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DE69316144T2 - Metallaminatdichtung mit seitlichen Stützausgleichsscheiben - Google Patents

Metallaminatdichtung mit seitlichen Stützausgleichsscheiben

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DE69316144T2
DE69316144T2 DE69316144T DE69316144T DE69316144T2 DE 69316144 T2 DE69316144 T2 DE 69316144T2 DE 69316144 T DE69316144 T DE 69316144T DE 69316144 T DE69316144 T DE 69316144T DE 69316144 T2 DE69316144 T2 DE 69316144T2
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DE
Germany
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gasket
cylinder
extending
metal laminate
side portions
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DE69316144T
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Tsunekazu Udagawa
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Ishikawa Gasket Co Ltd
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Ishikawa Gasket Co Ltd
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Publication date
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Description

    Hintergrund der Erfindung und Erklärung zur verwandten Technik
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Metallaminatdichtung mit Kantenstützunterlagen, um die Ausweitung oder Verformung eines Motor-Zylinderkopfes nach oben zu verhindern.
  • In einem Motor mit einer Mehrzahl von Zylinderbohrungen, die in einer Richtung oder in der Längsrichtung angeordnet sind, ist eine Vielzahl von Schraubenbohrungen so angeordnet, daß sie die jeweiligen Zylinderbohrungen umgeben, um rund um diese eng abzudichten. Eine in diesen Motor einzubauende Dichtung umfaßt eine Vielzahl von Dichtungsmitteln rund um die Zylinderbohrungen, an denen ein hoher Druck gebildet wird, wenn die Dichtung festgezogen wird.
  • Wenn die Dichtung zwischen einen Zylinderkopf und einen Zylinderblock durch Schrauben festgezogen wird, werden die Dichtungsmittel, die rund um die jeweiligen Zylinderbohrungen gelegen sind, zusammengepreßt In dieser Hinsicht ist eine Schraube, die in einem Mittelabschnitt des Motors gelegen ist, wirksam, um zwei Längsseiten, d.h. die rechte und linke, von Dichtungsmitteln in Bezug auf die Schraube festzuziehen Eine Schraube am Längsende des Motors bewirkt jedoch nur das Festziehen einer Seite von Dichtungsmitteln, nicht von zwei Seiten. Somit sind die Schrauben an den Längsenden wirksam, die Dichtungsmittel unter einem Druck festzuziehen, der im allgemeinen zweimal so groß ist, wie der am Mittelabschnitt der Dichtungsmittel.
  • Der unausgeglichene Festziehdruck veranlaßt den Mittelabschnitt des Zylinderkopfes, nach oben vorzustehen. Als Ergebnis wird kein gleichmäßiger Dichtungsdruck bei den Dichtungsmitteln erzielt.
  • Im US-Patent 4,776,073 ist eine Dichtung mit zwei Arten von Oberflächendruck-Einstellplatten vorgesehen, die rund um unterschiedliche, abzudichtende Bohrungen eingebaut sind.
  • Im US-Patent 5,215,316 ist eine Dichtung bei einem Motor mit einem Motorblock mit nach oben offenen Wasserkanälen mit einem dünnen Metallblech versehen, das über dem Hauptkörper angeordnet ist, um einen Wasserkanal zu umgeben, der zwischen den Zylinderwänden und dem Hauptkörper gelegen ist. Das dünne Metallblech sorgt für einen Oberflächendruck außerhalb des gesamten Wasserkanals.
  • Bei der herkömmlichen Dichtung ist ein dünnes Metallblech rund um eine abzudichtende Bohrung eingebaut, um für einen hohen Oberflächendruck rund um die Bohrung zu sorgen. Das dünne Metallblech wird jedoch nicht für andere Zwecke verwendet.
  • Die FR-A-2668542 beschreibt eine Dichtung mit einem Hauptabschnitt und Unterlagen, die an den Längsenden des Hauptabschnitts sowie nur zwischen Schraubenbohrungen zum Befestigen eines Zylinderkopfes auf einem Motorblock angeordnet sind. Dies kann eine ungleichmäßige Spannungsverteilung am Zylinderblock erzeugen, und einen ungleichmäßigen Festziehdruck an der Dichtung rund um die Zylinderbohrung.
  • Dementsprechend ist es ein Ziel der Erfindung, eine Metallaminatdichtung vorzusehen, die durch Festziehen von Schrauben einen im wesentlichen gleichmäßigen Oberflächendruck an allen Dichtungsmitteln erbringen kann, die rund um die Zylinderbohrungen ausgebildet sind.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Metallaminatdichtung vorzusehen, wie oben vermerkt, die im wesentlichen die Verformung eines Zylinderkopfes verhindern kann, die durch einen ungleichmäßigen Oberflächendruck an den Dichtungsmitteln verursacht wird.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Metallaminatdichtung vorzusehen, wie sie oben vermerkt ist, die mühelos und ökonomisch hergestellt werden kann.
  • Weitere Ziele und Vorzüge der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung der Erfindung ersichtlich.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird eine Metallaminatdichtung für einen Verbrennungsmotor verwendet, der aus einem Zylinderkopf und einem Zylinderblock gebildet ist. Die Dichtung ist dem Grunde nach aus mindestens zwei Metallblechen gebildet, die zusammenlaminiert sind und sich im wesentlichen über einen gesamten Bereich des Motors erstrekken, um die Metallaminatdichtung zu bilden, wobei die genannte Dichtung zwei Längskanten umfaßt, die sich längs der Längsrichtung der Dichtung erstrecken, zwei Seitenkanten, die sich in einer Richtung im allgemeinen senkrecht zur Längsrichtung erstrecken, um die Dichtung in einer längeren Form auszubilden, eine Mehrzahl von Zylinderbohrungen, die längs der Längsrichtung der Dichtung angeordnet sind, sowie eine Mehrzahl von Schraubenbohrungen, die so angeordnet sind, daß sie die Zylinderbohrungen umgeben, wobei die genannte Dichtung zwei seitliche Seitenabschnitte aufweist, von denen jeder zwischen der Seitenkante und einer Linie gebilde- ist, die die Mitten der Schraubenbohrungen verbindet, die neben der Seitenkante gelegen sind, sowie zwei Kantenstützunterlagen, die sandwichartig zwischen den beiden Blechen eingeschlossen sind und im wesentlichen längs der jeweiligen seitlichen Seitenabschnitte angeordnet sind und sich erstrecken, worin jede Kantenstützunterlage einen Hauptabschnitt umfaßt, der gänzlich im seitlichen Seitenabschnitt gelegen ist, sowie zwei Unterlage-Seitenabschnitte, wobei jeder Unterlage-Seitenabschnitt in einem Längsseitenabschnitt der Dichtung angeordnet ist, der längs der Längskante gelegen ist und sich vom Hauptabschnitt aus so erstreckt, daß er nicht eine Linie überschreitet, die sich senkrecht zur Längsrichtung der Dichtung erstreckt und durch eine Mitte der Zylinderbohrung hindurchläuft, die neben der Kantenstützunterlage angeordnet ist, wobei die Kantenstützunterlagen im wesentlichen den Festziehdruck der Schrauben aufnehmen, die an den seitlichen Seitenabschnitten eingebracht werden, um hierdurch die Verformung des Zylinderkopfes zu verhindern und für einen im wesentlichen gleichmäßigen Festziehdruck rund um die gesamten Zylinderbohrungen zu sorgen.
  • In dieser Hinsicht werden, wenn die Kantenstützunterlagen nicht an den seitlichen Seitenabschnitten ausgebildet sind, die seitlichen Seitenabschnitte kräftig von den Schrauben zusammengedrückt Somit neigt der Mittelabschnitt des Zylinderkopfes dazu, nach oben vorzustehen. Somit können die Dichtungsmittel für die Zylinderbohrungen nicht gleichmäßig zusammengedrückt werden, und es kann eine Gasleckage auftreten.
  • Da in der vorliegenden Erfindung die Verformung des Zylinderkopfes gut verhindert ist, können die Dichtungsmittel im wesentlichen vollständig zusammengedrückt werden. Eine Gaslekkage ist somit gut verhindert.
  • Die Kantenstützunterlage umfaßt zwei Unterlage-Seitenabschnitte, die sich längs der Längskante der Dichtung parallel zur Längsrichtung der Dichtung erstrecken. Die Unterlage-Seitenabschnitte erstrecken sich von den seitlichen Haupt-Seitenabschnitten zu einem Mittelabschnitt der Dichtung, überschreiten aber nicht eine Linie, die sich senkrecht zur Längsrichtung der Dichtung erstreckt und durch die Mitte der Zylinderbohrung hindurchläuft, die neben der Kantenstützunterlage angeordnet ist. Als Ergebnis beeinträchtigen die Unterlage-Seitenabschnitte nicht den Oberflächendruck, der durch andere Schrauben erzielt wird.
  • Die Kantenstützunterlagen der Erfindung sind an Abschnitten gelegen, die nur von Schrauben an den seitlichen Enden der Dichtung betroffen sind. Der Zylinderkopf kann im wesentlichen gleichmäßig festgezogen werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine erläuternde Teil-Draufsicht einer Metallaminatdichtung zum Zweck, ihren allgemeinen Aufbau zu zeigen; Ausführungen der Erfindung sind in den Figuren 3 und 4 gezeigt;
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte Seitenansicht, die längs einer Linie 2-2 in Fig. 1 erfolgt; und
  • Figuren 3 und 4 sind Teil-Draufsichten einer ersten und zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dichtung.
  • Detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Es wird auf die Figuren 1 und 2 Bezug genommen; eine Metallaminatdichtung A ist gezeigt, wobei ihre Baumerkmale abgebildet sind. Die Dichtung A ist eine Zylinderkopfdichtung und umfaßt eine Vielzahl von sich geradlinig erstreckenden Zylinderbohrungen Hc, Wasserbohrungen (nicht gezeigt) , Ölbohrungen (nicht gezeigt), Schraubenbohrungen Hb, Hb1 usw., wie bei einer herkömmlichen Dichtung.
  • Die Dichtung A ist aus einem oberen Blech 10 und einem unteren Blech 11 gebildet, die sich im wesentlichen über den ganzen Bereich des Motors erstrecken, an dem sie einzubauen ist. Das obere Blech 10 umfaßt einen Basisabschnitt 10a, einen inneren Abschnitt 10b rund um die Zylinderbohrung Hc, und einen geneigten Abschnitt 10c zwischen dem Basisabschnitt 10a und dem inneren Abschnitt 10b. Der innere Abschnitt 10b umfaßt einen gekrümmten Abschnitt bd, um die Zylinderbohrung Hc festzulegen, und einen Flansch 10e.
  • Das untere Blech 11 umfaßt eine Bohrung, die größer ist als der innere Abschnitt 10b, und einen Wulst 11a rund um die Bohrung. Der Wulst 11a ist außerhalb des geneigten Abschnitts 10c angeordnet.
  • Wenn die Dichtung A zwischen einem Zylinderkopf und einem Zylinderblock (beide nicht gezeigt) liegt und festgezogen wird, dann wird der innere Abschnitt 10b nicht-federnd zusammengedrückt, während der geneigte Abschnitt 10c und der Wulst 11a federnd zusammengedrückt werden, um rund um die Zylinderbohrung Hc abzudichten.
  • In der Dichtung A sind die Zylinderbohrungen Hc geradlinig längs einer Längsrichtung angeordnet und die Schraubenbohrungen Hb, Hb1 sind so angeordnet, daß sie die Zylinderbohrungen Hc umgeben. In diesem Motor sorgt, wenn die Dichtung A festgezogen wird, jede Schraube (nicht gezeigt), die in die Schraubenbohrung Hb eingeführt ist, für einen Oberflächendruck zum Abdichten zweier Zylinderbohrungen, während jede Schraube (nicht gezeigt), die in die Schraubenbohrung Hb1 eingeführt ist, für einen Oberflächendruck zum Abdichten nur einer Zylinderbohrung sorgt.
  • Wenn die Dichtung A durch Schrauben mit demselben Drehmoment festgezogen wird, dann wird der Oberflächendruck, der rund um die Schraubenbohrung Hb ausgebildet wird, nahezu die Hälfte des Oberflächendrucks, der rund um die Schraubenbohrung Hb1 ausgebildet wird. Die beiden seitlichen Seitenabschnitte der Zylinderkopfdichtung A werden nämlich fester angezogen als der mittlere Abschnitt der Dichtung.
  • Im obigen Fall hat der mittlere Abschnitt des Zylinderkopfes einen Raum relativ zum Zylinderblock, der größer ist als der an den seitlichen Seitenabschnitten des Zylinderkopfes. Der mittlere Abschnitt des Zylinderkopfes steht nämlich leicht nach oben. Da der Zylinderkopf sich leicht verformt, wie oben vermerkt, können die Dichtungsmittel für die Zylinderbohrungen keinen gleichmäßigen Oberflächendruck aufnehmen.
  • Um für einen gleichmäßigen Oberflächendruck selbst an den Schrauben rund um die Zylinderbohrungen Hb1 zu sorgen, sind Kantenstützunterlagen, die lediglich allgemein mit 12 bezeichnet sind, zwischen den Blechen 10, 11 an den seitlichen Seitenabschnitten der Dichtung A angeordnet. Der seitliche Seitenabscbnitt ist ein Abschnitt, der zwischen einer Kante A1 und einer Linie umgeben ist, die eine Verbindung zwischen zwei Schraubenbohrungen Hb1 nahe der Kante A1 bildet.
  • Die Dicke der Unterlage 12 ist im wesentlichen dieselbe wdie der Bleche 10, 11. Die Dicke der Unterlage 12 kann jenoch geringer sein als die der Bleche 10, 11. Die Unterlagen 12 sind an den Platten 10, 11 durch Punktschweißen befestigt.
  • Da die Kantenstützunterlagen 12 an den seitlichen Seitanabschnitten angeordnet sind, wird der Anziehdruck durch die Schrauben mit den Schraubenbohrungen Hb1 auf die Kantenstüzunterlagen 12 ebenfalls so aufgebracht, daß der Oberflächendruck durch die Schrauben an den Schraubenbohrungen Hb1 derselbe Oberflächendruck sein kann wie in den anderen Abschnitten.
  • Als Ergebnis wird der Zylinderkopf an seinen seitlichen Seitenabschnitten nicht kräftiger festgezogen und somit verformt sich der Zylinderkopf nicht so, daß der Mittelabschnitt Nach oben vorsteht. Somit können die Dichtungsmittel im wesentlichen in gleicher Weise zusammengedrückt werden. Es tritt keine Gasleckage durch einen unausgeglichenen Oberflächendruck der Dichtungsmittel auf.
  • Fig. 3 zeigt eine Dichtung B gemäß der vorliegenden Erfindung, die aus einem oberen und unteren Blech gebildet ist, wie bei der Dichtung A, die in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist. Die Dichtung B umfaßt jedoch Kantenstützunterlagen 1 an den seitlichen Seitenabsohnitten der Dichtung B, wobei die Unterlage 15 Seitenabschnitte 15a umfaßt, die außerhalb der Schraubenbohrungen Hb1 und längs der Längsrichtung der Dichtung B gelegen sind.
  • Der Seitenabschnitt 15a erstreckt sich über nahezu den halben Abstand zwischen den Schraubenbohrungen Hb und Hb1. Der Seitenabschnitt 15a erstreckt sich nicht über eine Linie hinaus, die sich durch eine Mitte der Zylinderbohrung Hc erstreck und senkrecht zur Längsrichtung der Dichtung verläuft. Wenn sich nämlich der Seitenabsohnitt 15a über die Linie hinaus erstreckt, wird der Oberflächendruck durch die Schraube beeinträchtigt, die in die Schraubenbohrung Hb eingeführt wird. Die Unterlagen 15 wirken so, wie es bei der Unterlage 12 der Fall ist.
  • Fig. 4 zeigt eine Metallaminatdichtung C gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die aus einem oberen und unteren Blech ähnlich der Dichtung A ausgebildet ist. In der Dichtung C sind die Seitenkanten zur Bildung der Dichtung gekrümmt und haben nicht genügend Raum außerhalb der Schraubenbohrungen Hb2. Somit ist die Unterlage 16, die zwischen den Blechen gelegen ist, gekrümmt und erstreckt sich rund um die Schraubenbohrungen Hb2. Obwohl die Unterlage 16 rund um die Schraubenbohrungen Hb2 angeordnet ist, erstreckt sich die Unterlage 16 nicht um mehr als der Abschnitt rund um die Schraubenbohrungen Hb2, um den Anziehdruck an der Seite der Schraubenbohrungen Hb nicht zu verringern. Die Unterlage kann die Schraubenbohrung Hb2 in leichtem Maße umgeben. Die Dichtung C arbeitet so, wie es bei der Dichtung A der Fall ist.
  • In der vorliegenden Erfindung können diese seitlichen Seitenabschnitte der Dichtung ausreichend von den Kantenstützunterlagen abgestützt werden. Somit ist die Verformung des Zylinderkopfes verhindert, und die Dichtungsmittel rund um die Zylinderbohrungen sind in gleicher Weise zusammengedrückt, um rund um diese zuverlässig abzudichten.
  • Während die Erfindung in Bezugnahme auf spezifische Ausführungsformen der Erfindung erläutert wurde, ist die Erläuterung nur darstellend und die Erfindung ist lediglich von den beigefügten Ansprüchen beschränkt.

Claims (3)

1. Metallaminatdichtung (B; C) für einen Verbrennungsmotor, der aus einem Zylinderkopf und einem Zylinderblock gebildet ist, mit den folgenden Merkmalen:
mindestens zwei Metallblechen, die zusammenlaminiert sind und sich im wesentlichen über den gesamten Bereich des Motors erstrecken, um die Metallaminatdichtung (B; C) zu bilden, wobei die genannte Dichtung (B; C) zwei Längskanten umfaßt, die sich längs einer Längsrichtung der Dichtung (B; C) erstrecken, zwei Seitenkanten, die sich in einer Richtung insgesamt senkrecht zur Längsrichtung erstrecken, um die Dichtung in einer länglichen Form auszubilden, eine Vielzahl von Zylinderbohrungen (Hc), die längs der Längsrichtung der Dichtung (B; C) angeordnet sind, und eine Vielzahl von Schraubenbohrungen (Hb, Hb1, Hb1; Hb, Hb2, Hb2), die so angeordnet sind, daß sie die Zylinderbohrungen (Hc) umgegen, wobei die genannte Dichtung (B; C) zwei seitliche Seitenabschnitte aufweist, von denen jeder zwischen der Seitenkante und einer Linie festgelegt ist, die die Mitten der Schraubenbohrungen (Hb1, Hb1, Hb2, Hb2) verbinden, die neben den Seitenkanten gelegen sind, und
zwei Kantenstützunterlagen (15, 16), die sandwichartig zwischen den beiden Blechen eingeschlossen sind, sich im wesentlichen längs der jeweiligen seitlichen Seitenabsohnitte angeordnet sind und sich längs dieser erstrecken,
worin jede Kantenstützunterlage (15; 16) einen Hauptabschnitt umfaßt, der gänzlich im seitlichen Seitenabschnitt gelegen ist, sowie zwei Unterlage-Seitenabschnitte (15a) , wobei jeder Unterlage-Seitenabschnitt in einem längsseitigen Abschnitt der Dichtung angeordnet ist, der längs der Längskante gelegen ist und sich von dem Hauptabsohnitt aus so erstreckt, daß er eine Linie nicht überschreitet, die sich senkrecht zur Längsrichtung der Dichtung erstreckt und durch die Mitte der Zylinderbohrung hindurchgeht, die neben der Kantenstützunterlage (15; 16) angeordnet ist, wobei die genannte Kantenstützunterlage im wesentlichen den Festziehdruck der Schrauben abstützt, der auf die seitlichen Seitenabschnitte aufgebracht wird, um hierdurch die Verformung des Zylinderkopfes zu verhindern und für einen im wesentlichen gleichmäßigen Festziehdruck rund um die gesamten Zylinderbohrungen (Hc) zu sorgen.
2. Metallaminatdichtung nach Anspruch 1, worin die genannten Unterlage-Seitenabschnitte (15a) außerhalb der Schraubenbohrungen angeordnet sind, ohne vollständig die Schraubenbohrungen zu umgeben, und sich bis zu einem Abschnitt nahe der Linie erstrecken, die durch die Zylinderbohrung hindurchläuft.
3. Metallaminatdichtung nach Anspruch 1, worin die Unterlage-Seitenabschnitte sich bis nur zu Abschnitten rund um die Schraubenbohrungen nahe dem seitlichen Seitenabsohnitt erstrecken, ohne sich bis zu der Linie zur erstrecken, die durch die Zylinderbohrung hindurchläuft.
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