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DE20112138U1 - Verbundkörper - Google Patents

Verbundkörper

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DE20112138U1
DE20112138U1 DE20112138U DE20112138U DE20112138U1 DE 20112138 U1 DE20112138 U1 DE 20112138U1 DE 20112138 U DE20112138 U DE 20112138U DE 20112138 U DE20112138 U DE 20112138U DE 20112138 U1 DE20112138 U1 DE 20112138U1
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Germany
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glass
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intermediate layer
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DE20112138U
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Publication of DE20112138U1 publication Critical patent/DE20112138U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F1/00Designs or pictures characterised by special or unusual light effects
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B7/00Layered products characterised by the relation between layers; Layered products characterised by the relative orientation of features between layers, or by the relative values of a measurable parameter between layers, i.e. products comprising layers having different physical, chemical or physicochemical properties; Layered products characterised by the interconnection of layers
    • B32B7/02Physical, chemical or physicochemical properties
    • B32B7/023Optical properties
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    • B32B17/00Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres
    • B32B17/06Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B44C3/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C5/00Processes for producing special ornamental bodies

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Patentanwälte Wenzel & Kalkoff
Postfach 2448 * 58414 Witten * 02302/914550
Anmeldeunterlagen:
Verbundkörper
Tamon Todo
40213 Düsseldorf
Anwaltsakte:
06900.1
(06900.1)
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Verbundkörper.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Verbundkörper anzugeben, bei dem durch Kombination verschiedener Materialien ein optischer Effekt erzielt wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Verbundkörper nach Anspruch 1. Abhängige Ansprüche beziehen sich auf vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
Der erfindungsgemäße Verbundkörper weist mindestens drei zusammengefügte Teile auf, nämlich einen Oberteil und einen Unterteil aus einem undurchsichtigen Material und eine Zwischenschicht aus einem undurchsichtigen Material, insbesondere aus Glas. Diese Teile sind mechanisch fest miteinander verbunden, so daß ein einstückiger Verbundkörper entsteht.
Durch die Einbettung einer transparenten oder zumindest durchscheinenden Schicht wird ein interessanter optischer Effekt erzielt. Beim Blick auf den Verbundkörper erscheint es für den Betrachter, als könne man "in einen Körper hineinsehen". Dabei wirkt der äußere Rand der Glasschicht, der wenigstens auf einem wesentlichen Teil des Umfangs, nämlich mindestens auf der Hälfte des Umfangs, bevorzugt sogar auf dem gesamten Umfang rings um den Körper von außen sichtbar ist, wie ein Fenster in das Innere des Körpers. Bei geeigneter Wahl der Materialien ergeben sich an den Schichtgrenzen zudem Einfach- und Mehrfach-Spiegelungen. Hierdurch erscheint es dem Betrachter, als könne er in das gesamte Innere des Verbundkörpers hineinschauen, auch wenn tatsächlich nur die mittlere Glasschicht durchsichtig oder durchschei-
nend ist.
Gemäß einer Weiterbildung wird ein solcher Effekt dadurch unterstützt, daß die Zwischenschicht teilweise verspiegelt ist. Dies kann beispielsweise eine der Grenzflächen zum undurchsichtigen Material betreffen, bevorzugt sind aber beide Grenzflächen verspiegelt.
Die Größe eines solchen Verbundkörpers kann stark variieren.
Für Schmuckstücke kommen Körper von ca. 5 mm bis zu einigen Zentimetern in Frage, mit einer dünnen Glasschicht von wenigen Millimetern. Für die Verwendung als Kunstgegenstand eignen sich Größen von einigen Zentimetern bis zu einige Metern. Für die Glasschicht wird hierbei eine Dicke von ca.
5 mm bis zu etwa 25 cm bevorzugt. Besonders bevorzugt werden Dicken von 2 bis 10 cm.
Generell wird eine Dicke der Glasschicht bevorzugt, die im Bereich von ca. 3 bis 2 5 % der Ausdehnung des Körpers senkrecht zur Schicht liegt. Vorteilhaft ist die Verwendung ebener Glasscheiben zur Bildung der Zwischenschicht. Die planparallelen Ober- bzw. Unterseiten fördern durch Mehrfach-Spiegelungen den optischen Effekt. Zudem kann zur Herstellung des Verbundkörpers jede Form von handelsüblichem Glasmaterial in Scheibenform relativ kostengünstig verwendet werden. Die Glasschicht kann aus mehreren, parallel aufeinander angeordneten Scheiben bestehen. Es können auch andere durchsichtige Materialien, beispielsweise durchsichtige Kunststoffe Verwendung finden.
Die Form des Verbundkörpers ist ebenfalls beliebig. Es wird bevorzugt, als Material für das Ober- und Unterteil ein Natursteinmaterial zu verwenden, das unregelmäßig berandet ist. Hierbei kann es sich um völlig unregelmäßig geformte Körper handeln, wie sie natürlich vorkommen. Die Körper
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können aber auch bearbeitet sein, so daß sie beispielsweise mindestens grob zylindrische Form aufweisen. Besonders bevorzugt ist es, daß Ober- und Unterteil aus demselben Natursteinmaterial bestehen, so daß es für den Betrachter erscheint als handele es sich bei dem Verbundkörper um ein einstückiges Gebilde aus dem Naturstein, bei dem man durch eine Art Fenster ins Innere schauen könne. Zur Unterstützung des harmonischen Einfügens der Zwischenschicht wird vorgeschlagen, die Außenflächen von Oberteil, Unterteil und Zwischenschicht möglichst stetig ineinander übergehen zu lassen. Hierunter wird verstanden, daß auf der Außenfläche des Körpers an den Schichtgrenzen ein glatter Übergang ohne bzw. nur mit sehr geringen Sprüngen vorhanden ist, so daß keines der Materialien vorsteht, sondern eine gemeinsame Fläche gebildet wird. Dies sollte bevorzugt wenigstens an einem wesentlichen Teil des Umfangs, nämlich mindestens der Hälfte des Verbundkörpers, besonders bevorzugt am ganzen Umfang des Verbundkörpers so gestaltet sein. Einen besonderen Effekt erzielt dieser Übergang bei unregelmäßiger Beran-0 dung der Schichten.
Als Materialien für das undurchsichtige Unter- bzw. Oberteil kommen Natursteinmaterialien oder auch Betonsteine in Frage. Besonders bevorzugt werden Granit, Sandstein, Marmor, Basalt 5 oder Onyx.
Es kommen aber auch andere Materialien, beispielsweise Metalle in Frage. Hier können z.B. Bronze, Stahl oder Messing sowie Legierungen hiervon verwendet werden. Für kleinere Körper, die als Schmuck hergestellt werden, können auch z.B. Silber oder Gold verwendet werden. Als weitere Alternative kommen auch Kunststoffe, insbesondere Kunstharze oder glasfaserverstärkte Kunststoffe in Frage.
5 Die Verbindung der Schichten des Verbundkörpers kann auf
unterschiedliche Weise erfolgen. Möglich sind beispielsweise Klemmverbindungen oder Schraubverbindungen. Besonders bevorzugt wird eine Verklebung der Schichten. Hierfür wird bevorzugt ein Epoxidharz verwendet.
5
Im Inneren des Hohlkörpers kann mindestens ein Hohlraum vorgesehen sein. In einer wesentlichen Weiterbildung der Erfindung ist in dem Hohlraum eine Lichtquelle, beispielsweise eine Glüh- oder Entladungslampe angeordnet. Es ist auch möglich, daß die Lichtquelle durch einen Lichtleiter gebildet wird, der in dem Hohlraum endet und der durch eine externe Lichtquelle gespeist wird.
In diesem Fall ist es notwendig, daß der Hohlraum eine optisehe Verbindung nach außen hat, so daß der Verbundkörper als Leuchte eingesetzt werden kann. Hierfür kann der Hohlraum zumindest teilweise durch die Glasschicht berandet sein. Es ist auch möglich, daß der Hohlraum ganz oder teilweise innerhalb der Glasschicht gebildet ist. In diesem Fall bewirkt die Beleuchtung durch die Lichtquelle beim Betrachter den Eindruck, als leuchte ein Stein von innen heraus.
Eine solche Leuchte hat außer dem ästhetischen Aussehen auch technische Vorteile. Der Hohlraum ist durch die Stein- und Glasteile bevorzugt vollständig abgedichtet, so daß eine entsprechende Leuchte auch im Außenbereich eingesetzt werden kann. Hier fügt sich ein Verbundkörper mit Naturstein besonders gut in die Umgebung ein. Für die Verwendung als Lampe besonders geeignet sind in etwa zylindrische Formen 0 des Verbundkörpers mit einer Länge von 2 0 bis 8 0 cm und einem Durchmesser von 10 bis 50 cm. Solche Körper können aufrecht auf einem Ständer oder in einer Halterung befestigt stehen.
5 In einer Abwandlung umfaßt der Körper nicht nur eine, son-
dem mehrere, bevorzugt parallele transparente Schichten, zwischen denen jeweils eine Schicht des undurchsichtigen Materials angeordnet ist. Ein solcher Körper kann besonders vorteilhaft als Lampe eingesetzt werden, wobei jeder Schicht eine Lichtquelle zugeordnet ist.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsformen der Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
10
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines Verbundkörpers;
Fig. la eine Ansicht des Querschnitts entlang der Linie A..A aus Fig. 1;
Fig. 2 ein Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform eines Verbundkörpers mit einer Lichtquelle.
In Fig. 1 ist ein Verbundkörper 10 in einer Seitenansicht dargestellt. Der Verbundkörper weist ein Oberteil 12 und ein Unterteil 14 auf. Es handelt sich um unregelmäßig geformte massive Körper aus Natursteinmaterial. Die Körper haben annähernd zylindrische Form. Im gezeigten Beispiel weisen beide Körper eine Länge von ca. 6 cm und einen Durchmesser von ca. 10 cm auf.
Zwischen Ober- und Unterteil 12, 14 befindet sich eine Glasschicht 16. Glasschicht 16 ist aus einer Anzahl von im vorliegenden Beispiel fünf transparenten Glasplatten 18 gebildet. Die Glasplatten 18 sind an ihren planparallelen Flächen miteinander verklebt. Es handelt sich um klares Glas mit geschliffenen und polierten Rändern. Die oberste und die unterste Schicht 18 sind jeweils an ihrer äußeren Oberfläche verspiegelt.
Ober- und Unterteil weisen an den der Glasschicht zugewandten Flächen ebenfalls plane Oberflächen 20 auf. Die oberste der Glasscheiben 18 ist mit der Fläche 20 des Oberteils 12, die unterste der Glasscheiben 18 mit der Fläche 20 des Unterteils 14 verklebt. So ist ein massiver, mechanisch fest verbundener Verbundkörper gebildet.
Insgesamt hat der Körper eine sehr unregelmäßige Form, die leicht zylindrisch ist. Die Mantelflächen sind - entsprechend der natürlichen Form des Natursteins - unregelmäßig berandet. Die Oberfläche des Natursteins ist zum Teil angeschliffen und zum Teil natürlich belassen. Der Übergang zwischen den verschiedenen Teilen 12, 14, 16 ist jedoch glatt und stetig. Die Form der aus Glasscheiben 18 gebildeten Glasschicht 16 ist so angepaßt, daß sich die Außenflächen rund um den Körper ohne einen deutlichen Sprung an die Außenflächen von Ober- und Unterteil anschließen. Verarbeitungsbedingt kann es hier zwar zu Spalten oder Vorsprüngen von wenigen Millimetern kommen, insgesamt handelt es sich 0 jedoch um einen sichtbar und fühlbar stetigen und glatten Übergang.
Die unregelmäßige Berandung des Körpers ist auch aus der Querschnittsansicht von Fig. la zu erkennen. Gezeigt ist hier die Form der obersten Glasplatte 18.
Der Verbundkörper wird aus einem Naturstein hergestellt, indem der Naturstein an geeigneter Stelle zunächst durchgesägt wird, so daß zwei Teile 12, 14 mit jeweils einer 0 planen Fläche 2 0 entstehen. Dann werden eine Anzahl von planen Glasscheiben 18 so bearbeitet, daß ihr Umfang der Form des Natursteins 18 an der Sägestelle, und damit den Flächen 20 entspricht. Als äußere Scheiben 18 werden verspiegelte Glasscheiben verwendet, wobei die spiegelnde Fläehe jeweils nach innen weist. Oberteil 12, Unterteil 14 und
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die Glasscheiben 18 werden so aufeinandergelegt, daß die Außenflächen stetig ineinander übergehen und werden miteinander mit einem Epoxidharz verklebt.
In Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform eines Verbundkörpers dargestellt. Bei diesem Verbundkörper handelt es sich um einen Verbundkörper derselben Form wie die in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsform, der ebenfalls Oberteil 12, Unterteil 14 und Glasschicht 16 aufweist. Auf diese Elemente wird daher hier nicht weiter eingegangen. Im Unterschied zur ersten Ausführungsform weist der in Fig. 2 dargestellte Verbundkörper 3 0 einen Hohlraum 32 auf. Dieser hier von außen nicht sichtbare Hohlraum ist als zylinderförmige Bohrung eines Durchmessers von einigen Zentimetern in die plane Fläche 20 des Unterteils 14 ausgeführt. Der Hohlraum 32 wird an der Mantelfläche und einer Stirnfläche durch das Material des Unterteils 14 berandet. An der oberen Stirnfläche grenzt der Hohlraum 3 2 an die unterste Glasscheibe 18 der Glasschicht 16, so daß eine optische Verbindung zur Außenseite besteht.
Im Hohlraum 32 ist ein Sockel 34 mit einer Glühlampe 36 angeordnet. Durch eine Bohrung 38 ist eine Zuleitung 40 zum elektrischen Anschluß der Glühlampe 36 geführt.
Der Verbundkörper 3 0 nach Fig. 2 stellt eine Leuchte dar. Beim Einschalten der Glühlampe 3 6 strahlt der Körper 3 0 durch die Glasschicht 16 Licht nach außen, das durch Ein- und Mehrfachreflektionen sowie möglicherweise Brechung an den Glasschichten diffus nach außen strahlt.
Die Erfindung läßt sich dahingehend zusammenfassen, daß ein Verbundkörper mit einem Oberteil und einem Unterteil aus Stein, Metall oder Kunststoff sowie einer transparenten Zwischenschicht, z.B. aus Glas vorgestellt wird. Der Ver-
bundkörper kann in verschiedenen Formen und Größen hergestellt werden. Bevorzugt wird die Verwendung von Naturstein unregelmäßiger Berandung mit mindestens einer zwischen Ober- und Unterteil eingelegten Glasplatte. Durch verspiegelte Flächen können Mehrfach-Reflexionen erzeugt werden. In einer wesentlichen Weiterbildung ist eine Lichtquelle so im Körper angeordnet, daß durch die Glasschicht eine optische Verbindung nach außen besteht.

Claims (8)

1. Verbundkörper (10, 30) mit
- einem Oberteil (12) aus einem undurchsichtigen Material, insbesondere Stein, Metall oder Kunststoff
- mindestens einer Zwischenschicht (16) aus einem durchsichtigen Material, insbesondere aus Glas,
- und einem Unterteil (14) aus dem undurchsichtigen Material.
2. Verbundkörper nach Anspruch 1, bei dem die Außenflächen des Oberteils (12), der Zwischenschicht (16) und des Unterteils (14) mindestens auf einem wesentlichen Teil des Umfangs stetig ineinander übergehen.
3. Verbundkörper nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, bei dem die Glasschicht an einer oder an beiden an Ober- bzw. Unterteil angrenzenden Flächen verspiegelt ist.
4. Verbundkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem
- Ober- und Unterteil (12, 14) aus Naturstein,
- insbesondere aus demselben Naturstein bestehen.
5. Verbundkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die Außenflächen des Oberteils (12) der Zwischenschicht (16) und des Unterteils (14) unregelmäßig berandet sind.
6. Verbundkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die Zwischenschicht (16) aus einer oder mehreren ebenen Glasplatten (18) gebildet ist.
7. Verbundkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem im Inneren des Verbundkörpers (10, 30) eine Lichtquelle (36) angeordnet ist.
8. Verbundkörper nach Anspruch 7,
- bei dem die Lichtquelle (36) innerhalb eines Hohlraums (32) angeordnet ist.
DE20112138U 2001-07-21 2001-07-21 Verbundkörper Expired - Lifetime DE20112138U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008062860A1 (de) * 2008-12-23 2010-07-01 Universität Bremen Schichtverbundwerkstoff, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung desselben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008062860A1 (de) * 2008-12-23 2010-07-01 Universität Bremen Schichtverbundwerkstoff, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung desselben

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