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DE20110835U1 - Verkleidung für eine Anhängerkupplung - Google Patents

Verkleidung für eine Anhängerkupplung

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Publication number
DE20110835U1
DE20110835U1 DE20110835U DE20110835U DE20110835U1 DE 20110835 U1 DE20110835 U1 DE 20110835U1 DE 20110835 U DE20110835 U DE 20110835U DE 20110835 U DE20110835 U DE 20110835U DE 20110835 U1 DE20110835 U1 DE 20110835U1
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DE
Germany
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drawbar
covering
panel
trailer
covering part
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20110835U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STRUTH HANS JUERGEN
Original Assignee
STRUTH HANS JUERGEN
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Publication date
Application filed by STRUTH HANS JUERGEN filed Critical STRUTH HANS JUERGEN
Priority to DE20110835U priority Critical patent/DE20110835U1/de
Publication of DE20110835U1 publication Critical patent/DE20110835U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/58Auxiliary devices
    • B60D1/60Covers, caps or guards, e.g. comprising anti-theft devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)

Description

Verkleidung für eine Anhängerkupplung
Die Erfindung betrifft eine Verkleidung für eine Anhängerdeichsel, insbesondere eine LKW-Anhängerdeichsel, bestehend einem ersten Verkleidungsteil, einem zweiten Verkleidungsteil und einer Befestigung.
Aus dem Stand der Technik sind ähnliche Verkleidungen für eine Anhängerkupplung aus dem PKW-Bereich bekannt. So beschreiben beispielsweise die DE 299 22 917 oder die DE 40 23 275 ein Abdeckung für die Kupplungskugel die im wesentliche zylindrisch ausgeführt ist und zum Schutz vor Verschmutzung über die Kupplungskugel gestülpt werden. Die DE 299 22 917 schlägt hierzu noch eine Festhaltelasche vor, um das Verlieren der Abdeckung zu verhindern.
Alle bekannten Lösungen beziehen sich auf die Anhängerkupplung am Fahrzeug, insbesondere an Personenkraftfahrzeugen und dienen als Schutz für Passanten vor Verschmutzung. Für Anhängerdeichseln, insbesondere für Deichseln von LKW-Anhängern ist eine derartige Abdekkung noch nicht bekannt. LKW-Anhänger bauen bekanntlich höher, so dass deren Deichseln etwa einen Meter über dem Erdboden angeordnet sind. Dies ist genau der Weichteilebereich eines erwachsenen Menschen, der weniger geschützt ist und folglich verletzungsanfalliger als andere Körperbereiche ist. Wesentlich stärker gefährdet sind Kinder, da eine Anhängerdeichsel für die Kinder im Kopfbereich angeordnet ist. In den seltensten Fällen sind die LKW-Deichseln klappbar, so dass diese aus dem Gefahrenbereich geschwenkt werden können. Bei abgestellten Anhängern reicht somit die Deichsel meist über einen Meter vor den Anhänger und ist durch die oft dunkle Lackierung schwer auszumachen.
StrO2 Jun-01
Damit die Verbindung zum Zugfahrzeug leichtgängiger ist, sind die Augen der Deichsel geschmiert, was neben der Verletzungsgefahr eine potentielle Verschmutzung der Passanten bedeutet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abdeckung für eine Anhängerdeichsel bereitzustellen die der Deichsel eine erhöhte Sichtbarkeit verleiht und Passanten vor Verletzung und Verschmutzung schützt.
Die Lösung der Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verkleidungsteil mittels der Befestigung fest mit dem hinteren Teil der Deichsel verbunden ist und das zweite Verkleidungsteil schwenkbar am ersten Verkleidungsteil angeordnet ist. Durch diese Ausgestaltung der Verkleidung ist es einerseits ermöglicht, dass die Verkleidung immer griffbereit ist und nicht zur Abdeckung der Deichsel aus einem Stauraum hervorgebracht werden muß und andererseits, während der Anhänger mit dem Zugfahrzeug verbunden ist nicht den ordnungsgemäßen Gebrauch des Anhängers behindert. Um nun die Deichsel bei abgestelltem Anhänger zu kennzeichnen, also mit der Abdeckung zu versehen ist vorgesehen, dass das zweite Verkleidungsteil so verschwenkbar ist, dass es den vorderen Teil der Deichsel vollständig überdeckt. Da vorgesehen ist, die Verkleidung universell für mehrere Anhängertypen einzusetzen, ist die Gefahr relativ groß, dass die Verkleidung von abgestellten Anhängern entwendet wird. Um dieses zu verhindern ist die Befestigung mit einer Sollbruchstelle ausgeführt. Wird versucht, die Verkleidung vom hinteren Teil der Deichsel zu demontieren, bricht die Sollbruchstelle der Befestigung auf und macht somit die Wiederverwendung der Verkleidung unmöglich.
StrO2 Jun-01
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Damit die Verkleidung problemlos über die Deichsel geschwenkt werden kann und diese weitgehendst vollständig überlappt, ist mindestens der Querschnitt des zweiten Verkleidungsteils im wesentlichen u-förmig ausgeführt. Weiterbildungsgemäß ist vorgesehen, dass mindestens das zweite Verkleidungsteil in Signalfarben ausgeführt ist, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Als Signalfarben können leuchtend orange oder rot/weiße Querstreifen eingesetzt werden oder ein reflektierendes Muster.
Das zweite Verkleidungsteil kann um mindestens 180° verschwenkt werden, so dass es einmal über den vorderen Teil der Deichsel, also über das Auge, ragt und einmal platt auf das erste Verkleidungsteil gelegt werden kann. Vorteilhafterweise verrastbar das erste mit dem zweiten Verkleidungsteil, damit während des Fahrbetriebes keine Beinträchtigungen auftreten können.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, es zeigt
Fig. 1 eine Anhängerdeichsel mit aufgeklappter Verkleidung,
in
Fig. 2 ist die Verkleidung über die Deichsel geschwenkt,
und
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Verkleidung und die
Deichsel.
StrO2 Jun-01
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Figur 1 zeigt den vorderen Teil 5 und den hinteren Teil 4 einer Anhängerdeichsel mit angedeutetem Anhänger. Über dem hinteren Teil 4 der Anhängerdeichsel ist ein erstes Verkleidungsteil 1 gestülpt und mittels der Befestigung 3 fest mit der Anhängerdeichsel verbunden. Das zweite Verkleidungsteil 2 ist im aufgeklappten Zustand und ist oberhalb des ersten Verkleidungsteils 1 angeordnet. Über das Scharnierelement 7 sind die beiden Verkleidungsteile verbunden. Um einen sicheren Halt zu gewährleisten sind die Verkleidungsteile zusätzlich gegenseitig über ein Rastelement 6 verrastet. Dies kann beispielsweise durch eine Raste, ein Klipps oder ein Schnappelement realisiert werden.
Nach dem Lösen der Rastverbindung 6 kann das zweite Verkleidungsteil 2 um das Scharnierelement 7 geschwenkt und über den vorderen Teil 5 der Anhängerdeichsel gestülpt werden, wie dies Figur 2 zeigt. Die weitgehendst u-förmiige Ausgestaltung der Verkleidung stellte die fast völlige Überlappung der Deichsel sicher wie dies aus der Schnittdarstellung in Figur 3 ersichtlich ist.
StrO2 Jun-01
Bezugszeichenliste:
1 erstes Verkleidungsteil
2 zweites Verkleidungsteil
3 Befestigung
4 hinterer Teil der Deichsel
5 vorderer Teil der Deichsel
StrO2 Jun-01

Claims (7)

1. Verkleidung für eine Anhängerdeichsel, insbesondere eine LKW- Anhängerdeichsel, bestehend aus einem ersten Verkleidungsteil (1), einem zweiten Verkleidungsteil (2) und einer Befestigung (3), dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verkleidungsteil (1) mittels der Befestigung (3) fest mit dem hinteren Teil (4) der Deichsel verbunden ist und das zweite Verkleidungsteil (2) schwenkbar am ersten Verkleidungsteil (1) angeordnet ist.
2. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verkleidungsteil (2) so verschwenkbar ist, dass es den vorderen Teil (5) der Deichsel vollständig überdeckt.
3. Verkleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung (3) mit einer Sollbruchstelle ausgeführt ist.
4. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der Querschnitt des zweiten Verkleidungsteils (2) im wesentlichen u-förmig ausgeführt ist.
5. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens das zweite Verkleidungsteil (2) in Signalfarben ausgeführt ist.
6. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Verkleidungsteil (2) um mindestens 180° verschwenkt werden kann.
7. Verkleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verkleidungsteil (2) mit dem ersten Verkleidungsteil (1) verrastbar ist.
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