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DE20111774U1 - Geschlitzte Arbeitskanüle mit Trokar - Google Patents

Geschlitzte Arbeitskanüle mit Trokar

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DE20111774U1
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DE
Germany
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trocar
cannula
endoscopic
plantar
tissue
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Expired - Lifetime
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DE20111774U
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English (en)
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SISTERMANN ROLAND
Original Assignee
SISTERMANN ROLAND
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Publication date
Application filed by SISTERMANN ROLAND filed Critical SISTERMANN ROLAND
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Publication of DE20111774U1 publication Critical patent/DE20111774U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/34Trocars; Puncturing needles
    • A61B17/3417Details of tips or shafts, e.g. grooves, expandable, bendable; Multiple coaxial sliding cannulas, e.g. for dilating
    • A61B17/3421Cannulas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/34Trocars; Puncturing needles
    • A61B2017/348Means for supporting the trocar against the body or retaining the trocar inside the body
    • A61B2017/3482Means for supporting the trocar against the body or retaining the trocar inside the body inside
    • A61B2017/349Trocar with thread on outside
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/36Image-producing devices or illumination devices not otherwise provided for
    • A61B90/361Image-producing devices, e.g. surgical cameras
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/39Markers, e.g. radio-opaque or breast lesions markers

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  • Surgery (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

*·. ; * · &iacgr; &iacgr;' * · ♦ &Udigr;&ogr;&eegr;: Dr. Roland Sistermann
Geschlitzte Arbeitskanüle mit Trokar:
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein chirurgisches Instrument zur Durchfuhrung von verschiedenen chirurgischen Verfahren, im Speziellen die endoskopische Chirurgie.
Das Instrument ermöglicht den Zugang in einen Körper und erleichtert die Schaffung eines Freiraumes zwischen den Gewebeschichten um sie durch den Schlitz sehen und bearbeiten zu können. Im Besonderen soll das Instrument dem Chirurgen ermöglichen Gewebeteile endoskopisch durchtrennen zu können.
Das Haupteinsatzgebiet des Instrumentes kann die endoskopische Spaltung der bindegewebigen Fussohlenplatte ( nachfolgend im Bezugsbeispiel Plantarfaszie genannt ) sein, um Fersenspornschmerzen zu beheben. Bedingt durch verschiedenste Ursachen, wie Spreizfiisse, Übergewicht, genetische Veranlagung, kann es im Rahmen einer Fersenspornerkrankung zu einer vermehrten Anspannung der Plantarfaszie kommen. Das bereitet fussohlenseitige Schmerzen. Seit vielen Jahren wird von Chirurgen über einen grösseren Schnitt die Körperwandung im Fersenbereich eröflhet. Der grössere Schnitt war nötig um herkömmliche Instrumente, wie zum Beispiel Spreizer und Scheren zu platzieren und die Plantarfaszie einzukerben oder zu durchtrennen. Dadurch wurde eine Entlastung der Sehnenplatte und damit einhergehende Schmerzbefreiuung erreicht.
Einen grossen Fortschritt stellte der Übergang von der offenen Operationstechnik zum endoskopischen Operationsvorgehen dar, welche Barrett unter der US Patentnummer 5,269,290 patentieren liess. Bei diesem Operationsvorgehen sind endoskopische Instrumente wie geschützte Kanülen mit Trokare und weitere Instrumente wie zum Beispiel Tastsonden notwendig.
In den letzten Jahren wurde eine geschlitzte Kanüle von Mirza patentiert ( US Patent Nummer: 5,968,061 ). Die von Mirza beschriebene geschützte Kanüle lässt eine limitierte Sicht auf die GewebStrukturen, und zwar durch den Spalt zu. Wird Gewebe wie die Plantarfaszie endoskopisch gespalten drängt dieses auseinander. Es ist aber schwierig zu erkennen, ob eine vollständige Spaltung stattgefunden hat. Die Spaltbreite kann nicht beüebig weit sein, ansonsten würde das an der Ferse reichlich vorhanden Fettgewebe in den Spalt quiUen und die Sicht limitieren oder gar verwehren. Somit kann die Weite und Vollständigkeit der erreichten chirurgisch endoskopisch Durchtrennung mit Mirzas Kanüle nur ümitiert beurteilt werden.
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Bei Mirzas Patentierung wird im Wesentlichen die Schnittführung mit einer Messerklinge beschrieben. Auf elektrothermische Durchtrennungsverfahren wird nicht speziell eingegangen. Die elektrothermische Durchtrennung wie sie zum Beispiel mit konventionellen und auf dem Markt weit verbreiteten mono- oder bipolaren Elektroden / Hochfrequenzchirurgiemesssern, Lasersonden und Vergleichbarem durchgeführt wird, ermöglicht ein blutarmes Operieren. Es entstehen keine oder erheblich geringere Nachblutungen und somit weniger Schmerzen für den Patienten und weniger Komplikationen. Die Zahl von Nachoperationen wegen Ausräumungen von Nachblutungen oder Infektionen wird bei verwendung der elektrothermischen Durchtrennung deutlich reduziert. Bei solchen elektrothermischen Durchtrennungen entsteht Rauch, der die Sicht stark behindert. Mirza hat keine Absaug- oder Spürvorrichtung in seinem Patent beschrieben.
Ein weiteres US Patent ( Nummer: 5,827,312 ) für eine endoskopische Arbeitskanüle mit Einsatzgebiet der endoskopischen Plantarfaszienspaltung wurde an Brown erteilt. Diese Erfindung bezieht sich im Speziellen auf Kanülen mit einer innenseitigen Bemassung der tubulären Röhre, so dass eine präzise Ausmessung des beispielsweise zu durchschneidenden Bereiches durchgeführt werden kann. Die Erfinder argumentieren, dass eine präzise Ausmessung der Plantarfaszie notwendig sei um die Operation schnell, präzise und komplikationsarm durchführen zu können. Die Bemassung werde durch zum Beispiel Lasergravuren erreicht. Derartige Arbeitskanülen wie sie Brown oder Mirza beschreiben werden in der Regel aus Metallen gefertigt. Metalle lassen - wie bereits oben erwähnt - nur die Sicht durch den Spalt zu und es kann bei Verwendung von elektrothermischen Verfahren zu einem Überspringen von Funken / Strom kommen. Das kann zu Verbrennungen und Gewebtod des angrenzenden Gewebes fuhren. Im Speziellen an der Ferse ist das Fettpolster als Puffer bei jedem Schritt des Laufvorganges wichtig. Wird beispielsweise dieses Fettgewebe durch die obengenanten Verbrennungen / Gewebtod geschädigt, so entsteht eine starke Beeinträchtigung des Laufens wegen mangelndem „Puffer".
Die vorliegende Erfindung ist eine Fortentwicklung und weißt folgende Neuerungen auf:
1. sie kann aus einem nichtleitenden Material gefertigt werden. Im Speziellen ist die Verwendung von Kunststoffen ( aber auch andere Materialien, wie zum Beispiel röntgendurchleuchtbare Karbonfaser ) gemeint. Kunststoffe sind heutzutage ein
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Standardmaterial für Einweg- oder mehrfach verwendbare Kanülen und Trokare. Sie sind kostengünstig zu fertigen. Sie tragen zur Hygiene und Sterilität bei, indem sie vierfach als Einwegarbeitsinstrumente benutzt werden.
2. sie kann - bedingt durch die mögliche Kunststoffertigung - aus durchsichtigem Material hergestellt werden. Dabei kann die Kanüle aus ungefärbten oder gefärbten Kunststoffen bestehen und die Sicht auf das umgebende Gewebe ermöglichen. Das erhöht die Sicherheit, indem der Chirurg mit dem Endoskop die Umgebung betrachten und sich orientieren kann (im Speziellen kann er ausschliessen, dass er oberhalb der Plantarfaszie liegt und falsche Strukturen durchschneidet ). Der Chirurg kann den Erfolg seiner Gewebebearbeitung ( im Speziellen: die Durchtrennung ) besser beurteilen, da er bedingt durch die Durchsichtigkeit der tubulären Röhre das umgebende Gewebe sehen kann.
3. sie ist aus einem nichtleitenden Material gefertigt und ermöglicht erstmals den Einsatz der obengenannten elektrothermischen Verfahren. Diese Weiterentwicklung führt zu dem Vorteil, dass die Zahl der Blutungen und damit möglichen Nachoperationen reduziert wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Chirurg auf bereits vorhandenes Arbeitsmaterial im OP zurückgreifen kann. Lediglich die Anschaffung der vorliegenden Erfindung ist notwendig und nicht der Kauf ganzer Operationssets mit den unterschiedlichsten angepassten Messern, Tastsonden und Ahnlichem. Die Anschaflungskosten für den Anwender werden deutlich reduziert.
4. da die vorliegende Erfindung auch für den Einsatz eletrothennischer Durchtrennungen geeignet ist, ist sie mit einem Rauchabzug, der auch als Spürvorrichtung verwandt werden kann, ausgestattet. An den Rauchabzug kann ein konventioneller Absaugschlauch oder spezielle Vorrichtung angeschlossen werden, dadurch wird eine freie Sicht bei Verwendung elektrothermischer Durchtrennungen ermöglicht. Da der Rauchabzug ebenso als Spürvorrichtung verwandt werden kann, ist während oder gegen Ende einer Operation das Einbringen von Spülflüssigkeit zur weiteren Verbesserung der Sicht oder zum Herausspülen von Gewebematerial / Bakterien möglich. Die Infektionsrate wird folglich gesenkt.
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* · &idigr; Yon: Dr. Roland Sistermann -· * · · ·
5. desweiteren kann die Arbeitskanüle an einem oder beiden Enden der tubulären Röhren mit einer Gummimembran oder vergleichbarem Material, welches mittig perforiert ist, versehen sein. Eine derartige Membran kann festinstalliert oder abnehmbar sein. Sie verbessert die Führung der Endoskopiekamera und ermöglicht auf diesem Weg dem Chirurgen ein bessere Kameraführung, ruhigeres Bild und folglich präziseres Arbeiten.
6. die vorhegende Erfindung kann mit einer vollständig oder teilgefensterten Öffnung der tubulären Röhre ausgestattet sein. Das ermöglicht eine Anpassung an die Wünsche des Operateurs und Anpassung an unterschiedlichste Körperregionen, wo es gilt unterschiedlich lange Gewebestrecken zu bearbeiten ( im Speziellen: zu Durchtrennen ).
7. da die vorliegende Erfindung vorzugsweise aus Kunststoffen oder anderen nicht leitenden Materiahen gefertigt sein wird, kann sie mit Einrichtungen / Verbesserungen zur Verwindungsstabilität ausgestattet sein. Die vollständige oder Teilfensterung der tubulären Röhre kann an deren Rändern mit dem gleichen oder anderen Material verstärkt sein. Das erhöht die Bruchsicherheit und verhindert die Komplikation des Verbleibens von Fremdkörpern gebrochener Kanülenteilen im Gewebe des Organismus. Diese Verstärkung soll nicht nur die Ränder der Fensterung betreffen, sie kann auch durch Verstärkungsvorrichtungen innen, aussen oder in der Wandung der tubulären Röhren der Arbeitskanüle oder durch eine Verstärkungsvorrichtung am Trokar erreicht werden.
8. weiterhin ist es möglich an der Auswandung der tubulären Röhre eine Gewindevorrichtung aufzubringen. Sie erleichtert das Eindrehen und die Durchdringungsfähigkeit des Gewebes für die vorhegende Erfindung.
9. die vorliegende Erfindung kann mit einem röntgendichten Material versehen sein, zum Beispiel einem runden eingearbeiteten Draht. Das ermöglicht die Verwendung einer Röntgendurchleuchtung und damit einhergehende bessere Orientierung. Im Speziellen wurden wissenschaftliche Arbeiten betreffend der Orientierung des operativen Zuganges zur Plantarfaszie anhand äusserlich am Organismus sieht- und tastbarer Landmarken veröffentlicht. Mit dem möglichen eingearbeiteten
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röntgendichten Material wird eine präzisere Plazierung der Arbeitskanüle, Ausrichtung von deren Lage und folglich präzisere chrinigische Arbeit ermöglicht werden. Es kann beispielsweise die Lage der Kanüle zu den knöchernen Strukturen wie Fussknochen und Abstand zum Fersensporn bei der Durchtrennung der Plantarfaszie beurteilt werden.
10. Der Trokar dient zur Verstärkung der Arbeitskanüle beim Einbringen in den Körper, er verhindert ein Eindringen von Gewebe in die tubuläre Röhre. Der Trokar kann mit einer Bemassung ausgestattet sein, die an seiner Oberfläche aufgebracht ist. Diese Bemassung kann vor- oder rückläufig ( anterograd oder retrograd ) sein, so dass ein Ausmessen von Distanzen von beiden Seiten der Röhre möglich ist. Das erhöht die Orientierung und Präzision des chirurgischen Arbeiten. Die Bemassung ist nicht wie im Patent von Brown ( US Patent Nummer: 5,827,312 ) auf der Innenseite der tubulären Röhre angebracht, sondern auf dem Trokar. Dadurch wird erreicht, das bei einem Wechsel der Endoskopiekamera von der jeweils gegenüberliegenden Öflhung der tubulären Röhre der Kanüle eine Messung vorgenommen werden kann. Der Trokar dient vergleichsweise als mobiles Lineal mit dem jeweils von der Kamera gegenüberliegenden Seite eine Messung vorgenommen und die Lage der Endoskopiekamera präzise bestimmt werden kann.
11. zur Optimierung der Kanülenplazierung kann ein bemasster oder unbemasster Führungsdraht ( sog. Kirschner Draht ) verwandt werden. Dazu ist der Trokar mit einer Längsbohrung versehen. Zunächst wird die Körperwandung an der Ferse mittels einer Stichinzision eröflhet, der Führungsdraht wird vorgeschoben bis zur Unterfläche der Plantarfaszie. Spürt der Chirurg die Unterfläche der Faszie, schiebt er den Draht bis zur gegenseite vor und legt an der Perforationsstelle der Körperwandung eine 2. Stichinzision an. Über den Führungsdraht wird der Trokar mit der dar aufbefindlichen Kanüle unter der Plantarfaszie durchgeschoben. Beim Erreichen der gewünschten Position wird der zuerst der Draht entfernt und anschliessend der Trokar. Der Arbeitskanal in Form der tubulären Kanülenröhre ist für den Chirurgen platziert.
• ·
Ton: Dr. Roland Sistermann
Referenzen:
Patentreferenzen:
U.S. Patent 5,269,290 vom 14.3.1993 Barrett, et. al.
U.S. Patent 5,827,312 vom 27.10.1998 Brown, et. al.
U.S. Patent 5,968,061 vom 19.10.1999 Mirza
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J Foot Ankle Surg. 1994 Mar-Apr;33(2):214-6. No abstract available.
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J Foot Ankle Surg. 1993 Nov-Dec;32(6):595-603.
20: Barrett SL, Day SV.
Endoscopic plantar fasciotomy: two portal endoscopic surgical techniques—clinical results of 65 procedures.
J Foot Ankle Surg. 1993 May-Jun;32(3):248-56.
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Bezugszeichenliste: Geschlitzte Arbeitskanüle mit Trokar
Zu Fig. 1:
Seitliche Ansicht der geschlitzten Arbeitskanüle
Ziffer: Beschreibung
1 Gewindegänge an der Aussenwand
2 durchsichtige Aussenwand
3 Schlitz der Kanüle
4 Verstärkung der Ränder des Schlitzes
5 eingearbeitete Röntgenmarkierung ( Draht)
6 Absaug- und Spülstutzen
7 Gurnmimembran
8 Öffnung für eine Endoskopiekamera
Zu Fig. 2:
Seitliche Ansicht des Trokars für die unter Fig. 1 gezeichnete geschlitzte Arbeitskanüle
Ziffer: Beschreibung:
1 Spitze des Trokars
2 Bemassung
3 Kanal für den Führungsdraht
4 Handgriff des Trokars

Claims (8)

1. teil- oder vollgeschlitzte Kanüle (1) mit Trokar
2. Kanüle und Trokar nach Schutzanspruch 1: aus nichtleitendem, durchsichtigem (8) ungefärbten oder gefärbten Material
3. Kanüle und Trokar aus Schutzanspruch 1: mit einem oder mehreren Absaug- und / oder Spülvorrichtungen (2)
4. Kanüle und Trokar aus Schutzanspruch 1: mit einer mittig perforierten, festinstallierten oder abnehmbaren Gummimembran (5)
5. Kanüle und Trokar aus Schutzanspruch 1: mit einer Einrichtung zur Verbesserung der Verwindungsstabilität zur Erhöhung der Stabilität in Form einer verstärkten Ausarbeitung der Fensterung (9) und/oder Verstärkung der Wand der tubulären Röhre und/oder aufgebrachtem Gewinde (3) zum verbesserten Eindrehen in das Gewebe
6. Kanüle und Trokar aus Schutzanspruch 1: mit einer eingearbeiteten Röntgenmarkierung (4) beispielsweise in Form eines Drahtes, der längs oder zirkulär in die Wandung der tubulären Röhre oder auf deren Aussen- oder Innenseite angebracht ist.
7. Kanüle und Trokar aus Schutzanspruch 1: mit einem Trokar, der eine zentrale Bohrung (7) zum Einbringen eines Führungsdrahtes aufweist.
8. Kanüle und Trokar aus Schutzanspruch 1: mit einem Trokar, der an der Aussenseite mit einer anterograden und/oder retrograden Bemassung (10) ausgestattet ist.
DE20111774U 2001-07-17 2001-07-17 Geschlitzte Arbeitskanüle mit Trokar Expired - Lifetime DE20111774U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110139623A (zh) * 2017-01-02 2019-08-16 费森尤斯医疗保健控股公司 插管部位选择装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN110139623A (zh) * 2017-01-02 2019-08-16 费森尤斯医疗保健控股公司 插管部位选择装置

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