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DE20109249U1 - Bodenbearbeitungsgerät - Google Patents

Bodenbearbeitungsgerät

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Publication number
DE20109249U1
DE20109249U1 DE20109249U DE20109249U DE20109249U1 DE 20109249 U1 DE20109249 U1 DE 20109249U1 DE 20109249 U DE20109249 U DE 20109249U DE 20109249 U DE20109249 U DE 20109249U DE 20109249 U1 DE20109249 U1 DE 20109249U1
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DE
Germany
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share
cutting ring
ring
travel
soil cultivation
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Application number
DE20109249U
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English (en)
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Priority to DE10224325A priority patent/DE10224325A1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B27/00Clod-crushers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing
    • A01B35/20Tools; Details
    • A01B35/28Rotating tools; Mounting rotating tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

t · a·
Bodenbearbeitungsgerät
Die Neuerung betrifft ein Bodenbearbeitungsgerät, das die Funktion eines Schars, z.B. eines Flügelschars, eines Scheibenschars oder dergl. hat.
Herkömmliche Bodenbearbeitungsschare werden von einem Scharstiel aufgenommen, der am Geräterahmen befestigt ist. Mit zunehmender Arbeits- bzw. Fahrgeschwindigkeit werden die durch die Scharelemente vom Boden abgehobenen Schollen weiter nach außen versetzt, so dass durch das Zusammenwirken von Scharelementen und Scharstiel ein zunehmend stärker ausgebildeter Graben entsteht, der für einen nachfolgenden Sävorgang hinderlich ist und z.B. durch abgewinkelte Schleppzinken oder Hohlscheiben egalisiert werden muss.
Aufgabe der Neuerung ist, diese Nachteile zu beheben und das vom Gerät bzw. den Scharelementen gelöste und abgehobene Erdreich nach der Bodenbearbeitung soweit wie möglich an der abgehobenen Stelle zu belassen.
Gemäß der Neuerung wird dies mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 erreicht. Weitere Ausgestaltungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Nach einer speziellen Ausführungsform der Neuerung sind die Scharelemente als Schneidringe oder Schneid-Teilringe ausgebildet, deren Ringöffnung weitestgehend offen ist, so dass durch diese Öffnungen hindurch die abgehobene Erde nach außen gleiten kann. Der Schneidring ist vorzugsweise so ausgebildet, dass die Ringkante, die in Fahrtrichtung mit dem Boden in Eingriff kommt (auflaufende Ringkante) einen größeren Durchmesser hat als die ablaufende Ringkante, wenn die die Nabe des Schneidringes aufnehmende Achse horizontal angeordnet ist.
Bei einer anderen Ausführungsform ist der Schneidring ein Ring mit gleichem Durchmesser an der auflaufenden wie an der ablaufenden Ringkante, und die den
• · ♦
Schneidring aufnehmende Achse und die Ebene des Schneidringes schließen einen Neigungswinkel kleiner als 90° miteinander ein, so dass der schräg angestellte Schneidring mit seiner Schneidkante in das Erdreich eingreift.
Damit arbeitet das neuerungsgemäße Schneidringelement als rotierendes Messer und legt das auf der einen Seite angeschnittene und abgehobene Erdreich durch die Innenfläche des Schneidringes hindurch auf die andere Seite um, so dass die Entstehung einer Grabenbildung ausgeschlossen wird.
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Schneidringes nach der Neuerung, Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Schneid-Teilringes nach der Neuerung, Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Schneidringes in Seitenansicht, im
gezogenen Betrieb
Fig. 4 eine Darstellung eines neuerungsgemäßen Schneidringes in perspektivischer
Ansicht, im geschobenen Betriebund
Fig. 5 eine Schnittdarstellung eines Schneidringes nach Fig. 4.
Der Schneidring 1 nach Fig. 1 ist ein geschlossener Ring mit Streben 2 auf einer Nabe 3 und mit offenen Bereichen 4, die mit Ausnahme der Stege 2 die gesamte Ringinnenfläche einnehmen. Die Umfangsfläche 5 des Schneidringes 1 ist konisch ausgebildet, so dass die Vorderkante 6 des Schneidringes 1 in Fahrtrichtung in Eingriff mit dem Boden steht.
Eine andere Form des Schneidringes ist in Fig. 2 dargestellt. Hier handelt es sich um einen aus Segmenten zusammengesetzten Schneidring 7, dessen Segmente 8, 9, 10, in Umfangsrichtung jeweils durch einen Spalt 12 voneinander getrennt sind. Diese Teilsegmente 8-11 sind über Stege 13 mit der Nabe 14 verbunden.

Claims (4)

1. Bodenbearbeitungsgerät, mit dem die bei herkömmlichen Scharelementen mit Scharstiel, Scheibenscharen oder dergl. auftretende Grabenbildung vermieden wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharelement (1) ein Scheibenschar ist, dessen Scheibenfläche weitgehend offen ausgebildet ist und Ausnehmungen (4) zum Hindurchtreten des durch das Scharelement abgehobenen Erdreiches aufweist, dass die Vorderkante (6) des Scharelementes (1) in Fahrtrichtung mit dem zu bearbeitenden Boden rotierend in Eingriff steht, und dass das Scharelement (1) im Winkel zur Fahrtrichtung angestellt angeordnet ist.
2. Bodenbearbeitungsgerät, mit dem die bei herkömmlichen Scharelementen mit Scharstiel, Scheibenscharen oder dergl. auftretende Grabenbildung vermieden wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharelement (1) ein rotierender Schneidring ist, der über radiale Stege (2) mit der rotierenden Achse (3) des Gerätes verbunden ist.
3. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in Fahrtrichtung vordere Kante (6) des Scharelementes (1) als Schneidkante gezackt ausgebildet ist.
4. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Scharelement bzw. Schneidring eine Abstreifervorrichtung zugeordnet ist, die an der umlaufenden Fläche des Scharelementes angreift.
DE20109249U 2001-06-01 2001-06-01 Bodenbearbeitungsgerät Expired - Lifetime DE20109249U1 (de)

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