DE20111119U1 - Einrichtung zum Bevorraten und Bereitstellen von Teilen - Google Patents
Einrichtung zum Bevorraten und Bereitstellen von TeilenInfo
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Description
De 12 DEG Demmeler
Magazin
Beschreibung
Einrichtung zum Bevorraten und Bereitstellen von Teilen
Einrichtung zum Bevorraten und Bereitstellen von Teilen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Bevorraten und Bereitstellen von Teilen, wie z.B. Werkzeugen für eine Bearbeitungsmaschine mit Wechselwerkzeugen, mit einer Transporteinrichtung zum Bewegen der Teile in eine Übernahmeposition.
Es sind in der Praxis derartige Einrichtungen bekannt, die aber zur Aufnahme einer Vielzahl von Teilen bzw. Werkzeugen sehr große Längen aufweisen müssen.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der genannten Art zu schaffen, bei der eine größere Anzahl von Teilen untergebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mehrere (wenigstens zwei) Aufnahmen für die Teile an einem Teileträger vorgesehen sind, wobei mehrere Teileträger hintereinanderliegend mittelbar oder unmittelbar aneinander befestigt sind und alle Teileträger gemeinsam antreibbar sind.
Damit ist es möglich auf gleichem Raum wie bisher wenigstens annähernd doppelt soviele Werkzeuge unterzubringen und auf rationelle Weise bereitzustellen.
Eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, daß mehrere Teileträger mit Mehrfach-Teileaufnahmen drehbar an einer ebenfalls drehbar gelagerten Tragscheibe angeordnet sind.
Eine solche Ausgestaltung ist auch bei verhältnismäßig kleinen Abmessungen der Tragscheibe sehr effektiv, da trotzdem verhältnismäßig viele Teile bzw. Werkzeuge untergebracht werden können.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Teileträger mit Mehrfach-Teileaufnahmen scheibenförmig ausgebildet sind, an ihrem Umfang die Teileaufnahmen aufweisen und miteinander verbunden sind.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Teileträger mit Mehrfach-Teileaufnahmen im wesentlichen würfelförmig ausgebildet sind, an wenigstens zwei gegenüberliegenden Flächen Teileaufnahmen aufweisen und an zwei um 90° versetzten Flächen Verbindungen zum benachbarten Teileträger tragen.
Auch hiermit ist eine rationelle Lagerung und Bereitstellung einer großen Anzahl von Teilen bzw.Werkzeugen möglich.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, daß die Teileträger wenigstens annähernd kugelförmig ausgebildet sind, gelenkig miteinander verbunden sind und in ihrer Oberfläche Aufnahmen für Teile, wie z.B. Werkzeuge, aufweisen.
Als sehr vorteilhaft hat sich eine weitere Ausgestaltung der Erfindung erwiesen, gemäß welcher als Teileträger für die Mehrfach-Teileaufnahmen eine endlose Kette vorgesehen ist.
Diese Kette kann beliebig lang ausgebildet sein und trägt jeweils eine Mehrfach-Teileaufnahme. Dadurch können an der Kette wenigstens doppel soviele Teile bzw. Werkzeug wie normal üblich angeordnet werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrfach-Teileaufnahmen am jeweiligen Verbindungsbolzen der Kettenglieder gelagert sind.
Dadurch ist ein besonders einfaches Unterbringen der Mehrfach-Werkzeugaufnahmen ermöglicht.
Eine ebenfalls sehr vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gegeben, daß die Verbindungsbolzen der Kettenglieder als Hülsen ausgebildet sind, wobei diese Hülsen als Drehlager für die Teileträger ausgestaltet sind bzw. die Hülsen unmittelbar als Teileträger ausgebildet sind.
Dabei hat es sich als sehr vorteilhaft erwiesen, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Verbindungsbolzen bzw. die Hülsen über Kugellager an den Kettengliedern gelagert sind. Es ist dabei auch möglich Kugellager für die Lagerung der Teileträger alleine oder zusätzlich vorzusehen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, daß die Teileträger im wesentlichen scheibenförmig ausgebildet und zentral gelagert sind.
Dabei hat es sich als besonders vorteilhaft ergeben, wenn die Aufnahmen für die Teile als vom Umfangsrand des scheibenförmigen Teileträgers her offene Ausnehmungen ausgebildet sind.
Damit kann die Bestückung des Teileträgers sowie die Entnahme der Teile in radialer Richtung vorgenommen werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es aber auch möglich, daß die freie Oberfläche des scheibenförmigen Teileträgers die Aufnahmen für die Teile bzw. Werkzeuge aufweist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Teileträgers Führungseinrichtungen vorgesehen sind.
Damit wird sowohl ein unbeabsichtigtes Verdrehen des Teileträgers vermieden als auch ein gewolltes Drehen ermöglicht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung dieser Führungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß am Teileträger wenigstens ein Führungsstift vorgesehen ist, der mit einer Führungsschiene zusammenzuwirken vermag.
Als sehr vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Führungsschiene im Bereich von Umlenkungen der Kette in einem entsprechenden Radius verläuft.
Damit wird erreicht, daß der Teileträger alle Drehbewegungung der Kette im gleichen Ausmaß mitmacht, so daß beim vollständigen Umlauf eines Teileträgers dieser wieder in der gleichen Position ankommt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist jedoch dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene im Bereich von Umlenkungen der Kette die Teileträger relativ zur Kette dreht und in Bezug auf die benachbarten Teileträger nicht verdreht.
Dabei behalten die im Werkzeugträger befindlichen Teile bzw. Werkzeuge immer den gleichen Abstand voneinander, was insbesondere bei engen Umlenkradien der Kette sehr vorteilhaft ist.
Sehr vorteilhaft kann es jedoch gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sein, wenn die Kettenbolzen bzw. Teileträger und/oder die Kettenglieder mit einer Verriegelungseinrichtung zum gegenseitigen Verriegeln versehen sind.
Damit wird ein ungewolltes Verdrehen der Teileträger gegenüber den Kettengliedern wirksam verhindert.
Als sehr vorteilhaft hat sich eine weitere vortewilhafte Ausgestaltung der Erfindung erwiesen, gemäß der die Teileträger doppelt vorgesehen sind, vorzugsweise einen gemeinsamen Antrieb aufweisen und parallel zueinander verlaufen.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Einrichtung zum Bevorraten und Bereitstellen von als Werkzeuge ausgebildeten Teilen, mit scheibenförmigen Werkzeugträgern, die an ihrem Umfang Aufnahmen für die einzelnen Werkzeuge aufweisen,
Fig.2 eine ebenfalls schematische Darstellung einer Einrichtung mit würfelförmigen Werkzeugträgern die in einer endlosen Kette angeordnet sind,
Fig.3 eine schematische Darstellung einer Einrichtung mit kugelförmigen Werkzeugträgern, in deren Oberfläche Aufnahme für Werkzeuge eingelassen sind,
Fig.4 eine Ansicht einer Kette mit an den Gelenken der Kettenglieder angebrachten Werkzeugträgern, wobei die Werkzeugträger
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scheibenförmig ausgebildet sind und jeweils vier Aufnahmen für Werkzeuge aufweisen,
Fig. 5 eine Ansicht einer mäanderförmig angeordneten Einrichtung mit Kettengliedern und scheibenförmigen Werkzeugträgern,
Fig.6 eine Ansicht der Rückseite der Einrichtung nach Fig.4,
Fig.7 eine vergrößerte Darstellung der Rückansicht zweier Kettenglieder mit einem Werkzeugträger,
Fig.8 einen Schnitt durch die Kettenglieder nach Fig.7,
Fig.9 eine schaubildliche Darstellung der aufgebrochenen Kettenglieder nach Fig.7,
Fig. 10 eine schematische Darstellung einer Einrichtung mit Werkzeugträgern, die auf einer drehbaren Trägerscheibe drehbar gelagert sind.
Mit 1 ist in Fig 1 eine Einrichtung bezeichnet, die als Werkzeugträger ausgebildete Scheiben 2 aufweist, die jeweils über Streben 5 miteinander verbunden sind. Am Außen-Umfang dieser Scheiben ist eine Aufnahme 3 vorgesehen, in welche Werkzeuge 4 in radialer Richtung eingesetzt werden können. Die Scheiben 2 und Streben 5 bilden ein endloses Band, das über zwei Umlenkrollen 6, von denen nur eine dargestellt ist, umgelenkt wird.
Zur Entnahme und Weitergabe an eine nicht dargestellten Bearbeitungsstation werden alle Scheiben solange bewegt, bis die Scheibe mit dem gerade benötigten Werkzeug die richtige Position erreicht hat. Eventuell muß die Scheibe noch in die richtige Position geschwenkt werden, wenn das gewünschte Werkzeug 4 nicht gerade in der
Entnahmeposition steht. Die Werkzeugträger-Scheiben 2 können auch mit mehreren Aufnahmen für Werkzeuge 4 ausgestattet sein.
Anstelle von Werkzeugträgern können auch Aufnahmen für beliebige Teile vorgesehen sein, wobei die Teile zentral eingegeben und an einer Verarbeitungsstelle abgenommen werden können.
Beim Ausfuhrungsbeispiel nach Fig.2 sind würfelförmige Werkzeugträger 22 vorgesehen, die über Streben 5 miteinander verbunden sind. Die würfelförmigen Werkzeugträger 22 sind an drei Flächen mit Aufnahmen 23 versehen, in welche Werkzeuge 4 eingesteckt werden können. Es ist zwar denkbar, auch die vierte freie Fläche mit einer Werkzeug-Aufnahme auszustatten, dies führt aber beim Umlenken der Werkzeugträger um Umlenkrollen 26 zu Schwierigkeiten.
In Fig.3 sind mehrere kugelförmigen Werkzeugträger 32 gelenkig an Verbindungsstreben 5 befestigt. Auch diese Werkzeugträger 32 sind an ihrem Umfang mit mehreren Aufnahmen 33 für Werkzeuge 4 versehen, in welche Aufnahmen die Werkzeuge eingesteckt werden.
Die Werkzeugträger aller drei Ausführungsbeispiele sind zu einer endlosen Kette miteinander verbunden. Zum Umlenken sind Umlenkräder 36 vorgesehen. Der Außenumfang der Umlenkräder 36 ist an die jeweiligen Werkzeugträger bzw. deren Verbindungsteile angepasst, wodurch eines der Umlenkräder gleichzeitig als Antriebsrad eingesetzt werden kann.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.4 ist eine Einrichtung 40 mit scheibenförmigen Werkzeugträgern 42 versehen, die drehbar an Kettengliedern 45 gelagert sind. Die die benachbarten Kettenglieder verbindenden Gelenke sind als Hülsen ausgebildet, in welche ein Drehlager der Werkzeugträger 42 eingreift. Die scheibenförmigen Werkzeugträger 42 sind an ihrer freien Oberseite mit vier gleichmäßig verteilten Aufnahmen 43 versehen, in welche Werkzeuge 4 eingesetzt sind. Die Kettenglieder
sind zu einer endlosen Kette zusammengefügt, die an nicht weiter dargestellten Umlenkeinrichtungen umgelenkt und angetrieben wird.
In Fig.5 ist ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung 50 dargestellt, die gegenüber der Einrichtung 40 länger ausgebildet ist und damit mehr Aufnahmekapazität für Werkzeuge aufweist. Die von den Kettengliedern 45 gebildete endlose Kette ist hierbei über fünf Umlenkräder 6 umgelenkt, von denen wenigstens eines als Antriebsrad dient. Die Kette kann dabei in beiden Richtungen angetrieben werden, wodurch ein schneller Zugriff auf die eingelagerten Werkzeuge gewährleistet ist.
In Fig.6 ist die Rückseite der Einrichtung 40 nach Fig.4 dargestellt. Dabei sind zwei Umlenkräder 6 sichtbar, an denen die aus den Kettengliedern 45 gebildete Kette umgelenkt und angetrieben wird. Darüber hinaus sind die scheibenförmigen Werkzeugträger 42 mit vier Werkzeug-Aufnahmen 43 sichtbar. An der Unterseite jedes Werkzeugträgers 42 sind zwei Führungsrollen 47 und 48 angeordnet, mit denen der Werkzeugträger gerührt bzw. im Umlenkbereich der Kette entsprechend dieser Umlenkung ebenfalls umgelenkt wird.
In den Fig.7, 8 und 9 ist die Ausgestaltung des Werkzeugträgers 42 und der Kettenglieder 45 von der Unterseite her nochmals dargestellt. Neben den vier Aufnahmen 43 sind die Führungrollen 47 und 48 sichtbar, die zum Führen und Drehen des Werkzeugträgers dienen. In den beiden Enden Öffnungen 78 bzw.79 der Kettenglieder 45, die zur Aufnahme der scheibenförmigen Werkzeugträger 42 vorgesehen sind, sind noch nicht bestückt. Mit 77 sind nicht näher dargestellte Kugellager bezeichnet, die zwischen den Kettenglieder 45 und dem Werkzeugträger 42 vorgesehen sind. An der mit 80 bezeichneten Stelle können ebenfalls Kugellager vorgesehen sein, wobei diese Kugellager 77 und/oder 80 insbesondere beim Beladen mit schweren Werkzeugen oder Teilen eine bessere Kraftaufnahme gewährleisten.
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Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 zeigt einen Einrichtung 100, die eine Anzahl von scheibenförmigen Werkzeugträgern 42 aufweist, die jeweils mit drei oder vier Aufnahmen 43 für Werkzeuge 4 versehen sind.
Diese Werkzeugträger 42 sind ringförmig auf einer Transportscheibe 101 angeordnet und dort drehbar gelagert. Die Transportscheibe selbst ist ebenfalls drehbar gelagert und kann nach beiden Richtungen gedreht werden.
Sowohl diese Einrichtung 100 als auch die übrigen Einrichtungen können doppelt oder auch mehrfach angeordnet werden, wobei sie parallel zueinander verlaufen und einen gemeinsamen Antrieb aufweisen.
Claims (18)
1. Einrichtung zum Bevorraten und Bereitstellen von Teilen, wie z. B. Werkzeugen(4) für eine Bearbeitungsmaschine mit Wechselwerkzeugen, mit einer Transporteinrichtung zum Bewegen der Teile in eine Übernahmeposition, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Aufnahmen (3, 23, 33, 43) für die Teile an einem Teileträger (2, 22, 32, 42) vorgesehen sind, wobei mehrere Teileträger hintereinanderliegend mittelbar oder unmittelbar aneinander befestigt sind und alle Teileträger gemeinsam antreibbar sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Teileträger (42) mit Mehrfach-Teileaufnahmen (43) drehbar an einer ebenfalls drehbar gelagerten Tragscheibe (101) angeordnet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teileträger (2) mit Mehrfach-Teileaufnahmen (3) scheibenförmig ausgebildet sind, an ihrem Umfang die Teileaufnahmen aufweisen und miteinander verbunden sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teileträger (22) mit Mehrfach-Teileaufnahmen im wesentlichen würfelförmig ausgebildet sind, an wenigstens zwei gegenüberliegenden Flächen Teileaufnahmen aufweisen und an zwei um 90° versetzten Flächen Verbindungen zum benachbarten Teileträger tragen.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teileträger (32) wenigstens annähernd kugelförmig ausgebildet sind, gelenkig miteinander verbunden sind und in ihrer Oberfläche Aufnahmen für Teile wie z. B. Werkzeuge aufweisen.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Teileträger für die Mehrfach-Teileaufnahmen (42) eine endlose Kette vorgesehen ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrfach- Teileaufnahmen am jeweiligen Verbindungsbolzen der Kettenglieder (45) gelagert sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsbolzen der Kettenglieder (45) als Hülsen ausgebildet sind, wobei diese Hülsen als Drehlager für die Teileträger ausgestaltet sind bzw. die Hülsen unmittelbar als Teileträger ausgebildet sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsbolzen bzw. die Hülsen über Kugellager (77) an den Kettengliedern (45) gelagert sind.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Teileträger (42) im wesentlichen scheibenförmig ausgebildet und zentral gelagert sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen für die Teile als vom Umfangsrand des scheibenförmigen Teileträgers her offene Ausnehmungen (43) ausgebildet sind.
12. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Oberfläche des scheibenförmigen Teileträgers (42) die Aufnahmen (43) für die Teile bzw. Werkzeuge (49) aufweist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Teileträgers (42) Führungseinrichtungen (47, 48) vorgesehen sind.
14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Teileträger (42) wenigstens ein Führungsstift (47, 48) vorgesehen ist, der mit einer Führungsschiene zusammenzuwirken vermag.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene im Bereich von Umlenkungen der Kette in einem entsprechenden Radius verläuft.
16. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene im Bereich von Umlenkungen der Kette die Teileträger (42) relativ zur Kette dreht und in Bezug auf die benachbarten Teileträger nicht verdreht.
17. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenbolzen bzw. Teileträger und/oder die Kettenglieder mit einer Verriegelungseinrichtung zum gegenseitigen Verriegeln versehen sind.
18. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teileträger doppelt vorgesehen sind, vorzugsweise einen gemeinsamen Antrieb aufweisen und parallel zueinander verlaufen.
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Legal Events
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| R071 | Expiry of right |