DE20113476U1 - Längliches Leuchtmittel - Google Patents
Längliches LeuchtmittelInfo
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Description
Firma Tunstall GmbH, Orkotten 66,
48291 Telgte
48291 Telgte
"Längliches Leuchtmittel"
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Die Neuerung betrifft ein Leuchtmittel nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Leuchtmittel sind als sogenannte „Soffitten" aus der Praxis bekannt. Bei diesen Leuchtmitteln ist charakteristisch,
dass sie zwischen ihren beiden elektrischen Kontakten ein zylinderförmiges Glas aufweisen, welches eine Abstrahlung des Lichtes in einem Winkel von 360° um die Längsachse der Soffitte ermöglicht.
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Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Leuchtmittel dahingehend zu verbessern, dass dieses mit einem gegenüber Soffitten erheblich geringeren Energiebedarf betrieben werden kann und dass die Abstrahlung des Lichtes in einem vorbestimmten Winkelbereich sichergestellt ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Leuchtmittel mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, die mittels einer
Glühwendel betriebene Soffitte durch eine oder mehrere Leuchtdioden zu ersetzen. Um einen aufwendigen Austausch kompletter Lampen zu vermeiden, ist die Leuchtdiode auf einem Träger angeordnet, der anstelle einer Soffitte in die Fassung der Lampe eingesetzt werden kann. Eine Drehbarkeit um die
Längsachse ist bei einer Soffitte möglich und aufgrund der 360°- Lichtabstrahlung auch problemlos, da unabhängig von der Stellung des Leuchtmittels in der Fassung das abgestrahlte Licht aus einer Blickrichtung quer zur Längsachse der Soffitte sichtbar ist. Bei dem neuerungsgemäßen Leuchtmittel bedingt die ver
wendete Leuchtdiode einen demgegenüber beschränkten Ab-
strahlwinkel. Um die Drehbarkeit des Leuchtmittels zu vermeiden und die Wahrnehmbarkeit des abgestrahlten Lichts aus einer vorbestimmten Blickrichtung sicherzustellen, ist neuerungsgemäß eine Drehsicherung vorgesehen, die eine bestimmte Ausrichtung der Leuchtdiode sicherstellt.
Auf einfache Weise kann der Träger als mit elektronischen Komponenten bestückbare Platine ausgebildet sein, so dass eine automatische und preisgünstige Fertigung mittels einer Platinenbestückungsanlage möglich ist. Zudem kann die Platine auf
einfache Weise in die gewünschte Form gestanzt werden, so dass die Werkzeuge zur Herstellung bzw. Formgebung des Trägers vergleichsweise preisgünstig sein können.
Im Gegensatz zu mittels Glühwendeln betriebenen Leuchtmitteln
weist das neuerungsgemäße Leuchtmittel eine vorgegebene Stromflussrichtung auf. Um für den Anwender einen unkritischen Einbau, d. h. ein problemloses Einsetzen der Leuchtmittel in die Fassung zu ermöglichen und um weiterhin die Verwendung des Leuchtmittels wahlweise bei Gleichstrom- oder bei Wechsel
stromanwendungen zu ermöglichen, kann vorteilhaft eine Schutzbeschaltung vorgesehen sein, wie sie beispielsweise aus mehreren Dioden bestehend dem Fachmann allgemein bekannt ist, und die sowohl bei falsch angelegter Polarität als auch bei Anlegung einer Wechselspannung die korrekte Funktion der
Leuchtdioden sicherstellt.
Die erwähnte Drehsicherung kann auf einfache Weise durch einen als Ausleger bezeichneten Vorsprung gebildet sein, der bei Drehung des Leuchtmittels um seine Längsachse irgendwo an
der Fassung oder am Gehäuse der das Leuchtmittel aufnehmenden Lampe anschlägt und auf diese Weise eine weitere Drehung des Leuchtmittels verhindert.
Alternativ kann die Drehsicherung dadurch ausgestaltet sein,
dass am Ende des Trägers eine U-förmige Konturierung, also
UO-Ul
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eine Ausnehmung, vorgesehen ist, so dass das Leuchtmittel einen Steg der Fassung, in welche das Leuchtmittel eingesetzt wird, umgreift und dadurch eine Drehung des Leuchtmittels um seine Längsachse verhindert. Für Soffitten werden üblicherweise Fassungen verwendet, die aus zwei parallel zueinander ausgerichteten Blechlaschen bestehen, wobei jede dieser Blechlaschen eine offen mündende, etwa &OHgr;- förmige oder eine geschlossene, kreisförmige Aussparung aufweist. Von dem größten Durchmesser dieser Aussparung zum nächstbenachbarten Rand der Blechlasche ergibt sich ein schmaler Steg, der von der
erwähnten U-förmigen Konturierung des Trägers umgriffen werden kann, so dass der Träger drehfest gehalten ist.
Auf besonders preisgünstige Weise kann diese U-förmige Konturierung dadurch gebildet sein, dass in die Platine entsprechende Ausnehmungen gestanzt sind. Dabei ergeben sich besonders vorteilhaft Sollbruchstellen auf einer größeren Platinen-Grundplatte, so dass jeweils eine solche Ausnehmung zwei U-förmige Konturierungen in zwei benachbarten Trägern schafft, welche aus der Platinen-Grundplatte aufgetrennt bzw. vereinzelt werden. Dabei können leicht zu brechende und den gewünschten Verlauf sicher einhaltende Bruchlinien innerhalb der größeren Platinen-Grundplatte erzeugt werden, indem möglichst viele derartige Ausnehmungen möglichst nah benachbart vorgesehen sind, so dass beispielsweise jeweils zwei Ausnehmungen am
Ende jeder kleineren, den Träger eines Leuchtmittel bildenden Platine vorgesehen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der Zeichnungen nachfolgend näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf eine Lampe, bei welcher eine Abdeckung entfernt ist, und Fig. 2 eine Rückansicht eines Leuchtmittels, wie es in der Lampe von Fig. 1 verwendbar ist.
• · ·· a
• · a · a
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In Fig. 1 ist mit 1 allgemein eine Lampe bezeichnet, die ein Gehäuse 2 aufweist, welches durch Trennwände in mehrere Kammern unterteilt ist, wobei in jeder Kammer jeweils zwei Fassungen 3 für die Aufnahme jeweils eines Endes eines länglichen Leuchtmittels 4 vorgesehen sind. Die Fassungen 3 weisen jeweils einen teilkreisförmigen, etwa C- oder &OHgr;- förmigen Ausschnitt 5 auf, der durch zwei Stege 6 begrenzt ist.
Die dargestellte Lampe ist beispielsweise in einem Lichtrufsystem verwendbar, wie es beispielsweise aus Krankenhäusern bekannt ist. Die einzelnen Kammern der Lampe dienen dazu, Leuchtmittel unterschiedlicher Farbigkeit aufzunehmen, so dass anhand der jeweils aufleuchtenden Farbe bestimmte Rufsignale übermittelt werden können. Die Lampe 1 kann durch eine aus der Darstellung nicht ersichtliche transparente Abdeckung geschlossen werden, wobei die Abdeckung entfernbar ist, um einen Wechsel der Leuchtmittel 4 zu ermöglichen.
Bei den Leuchtmitteln 4 handelt es sich in der mittig dargestellten Kammer um eine handelsübliche Soffitte, während in der rechts dargestellten Kammer ein Leuchtmittel 4 dargestellt ist, welches aus einer Platine 7 besteht, die mit drei Leuchtdioden 8 bestückt ist und als Träger für diese Leuchtdioden 8 dient. Um nicht um ihre Längsachse verdreht zu werden, weist die Platine 7 eine Drehsicherung auf, so dass die Abstrahlrichtung der Leuchtdioden 8 nach vorne, also zur Öffnung der Kammer hin, sichergestellt ist. Die Leuchtdioden 8 sind dabei mit angeformten Linsen versehen, so dass ein vergleichsweise breiter Abstrahlwinkel erzielt wird und eine möglichst gute Erkennbarkeit des Lichtes auch von der Seite sowie von schräg oben und schräg unten gewährleistet ist.
Die Drehsicherung wird - wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist - durch zwei etwa U-förmige Konturierungen an jedem Ende der Platine 7 gebildet, so dass diese Enden etwa W- oder
Hr-f i.A. S Vi
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M-förmig verlaufen und die Platine 7 dementsprechend jeweils zwei Ausnehmungen 9 an jedem Ende aufweist. Mittels jeweils einer Ausnehmung 9 umgreift sie jeweils einen Steg 6 einer Fassung 3. Mit einem mittleren Bereich zwischen den beiden Ausnehmungen 9 erstreckt sich die Platine 7 in den Ausschnitt
der Fassung 3, der ohnehin zur Aufnahme des Kontaktes eines Leuchtmittels 4, nämlich einer handelsüblichen Soffitte, vorgesehen ist.
Die Kontaktsicherheit des neuerungsgemäßen Leuchtmittels 4
wird dadurch verbessert, dass sich insgesamt an jedem Ende der Platine 7 insgesamt vier Kontaktstellen ergeben, mit denen die Platine 7 die Fassung 3 kontaktiert, denn die aus einem. Blechstreifen gebildete Fassung 3 liegt mit jedem Steg 6 an jeweils zwei Kontaktstellen der Ausnehmung 9 an.
Aus Fig. 2 ist auch rein schematisch und lediglich andeutungsweise die Schutzbeschaltung mit mehreren Dioden ersichtlich, die unabhängig von der Polarität und einer anliegenden Gleich- oder Wechselspannung einen Betrieb der LED's sicherstellt.
Claims (7)
1. Längliches Leuchtmittel, mit zwei an den gegenüberliegenden Enden angeordneten elektrischen Kontakten, dadurch gekennzeichnet,
dass das Leuchtmittel (4) einen Träger aufweist, und wenigstens eine auf dem Träger angeordnete Leuchtdiode (8),
und eine Drehsicherung, welche eine Drehung des in eine Fassung (3) eingesetzten Leuchtmittels (4) um seine Längsachse verhindert.
dass das Leuchtmittel (4) einen Träger aufweist, und wenigstens eine auf dem Träger angeordnete Leuchtdiode (8),
und eine Drehsicherung, welche eine Drehung des in eine Fassung (3) eingesetzten Leuchtmittels (4) um seine Längsachse verhindert.
2. Leuchtmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger als Platine (7) ausgebildet ist.
3. Leuchtmittel nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Schutzbeschaltung, welche die Funktion der Leuchtdiode (8) unabhängig von der Polarität einer angelegten Gleichspannung oder bei Anlegung einer Wechselspannung sicherstellt.
4. Leuchtmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehsicherung durch einen Ausleger gebildet ist, welcher sich an die Fassung (3) oder das Gehäuse (2) einer das Leuchtmittel (4) aufnehmenden Lampe (1) anlegt.
5. Leuchtmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehsicherung durch eine etwa U-förmige Konturierung zumindest eines Endes des Trägers gebildet ist, derart, dass ein von der Fassung (3) gebildeter Steg (6) vom Träger umgreifbar ist.
6. Leuchtmittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei etwa U-förmige Konturierungen an dem selben Ende vorgesehen sind.
7. Leuchtmittel nach Anspruch 2 und einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die etwa U-förmige Konturierung durch eine in die Platine (7) eingestanzte Ausnehmung (9) gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20113476U DE20113476U1 (de) | 2001-08-14 | 2001-08-14 | Längliches Leuchtmittel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20113476U DE20113476U1 (de) | 2001-08-14 | 2001-08-14 | Längliches Leuchtmittel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20113476U1 true DE20113476U1 (de) | 2002-02-28 |
Family
ID=7960522
Family Applications (1)
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| DE20113476U Expired - Lifetime DE20113476U1 (de) | 2001-08-14 | 2001-08-14 | Längliches Leuchtmittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20113476U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007006883A1 (de) | 2007-02-07 | 2008-08-21 | Sidler Gmbh & Co. Kg | LED-Soffittenlampe und Fassung dafür |
| DE102007031459A1 (de) | 2007-07-05 | 2009-01-08 | Dometic Waeco International Gmbh | Soffittenlampe mit einer LED-Lichtquelle |
-
2001
- 2001-08-14 DE DE20113476U patent/DE20113476U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007006883A1 (de) | 2007-02-07 | 2008-08-21 | Sidler Gmbh & Co. Kg | LED-Soffittenlampe und Fassung dafür |
| DE102007031459A1 (de) | 2007-07-05 | 2009-01-08 | Dometic Waeco International Gmbh | Soffittenlampe mit einer LED-Lichtquelle |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20080301 |
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