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DE20112116U1 - Haltevorrichtung für ein Trinkglas - Google Patents

Haltevorrichtung für ein Trinkglas

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DE20112116U1
DE20112116U1 DE20112116U DE20112116U DE20112116U1 DE 20112116 U1 DE20112116 U1 DE 20112116U1 DE 20112116 U DE20112116 U DE 20112116U DE 20112116 U DE20112116 U DE 20112116U DE 20112116 U1 DE20112116 U1 DE 20112116U1
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Germany
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holding
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drinking glass
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DE20112116U
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English (en)
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LERCH NADINE
PIEK DAGMAR
STABEL MARTINA
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LERCH NADINE
PIEK DAGMAR
STABEL MARTINA
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Publication of DE20112116U1 publication Critical patent/DE20112116U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/02Glass or bottle holders
    • A47G23/0208Glass or bottle holders for drinking-glasses, plastic cups, or the like
    • A47G23/0216Glass or bottle holders for drinking-glasses, plastic cups, or the like for one glass or cup
    • A47G23/0225Glass or bottle holders for drinking-glasses, plastic cups, or the like for one glass or cup attachable to a plate, table, or the like
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F23/00Advertising on or in specific articles, e.g. ashtrays, letter-boxes
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Description

Haltevorrichtung für ein Trinkglas
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für mindestens ein Trinkglas, wobei die Haltevorrichtung mindestens einen Abstellbereich und mindestens ein Halteelement aufweist, wobei der Abstellbereich für die Aufnahme und/oder Lagerung des Trinkglases ausgebildet ist und mit HiHe des Halteelementes die Haltevorrichtung von einem Benutzer transportierbar ist.
Im Stand der Technik sind unterschiedliche Haltevorrichtung für unterschiedlieh ausgebildete Trinkgläser bekannt. Die am einfachsten ausgebildeten Haltevorrichtungen sind als einfache Tabletts ausgebildet, auf denen Trinkgläser, insbesondere Biergläser oder dergleichen abgestellt und vom entsprechenden Kellner transportiert werden können. Aber auch anderweitig ausgebildete Haltevorrichtungen für Trinkgläser, insbesondere „Kölschgläser" sind bekannt. Eine derartige .bekannte Haltevorrichtung wird insbesondere als „Kölschkranz" bezeichnet. Die Haltevorrichtung ist im wesentlichen rund ausgebildet und weist entlang ihres Umfanges mehrere Abstellbereiche zur Aufnahme der entsprechenden Biergläsern (Kölschgläsern) auf, die als Aufnahmeöffnungen ausgebildet sind und in denen die Kölschgläser gelagert werden können. In der Mitte, also mittig weist die Haltevorrichtung ein starr ausgebildetes Halteelement mit einem Haltegriff am oberen Ende auf. Das stabförmig ausgebildete und starre Halteelement mit dem am oberen Ende angeordneten Haltegriff ist dafür bestimmt, daß die gesamte Haltevorrichtung vom Benutzer, hier insbesondere vom Kellner besonders leicht und gut transportiert werden kann.
Die Praxis in der Gastronomie bzw. auf Partys oder Events und die damit einhergehende Problematik ist grundsätzlich folgende: Besonders auf Partys oder Events stehen die Kunden dicht gedrängt und haben nur sehr wenig Platz sich zu bewegen. Zwar existieren in der Gastronomie an den Wänden angeordnete Haltevorrichtungen, bspw. an den Wänden angeordnete Abstellbretter oder dgl. zum Abstellen von Trinkgläsern, insbesondere von Biergläsern, sowie bspw. die Trinkgläser auch auf entsprechenden vorgesehenen Stehtischen abgestellt werden können. Allerdings haben die Kunden bzw. die Benutzer von Trinkgläsern, die insbesondere in einer dichtgedrängten Menschenmenge stehen, das Problem, daß sie eben ihr Trinkglas, das mit einer entsprechenden Trinkflüssigkeit, wie
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Bier, Limonade, oder dgl. gefüllt ist eben nicht abstellen können, weil keine entsprechende Haltevorrichtung in der Nähe angeordnet ist bzw. kein entsprechender Stehtisch oder dgl. in der Nähe vorgesehen ist. Folglich müssen diese Benutzer das entsprechende Trinkglas permanent in mindestens einer Hand festhalten und sind daher in ihrem gesamten Bewegungsspielraum stark eingeschränkt. Weiterhin ist es für den Benutzer anstrengend ein Trinkglas permanent in einer Hand halten zu müssen, da der Arbeitsaufwand zum permanenten Festhalten des Trinkglases und die damit einhergehende Muskelenergie für den Benutzer entsprechend erhöht ist. Die Praxis hat gezeigt, daß Benutzer sogar Ihre Trinkgläser auf Tischen abstellen, obwohl sie gar nicht an diesen Tischen sitzen, nur um mal überhaupt das Trinkglas abstellen zu können. Dies führt hin und wieder zur Verärgerung der Kunden, die sich an dem jeweiligen Tisch niedergelassen haben. Im Ergebnis führt dies für den Kunden/Benutzer zu großen Nachteilen, Anstrengungen oder auch Ärgernissen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung der eingangs genannten Art derart auszugestalten und weiterzubilden, daß der Arbeitsaufwand und die Anstrengungen für einen Benutzer verringert sind und insbesondere der Bewegungsspielraum für seine Arme bzw. seine Hände erhöht ist.
Die zuvor aufgezeigt Aufgabe ist nun dadurch gelöst, daß der Abstellbereich zumindest teilweise derart ausgebildet ist, daß - bei einem durch den Abstellbereich aufgenommenen und/oder durch den Abstellbereich gelagerten Trinkglas — eine Sicherung des Trinkglases gegen Umfallen und/oder Herausfallen realisiert ist, daß das Halteelement am Abstellbereich angeordnet und flexibel ausgebildet ist, so daß mit Hilfe des Halteelementes die Haltevorrichtung am Körper des Benutzers positionierbar ist. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Haltevorrichtung ist es nun für den Benutzer möglich sein Trinkglas, insbesondere sein Bierglas „direkt am Mann" zu tragen, ohne daß er es permanent in der Hand halten muss. Er/Sie kann nun ganz einfach das Trinkglas in den Abstellbereich der Haltevorrichtung abstellen und diese Haltevorrichtung an seinem eigenen Körper mit Hilfe des hierfür vorgesehenen Halteelementes fixieren bzw. positionieren. Da der Abstellbereich so ausgebildet ist, daß bei in dem Abstellbereich abgestellten Trinkglas eine seitliche Sicherung des Trinkglases gegen
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Umfallen und/oder Herausfallen realisiert ist, ist das abgestellte Trinkglas im Abstellbereich entsprechend „gesichert", so daß dieses eben nicht herausfallen bzw. umfallen kann, so daß - im Endeffekt - ein Verschütten der Trinkflüssigkeit, insbesondere des Bieres oder dgl. verhindert ist. Im Ergebnis muss der Kunde/ Benutzer das Trinkglas eben nicht mehr permanent in der Hand halten, wodurch seine Bewegungsfreiheit erhöht ist und der energetische Aufwand zum Halten des Trinkglases entsprechend verringert ist, nämlich entfällt. Er kann daher auf komfortable Art und Weise das Trinkglas an seinem Körper entsprechend positionieren und muss es auch nicht mehr auf „fremden Tischen" abstellen. Im Ergebnis sind die eingangs genannten Nachteile durch die erfindungsgemäß ausgestaltete Haltevorrichtung entsprechend vermieden.
Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten die erfindungsgemäße Haltevorrichtung in vorteilhafter Art und Weise auszugestalten und weiterzubilden. Hierzu darf zunächst auf die im Schutzanspruch 1 nachgeordneten Schutzansprüche verwiesen. Im folgenden soll nun ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der folgenden Zeichnung und der dazugehörenden Beschreibung näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 in einer schematischen Darstellung die erfindungsgemäße Haltevorrichtung von der Seite.
Die einzige Figur der Zeichnung, nämlich die Fig. 1 zeigt die Haltevorrichtung 1 für mindestens ein hier nicht dargestelltes Trinkglas. Die Haltevorrichtung 1 weist einen Abstellbereich 2 und ein Halteelement 3 auf. Der Abstellbereich 2 ist für die Aufnahme und/oder Lagerung des hier nicht dargestellten Trinkglases ausgebildet. Mit Hilfe des Halteelementes 3 ist Haltevorrichtung 1 von einem Benutzer transportierbar.
Die eingangs beschriebenen Nachteile sind nun dadurch vermieden, daß der Abstellbereich 2 zumindest teilweise derart ausgebildet ist, daß - bei einem durch den Abstellbereich 2 aufgenommenen und/oder durch den Abstellbereich 2 gelagerten Trinkglas - eine Sicherung des Trinkglases gegen Umfallen und/oder Herausfallen realisiert ist, daß das Halteelement 3 am Abstellbereich 2 angeordnet und flexibel ausgebildet ist, so daß mit Hilfe des Halteelementes 3 die
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Haltevorrichtung 1 am Körper des Benutzers positionierbar ist. Durch die Kombination dieser Merkmale wird erreicht, daß der Kunde bzw. der Benutzer sein Trinkglas, insbesondere sein Bierglas nicht permanent mehr in der Hand halten muss, sondern eben dieses im Abstellbereich 2 „abstellen" kann, wobei hier eine seitliche Sicherung des Trinkglases gegen Umfallen entsprechend realisiert ist. Mit Hilfe des Halteelementes 3 ist nun die gesamte Haltevorrichtung 1 am Körper des Benutzers fixierbar bzw. entsprechend positionierbar, so daß der Benutzer sein Trinkglas immer „am Mann" tragen bzw. abstellen kann.
Es gibt nun unterschiedliche Möglichkeiten die erfindungsgemäße Haltevorrichtung 1 auszugestalten und weiterzubilden. Im Folgenden soll nun die bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung 1 näher beschrieben werden:
Wie die Fig. 1 zeigt und hier gut zu erkennen ist, ist der Abstellbereich 2 hier selbst becherförmig ausgebildet. Der Abstellbereich 2 weist eine obere Öffnung 4, und einen hier geschlossenen Blöden 5 auf. Da der Abstellbereich 2 hier im wesentlichen becherförmig ausgebildet ist, ist ebenfalls eine im wesentlichen zylinderförmig ausgebildete Seitenwandung 6 vorgesehen. Es sind auch andere Ausbildungen für den Abstellbereich 2 möglich, insbesondere kann die Haltevorrichtung 1 auch so ausgebildet sein, daß mehrere Trinkgläser in einem entsprechend hierfür ausgebildeteten Abstellbereich 2 lagerbar sind. In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel, ist im Abstellbereich 2 nur ein Trinkglas lagerbar bzw. abstellbar. Eine becherförmige Form des Abstellbereiches 2 ist sehr vorteilhaft. Bspw. können im „Innenraum" Rastnoppen zum Einklemmen des Trinkglases zusätzlich vorgesehen sein.
Das Halteelement 3 ist nun am oberen Ende des Abstellbereiches 2, nämlich am oberen Ende der Seitenwandung G angeordnet. Der hier dargestellte Abstellbereich 2 ist vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt. Es ist aber auch denkbar, daß der Abstellbereich 2 aus Pappe oder einem Blech bzw. einem anderen hierfür sich eignenden Material bspw. auch Textilstoff hergestellt ist, das dazu geeignet ist ein Trinkglas aufzunehmen.
Wie die Fig. 1 zeigt ist das Halteelement 3 hier als eine Halteschnur ausgeführt. Es ist auch denkbar, daß das Halteelement 3 als ein Halteband oder dgl. ausgeführt ist. Entscheidend ist, daß das Halteelement 3 aus einem nicht starren, nämlich aus einem flexiblen Material gebildet ist, so daß mit Hilfe des Haltelementes 3 die gesamte Haltevorrichtung 1 am Körper des Benutzers gut fixierbar bzw. positionierbar ist. Das hier als Halteschnur ausgeführte Halteelement 3 ist am oberen Ende der Seitenwandung 6 angeordnet. Hierfür sind am oberen Ende der Seitenwandung entsprechende, nicht näher bezeichnete Ausnehmungen vorgesehen, durch die das Halteelement 3 in den Innenraum des becherförmig ausgebildeten Abstellbereiches 2 einführbar ist. Was in Fig. 1 nicht erkennbar ist, aber hier näher erläutert werden soll, ist, daß die entsprechenden im Innenraum des Abstellbereiches 2 existierenden Enden des Halteelementes 3 mit entsprechenden „Knoten" versehen sind, so daß diese Enden aus den Öffnungen der Seitenwandung 6 eben nicht nach außen herausrutschen können, so daß hier eine sichere Fixierung des Halteelementes 3 am Abstellbereich 2 gewährleistet ist.
Es ist bereits erwähnt worden, daß als Halteelement 3 auch andere Arten in Frage kommen. Es ist bspw. auch denkbar, daß Halteelemente 3 vorgesehen sind, die in ihrer Länge entsprechend einstellbar sind, bspw. als mit verschiedenen Löchern zweiteilig ausgeführte Haltebändern, so daß für den Benutzer eine optimale Einstellung der Länge des Halteelementes 3 auf einfache Weise realisiert ist.
Die Fig. 1 zeigt nun, daß der becherförmig ausgebildete Abstellbereich 2 leicht konisch ausgebildet ist. Vorzugsweise weist die Öffnung 4 einen Durchmesser a von 65 mm und der hier geschlossene Boden 5 des Abstellbereiches 2 einen Durchmesser b von 53 mm auf. Aus diesem Grunde verläuft die im wesentlichen zylindrisch ausgebildete Seitenwandung 6 — von unten nach oben betrachtet leicht leicht schräg nach außen und weist vorzugsweise eine Länge c von 90 mm auf. Der so ausgebildete Abstellbereich 2 mit den gerade angeführten Abmessungen bzw. Dimensionen ist insbesondere für die Lagerung-AAufnahme eines „Kölschglases" geeignet. Natürlich kann der Abstellbereich 2 auch mit anderen Maßen ausgeführt werden, so daß die Lagerung anderer Trinkgläser möglich ist, der Abstellbereich 2 also auf die Größe der entsprechenden anderen Trinkgläser,
bspw. auf für die üblichen 0,25 1-Gläser bzw. 0,3 1-Gläser entsprechend abgestimmt ist. Das Trinkglas wird einfach innerhalb des Abstellbereiches 2 abgestellt, nämlich durch die obere Öffnung 4 in den Abstellbereich 2 eingeführt und kann diesem entsprechend auch wieder entnommen werden. Die seitliche Sicherung des Trinkglases gegen Umfallen und/oder Herausfallen ist durch die sich nach oben erstreckende Seitenwandung 6 des Abstellbereiches 2 erzielt.
Vom weiteren Vorteil ist, daß die Außenseite der Seitenwandung 6 als Werbefläche nutzbar ist. Dies soll hier angedeutet sein durch das Rechteck 7 auf der Seitenwandung 6.
Im Ergebnis sind durch die erfindungsgemäße Haltevorrichtung 1 die eingangs beschriebenen Nachteile vermieden und für den Benutzer entscheidende Vorteile erzielt, so daß die Bewegungsfreiheit vom Kunden/Benutzer innerhalb der Gastronomie, auf Partys, Events oder dgl. erhöht ist und diese entspannt den jeweiligen Abend genießen können.
Bezu Ecszeichenliste:
1 Haltevorrichtung
2 Abstellbereich
3 Haltelement
4 Öffnung
5 Boden
6 Seitenwandung
7 Rechteck
a Durchmesser
b Durchmesser
C Länge

Claims (12)

1. Haltevorrichtung (1) für mindestens ein Trinkglas, wobei die Haltevorrichtung (1) mindestens einen Abstellbereich (2) und mindestens ein Halteelement (3) aufweist, wobei der Abstellbereich (2) für die Aufnahme und/oder Lagerung des Trinkglases ausgebildet ist und mit Hilfe des Halteelementes (3) die Haltevorrichtung (1) von einem Benutzer transportierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellbereich (2) zumindest teilweise derart ausgebildet ist, daß - bei einem durch den Abstellbereich (2) aufgenommenen und/oder durch den Abstellbereich (2) gelagerten Trinkglas - eine Sicherung des Trinkglases gegen Umfallen und/oder Herausfallen realisiert ist, daß das Haltelement (3) am Abstellbereich (2) angeordnet und flexibel ausgebildet ist, so daß mit Hilfe des Halteelementes (3) die Haltevorrichtung (1) am Körper des Benutzers positionierbar ist.
2. Haltevorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellbereich (2) becherförmig ausgebildet ist.
3. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellbereich (2), eine Öffnung (4), einen Boden (5) und eine im wesentlichen zylinderförmig ausgebildete Seitenwandung (6) aufweist.
4. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (3) am oberen Ende des Abstellbereiches (2) angeordnet ist.
5. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellbereich (2) aus Kunststoff hergestellt ist.
6. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellbereich (2) aus Pappe hergestellt ist.
7. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellbereich (2) aus Blech hergestellt ist.
8. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellbereich (2) aus einem Textilstoff hergestellt ist.
9. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (3) als eine Halteschnur ausgeführt ist.
10. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (3) als ein Halteband ausgeführt ist.
11. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der becherförmig ausgebildete Abstellbereich (2) leicht konisch ausgebildet ist, nämlich die obere Öffnung (4) einen Durchmesser (a) von 65 mm, der Boden (5) einen Durchmesser (b) von 53 mm und die Seitenwandung (6) eine Länge (c) von 90 mm aufweist.
12. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite der Seitenwandung (6) als Werbefläche nutzbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU772637B2 (en) * 1999-07-19 2004-05-06 Swan Plastics Pty. Ltd. Retainer for glasses and the like
FR2858927A1 (fr) * 2003-08-22 2005-02-25 Jean Christophe Girard Dispositif de porte gobelet autour du cou de conception simple avec son support de distribution

Cited By (3)

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FR2858927A1 (fr) * 2003-08-22 2005-02-25 Jean Christophe Girard Dispositif de porte gobelet autour du cou de conception simple avec son support de distribution
WO2005020749A1 (fr) * 2003-08-22 2005-03-10 Jean-Christophe Girard Dispositif de porte gobelet autour du cou de conception simple avec son support de distribution

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