DE20109216U1 - Dachrandsicherung für Flachdächer - Google Patents
Dachrandsicherung für FlachdächerInfo
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- E04—BUILDING
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- E04G21/32—Safety or protective measures for persons during the construction of buildings
- E04G21/3204—Safety or protective measures for persons during the construction of buildings against falling down
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dachrandsicherung für Flachdächer.
Bei Bauarbeiten auf Flachdächern, die zumindest auch den Bereich der Dachaußenkanten betreffen, müssen nach den gesetzlichen Vorschriften Absturzsicherungen eingesetzt werden. Entsprechend sind verschiedene Systeme bekannt, die nach Art eines Zaunes oder Geländers im Dachrandbereich verlaufen. Diese Systeme haben häufig den Nachteil, daj3 die Arbeiten auf der Dachfläche, an der äußeren Fassade und/oder im Bereich der Attika, der umlaufenden, die Dachfläche umgebende Außenmauer mehr oder weniger behindert werden. Dies gilt beispielsweise für diejenigen Ausführungsformen, die nach außen über den Dachrand vorstehende Teile aufweisen und damit Arbeiten an der Außenfassade und der Attika erschweren oder unmöglich machen.
Andere Systeme behindern oder erschweren die Herstellung des Dachaufbaus, zumeist mehrlagige Anordnungen aus Trapezblechen, Isolierschichten und Abdeckfolien, die auf der Tragkonstruktion des Daches angebracht werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Dachrandsicherung der obigen Art zu schaffen, die Arbeiten an der Dachoberfläche oder der Gebäudefassade so wenig wie möglich beeinträchtigt.
Diese Aufgabe wird durch eine Dachrandsicherung für Flachdächer gelöst, die eine Anzahl senkrechter, nach oben offener Hülsen, die unmittelbar auf der Tragkonstruktion eines Daches, insbesondere auf Stahlteilen in Abstand zum Dachrand befestigt und in den Dachaufbau eingebettet sind, eine Anzahl von in die Hülsen eingesetzten Pfosten sowie eine Anzahl von entlang den Pfosten in Abständen übereinander verspannte flexible Zugorgane umfaJ3t.
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Die Hülsen werden dauerhaft auf der Tragkonstruktion des Daches befestigt. Im Falle einer Stahlträgerkonstruktion können die Hülsen unmittelbar auf der Oberfläche der Stahlträger verschweißt oder verschraubt werden. Die Hülsen werden so bemessen, daß sie den Dachaufbau des Daches, der auf der Tragkonstruktion angebracht wird, überragen. Sie werden daher in den Dachaufbau bei dessen Herstellung eingebettet.
Goldbeckbau GmbH
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31.5.2001
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Da die Hülsen dauerhaft auf dem Dach angebracht werden, reicht es aus, bei späteren Arbeiten auf dem Dach die Pfosten der Dachrandsicherung in die Hülsen einzuschieben und durch die Zugorgane zu verbinden. Bei den bisher bekannten Konstruktionen wäre eine Montage der Dachrandsicherung auf dem Dachaufbau, der in der Regel nicht tragfähig ist, nicht möglich. Das Gebäude müßte daher entweder eingerüstet werden, oder es müßte eine mehr oder weniger improvisierte Dachrandsicherung an der Attika angebracht werden. In beiden Fällen müßten Behinderung bei Reparatur- und Wartungsarbeiten am Dachaufbau und/oder der Fassade hingenommen werden.
Die Zugorgane werden vorzugsweise durch Zurrgurte gebildet, die sich gut spannen lassen und eine hohe Belastbarkeit aufweisen. Alternativ kommen als Zugorgane Seile, insbesondere Stahlseile in Verbindung mit verschiedenen Spannmechänismen in Betracht.
Die Pfosten werden vorzugsweise durch Stahlrohre gebildet. Sie können in Höhenabständen von 40 - 50 cm auf gegenüberliegenden Seiten mit Bohrungen oder Schlitzen versehen sein, die es gestatten, die Zugorgane hindurchzuführen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
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Fig. 1 ist eine Ansicht eines Ausschnitts einer erfindungsgemäßen
Dachrandsicherung;
Fig. 2 ist ein schematischer waagerechter Schnitt durch einen Ab
schnitt einer erfindungsgemäßen Dachrandsicherung mit Gurten;
Fig. 3 ist schematischer Schnitt auf einen Eckbereich einer erfin
dungsgemäßen Dachrandsicherung;
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Fig. 4 ist eine Ansicht auf einen Ausschnitt einer Dachrandsicherung
mit Stahlseilen;
Fig. 5 ist ein waagerechter Schnitt zu Fig. 4.
Goldbeckbau GmbH
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Eine erfindungsgemäße Dachrandsicherung ist nach Art eines Zaunes oder Geländers mit einer Anzahl von senkrechten Pfosten 10,12,14, zwischen denen in Abständen übereinander waagerechte Zugorgane, hier in der Form von Gurten 16,18,20 gespannt sind. Der Pfosten 14 soll sich beispielsweise an einer Ecke des Flachdaches befinden, wie etwa auch aus Fig. 3 hervorgeht. Er stützt sich daher über eine Diagonalstrebe 22 an dem benachbarten Pfosten 12 ab. Die Diagonalstrebe 22 stützt sich an beiden Enden an Laschen 24,26 ab, die von Hülsen 28,30 ausgehen, die auf die Pfosten 12,14 aufgeschoben sind.
Die Hülsen 28,30 stützen sich auf den Pfosten 12,14 nach unten bzw. nach oben an den unteren und oberen Gurtbefestigungen ab, wie später näher erläutert werden soll.
Die Pfosten 10,12,14 sind in Hülsen 32,34,36 eingeschoben, die in senkrechter Anordnung auf der in Fig. 1 nicht dargestellten Tragkonstruktion eines Flachdaches befestigt sind. Zu diesem Zweck weisen die Hülsen 32,34,36 an ihren unteren Enden angeschweißte, runde oder quadratische Flansche 38,40,42 auf, die auf der Tragkonstruktion des Daches verschweißt oder verschraubt werden können.
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Diese Hülsen 32,34,36 werden auf der Tragkonstruktion des Daches befestigt, bevor der eigentliche Dachaufbau angebracht wird. Dieser Dachaufbau besteht etwa bis zu einem Drittel der Höhe der Hülsen 32,34,36 aus einer Trapezblech-Lage und zu einem weiteren Drittel aus einer Isolierung mit äußerem, wasserdichten Abschluß. Bei der Herstellung dieses Dachaufbaus werden die Hülsen 32,34,36 wasserdicht eingebettet. Da sie aus dem Dachaufbau herausragen und oben offen bleiben, können die Pfosten auch nach Fertigstellung des Daches eingesetzt, entnommen oder ausgewechselt werden. Die Herstellung des Dachaufbaus wird weder durch die Hülsen 32,34,36 noch durch die Pfosten 10,12,14 behindert. Da die Pfosten in einem geringen, aber ausreichenden Abstand vom äußeren Dachrand und gegebenenfalls einer dort vorgesehenen Attika montiert werden, können auch Fassadenarbeiten an der Außenfassade ungestört durchgeführt werden.
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Goldbeckbau GmbH
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31.5.2001
Im Bereich der linken Seite der Fig. 1 und 2 sind Gurtspanner 44,46,48 gezeigt, mit denen die Gurte so stark gespannt werden können, daß sie die angestrebte Schutzfunktion erfüllen können. Gurtspanner dieser Art sind handelsübliche Artikel, die beispielsweise zum Festzurren von Frachten benutzt werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform werden die Gurte nicht durch die Pfosten 10,12,14 hindurchgeführt, sondern auf einer Seite um etwa 180° um die Pfosten herumgelegt, wie Fig. 2 zeigt. Diese Verbindung der Gurte 16,18,20 mit den Pfosten 10,12,14 erfolgt mit Hilfe von zwei in Laufrichtung der Gurte durch nicht gezeigte Bohrungen in den Pfosten hindurchgeführten Stiften 50,52, die oberhalb und unterhalb der Gurte durch die Pfosten hindurchtreten.
Diese waagerecht laufenden Stifte 50,52 sind außerhalb der Pfosten 10,12,14 mit senkrechten Umlenkstiften 54,56 verbunden. Diese vertikal angeordneten Umlenkstifte 54,56 ziehen die Gurte auf einem Umfangswinkel von etwa 180° fest an die Pfosten 10,12,14 heran, wie Fig. 3 zeigt.
Die Umlenkstifte 54,56 können auch zur Aufnahme von Endschlaufen 62,64 der Gurte verwendet werden, wie links in Fig. 2 am Beispiel des Pfosten 10 und in Fig. 3 am Beispiel des Pfostens 14 dargestellt ist.
Soweit in Fig. 1 Abmessungen gezeigt sind, beziehen sich diese Abmessungen auf eine vorteilhafte Ausgestaltung, die jedoch nicht einschränkend zu verstehen ist.
Fig. 4 und 5 zeigen eine andere Ausführungsform, bei der Stahlseile als Zugorgane zwischen den Pfosten verwendet werden. In Fig. 4 und 5 werden Pfosten mit 62,64 und Hülsen mit 66,68 bezeichnet. Drei übereinander liegende Stahlseile tragen die Bezugsziffern 70,72,74. Die Stahlseile sind an den Pfosten 62,64 mit Hilfe von Spannschrauben befestigt, die die Pfosten in nicht im einzelnen dargestellten Bohrungen in Laufrichtung der Stahlseile durchdringen. Die Spannschrauben in dem links in Fig. 4 dargestellten Pfosten 62 sind mit 76,78,80 bezeichnet. Die Spannschrauben können mit Hilfe von nicht im einzelnen bezeichneten, auf den Spannschrauben auf beiden Seiten der Pfosten liegenden Muttern in Axialrichtung verschoben werden.
Goldbeckbau GmbH
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Auf diese Weise können die Stahlseile mehr oder weniger gespannt werden. Mit 82 ist ein Prüfgewicht bezeichnet, mit dessen Hilfe die Seilspannung geprüft werden kann.
Während erfindungsgemäj3 die Hülsen 32,34,36 sowie 66,68 auf dem Flachdach verbleiben und bei späteren Reparaturen wieder verwendet werden können, werden die Pfosten 10,12,14 und 62,64 in der Regel nach Fertigstellung der jeweiligen Bauarbeiten entfernt, so daß sie weder das Aussehen des Gebäudes beeinträchtigen noch in unnötiger Weise der Witterung ausgesetzt sind.
Eine erfindungsgemäj3e Dachrandsicherung kann raumsparend gelagert werden und läßt sich leicht und rasch montieren.
Claims (7)
1. Dachrandsicherung für Flachdächer, mit einer Anzahl senkrechter, oben offener Hülsen (32, 34, 36, 66, 68), die unmittelbar auf der Tragkonstruktion eines Daches, insbesondere auf Stahlteilen in Abstand zum Dachrand befestigt und in den Dachaufbau eingebettet sind, eine Anzahl von in die Hülsen eingesetzten Pfosten (10, 12, 14, 62, 64) sowie eine Anzahl von entlang den Pfosten in Abständen übereinander verspannten flexiblen Zugorganen (16, 18, 20, 70, 72, 74).
2. Dachrandsicherung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugorgane (16, 18, 20) Zurrgurte sind.
3. Dachrandsicherung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugorgane Stahlseile (70, 72, 74), sind.
4. Dachrandsicherung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (10, 12, 14, 62, 64) Stahlrohrabschnitte sind.
5. Dachrandsicherung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurrgurte mit Gurtspannern (44, 46, 48) versehen sind.
6. Dachrandsicherung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (16, 18, 20) durch rechteckige Rahmen aus zwei übereinanderliegenden, in Laufrichtung der Gurte durch Bohrungen in den Pfosten (10, 12, 14) hindurchlaufende Stifte (50, 52) und zwei die aus den Pfosten austretenden Enden dieser Stifte (50, 52) verbindenden Umlenkstiften an den Pfosten gehalten sind, die die Gurte auf einem Umfangswinkel von etwa 180° an die Pfosten heranziehen.
7. Dachrandsicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlseile (70, 72, 74) mit Hilfe von Spannschrauben (76, 78, 80) an den Pfosten (62, 64) festgelegt sind.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE20109216U DE20109216U1 (de) | 2001-06-01 | 2001-06-01 | Dachrandsicherung für Flachdächer |
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| DE20109216U1 true DE20109216U1 (de) | 2001-08-16 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20109216U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006050464A1 (en) * | 2004-11-02 | 2006-05-11 | Purvis, Harrison, G. | Temporary railing for a building including tensioning apparatus and associated methods |
| CN101761230B (zh) * | 2009-12-18 | 2011-11-16 | 中国建筑第六工程局有限公司 | 现浇砼悬空模板可调型支撑结构 |
| WO2012000591A1 (de) * | 2010-06-29 | 2012-01-05 | Peri Gmbh | Seitenschutzsystem |
-
2001
- 2001-06-01 DE DE20109216U patent/DE20109216U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006050464A1 (en) * | 2004-11-02 | 2006-05-11 | Purvis, Harrison, G. | Temporary railing for a building including tensioning apparatus and associated methods |
| CN101761230B (zh) * | 2009-12-18 | 2011-11-16 | 中国建筑第六工程局有限公司 | 现浇砼悬空模板可调型支撑结构 |
| WO2012000591A1 (de) * | 2010-06-29 | 2012-01-05 | Peri Gmbh | Seitenschutzsystem |
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Effective date: 20010920 |
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