DE20111408U1 - Armbanduhr mit integrierter Lesevorrichtung für portable Speichermedien - Google Patents
Armbanduhr mit integrierter Lesevorrichtung für portable SpeichermedienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Armbanduhr mit einer Lesevorrichtung für portable Speichermedien, wobei die Armbanduhr ein Gehäuse mit wenigstens einer Schmalseite aufweist. Die Anmeldung betrifft außerdem eine Armbanduhr mit einem Armband.
Die Übertragung aller Arten von Informationen zwischen verschiedenen elektronischen Geräten ist in den letzten Jahren dank der Entwicklung kleiner portabler Speichermedien wie z.B. intelligenter Chipkarten, auch Smartcards genannt, immer einfacher geworden. So ist es nun denkbar, Datensätze wie etwa Telefonnummern oder Termine, aber auch Bilder, Texte oder Klangdateien mit Hilfe eines solchen portablen Speichermediums z.B. von einem PC zu einem Pager oder einer Armbanduhr zu übertragen. Für einen Benutzer ist es dabei besonders wichtig, daß die Handhabung des Speichermediums, vor allem beim Einbringen in oder Herausnehmen aus einem kleinen elektronischen Gerät einfach zu bewerkstelligen ist.
Die Erfindung schafft eine Armbanduhr mit einer Lesevorrichtung, bei der ein einfaches und schnelles Wechseln eines portablen Speichermediums möglich ist.
Dies wird bei einer gattungsgemäßen Armbanduhr dadurch erreicht, daß das Gehäuse so gestaltet ist und die Lesevorrichtung so im Gehäuse angeordnet ist,
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daß ein portables Speichermedium an der Schmalseite in das Gehäuse eingeschoben und mit der Lesevorrichtung in Kontakt gebracht werden kann. Zur Anordnung der Einschuböffhung eines Kartenfachs der Lesevorrichtung ist sowohl eine Einschubrichtung parallel zum Verlauf eines normalen Uhrarmbands geeignet, d.h. ein Speichermedium wird senkrecht zu einer Erstreckungsrichtung des Arms des Trägers eingeschoben, als auch eine Einschubrichtung senkrecht zum Verlauf eines Armbands, d.h. parallel zum Arm des Trägers. Auch andere Einschubrichtungen sind denkbar, bei denen das Speichermedium in etwa parallel zu einer Grundplatte der Armbanduhr eingeschoben wird. Da die Schmalseiten auch dann gut zugänglich sind, wenn die Uhr am Handgelenk getragen wird, muß die Uhr nicht vom Arm abgenommen werden, um das Speichermedium zu wechseln. Das Einschieben und Herausnehmen eines Speichermediums in bzw. aus dem Kartenfach ist einfach auch mit einer Hand zu bewerkstelligen. Da das seitliche Einschieben eines Speichermediums in ein Lesegerät einem Benutzer von vielerlei Anwendungen wie z.B. von Diskettenlaufwerken oder PCMCIA-Karte vertraut ist, muß sich dieser zur Bedienung der Lesevorrichtung der erfindungsgemäßen Armbanduhr nicht umgewöhnen.
Als portable Speichermedien eignen sich vor allem Chipkarten mit Logikfunktionen wie z.B. sogenannte Smartcards und ganz besonders Half Sized Multi Media Cards mit einem Format von 18 &khgr; 24 &khgr; 1,4 mm. Derartige Speichermedien bieten einen flexibel nutzbaren Speicher, der z.B. Daten wie Telefonnummern, Email-Adressen, Termine usw., aber auch Musikdateien sowie Bilddateien in beliebigen Formaten aufnehmen kann.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Lesevorrichtung elektronisch mit elektronischen Komponenten der Armbanduhr kommunizieren kann, insbesondere wenn die Armbanduhr eine Anzeigevorrichtung aufweist und auf dem portablen Speichermedium gespeicherte Informationen auf der Anzeige dargestellt werden können. Auf diese Weise hat der Benutzer direkten Zugriff zu den gespeicherten Informationen und kann diese entweder direkt abrufen oder sich Daten über die gespeicherte Information, z.B. Titel von Musikstücken, darstellen lassen.
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Vorzugsweise sind Anweisungen fur das Ansprechen der Lesevorrichtung und das Darstellen der Information des Speichermediums auf der Anzeige der Armbanduhr in einer elektronischen Komponente der Armbanduhr gespeichert. Auf diese Weise läßt sich die Zahl der benötigen elektronischen Komponenten gering halten, was wichtig ist, da in einer Armbanduhr nur ein begrenzter Platz zur Verfugung steht.
Die Armbanduhr kann eine Vorrichtung zur berührungslosen Datenübertragung aufweisen. Diese Vorrichtung kann z.B. zur Übertragung von Infrarotstrahlen oder von Funkwellen, z.B. nach dem Bluetooth-Standard, ausgelegt sein. Eine solche Vorrichtung erlaubt eine noch vielseitigere Verwendung des portablen Speichermediums, z.B. als Speicher für mit einer Kamera aufgenommene Bilder oder als Speicher für von einem anderen Gerät abgespielte Musikdateien.
Die Uhr kann auch eine Vorrichtung zur akustischen Wiedergabe von Informationen aufweisen, die so ausgelegt ist, daß auf dem portablen Speichermedium gespeicherte Informationen akustisch wiedergegeben werden können. Dies eignet sich z.B. zur akustischen Wiedergabe von Telefonnummern oder auch von Musikstücken.
Um die Lesevorrichtung mit Strom zu versorgen, kann die Armbanduhr mechanisch und elektrisch mit einem Armband verbunden sein, in dem eine flexible Energiequelle, z.B. eine flexible Folienbatterie, angeordnet ist. Auf diese Weise läßt sich der Energiebedarf der Lesevorrichtung und z.B. auch der Vorrichtung zur berührungslosen Datenübertragung decken, der deutlich größer ist als der Energiebedarfeiner normalen Armbanduhr.
Aus Designgründen ist es außerdem wünschenswert, daß die Armbanduhr trotz der Lesevorrichtung nicht übermäßig groß ist. Dieses Ziel wird bei einer gattungsgemäßen Armbanduhr dadurch erreicht, daß ein Kartenfach zur Aufnahme des portablen Speichermediums im Armband angeordnet ist.
Das Kartenfach kann z.B. in das Armband integriert oder auf das Armband fest oder abnehmbar aufgesetzt sein.
Es ist möglich, im Armband nur das Kartenfach unterzubringen und den Großteil der benötigten elektronischen Funktionen der Lesevorrichtung durch eine in einem Gehäuse der Armbanduhr angeordnete Elektronik zu realisieren, wobei ein elektronischer Kontakt zwischen dem Kartenfach und der Elektronik besteht. Da normalerweise der Großteil des Volumens einer Lesevorrichtung fur portable Speichermedien für die Unterbringung des voluminösen Speichermediums vorgesehen ist, erhöht sich die Baugröße des Uhrgehäuses nur geringfügig, wenn nur die Elektronik im Gehäuse angeordnet wird. Die Kommunikation zwischen dem im Kartenfach angeordneten Speichermedium und der Elektronik kann durch in das Armband integrierte elektrische Leitungen oder auch durch eine Funkverbindung erfolgen. Die letztere Möglichkeit bietet den Vorteil, daß das Design des Armbands kaum Beschränkungen unterworfen ist, was bei einer Armbanduhr, die oft als modisches Accessoire getragen wird, ein wichtiges Verkaufsargument darstellt.
Alternativ kann auch die gesamte Lesevorrichtung am Armband angeordnet und dann bevorzugt mit dem Kartenfach integriert sein. Bevorzugt ist eine Kommunikation zwischen der Lesevorrichtung und elektronischen Bauteilen der Uhr, z.B. einem Prozessor und einem Display der Uhr, möglich. Die Kommunikation kann, wie oben beschrieben, über das Armband oder über eine Funkverbindung erfolgen.
Das Kartenfach ist bevorzugt so angeordnet, daß das Speichermedium im wesentlichen senkrecht zu einer Erstreckungsrichtung des Armbands in das Kartenfach eingeschoben werden kann, um die Bedienung für den Träger der Armbanduhr möglichst einfach zu machen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen. In diesen zeigen:
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- Figur 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Armbanduhr;
- Figur 2 eine schematische Darstellung einer Half Sized MuIti Media Card, und
- Figur 3 weitere Ausfuhrungsforme &eegr; einer erfindungsgemäßen Armbanduhr.
Figur 1 zeigt eine Armbanduhr 10 mit einem Gehäuse 12, an dem ein Armband 14 befestigt ist. Das Gehäuse 12 weist zwei sich in etwa entlang einer Erstreckungsrichtung R des Verlaufs des Armbands 14 erstreckende Schmalseiten 16 sowie zwei sich senkrecht zu dieser Richtung R erstreckende Schmalseiten 16' auf. Außerdem weist das Gehäuse 12 eine Grundplatte 17 auf, die bei angelegter Uhr zum Arm des Trägers gerichtet ist.
Auf der Oberseite des Gehäuses 12 ist ein Display 18 angeordnet. Eine im Gehäuse 12 angeordnete Elektronik 20 steuert die Funktionen der Armbanduhr und des Displays 18.
Eine Lesevorrichtung 22 für elektronische portable Speichermedien 26 ist im Gehäuse 12 angeordnet. Ein Kartenfach 24 der Lesevorrichtung 22 ist so plaziert, daß ein Speichermedium 26, z.B. eine Half Sized Multi Media Card, durch dessen Einschuböffhung von einer der Schmalseiten 16, 16' in das Gehäuse 12 einschiebbar ist. Die Einschubrichtung des Speichermediums 26 ist im wesentlichen parallel zur Grundplatte 17 der Armbanduhr, so daß das eingeschobene Speichermedium parallel zur Grundplatte 17 liegt. Bei eingeschobenem Speichermedium 26 wird über z.B. im Boden des Kartenfachs 24 angeordnete Kontakte 28 eine elektronische Verbindung zwischen dem Speichermedium 26 und der Lesevorrichtung 22 hergestellt. Die Einschuböffhung des Kartenfachs 24 kann von einer in Figur 1 schematisch gezeigten Klappe 25 bedeckt sein, die so ausgebildet ist, daß das Kartenfach 24 staub- und wasserdicht verschlossen ist, sowohl, wenn ein Speichermedium 26 eingeschoben ist, als auch, wenn das Kartenfach 24 leer ist. Zum Erleichterung der Entnahme des Speichermediums 26 aus dem Kartenfach 24 kann ein (nicht dargestellter) Auswurfknopf am Gehäuse 12 vorgesehen sein.
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Die Lesevorrichtung 22 kann mit der Elektronik 20 der Armbanduhr 10 kommunizieren, was durch eine gestrichelte Linie in Figur 1 angedeutet ist. Auf diese Weise ist es möglich, Informationen, die auf dem Medium 26 gespeichert sind, z.B. auf dem Display 18 darzustellen.
Die Armbanduhr 10 kann eine Vorrichtung zur berührungslosen Übertragung von Daten 30 aufweisen, die bevorzugt im Gehäuse 12 angeordnet ist. Die Datenübertragung kann über Infrarotstrahlen oder über Funk, z.B. nach dem Bluetooth-Standard, geschehen. Auf diese Weise lassen sich z.B. Bilddaten von einer Digitalkamera auf das Speichermedium 26 übertragen. Die Vorrichtung zur berührungslosen Übertragung von Daten kann auch in der Lesevorrichtung 22 oder im Armband 14 integriert sein.
Außerdem kann im Armband 14 ein flexibler Energieträger, z.B. eine Folienbatterie 32 angeordnet sein, die zur Energieversorgung der Lesevorrichtung 22 dient. Es ist auch möglich, die Elektronik 20 ebenfalls über die Folienbatterie 32 zu versorgen. Die Stromleitung erfolgt vorzugsweise über spezielle, im Armband 14 ausgebildete Leitungen sowie über bekannte Befestigungsstifte, die das Armband 14 mit dem Gehäuse 12 verbinden. In Figur 1 ist diese Verbindung durch eine gestrichelte Linie angedeutet.
Gemäß einer Ausführungsform, die in Figur 3 links dargestellt ist, ist eine alternative Ausführungsform einer Armbanduhr 10' dargestellt. Diese unterscheidet sich von der oben beschriebenen Ausführungsform dadurch, daß in diesem Fall im Gehäuse 12 der Uhr 10' nur eine Elektronik 22' einer Lesevorrichtung angeordnet ist, die nur elektronische Komponenten, nicht aber ein Kartenfach enthält. Das Kartenfach ist in den Bereich des Armbands 14 ausgelagert.
In einer Variante ist das Kartenfach 24' in das Armband integriert. Damit sich das Armband 14 trotz des starren Kartenfachs 24' gut an das Handgelenk des Trägers anpassen kann, kann ein weiteres Scharnier vorgesehen sein, das dem entspricht, mit dem das Armband 14 am Gehäuse 12 befestigt ist. Das Armband kann mehrere Segmente enthalten, die über Scharniere miteinander verbunden
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sind, um dem Armband 14 eine genügende Flexibilität zu verleihen. In der in Figur 3 links dargestellten Ausführungsform ist das Kartenfach 24' in einem solchen Segment angeordnet.
Bei einer anderen, in Figur 3 rechts dargestellten Ausführungsform ist das Kartenfach 24" auf das Armband 14 aufgesetzt. Das Kartenfach 24" kann fest am Armband 14 befestigt oder abnehmbar gestaltet sein.
Es ist auch möglich, daß das Kartenfach 24', 24" Teil einer kompletten Lesevorrichtung ist, so daß auch die Elektronik der Lesevorrichtung im Armband 14 angeordnet ist.
Bei allen beschriebenen Varianten ist es wünschenswert, daß eine Möglichkeit der Kommunikation zwischen dem Kartenfach 24', 24" und der Elektronik 22' bzw. den elektronischen Komponenten 20 der Armbanduhr 10' besteht, um auf den Inhalt des Speichermediums 26 zugreifen und diesen gegebenenfalls auf dem Display 18 der Armbanduhr 10' darstellen zu können. Diese Kommunikation kann, wie in Figur 3 angedeutet ist, z.B. über in das Armband 14 integrierte elektronische Leitungen oder über eine Funkverbindung z.B. nach dem Bluetooth-Standard erfolgen.
Das Kartenfach 24', 24" ist bevorzugt so angeordnet, daß das Speichermedium 26 im wesentlichen senkrecht zu einer Erstreckungsrichtung R des Armbands 14 in das Kartenfach 24'; 24" eingeschoben werden kann.
Das Gehäuse der Armbanduhr kann auch rund gestaltet sein oder andere Formen aufweisen, wobei das Kartenfach bzw. dessen Einschuböfmung an einer beliebigen Stelle der bei einem runden Gehäuse umlaufenden Schmalseite angeordnet sein kann, die eine ergonomische Betätigung des Kartenfachs gestattet.
Die einzelnen beschriebenen Merkmale aller Ausführungsformen lassen sich selbstverständlich auch miteinander kombinieren.
Claims (18)
1. Armbanduhr mit einer Lesevorrichtung (22) für portable Speichermedien (26), wobei die Armbanduhr (10) ein Gehäuse (12) mit wenigstens einer Schmalseite (16, 16') aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) so gestaltet ist und daß die Lesevorrichtung (22) so im Gehäuse (12) angeordnet ist, daß ein portables Speichermedium (26) an der Schmalseite (16, 16') in das Gehäuse (12) eingeschoben und mit der Lesevorrichtung (22) in Kontakt gebracht werden kann.
2. Armbanduhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das portable Speichermedium (26) eine Chipkarte mit Logikfunktionen ist.
3. Armbanduhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Speichermedium (26) eine Half Sized Multimedia Card ist.
4. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Armbanduhr (10) eine Vorrichtung (30) zur berührungslosen Datenübertragung aufweist.
5. Armbanduhr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (30) zur berührungslosen Datenübertragung so ausgebildet ist, daß sie Funkwellen senden und empfangen kann.
6. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lesevorrichtung (22) so ausgebildet ist, daß sie elektronisch mit elektronischen Komponenten (20) der Armbanduhr (10) kommunizieren kann.
7. Armbanduhr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Armbanduhr (10) ein Display (18) aufweist, auf dem in dem portablen Speichermedium (26) gespeicherte Informationen dargestellt werden können.
8. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Armbanduhr (10) eine Vorrichtung (31) zur akustischen Wiedergabe von Informationen aufweist, die so ausgelegt ist, daß auf dem portablen Speichermedium (26) gespeicherte Informationen akustisch wiedergegeben werden können.
9. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Armbanduhr (10) mechanisch und elektrisch mit einem Armband (14) verbunden ist, wobei im Armband (14) eine flexible Energiequelle (32) zur Energieversorgung der Lesevorrichtung (22) angeordnet ist.
10. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Kartenfach (24) eine Klappe (25) angeordnet ist, die das Kartenfach (24) verschließen kann.
11. Armbanduhr mit einem Armband (14), dadurch gekennzeichnet, daß am Armband (14) ein Kartenfach (24'; 24") zur Aufnahme eines portablen Speichermediums (26) angeordnet ist.
12. Armbanduhr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Kartenfach (24'; 24") Teil einer Lesevorrichtung (22) für portable Speichermedien ist.
13. Armbanduhr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Armbanduhr ein Gehäuse (12) und eine im Gehäuse (12) angeordnete Elektronik (22') einer Lesevorrichtung für portable Speichermedien (26) aufweist, und daß ein elektronischer Kontakt zwischen dem Kartenfach (24; 24") und der Elektronik (22') besteht.
14. Armbanduhr nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Kartenfach (24; 24") so angeordnet ist, daß das Speichermedium (26) im wesentlichen senkrecht zu einer Erstreckungsrichtung (R) des Armbands (14) in das Kartenfach (24'; 24") eingeschoben werden kann.
15. Armbanduhr nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Kartenfach im Armband integriert ist.
16. Armbanduhr nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Armband flexibel ist und mehrere, durch Gelenke miteinander verbundene Segmente enthält, wobei das Kartenfach (24') in einem der Segmente enthalten ist.
17. Armbanduhr nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Kartenfach (24") auf das Armband (14) aufgesetzt ist.
18. Armbanduhr nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß am Kartenfach (24'; 24") eine Klappe (25) angeordnet ist, die das Kartenfach (24'; 24") verschließen kann.
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