DE20109222U1 - Geldstück - Google Patents
GeldstückInfo
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- G07D—HANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
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- G07D9/002—Coin holding devices
-
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- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
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-
- G—PHYSICS
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Description
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28.05.01
CO/CU610153G
Gebrauchsmusteranmeldung
Markus Schmidt
Hardenbergstraße 20
D 31141 Hildesheim
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Ulrich Schmidt
Seebothstraße 1
D 31137 Hildesheim
Seebothstraße 1
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Geldstück
Die Erfindung betrifft ein Geldstück bzw. eine Münze aus Metall mit einer darin enthaltenen Ausnehmung.
Es ist bekannt, Münzen als Pfand bei Pfandschlössern insbesondere für Einkaufswagen zu benutzen. Auch ist es an sich bekannt, Münzen mit einem mittigen Loch als Geldstück herzustellen, um dieses Geldstück.von Geldstücken mit anderem Wert unterscheiden zu können.
Es kommt häufig vor, dass eine Münze als Pfand dann nicht zur Hand ist, wenn sie für ein Pfandschloss benötigt wird. Deshalb wurden Aufnahmevorrichtungen für Pfandmünzen entwickelt, die an einem Schlüsselbund befestigbar sind. Diese Vorrichtungen sind aufwendig in der Herstellung und benötigen zusätzlichen Platz.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Geldstück zu schaffen, das aufgrund seiner Beschaffenheit stets als Pfandmünze zur Hand ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Ausnehmung außermittig angeordnet und in das fertige Geldstück nachträglich eingebracht ist.
Ein solches Geldstück mit außermittiger Ausnehmung kann einfach und stets mitgeführt werden, da es aufgrund der außermittigen Ausnehmung leicht an einem mitgeführten Gegenstand insbesondere an einem Schlüsselband, an einem Gürtel oder an einer Hose befestigbar ist. Hierbei ist von Vorteil, wenn die Ausnehmung ein Loch oder eine Vertiefung insbesondere eine Mulde, Kerbe oder Nut ist. Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass im Loch der Bügel eines Karabinerhakens einliegt. Alternativ kann aber auch das Loch von einem Schlüsselring durchdrungen sein, der wie auch der Karabinerhaken an einem mitgeführten Gegenstand befestigbar ist.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass die Ausnehmung kreisrund ist. Alternativ sind aber auch andere Ausnehmungsformen möglich. In einer weiteren Alternative wird vorgeschlagen, dass die Ausnehmung sich zum Rand des Geldstücks hin öffnet.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass die Ausnehmung in dem zylindrischen Umfangsrand angeordnet ist. Hierbei kann in mindestens zwei Ausnehmungen des Umfangsrands ein federnder Haltebügel mit Vorsprüngen einrastend einhegen. Ferner kann die Ausnehmung eine umlaufende Nut im zylindrischen Umfangsrand sein, in der ein Haltebügel einliegt, der das Geldstück um mehr als 180 Grad umfasst.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass es von einer Haltevorrichtung beidseitig umfasst ist, die das Geldstück kraft- und/oder formschlüssig hält. Hierbei kann die Haltevorrichtung mindestens ein federbelastetes Sperrstück insbesondere eine Kugel aufweisen, das/die in der Ausnehmung einrastend einliegt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 ein Geldstück mit außermittiger Ausnehmung, die einen Abstand zum Rand besitzt,
Fig. 2 ein Geldstück mit einer Ausnehmung, die sich zum Rand hin öffnet,
Fig. 3 ein Geldstück mit Vertiefungen oder einer umlaufenden Nut im Rand des Geldstücks, um einem Bügel Halt zu geben, und
Fig. 4 ein Haltebügel, der mit Rastkugeln das Geldstück beidseitig umfasst.
Ein gebrauchtes Geldstück 1, wie zum Beispiel eine deutsche Mark, wird nachträglich, das heißt nach ihrer Herstellung und in der Regel nachdem sie bereits als Geldstück genutzt wurde, mit einem außermittigen Loch 2 (Ausnehmung) versehen, das durch Bohren oder Stanzen hergestellt wird. Das Loch 2 kann einen Abstand zum Münzenrand 3 besitzen oder aber sich zum Münzenrand 3 hin öffnen.
Das Loch 2 dient zur Befestigung des Geldstücks 1 durch einen Karabinerhaken oder einen Schlüsselring. Durch die außermittige Lage des Loches 2 ist eine solche Befestigung leicht möglich. Wäre dagegen das Loch 2 zentrisch irn Geldstück 1 angeordnet, so wäre eine Befestigung durch einen Karabinerhaken oder einen Schlüsselring nicht oder nur schwer möglich.
In einer weiteren Ausführung nach Fig. 3 wird der Rand eines Geldstücks 1 mit Nuten 2 versehen, die so angeordnet sind, dass die entsprechenden „Federn" eines Haltebügels 4 in zwei sich gegenüberliegende Nuten einrasten. Die definierte Steifigkeit des Haltebügels verhindert ein ungewolltes Herausrutschen der Münze. Erst eine Zugkraft zwischen der Öse 5 oder einer Kette an der Öse und der Münze ermöglicht das Ausklinken des Geldstücks.
In einer weiteren Ausführung (Fig. 3) ermöglicht eine umlaufende Nut die Aufnahme des Geldstücks in einen Haltebügel, dessen Schenkel bzw. „Federn" die Münze um mehr als 180 Grad umschließen. Dabei ist die Münze beliebig drehbar.
In der Ausführung nach Fig. 4 wird die Oberfläche der Münze durch Bearbeitung so modifiziert, dass sie in geeigneten Haltevorrichtungen 4 durch kraftschlüssige Verbindung gegen ungewolltes Herausrutschen gesichert ist. Hierbei kann es sich um einseitige oder beidseitig gegenüberliegend angebrachte Vertiefungen oder Mulden 2 handeln. Ebenso ist es möglich, die Münze ein- oder beidseitig mit einer umlaufenden Rille zu versehen, so dass die Arretierung der Münze in der Halterung unabhängig von der Drehlage ist.
Claims (11)
1. Geldstück (1) aus Metall mit einer darin enthaltenen Ausnehmung (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (2) außermittig angeordnet und in das fertige Geldstück (1) nachträglich eingebracht, ist.
2. Geldstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung ein Loch oder eine Vertiefung insbesondere eine Mulde, Kerbe oder Nut ist.
3. Geldstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Loch (2) der Bügel eines Karabinerhakens einliegt.
4. Geldstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch (2) von einem Schlüsselring durchdrungen ist.
5. Geldstück nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch (2) kreisrund ist.
6. Geldstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch (2) sich zum Rand (3) des Geldstücks (1) hin öffnet.
-
7. Geldstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (2) in dem zylindrischen Umfangsrand angeordnet ist.
8. Geldstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens zwei Ausnehmungen (2) des Umfangsrands ein federnder Haltebügel (4) mit Vorsprüngen einrastend einliegt.
9. Geldstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen eine umlaufende Nut (2) im zylindrischen Umfangsrand ist, in der ein Haltebügel (4) einliegt, der das Geldstück um mehr als 180 Grad umfasst.
10. Geldstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es von einer Haltevorrichtung (8) beidseitig umfasst ist, die das Geldstück (1) kraft- und/oder formschlüssig hält.
11. Geldstück nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (8) mindestens ein federbelastetes Sperrstück insbesondere eine Kugel (6) aufweist, das/die in der Ausnehmung (2) einrastend einliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20109222U DE20109222U1 (de) | 2001-06-01 | 2001-06-01 | Geldstück |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20109222U DE20109222U1 (de) | 2001-06-01 | 2001-06-01 | Geldstück |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20109222U1 true DE20109222U1 (de) | 2001-08-09 |
Family
ID=7957640
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20109222U Expired - Lifetime DE20109222U1 (de) | 2001-06-01 | 2001-06-01 | Geldstück |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20109222U1 (de) |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8626623U1 (de) | 1986-10-08 | 1987-01-08 | Gold- U. Silber- Scheideanstalt Oberstein Franz Reischauer, 6580 Idar-Oberstein | Halteklammer für Schmuckstücke |
| DE4406758A1 (de) | 1993-06-02 | 1994-12-08 | Heinrich Horn | Lochchip |
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| DE19532446A1 (de) | 1994-09-07 | 1996-11-21 | Helmut Appelrath | Pfandchipgarnitur, insbesondere für Einkaufswagen |
| DE19617328C1 (de) | 1996-04-30 | 1997-08-28 | Josef Birner | Etui, insbesondere für Schlüssel und dgl. |
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| DE19809011A1 (de) | 1998-03-03 | 1999-09-09 | Monasso | Lösbare Verbindung zwischen einem Träger und einer auswechselbaren Zierart |
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-
2001
- 2001-06-01 DE DE20109222U patent/DE20109222U1/de not_active Expired - Lifetime
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