DE20112133U1 - Klapptritt - Google Patents
KlapptrittInfo
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Classifications
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- E06C1/387—Special constructions of ladders, e.g. ladders with more or less than two longitudinal members, ladders with movable rungs or other treads, longitudinally-foldable ladders having tip-up steps
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Description
U 609 DE
BESCHREIBUNG
Klapptritt
Stand der Technik :
Die Erfindung betrifft einen Klapptritt entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches Ein derartiger Klapptritt ist der DE-U-83 34 841.7 zu entnehmen.
Bei dem kläpptritt nach der DE-U-83 34 841.7 sind die zur Verbindung der beiden Trittstufen vorgesehenen Lenker zweiteilig aus Metall· hergestellt--Uriel zwar in Form von aus jeweils zwei zusammengeschweißten Drähten gebildeten, sogenannten Gestängen ausgeführt. Jeweils der eine der beiden Drähte dieser Gestänge ist an beiden Enden winklig abgebogen; mit diesen Enden greifen die Gestänge in Lageraugen der Trittstufen ein. Das bedeutet, dass die Gestänge - in Anpassung an deren Anbringung auf der einen oder der anderen Seite der Trittstufen - unterschiedliche ausgeführt sein müssen, was entsprechenden Fertigungsmehraufwand erfordert.
Ferner bestehen nicht nur bei dem vorgenannten Klapptritt, sondern auch bei weiteren bekannten Klapptritten nicht nur die Trittstufen aus lackiertem oder unlackiertem Metall, sondern auch die Lenker der die Trittstufen parallelogrammartig miteinander verbindenden Lenkeranordnung. Diese Tatsache führt dazu, dass es beim Aus- und Zusammenklappen des Klapptrittes zu mehr oder weniger unangenehmen Geräuschen kommt oder kommen kann infolge aneinander reibender metallischer Bereiche von Trittstufen und Gestängen oder dgl,. Darüber hinaus sind bei derartigen Klapptritten nach einiger Gebrauchsdauer unschöne Schleifspuren im Berührungsbereich der Gestänge bzw. der Lenker mit den Trittstufen zu erwarten, was sich insbesondere im Fall von lackierten Ausführungen solcher Klapptritte nachteilig bemerkbar macht.
Ergänzend ist zu erwähnen, dass bei dem einleitend beschriebenen Klapptritt der in den Lenkern vorgesehene Führungsschlitz für den als Widerlager für die obere Trittstufe dienenden Stab mit einem gewissen, relativ geringen Abstand von der Verbindungslinie der beiden Anlenkpunkte eines Lenkers auf der dem Steigschenkel des Klapptritts abgekehrten Seite dieser Verbindungslinie in den Lenkern verläuft. Hiermit wird erreicht, dass die Anlenkpunkte der beiden an der oberen Trittstufe angreifenden Lenker im Raum zwischen dein betreffenden, nach unten abgewinkelten Fortsatz dieser Trittstufe und der diesem Fortsatz zugekehrten Seite des betreffenden Holmes des Stützschenkels liegen. Dies hat der Gebrauchssicherheit und einem gefälligen Äußeren des Klapptritts dienende Vorteile.
'■■■· ■''■:''■' ·■ '■'■■:■■ ■:-■■ ■—-: ;-;-■ . .·;-; Aufgabe . -■;..■..■ ■·. . ; ■■■ -·.,.,.·..■,.. ·..·
' Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Geräuschentwicklung beim A-uf-und Zusammenklappendes Klapptrittes zu. verringern und das Entstehen der ;; .... erwannten Schletfspüren im Koritaktbereich von Trittstufen und Lenkern, der; ... r.y ^ r Lenkeranordnung weitestgehend auszuschließen, bei gleichzeitig möglichst geringem t. Fertigungsaufwand im Hinblick auf die hier zusammenwirkenden Bauelemente. . :
; Lösung · . .. ■· .
Zur Lösung der vorstehend genannten Aufgabe wird die Erfindung entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 vorgeschlagen.
Vorteilhafte oder zweckmäßige weitere Ausgestaltungen der Lösung nach Anspruch 1 sind in den Ansprüchen 2 bis 4 angegeben.
Vorteile
infolge der Verwendung von Kunststoff, z.B. Polypropylen oder Polyamid, für die Herstellung der Lenker der Lenkeranordnung wird die Geräuschentwicklung beim Aufbzw. Zusammenklappen des Klapptrittes erheblich verringert. Gleichzeitig wird das
Entstehen der erwähnten Schleifspuren im Kontaktbereich von - weiterhin aus lackiertem oder unlackiertem Metallblech bestehenden - Trittstufen und den nun aus Kunststoff bestehenden Lenkern der Lenkeranordnung weitestgehend verhinderL Die Herstellung der Lenker aus Kunststoff ermöglicht überdies auf einfache Weise eine in einem Arbeitsgang erfolgende, einteilige Herstellung der Lenker, so dass damit auch der Fertigungsaufwand verringert werden kann. Als Herstellungsverfahren kommen dabei Stanzen, Pressen oder Spritzgießen infrage oder auch Kombinationen dieser Herstellungsverfahren. Und schließlich ergibt sich in Verbindung mit den vorgenannten Vorteilen gegenüber dem bekannten Kläpptritt der weitere Vorteil, dass die Lenker für beiden Seiten der Trittstufen gleichartig ausgeführt sein können, unterschiedliche Ausführungen für die eine bzw. andere Seite der Trittstufen also nicht mehr erforderlich sind.
Bevorzugte wettere Ausgestaltungen der Lenkerdes erfindungsgemäß-en Klapptrittes, sind in den Ansprüchen 2 und 3 angegeben. . &ngr;
Anspruch 4 nennt eitle spezielle Ausgestaltung der Lenker, die einen Klapptritt mit von. der vorderen Kante zur hinteren Kante hin schmaler werdend ausgeführten Trittstufen betrifft. ■"■·■■■ ■■■'■■'■ - ' - ■■■■·■ ■■■■■/ ■ ·:. ; .';- ..-.·.·
Anhand der Fig. 1 bis 4 der Zeichnung wird die Erfindung im folgenden an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Klapptritt im aufgeklappten Zustand in der
Seitenansicht.
Fig. 2 den Klapptritt nach fig. 1 im zusammengeklappten Zustand und ebenfalls
in der Seitenansicht
Fig. 3 einen Teilbereich des Klapptritts nach den Fig. 1 und 2 entsprechend Schnittlinie Hl-Hl in Fig. 1 und in größerem Maßstab, und
Fig. 4 einen im wesentlichen auf die Darstellung der beiden Trittstufen beschränkten Teilbereich eines anderen erfindungsgemäßen Klapptrittes in der Vorderansicht und im zusammengeklappten Zustand dieses. Klapptrittes,
Fig. 5 eine Ansicht auf den Lenker 36 gemäß Richtung V in Fig. 4, ,·. ;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Lenkers 36 und : ■ ■
Fig. 7 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie VK-VII nach Fig. 5. .,
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Klapptritt 1, der im wesentlichen auseinem . Steigschenkel 2, einem am Steigschenkel 2 angelenkten Stützschenkel,3 und. . ,.;: zwischen Steig- und Stützschenkeli bzw; 3 angeordneten Trittstufen 4 und :5,söwie ■. Lenkern 6 und 7 einer LenkeranordnungiS besteht: ..·■ ;-■ Al /.. , . ... j
Die Trittstufen 4, 5 sind einerseits über die Anlenkpunkte 9-12 mit den mit 13, 14 bezeichneten Holmen des Steigschenkels 2 gelenkig verbunden, z.B. mittels nicht näher bezeichneter nietartiger Verbindungsmittel oder über jeweils eine vom einen zum anderen Holm 13 bzw. 14 des Steigschenkels 2 durchgehende Achse, und sind andererseits über die Anlenkpunkte 15-18 mit den Lenkern 6, 7 gelenkig verbunden, z.B. ebenfalls mittels nicht näher bezeichneter nietartiger Verbindungsmittel oder über jeweils eine unter der betreffenden Trittstufe 4 bzw. 5 durchgehende Achse. Dabei bilden die Anlenkpunkte 9,11, 15 und 17 einerseits und die Anlenkpunkte 10, 12, 16 und 18 andererseits jeweils die Ecken eines von zwei deckungsgleichen Parallelogrammen.
Der oberen Trittstufe 4 ist ein Widerlager in Form eines Stabes 19 zugeordnet, der in den beiden mit 20 bzw. 21 bezeichneten Holmen des Stützschenkels 3 - quer zur Ebene der erwähnten Parallelogramme verlaufend - befestigt ist. Am Stab 19 führen sich über jeweils einen im Lenker 6 bzw, 7 vorgesehenen Führungsschlitz 22 bzw. 23 die Lenker 6, 7. ~ Im in Fig. 1 dargestellten, ausgeklappten Zustand des Klapptrittes 1
stützt sich die Trittstufe 4 über abgewinkelte Fortsätze 24, 25 auf dem Stab 19 ab, während die Trittstufe 5 über ihre mit 26, 27 bezeichneten Fortsätze und die unteren Enden (Anienkpunkte 17, 18) der Lenker 6, 7 an der Trittstufe 4 hängt.
Die LenkerB, 7 bestehen aus Kunststoff, z.B. aus Polypropylen oder Polyamid, und sind im Fall dieses Ausführungsbeispiels flächig ausgeführt. Sie sind hierzu vorteilhaft aus entsprechendem Kunststoff-Flachmaterial (Kunststoff-Platten) durch Stanzen hergestellt.
Die betreffenden Breitseitenbereiche der Lenker 6, 7 können im Fall der vorliegenden Erfindung dicht an den jeweils benachbarten Flächenbereichen der Fortsätze 24-27 der Trittstufe 4 bzw. 5 anliegen, wie es in Fig. 3 gezeigt ist. Trotz dieses relativ engen Anesnanderiiegens der beiden Bauelemente Trittstufe/Lenker ist wegen der an sich bekannten, schmiermittel-ähnlichen Eigenschaften von zumindest einer Mehrzahl von Kunststoffen zum einen nicht mit nachteiligen Folgen im Hinblick auf das Entstehen unschöner Schleifspuren in diesem Bereich zu rechnen und zum anderen wird infolge der Verwendung von Künststoff für die Lenker 6( 7 eine erhebliche ■■-■<■ \; , ' ;■ Geräuschminderung beim Auf- und Zusammenklappen des Klapptrittes 1 erzielt im ■: ■'■ Vergleich zu den bekannten Lösungen für derartige Klapptritte. - ,.
Schließlich ist ohne weiteres einzusehen, dass eine Lösung für die Lenker der . Lenkeranordnung entsprechend der vorliegenden Erfindung mit geringem Fertigungsaufwand zu verwirklichen ist.
Während die Trittstufen 4, 5 des Ausführungsbeispiels nach den Fig. 1 bis 3 z.B. etwa rechteckig geformt sind entsprechend denen, die die eingangs erwähnte DE-U-83 34 841.7 zeigt, sind die mit 28 und 29 bezeichneten Trittstufen des im übrigen nicht weiter dargestellten Klapptrittes nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 von der mit 30 bzw. 31 bezeichneten vorderen Kante zur mit 32 bzw. 33 bezeichneten hinteren Kante der Trittstufe 28 bzw. 29 zu schmaler werdend ausgeführt. In Anpassung an diese Formgebung und an den im zusammengeklappten Zustand eines derartigen Klapptrittes bestehenden Überlappungsbereich zwischen den mit 34 bzw. 35 bezeichneten Fortsätze (Seitenkanten) der Trittstufe 28 und den daran anschließenden, mit 36 bzw. 37 bezeichneten Lenkern sind diese Lenker entsprechend gekrümmt geformt, wie es Fig. 4 zeigt. - Der in der Darstellung in Fig. 4 gezeigte
(geringe) Abstand der Lenker 36, 37 vom jeweils benachbarten Fortsatz 34 bzw. 35 der Trittstufe 28 dient der besseren Erkennbarkeit des hier darzustellenden Sachverhalts; die Lenker können selbstverständlich dicht am betreffenden Fortsatz anliegen.
Die Fig. 5-7 zeigen den Lenker 36; der nicht dargestellte Lenker 37 ist dazu spiegeisymrnetrisch ausgeführt. Diese sind im Spritzgussverfahren hergestellt und bevorzugt faserverstärkt (z. B. Glasfasern) ausgeführt. Zur weiteren Erhöhung der Steifigkeit ist der gekrümmte Flachbereich 38 kastenförmig von einer umlaufenden Wand 39 begrenzt.
Der Führungsschlitz 22 bzw. 23 ist mit einer Einschnürung 40 zur Verrastung mit dem Stab 19 versehen.
An den Anlenkpunkten 15, 16, 17, 18 sind Bohrungen 41 vorgesehen, die einerseits von einem angespritzten/erhöhten Rand 42 und andererseits von Haltenockeri 43 zcir Aufnahme einer Unterlagsscheibe umgeben sind; ;
BEZUGSZEICHENUSTE
U 609 DE
1 Klapptritt
2 Steigschenkel
3 Stützschenkel
4 Trittstufe
5 Trittstufe
6 Lenker (zwischen den Trittstufen 4, 5)
7 Lenker (zwischen den Trittstufen 4, 5)
8 Lenkeranordnung {aus den Lenkern 6,
9 &ngr; Anlenkpunkt (Trittstufe 4 / Holm 13)
10 Anlenkpunkt (Trittstufe 4 / Holm 14)
11 Anlenkpunkt (Trittstufe 5 / Holm 13)
12 Anlenkpunkt (Trittstufe 57 Holm 14)
13 Holm (des Steigschenkels 2)
14 Holm (des Steigschenkels 2)
15 Anlenkpunkt (Trittstufe 4 / Lenker 6)
16 Anlenkpunkt (Trittstufe 4 / Lenker 7)
17 Anlenkpunkt (Trittstufe 5 / Lenker 6)
18 Anlenkpunkt (Trittstufe 5 / Lenker 7)
19 Stab (am Stützschenkel 3)
20 Holm (des Stützschenkels 3)
21 Holm (des Stützschenkels 3)
22 Führungsschlitz (im Lenker 6)
23 Führungsschlitz (im Lenker 7)
24 Fortsatz (der Trittstufe 4)
25 Fortsatz (der Trittstufe 4)
26 Fortsatz (der Trittstufe 5)
27 Fortsatz (der Trittstufe 5)
28 Trittstufe
29 Trittstufe
7)
• ·
30 Kante, vordere (der Trittstufe 28)
31 Kante, vordere (der Trittstufe 29)
32 Kante, hintere (der Trittstufe 28)
33 Kante, hintere (der Trittstufe 29)
34 Fortsatz (der Trittstufe 28)
35 Fortsatz (der Trittstufe 28)
36 Lenker (zwischen den Trittstufen 28, 29)
37 Lenker (zwischen den Trittstufen 28, 29)
38 Flachbereich
39 Wand
40 Einschnürung
41 Bohrung
42 Rand
43 Haltenocken
Claims (6)
1. Klapptritt (1), bestehend aus einem Steigschenkel (2), einem am Steigschenkel (2) angelenkten Stützschenkel (3) und zwischen Steig- und Stützschenkel (2 bzw. 3) angeordneten, mit abgewinkelten Fortsätzen (24, 25 bzw. 26, 27) versehenen Trittstufen (4, 5), die mit dem Steigschenkel (2) und den Lenkern (6, 7) einer Lenkeranordnung (8) gelenkig verbunden und zwischen diesen parallelogrammartig geführt sind, und von denen der oberen Trittstufe (4) im Stützschenkel (3) ein Widerlager in Farm eines Stabes (19) zugeordnet ist, der in einen Führungsschlitz (22 bzw. 23) der an dieser Trittstufe (4 bzw. 5) angreifenden Lenker (6, 7) eingreift, dadurch gekennzeichnet dass die Lenker (6, 7) der Lenkeranordnung (8) aus Kunststoffmaterial bestehen.
2. Klapptritt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker (6, 7) flächig ausgebildet sind.
3. Klapptritt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker (6, 7) aus Kunststoff-Flachmaterial hergestellt sind.
4. Klapptritt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet dass bei einer von der vorderen Kante (30, 31) zur hinteren Kante (32, 33) hin schmaler werdend ausgeführten Trittstufe (28 bzw. 29) des Klapptrittes die Lenker (36, 37) in Anpassung an den im zusammengeklappten Zustand des Klapptrittes bestehenden Überlapungsbereich zwischen den Fortsätzen (34, 35) der Trittstufe (28) und den daran anschließenden Lenkern (36, 37) gekrümmt geformt sind.
5. Klapptritt nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Führugsschlitz (22 bzw. 23) mit einer Einschnürung (40) zur Verrastung mit dem Stab (19) versehen ist.
6. Klapptritt nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker (6, 7, 36, 37) kastenförmig mit einer umlaufenden Wand (39) ausgeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20112133U DE20112133U1 (de) | 2001-07-21 | 2001-07-21 | Klapptritt |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20112133U DE20112133U1 (de) | 2001-07-21 | 2001-07-21 | Klapptritt |
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|---|---|
| DE20112133U1 true DE20112133U1 (de) | 2001-11-08 |
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| DE20112133U Expired - Lifetime DE20112133U1 (de) | 2001-07-21 | 2001-07-21 | Klapptritt |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20112133U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202012101658U1 (de) | 2012-05-04 | 2013-08-07 | Hailo-Werk Rudolf Loh Gmbh & Co. Kg | Steiggerät, nämlich Klapptritt oder Trittleiter |
| US20240225380A1 (en) * | 2023-01-11 | 2024-07-11 | Bilal Younis | Commode footstool system and method |
-
2001
- 2001-07-21 DE DE20112133U patent/DE20112133U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202012101658U1 (de) | 2012-05-04 | 2013-08-07 | Hailo-Werk Rudolf Loh Gmbh & Co. Kg | Steiggerät, nämlich Klapptritt oder Trittleiter |
| EP2660419A2 (de) | 2012-05-04 | 2013-11-06 | Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG | Steiggerät, nämlich Klapptritt oder Trittleiter |
| US20240225380A1 (en) * | 2023-01-11 | 2024-07-11 | Bilal Younis | Commode footstool system and method |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20011213 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050125 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070712 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090819 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: HAILO-WERK RUDOLF LOH GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: LEIFHEIT AG, 56377 NASSAU, DE Effective date: 20091222 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |