 dargestellt. Funktionsgemäß gleiche Bauteile weisen gleiche Bezugszeichen auf.
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Das entsprechend für die Schneckendusche geformte Trägerelement 1 weist zusätzlich zur Runddusche gemäß Fig. 3 einen schneckenartig erweiterten Einstiegsbereich auf. Entsprechend ist die Duschtrennwand 3 angeordnet. An dieser Trennwand ist ebenfalls eine Verstärkungsplatte 33 zur Montage der Duscharmaturen vorgesehen.
Nachfolgend wird der Aufbau einer erfindungsgemäßen Dusche beschrieben.
An der für den Duschaufbau vorgesehenen Stelle im Gebäude ist ein Abflußrohr vorinstalliert. Auf die Rohdecke wird ohne weitere Vorbereitung der Unterträger 2 mit seinen Justierelementen 23 aufgelegt. Der Monteur nivelliert den Unterträger 2 durch Höhenverstellung der Stellfüße der Justierelemente mittels Schraubendreher von der Oberseite her. Gerade bei den großflächigen Unterträgern für Rund- oder Schneckenduschen ist eine Justierung von der Oberseite her besonders vorteilhaft.
Durch die Einbauöffnung 24 wird ein Ablaufunterteil am vorinstallierten Ablaufrohr montiert.
Nun wird das Trägerelement 1 auf den Unterträger 2 aufgelegt und das im Trägerelement 1 angeordnete Ablaufoberteil mit dem Ablaufunterteil dichtend verbunden. Nach Auflage des keramischen Belags, der die Duschtasse 13 bildet, ist die Duschinstallation abgeschlossen.
Falls vorgesehen, wird eine Duschtrennwand 3 auf die am Trägerelement 1 nach oben vorstehend ausgebildeten Federn 14 aufgesteckt und an der Duschtrennwand 3 aufgebrachten Verstärkungsplatte 33 die erforderlichen Armaturen montiert. Nachfolgend kann die Duschtrennwand ebenfalls mit keramischen Belag versehen werden.
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Bezugszeichenliste
1 Trägerelement
11 Unterseite
12 Oberseite
13 Duschtasse, keramischer Belag
14 Feder
15 Ablaufoberteil
2 Unterträger
21 Kern
22 Deckschicht
23 Justierelement
231 Aufnahmehülse
232 Stellfuß, Gewindestangenabschnitt 233 Kupplungselement
234 Verstärkungsteller
235 Aufstellteller
24 Einbauöffnung
20 25 Bohrung
3 Duschtrennwand
31 Untere Stirnfläche
32 Nut
25 33 Verstärkungsplatte

Claims (11)

1. Dusche mit auf einem Trägerelement (1) vorgesehener Duschtasse (13), dadurch gekennzeichnet, daß ein flächiger Unterträger (2) für das Trägerelement (1) zur Aufstellung auf einer Rohdecke vorgesehen ist, der von der Oberseite her höhenverstellbare Justierelemente (23) aufweist.
2. Dusche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterträger (2) eine Sandwichplatte mit oberen und unteren stabilen Deckschichten (22) und einem volumengebenden Kern (21) ist.
3. Dusche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der volumengebende Kern (21) aus einem Hartschaum, vorzugsweise Styrolpolymerisat, und die Deckschichten (22) aus Aluminium oder gleichwertigem Material bestehen.
4. Dusche nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterträger (2) unterhalb der Ablauföffnung der Duschtasse eine Einbauöffnung (24) für ein Ablaufgehäuse aufweist.
5. Dusche nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die höhenverstellbaren Justierelemente (23) eine Aufnahmehülse (231) und einen darin, bevorzugt in einem Gewinde, im wesentlichen vertikal geführten Stellfuß (232) aufweisen, wobei die Aufnahmehülse (231) in einer Bohrung (25) des Unterträgers (2) befestigt, bevorzugt verklebt, ist.
6. Dusche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellfuß (232) ein Gewindestangenabschnitt ist und an seinem zur Oberseite des Unterträgers (2) gerichteten Ende ein Kupplungselement (233) für ein Schraubwerkzeug aufweist.
7. Dusche nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Duschträgerelement (1) am zur Aufstellung von Trennwänden (3) zugeordneten Rand eine im wesentlichen senkrecht nach oben vorstehende Feder (14) angeformt ist und die Trennwand (3) in der Aufstellstirnfläche (31) eine Nut (32) aufweist, wobei Nut (32) und Feder (14) eine Verbindung bilden.
8. Dusche nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (3) als Schaumträger ausgebildet ist.
9. Dusche nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Schnecken- oder Runddusche ausgebildet ist.
10. Dusche nach Anspruch 8 und insbesondere 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Montage von Armaturen an der Schaumträgertrennwand (3) eine sich im wesentlichen über die Höhe der Trennwand (3) erstreckende Verstärkungsplatte (33) vorgesehen ist, wobei die Verstärkungsplatte (33) wenigstens die Breite einer Duscharmatur hat und/oder der Fliesenbreite eines aufzubringenden Keramikbelages entspricht.
11. Dusche nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsplatte (33) aus Aluminium besteht, die bevorzugt zur freien Oberfläche mit einer Haftbeschichtung ausgestattet ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2384180A (en) * 2002-01-18 2003-07-23 Jeremy Terence Raybould Shower cubicle
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DE102006007471B4 (de) * 2006-02-17 2012-09-06 Basika Entwässerungstechnik GmbH & Co. KG Duschbodenelement und Trägerelement dafür, sowie Duschbodenunterbau aus einem Duschbodenelement und einem Trägerelement für bodengleiche Duschen
DE102015122260A1 (de) * 2015-12-18 2017-06-22 Wolfgang Seidel Trennwand

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