DE20110547U1 - Schalungselement für Fußböden - Google Patents
Schalungselement für FußbödenInfo
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Description
wgm0002 (657/01)
D13/D2544
Kl/co-sa
Die Erfindung betrifft ein verlorenes Schalungselement zum Sichern der Kanten von Arbeitsfugen in Fußböden, mit zwei aneinander befestigten Randleisten, an denen jeweils in die Fußbodenabschnitte hineinragende Verankerungselemente angebracht sind.
Große Fußbodenflächen aus Beton oder anderen vergießbaren erhärtenden
&iacgr;&ogr; Materialien müssen in mehreren Abschnitten nacheinander hergestellt werden, da aus arbeitstechnischen Gründen und wegen der beim Aushärten eintretenden Verformungen durch Schwund eine fugenlose Herstellung großer Bodenflächen nicht möglich ist. Probleme treten üblicherweise an den Arbeitsfugen auf, nämlich an den Stellen, an denen die in zeitlichem Abstand aufeinanderfolgend hergestellten Fußbodenabschnitte aufeinandertreffen. Beim Gießen eines ersten Fußbodenabschnittes ist es erforderlich, dessen seitliche Begrenzungsfläche mit einer Seitenwandschalung zu bilden, die nach Aushärten des ersten Abschnittes entfernt wird. Danach wird der nächste, angrenzende Fußbodenabschnitt unmittelbar anschließend an die seitliche Begrenzungsfläche des ersten Abschnittes gegossen. Im Bereich der Arbeitsfuge zwischen den zeitlich nacheinander gegossenen Fußbodenabschnitten wird kein gleichmäßiges Gefüge beim Aushärten gebildet, so daß sich die Arbeitsfuge beim Aushärten des zuletzt gegossenen Fußbodenabschnittes öffnet. Da im Bereich der Arbeitsfuge großflächige Fußbodenabschnitte aneinanderstoßen, führt die gesamte Schwindverkürzung der Flächen zu einer verhältnismäßig weiten Öffnung der Fugen. Aus diesem Grund besteht die Gefahr, daß die Kanten der Fußbodenabschnitte im Bereich der Arbeitsfugen bei mechanischer Beanspruchung abbrechen, weswegen des üblich ist, zum Sichern der Kanten von
Arbeitsfugen verlorene Schalungselemente der eingangs genannten Art zu verwenden.
Ein derartiges verlorenes Schalungselement ist beispielsweise aus der DE 38 08 148 A1 bekannt. Das vorbekannte Schalungselement besteht aus einem Randprofilleistenpaar zum Sichern der Kanten von Preß- oder Dehnungsfugen in Fußböden und anderen Baukörpern, wobei die beiden Randleisten als Flachstahlleisten ausgebildet sind, von denen eine mit Befestigungsmitteln zur Befestigung an zusätzlichen Schalungselementen versehen ist.
Bei dem vorbekannten Schalungselement ist nachteilig, daß die aus Flachstahl &iacgr;&ogr; hergestellten Randleisten eine geringe Formstabilität haben. Zur Herstellung einer ausreichenden Stabilität und zur Ausrichtung der Verschalung vor dem Ausgießen eines Fußbodenabschnittes muß das Randleistenpaar mittels spezieller Klemmelemente an anderen speziell für diesen Zweck hergerichteten Schalungselementen befestigt werden. Die Herstellung eines Fußbodens gestaltet sich mit dem vorbekannten Schalungselement aufwendig, da das zur Halterung und Ausrichtung des Randleistenpaares dienende weitere Schalungselement nach dem Aushärten des ersten Fußbodenabschnittes nur schwierig von dessen seitlicher Begrenzungsfläche mit den daran verbleibenden Randleisten zu entfernen ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung dieser Nachteile ein verlorenes Schalungselement für die Arbeitsfugen in Fußböden bereitzustellen, das eine hohe Formstabilität aufweist und eine besonders einfache und unkomplizierte Fußbodenherstellung ermöglicht. Das Schalungselement selber soll sehr einfach aufgebaut und zu geringen Kosten herstellbar 5 sein. Gleichzeitig soll eine zuverlässige Sicherung auch sich weit öffnender Arbeitsfugen gewährleistet sein.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem verlorenen Schalungselement der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die erste Randleiste ein im Querschnitt L-förmiges Profil aufweist, wobei die zweite, flach ausgebildete Rand-0 leiste an dem vertikalen Profilschenkel der ersten Randleiste anliegt und wobei
die zweite Randleiste den vertikalen Profilschenkel der ersten Randleiste nach unten überragt.
Bei dem erfindungsgemäßen Schalungselement wird eine hohe Formsteifigkeit der aneinander befestigten Randleisten dadurch erreicht, daß die erste Randleiste ein L-förmiges Profil hat. Diese Randleiste ist besonders einfach, beispielsweise durch Abkanten eines Flachstahl-Streifens, herstellbar. Die hohe Biegesteifigkeit der erfindungsgemäßen Gesamtanordnung ist besonders während des Ausrichtens der Verschalung vor dem Ausgießen vorteilhaft. Dadurch daß die zweite Randleiste den vertikalen Profilschenkel der ersten Randleiste nach unten überragt, steht eine große Fläche zur Verfügung, die zum Abstützen der seitlichen Begrenzungen beider an dem Schalungselement aufeinandertreffender Fußbodenabschnitte genutzt werden kann. Sobald sich während des Aushärtens die Arbeitsfuge öffnet, kann sich der von der ersten Randleiste abgestützte Fußbodenabschnitt entlang der gesamten Fläche von der zweiten Randleiste problemlos lösen. Dabei wird vorteilhafterweise die erste Randleiste außer von den Verankerungselementen zusätzlich von deren vertikal verlaufendem Profilschenkel in dem Material des Fußbodens gehaltert.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Schalungselementes ergibt sich, wenn die zweite Randleiste eine aus einer Hülse und einem Klemm-0 element bestehende Erdnagelvorrichtung aufweist. Anders als bei dem vorbekannten Schalungselement besteht so die Möglichkeit, die Randleisten selbständig, das heißt unabhängig von weiteren Schalungselementen, auszurichten und zu fixieren. Hierzu dient ein in den Boden eingetriebener Erdnagel, welcher in die an der zweiten Randleiste befestigte Hülse eingesteckt und in dieser durch das Klemmelement befestigt wird. Nach Vergießen des ersten Fußbodenabschnittes kann das Klemmelement gelöst und der Erdnagel entfernt werden, wonach die erste Randleiste ausschließlich durch deren Verankerung in dem ersten Fußbodenabschnitt gehalten wird. Danach kann die erste Randleiste den durch Verformung bedingten Bewegungen des ersten Fußbodenabschnittes un-0 gehindert folgen.
Bei dem erfindungsgemäßen Schalungselement ist es zweckmäßig, die Randleisten aneinander mittels Kunststoffschrauben zu befestigen. Durch die Kunst-
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stoffschrauben werden zwar die beiden Randleisten bei der Herstellung des Fußbodens sicher aneinander fixiert. Sie werden aber ohne weiteres zerstört, wenn hohe Kräfte auf sie einwirken, wie sie insbesondere durch den Schwund beim Aushärten der Fußbodenabschnitte wirksam werden. Auf diese Weise kann sich die Arbeitsfuge öffnen, wobei sich die zweite Randleiste von der ersten Randleiste entfernt. Als Material für die Kunststoffschrauben eignet sich beispielsweise Polyamid. Es kann zweckmäßig sein, beim Transport und bei der Ausrichtung des erfindungsgemäßen Schalungselementes zusätzlich zu den Kunststoffschrauben stabile Schrauben aus Metall einzusetzen, die nach dem Vergießen des ersten Fußbodenabschnittes entfernt werden.
Zweckmäßig ist es ferner, die seitlichen Enden der Randleisten derart auszubilden, daß nebeneinander liegende Randleisten an ihren aufeinanderstoßen Enden formschlüssig ineiandergreifen. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß die horizontalen und vertikalen is Profilschenkel der ersten Randleiste abwechselnd an ihren Enden hervor- oder zurückstehen. Dieser Formschluß gewährleistet ein einheitliches Höhenniveau an den Stoßstellen der Schalungselemente und verhindert auch den seitlichen Versatz der verlorenen Verschalungen beim Ausgießen und nach dem Aushärten der Fußbodenabschnitte.
Bei dem vorbekannten Schalungselement ist des weiteren nachteilig, daß keine Möglichkeit der Übertragung von Querkräften zwischen den aufeinandertreffenden Fußbodenabschnitten besteht. Dies führt beispielsweise dazu, daß sich die Fußbodenabschnitte bei Belastung vertikal gegeneinander verschieben, so daß der Fußboden insgesamt uneben wird. Um dies zu vermeiden, schlägt die vorliegende Erfindung vor, an der zweiten Randleiste wenigstens einen Querkraftdübel anzubringen, der in die an das Schalungselement angrenzenden Fußbodenabschnitte hineinragt. Die Übertragung von Querkräften über die Arbeitsfuge hinweg von Fußbodenabschnitt zu Fußbodenabschnitt wird dadurch ermöglicht, daß der Querkraftdübel von nur einer der beiden Randleisten gehaltert 0 wird und dabei jedoch in beide an dem Schalungselement aufeinandertreffende Fußbodenabschnitte hineinragt. Hierzu ist es zweckmäßig, wenn der Querkraftdübel bei dem erfindungsgemäßen Schalungselement in dem die erste Randleiste nach unten überragenden Abschnitt der zweiten Randleiste angeordnet
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ist. Entlang dieser Fläche treffen nämlich die an die Arbeitsfuge angrenzenden Fußbodenabschnitte direkt aufeinander.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ergibt sich bei dem erfindungsgemäßen Schalungselement mit Querkraftdübel, wenn der Querkraftdübel aus einer in die zweite Randleiste eingesetzten Hülse besteht, die auf einem in den beiden angrenzenden Fußbodenabschnitten verankerten Führungsstift axial beweglich gelagert ist. Es muß gewährleistet sein, daß sich die beiden Randleisten beim Öffnen der Arbeitsfuge ungehindert voneinander entfernen können. Gleichzeitig sollen aber auch vertikale Querkräfte zwischen den Fußbodenabschnitten
&iacgr;&ogr; übertragen werden. Dies ist dann gewährleistet, wenn sich die zweite Randleiste axial auf dem in den Fußbodenabschnitten verankerten Führungsstift bewegen kann, wenn sich die Arbeitsfuge aufgrund von Schwund während des Aushärtens des Fußbodensmaterials öffnet. Zweckmäßigerweise besteht der Führungsstift aus kunststoffbeschichtetem Stahl, wodurch einerseits eine
is ausreichende Stabilität und andererseits eine fortdauernde Beweglichkeit für das Gleiten der Hülse beziehungsweise des erhärteten Betons auf dem Führungsstift gewährleistet ist. Durch die Kunststoffbeschichtung wird Korrosion wirksam vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung 0 erläutert.
Die Figur 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Schalungselement in perspektivischer Ansicht. Es besteht aus einer ersten Randleiste 1, die im Querschnitt ein L-förmiges Profil hat. An dem vertikalen Profilschenkel der ersten Randleiste 1 liegt die zweite Randleiste 2 flächig an. Die beiden Randleisten 1 und 2 sind über Kunststoffschrauben miteinander verbunden, von denen in der Figur 1 lediglich die Schraubenköpfe 3 dargestelt sind. An jeder der beiden Randleisten 1 und 2 sind Verankerungselemente 4 angebracht, die an die an das Verschalungselemente angrenzenden Fußbodenabschnitte hineinragen. Die zweite Randleiste 2 weist eine Erdnagelvorrichtung 5 auf, die aus einer Hülse 6 und einem 0 Klemmelement 7 besteht. Mit der Erdnagelvorrichtung 5 kann das Schalungselement ohne weitere Hilfsmittel an einem in den Boden getriebenen Erdnagel 8 vor dem Ausgießen des ersten Fußbodenabschnittes ausgerichtet und befestigt
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werden. Zur Übertragung von Querkräften zwischen den aneinandergrenzenden Fußbodenabschnitten weist die zweite Randleiste 2 Querkraftdübel 9 auf, die aus jeweils einer in die zweite Randleiste 2 eingesetzten Hülse 10 und aus einem in den beiden angrenzenden Fußbodenabschnitten verankerten Führungsstift 11 bestehen, wobei die Hülse in dem unteren Abschnitt der zweiten Randleiste 2 angeordnet ist und auf dem Führungsstift 11 axial beweglich ist.
Claims (8)
1. Verlorenes Schalungselement zum Sichern der Kanten von Arbeitsfugen in Fußböden, mit zwei aneinander befestigten Randleisten (1, 2), an denen jeweils in die Fußbodenabschnitte hineinragende Verankerungselemente (4) angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Randleiste (1) ein im Querschnitt L-förmiges Profil aufweist, wobei die zweite, flach ausgebildete Randleiste (2) an dem vertikalen Profilschenkel der ersten Randleiste (1) anliegt und wobei die zweite Randleiste (2) den vertikalen Profilschenkel der ersten Randleiste nach unten überragt.
2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Randleiste (2) eine aus einer Hülse (6) und einem Klemmelement (7) bestehende Erdnagelvorrichtung (5) aufweist.
3. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Randleisten mittels Kunststoffschrauben (3) aneinander befestigt sind.
4. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Enden der Randleisten derart ausgebildet sind, daß nebeneinanderliegende Randleisten an ihren aufeinanderstoßenden Enden formschlüssig ineinandergreifen.
5. Schalungselement, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Randleiste (2) wenigstens einen Querkraftdübel (9) aufweist, der in die an das Schalungselement angrenzenden Fußbodenabschnitte hineinragt.
6. Schalungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querkraftdübel (9) in dem die erste Randleiste (1) nach unten überragenden Abschnitt der zweiten Randleiste (2) angeordnet ist.
7. Schalungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querkraftdübel (9) aus einer in die zweite Randleiste (2) eingesetzten Hülse (10) besteht, die auf einem in den beiden angrenzenden Fußbodenabschnitten verankerten Führungsstift (11) axial beweglich gelagert ist.
8. Schalungselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstift aus kunststoffbeschichtetem Stahl besteht.
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Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE20215814U1 (de) | 2002-08-07 | 2003-04-10 | Mittempergher, Renzo, 93176 Beratzhausen | Kantenschutz zur Verwendung bei einer Anschlußfuge zwischen aneinander anschließenden Bodenabschnitten eines aus Beton hergestellten Bodens sowie Boden mit einem solchen Kantenschutz |
| EP1389648A1 (de) * | 2002-08-16 | 2004-02-18 | Permaban Products Limited | Betonbodenplatte |
| DE102012110141A1 (de) * | 2012-10-24 | 2014-04-24 | Bpa-Gmbh | Verlorene Schalung |
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-
2001
- 2001-06-26 DE DE20110547U patent/DE20110547U1/de not_active Expired - Lifetime
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