[go: up one dir, main page]

DE2011024B - S-Carbalkoxy-ö^-dimethoxy- 1-thiaisochroman-l,l-dioxide - Google Patents

S-Carbalkoxy-ö^-dimethoxy- 1-thiaisochroman-l,l-dioxide

Info

Publication number
DE2011024B
DE2011024B DE2011024B DE 2011024 B DE2011024 B DE 2011024B DE 2011024 B DE2011024 B DE 2011024B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dimethoxy
dioxide
isochroman
thia
compounds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dr.; Faust Gottfried Dr.; Stade Kurt Dr.; χ 8122 Radebeul Pöpel
Original Assignee
VEB Arzneimittelwerk Dresden, χ 8122 Radebeul

Links

Description

in der R1 ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe und R2 einen geradkettigen oder verzweigten CrC6-Alkylrest, einen /3-Chloräthyl-, Tetrahydrofurfuryl-, Benzyl-, Allyl- oder Cyclohexylrest bedeutet.
Die Erfindung betrifft 3-Carbalkoxy-6,7-dimethoxy-1-thiaisochroman-1,1-dioxide der allgemeinen Formel
H,CO
H,C0
30
in der R1 ein Wasserstoffatom oder einen Methylrest und R2 einen geradkettigen oder verzweigten C1-C6-Alkylrest, einen /i-Chloräthyl-, Tetrahydrofurfuryl-, Benzyl-, Allyl- oder Cyclohexylrest bedeutet.
Von Verbindungen dieses Ringsystems, die man auch als ^-Sultone von 2-(/?-Hydroxyalkyl)-benzolsulfonsäuren bezeichnen kann, wurden bisher nur wenige Vertreter hergestellt. So erhielten G. R. C 1 e m ο und J. H. T u r η b u 11 (J. ehem. Soc. [London] 1947, S. 124 bis 127) durch Behandlung von O-Methyleugenol bzw. O-Acetyleugenol mit konzentrierter Schwefelsäure die Sultone der 4,5-Dimethoxy -2-{ß- hydroxy- η - propyl)- benzolsulfonsäure bzw. der 4 - Methoxy - 5 - hydroxy - 2 - (β - hydroxyn - propyl) - benzolsulfonsäure in Ausbeuten von weniger als 10% der Theorie. In wesentlich besserer Ausbeute konnten die vorerwähnten Verbindungen durch Sulfonierung von ^-Bromdihydroeugenolmethyläther bzw. O-AcetyU/i-bromdihydroeugenol und anschließendes Erwärmen der mit Wasser verdünnten schwefelsauren Sulfonsäurelösungen erhalten werden.
Die erfindungsgemäß erhältlichen Verbindungen können als Heilmittel angewendet werden. Sie zeigen im Tierversuch ausgeprägte pharmakodynamische Wirkungen auf das Zentralnervensystem. Neben antikonvulsiven Effekten gegenüber Cardiazol- oder Strychninwirkungen sind besonders zentral dämpfende Eigenschaften bei Ratten in Form eines »taming«- Effektes hervorzuheben.
Die neuen 3 - Carbalkoxy - 6,7 - dimethoxy-1- thiaisochroman-1,1 -dioxide der allgemeinen Formel I können dadurch hergestellt werden, daß man entweder
40
45
a) Verbindungen der allgemeinen Formel
H3COv
H3CO
O COOH
in der R1 die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit einem Alkohol der Formel R2OH, in der R2 die oben angegebene Bedeutung besitzt, in an sich bekannter Weise verestert oder
b) Verbindungen der allgemeinen Formel II, worin R1 die obengenannte Bedeutung besitzt, mit anorganischen Säurehalogeniden, wie Thionylchlorid, zu Carbonsäurehalogeniden der allgemeinen Formel
H,CO
O CO · Hai
H3CO
O O
in der R1 die obengenannte Bedeutung besitzt und Hai ein Halogenatom bedeutet, umsetzt und die Verbindungen der allgemeinen Formel II mit einem Alkohol der allgemeinen Formel R2OH, in der R2 die obengenannte Bedeutung besitzt, reagieren läßt oder
c) Verbindungen der allgemeinen Formel
H3CO
H3CO
Hai
SO3 S NH4®
* in der R1 und R2 die obengenannte Bedeutung besitzen, unter Normaldruck oder im Vakuum zum Schmelzen erhitzt oder
d) Verbindungen der allgemeinen Formel
R1
CH2-C-COOR2
OH V
in der die Reste R1 und R2 die obengenannte Bedeutung besitzen, mit konzentrierter Schwefelsäure, zweckmäßig bei Zimmertemperatur, behandelt.
Die Veresterung nach dem Verfahren a) kann sowohl ohne Katalysator als auch in Gegenwart eines Katalysators, wie z. B. Mineralsäuren oder sauren Salzen von diesen, Chlorsulfonsäure, Bortrifluorid, Thionylchlorid, Acetylchlorid oder Chlorameisensäureester durchgeführt werden.
Die Reaktion wird zweckmäßig unter Erhitzen durchgeführt, z. B. bei der Siedetemperatur des betreffenden Alkohols. Bei Einsatz höhersiedender Alkohole genügen auch Reaktionstemperaturen zwischen 90 und 12O0C, Bei Verwendung von Katalysatoren, wie Thionylchlorid oder Chlorameisensliuröester, kann die Veresterung auch bei Raumtemperatur durchgeführt werden, wobei jedoch wesentlich längere Reaktionszeiten erforderlich sind.
Aus den nach dem Verfahren a) erhaltenen Reaktionsgemischen werden entweder die ausgefallenen Carbonsäureester der allgemeinen Formel I abgesaugt oder der überschüssige Alkohol abdestilliert und die als Rückstand erhaltenen rohen Carbonsäureester zur Abtrennung von nicht umgesetzter Carbonsäure mit wäßriger Natriumhydrogencarbonallösung behandelt. Die anschließend mit Wasser gewaschenen Rohprodukte werden nach üblichen Methoden, z. B. durch Umkrislallisalion aus organischen Lösungsmitteln oder entsprechenden Lösungsmittelgemischen, feingereinigt.
Bei dem Verfahren b) wird nach beendeter Umsetzung der Verbindungen der allgemeinen Formel II mit anorganischen Säurehalogeniden zu Verbindungen der allgemeinen Formel III zunächst das überschüssige Säurehalogenid, zweckmäßig durch Destillation, abgetrennt, ehe die Umsetzung der Verbindungen der allgemeinen Formel III mit den Alkoholen zu Verbindungen der allgemeinen Formel I erfolgt. Die nach dem Verfahren b) erhaltenen Verbindungen der allgemeinen Formel I fallen entweder schon in der Hitze oder während der Abkühlung des Reaktionsgemisches nicht selten in reiner Form aus.
Die nach dem Verfahrene) erhaltenen und gepulverten Rohprodukte werden durch Waschen mit Wasser und Alkohol gereinigt und erforderlichenfalls aus organischen Lösungsmitteln umkristallisiert.
Die nach den Verfahrensweisen a) und b) als Ausgangsprodukte benötigten Verbindungen der allgemeinen Formel Il erhält man z. B. entweder durch Behandlung von Verbindungen der allgemeinen Formel
H,CO
H3CO
in der R1 die obengenannte Bedeutung besitzt und R3 eine Carboxyl-, Carbalkoxyl-, Carbamoyl- oder eine Carbonitrilgruppe und Hai ein Halogenatom bedeutet, zunächst mit konzentrierter Schwefelsäure zweckmäßig bei Raumtemperatur und anschließendem Erwärmen der mit Wasser verdünnten schwefelsauren Lösungen auf etwa 70 bis 9O0C oder durch Verseifung von Verbindungen der allgemeinen Formel
H3CO
H3CO
O CONH2
Die nach Verfahren c) als Ausgangsprodukle verwendeten Verbindungen der allgemeinen Formel IV lassen sich herstellen durch Behandlung von Verbindungen der allgemeinen Formel
R'
CH2-C-R4
Hai VIII
in der R1 und Hal die oben angegebene Bedeutung
besitzen und R4 eine Carbonitril- oder eine Carbamoylgruppe bedeutet, mit konzentrierter Schwefelsäure bei Raumtemperatur, anschließendem kurzen Erhitzen des mit Wasser verdünnten Gemisches und nachfolgenden Verestern der isolierten 2-(//-Halogen- ß - carboxyäthyl) - 4,5 - dialkoxy - benzolammoniumsulfonat-Derivate durch Erhitzen in dem entsprechenden Alkohol.
B e i s ρ i e 1 1
2,9 g S-Carboxy-oJ-dimethoxy-l-thia-isochroman-1,1-dioxid und 50 ml Methanol werden in Gegenwart von 1 bis 2 Tropfen konzentrierter Schwefelsäure 6 Stunden zum Sieden erhitzt. Das abgekühlte Reaktionsgemisch wird abgesaugt und das rohe 3-Carbomethoxy-6,7-dimethoxy-1 -thia-isochroman-1,1 -dioxid (3 g) aus einem Gemisch von Methanol und Aceton umkristallisiert (F. 211 bis 214°C). Ausbeute:
2,8 g = 92,7% der Theorie.
Analyse für C12H14O7S. Molgewicht: 302,3.
Berechnet ... C 47,68, H 4,67, S 10,61;
gefunden .... C 47,71, H 4,58, S 10,73.
Beispiel 2
Ein Gemisch aus 2,9 g S-Carboxy-oJ-dimethoxy-1-thia-isochroman-1,1-dioxid und 10g Thionylchlorid wird mit Hilfe eines Wasserbades 8 Stunden unter Rückfluß gekocht. Nach dem Abdestillieren des überschüssigen Thionylchlorids versetzt man das rohe 3-Chlorcarbonyl-6,7-dimethoxy-l-thia-isochroman-1,1 -dioxid mit 60 ml Methanol und erhitzt das Gemisch 1 bis 2 Stunden zum Sieden. Das ausgefallene 3-Carbomethoxy-oj-dimethoxy-1 -thia-isochroman-1,1 -dioxid wird nach der Abkühlung des Reaktionsgemisches abgesaugt, mit Methanol gewaschen und getrocknet (F. 211 bis 214°C). Ausbeute: 2,8 g = 92,7% der Theorie.
Beispiel 3
in der R1 die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit verdünnten Mineralsäuren.
2,9 g S-Carboxy-oJ-dimethoxy-l-thia-isochroman-1,1-dioxid werden mit 130 ml absolutem Äthanol 20 Stunden zum Sieden erhitzt. Anschließend destilliert man das überschüssige Äthanol aus dem Reaktionsgemisch ab, schüttelt den Rückstand mit wäßriger Natriumhydrogencarbonatlösung aus und wäscht diesen mit Wasser. Das getrocknete rohe 3-Carbäthoxy-6,7-dimethoxy-l-thia-isochroman-1,1-dioxid wird aus einem Gemisch von Äthanol und Aceton umkristallisiert (F. 208 bis 21O0C). Ausbeute 2,5 g === 78,7% der Theorie.
Analyse für Ci3H16O7S. Molgewicht: 316,3,
Berechnet ... C49,37, H 5,10, S 10,14;
gerunden .... C 49,57, H 5,20, S 10,24.
Durch Ansäuern der wlißrigen Natriumhydrogencarbonatlösung mit verdünnter Schwefelsäure fallen 0,2 g unumgesetztes S-Carboxy-oJ-dimethoxy-l-thiaisochroman-l,l-dioxid vom F. 274 bis 2760C aus.
Beispiel 4
Ein Gemisch aus 2,9 g S-Carboxy-oJ-dimethoxy-1 - thia - isochroman -1,1 - dioxid, 30 ml absolutem Äthanol und 0,3 g Thionylchlorid wird 64 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Anschließend wird das rohe S-Carbäthoxy-oJ-dimethoxy-1 -thia-isochroman-1,1 -dioxid abgesaugt, mit wäßriger Natriumhydrogencarbonatlösung behandelt, mit Wasser gewaschen und aus Aceton umkristallisiert (F. 208 bis 2100C). Ausbeute: 2,4 g = 76% der Theorie.
Beispiel 5
Ein Gemisch aus 2,9 g 3-Carboxy-6,7-dimethoxy-1 - thia - isochroman -1,1 - dioxid, 30 ml absolutem Äthanol und 0,3 g Chlorameisensäureüthylester wird 3 Stunden unter Rühren zum Sieden erhitzt. Nach Abkühlung des Reaktionsgemisches auf Raumtemperatur wird der rohe Äthylester abgesaugt, mit Äthanol gewaschen, mit wäßriger Natriumhydrogencarbonatlösung behandelt, anschließend mit Wasser gewaschen und getrocknet (F. 208 bis 21O0C). Ausbeute: 2,9 g = 91,7% der Theorie.
Beispiel 6
0,9 g 2-(/i-Chlor-^-carbäthoxyäthyl)-4,5-dimeth-5 oxy-benzolammoniumsulfonat werden im Vakuum (12 mm Hg) bei einer Temperatur von 200 bis 21O0C wenige Minuten zum Schmelzen gebracht. Die abgekühlte Schmelze wird im Mörser zerkleinert, mit Wasser und Äthanol ausgewaschen und getrocknet.
ίο Man erhält 3-Carbäthoxy-6,7-dimethoxy-l -thiaisochroman-l.l-dioxtd vom F. 208 bis 21O0C. Ausbeule: 0,6 g & 78% der Theorie.
Das als Ausgangsprodukt benötigte 2-(f/-Chlor-/J-carbäthoxyäthylH.S-dimethoxy-benzolammonium-
sulfonat war wie folgt hergestellt worden: 12 g «- Chlor- β - (3,4- dimethoxyphenyl) -propionsäurenitril und 12 ml konzentrierte Schwefelsäure werden bei O0C vereinigt und über Nacht bei Raumtemperatur stehengelassen. Danin setzt man der schwefelsauren
Lösung 40 g Eis zu und erhitzt wenige Minuten zum Sieden. Das nach dem Abkühlen des Gemisches ausgefallene 2 - - Chlor - β - carbäthoxyäthyl) - 4,5 - dimethoxy-benzolammoniumsulfonat wird abgesaugt (10,8 g) und anschließend mit 50 ml absolutem Äthanol
2 Stunden unter Rückfluß gekocht. Nach dem Abdestillieren eines Teils des Lösungsmittels kristallisieren nach Abkühlung der äthanolischen Lösung 7,5 g 2-(ß-carbäthoxyäthyl)-4,5-dimethoxy-benzolammoniumsulfonat aus (F. 204 bis 214° C; (Zersetzung).
Ferner wurden folgende Verbindungen hergestellt:
Name Summenformel Schmelzpunkt
0C
3-Carbo-n-hexyloxy-6,7-dimethoxy-1 -thia-
isochroman-l,l-dioxid
Q7H24O7S
C14H18O7S
Q6H22O7S
Q4H17O7S
94 bis 95
176 bis 178
108 bis 110
154 bis 156
165 bis 167
S-Carbisopropoxy-oJ-dimethoxy-l-thia-isochroman-
1,1-dioxid
Q3H15O7ClS
Q7H21O7S
Q5H20O7S
Q3H16O7S
C14H18O7S
130 bis 133
170 bis 172
136 bis 138
99 bis 101
115 bis 117
90 bis 92
S-Carbisoamyloxy-oJ-dimethoxy-l-thia-isochroman-
1,1-dioxid
S-Carballyloxy-öJ-dimethoxy-l-thia-isochroman-
1,1-dioxid
S-Carbobenzyloxy-oJ-dimethoxy-l-thia-isochroman-
1,1-dioxid
S-Carbotetrahydrofurfuryloxy-oJ-dimethoxy-l-thia-
isochroman-l,l-dioxid
S-Carbo-ß-chloräthoxy-oJ-dimethoxy-l-thia-
isochroman-l,l-dioxid
S-Carbocyclohexyloxy-oJ-dimethoxy-1 -thia-
isochroman-l,l~dioxid
3-Methyl-3-carbisopropoxy-6,7-dimethoxy-l-thia-
isochroman-l,l-dioxid
3-Methyl-3-carbomethoxy-6,7-dimethoxy-l-thia-
isochroman-l,l-dioxid
S-Methyl-S-carbäthoxy-oJ-dimethoxy-l-thia-
isochroman-1,1-dioxid
Pharmakologischer Vergleichsbericht
(Carbamazepin) eine stärkere zentralsedative Wirkung 65 bei einer besseren therapeutischen Breite. Außerdem Wie aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlich, besitzen einige der Verbindungen der allgemeinen besitzen die Verbindungen der allgemeinen Formel 1 Formel I auch eine stärkere antikonvulsive Wirkung gegenüber 5 - Carbamoyl - 5 H - dibenz[b,f]azepin als Carbamazepin.
2 Ol 1
R1 R2 i-Propyl a b C d e f 1 33
Verbindung der Formel I 5-Carbamoyl-5 H-dibenz[b,f]aze- Äthyl T1Av ι "711 Π t Strychnin- Cardiazol- Alkohol- Kampf Therapeutisch 1 >2900
pin (Carbamazepin) Allyl 1 UAI £1 ld L antagonismus antagonismus drehstab test Index 1 >2500
H Benzyl mgAg mg/kg mg/kg 1 >2OO0
CH3 Cyclohexyl 1 >180C
H Tetrahydrofurfuryl 390 1,1 0,03/0,40 12,0 50 1 >250C
H >2000 1,8 0,02/0,12 0,7 50 1 >250C
H >2000 1,1 0,02/0,05 0,8 50
H >2000 1,0
>2000 1,1
' >2000 0,8
>2000 0,8
a = LD50 Maus in mg/kg i. p.
b = Multipla der LD100 Strychnin.
c = ml Mehrverbrauch an Cardiazollösung für Krampf/Exitus. d = ED50 für Haltezeitverkürzung.
e = ED50 für Aufhebung des Kampftriebes der Ratte.
f = Therapeutischer Index (Alkoholdrehstab: Toxizität).

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    3 - Carbalkoxy- 6,7 - dimethoxy-1 - thia - isochroman-1,1 -dioxide der allgemeinen Formel
    H3CO,
    IO
    H3CO

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1720019A1 (de) Pyrrylaminoketonderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69825880T2 (de) Verfahren zur herstellung von eprosartan
EP0225850B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-(2-Hydroxyethyl)-2,2,6,6-tetramethyl-4-hydroxy-piperidin
CH623307A5 (de)
DE69707860T2 (de) Verfahren zur herstellung von tetrahydroindolizinen
CH631454A5 (de) Verfahren zur herstellung von basisch substituierten xanthinderivaten.
DE2011024B (de) S-Carbalkoxy-ö^-dimethoxy- 1-thiaisochroman-l,l-dioxide
DE2011024C (de) 3 Carbalkoxy 6,7 dimethoxy 1 thia isochroman 1,1 dioxide
DE1104965B (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten des Urazols
DE3642497A1 (de) Substituierte aminopropionsaeureamide, verfahren zu ihrer herstellung, diese enthaltende mittel und ihre verwendung sowie die bei der herstellung anfallenden neuen zwischenprodukte
DE2738643C2 (de) Verfahren zur Herstellung von α-Cyano-3-phenoxy-benzylalkohol
DE2639291C2 (de)
DE1936452C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 4,4-Diphenylpiperidlnen
DE2257710C3 (de) Verfahren zur Herstellung N-substituierter Indole
DE3824518A1 (de) Verfahren zur herstellung von 4,4-dimethyl-1-(p-chlor-phenyl)-pentan-3-on
DE60213603T2 (de) Verfahren zur herstellung von 4 methylamino 4 phenylpiperidin
DE2166997C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 4,4-Diphenyl-piperidinen
DE2450675C3 (de) Verfahren zur Herstellung von N-Acyl-4-anilinobuttersäuren und ihren Salzen
EP0004535A2 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Methyl-5-((2-aminoäthyl)-thiomethyl)-imidazol-dihydrochlorid
DE3709414C1 (en) Process for the preparation of methyl dithiocarbazate
DE2725379A1 (de) Verfahren zur herstellung von n-alkenylverbindungen
EP0180707A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Muzolimin
CH639958A5 (en) Process for the preparation of 3-phenyl-6-pyridazone
CH628039A5 (en) Process for the preparation of 4-hydroxy-2H-naphtho[2,1-e]-1,2-thiazine-3-carboxamide 1,1-dioxides
DE2011026C (de) S-Carboxy-öJ-dimethoxy-1 -thiaisochroman-1,1-dioxide und Verfahren zu ihrer Herstellung