[go: up one dir, main page]

DE20111667U1 - Käsefertiger - Google Patents

Käsefertiger

Info

Publication number
DE20111667U1
DE20111667U1 DE20111667U DE20111667U DE20111667U1 DE 20111667 U1 DE20111667 U1 DE 20111667U1 DE 20111667 U DE20111667 U DE 20111667U DE 20111667 U DE20111667 U DE 20111667U DE 20111667 U1 DE20111667 U1 DE 20111667U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiler
insert
cheese maker
maker according
cheese
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20111667U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20111667U priority Critical patent/DE20111667U1/de
Publication of DE20111667U1 publication Critical patent/DE20111667U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/001Cheese-making in basins

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

"Käsefertiger"
Die Erfindung betrifft einen Käsefertiger mit einem beheizbaren Kessel, einen Kesseleinsatz sowie ein Strömungsbrechungsblech, ein Rührwerk und eine Halteeinrichtung für ein Rührwerk an einem Kesseleinsatz.
Stand der Technik:
Käsefertiger sind in vielfältigen Ausführungsformen bereits bekannt geworden.
Bei der Käseherstellung kommen unterschiedliche Verfahren zur Anwendung. Bei beispielsweise Herstellung von Labkäse wird die Milch bei 31° C dick gelegt. Die gallertige Masse wird zerkleinert und gerührt, dann 4 0 bis 60 Minuten auf 52 bis 55° C erwärmt. Der dann entstandene Bruch wird mit einem Tuch herausgehoben und eventuell gepresst.
In Käsereien kommen dazu z.B. doppelwandige Kessel zum Einsatz, mit welchen Milch im Kessel durch in der Doppelwand geführtes Wasser auf die gewünschte Temperatur erwärmt und pasteurisiert werden kann.
Derartige Einrichtungen sind für das Erzeugen von Käse in
größeren Mengen vorgesehen und als feststehende Einrichtungen ausgebildet. Für die Erzeugung von kleinen Mengen von Käsen, z.B. in einer Art Hauskäserei eignen sich solche Einrichtungen nicht, da sie zu aufwendig und teuer sind.
Aufgabe und Vorteile der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auch kleine Mengen von Käse mit vertretbarem Aufwand herstellen zu können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1, 16, sowie 20 gelöst.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung geht zunächst von einem Käsefertiger mit einem beheizbaren Kessel aus, bei welchem der Kerngedanke darin liegt, dass in den Kessel ein herausnehmbarer Kesseleinsatz eingesetzt ist, wobei der Kessel und der Kesseleinsatz derart aufeinander abgestimmt sind, dass sich der Kesseleinsatz über ein Wasserbad erwärmen lässt, das in einem Zwischenraumvolumen zwischen einer Innenwandung des Kessels und einer Außenwandung des Kesseleinsatzes bereitgestellt ist. Durch diese Vorgehensweise werden im Hinblick auf die Erwärmung die gleichen Vorteile wie bei einem doppelwandig ausgeführten Käsefertiger erzielt, wobei jedoch der erfindungsgemäße Käsefertiger mit deutlich geringeren Kosten hergestellt werden kann. Dabei wird die Erkenntnis genutzt, dass beheizbare Kessel, z.B. Kessel mit einer integrierten elektrischen Heizung am Markt bereits vergleichsweise kostengünstig zu beschaffen sind. Denn solche Kessel werden als Massenprodukt in bestimmten Größen hergestellt. In Bezug auf einen solchen Kessel lässt sich dann der Kesseleinsatz auslegen, und zwar so, dass der größte Teil des
»·■ #■■·-· fe · * ·
Kesseleinsatzes in einem Wasserbad steht, wenn man zwischen Kessel und Kesseleinsatz Wasser einfüllt. Häufig verfügen Kessel mit einer elektrischen Heizung bereits über einen Thermostat, mit welchem sich die Temperatur des Wasserbads regeln lässt. Der Kesseleinsatz wird vorzugsweise nur in den Kessel lose eingestellt oder ist so montiert, dass er sich durch wenige Handgriffe vom Kessel lösen lässt. Damit kann der Kesseleinsatz z.B. zu Reinigungszwecken leicht vom Kessel getrennt werden.
Um eine gleichmäßige Erwärmung eines Kesseleinsatzinhaltes zu gewährleisten wird vorgeschlagen, dass das Zwischenraumvolumen zwischen Kessel und Kesseleinsatz den Kessel voll umfänglich umgibt. In diesem Zusammenhang ist es außerdem besonders bevorzugt, dass das Zwischenraumvolumen im unteren Bereich des Kesseleinsatzes größer ist als im oberen Bereich. Auf diese Weise steht mehr Wasservolumen eines Wasserbads im unteren Teil, was sich günstig auf eine gleichmäßige Erwärmung eines Kesseleinsatzinhalts auswirkt.
Um den Anforderungen einer kostengünstigen, flexibel einsetzbaren Hauskäserei gerecht zu werden, wird im Weiteren vorgeschlagen, dass das Volumen des Kesseleinsatzes 10 bis 50 Liter beträgt. Eine solchen Dimensionierung des Käsefertigers eignet sich zum Beispiel für den Hauseinsatz in einem landwirtschaftlichen Betrieb und versetzt den Landwirt in die Lage, unmittelbar seine eigenerzeugte Milch mit geringem Investitionsaufwand zu Käse weiterzuverarbeiten.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Volumen des Kessels nicht wesentlich größer als das Volumen des Kesseleinsatzes. Zum Beispiel beträgt das Kesselvolumen 22 Liter und das des dazugehörigen Kesseleinsatzes 20 Liter. Dieser Vorgehensweise liegt die Erkenntnis zugrunde, dass es völlig ausreichend ist, ein "dünnwandiges" Wasserbad zwischen Kesseleinsatz und
Innenwandung des Kessels auszubilden, um eine gleichmäßige Erwärmung eines Kesseleinsatzinhalts zu ermöglichen.
Im Hinblick auf die Bereitstellung eines gleichmäßigen Wasserbades ist es im Weiteren bevorzugt, dass der Kesseleinsatz bis auf einen Auflagerand im oberen Bereich im Abstand zur Innenwandung des Kessels verläuft, wenn der Kesseleinsatz sich im Kessel befindet. In diesem Zusammenhang ist es darüber hinaus bevorzugt, wenn im unteren Bereich des Kesseleinsatzes der Abstand größer ist als im oberen Bereich. Damit erreicht man den bereits oben erwähnten Vorteil, dass ein größeres Wasserbadvolumen sich im unteren Bereich des Kessels befindet und damit eine gleichmäßige Erwärmung begünstigt.
In einer besonders günstigen Ausführungsform der Erfindung sitzt der Kesseleinsatz über eine umlaufende, vorzugsweise nach außen ausgebauchte Sicke im Bereich des oberen Kesselrands auf. Durch diese Maßnahme kann der Kesseleinsatz in Bezug auf die Innenwandung des Kessels sicher und einfach positioniert werden.
Vorzugsweise steht der Kesseleinsatz über den Kessel über. Damit lässt sich der Kesseleinsatz leichter aus dem Kessel herausheben. Hierfür ist des darüber hinaus günstig, wenn am Kesseleinsatz Handgriffe vorgesehen sind, die über den Kessel, vorzugsweise seitlich, und dann knapp über den Kesselrand herausstehen. Die letzte Ausführungsform hat zudem den Vorteil, dass der Kesseleinsatz im Kessel nicht gravierend verkippen kann, da die Handgriffe und der Kesselrand bei einer Verkippung sofort auf Anschlag kommen oder bereits eine Verkippung durch die Handgriffe gar nicht möglich ist.
Um den manuellen Anteil bei der Käsefertigung zu reduzieren, wird im Weiteren vorgeschlagen, dass am Kesseleinsatz eine
Halteeinrichtung für einen Mixer, vorzugsweise Handmixer vorgesehen ist. Durch diese Maßnahme kann der Kesseleinsatzinhalt für eine gleichmäßige Erwärmung mühelos in Bewegung gehalten werden.
Um bei diesem Vorgang die Temperatur des Kesseleinsatzinhalts überwachen zu können, wird im Weiteren vorgeschlagen, dass am Kesseleinsatz Aufnahmemittel, z.B. eine Aufnahmebohrung für ein Thermometer angeordnet ist.
Für eine einfache Handhabung bei der Bereitstellung eines Wasserbads wird im Weiteren vorgeschlagen, dass der Kessel einen Wasserzulauf und einen Wasserablauf umfasst. Vorzugsweise ist der Wasserablauf im oberen Bereich und der Wasserzulauf im unteren Bereich des Kessels positioniert.
Im Weitern wird ein Strömungsbrechungsblech für einen erfindungsgemäßen Kesseleinsatz vorgeschlagen, das in den Kesseleinsatz einhängbar ist. Auf diese Weise wird beim Rühren eines Kesseleinsatzinhalts z.B. beim Rühren von Milch eine bessere Durchmischung erreicht.
Ein Rührorgan für ein Rührwerk, z. B. einen Handmixer muss auf einen Kesseleinsatz abgestimmt sein. Bei einer mittleren Kesseleinsatzgröße von beispielhaft 2 0 Liter mit einem Kesseleinsatz, dessen Durchmesser ungefähr in der Größenordnung seiner Höhe liegt, hat ein Rührflügel des Rührorgans günstigerweise eine Breite von ca. 100 mm und eine Höhe in Längserstreckung einer mittig daran angeordneten Antriebswelle von ca. 40 mm.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung sind Randbereiche des Rührflügels derart umgekantet, dass ein flüssiger Kesseleinsatzinhalt, z.B. Milch in der vorgesehenen Rührrichtung auch nach oben gedrückt wird. Damit wird eine gute Durchmischung der Milch erzielt.
Darüber hinaus wird eine Halteinrichtung für einen erfindungsgemäßen Kesseleinsatz zur Aufnahme eines Handmixers vorgeschlagen, die gegenüberliegende Stellen des Kesseleinsatzes verbindet. Das heißt, die Halteeinrichtung liegt wie eine Art Brücke über dem Kesseleinsatz und ist vorzugsweise am oberen Rand des Kesseleinsatzes einhängbar. Vorteilhafterweise ist die Halteeinrichtung symmetrisch an der Öffnung des Kesseleinsatzes anordenbar.
In eine entsprechende Aufnahme an der Halteeinrichtung lässt sich z.B. der Handmixer einlegen, wobei gewährleistet ist, dass das Rührorgan durch die Halteeinrichtung in Richtung Kesseleinsatzvolumen durchgeführt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und unter Angabe weiterer Vorteile und Einzelheiten näher erläutert.
Es zeigen
Figur 1 einen Kesseleinsatz in einer geschnittenen Seitenansicht,
Figur 2 einen elektrisch beheizbaren Kessel mit Kesseleinsatz und Handmixer in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht,
Figur 3a
bis c eine Halteeinrichtung für einen
Handmixer in Form eines Aufsatzes für einen Kesseleinsatz gemäß Figur 1 in einer Draufsicht (Figur 3b) und zwei Seitenansichten (Figur 3a und 3c) und
Figur 4 ein Rührorgan für einen Handmixer in einer Seitenansicht.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Figur 1 zeigt einen zylindrischen Kesseleinsatz 1 in einer geschnittenen Seitenansicht. Der Kesseleinsatz 1 ist als oben offener nach unten konisch zulaufender, im Querschnitt runder Behälter ausgestaltet. Im oberen Bereich des Kesseleinsatzes 1 ist eine umlaufende, nach außen ausgebauchte Sicke 2 ausgebildet. Auf der Höhe der Sicke 2 sind an diametral gegenüberliegenden Stellen Handgriffe 3 vorgesehen. Der obere Rand des Kesseleinsatzes weist einen horizontal verlaufenden Kragen 4 auf. Ein Boden 5 geht über einen beispielhaft 45 Grad geneigten Schrägabschnitt 6 in den kegelstumpfförmigen Mantelbereich des Kesseleinsatzes 1 über.
Sowohl im Bereich der Sicke 2 als auch am Übergang des Bodens 5 zum Mantelbereich 7 sind Materialknicke vorzugsweise so ausgeführt, dass sich nach wie vor eine kontinuierlich verlaufende Oberfläche der Innenseite des Kesseleinsatzes ergibt. Dies ist wichtig, damit sich der Kesseleinsatz nach einer Käseherstellung an jeder Oberflächenstelle leicht reinigen lässt, womit eine Verkeimung vermieden werden kann. In diesem Zusammenhang ist es darüber hinaus bevorzugt, den kompletten Kesseleinsatz 1 aus Edelstahl zu fertigen und die Innenseite des Kesseleinsatzes gegebenenfalls einer Oberflächenbehandlung zu unterziehen, z.B. zu polieren.
Der Kesseleinsatz 1 ist so dimensioniert, dass er in den Kessel 20 gemäß Figur 2 von oben eingesetzt werden kann, wobei im eingesetzten Zustand die Sicke 2 des Kesseleinsatzes 1 an dem die Kesselinnenwand 21 abschließenden schrägen Kragen 22 anliegt. Bei einer solchen Positionierung verläuft die Kesselinnenwand 21 zur Kesseleinsatzaußenwand 8 immer mit
Abstand, so dass sich zwischen Kesselinnenwand 21 und Kesseleinsatzaußenwand 8 ein umfänglich umlaufendes Volumen 24 ausbildet. Darüber hinaus ist sichergestellt, dass der Boden 5 des Kesseleinsatzes 1 nicht auf dem Boden des Kessels 20 aufsitzt und ein gleichmäßiges Wasserbad bereitgestellt werden kann. Zur Ausbildung des Wasserbades verfügt der Kessel 2 0 über einen Wasserzulauf 22 und einen Wasserablauf 23, wobei vorzugsweise der Wasserzulauf 22 ein Ventil 25 umfasst. Der Kessel 20 weist im unteren Bereich eine Einrichtung auf, um darin befindliches Wasser zu erwärmen.
In bestimmten Verfahrensstadien der Käseherstellung ist es notwendig, den Kesseleinsatzinhalt, z.B. für eine gleichmäßige Erwärmung ständig zu rühren.
In Figur 2 und in Alleinstellung in den Figuren 3a bis c ist eine Haltevorrichtung 3 0 für einen Handmixer 26 dargestellt, mit welchem der Rührvorgang durchgeführt werden kann. Die Halteeinrichtung 3 0 umfasst zwei u-förmig gebogene Bügel 31, 32, die durch gebogene Stege 33, 34 verbunden sind. Die Länge 1 der Bügel 31, 33 ist auf den Außendurchmesser d des Kesseleinsatzes 1 abgestimmt. Das heißt, die Halteinrichtung 3 0 wird symmetrisch zur runden Kesseleinsatzöffnung 9 quer über die Kesseleinsatzöffnung 9 am Kesseleinsatz 1 eingehängt. Dabei sind kurze Abschnitte 35, 36 der Bügel 31, 33 außerhalb von Kessel 20 und Kesseleinsatz 1 angeordnet und verhindern, dass sich die Halteeinrichtung seitlich und in Längsrichtung verschiebt. Auf den gebogenen Stegen 33, 34 lässt sich z.B. ein herkömmlicher Mixer, hier der Handmixer 26, lagestabil positionieren.
Am Bügel 32 ist außerdem eine Bohrung 37 vorgesehen, durch welche ein langes Thermometer 27 eingeführt und positioniert werden kann. Mit Hilfe des Thermometers 27 lässt sich eine exakte Temperaturbestimmung eines Kesseleinsatzinhaltes
ft · · · t · a
durchführen.
Der in die Halteeinrichtung 30 eingesetzte Mixer 26 ist mit einem Rührorgan 40 gemäß Figur 2 und Fig. 4 ausgestattet. Das Rührorgan 40 umfasst eine Rührwelle 41, an deren vorderen Ende symmetrisch ein Rührflügel 42 angebracht ist. Die Rührwelle 41 ist so lang, dass der Rührflügel 42 sich im unteren Bereich des Kesseleinsatzes dreht. Der Rührflügel ist derart ausgestaltet, dass nicht nur eine Drehbewegung eines Kesseleinsatzinhalts in einer horizontalen Ebene stattfindet, sondern der Kesseleinsatzinhalt, z.B. Milch, auch nach oben gedrückt wird, also eine Umwälzung in vertikaler Richtung erfolgt. Dazu sind z.B. die unteren Ecken 43, 44 des Rührflügels 42 entlang einer schräg verlaufenden Kante 45, 46 leicht umgekantet.
··· 1 · k t · C
Bezugszeichenliste:
- 10 -
1 Kesselemsatz
2 Sicke
3 Handgriff
4 Kragen
5 Boden
6 Schrägabschnitt
7 Mantel
8 Ke s se1außenwand
9 Öffnung
20 Kessel
21 Kesselinnenwand
22 Zulauf
23 Ablauf
24 Volumen
25 Ventil
26 Handmixer
27 Thermometer
30 Halteeinrichtung
31 Bügel
32 Bügel
33 Steg
34 Steg
35 kurzer Abschnitt
36 kurzer Abschnitt
37 Bohrung
40 Rührorgan
41 Rührwelle
42 Rührflügel
43 Ecke
44 Ecke
45 Kante
46 Kante

Claims (21)

1. Käsefertiger mit einem beheizbaren Kessel (20), dadurch gekennzeichnet, dass in den Kessel (20) ein herausnehmbarer Kesseleinsatz (1) eingesetzt ist, wobei der Kessel (20) und der Kesseleinsatz (1) derart aufeinander abgestimmt sind, dass sich der Kesseleinsatz (1) über ein Wasserbad erwärmen lässt, das in einem Zwischenraumvolumen zwischen einer Innenwandung (21) des Kessels (20) und einer Außenwandung (8) des Kesseleinsatzes (1) bereitgestellt ist.
2. Käsefertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenraumvolumen den Kesseleinsatz (1) vollumfänglich umgibt.
3. Käsefertiger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenraumvolumen im unteren Bereich des Kesseleinsatzes (1) größer ist als im oberen Bereich.
4. Käsefertiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen des Kesseleinsatzes 10 bis 50 Liter beträgt.
5. Käsefertiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen des Kessels (20) nicht wesentlich größer ist als das Volumen des Kesseleinsatzes (1).
6. Käsefertiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwandung (8) des Kesseleinsatzes (1) bis auf einen Auflagerand (2) im Abstand zur Innenwandung (21) des Kessels (20) verläuft.
7. Käsefertiger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand im unteren Bereich des Kesseleinsatzes (1) größer ist als im oberen Bereich.
8. Käsefertiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kesseleinsatz (1) über eine umlaufende, vorzugsweise nach außen ausgebauchte Sicke (2) im Bereich des oberen Kesselrands (22) aufsitzt.
9. Käsefertiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kesseleinsatz (1) über den Kessel (20) übersteht.
10. Käsefertiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Kesseleinsatz Handgriffe vorgesehen sind, die über den Kessel, vorzugsweise seitlich, herausstehen.
11. Käsefertiger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Handgriffe (3) im eingesetzten Zustand am oberen Rand des Kessels (20) anliegen.
12. Käsefertiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Kesseleinsatz (1) eine Haltevorrichtung (30) für einen Mixer, vorzugsweise Handmixer vorgesehen ist.
13. Käsefertiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Kesseleinsatz (1) Aufnahmemittel (30, 37) für ein Thermometer angeordnet sind.
14. Käsefertiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kessel einen Wasserzulauf (22) und einen Wasserablauf (23) umfasst.
15. Kesseleinsatz (1) für einen Käsefertiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
16. Strömungsblech für einen Kesseleinsatz (1) nach Anspruch 15, das in den Kesseleinsatz (1) einhängbar ist.
17. Rührorgan (40) für ein Rührwerk, das auf einen Kesseleinsatz (1) nach Anspruch 16 derart abgestimmt ist, dass sich ein vorgegebenes Rührverhalten bei der Käseherstellung erzielen lässt.
18. Rührorgan nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührorgan (40) eine Antriebswelle umfasst, an deren vorderem Ende symmetrisch ein Rührflügel (42) angebracht ist, der eine Breite von ca. 100 mm und eine Höhe in Richtung der Antriebswelle (41) von ungefähr 40 mm aufweist.
19. Rührorgan nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass Randbereiche des Rührflügels derart umgekantet sind, dass ein flüssiger Kesseleinsatzinhalt bei einer vorgesehenen Rührrichtung auch zu einer deutlichen vertikalen Strömung veranlasst wird.
20. Halteeinrichtung für einen Kesseleinsatz (1) nach Anspruch 16 zur Aufnahme eines Rührwerks, die gegenüberliegende Stellen des Kesseleinsatzes (1) verbindet.
21. Halteeinrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass sie über den oberen Rand (4) des Kesseleinsatzes einhängbar ist.
DE20111667U 2001-07-13 2001-07-13 Käsefertiger Expired - Lifetime DE20111667U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20111667U DE20111667U1 (de) 2001-07-13 2001-07-13 Käsefertiger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20111667U DE20111667U1 (de) 2001-07-13 2001-07-13 Käsefertiger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20111667U1 true DE20111667U1 (de) 2001-11-08

Family

ID=7959281

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20111667U Expired - Lifetime DE20111667U1 (de) 2001-07-13 2001-07-13 Käsefertiger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20111667U1 (de)

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1043585A (en) 1911-08-14 1912-11-05 Salina C Gamble Milk-pan.
FR632063A (fr) 1926-07-08 1927-12-31 Bac collecteur de crème
DE803859C (de) 1950-02-05 1951-04-12 Steinecker Maschf Anton Verfahren und Einrichtung zur Bereitung von Kaese
DE1002557B (de) 1956-02-22 1957-02-14 Bergedorfer Eisenwerk Ag Temperierwanne fuer Milch und Rahm
DE1851405U (de) 1960-08-22 1962-05-10 Conrad Lenz Kaesekessel aus stahl, insbesondere zur bereitung von emmentaler kaese.
DE1133595B (de) 1962-03-02 1962-07-19 Carl Karrer App U Behaelterbau Kaesekessel aus Kupfer
FR1386380A (fr) 1963-12-07 1965-01-22 Equip Laitier & Ind Soc Garniture amovible pour réservoir de stockage du lait à la ferme
DE3145388A1 (de) 1981-11-14 1983-08-25 Fundação Centro Tecnológico de Minas Gerais-Cetec, 30000 Belo Horizonte Behaelter zur langsamen milch-pasteurisierung und kaese-herstellung
WO1996021348A1 (en) 1995-01-10 1996-07-18 'farmer' Engineering Gesellschaft M.B.H. Multi-station plant for the coagulation and/or pasteurization and/or cooking of food substances

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1043585A (en) 1911-08-14 1912-11-05 Salina C Gamble Milk-pan.
FR632063A (fr) 1926-07-08 1927-12-31 Bac collecteur de crème
DE803859C (de) 1950-02-05 1951-04-12 Steinecker Maschf Anton Verfahren und Einrichtung zur Bereitung von Kaese
DE1002557B (de) 1956-02-22 1957-02-14 Bergedorfer Eisenwerk Ag Temperierwanne fuer Milch und Rahm
DE1851405U (de) 1960-08-22 1962-05-10 Conrad Lenz Kaesekessel aus stahl, insbesondere zur bereitung von emmentaler kaese.
DE1133595B (de) 1962-03-02 1962-07-19 Carl Karrer App U Behaelterbau Kaesekessel aus Kupfer
FR1386380A (fr) 1963-12-07 1965-01-22 Equip Laitier & Ind Soc Garniture amovible pour réservoir de stockage du lait à la ferme
DE3145388A1 (de) 1981-11-14 1983-08-25 Fundação Centro Tecnológico de Minas Gerais-Cetec, 30000 Belo Horizonte Behaelter zur langsamen milch-pasteurisierung und kaese-herstellung
WO1996021348A1 (en) 1995-01-10 1996-07-18 'farmer' Engineering Gesellschaft M.B.H. Multi-station plant for the coagulation and/or pasteurization and/or cooking of food substances

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2225981B1 (de) Mischeinsatz für einen Rührtopf
DE2851846C2 (de) Kaffeemaschine
DE3538041C2 (de) Vorrichtung zum Erhitzen und Emulgieren von Milch, insbesondere für die Zubereitung des Milchkaffee-Getränks "Cappuccino"
DE60118174T2 (de) Vorrichtung zum aufschaümen und erhitzen von flüssigkeiten, insbesondere milch
DE60210227T2 (de) Löffelförmige Kaffeebrühvorrichtung
EP0327822B1 (de) Filtereinheit zum Zubereiten von Tee
EP2240058A1 (de) Gerät zum rühren, aufschäumen und gegebenenfalls erwärmen flüssiger nahrungsmittel
DE9309858U1 (de) Vorrichtung zum Emulgieren von Dampf und Milch, insbesondere für Capuccini u.dgl.
EP1197175A1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Milchschaum für ein Kaffeegetränk, insbesondere für Cappuccino-Kaffee
WO2012100934A1 (de) Heissgetränkezubereiter
DE4213895A1 (de) Mischduese zur vermischung von luft mit fluessigkeiten, insbesondere mit milch o. dgl.
DE4035270A1 (de) Emulgiervorrichtung fuer fluessigkeiten, insbesondere milch
DE2323970C2 (de) Verbesserung an Dungverteilern
DE202021101580U1 (de) Multifunktionsküchengerät mit Teesieb
DE102007024443A1 (de) Verfahren zum Milchschäumen und Vorrichtung dafür
DE102014113160B4 (de) Getränkeautomat zur Zubereitung von Aufgussgetränken und Verfahren zur Erzeugung eines Pflegegemisches zur Pflege des Strömungsleitungssystems eines derartigen Getränkeautomaten
DE20111667U1 (de) Käsefertiger
EP2443973B1 (de) Flüssigkeitsentnahmeeinrichtung
DE60101016T2 (de) Mischapparat
EP3381335A1 (de) Vorrichtung zur zubereitung eines filterkaffee-getränkes
EP4417300B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung eines milchersatzproduktes
DE2832659A1 (de) Maschine zum kochen von teigwaren, reis und sonstigen lebensmittelerzeugnissen
DE4414228A1 (de) Rotierender Rührbesen
DE20006115U1 (de) Vorrichtung zur maschinellen Zubereitung von Warmgetränken
DE102006051022A1 (de) Trinkgefäß, insbesondere Babyflasche

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20011213

R021 Search request validly filed

Effective date: 20010929

R163 Identified publications notified

Effective date: 20020115

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20041116

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20071015

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20090831

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right