[go: up one dir, main page]

DE20110331U1 - Metalldichtung - Google Patents

Metalldichtung

Info

Publication number
DE20110331U1
DE20110331U1 DE20110331U DE20110331U DE20110331U1 DE 20110331 U1 DE20110331 U1 DE 20110331U1 DE 20110331 U DE20110331 U DE 20110331U DE 20110331 U DE20110331 U DE 20110331U DE 20110331 U1 DE20110331 U1 DE 20110331U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal seal
recess
sealing
sealing sheet
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20110331U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reinz Dichtungs GmbH
Original Assignee
Reinz Dichtungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reinz Dichtungs GmbH filed Critical Reinz Dichtungs GmbH
Priority to DE20110331U priority Critical patent/DE20110331U1/de
Publication of DE20110331U1 publication Critical patent/DE20110331U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/08Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with exclusively metal packing
    • F16J15/0818Flat gaskets
    • F16J15/0825Flat gaskets laminated
    • F16J15/0831Flat gaskets laminated with mounting aids
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/08Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with exclusively metal packing
    • F16J15/0818Flat gaskets
    • F16J2015/0837Flat gaskets with an edge portion folded over a second plate or shim

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Metalldichtung.
25
Es sind Metalldichtungen bekannt, welche aus einem ersten und einem zweiten Dichtungsblech bestehen, wobei diese Dichtungsbleche die Außenlagen der Metalldichtung bilden und die Dichtungslagen mindestens eine gemeinsame Aussparung zur Durchführung von Befestigungsmitteln aufweisen.
So sind z.B. Zweilagenstahldichtungen bekannt, bei denen ein Bodenblech und ein Deckblech mittels Nietverbindungen fest miteinander verbunden sind. Diese Zweilagenstahldichtung nach dem Stand der Technik weist jedoch mehrere Nachteile auf. Insbesondere bei einer kostengünstigen, hochautomatisierten Fertigung ist die Nietverbindung der beiden Dichtungsbleche, welche in einem gesonderten Arbeitsgang erfolgen
muß, recht kostenaufwendig. Entweder sind manuelle Zwischenschritte zum Nieten nötig oder aber die Maschinen zur vollautomatischen Herstellung werden sehr komplex. In jedem Falle aber ist es erforderlich, daß die beiden Dichtungsbleche paßgenau übereinander angeordnet werden müssen, so daß dann durch eine fluchtende Öffnung die Nietverbindung erfolgt. Hierbei ist die Gefahr gegeben, daß durch fehlerhafte Nieten bzw. eine fehlerhafte Vernietung die komplette Dichtung unbrauchbar ist.
Zur Verminderung einiger der oben beschriebenen Nachteile ist es auch möglich, zwei Zweilagenstahldichtung herzustellen, welche mit Laserschweißgeräten aneinandergefügt sind. Hierbei ist es zwar nicht notwendig, gesonderte Bauteile wie etwa Nieten bereit zu halten und zu verarbeiten, allerdings sind zum Laserschweißen recht hohe Investitions- und Betriebskosten nötig, außerdem ist die Zentrierung der beiden Dichtungsbleche vor dem Verschweißen recht aufwendig.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine mehrlagige Metalldichtung zu schaffen, welche kostengünstig und mit geringer Fehlerquote herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Metalldichtung nach Patentanspruch 1 gelöst.
Dadurch, daß bei einer gattungsgemäßen Metalldichtung das erste Dichtungsblech (vorteilhafterweise, aber nicht absolut notwendigerweise das Bodenblech) mindestens eine Lasche aufweist, welche durch die Aussparung geführt ist und das zweite Dichtungsblech (in der Regel, aber nicht absolut notwendigerweise das Deckblech) hintergreift, sind keine zusätzlichen Bau-
teile, wie etwa Nieten oder andere Fügegegenstände nötig, um eine feste Verbindung zwischen den beiden Dichtungsblechen herzustellen. Es können also keine Fehler dadurch auftreten, daß z.B. Nieten verlorengehen oder fehlerhaft sind, trotzdem wird durch die Anordnung der Laschen in korrespondierenden Ausnehmungen des zweiten Dichtungsbleches eine gute Zentrierung erreicht.
Zudem ist das Verbinden der Metallbleche leicht in einen effizienten Fertigungsvorgang integrierbar, so daß damit dem Ziel einer hochautomatisierten Fertigung von Mehrlagenstahldichtungen auf Schnellläuferpressen mit fertig fallenden Teilen näher gekommen wird. Es sind insbesondere nicht wie beim Laserschweißen besonders teure Maschinen zum Fügen notwendig, es kann auf die bisher in Stanz- und Umformprozessen verwendeten Maschinen zurückgegriffen werden. Hierbei ist besonders vorteilhaft, daß im Fertigungsprozeß die Dichtungsbleche nur einmal positioniert werden müssen, es sind nicht mehrmalige teure und fehleraufwendige Positionierungen (etwa für Umformprozesse und Nietprozesse getrennt) nötig. Auch sind keine speziellen Materialien vonnöten, um die erfindungsgemäßen Laschen auszuführen, es sind z.B. übliche Dichtungsbleche verarbeitbar, wie sie z.B. für Zylinderkopfdichtungen üblicherweise verwendet werden, welche ohne Probleme bördelbar sind. So wird z.B. beim Umbiegen der Lasche die Dehngrenze, etwa bei einem 1.4310 Edelstahlblech, keinesfalls überschritten.
Bei dem erfindungsgemäßen Herstellverfahren wird ein im Wesentlichen ebener Dichtungsblechrohling, welcher Laschenabschnitte aufweist (d.h. das spätere erste Dichtungsblech, sowie außerdem das zweite Dichtungs-
blech auf die übliche Weise, etwa durch Stanzvorgänge hergestellt. Dann werden die Laschenabschnitte des Dichtungsblechrohlings z.B. um 90° umgebogen, so daß das zweite Dichtungsblech hierauf aufgesteckt bzw. zentriert werden kann. Schließlich wird durch weiteres Umbiegen der Laschenabschnitte die fertige Metalldichtung fertiggestellt. Erfindungsgemäß ist es natürlich auch möglich, den Umbiegevorgang der Laschen in einem Schritt durchzuführen, mit dem zweischrittigen Verfahren ist jedoch eine besonders gute Überprüfung und Sicherstellung der Zentrierung möglich. Ein besonders großer Vorteil bei dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren ist es, daß die beiden Dichtungsbleche durch die Laschenabschnitte, welche am zweiten Dichtungsblech nicht vorhanden sind, besonders gut unterscheidbar werden, so daß es praktisch unmöglich ist, aus Versehen zwei Deck- oder zwei Bodenbleche miteinander zu verbinden.
Vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung werden in den abhängigen Patentansprüchen beschrieben.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, daß die z.B. lochförmigen Aussparungen, welche im Wesentlichen rund sind, an ihrem Umfang bereichsweise Abflachungen aufweisen, an welchen die umgebogenen Laschen im Wesentlichen bündig anliegen können. Durch diese Abflachung wird die Verbindungsfläche stark vergrößert, dies ist z.B. auch für Zwecke der Zentrierung vorteilhaft.
Eine weitere besonders vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, daß mehrere Laschen, etwa 2, 3 oder mehr Laschen gleichmäßig um den Umfang einer Aussparung herum angeordnet sind. Hierdurch wird es, insbesonde-
re im Zusammenhang mit den oben erwähnten Abflachungen, möglich, bereits eine Zentrierung über eine einzige Aussparung zu gewährleisten. Im Falle, daß mehrere Laschen um eine Aussparung herum angeordnet sind, sieht der Dichtungsblechrohling zum ersten Dichtungsblech im Bereich der späteren Aussparung vorteilhafterweise wie ein Kleeblatt aus. Um eine besonders gute Zentrierung und einen besonders guten Halt von Deck- und Bodenblech zu erhalten, ist es vorteilhaft, die Verbindung der Dichtungsbleche über mehrere Aussparung und dort entsprechend angeordnete Laschen herzustellen.
Eine weitere Weiterbildung sieht vor, daß zwischen dem ersten und zweiten Dichtungsblech zumindest abschnittsweise mindestens ein Distanzblech angeordnet ist. Während bei einer üblichen Zweilagen-Stahldichtung ohne Distanzblech dazwischen die Aussparung außerhalb des eigentlichen Dichtbereiches der Metalldichtung angeordnet sein sollte, ist es bei der Ausführungsform mit Distanzblech möglich, sogar innerhalb des Dichtbereiches, erfindungsgemäße Fügestellen vorzusehen. Hierzu müssen im Bereich der Aussparung lediglich das erste und das zweite Dichtungsblech übereinander angeordnet sein, das Distanzblech bleibt hier ausgespart. Die Dicke des ersten Dichtungsbleches ist im Verhältnis zur Dicke des Distanzbleches hierbei so gewählt, daß die größte Dicke der Metalldichtung im Bereich der Aussparung kleiner ist als die Dicke der Metalldichtung in Bereichen mit dazwischen liegendem Distanzblech. Dies bedeutet, daß die Bereiche um die Aussparung herum niedriger sind als die Bereiche mit dazwischen liegendem Distanzblech, so daß die Dichtwirkung der Metallwirkung nicht durch eine Überhöhung im Bereich der umgeknickten Laschen gemindert wird.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung werden in den übrigen abhängigen Patentansprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nun anhand mehrerer Figuren erläutert. Es zeigen:
Fig. la ein Rohling eines ersten Dichtungsbleches mit ebenen Laschenabschnitten,
Fig. Ib ein zweites Dichtungsblech,
Fign. 2a
und 2b den Rohling eines ersten Dichtungsbleches mit senkrecht ausgebogenen Laschenabschnitten,
Fign. 3a
und 3b Ansichten des ersten Dichtungsblechrohlings aus Fign. 2a und 2b mit aufgestecktem zweiten Dichtungsblech,
Fign. 4a
und 4b Ansichten einer erfindungsgemäßen Metalldichtung, und
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Metalldichtung mit dazwischen liegendem Distanzblech.
Fig. la zeigt einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Dichtungsblechrohlings 2a, welcher im Bereich um eine Ausnehmung in Form eines dreiblättrigen Kleeblattes herum drei Laschenabschnitte 5a in der Papierebene aufweist. Die kleeblattförmige Ausnehmung
/>·! lh·: I
ist in einem laschenartigen Ausläufer untergebracht, welcher im nicht abdichtenden Randbereich der späteren Metalldichtung angeordnet ist.
Fig. Ib zeigt ein durch einen Stanzvorgang hergestelltes zweites Dichtungsblech 3, welches eine Ausnehmung 8 aufweist, welche nicht ganz kreisrund ist, sondern um ihren Umfang herum gleichmäßig verteilt drei abgeflachte Bereiche 6 aufweist.
Der Dichtungsblechrohling 2a aus Fig. la und das zweite Dichtungsblech aus Fig. Ib weisen im wesentlichen deckungsgleiche Außenmaße auf, legt man beide übereinander bilden diese eine gemeinsame Ausnehmung, die Laschenabschnitte 5a liegen im wesentlichen über komplementären abgeflachten Abschnitten 6.
Fig. 2a zeigt den Dichtungsblechrohling aus Fig. la, wobei die Laschenabschnitte 5a jedoch im wesentlichen senkrecht aus der Papierebene herausgebogen sind (siehe entsprechende schematische Seitenansicht in Fig. 2b) .
Fig. 3a zeigt in der Draufsicht, wie das in Fig. Ib gezeigte zweite Dichtungsblech auf den Gegenstand in Fig. 2a aufgesteckt ist. Zur Verdeutlichung zeigt Fig. 3b in der Seitenansicht auf eine schematische Weise, daß es sich hier um eine Schichtung von Blechen handelt (die Stärke der rechten und linken Flanke ist größer als bei dem nur einen Blech aus Fig. 2b) .
Fig. 4a zeigt eine Draufsicht einer fertigen Zweilagen-Metalldichtung. Diese ist aus dem in Fig. 3a und 3b gezeigten Verbund dadurch entstanden, daß die Laschenabschnitte 5a noch weiter umgebogen sind. Dies
ist besonders gut in der Fig. 4b zu erkennen, welche eine Schnittführung gemäß A-B zeigt. Die Metalldichtung 1 nach den Fign.'4a und 4b besteht aus einem ersten Dichtungsblech 2 (dies bildet das Bodenblech einer Zylinderkopfdichtung) und einem zweiten Dichtungsblech 3 (dies bildet das dazugehörige Deckblech der Zylinderkopfdichtung). Diese beiden Dichtungsbleche, welche also die Außenlagen der Zylinderkopfdichtung bilden, weisen eine gemeinsame Aussparung 4 auf. Hierbei weist das Bodenblech 2 im Wesentlichen um 180° (bzw. abhängig vom Krümmungsradius noch stärker) umgebogene Laschen 5 auf, welche die Aussparung 4 hindurchgeführt sind und das zweite Dichtungsblech, also das Deckblech 3, hintergreifen. Auf diese Art wird das Deckblech 3 bezüglich des Bodenbleches zentriert und fixiert. Sowohl die Fixier- als auch die Zentrierwirkung wird durch die bereits oben beschriebenen abgeflachten Abschnitte 6, welche zu den Laschen 5 komplementär sind, verbessert. Die Aussparung 4 bildet ein Loch, welches im nicht dichtenden Randbereich der Zylinderkopfdichtung untergebracht ist.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Dichtungsbleches. Dieses weist ebenfalls eine Aussparung 4' auf, für die Ausführung der Laschen 5' und ihre Anzahl und Form bzw. die Form der komplementären Abflachungen gilt voll umfänglich das oben Gesagte, sofern im weiteren nichts anderes gesagt wird. Im Unterschied zu der oben beschriebenen Ausfuhrungsform handelt es sich bei der in Fig. 5 gezeigten Variante um eine Zylinderkopfdichtung, bei der zwischen dem ersten und dem zweiten Dichtungsblech abschnittsweise ein Distanzblech 7' angeordnet ist. Allerdings ist im Bereich der Aussparung 4' kein Distanzblech vorgesehen, hier liegen das erste Dichtungsblech 2' (Bodenblech) und das zweite Dichtungs-
blech 3' (Deckblech) direkt aufeinander. Die Lasche 5' ist im wesentlichen um 180° herumgebogen, so daß das Deckblech 3' fixiert und zentriert wird. Die in Fig. 5 gezeigte Variante erlaubt es, im Gegensatz zu der vorher gezeigten Ausführungsform die Aussparung 4' mit umgebogenen Laschen 5' innerhalb des dichtenden Bereiches der Zylinderkopfdichtung unterzubringen. Hierzu ist die Dicke des Bodenbleches 2' im Verhältnis zur Dicke des Distanzbleches 7' so gewählt, daß die größte Dicke a' der Metalldichtung 1' im Bereich der Aussparung 4' kleiner ist als die Dicke b1 der Metalldichtung 1' im Bereich mit dazwischen liegendem Distanzblech 7'. Somit ist keine Überhöhung im Bereich der umgebogenen Lasche 5' gegeben, welche die Dichtwirkung beeinträchtigen könnte. Prinzipiell ist es aber auch möglich, im Bereich um die Aussparung herum ein Distanzblech 7' vorzusehen (dieses hätte z.B. deckungsgleiche Maße mit dem in Fig. 5 gezeigten Deckblech 3')· Dann müßte allerdings die Aussparung 4' in den nicht dichtenden Randbereich der Metalldichtung verlegt werden, so daß es nicht zu einer verminderten Dichtwirkung durch eine Überhöhung der Metalldichtung im Bereich der umgebogenen Lasche 5' kommt.
Auch wenn die obigen Ausführungsbeispiele anhand von zwei- bzw. dreilagigen Zylinderkopfstahldichtungen erklärt wurden, ist der Anwendungsbereich der Erfindung jedoch keinesfalls hierauf beschränkt. Die Erfindung ist für sämtliche metallenen Dichtungen anwendbar, welche mehrschichtig sind (z.B. auch für Vergaserdichtungen, Abgasdichtungen etc.).
• ■ ·

Claims (8)

1. Metalldichtung (1, 1'), bestehend aus mindestens einem ersten (2, 2') und einem zweiten (3, 3') Dichtungsblech, welche die Außenlagen der Metalldichtung bilden, wobei diese Dichtungsbleche mindestens eine gemeinsame Aussparung (4, 4') zur Durchführung von Befestigungsmitteln aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Dichtungsblech (2, 2') mindestens eine Lasche (5, 5') aufweist, welche durch die Aussparung geführt ist und das zweite Dichtungsblech hintergreift.
2. Metalldichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (4) ein im Randbereich der Metalldichtung befindliches Loch ist.
3. Metalldichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Dichtungsblech (3, 3') im Bereich der Aussparung Abflachungen (6) aufweist, an welche die Lasche (5) im wesentlichen bündig anliegt.
4. Metalldichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei, drei (Fig. 4a) oder mehr Laschen (5) gleichmäßig um den Umfang der Aussparung (4) herum angeordnet sind.
5. Metalldichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten (2') und dem zweiten (3') Dichtungsblech zumindest abschnittsweise mindestens ein Distanzblech (7') angeordnet ist.
6. Metalldichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Aussparung (4') lediglich das erste (2') und das zweite (3') Dichtungsblech übereinander angeordnet sind.
7. Metalldichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des ersten Dichtungsbleches (2') im Verhältnis zur Dicke des Distanzbleches (7') so gewählt ist, daß die größte Dicke (a') der Metalldichtung im Bereich der Aussparung kleiner ist als die größte Dicke (b') der Metalldichtung im Bereich mit dazwischen liegendem Distanzblech (7').
8. Metalldichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese eine Zylinderkopfdichtung ist.
DE20110331U 2001-06-22 2001-06-22 Metalldichtung Expired - Lifetime DE20110331U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20110331U DE20110331U1 (de) 2001-06-22 2001-06-22 Metalldichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20110331U DE20110331U1 (de) 2001-06-22 2001-06-22 Metalldichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20110331U1 true DE20110331U1 (de) 2001-10-11

Family

ID=7958398

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20110331U Expired - Lifetime DE20110331U1 (de) 2001-06-22 2001-06-22 Metalldichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20110331U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004040516A1 (de) * 2004-08-20 2006-02-23 Reinz-Dichtungs-Gmbh Metallische Flachdichtung mit verkürzter Dichtungslage
DE102007025927A1 (de) * 2007-06-02 2008-12-11 Elringklinger Ag Flachdichtung
DE202012004983U1 (de) 2012-05-18 2013-05-27 Reinz-Dichtungs-Gmbh Metallische Flachdichtung
DE102008003266B4 (de) * 2007-01-05 2014-01-02 Ishikawa Gasket Co., Ltd. Metalldichtung
DE202018106742U1 (de) * 2018-11-27 2020-02-28 Reinz-Dichtungs-Gmbh Metallisches Dichtungsbauteil mit Zwischenlagenzentrierung

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004040516A1 (de) * 2004-08-20 2006-02-23 Reinz-Dichtungs-Gmbh Metallische Flachdichtung mit verkürzter Dichtungslage
DE102008003266B4 (de) * 2007-01-05 2014-01-02 Ishikawa Gasket Co., Ltd. Metalldichtung
DE102007025927A1 (de) * 2007-06-02 2008-12-11 Elringklinger Ag Flachdichtung
DE102007025927B4 (de) * 2007-06-02 2013-10-02 Elringklinger Ag Flachdichtung
DE202012004983U1 (de) 2012-05-18 2013-05-27 Reinz-Dichtungs-Gmbh Metallische Flachdichtung
DE102013008280A1 (de) 2012-05-18 2013-11-21 Reinz-Dichtungs-Gmbh Metallische Flachdichtung
DE202018106742U1 (de) * 2018-11-27 2020-02-28 Reinz-Dichtungs-Gmbh Metallisches Dichtungsbauteil mit Zwischenlagenzentrierung
DE102019217868B4 (de) * 2018-11-27 2021-05-27 Reinz-Dichtungs-Gmbh Metallisches Dichtungsbauteil mit Zwischenlagenzentrierung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69205061T2 (de) Geteilte Abdichtung.
DE69205458T2 (de) Mehrschichtige Dichtung mit Verbindung.
DE102006048011B4 (de) Metallschichtdichtung
DE102007058814B4 (de) Metalldichtung und Verfahren zum Herstellen derselben
CH704363A1 (de) Verbundprofil für Fenster, Türen und Fassaden sowie Verfahren zu dessen Herstellung.
DE3827324C2 (de)
EP0383993A1 (de) Bauteil einer mehrschichtigen Flachmaterial-Konstruktion insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE3313565A1 (de) Gabel fuer ein kardangelenk
EP0292754A1 (de) Flansch zur Befestigung von Rohren
DE20110331U1 (de) Metalldichtung
DE3317809C2 (de) Ventilteller für Behälterventile, sowie Verfahren zu seiner Herstellung
EP0926407B1 (de) Zylinderkopfdichtung
DE3917870C2 (de)
DE69303934T2 (de) Mehrschichtige Metalldichtung mit Steckverbindungsvorrichtung
DE102010038814A1 (de) Metallstruktur einer Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes
DE69316144T2 (de) Metallaminatdichtung mit seitlichen Stützausgleichsscheiben
DE19823115C1 (de) Flachdichtung
DE69204215T2 (de) Verfahren zur Identifizierung von der Dicke einer Dichtung und Dichtung mit einem Kennzeichnenschild.
DE102017106727A1 (de) Verfahren zur Verbindung von drei Bauteilen und verbindbares System zur Durchführung des Verfahrens
DE602005003662T2 (de) Verriegelungsflansch für ein abgassystem
DE3248072A1 (de) Durch kaltverformung an ihren laengs- oder querraendern mit nachbarplatten verbindbare platte
DE102006031340B4 (de) Mehrlagige metallische Flachdichtung
DE10220100B4 (de) Randseitiger Verbindungsbereich zweier Bleche
DE102019220106A1 (de) Falzverbindungsanordnung
EP1734245A1 (de) Mehrlagige metallische Flachdichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20011115

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20041116

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: REINZ-DICHTUNGS-GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: REINZ-DICHTUNGS-GMBH & CO. KG, 89233 NEU-ULM, DE

Effective date: 20050425

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20080101