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DE20109300U1 - Prägewalze zur Formung einer Oberflächenstruktur an einem festen, plastisch verformbaren Modellbauschaum - Google Patents

Prägewalze zur Formung einer Oberflächenstruktur an einem festen, plastisch verformbaren Modellbauschaum

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Publication number
DE20109300U1
DE20109300U1 DE20109300U DE20109300U DE20109300U1 DE 20109300 U1 DE20109300 U1 DE 20109300U1 DE 20109300 U DE20109300 U DE 20109300U DE 20109300 U DE20109300 U DE 20109300U DE 20109300 U1 DE20109300 U1 DE 20109300U1
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DE
Germany
Prior art keywords
embossing roller
foam
shaft
solid
model building
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20109300U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischertechnik GmbH
Original Assignee
Artur Fischer TiP GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Artur Fischer TiP GmbH and Co KG filed Critical Artur Fischer TiP GmbH and Co KG
Priority to DE20109300U priority Critical patent/DE20109300U1/de
Publication of DE20109300U1 publication Critical patent/DE20109300U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C59/00Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor
    • B29C59/02Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by mechanical means, e.g. pressing
    • B29C59/04Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by mechanical means, e.g. pressing using rollers or endless belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2105/00Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/04Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped cellular or porous
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
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    • B29L2031/5209Toys
    • B29L2031/5218Dolls, puppets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

• »
• · · I
Artur Fischer Tip GmbH & Co. KG, 72178 Waldachtal
200/64
5. Juni 2001
S/ju
Prägewalze zur Formung einer Oberflächenstruktur an einem festen, plastisch verformbaren Modellbauschaum
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Prägewalze zur Formung einer Oberflächenstruktur an einem festen, plastisch verformbaren Modellbauschaum gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein fester, plastisch verformbarer Schaum ist bekannt aus der DE 197 03 038. Der bekannte Schaum besteht aus einem Stärkematerial, er weist Stärke oder ein stärkehaltiges Material auf. Das Stärkematerial wird in einem Extruder aufgeschmolzen, es expandiert beim Austritt aus dem Extruder zu einem Schaum, der abkühlt und erstarrt. Ein Herstellungsverfahren für den festen, plastisch verformbaren Schaum ist offenbart in der DE 40 16 597 A1. Der bekannte Schaum ist an sich als Spielbaustein vorgesehen, er lässt sich allerdings auch zur Herstellung von Modelllandschaften, Modellhäusern und dgl. mehr, also als Modellbauschaum verwenden. Für die vorliegende Erfindung wird er deswegen als Modellbauschaum bezeichnet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Prägewalze zur Formung einer Oberflächenstruktur an einem festen, plastisch verformbaren Modellbauschaum vorzuschlagen.
• · &phgr; ♦ ·
Diese Aufgabe wird durch eine Prägewalze gelöst, die eine gezahnte oder gewellte Umfangsoberfläche aufweist. Durch Andrücken der Prägewalze an und Wälzen über den festen, plastisch verformbaren Modellbauschaum wird die Zahnung oder Wellung der Umfangsoberfläche der Prägewalze in die Oberfläche des Modellbauschaums eingeformt, der Modellbauschaum erhält eine Oberflächenstruktur. Weist der Modellbauschaum ursprünglich eine Zylinderform auf, lässt er sich mit der Prägewalze zu einem plattenförmigen, für den Modellbau geeigneten Teil walzen. Vorzugsweise wird ein solcher Modellbauschaum-Zylinder vor dem Walzen in zwei Halbzylinder geschnitten. Mit dem Walzen erfolgt eine Flächenvergrößerung. Durch Anfeuchten der Prägewalze und/oder des Modellbauschaums wird die plastische Verformbarkeit des Modellbauschaums erhöht und sein Rückformvermögen verringert, so dass die eingeprägte Oberflächenstruktur stärker ausgeprägt erhalten bleibt. Eine gewellte Umfangsoberfläche der Prägewalze ist als Sonderform einer gezahnten Umfangsoberfläche anzusehen, bei der Zahnköpfe und ein Übergang zum jeweils nächsten Zahn an den Zahnfüßen gerundet sind. Mit einer gewellten Umfangsoberfläche der Prägewalze lässt sich eine gewellte Oberfläche in den Modellbauschaum einformen und es lässt sich eine Dachziegeln entsprechende Wellung der Oberfläche des Modellbauschaums schaffen.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, die Zahnung oder Wellung der Umfangsoberfläche der Prägewalze axial oder schraubenförmig durchgehend auszubilden. Die Prägewalze hat dadurch die Form eines breiten, gerad- oder schrägverzahnten Zahnrades.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, die Umfangsoberfläche der Prägewalze mit Spitzen auszubilden, wobei Spitzen ebenfalls als Sonderform einer Zahnung anzusehen sind. Durch Spitzen an der Umfangsoberfläche der Prägewalze lässt sich eine grasähnlich aussehende Oberflächenstruktur in den Modellbauschaum einformen.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, einen Teil der Umfangsoberfläche der Prägewalze mit einer Zahnung und einen anderen Teil der Umfangsoberfläche der Prägewalze mit Spitzen auszubilden. Es ist möglich, einen axialen Bereich der Prägewalze mit der Zahnung und einen anderen Axialbereich mit den Spitzen auszubilden. Ebenfalls ist es möglich, einen Umfangsabschnitt, beispielsweise einen Halbzylinder der Prägewalze mit einer Zahnung und einen anderen Umfangsabschnitt, beispielsweise die andere Zylinderhälfte der Prägewalze mit Spitzen auszubilden. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht wahlweise die Bearbeitung der Oberfläche eines Modellbauschaums mit der Zahnung oder den Spitzen indem jeweils nur der die Zahnung oder die Spitzen aufweisende Teil der Prägewalze auf dem Modellbauschaum abgewälzt wird.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist die Prägewalze drehbar auf einer Welle gelagert. Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist die Prägewalze in zwei unterschiedlichen Positionen axial auf der Welle fixierbar. In der einen Position befindet sich die Prägewalze an oder nahe an einem Ende der Welle, die Prägewalze kann auch über das Ende der Welle vorstehen. Die Welle ragt am anderen Ende der Prägewalze aus der Prägewalze heraus und kann dort gehalten werden. Dadurch lässt sich die Prägewalze dicht an einer seitlichen Begrenzung des Modellbauschaums entlang bewegen und abwälzen. In der anderen Position steht die Welle auf beiden Seiten aus der Prägewalze vor, so dass die Welle beiderseits der Prägewalze gehalten werden kann, was das Andrücken der Prägewalze an den Modellbauschaum und das Abwälzen erleichtert.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
30
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Prägewalze in perspektivischer Darstellung;
Figur 2 die auf eine Welle aufgesetzte Prägewalze aus Figur 1 gemäß der Erfindung;
Figur 3 ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Prägewalze in perspektivischer Darstellung; und
Figur 4
ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Prägewalze aufgesetzt auf eine Welle in perspektivischer Darstellung gemäß der Erfindung.
Die in Figur 1 dargestellte, erfindungsgemäße Prägewalze 10 ist ein hohlzylindrischer Körper beispielsweise aus Kunststoff. An einer Umfangsoberfläche weist die Prägewalze 10 pyramidenförmige, radial abstehende Spitzen 12 auf, die dicht aneinander nach Art eines Rasters in achsparallelen Reihen und in in Umfangsrichtung verlaufenden Linien angeordnet sind. Ein Grund für die Form und Anordnung der Spitzen 12 ist ihre Herstellbarkeit durch Fräsen.
Zur Handhabung ist die Prägewalze 10 in Figur 2 drehbar auf eine Welle 14 aufgesetzt. In axialer Richtung ist die Prägewalze 10 mit zwei Kunststoff- oder Gummiringen 16 fixiert, die an beiden Stimenden der Prägewalze 10 in umlaufende Nuten in der Welle 14 eingesetzt sind. Die Welle 14 weist zweit weitere, derartige Nuten 18 auf. Eine Nut 18 ist an einem Ende der Welle 14, die andere, von der Prägewalze 10 verdeckte Nut ist mit einem einer axialen Länge der Prägewalze 10 entsprechenden Abstand von der am Ende der Welle 14 angebrachten Nut 18 angeordnet. Durch diese beiden zusätzlichen Nuten 18 lässt sich die Prägewalze 10 aus der dargestellten Position, in der die Welle 14 auf beiden Seiten aus der Prägewalze 10 vorsteht und an ihren beiden Enden
gehalten werden kann, an das eine Ende der Welle 14 versetzen (Figur 4), so dass die Welle 14 an einem Ende der Prägewalze 10 nur geringfügig übersteht, um die Prägewalze 10 dicht an einer seitlichen Begrenzung entlang bewegen zu können.
5
Die erfindungsgemäße Prägewalze 10 dient zur Formung einer Oberflächenstruktur an einem festen, plastischen verformbaren Modellbauschaum, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Ein solcher, fester und plastisch verformbarer Schaum ist bekannt aus der DE 197 03 038. Der Schaum ist mit einem Extruder aus einem Stärkematerial, also aus Stärke oder stärkehaltigem Material, zu Zylindern aufgeschäumt, die an sich zur Verwendung als Spielbausteine vorgesehen sind. Durch Andrücken und Wälzen der Prägewalze 10 über einen der bekannten, aus einem festen Schaum geformten Zylinder lässt sich dieser zu einem plattenförmigen Element formen, wobei zugleich die Oberfläche des festen, plastisch verformbaren Schaums durch die Spitzen 12 der Prägewalze 10 strukturiert wird. Vorzugsweise wird der aus dem festen Schaum bestehenden Zylinder vor dem Wälzen in zwei, an einer Seite zusammenhängende Halbzylinder geschnitten, die dann auf eine Unterlage gelegt und mit der Prägewalze 10 gewalzt werden. Die Oberfläche des Schaums erhält durch das Abwälzen der Prägewalze 10 eine grasähnlich aussehende Oberflächenstruktur und kann zur Herstellung von Modelllandschaften verwendet werden. Der feste Schaum wird deswegen hier auch als Modellbauschaum bezeichnet. Durch Anfeuchten der Prägewalze 10 vor und während des Abwälzens wird der Schaum angefeuchtet und seine plastisch Verformbarkeit verbessert und sein Rückstellverhalten vermindert, so dass die Oberflächenstruktur stärker eingeprägt ist.
Anstelle der Spitzen 12 kann die Prägewalze 10 auch mit beispielsweise axial verlaufend angeordneten Zähnen 20 an ihrer Umfangsoberfläche ausgebildet sein, wie es in Figur 3 dargestellt ist. Werden die Zähne 20 anstatt des in Figur 3 dargestellten dreiecksförmigen Querschnitts mit einem wellenförmigen
Querschnitt ausgebildet, lässt sich eine wellenförmige Oberflächenstruktur in den Modellbauschaum formen, die wie die Wellung von Dachziegeln aussieht.
Eine weitere Ausführungsmöglichkeit einer erfindungsgemäßen Prägewalze 10 zeigt Figur 4. Dort weist eine Hälfte der Prägewalze 10 Zähne 20 und die andere Hälfte Spitzen 12 auf. Anstatt der in Figur 4 dargestellten axialen Teilung können beispielsweise auch die Zähne 20 über eine Hälfte des Umfangs und die Spitzen auf der anderen Hälfte des Umfangs der Prägewalze 10 ausgebildet sein. Das Vorsehen unterschiedlicher, strukturgebender Elemente wie Zähne 20 und Spitzen 12 an einer Prägewalze 10 ermöglicht die Formung unterschiedlicher Oberflächenstrukturen mit einer Prägewalze 10, indem zur Formung der Oberflächenstruktur jeweils nur der die Zähne 20 oder der die Spitzen 12 aufweisende Teil der Prägewalze 10 auf dem Modellbauschaum abgewälzt wird.
Im Vergleich mit Figur 2, in der die Prägewalze 10 in der Mittel der Welle 14 axial fixiert ist, ist die Prägewalze 10 in Figur 4 am einen Ende der Welle 14 axial fixiert.

Claims (6)

1. Prägewalze zur Formung einer Oberflächenstruktur an einem festen, plastisch verformbaren Modellbauschaum, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägewalze (10) eine gezahnte oder gewellte Umfangsoberfläche aufweist.
2. Prägewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsoberfläche der Prägewalze (10) axial oder schraubenförmig verlaufende Zähne (20) aufweist.
3. Prägewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsoberfläche der Prägewalze (10) Spitzen (12) aufweist.
4. Prägewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Umfangsoberfläche der Prägewalze (10) gezahnt ist und dass ein Teil der Umfangsoberfläche der Prägewalze (10) Spitzen (12) aufweist.
5. Prägewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägewalze (10) drehbar auf einer Welle (14) gelagert ist.
6. Prägewalze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägewalze (10) in zwei Positionen axial auf der Welle (14) fixierbar ist, wobei sich die Prägewalze (10) in der einen Position an einem Ende der Welle (14) befindet und in der anderen Position die Welle (14) auf beiden Seiten aus der Prägewalze (10) vorsteht.
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